Qwert

Qwert

Hardback
4.4292

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Description

Zamonien in einer neuen Dimension: Wo das Lesen zum puren Abenteuer wird – Walter Moers auf Speed

»Mit seinem fantastischen Ritterroman Qwert hat Kult-Autor Walter Moers ein Meisterwerk geschaffen« (Ekart Kinkel, Badische Neueste Nachrichten)

Nach einem Sturz durch ein Dimensionsloch erwacht Qwert, der Gallertprinz aus der 2364. Dimension, in der Parallelwelt Orméa. Irritiert stellt er fest, dass er im Körper und der Rüstung eines attraktiven Ritters steckt, den er aus Trivialromanen kennt: Prinz Kaltbluth. Kein Wunder also, dass er zunächst eine gefesselte Schönheit befreien muss, die von einem dreiköpfigen Ungeheuer bewacht wird. Mit Hilfe seines unsichtbaren Degens Tarnmeister gelingt die Befreiung – doch die Gerettete entpuppt sich als gefährliche Janusmeduse, die alles Leben mit ihrem bösen Blick in Stein verwandeln will. Von nun an hat Prinz Kaltbluth eine ritterliche Verpflichtung: Er muss Orméa von der entfesselten Meduse erlösen. Ungünstig nur, dass er sich gerade unsterblich in sie verliebt hat.

Walter Moers schickt uns auf eine rasante Reise durch eine wahnwitzige Welt, die aus nichts als Abenteuern, Spannung, Ritterromantik, dialoglustigem Humor und reiner Fabulierlust besteht. In diesem atemlosen Pageturner, wo nichts ist, wie es scheint, und immer alles anders kommt, als man denkt, kreuzen sich die abenteuerlichsten Ideen und Bilder unserer Kultur, von antiken Mythen und Ritterromanen bis zu Fantasyfilmen; von den Nibelungen und der griechischen Sagenwelt über Don Quichote und König Artus´ Tafelrunde bis hin zu Monty Python. Qwert ist ein reich illustrierter Lesespaß für alle von 9 bis 99.

Wie auch alle in Zamonien angesiedelten Romane erzählt »Qwert« eine in sich geschlossene Geschichte, die Neueinsteigern so unterhaltsam wie mühelos den Weg in den Moers'schen Kosmos bahnt.

Folgende weitere Romane sind bislang von ihm erschienen:

Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär

Ensel und Krete

Rumo & die Wunder im Dunkeln

Die Stadt der Träumenden Bücher

Der Schrecksenmeister

Das Labyrinth der Träumenden Bücher

Prinzessin Insomnia & der alptraumfarbene Nachtmahr

Weihnachten auf der Lindwurmfeste

Der Bücherdrache

Die Insel der Tausend Leuchttürme

Außerdem:

Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte

Ausstattung: mit über 70 Abbildungen und gestaltetem Vorsatz

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Hardback
Pages
592
Price
43.20 €

Author Description

Walter Moers ist der Schöpfer des fantastischen Kontinents Zamonien und des dort lebenden Erfolgsschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz, dessen Werke er vorgibt ins Deutsche zu übersetzen. Dazu gehören u.a. »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Die Insel der Tausend Leuchttürme« und zuletzt »Das Einhörnchen, das rückwärts leben wollte«. Moers ist darüber hinaus der geistige Vater von Käpt´n Blaubär, dem Kleinen Arschloch, dem Alten Sack, von Adolf, der Nazisau, dem Fönig und vieler anderer populärer Charaktere. Moers ist eines der großen Multitalente: als Zeichner, als Schriftsteller und auch als Drehbuchautor. Seine Auflagen gehen in die Millionen, die Filme nach seinen Büchern waren Blockbuster. Er hat den Grimme- und den Fantastik-Preis gewonnen und wird – weit über den deutschen Sprachraum hinaus – vom breiten Publikum ebenso geschätzt wie von den Feuilletonisten: für seine überbordende Fantasie, seine Fabulierkunst, seinen Anspielungsreichtum und seinen mal feinen, mal anarchischen Humor.

Characteristics

5 reviews

Mood

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Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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64%
67%
70%

Pace

Fast40%
Slow0%
Moderate60%
Variable0%

Writing Style

Simple20%
Complex0%
Moderate80%
Bildhaft (80%)Poetisch (40%)Außergewöhnlich (80%)

Posts

84
All
5

Abenteuerroman des Ritters Prinz Kaltbluth in Ormea🪐🧿

Die Welt Ormea, das sind 40% Abenteuer🌳, 40% Gefahr‼️ und 20% Nervenkitzel ⚡️ Hinweis: Bevor man Qwert liest, sollte man schon die Insel der tausend Leuchttürme💡gelesen haben (Spoiler im Qwert Roman)! Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt, man kann über alles diskutieren, Vorurteile, der Einsame Denker als Gottheit und Schöpfer ⛪️ und jede Menge absurder Abenteuer🧌 Auch dieser Fantasy Roman von Walter Moers ist sehr gut gelungen. Ich konnte mich tief in die Welt von Ormea hineinversetzen und fand besonders gut, dass die Abenteuer in einzelne kleinere Kapitel gegliedert waren. So konnte ich immer mal wieder in die Welt eintauchen ❤️ Es war wieder herrlich absurd, fantasievoll und mit vielen Anspielungen versehen. Die Gestaltung ist mit den vielen Zeichnungen von Moers einfach hervorragend. Und das Ende gefällt mir hier auch richtig gut 😍 Große Empfehlung für Fans von Fantasy Welten 🌟

