Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Softcover
3.5502
KultTräumende BücherBuchhaimAbenteuer

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Description

Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein!

Hildegunst von Mythenmetz, der größte Schriftsteller Zamoniens, suhlt sich auf der Lindwurmfeste in seinem Erfolg. Da erreicht ihn ein mysteriöses Schreiben, das ihn verlockt, dem Wohlleben Adieu zu sagen und nach Buchhaim zurückzukehren, der »Stadt der Träumenden Bücher«. Dort trifft er auf eine neuerbaute Stadt, die vor Leben rund um das Buch nur so vibriert. Und er begegnet alten Freunden, wie dem Lindwurm Ovidios und den Antiquaren Hachmed Ben Kibitzer und Inazea Anazazi, aber auch neuen Phänomenen und Wundern der Stadt.

Folgende weitere Zamonienromane sind bislang erschienen:

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Ensel und Krete

Rumo & die Wunder im Dunkeln

Die Stadt der Träumenden Bücher

Der Schrecksenmeister

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Weihnachten auf der Lindwurmfeste

Der Bücherdrache

Die Insel der Tausend Leuchttürme

Außerdem: Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte: Zwanzig zamonische Flabeln.

Ausstattung: über 100 Abb.

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
432
Price
17.50 €

Author Description

Walter Moers ist der Schöpfer des fantastischen Kontinents Zamonien und des dort lebenden Erfolgsschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz, dessen Werke er vorgibt ins Deutsche zu übersetzen. Dazu gehören u.a. »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Die Insel der Tausend Leuchttürme« und zuletzt »Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte«. Moers ist darüber hinaus der geistige Vater von Käpt´n Blaubär, dem Kleinen Arschloch, dem Alten Sack, von Adolf, der Nazisau, dem Fönig und vieler anderer populärer Charaktere. Moers ist eines der großen Multitalente: als Zeichner, als Schriftsteller und auch als Drehbuchautor. Seine Auflagen gehen in die Millionen, die Filme nach seinen Büchern waren Blockbuster. Er hat den Grimme- und den Fantastik-Preis gewonnen und wird – weit über den deutschen Sprachraum hinaus – vom breiten Publikum ebenso geschätzt wie von den Feuilletonisten: für seine überbordende Fantasie, seine Fabulierkunst, seinen Anspielungsreichtum und seinen mal feinen, mal anarchischen Humor.

Posts

89
All
4

Rückkehr nach Buchhaim 📚 Teil 2 der “träumenden Bücher”⭐️

Die Stadt Buchhaim, die Katakomben, Realität vs. Fantasie 💭, neue Kreaturen 🧌, absurde Situationen, Gefahren ‼️ und Verlust der Orientierung 😳 Dieses Buch ist die Fortsetzung des Meisterwerks “die Stadt der träumenden Bücher” welches mein absolutes Lieblingsbuch ist. Man sollte zu diesem Buch wissen, dass es ein Mittelband ist, der nach dem ersten Teil gelesen werden sollte. Walter Moers schreibt aktuell noch am Finale, welches noch nicht veröffentlicht ist. Alles hat sich verändert. Der zweite Teil ist deutlich düsterer und komplexer als der Vorgänger und der Fokus liegt stark auf der Atmosphäre und Sprache. Es beschreibt stark die Macht der Literatur und die Suche nach Sinn und Wahrheit. Mich persönlich hat der Teil nicht vollständig abgeholt, da er durchaus seine Längen hat. Die Fantasy Welt ist allerdings nach wie vor unübertroffen und gewaltig. Sprachlich auch absolut ein Meisterwerk. Aber es hat ein relativ offenes Ende, das muss man mögen🫣 Empfehlung für Fans der Zamonien Welt 🌟

Rückkehr nach Buchhaim 📚
Teil 2 der “träumenden Bücher”⭐️
3

Hätte ich gewusst das, dass Buch nur der Anfang von einem Buch ist was immer noch nicht Fortgesetzt worden ist.

