Blood on Snow. Das Versteck (Blood on Snow 2)
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Description
BLOOD ON SNOW: Es geht weiter ...
Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer DER Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich:
Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen.
Und schicken sie ihre Killer los, sollte man ganz weit laufen – und sich ein gutes Versteck suchen.
Entdecken Sie auch MESSER, den neuen großen Kriminalroman um Kommissar Harry Hole!
Book Information
Author Description
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.
Posts
Der zweite Teil der Blood on Snow Reihe - für mich etwas besser als der erste Band
Nachdem ich den ersten, eher enttäuschenden Teil beendet habe, habe ich keine allzu hohen Erwartungen an den zweiten Teil von Blood on Snow gehabt. Die Bücher sind unabhängig voneinander, aber eine paar Figuren aus Band 1 tauchen wieder auf. Dieses Mal geht es um den Geldeintreiber Jon aka Ulf, der so seine Probleme mit dem Töten von Personen hat und genau das wird ihm zum Verhängnis, sodass er schließlich auf der Flucht vor seinem Boss - dem Drogenbaron Fischer - ist. Er sucht sich ein Versteck im nördlichsten Teil von Norwegen bei dem Volk der Samen - eine ganz andere Welt, wie er feststellt. Doch die neu gewonnenen Feinde lassen nicht lange aus sich warten... Alles in allem fand ich den zweiten Teil deutlich gelungener und schlüssiger als den ersten Band. Dennoch hatte ich auch hier wieder an einigen Stellen das Gefühl, dass manche Sätze für mich sinnlos ohne jeglichen Zusammmenhang aneinander gereiht wurden. Das hat für mich den Lesefluss etwas gestört, kam aber bei weitem nicht so häufig vor wie in "Der Auftrag". Eventuell lag es aber auch daran, dass ich mich ein wenig an den Schreibstil von Nesbo gewöhnt hatte. Ich konnte mit dem Prota im zweiten Teil mehr mitfühlen als im ersten. Und dieses Mal hat mir auch das Ende gefallen - und vor allem war es verständlich und es blieben keine Fragen offen. Für mich daher eindeutig eine Steigerung, das Buch kann man mal zwischendurch als kurzen Thriller gut lesen.

Solider Thriller mit viel Natur...
So wieder ein Buch vom Alters-Sub geholt und an einem Tag gelesen. Zum Glück, denn der 2. Teil der Reihe lag schon ewig hier. Ich glaube sogar, den habe ich mir auf meiner ersten Buchmesse gegönnt und das ist schon sehr, sehr lange her. Das Versteck“ ist nach „Der Auftrag“ der bislang zweite Band der „Blood on Snow“-Reihe von Jo Nesbo. Wie bereits in „Der Auftrag“ spielt die Handlung auch diesmal in den 70er Jahren und erneut wird sie aus der Ich-Perspektive eines Osloer Auftragsmörders, der in Diensten eines Drogenbosses namens "Der Fischer" steht, erzählt. Es handelt sich jedoch um einen eigenständigen Roman mit anderen Akteuren, für dessen Verständnis es nicht erforderlich ist, „Der Auftrag“ gelesen zu haben. Man hört zwar wieder von ein, zwei Bekannten, die wir auch schon im ersten Teil kennenlernen durften, aber um die Abgründe des Geschäfts und alle Zusammenhänge zu verstehen, braucht es den ersten Teil nicht wirklich. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, die Landschaft der Finnmark, die Eigenarten der samischen Bevölkerung und die strengen Regeln der Glaubensgemeinschaft, der Lea angehört, anschaulich zu beschreiben. Er findet für den Verfolgten ein besonders einfach strukturiertes Versteck, was aber seinen Zweck erfüllt und die Geschichte zeitweise sehr authentisch macht. Gerade die Tierwelt und das abgebrochene Leben auf das Minimum beschränkt, liest sich ganz wunderbar und auch die Beschreibung des Settings und der Tierwelt ist wie immer hervorragend. Abgesehen von der manchmal sehr starken Melancholie hat mir auf der anderen Seite der trockene Humor gefallen, der hin und wieder bei den Dialogen hervorblitzt. Vor allem das Warum ist auch in diesem Buch sehr entscheidend. Warum ein Mensch genau das tut was er nun einmal tut und was das für Konsequenzen mit sich bringt. Die Vergangenheit wird mir des Öfteren zu oft erläutert und auch die Liebesgeschichte, die sich anbahnt finde ich etwas abgedroschen. Aber für die positive Stimmung, den Hoffnungsschimmer zum Ende und natürlich das Happy End ist es schon sehr förderlich. Highlight war für mich trotzdem die Beschreibung der Bräuche und der Stille des Waldes im Einklang mit der Tierwelt. Hier hätte ich noch ewig weiter lesen können und fand manche Paranoia und Angstzustände dabei etwas störend. Zusammenfassend also ein solider Thriller mit tollen Natur-Elementen, die für mich immer auch etwas mehr sein dürften.