Abenteuerroman des Ritters Prinz Kaltbluth in Ormea🪐🧿
4

Lustig, skurril mal was anderes

Ich weiss garnicht so recht wie ich anfangen soll. Mein Papa liest Walter Moers seit dem ich denken kann. Und Cäptin Blau Bär gehörte zu meiner Kindheit dazu. Also habe ich mir gedacht, oki versuchst du endlich mal ein Buch von Walter Moers zu lesen. Das Cover fällt auf und bleibt im Kopf. Der Schreibstil war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber nicht schlecht. Als ich mich an diesen gewöhnt hatte ging es ganz gut zu lesen. Die Charaktere waren wie die Welt selber bunt und schräg. Es gab so viele verschiedene Wesen. Und ein paar sind mir beim lesen ans Herz gewachsen. Worum es geht: Nach einem Sturz durch ein Dimensionsloch erwacht Qwert, der Gallertprinz aus der 2364. Dimension, in der Parallelwelt Orméa. Irritiert stellt er fest, dass er im Körper und der Rüstung eines attraktiven Ritters steckt, den er aus Trivialromanen kennt: Prinz Kaltbluth. Kein Wunder also, dass er zunächst eine gefesselte Schönheit befreien muss, die von einem dreiköpfigen Ungeheuer bewacht wird. Mit Hilfe seines unsichtbaren Degens Tarnmeister gelingt die Befreiung – doch die Gerettete entpuppt sich als gefährliche Janusmeduse, die alles Leben mit ihrem bösen Blick in Stein verwandeln will. Von nun an hat Prinz Kaltbluth eine ritterliche Verpflichtung: Er muss Orméa von der entfesselten Meduse erlösen. Ungünstig nur, dass er sich gerade unsterblich in sie verliebt hat. Das Setting,die Welt war bunt und schräg. Es gab so viel zu entdecken und all die Wesen. Hat mir gut gefallen. Insgesamt erlebt Qwert 43 Abenteuer,die schlag auf Schlag gehen. Aber nicht so das man nicht mit kommt. Ich glaube alle die Walter Moers schon länger verfolgen, treffen auf bekannte Charaktere. Was mir zu den Illustrationen auch noch gut gefallen hat, ist das es ein Erzähler gab,dieser Text war etwas von den anderen abgehoben. Im ersten Moment habe ich gedacht es sei ein Druckfehler. Aber auch andere Charakter wurden mit einer anderen Schriftart zb von den anderen unterschieden. Habe viel gelacht und gekichert , mochte die Welt echt gerne. Aber ganz meins war es leider nicht. Woran es liegt weiss ich nicht so genau. Kann es aber trotzdem weiter empfehlen.

5

Eine andere Welt als Zamonien ... das soll funktionieren? Und wie das funktioniert!

Das Orm strömt ganz enorm in Orméa! Was es wieder alles zu entdecken gab! Janusmedusen, Janusmännlein, rostige Gnome, Kristallskorpione, verschiedenste Ritter, aufrecht gehende Kamele, Flederfrösche ... und mittdrin Qwert Zuiopü, ein Nebencharakter aus "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" - allerdings nicht so richtig als Qwert, sondern im Körper von Prinz Kaltbluth mit seinem Knapp Oyo (übrigens auch kein Unbekannter für Zamonienfans) und dem entzückenden Reitwürmchen Schneesturm. Ich liebe diesen Ideenreichtum, den Walter Moers hier über uns prustet wie das Reitwürmchen einen Schneesturm! (A propos Reitwürmchen: Ich möchte auch eins haben!) Diese Welt ist so unglaublich facettenreich und fühlt sich so real an! Man hat wirklich das Gefühl, selbst durch Orméa zu wandeln und die Abenteuer zu erleben! Insbesondere die Parodie auf die alten Rittersagen- ein Gedicht! Ein Ritter skurriler als der andere ... Die Geschichte lebt aber nicht nur durch seinen Facettenreichtum. Nein. Walter Moers, der ewige Übersetzer, präsentiert uns hier eine so spannende Erzählung. Jedes einzelne Abenteuer besticht durch kreative Einfälle und weiß zu faszinieren. Die Charaktere sind dabei so liebenswert, so einzigartig, dass man jeden auf seine eigene Art ins Herz schließt. Das Wiedersehen mit alten Bekannten ist dabei nur das Tüpfelchen auf dem i! Auch sprachlich gesehen ist das Buch wieder ein Hochgenuss! Insbesondere der Einsatz von Kofferwörtern empfand ich ganz besonders originell. Immer wieder faszinierend, wie Walter Moers mit Wortspielen einer Geschichte eine ganz besondere Note verleiht. Die Illustrationen sind ebenfalls wie gewohnt ganz wunderbar und unterstützen das Kopfkino. Es ist gewiss nicht leicht, eine Fantasywelt so glaubhaft zu inszenieren, ohne dass der Zauber verloren geht. Walter Moers versteht dieses Meisterstück wie kaum ein anderer! Fazit: Wieder eine grandiose Geschichte vom Meister seines Fachs! Ein Fantasyroman, der einfach alles hat, um Begeisterung auszulösen ... vor allem ein Reitwürmchen namens Schneesturm! Eine Herzensempfehlung!

Eine andere Welt als Zamonien ... das soll funktionieren? Und wie das funktioniert!
5

Ein wahrlich fantastischer Roadtrip durch Ormea, der manches ans Tageslicht brachte, was ich mir zuvor denken musste.

5

Was war das wieder schön in die kreative Welt von Walter Moers einzutauchen. Dieses Mal ging die Reise über Zarmonien hinaus in eine andere Dimension nach Orméa. Dort begleiten wir Qwert (bekannt aus die 13 1/2 Leben des Käpt‘n Blaubär) durch 43 wundervolle Abenteuer und treffen so manch bekannte Figuren aus den vorherigen Zarmonien Bücher. Ein Muss für alle Zarmonien und zukünftigen Orméa Fans ❤️

4

So viel Zeit habe ich mir wohl noch nie genommen für eine Rezension. Der Anfang fühlte sich an als würde ich nach Hause kommen. Die Bücher von Moers beschwören ein eigenes Feeling herauf, das ist wirklich toll. Dennoch kann ich dem Buch keine 5 Sterne geben, da mir ein paar Dinge fehlten bzw. störten. Wiederum weiß ich nicht, ob es nicht so beabsichtigt war vom Autor 😅 Qwert war als Protagonist, für mich, recht blass. Eigentlich sogar austauschbar. Der nächste Punkt: ein oder zwei Abenteuer weniger und dafür ein längeres bzw. ausführlicheres Ende hätten mir persönlich besser gefallen. Mir endeten einige Abenteuer auch zu abrupt, das war zwar definitiv für den weiteren Geschichtenverlauf durchaus so gewollt, aber mir fehlte dadurch was. Den Punkt mit dem einsamen Denker, lass ich hier außen vor, ich möchte nicht spoilern, aber da störte mich auch etwas. Dennoch war es mal wieder schön, ein zamonisches Buch, dass nicht in Zamonien spielte zu lesen. Jetzt bleibt nur noch eine Frage: Wann erscheint das Schloss der träumenden Bücher?