Hätte ich es wahrscheinlich nicht gelesen. Ich mag Walter Moers Schreibstil und Grade zur Winterzeit ist dieser abschweifende magische Schreibstil sehr beruhigend. Aber es passiert so gut wie Nichts. Ich habe die ganzen Ausschweifungen vom Puppetismus nur überflogen weil es gar nichts zur Geschichte beigetragen hat. Da waren ganz viele Ideen. Die auch gut sind und Spaß machen. Aber ohne Handlung und ohne sinn. Ich bin mir sicher das da noch sinn kommt aber die komplette zweite Hälfte vom Buch fehlt und so wie ich das verstanden habe kommt auch erstmal nichts dazu. Man kann sagen das die Geschichte erst ab der letzten Seite anfängt. Aber einfach nicht fortgesetzt wurde. Würde es den zweiten Teil dazu schon geben ich hätte ihn mir sofort bestellt. Das Buch ist auf gar keinen Fall schlecht. Ich kann halt nur nicht weiter lesen.

4

3-4 Sterne weil ich es langweiliger fand als die ersten Bücher

4

Ich sag nur Zamonien.🫶

3.5

Ich hatte mich so sehr auf diese Fortsetzung gefreut und es fing auch super an. Leider wurde es ab der Mitte sowas von zäh, dass ich mich nur noch durchgequält habe. Fast 100 Seiten wurde ein Theaterstück nachzählt.... Ich liebe die Bücher von Walter Moers und die Welt Zamoniens, aber hier musste ich mich leider durchkämpfen.

5

Hier fängt die Geschichte an

Nicht ganz das was ich erwartet habe aber weiß man das je sicher, wenn man ein Buch von Walter Moers in die Hand nimmt? Den Vorgänger habe ich geliebt, dieser Band hat es mir etwas schwerer gemacht. Eine verrückte Reise war es aber mal wieder. So viel geballte Phantasie und Wortkunst in einem Buch, bevor ich Moers Bücher kannte, hätte ich das niemals für möglich gehalten. Die Beschreibung vom neuen Buchhaim entwickelte auf mich den gleichen unbezwingbaren Wunsch es doch nur einmal selbst besuchen zu können, wie "Die Stadt der träumenden Bücher". Das letzte Drittel ist nicht weniger phantasiegeladen, war für mich dann aber doch etwas zu sehr auf ein Thema beschränkt. Aber wenige außer Moers könnten wohl mit einer ungezähmten Wortgewandtheit so viel aus einem einzigen Thema "heraus holen". Wie immer einzigartig, verrückt und unglaublich witzig.

2

Es fing spannend an und wurde stetig schwächer....spätestens ab dem Theaterstück quält man sich nur noch durch. Die Stadt der träumenden Bücher war super, weswegen ich hohe Erwartungen hatte. Man hätte es so geil weiterspinnen können. Tut mir leid Herr Moers, das war ein Satz mit X, bin einfach total enttäuscht!

3

Nach dem ersten grandiosen Band dieser Reihe war ich voller Vorfreude auf dieses Buch, doch leider kommt es nicht an seinen Vorgänger ran. Die Sprache und der Schreibstil waren genauso wunderschön wie beim ersten Band, doch der Inhalt war belanglos. Dieses ganze Buch ist eine fast 500 Seiten lange Einleitung für den 3. Band, den man lesen muss um zu wissen wie dieses Buch ausgeht. Trotzdem freue ich mich darauf den 3. Teil zu lesen und hoffe, dass dieser wieder besser ist.

Nach dem ersten grandiosen Band dieser Reihe war ich voller Vorfreude auf dieses Buch, doch leider kommt es nicht an seinen Vorgänger ran. Die Sprache und der Schreibstil waren genauso wunderschön wie beim ersten Band, doch der Inhalt war belanglos. Dieses ganze Buch ist eine fast 500 Seiten lange Einleitung für den 3. Band, den man lesen muss um zu wissen wie dieses Buch ausgeht. Trotzdem freue ich mich darauf den 3. Teil zu lesen und hoffe, dass dieser wieder besser ist.
4

Hildegunst hat mich mal wieder gut unterhalten. Ich mag die zamonischen Geschichten sehr gerne und habe immer viel Spaß an dieser etwas anderen Phantastik aus Walter Moers' Feder. Am Ende gab es einen RIIEEESEN Cliffhanger. Ich will jetzt sofort unbedingt wissen wie es weiter geht!!!

4

War wieder ein schönes Buch. Die Geschichte war zwar zwischendurch immer wieder langatmig und ich habe mich da immer wieder gefragt worauf will er hinaus?! Aber es war schön noch mehr über Buchhaim zu erfahren.

3

Die erste Hälfte hat mich gut unterhalten, ab der zweiten Hälfte wurde es sehr zäh und ich habe mich durchgequält. Der erste Teil hat mir im Ganzen deutlich besser gefallen.