Band 1 habe ich nicht vorher gelesen, da ich im Laden gar nicht darauf aufmerksam geworden bin, dass es einen Vorgänger Band gibt. Ich denke das tut der Sache auch keinen Abbruch, da man offensichtlich die Bücher unabhängig von einander lesen kann. Für mich ist es eher ein Roman mit einem auch minimalen auch von Thriller. Hatte ganz andere Erwartungen an das Buch. Was ich aber schön finde, ist der leuchtend gelbe Farbschnitt.
MEIN FAZIT: Kein klassischer Krimi. Norwegen + Gefühle + Killer, aus diesem Stoff werden Filme gemacht. Tolle Unterhaltung. *** INHALT: Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer der Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich: Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen. Und schicken sie ihre Killer los, braucht man ein gutes Versteck.... (Klappentext) MEINE MEINUNG: Es geht weiter mit den harten Männern und deren weichen Kern. Durch den ersten Teil wusste ich schon was für eine Art Geschichte ich zu erwarten hatte, so konnte ich mich ganz auf diesen Erzählstil einlassen. Eine rasante Geschichte ruhig und mit einem Schmunzeln erzählt. Ulf ist ein großartiger Protagonist, welcher sofort sympathisch war. Meistens gefällt einem das erste Buch aus Reihen besser. Hier muss ich ganz klar sagen. No Dos ist mein Favorit. Ulf ist auf der Flucht und begegnet fatalerweise einer schönen Frau. Doch diese wirft sich nicht in seine Arme, die beiden könnten eigentlich nicht weniger zusammen passen, findet zumindest sie. Und dann ist da nicht nur das Gefühlschaos, ein kleiner Fan und eine verlassene Hütte, nein da gibt es auch noch den Killer der sich erst wieder auf den Heimweg machen will wenn Ulf keinen Puls mehr hat. Da das Buch recht wenige Seiten hat, ist die ganze Geschichte natürlich in einem zügigen Tempo erzählt. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr gehabt. Mehr schreibe ich gar nicht, denn es sind ja gar nicht so viele Seiten, da will ich keinesfalls zu viel verraten. Wie auch in Teil eins geht es um einen knallharten Mann der sehr emotionsgeladen durch die Welt zieht. Ob Ulf jetzt wirklich so hart ist? Zu Beginn hatte ich meine Zweifel. Aber über die Seiten hinweg konnte er mich eines Besseren belehren. Es hat wirklich Spaß gemacht ihm und seiner Lea zu folgen. Lieblingscharakter: Knut! So ein süßes Kerlchen.