5

Das Orm fließt

Für mich gilt das Motto "wer Käpt'n Blaubär mag, wird Qwert lieben" nicht ganz. Denn Blaubär ist und bleibt für mich der beste Moers. Aber: das Orm fließt definitiv durch Moers. Herrliche Ideen, Wendungen, Zeichnungen. Ein typischer, sehr lesenswerter Ormea-Roman

5

Der Gallertprinz Qwert Zuiopü aus der 2364. Dimension landet plötzlich und unerwartet aufgrund eines Dimensionssprungs mitten auf dem Kontinent Orméa. Als er sich aufrappelt, trägt er eine Rüstung und einen Umhang, und sieht auch sonst ein bisschen anders aus als vorher. Seine Aufmerksamkeit wird aber schnell auf ein hübsches Mädchen gelenkt, das an ein großes Holzrad gefesselt ist und nach Hilfe ruft. Qwert stellt aber bald fest, dass auf Orméa nicht alles so ist, wie es scheint. Wieder ein gelungenes Buch von Walter Moers! Spannende und lustige Momente vereinen sich mit dem Wiedersehen eines bekannten Gesichts. Klare Empfehlung für Zamonien-Fans!

3

Mein zweites Buch von Walter Moers nach Käpt'n Blaubär, welches ich damals grandios fand! Zu Beginn war ich begeistert und musste auch ein paar Mal laut lachen, leider wurde das Buch irgendwann recht langatmig und am Ende war ich froh, das es zuende war. Ich hatte mir mehr erhofft, trotz der überbordenden Fantasie des Autors konnte mich die Geschichte nicht bis zum Ende fesseln - schade.

5

Das Orm fließt wieder durch Moers! Eibe Mischung aus Blaubär und Rumo.

Qwert überzeugt direkt zu Beginn durch die hohe Frequenz an Abenteuern und neuen Situationen. Unsere Protagonisten stürzen sich von eine Gefahr in die nächste und man hat kaum Zeit zum Verschnaufen. Die Abenteuer erinnern mich hierbei positiv an Moers Werk Rumo - garniert mit der Kreativität aus dem Zamonien Auftakt mit Blaubär. Moers befreit sich von zu steifem Festhalten an Chronologie, Einordnungen und Logiken innerhalb seiner Welt und das tut dem Roman wahnsinnig gut! Die Illustrationen überzeugen im gewohnten Stil. Wer mit manch zuletzt erschienenen Werken nicht zufrieden war, könnte hier wieder auf seine Kosten kommen. Lediglich den Epilog und die Hintergrundstory bzw. das Zusammenspiel der Charaktere hätte ich mir ausführlicher gewünscht. Ist aber vermutlich der Loslösung Moers von alten Geschichten geschuldet und in sich stimmig - somit wohl Geschmackssache. Klare Empfehlung und direkt eines meiner Jahrshighlights im Januar!

5

»Wenn ich nicht wüsste, dass du es eigentlich nicht bist, dann würde ich sagen: typisch Prinz Kaltbluth! Immer bis zum Hals in Schwierigkeiten und dabei schon mit einem Fuß im nächsten Fettnäpfchen.« Qwert Zuiopü, Gallertprinz aus der 2364 Dimension hat mal wieder Bekanntschaft mit einem Dimensionsloch gemacht. Doch dieses Mal hat es ihn nicht nur in eine andere Welt, sondern auch gleich noch in einen anderen Körper verschlagen, sodass er nun niemand Geringeres als Prinz Kaltbluth ist, nun, zumindest äußerlich. Noch etwas überfordert mit der neuen Situation stolpert Qwert direkt in ein riesiges Fettnäpfchen und befreit die zugleich wunderschöne und grausame Janusmeduse, die sich sogleich auf den Weg macht, ganz Orméa zu versteinern. Bestürzt von seinen eigenen Taten macht sich Qwert zusammen mit seinem Knappen Oyo und seinem treuen Reitwürmchen Schneesturm auf, um der Meduse Einhalt zu gebieten, von einem Unwahrzu in den nächsten zu stolpern und dabei allerlei Kämpfen, Buhurten und furchterregend Dingen möglichst aus dem Weg zu gehen. Blöd nur, dass scheinbar die gesamte Ritterschaft Orméas noch ein Hühnchen mit Prinz Kaltbluth zu rupfen hat... »Die Flucht nach vorn. Unsere gemeinsame Lieblingsrichtung.« Ach, das war sooo schön! Zunächst einmal bin ich wirklich erleichtert und froh, diesmal wieder einen richtig guten Roman von Walter Moers gelesen zu haben, mit ganz viel Witz, Herz, abstrusen Ideen und verrückten Figuren (wenn da mal nicht jemand von der Muse geküsst wurde...). Hauptfigur des Romans ist Qwert Zuiopü, Gallertprinz aus der 2364 Dimension, bekannt und beliebt aus den 13½ Leben den Käpt'n Blaubeer. Seine Reise durch die verschiedenen Abenteuer Orméas hat mir richtig viel Spaß gemacht, zusammen mit seinem Knappen Oyo und dem absolut großartigen Reitwürmchen Schneesturm, bilden die drei einfach ein richtig gutes, leicht chaotisches und sehr unterhaltsames Team. Auf jeder Seite hab es etwas Neues zu entdecken, zu bestaunen und meist auch den ein oder anderen spannenden Kampf auszutragen. Generell hat man gemerkt, dass Walter Moers hier einfach ganz viele verschiedene Ideen und Konzepte zu einer Geschichte zusammengefasst hat, die am Ende für mich sehr unterhaltsam und stimmig war. Es gab viele eindeutige und auch einige weniger eindeutige Anspielungen auf andere Erzählungen und auch die "Gastauftritte" einiger schon bekannter Charaktere haben mich wirklich sehr gefreut. Natürlich könnte man jetzt sagen, dass das alles nur Fansservice ist und weder neu noch originell, aber was soll ich sagen, für mich war es so genau richtig! Daher komme ich auch nicht umhin, dieses Buch von Herzen zu empfehlen, allen, die Rittergeschichten mögen, allen neugierigen Abenteurern, Entdeckern und von der Muse geküssten und auch allen, die Reitwürmchen und Flederfrösche (»Hallohallo! Gib Küsschen!«) ganz tief in ihr Herz geschlossen haben. »Wir sehen uns wieder. Wenn nicht in dieser Welt, dann in einer anderen.«