4

Gute Fortsetzung…

… aber deutlich schlechter als der erste Teil. Ich vermute, dass dieses ewig lange Zwischengeplänkel nur eine Form des schrittweisen Spannungsaufbau sein soll und Teil 3 wieder richtig reinhauen wird. Die Welt ist so liebevoll gestaltet und platzt fast vor Ideen. Aber die kapitellangen Ausführungen über den Puppetismus haben mich schon sehr gelangweilt. Guter Cliffhanger, bin sehr gespannt auf den letzten Teil!

3

Hm schade und dann auch noch so ein Cliffhanger...

Das war nicht so grandios, wie die Teile davor. Leider hat man hier viele Wiederholungen drin aus der vorherigen Geschichte und auch unser Protagonist glänzte nicht so von Mut und Tatendrang, sondern eher mit Wehwehchen und Gejammer. Ich mag die Welt rund um Zamonien trotzdem sehr und werde mich noch ein paar Teilen widmen. Aber das Ende hier war schon gemein. Mitten in der Geschichte hört es einfach auf und kein nächster Teil für die offenen Fragen in meinem Kopf... Etwas gemein...

4

Ein weiteres Buch von Walter Moers

Nicht so grandios wie der Vorgänger, aber dennoch unterhaltsam.

4

Ein waschechter Mythenmetz

Walther Moers Zamonien Bücher hitten einfach anders. Die 400 Seiten fühlen sich bis auf einige Ausnahmen an, wie nix und man liest es einfach so weg. Die lustigen Wortschöpfungen und Skurrilitäten, die zu diesen Büchern einfach dazugehören fehlen natürlich auch hier nicht und machen das Leseerlebnis gepaart mit den detailreichen Beschreibungen von Charakteren und Schauplätzen einfach wunderschön und urkomisch zugleich und das alles, obwohl es einfach einen ausgeschmückte Inhaltszusammenfassung zu „Die Stadt der Träumenden Bücher“ ist. Das muss man erstmal schaffen. Ob wir wohl die Fortsetzung und damit Auflösung dieser Mythenmetz-Geschichte gemals lesen werden?

3

Walter Moers haut mich einfach jedesmal um mit seiner Fantasie. Das ist so großartig. Diesmal war es mir allerdings irgendwann zuviel und ich habe mich überfordert gefühlt. Trotzdem, lest alle Walter Moers, es ist gigantisch. Buch endet mit einem krassen Cliffhanger ...

2

Abgebrochen

Nach ca 100 Seiten musste ich das Buch abbrechen. Es geht fast ununterbrochen um die Beschreibung der Bücherstadt bzw um deren Bewohner. Eine Handlung gibt es wenn dann nur in ganz geringem Maße. Die Beschreibungen sind sehr originell und kreativ, deshalb auch die 2 Sterne, für mich aber nichts, das ich durchlesen will.

3

Die ersten 200 Seiten waren super zu lesen, dann ging es weitere 200 Seiten lang leider sehr langweilig zu (Puppetismus). Zumindest hat mich dieses Thema gelangweilt. Die letzten 30 Seiten sind dann aber wieder super zu lesen gewesen und hört dann mit einem Cliffhanger auf. Ich denke, wenn man Das Labyrinth und das Schloss der träumenden Bücher als ein ganzes sieht, wird dieser Teil wieder in einem ganz neuen Licht erscheinen. Bin gespannt.

2.5

Leider eine Enttäuschung...

Ich bin großer Walter Moers Fan und habe bereits viele seiner Romane gelesen. Aber dieser Roman ist leider in meinen Augen ein großer Flop. Es passiert fast gar nichts. Das gesamte Buch über läuft Mythenmetz im Buchhaim umher und besucht etwaige Attraktionen. Vor allem aber die zweite Hälfte des Buches, die ausschließlich über den Puppetismus handelt, hat das Ziel weit verfehlt. Es schmerzt mich das zu sagen, aber es war einfach nur langweilig und ich würde es nicht weiterempfehlen. Dennoch hat das Ende viele offene Fragen gelassen, weshalb ich sehr gespannt auf den dritten Teil der "Träumenden Bücher"-Reihe. 🤭

Leider eine Enttäuschung...
3

Nicht das was ich erwartet habe.