Worum geht´s? Der Nachfolger von Der Auftrag begibt sich wieder in das Drogenmilieu der 70er Jahre. Ulf muss fliehen, weil er bei seinem Job als Geldeintreiber versagt hat. Meine Meinung: Ich mag es total, wenn Bücher einer Reihe so einheitlich gestaltet sind! Das Buch kann jedoch getrost als Stand-Alone gelesen werden, Vorkenntnisse aus Teil 1 sind nicht notwendig. Man trifft zwar alte Bekannte aus dem Vorgängerband, aber einen klaren Zusammenhang gibt es nicht. Ulf war mir wieder sofort sympathisch und seine Geschichte hat mir sehr gefallen. Jedoch war es in meinen Augen nur bedingt ein Thriller. Vielmehr handelt es sich hier um eine Liebesgeschichte, der spannende Teil kam erst am Ende des Buches zum tragen. Ich mag den Schreibstil von Jo Nesbo und seine Idee hat mich wieder sehr begeistert. Das Ende des Buches war wieder unglaublich wendungsreich und hat für das Buch für mich nochmal spannend gemacht und somit stark aufgewertet. Teil 1 hat mir dennoch wesentlich besser gefallen. Fazit: Wer eine nette kleine Lovestory, eingebettet in einen kleinen Drogenthriller lesen möchte, kann das Buch zur Hand nehmen. Wer einen spannenden Mafiathriller voller Action erwartet, sollte es lieber im Regal stehen lassen! 3 von 5 Patronenhülsen von mir…
Geschmeidig wie Butter 🌞
In einem Zug durch, nicht zu viel Thriller aber genug Spannung um dran zu bleiben, Warum genau der Titel gewählt wurde, kann ich nicht nachvollziehen, der hat für meine verhältnisse absolut nichts mit der Story zu tun. Ich hab da ehrlicherweise etwas anderes erwartet aber dennoch ein solider guter Thriller.
Eine spannende Geschichte mit Jon Hansen oder besser gesagt, mit Ulf Hansen. Der erste Auftrag von Jon Hansen geht ein wenig in die Hose - ein Auftragskiller namens Johnny findet es heraus und Jon muss fliehen. Er landet in Kasund und lernt ein paar Samen dort kennen. Wird Ulf in Kasund sein neues Leben leben können? Oder wird Johnny ihn finden? Und wer ist überhaupt Lea und Knut?
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BLOOD ON SNOW: Es geht weiter ...
Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer DER Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich:
Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen.
Und schicken sie ihre Killer los, sollte man ganz weit laufen – und sich ein gutes Versteck suchen.
Entdecken Sie auch MESSER, den neuen großen Kriminalroman um Kommissar Harry Hole!
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Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo.
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Der zweite Teil der Blood on Snow Reihe - für mich etwas besser als der erste Band
Nachdem ich den ersten, eher enttäuschenden Teil beendet habe, habe ich keine allzu hohen Erwartungen an den zweiten Teil von Blood on Snow gehabt. Die Bücher sind unabhängig voneinander, aber eine paar Figuren aus Band 1 tauchen wieder auf. Dieses Mal geht es um den Geldeintreiber Jon aka Ulf, der so seine Probleme mit dem Töten von Personen hat und genau das wird ihm zum Verhängnis, sodass er schließlich auf der Flucht vor seinem Boss - dem Drogenbaron Fischer - ist. Er sucht sich ein Versteck im nördlichsten Teil von Norwegen bei dem Volk der Samen - eine ganz andere Welt, wie er feststellt. Doch die neu gewonnenen Feinde lassen nicht lange aus sich warten... Alles in allem fand ich den zweiten Teil deutlich gelungener und schlüssiger als den ersten Band. Dennoch hatte ich auch hier wieder an einigen Stellen das Gefühl, dass manche Sätze für mich sinnlos ohne jeglichen Zusammmenhang aneinander gereiht wurden. Das hat für mich den Lesefluss etwas gestört, kam aber bei weitem nicht so häufig vor wie in "Der Auftrag". Eventuell lag es aber auch daran, dass ich mich ein wenig an den Schreibstil von Nesbo gewöhnt hatte. Ich konnte mit dem Prota im zweiten Teil mehr mitfühlen als im ersten. Und dieses Mal hat mir auch das Ende gefallen - und vor allem war es verständlich und es blieben keine Fragen offen. Für mich daher eindeutig eine Steigerung, das Buch kann man mal zwischendurch als kurzen Thriller gut lesen.