5

Wie immer ein Vergnügen <3 hab währenddessen das zugehörige Puzzle gepuzzlet und bin richtig eingetaucht.

Andreas Fröhlich auch einfach der perfekte Sprecher.

5

Ein großes Vergnügen!

Es hat unfassbar viel Spaß gemacht, diesen verrückten, kreativen Roman zu lesen. Man taucht ein in eine Welt, die so anders ist, als die unsere. Beeindruckend, was Walter Moers alles einfällt!

Ein großes Vergnügen!
4

Kurzweiliger, witziger, tiefgründiger Moers

Typischer Moers, mit fantastischen Charakteren und total abgedrehten Ideen. Qwert, der Gallertprinz aus Käptn Blaubär, stürzt durch ein Dimensionsloch nach Ormea, einer Welt, in der der "Einsame Denker" in seinem Elfenbeinturm die Geschicke schreibt. Er schreibt, und es passiert. Einschließlich "Unwahrzus" ( unwahrscheinlicher Zufall), "Spogesprüs " (spontane Gedankensprünge) und allen Ungereimtheiten, die Autoren zuweilen unterlaufen. Dann finden sich z.B. Charaktere irgendwo wieder und wissen nicht, wie sie da hinkommen. Es war einfach vergnüglich zu lesen. Ach ja, und Qwert, der amorphe Gallertprinz, findet sich im Körper des gutaussehenden Prinz Kaltbluth wieder, in Begleitung seines Reitwürmchens Schneesturm. Schneesturm sieht aus wie ein überdimensionales Silberfischchen und trägt Qwert treu durch alle Abenteuer. Sternewertung 🌟 🌟 🌟 🌟 Fünf nur deshalb nicht, weil Moers noch witziger kann, aber es ist trotzdem sehr gut.

5

Ein irrer Ritt durch eine unglaubliche Geschichte

5

Der Roman Qwert von Walter Moers spielt in der fantastischen Welt Zamonien. Qwert, der Gallertprinz aus den Geschichten von Käpt’n Blaubär, landet nach einem Dimensionssturz in der Parallelwelt Ormea – im Körper eines Ritters aus einem kitschigen Trivialroman. Als Prinz Kaltbluth soll er eine Jungfrau retten, doch diese entpuppt sich als gefährliche Janusmeduse, die Menschen in Stein verwandeln kann. Während der weiteren Abenteuer, die Qwert erlebt tauchen weitere bekannte Figuren aus Zamonien auf. „Qwert“ ist typisch Walter Moers: eine eigenartige, schöne und sehr lustige Welt, voller Fantasie und absurdem Humor. Die Geschichte spielt charmant mit Ritterklischees und steckt voller kreativer Ideen. Ich liebe es immer mal wieder nach Zamonien zu reisen und wurde bisher nie enttäuscht.

2

Wenig Qwert in „Qwert“ ⁉️

Kann den Finger nicht drauf legen was mich stört am Ende des Buches. Finde einfach die Geschichte um Qwert erzählt wenig von Qwert. Er ist eben einfach immer dabei, aber trudelt mehr durch die Geschichte als sie zu gestalten. Und am Ende ist es wieder Mythenmetz, der sich Dinge erdenkt und die Geschichte voran treibt. Wieso keine Rückblicke auf die Ernährung mit Musik? Die Bedeutung von Teppichen - da flogen doch welche rum? Erinnerungen an seine Dimension? Erinnerungen an den Sturz ins Dimensionsloch? Dass er nicht nur ein Gallertprinz sondern auch Herrscher seines Planten ist und bei der Krönung „abhanden kam“? Qwert hätte nicht Qwert sein müssen, die Geschichte hätte mit jeder anderen Romanfigur geklappt. Moers Fantasie punktet wieder voll, keine Frage. Aber das Buch wirkt so, als wollte Moers auch mal einen literarischen Haken an die vielen Prinz Kaltblut Andeutungen machen. Und da kam ihm Qwert als Figur gelegen. Das Ende ist damit für mich unrund und das Buch mit seiner Geschichte verliert einfach an Charme.

4

Klassischer Moers, mit persönlichen Einblicken?

... könnte man zumindest mal hier und dort so interpretieren was interessant war. Wenn man nicht alle vorausgegangen Zamonien Bücher gelesen hat "könnte" man evtl. gespoilert werden. Wie "groß/gravierend" diese allerdings sind kann ich leider nicht bewerten weil ich genau diese (Die Insel der Tausend Leuchttürme, die Stadt der Träumenden Bücher - auf die verwiesen wird) bisher nicht gelesen habe... Mein Eindruck ist nicht, dass diese kurzen Sätze viel spoilern aber falls jemand besonders viel Wert darauf legt, sei hiermit informiert. Die Geschichte ist gut und ich gehe mit dem Untertitel bzgl. Blaubär mit. Ich persönlich hatte leider zum Ende hin die "Buhurte" langsam satt und hätte mir stattdessen etwas mehr vom "Ende" gewünscht. Bei der Bewertung schwankte ich zwischen 4 und 4,5 Sterne und habe mich schließlich für 4 entschieden. Ich vergleiche hier mit Rumo und Blaubär welche mir bisher am besten aus der Zamonien Reihe gefallen haben.