Den Anfang des Romans fanden ich sehr gut. Vertraute und geliebte Charaktere und es geht wieder nach Buchhaim. Dann wurde es aber schnell zäh und langatmig da viel wiederholt wurde. Ich muss gestehen ich habe dann viele Seiten nur überflogen und ein paar auch ganz übersprungen. Der Schluss war dann wieder sehr gelungen und ich hoffe das ich von der vorzusetzen nicht enttäuscht werde.

3

Ich kann mich nicht entscheiden ob der größte Mist oder genial. Dem Autor fehlt das Orm . Aber gut geschrieben für eine 400 Seiten lange Einleitung.

3

Oh mein Gott, ich fasse es nicht. Zum einen würde ich die Hälfte des Buches gerne die Toilette runterspülen, zum anderen muss ich es irgendwie feiern. So zwiegespalten bin ich selten bei einem Buch.

3

Witzige Fortsetzung, die sich leider zwischendurch etwas in die Länge zog. Das Theaterspiel fand ich so anstrengend. Humor ist aber wieder on point. Aber wtf, warum endet das Buch mit einem cliffhanger 😩

4

Kulturkritik statt Abenteuerlust

Hildegunst von Mythenmetz kehrt in die Literaturmetropole Buchhaim zurück, doch was er dort vorfindet gleicht seiner Erinnerung nur wenig. Auf seiner erneuten Erkundungstour kommentiert der fiktive Autor den Wandel der Stadt - sowohl zum Guten als zum Schlechten. Entgegen der vorherigen Reise die von Mystik und Gefahren gespickt war, fährt Hildegunst hier eher in seichten Gewässern. Wie gewohnt weiß Moers' dabei mit faszinierenden Beschreibungen seiner Fantasiewelt vollends zu überzeugen, Buchhaim wirkt wahrlich lebendig und glaubwürdig. Die Stadt in ihrem Wandel durch die Ereignisse des vorigen Bandes ist durchaus interessant zu erleben. Das Ende jedoch kommt abrupt und das ganze Buch fungiert eher als Einleitung für einen dritten Teil, der bislang noch nicht erschienen ist. Fans der Zamonienreihe sollten hier auf jeden Fall dennoch zugreifen, für Unbeteiligte ist es definitv der falsche Einstieg.

2.5

Leider eines des schlechteren Bücher von Walter Moers. Dabei sind seine Bücher sonst immer eine Freude gewesen und ich hab sie regelrecht verschlungen. Dieses Buch ist aber meiner Meinung nach einfach nur langatmig und die Story kommt nicht in Fahrt. Zu viel Erklärungen zu viel Details. Nicht selten waren einige Passagen einfach nur ermüdend, schwer zu folgen und ich musste den Drang widerstehen sie einfach zu überblättern. Auf den letzten Seiten nimmt die Geschichte dann endlich Spannung und Fahrt auf. Aber was ist ? Das Buch ist vorbei und man wartet hoffnungsvoll auf eine Fortsetzung. Die Zeichnungen sind wie immer eine Augenweide und bereichern die sonst sehr schleppende Geschichte. Im Ganzen leider eher enttäuschend und ich hoffe das das neue Buch von Walter Moers zu alter Größe zurück findet.

4

Das Problem mit diesem Buch liegt nicht darin, dass es schlecht geschrieben ist, sondern dass es unvollständig ist. Wenn man es anfängt zu lesen, geht auch nicht gleich hervor, dass es keine in sich geschlossene Handlung ist. Es fehlt ganz klar eine zweite Hälfte. Die erste Hälfte war gut. Wenn sie für sich steht, ist sie allerdings unvollständig. Die Handlung von "Die Stadt der träumenden Bücher" wird hier nochmal aufgenommen, da es sich um eine Fortsetzung handelt, und wer das erste Buch gelesen hat, wird hier auf einige Wiederholungen stoßen, die schön zu lesen sind, wenn man den Vorgänger nicht mehr frisch in Erinnerung hat, die einem aber den Lesespaß etwas nehmen könnten, wenn man die Handlung noch gut im Kopf hat. Im Kontext einer Reihe ist es ein super Auftakt und Vorbereitung auf etwas Größeres, das vielleicht noch kommen wird. Moers hat mich wie mit seinen anderen Büchern mal wieder in den Bann gezogen. Deswegen vergebe ich auch 4 von 5 Sternen. Ich kann aber verstehen, dass "Das Labyrinth der träumenden Bücher" einen, wenn man eine in sich abgeschlossene Handlung erwartet oder aber die Hoffnung auf einen abschließenden Band der Reihe verloren hat, enttäuscht. Für sich allein kann das Buch nämlich nicht stehen.