Solider Thriller mit viel Natur...
So wieder ein Buch vom Alters-Sub geholt und an einem Tag gelesen. Zum Glück, denn der 2. Teil der Reihe lag schon ewig hier. Ich glaube sogar, den habe ich mir auf meiner ersten Buchmesse gegönnt und das ist schon sehr, sehr lange her. Das Versteck“ ist nach „Der Auftrag“ der bislang zweite Band der „Blood on Snow“-Reihe von Jo Nesbo. Wie bereits in „Der Auftrag“ spielt die Handlung auch diesmal in den 70er Jahren und erneut wird sie aus der Ich-Perspektive eines Osloer Auftragsmörders, der in Diensten eines Drogenbosses namens "Der Fischer" steht, erzählt. Es handelt sich jedoch um einen eigenständigen Roman mit anderen Akteuren, für dessen Verständnis es nicht erforderlich ist, „Der Auftrag“ gelesen zu haben. Man hört zwar wieder von ein, zwei Bekannten, die wir auch schon im ersten Teil kennenlernen durften, aber um die Abgründe des Geschäfts und alle Zusammenhänge zu verstehen, braucht es den ersten Teil nicht wirklich. Dem Autor ist es sehr gut gelungen, die Landschaft der Finnmark, die Eigenarten der samischen Bevölkerung und die strengen Regeln der Glaubensgemeinschaft, der Lea angehört, anschaulich zu beschreiben. Er findet für den Verfolgten ein besonders einfach strukturiertes Versteck, was aber seinen Zweck erfüllt und die Geschichte zeitweise sehr authentisch macht. Gerade die Tierwelt und das abgebrochene Leben auf das Minimum beschränkt, liest sich ganz wunderbar und auch die Beschreibung des Settings und der Tierwelt ist wie immer hervorragend. Abgesehen von der manchmal sehr starken Melancholie hat mir auf der anderen Seite der trockene Humor gefallen, der hin und wieder bei den Dialogen hervorblitzt. Vor allem das Warum ist auch in diesem Buch sehr entscheidend. Warum ein Mensch genau das tut was er nun einmal tut und was das für Konsequenzen mit sich bringt. Die Vergangenheit wird mir des Öfteren zu oft erläutert und auch die Liebesgeschichte, die sich anbahnt finde ich etwas abgedroschen. Aber für die positive Stimmung, den Hoffnungsschimmer zum Ende und natürlich das Happy End ist es schon sehr förderlich. Highlight war für mich trotzdem die Beschreibung der Bräuche und der Stille des Waldes im Einklang mit der Tierwelt. Hier hätte ich noch ewig weiter lesen können und fand manche Paranoia und Angstzustände dabei etwas störend. Zusammenfassend also ein solider Thriller mit tollen Natur-Elementen, die für mich immer auch etwas mehr sein dürften.

Band 1 habe ich nicht vorher gelesen, da ich im Laden gar nicht darauf aufmerksam geworden bin, dass es einen Vorgänger Band gibt. Ich denke das tut der Sache auch keinen Abbruch, da man offensichtlich die Bücher unabhängig von einander lesen kann. Für mich ist es eher ein Roman mit einem auch minimalen auch von Thriller. Hatte ganz andere Erwartungen an das Buch. Was ich aber schön finde, ist der leuchtend gelbe Farbschnitt.