4.5

Nicht ganz so gut wie die Stadt der träumenden Bücher aber wieder unglaublich tolle Illustrationen!

5

Ein Dimensionslochsturz der Extraklasse

Ich weiß gar nicht so recht, wo ich anfangen soll: Qwerts Abenteuer in Orméa, wo er als Prinz Kaltbluth eine schräge Begegnung nach der anderen hat, haben mir genau so gut gefallen wie Käpt’n Blaubär – wenn nicht sogar noch besser. Dieses Buch ist einfach eine fesselnde Aneinanderreihung wohldosierten Schwachsinns. Es gibt so viel zu entdecken: Flederfrösche und Janusmedusen, Ritter jeglicher Beschaffenheit, Riesengletscherzwerge und Rostgnome, Kamelianer und einsame Denker, Drachen und natürlich Reitwürmchen: Schneesturm war einfach zu niedlich und zu tapfer, um nicht zu meinem Lieblingscharakter zu werden! Wie es Qwert und Queekwig mit seinem Schneegestöber aus so mancher brenzligen Situation gerettet hat, war sehr heldenhaft. Ich habe jede Seite genossen und immer mitgefiebert, was der einsame Denker sich als nächstes für seine Helden der Trivialliteratur ersonnen hat. Ein Highlight!

4.5

Nach einem Fall in ein Dimensionsloch landet Qwert, Gallertprinz aus der 2364. Dimension, in Orméa, wo er als Prinz Kaltbluth mit seinem Knappen Oyo zahllose Abenteuer bestehen muss. Ein Ritterroman wie aus einem Fiebertraum mit unzähligen Ideen, Motiven und Reitwürmchen, Janusmedusen, Flederfröschen … Walter Moers jagt Prinz Kaltbluth und den Leser durch eine Welt, in der nichts ist wie es scheint, und vor allem eines nicht ist - Langweilig

5

Hach, ich bin endlich mal dazu gekommen, den neuesten Zamonien-Roman „Qwert” von Walter Moers zu lesen … und ich bin mal wieder begeistert! In dem Buch geht es um den Gallertprinzen aus der 2364. Dimension, den wir bereits aus den 13½ Leben des Käpt'n Blaubär kennen. In diesem Fall geht es um sein Leben in Orméa, wo er sich nach einem Dimensionslochsturz in der Rüstung von Prinz Kaltbluth wiederfindet. Wenn ich das richtig verstanden habe, spielt der Roman zeitlich innerhalb der Insel der Tausend Leuchttürme und Teilen von den 13½ Leben des Käpt'n Blaubär. Ich war zu Beginn ein bisschen skeptisch: Ein Zamonien-Roman, der nicht in Zamonien spielt? Aber das hat super funktioniert. Nicht nur treffen wir in Orméa einige alte Bekannte wieder (bspw. Queekwigg, den wir schon aus “die Insel der Tausend Leuchttürme” kennen), auch die Welt Orméa und die neuen Charaktere haben es mir angetan. Qwert (als Prinz Kaltbluth) und seinen treuen Knappen Oyo sowie das Reitwürmchen Schneesturm bei den Abenteuern rund um Jadusa und den Einsamen Denker zu begleiten, hat echt Spaß gemacht. Zudem ist das Worldbuilding von Orméa mal wieder genial. Eine Welt voller Kofferwörter und Unwahrzus, in der weder gegessen noch geschlafen werden muss, wo sich die Landschaft ständig ändert, die voll von Rittern ist und vielleicht durch den Einsamen Denker erdacht wird – wirklich gut geschrieben und mal wieder voller toller Ideen. Eine große Empfehlung für alle mit Interesse an humorvoller Fantasy-Literatur!

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5

Was Moers da aus dem Zamonischen in deutsche Sprache übersetzte, ist großartige Fabulierkunst mit humorvollen Charakteren und spannendem Handlungsbogen. Ein MUST READ für jeden von Mythennetzjünger und Walter Moers Fan 😊

5

Moers ist Liebe - Lest aber vorher die Leuchttürme

Wer Walter Moers mag, wird hier auf seine Kosten kommen. Vorausgesetzt, man kennt zumindest schemenhaft den Aufbau eines Kitsch-Ritterromans. Dieser wird sich nämlich in unzähligen Adventiuren wiederholen bis zum Erbrechen. Der ersehnten epischen Kämpfe wird man hier konsequent durch einen fast lächerlich banalen Ausweg beraubt. Das frustriert (s. weitere Rezensionen). Walter spielt hier aber Recht offensichtlich mit unserer Erwartungshaltung. So an der Nase herumgeführt zu werden muss man wollen. Zugegeben, Qwert war kein Pageturner, eher ein Genussbuch, dass man sich gemütlich abends zu Gemüte führt. Wurde ich unterhalten Ja

5

Walther Moers gehen einfach nie die Ideen aus! 🌟

Qwert Zuiopü, der Gallertprinz aus der 2364sten Dimension stolpert durch ein Dimensionsloch in die Welt Omea und direkt als Prinz Kaltbluth in ein Abenteuer nach dem anderen. Sehr unterhaltsam und sprühend vor genialen Ideen liest sich das Buch in einem Rutsch weg. Bizar und lustig erzählt und ein Muss für jeden Moers Fan. Auch ohne Vorkenntnisse kann man es wunderbar lesen, aber wenn man bereits seine anderen Titel kennt, wird man das ein oder andere voller Freude wiedererkennen bzw Altbekanntem begegnen. 😉 Lieblingscharakter : das Reitwürmchen Schneesturm 🫶🏼