3.5

Hildegunst hat mich wieder mit nach Buchhaim genommen.

Hier handelt es sich um Band 2 der träumenden Bücher, in dem der sehr zur Ruhe gekommene Hildegunst sich endlich, nach 200 Jahren, wieder auf den Weg in das neu aufgebaute Buchhaim macht. In der Mitte habe ich mich gefragt, wann denn nun endlich der Besuch des versprochenen Labyrinthes kommt, da Hildegunst seeeeehr ausschweifend über den Buchhaimer Puppetismus berichtete. Auch wenn das fast schon zuviel zum Puppetismus war, mich Puppentheater so gar nicht interessiert, dürfen die Mythenmetzche Abschweifungen natürlich nicht fehlen und haben mich wieder amüsiert. Die letzten Kapitel haben mich dafür wieder sehr sehr sehr abgeholt und nun geht die Geschichte eigentlich erst los. Aber Band 3 lässt auf sich warten... aaaaaaaaahhhhh!! Aber Walter Moers merkt dazu an: "Mir ist bewusst, dass meine Übersetzung an einer Stelle abbricht, an der man, wie ich glaube, gerne weiterlesen würde. Aber ist dies nicht besser, als froh zu sein, dass das Buch zu Ende ist?" Und er schreibt: "Die wirkliche Geschichte fängt hier in der Tat erst an. Alles Bisherige war nur Ouvertüre. " Bin nun in freudiger Erwartung nach Band 3. 😀

4

Ich mag Walter Moers. Ich mag Buchhaim früher und jetzt. Und ich mag dieses Buch, aber es hat sich auch sehr in die Länge gezogen. Auf einen Moment habe ich sehr gehofft, aber dieser kam jedoch erst zum Ende. Dann muss ich eben auch das nächste Buch warten, denn weiterlesen werde ich auf jeden Fall.

3

Schwierig ...

Ich kann den Frust der anderen Lesenden bei dieser Geschichte voll und ganz nachvollziehen. Denn außer, dass Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurückkehrt und sich mit Puplizismus beschäftigt, passiert nicht wirklich viel. Auch wenn dieser Band wieder sehr wortgewaltig ist, Moers die deutsche Sprache völlig auf den Kopf stellt und seine eigenen Worte findet, um die Geschichte zu erzählen, ist die Abhandlung doch ein wenig eintönig geworden. Ich weiß nicht so recht, was ich mit den vielen Informationen anfangen soll. Der Beginn und das Ende dieser Geschichte reißen es raus, ja, und ich freu mich schon sehr, wieder nach Zamonien zu reisen und die Antworten auf die Fragen im Nachwort zu finden, aber trotzdem wüsste ich gern, was es mit diesem Buch auf sich hat. Vielleicht erfahren wir das ja noch in einem der Folgeabenteuer.

4

Hildegunst von Mythenmetz. Unglaubliche Fantasie, toller Wortwitz. Extreme Bücherliebe und wundervolle Zeichnungen.

3

Hildegunst von Mythenmetz ist ein erfolgreicher Schriftsteller geworden. Eines Tages findet er in seiner Fanpost einen Brief, welchen ihn unverzüglich zurück nach Buchhaim lockt. Seit seinem letzten Besuch sind 200 Jahre vergangen und alles hatte sich geändert. Besonders die neumodische Bewegung des Puppetismus zieht ihn in seinen Bann, wodurch er sein eigentliches Ziel, den Brief, aus den Augen verliert. Wird er den Verfasser des Briefes noch finden können? Auf gehts in die zweite Runde mit Hildegunst. Wie auch schon beim ersten Buch war ich ab Seite 1 gefangen. Es machte so viel Spaß zusammen mit dem Lindwurm das neue Buchhaim zu erkunden. Es gibt jedoch ein fettes Aber. Ab circa der Hälfte, als Hildegunst seine Begeisterung für den Puppetismus entdeckt, wird es fast unerträglich. Das Buch zieht sich mit Erklärungen zu den verschiedenen Unterklassen und Feinheiten des Puppetismus. Ich bin ehrlich, ab einem gewissen Punkt hab ich die Seiten nur noch quer gelesen. Erst als das Buch fast vorbei war, wurde es wieder richtig spannend und dann war auch schon das Ende mit dem gemeinen Cliffhänger da.