MEIN FAZIT: Kein klassischer Krimi. Norwegen + Gefühle + Killer, aus diesem Stoff werden Filme gemacht. Tolle Unterhaltung. *** INHALT: Ulf ist Geldeintreiber. Sein Boss ist der Fischer. Der Fischer ist einer der Drogenhändler Oslos. Als Geldeintreiber wird man nicht unbedingt reich. Doch jetzt hat Ulf einen Weg gefunden. Glaubt er. Zwei Probleme stellen sich: Drogenhändler lassen sich ungern reinlegen. Und schicken sie ihre Killer los, braucht man ein gutes Versteck.... (Klappentext) MEINE MEINUNG: Es geht weiter mit den harten Männern und deren weichen Kern. Durch den ersten Teil wusste ich schon was für eine Art Geschichte ich zu erwarten hatte, so konnte ich mich ganz auf diesen Erzählstil einlassen. Eine rasante Geschichte ruhig und mit einem Schmunzeln erzählt. Ulf ist ein großartiger Protagonist, welcher sofort sympathisch war. Meistens gefällt einem das erste Buch aus Reihen besser. Hier muss ich ganz klar sagen. No Dos ist mein Favorit. Ulf ist auf der Flucht und begegnet fatalerweise einer schönen Frau. Doch diese wirft sich nicht in seine Arme, die beiden könnten eigentlich nicht weniger zusammen passen, findet zumindest sie. Und dann ist da nicht nur das Gefühlschaos, ein kleiner Fan und eine verlassene Hütte, nein da gibt es auch noch den Killer der sich erst wieder auf den Heimweg machen will wenn Ulf keinen Puls mehr hat. Da das Buch recht wenige Seiten hat, ist die ganze Geschichte natürlich in einem zügigen Tempo erzählt. Ich hätte gerne noch ein bisschen mehr gehabt. Mehr schreibe ich gar nicht, denn es sind ja gar nicht so viele Seiten, da will ich keinesfalls zu viel verraten. Wie auch in Teil eins geht es um einen knallharten Mann der sehr emotionsgeladen durch die Welt zieht. Ob Ulf jetzt wirklich so hart ist? Zu Beginn hatte ich meine Zweifel. Aber über die Seiten hinweg konnte er mich eines Besseren belehren. Es hat wirklich Spaß gemacht ihm und seiner Lea zu folgen. Lieblingscharakter: Knut! So ein süßes Kerlchen.
Worum geht´s? Der Nachfolger von Der Auftrag begibt sich wieder in das Drogenmilieu der 70er Jahre. Ulf muss fliehen, weil er bei seinem Job als Geldeintreiber versagt hat. Meine Meinung: Ich mag es total, wenn Bücher einer Reihe so einheitlich gestaltet sind! Das Buch kann jedoch getrost als Stand-Alone gelesen werden, Vorkenntnisse aus Teil 1 sind nicht notwendig. Man trifft zwar alte Bekannte aus dem Vorgängerband, aber einen klaren Zusammenhang gibt es nicht. Ulf war mir wieder sofort sympathisch und seine Geschichte hat mir sehr gefallen. Jedoch war es in meinen Augen nur bedingt ein Thriller. Vielmehr handelt es sich hier um eine Liebesgeschichte, der spannende Teil kam erst am Ende des Buches zum tragen. Ich mag den Schreibstil von Jo Nesbo und seine Idee hat mich wieder sehr begeistert. Das Ende des Buches war wieder unglaublich wendungsreich und hat für das Buch für mich nochmal spannend gemacht und somit stark aufgewertet. Teil 1 hat mir dennoch wesentlich besser gefallen. Fazit: Wer eine nette kleine Lovestory, eingebettet in einen kleinen Drogenthriller lesen möchte, kann das Buch zur Hand nehmen. Wer einen spannenden Mafiathriller voller Action erwartet, sollte es lieber im Regal stehen lassen! 3 von 5 Patronenhülsen von mir…
Geschmeidig wie Butter 🌞
In einem Zug durch, nicht zu viel Thriller aber genug Spannung um dran zu bleiben, Warum genau der Titel gewählt wurde, kann ich nicht nachvollziehen, der hat für meine verhältnisse absolut nichts mit der Story zu tun. Ich hab da ehrlicherweise etwas anderes erwartet aber dennoch ein solider guter Thriller.




