4.5

Eine Hommage an die Trivialliteratur 🙌

Wenn man Moers-Fan ist und “Die 13/1/2 Leben des Käpt’n Blaubär” zu seinen absoluten Lieblingsbüchern zählt, kann man garnicht anders, als sich auf dieses Buch zu freuen. Denn Qwert ist zusammen mit dem Blaubär auf die Nachtschule bei Professor Dr. Abdul Nachtigaller gegangen und war Blaubärs bester Freund - ein wichtiger und bedeutsamer Charakter also. Qwert ist aber eigentlich ein Gallertprinz aus der 2364ten Dimension und durch ein Dimensionsloch in Zamonien gelandet. Deshalb macht es auch absolut Sinn, dass Moers Qwert bei seinem neusten Roman erneut durch ein Dimensionsloch schickt. Mit anderen Dimensionen ist das so eine Sache. Nicht nur sind es andere Welten, nein, auch die Naturgesetzte können völlig anders sein und man kann froh sein, wenn man in der Lage ist, sich auch rein physisch an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Qwert landet nun nach seinem Dimensionslochsturz in der Welt namens Orméa (der Name der Welt an sich ist schon ein bekanntes Wortspiel); das Besondere dabei ist aber, dass Qwert nicht in seiner Gestalt als Galleertprinz dort landet, sondern im Körper von Prinz Kaltbluth. Prinz Kaltbluth wiederum ist niemand geringerer als eine Romanfigur vom in Zamonien bekannten Schriftsteller Graf Zamoniak Klanthu zu Kainomaz. Ihr seht also, dieser Roman ist quasi eine Matroschka-Puppe des Moers-Universums. Man kann diesen Roman rein theoretisch losgelöst von den anderen Zamonien-Romanen lesen, jedoch hat man glaube ich den meisten Spaß daran, wenn man sich im Moersschen Universum bereits auskennt; auch sollte man „Die Insel der Tausend Leuchttürme“ schon gelesen haben, ansonsten spoilert man sich. Der Roman hatte viele Zutaten, die Moers-Fans lieben und kennen und auch wenn „Qwert“ für mich nicht an die geliebten Klassiker, wie der Blaubär, die Stadt der Träumenden Bücher oder Rumo herankommt, so hatte ich doch eine wundervolle Zeit mit Qwert in Orméa und habe ich seine Abenteuer, oder besser gesagt Aventiuren (wie es in diesem Roman heißt), mit viel Spaß verfolgt, das Wiedersehen mit ein paar Charakteren bzw. Wesen und die zahlreichen Easter-Eggs durchweg genossen. Und die Kraft der Kofferwörter werde ich mir fortan merken und vielleicht auch anwenden 🤭

Eine Hommage an die Trivialliteratur 🙌
5

Ein actionreiches Fantasiefeuerwerk, ungewohnt rasant von der ersten bis zur letzten Seite - Flamingo!

4

Typisch Walter Moers - sehr verqwert 😉🤪

Wer ein paar Walter Moers Bücher gelesen hat, findet auch in diesem Buch seine Handschrift wieder. Verrückte neue Wesen. Verrückte neue Welt. Wortneuschöpfungen und wildes aufzählen. Der Kreativität war keine Grenzen gesetzt und das Orm floss fleißig. Hat mir Freude gemacht! Ein Sternchen habe ich trotzdem abgezogen aus folgendem Grund: dieses Buch war leider doch sehr berechenbar. Es gab immer wieder kleine teaser oder foreshadowing, dass sich aber nie wirklich "aufbauen" konnte. Man dachte "mh, die Situation löst sich vielleicht so und so" oder "mh, hier könnte xy passieren" und dann hat sich das mindestens im selben Kapitel, meistens schon auf der nächsten Seite gelöst. Dadurch konnte sich die Spannung nicht so RICHTIG aufbauen und die Geschichte plätscherte eher. Man liest dieses Buch aus Freude an dieser verqweren Gedankenwelt und nicht wegen einer extremen Spannung. Hab es natürlich trotzdem sehr genossen!

5

Ein grandiose Reise durch die Welt von Orméa!

Ein fantastisches Buch und eine aberwitzige Reise. Wir alle wissen, worauf wir eigentlich warten, aber Qwert lohnt sich allemal. Die Abenteuer von Prinz Kaltbluth haben so eine hohe Schlagzahl, dass ein Verschnaufen selten möglich ist. Das macht es aber auch so spannend und fesselnd. Ich wurde sofort in die Welt hineingezogen und hatte einfach nur meine Freude dabei, die Reise von Qwert zu begleiten. Für mich jetzt schon ein Highlight des Jahres!

4

Neue Höchstleistung von Walter Moers

Mit Qwert, der in Käpt’n Blaubär nur eine sympathische Nebenrolle gespielt hat, haben wir einen neuen Helden aus Zamonien. Oder besser gesagt aus Orméa, oder einer anderen Dimension. Wieder völlig skurril, wortgewandt, bildgewaltig und urkomisch, wie man Walter Moers kennt. Sympathische Figuren, irrwitzige Wiedersehen und völlig absurde Ereignisse.

5

"Qwert" ist Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite! Ein großer Moers, ein Pflichtroman für Fans und ein optisches Highlight ♥️

4.5

Moers ganz eigene Version der "Unendlichen Geschichte" und des Gerüchts, dass Goethe eine Schreibblockade überwunden hat, indem er Triviales (Rinaldo Rinaldini) schrieb, ist sehr unterhaltsam und phantasievoll, aber etwas zu lang geraten und die Aventüren Qwerts wiederholen sich auf Dauer. Trotzdem sehr lesenswert.

4

Das Orm ist zurückgekehrt!

Das war doch mal endlich wieder was. Nach der Insel der tausend Leuchttürme war ich ja durchaus skeptisch gegenüber dem neuen Buch, doch es hat mich mehr als überzeugt. Die Charaktere waren wieder so liebevoll beschrieben und auch altbekannte Gesichter tauchten wieder auf. Die Absurdität mancher Dinge hat mich mehrere Male zum schmunzeln gebracht und ich war wirklich verblüfft von der Geschichte, die endlich mal wieder so unglaublich einfallsreich geschrieben wurde. Da wurde wohl jemand von der Muse geküsst. Bye 😘

5

Drei Reisende durch die Dimensionen am Rande des Wahnsinns. Drei Zamonien-Exilanten, die in der galaktischen Fremde zueinander finden. Aber die Geschichte geht noch weiter. Oder besser: Sie fängt hier erst richtig an.