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2

Den ersten Teil fand ich wirklich sehr gut. Es hatte zwei, drei Längen, aber die haben nicht gestört. Ich habe mich gefreut, jetzt den zweiten Teil zu lesen, aber es war wirklich sehr anstrengend!!! Das Buch hat einige gute Ideen und witzige Szenen. Aber gefühlt passiert nichts und erst auf den letzten 20 Seiten wird es spannend. Die Idee, den ersten Band nochmals Revue passieren zu lassen, damit Leute, die nicht (wie ich) die zwei Bände hintereinander gelesen haben, kann ich verstehen. Dies in Form eines Theaterstücks zu tun, finde ich clever. Dafür aber über 60 Seiten zu brauchen, geht über die Schmerzgrenze hinaus. Und wenn man dann, nach knapp 300 Seiten denkt: Jetzt fängt die Geschichte an!, wird man herb enttäuscht. Ein kurzer Abriss über das Puppenspiel wäre ja okay, aber 90 Seiten??? Dieses Mal hat das Orm Herrn Moers nicht geküsst. Ich weiss noch nicht, ob ich den 3. Teil lesen werde, falls er überhaupt erscheint.

2

Für mich persönlich zu fantastisch.

5

Hildegunst ist zurück! Und es war wie nach Hause zu kommen. Er schweift ab, redet viel drumherum und ist hypochondrisch wie eh und je...und das lieben wir doch an ihm, oder? Zumindest ich tu's. Ich bin sowieso ein Fan von den langsameren Büchern und unser Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz beherrscht diese Kunst bis zur Perfektion ;) Nachdem er mit seinem Bestseller "Die Stadt der träumenden Bücher" sehr schnell sehr berühmt geworden dadurch in einen Taumel von Ruhm und einem bequemen Leben geriet, hat er sich zunächst ein bisschen verändert...nicht nur sein Körperumfang ist erheblich größer geworden, nein, auch sein Ego scheint sich sehr aufgeblasen zu haben. Abhilfe hier schaffen jedoch ein Frühstückscroissant und ein geheimnisvoller Brief, deren Kombination Hildegunst dazu veranlasst, nach 200 Jahren doch noch einmal die Stadt aufzusuchen, in der sein Bestseller spielt: Buchhaim. Und so begibt er sich auf die Reise zu seinen Erinnerungen und Ängsten, alten Freunden und Feinden... Die Hörbuchfassung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn mir Dirk Bach in der Rolle des Hildegunst lieber war und so perfekt gepasst hat. Die Geschichte hat durchaus ein paar Längen, die eingespart hätten werden können (damit meine ich insbesondere die detailreiche Nacherzählung des ersten Teils, die zwar geschickt als Theaterstück getarnt wurde, für Leser/innen des ersten Bandes aber doch ein wenig zu ausgeschmückt geriet), aber alles in allem war es einfach wundervoll, wieder zusammen mit Hildegunst von Mythenmetz durch Buchhaim zu streifen.

3

Leider unfertig...

Man merkt dem Buch in der zum Ende wirklich an, dass die Geschichte erst beginnt. Und wie Moers im Nachwort selbst gesteht, macht er hier aus einer Not eine Tugend, die m. E. keine ist. Hätte das Buch etwa 800 bis 900 Seiten wäre eine 430-seitige Einleitung sicher in Ordnung. So hat man aber das Gefühl um die hälfte der Erwartung betrogen zu sein. Was dem Buch fehlt ist einfach die Heldenreise. Der Beginn ist wirklich grandios, weitaus besser und packender als irgendwo sonst. Aber in etwa ab Seite 200 verliert sich das Buch dort wo die Geschicht hätte richtig beginnen müssen, in einer 200-seitigen Umschreibung des Puppetismus, die auch nich zu großen Teilen eine Zusammenfassung der Vorgeschichte ist, auf die man in der Tiefe wirklich hätte verzichten können. Dem eiligen Leser wird in einer Fußnote an einer Stelöe dsogar das überspringen eines ganzen Kapitels empfohlen. Die letzten 30 seiten bringen die Geschichte wieder in die richtige Bahn, sodass ich unbedingt weiterlesen will. Aber was dazwischen kam hätte so echt nicht sein müssen.

3.5

Hildegunst von Mythenmetzt erhält einen mysteriösen Brief und kehrt nach Buchhaim zurück, das nach dem verheerenden Feuer vor 200 Jahren wieder aufgebaut wurde und einen neuen Aufschwung erlebt. Dort trifft er alte Bekannte aber auch neue Bewohner u.a. die Puppetisten und ihre Theaterwelt. Wieder ein Meisterwerk der Phantasie und sprachlichen Finessen und ich musste oft herzhaft lachen, dennoch war ich inhaltlich etwas enttäuscht, da ich vom Titel her was anderes erwartet hätte und manche Passagen doch etwas sehr langatmig waren.

3

Ich bin ein bisschen entwischt von diesem Buch 😅 Eigtl war es fast Band 1 nochmal mit super vielen Puppen… und die letzten 5% haben ein Buch angeteasert von dem man nicht weiß, wann und ob es kommt???? Toll geschrieben, tolle Ideen aber HÄ???

4

Echt richtig gut.

Die Weiterführung des unglaublichen 1. Buches : Die Stadt der träumenden Bücher. Neue Charaktere, alte Freunde, aber immernoch eine umwerfende Geschichte. So viel Fantasie steckt im Labyrinth der Träumenden Bücher. Man wird praktisch von Walter Moers Einfallsreichtum erdrückt.

Echt richtig gut.

Genau diese Bücher von Walter Moers wird man auch noch in 10 oder 20 Jahren gerne zur Hand nehmen. Sie altern perfekt, werden nie langweilig, weil man immer wieder Neues entdeckt und sind einmalig fantastisch geschrieben. Für mich mein persönlicher Ausnahmeautor und neben Stephen King für immer auf Platz 1 - im Herzen und im Bücherregal.

4

Das Labyrinth der traumenden Bücher von Walter Moers. Nehmt euch in Acht: Gefährlicher können Bücher nicht sein! Hildegunst von Mythenmetz sonnt sich auf der Lindwurmfeste an seinem Erfolg, als ihn ein mysteriöses Schreiben aus Buchhaim erreicht. Es verlockt ihn, wieder nach Buchhaim : Die Stadt der träumenden Bücher zurück zu kehren. Dort angekommen stellt er fest, daß sich die Stadt komplett neu aufgebaut und erfunden hat. Er trifft alte und neue Gesichter und viele neue Phänome und Wunder der Stadt. Wie immer bin ich von den Zeichnungen begeistert und die detaillierte Phantasie der Worte ist wirklich lesenswert. Jedoch hat mir persönlich : Die Stadt der träumenden Bücher besser gefallen 😊 Ich bin gespannt, welches Buch ich als nächstes von ihm lese 👍

4

An Stellen sehr langatmig, aber doch immer mit einer angemessenen Portion Witz und Kreativität.

1.5

Trocken, trockener, Wüste, DIESES BUCH!

Gott, war das eine QUÄLEREI! Normalerweise liebe ich Moers' Werke und die Orte, an die er einen mit unvergleichlicher Fantasie führen kann. Aber das hier war eine reine, trockene Aufzählung. Nichtmal, wenn man es als Reiseführer des neuen Buchhaims ansehen würde, wäre es eine spannende Lektüre. Ich musste es abbrechen, da es mir absolut den Spaß am Lesen verdorben hatte. Besonders nach dem ersten Band eine absolute Enttäuschung!

5

Ein klassischer Moers-man mag ihn oder nicht! Ich liebe ihn…

2.5

Nicht so gut wie Band 1, aber voller Vorfreude auf Band 3. Denn: Hier fängt die Geschichte an.

4

Witzig, informativ.

Eine schöne Rückkehr nach Buchhaim ermöglicht dieses Buch. Nach 200 Jahren jedoch hat sich einiges verändert. Dies wird hier hauptsächlich behandelt. Vor allem der Puppetismus wird hier viel und ausführlich behandelt. Der große Informationsfluss wird gelegentlich etwas langatmig und es gibt nicht so viel Handlung. Diese nimmt erst so richtig Fahrt im letzten Drittel auf. Trotzdem musste ich zwischendurch herzlich lachen. Die Art, wie der Autor mit Worten umgehen kann, ist sensationell. Das Ende und einige Fragen bleiben offen und es wird die Aussicht auf einen Folgeband gestellt im Nachwort. Darauf freue ich mich sehr. Ich empfehle vor allem das Hörbuch, das von Andreas Fröhlich gesprochen wird. Und vielleicht parallel dazu sich die tollen Illustrationen des Autors nicht entgehen lassen.