In Orméa strömt das Orm nicht nur - Orméa ist das Orm. Walter Moers schafft in "Qwert" eine Welt, die dem bekannten Zamonien in nichts nachsteht. Nach einem Sturz in ein Dimensionsloch landet Qwert in Orméa und in dem Körper der Romanfigur Prinz Kaltbluth. Als dieser erlebt er 43 Aventiuren, welche ihn kurzweilig und kohärent durch ganz Orméa führen. Wie man es von den Zamonien Romanen kennt gibt es auch hier vielseitige neue Wesen und Wortschöpfungen. Ich konnte an vielen Stellen lachen, wurde immer wieder überrascht und konnte es nicht aus der Hand legen. Man begegnet ein paar alten Bekannten, was mir seht gut gefallen hat. Von meiner Seite aus eine klare Empfehlung und nur Liebe für Schneesturm.

Drei Reisende durch die Dimensionen am Rande des Wahnsinns. Drei Zamonien-Exilanten, die in der galaktischen Fremde zueinander finden. Aber die Geschichte geht noch weiter. Oder besser: Sie fängt hier erst richtig an.
3

Ich bin absolut verwirrt. War das jetzt ein gutes Buch oder nicht? Mochte ich es oder nicht? Vom Stil her ließ es sich gut weglesen und auch Qwert mal wiederzusehen war nett. Leider muss ich insgesamt sagen, dass auch dieser Roman aus Moers' Feder mich nicht komplett überzeugen konnte. Wie ehrlicherweise alles nach der Enttäuschung um die lange Einleitung Labyrinth der träumenden Bücher. Aber es war diesmal auch kein vollständiger Flop. Die Art und Weise, diese Geschichte aufzubauen... ich habe sie als merkwürdig empfunden. Diese Aventiuren waren teilweise sehr seltsam gegliedert und die Titel verrieten oft schon die Pointe oder wie auch immer man das nennen will. Ein Abschnitt war zB einfach nur eine Brücke zum nächsten, in dem außer einem kurzen Flug nichts passiert. Was die Highlights des Buches hätten werden können, würde immer kurz gehalten, ein Kampf gegen einen Drachen? Auf einer Seite erledigt. Das nur als Beispiel. Die große Enthüllung um den einsamen Denker hat mich echt nicht greifen können und hat das ganze noch mehr ad Absurdum geführt und das für mich nicht un einem guten Sinne. Alle Entwicklungen schienen weniger geplant als die hier extra eingeführten Unwahrzus, die Moers großzügig als Stilmittel verwendete. Insgesamt also ein netter Zeitvertreib, aber keiner der Zamonien Romane, die ich so liebe.

4

Endlich wieder ein gutes Moers-Buch!!

4.5

Was für ein Ritt

Ein Dimensionslochsprung, Qwert und das Abenteuer geht los. Ein klassischer Moers. Nix für zwischendurch. Nix für "einfach mal so". Viel zwischen den Zeilen, viel Gesellschaftskritik, viel von allem. Aber in sich perfekt. Großes Lob und herzliche Empfehlung, wer mal etwas anderes lesen möchte als Trivialliteratur.

5

Ein Buch mit Charme

Rezensionsexemplar/Rezension Qwert von Walter Moers wunderbar fantasievoller und herrlich schräger Roman, der vor originellen Einfällen nur so sprüht. Walter Moers entführt einen in eine völlig eigene, verrückte Welt, die gleichzeitig zum Staunen und immer wieder zum Lachen einlädt. Es war mein erstes Buch aber es wird sicher nicht das letzte gewesen sein nach dieser Geschichte Die Geschichte ist lebendig, spannend und mit viel feinem, skurrilem Humor erzählt perfekt für alle, die außergewöhnliche skurrile Abenteuer und schräge Ideen lieben. Besonders schön sind auch die liebevollen Illustrationen, die den Humor der Handlung großartig widerspiegeln und die Figuren noch lebendiger wirken lassen. Eine wunderbar bunte, schräge Welt mit tollen Charakteren, einem originellen Schreibstil und ganz viel Charme. Mich hat das Buch oft zum Schmunzeln gebracht absolut unterhaltsam und definitiv lesenswert. Qwert fällt durch ein dimensionsloch und landete im Körper von Prinz Kalbluh und hatte plötzlich Beine viele Dinge auf die er als gallertwesen nicht vorbereitet war. Er kämpfte sogleich für ein junges schönes Mädchen eine Janusmeduse diese hatte zwei Gesichter eines mit einer hässlichen Fratze wie sich herrausstellte doch was wenn die vermeintliche Prinzessin eig ein gefangenen Monster war. Riesige gewaltätige zwerge und dann ist da ja auch noch der Einsame Denker der hölzernen Ritter oder auch den diamantene Ritter. Wirklich lustig

5

✨🌀📖 Rezension 📖🌀✨ 𝐐𝐰𝐞𝐫𝐭 von Walter Moers Wer Die 13 1/2 Leben des Käpt’n Blaubär gelesen hat, weiß: Qwert Zuiopü ist kein Unbekannter. Der Gallertprinz aus der 2364. Dimension hatte schon damals seinen Auftritt – und genau deshalb war ich so neugierig auf dieses Buch. Endlich mehr von ihm! In diesem Buch begleiten wir Qwert durch die unterschiedlichsten Abenteuer in der Parallelwelt Orméa, in die er durch ein Dimensionslich gestürzt ist und in der er im Körper des Ritters Prinz Kaltbluth erwacht. Wir begleiten ihn durch absurde Situationen und treffen auf die schrägsten Wesen, die man sich vorstellen kann. Und ganz ehrlich: Es ist einfach wieder 100 % Walter Moers. Diese Mischung aus Situationskomik, genialen Wortspielereien und komplett durchdachter, detailreicher Welt – das kann einfach sonst niemand so 🥰 Qwert selbst ist brillant, ein bisschen exzentrisch, manchmal herrlich überheblich und trotzdem irgendwie liebenswert. Gerade seine Art sorgt für so viele witzige Momente. Man merkt, wie viel Liebe in dieser Figur steckt. Selbst die Nebencharaktere wirken nicht wie Beiwerk, sondern richtig lebendig. Was ich besonders schön finde: Walter Moers ist für mich auch ein Stück Familie. Mein Vater hat mich damals an seine Bücher herangeführt. Ich weiß noch, wie wir über die absurden Ideen gelacht haben. Seitdem ist Zamonien für mich irgendwie ein gemeinsames Ding – ein kleines Ritual. Und genau deshalb fühlt sich jedes neue Buch auch ein bisschen wie Heimkommen an 🫶 Und dann die Illustrationen! Ich bin jedes Mal hin und weg. Diese Zeichnungen geben dem Ganzen noch mal eine ganz eigene Atmosphäre. Ich bleibe ständig an Bildern hängen und schaue sie mir länger an, als ich eigentlich wollte 😍 Für mich war das Buch einfach wieder ein riesiger Lesespaß. Wer Walter Moers mag, wird hier genau das bekommen, was er liebt: Fantasie ohne Grenzen, Humor auf allen Ebenen und Figuren, die einem im Kopf bleiben. Und für mich persönlich eben auch ein Stück Nostalgie 💙