3

Die Illustrationen sind der Wahnsinn, die Story eher nicht… Ich habe selten so lange gebraucht, um mich an einen Protagonisten zu gewöhnen bzw. mich in ihn hineinzudenken, wie in Fall von Hildegunst. Mal abgesehen von seinen ständigen Selbstgesprächen, die keinerlei Sinnhaftigkeit haben, genauso wenig wie seine Abschweifungen, die alle paar Sätze kommen, hatte das Buch erst ab Seite 150 oder so mein Interesse geweckt. Warum ich nicht abgebrochen habe, fragt ihr euch? Naja, ich bin ein verdammt neugieriger Mensch und wenn alle dieses Buch so toll finden, muss ja irgendwas dran/drin sein, was dieses Urteil verdient. Tja, weit gefehlt… Ich langweilte mich des Todes, wie auch Inazea, als sie das letzte Werk von Hildegunst laß. Der Tod des Kibitzer hat mich dennoch berührt und beeindruckt. Man muss schon sehr willensstark sein, um genau dann zu sterben, wenn man es will. Sein Vermächtnis an die beiden war auch extravagant. Im Großen und Ganzen eine interessante Geschichte, aber viel zu viel drumherum und Details und vor allem ABSCHWEIFUNGEN. Ich habe lange überlegt, wie viele Sterne ich vergebe und ich habe mich für 3 Sterne entschieden. Die Illustrationen gefallen mir sehr, vor allem, da sie vom Autor selbst sind. Außerdem gefällt mir der Schreibstil gut, wenn schon nicht die Geschichte dazu. Der Protagonist ist ebenfalls nicht meins. Ich bin leider nicht schlauer geworden, da irgendwie nichts wirklich auf den Punkt gebracht wurde. Schade eigentlich.

2

Nachdem ich „Die Stadt der träumenden Bücher“ vor ein paar Jahren gelesen habe und mir die Geschichte des Protagonisten Hildegunst von Mythenmetz sehr gefallen hat, war die Vorfreude auf eine Fortsetzung seiner Geschichte natürlich schon entsprechend gross. Leider wurde ich sehr enttäuscht und ich war sogar kurz davor, das Buch vorzeitig zu beenden. Die erste Hälfte der Geschichte fand ich ja soweit ganz ok, aber kaum entdeckt Hildegunst ab der Mitte des Buches das überall in der Stadt aufgekommene, erfolgreiche Marionettenspiel (Puppetismus), kämpfte ich mich mehr schlecht als recht durch die verbleibenden Seiten. Nicht nur, dass auf vielen Seiten nochmals die Geschichte seines ersten Besuches in Buchhaim („Die Stadt der …“) mittels eines Theaterspiels fast komplett nacherzählt wird, auch eine fortlaufende Handlung der Geschichte verabschiedet sich bis auf die letzten 10 Seiten. Und hier wird man dann zusätzlich noch damit konfrontiert, dass die Geschichte in einem weiteren Buch erst fortgesetzt wird…. Walter Moers hat zweifelslos viel Fantasie, aber fantasievolle Langeweile bleibt leider dennoch Langeweile.

3

3 Sterne = ganz gut, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben

3.5

Das Buch hatte nicht die Spannung wie das erste sondern hat sich eher wie ein Lexikon angefühlt. Jedoch bleibt Zamonien aus wunderbarer Ort

3.5

Wenn man das Buch mit den anderen Zamonien-Büchern vergleicht, fällt das schon etwas ab. Nicht falsch verstehen, Wortwitz, interessante Figuren und schöne Ideen geben sich auch hier die Klinke in die Hand, aber es fehlt irgendwie eine Handlung. Hildegunst is back. In Buchhaim. Eine Stadt, in die er niemals zurückkehren wollte und die er... nun ja etwas überstürzt verlassen musste. Und nun hadert er. Wie ein alter (okay, ist relativ), schuppiger Lindwurm mit den neuen Zeiten. Alles ist anders, das alte Buchhaim existiert nicht mehr, die Zeiten ändern sich. Und das ist eigentlich die Geschichte. Ein anekdotischer Reiseführer, der etwas anderen Art. Und was ist nun mit dem Labyrinth? Tja, das wüsste ich auch gerne...

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