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4.5

Die Heldereise aller Heldenreisen

Wir begleiten hier das Trio rund um Qwert, Oyo und Schneesturm auf Ihren zahlreichen Heldenreisen. Ein abenteuerliches Vergnügen voller liebevoll geschriebener und illustrierter Figuren und Schauplätze. Walter Moers hat wieder geliefert 😍

Moers in Hochform! 🙏🏻

Ich liebe Fantasy in jeder Spielform, aber Moers mit seinen einzigartigen Welten, den völlig absurden & ungewöhnlichen Fabelwesen und dem Feuerwerk an Kreativität, das aus jedem seiner Bücher spricht, hat einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen. Mit “Qwert” hat er erneut einen fabelhaften Volltreffer gelandet und ich habe beim Lesen wirklich ALLE Emotionen verspürt. Ich habe geseufzt, herzhaft gelacht und “Oh nein!” gerufen, schockiert geguckt, “VERDAMMT JA!” gebrüllt und dann gleich wieder gelacht. Es war wirklich eine wahre Herzensfreude. Der Humor in diesem Buch ist gewitzt, geschärft und auf bestem Moers Niveau - ebenso wie das Worldbuilding! Mit dem Gallertprinzen Qwert Zuiopü landen wir in einer fremden Dimension, in der wir allerlei Quests bestehen müssen, denn Qwert steckt im Körper von Prinz Kaltblut (dem Held allseits bekannter Schundromane fest). Nicht nur gibt es jede Menge Ritterlichkeit und ein völlig verrücktes Abenteuer nach dem nächsten, sondern auch eine zärtliche Liebesgeschichte und bekannte Gesichter. Der episodische Schreibstil erinnert sehr an den Blaubär und zwischen Ruinenzecken, Kristallskorpionen und Janusmedusen (und jeder Menge Rittern) hat Moers hier wirklich alles gegeben. Definitiv eines meiner aller liebsten Zamonienbücher! Ich liebe dieses Buch wirklich, wirklich sehr und will, dass ihr es alle lest, aber was ich leider anmerken muss & ziemlich unverantwortlich vom Penguin Verlag finde: Das Buch spoilert MASSIV für das Ende der “Insel der tausend Leuchttürme” und das hat der Verlag in keinster weise erwähnt. Bitte lest dieses Buch also nicht als Einstieg!

Moers in Hochform! 🙏🏻
5

Ich bin ziemlich voreingenommen, aber ich liebe Moers Romane und Qwert ist wieder ein richtig gutes geworden 🥰 Man bekommt so richtige Käpt‘n Blaubär Vibes 😁

Ich bin ziemlich voreingenommen, aber ich liebe Moers Romane und Qwert ist wieder ein richtig gutes geworden 🥰 
Man bekommt so richtige Käpt‘n Blaubär Vibes 😁
5

Flamingo!

Bei dem Titel allein waren meine Erwartungen natürlich sehr hoch. Kein Wunder, denn Qwert, bekannt aus den 13 1/2 Leben des Käptn Blaubär, bekommt seinen eigenen Roman! Und er hat nicht enttäuscht, dieses Buch hat mir sehr gut gefallen. Spannende Geschichten, viel Witz und ein Wiedersehen mit Elementen aus bereits bekannten Moers Büchern wie jedesmal. Altgewohnte Qualität, so Lob ich mir das. Eindeutige Leseempfehlung für alle Zamonien Begeisterten und die, die es werden wollen.

Wenn man das neueste Buch eingibt und dabei merkt das sich der Autor beim Titel wohl inspirieren lassen hat. 😂😂😂

Wenn man das neueste Buch eingibt und dabei merkt das sich der Autor beim Titel wohl inspirieren lassen hat.  😂😂😂
5

✨ Wieder ein richtig guter Moers! ✨

Wenn ich beim lesen laut lachen und schmunzeln möchte, bekommt mich Moers meistens dazu. Außerdem ging es hierbei um Qwert! Ich mag Qwert! Schon von Anfang an war ich im Bann von dem Buch und habe direkt gemerkt 'ich glaub das wird ein richtig gutes Moers Buch und ich habe richtig hart Bock drauf!' ... Und so war es dann auch. Ich habe es nun nicht einfach verschlungen, aber es war super leicht zu lesen und es gab auch gar keine Längen. Mir war zu keinem Zeitpunkt langweilig, manche Plotts habe ich schon erahnt, aber es hat mich absolut nicht gestört. Auch dass es nicht in Zamonien, sondern in einer komplett neuen Welt spielt, hat mir sehr gut gefallen. Und ich würde definitiv zustimmen: Wer Käptn' Blaubär mag, wird Qwert auch mögen. Nur allein das Ende hat mich etwas traurig hinterlassen. Ich bin gespannt ob da noch etwas kommen wird 💜

✨ Wieder ein richtig guter Moers! ✨
5

Einfach unfassbar und einzigartig Typisch Walter Moers

Mehr kann ich auch nicht sagen, es ist einfach unfassbar einzigartig und genial geschrieben Einfach typisch Walter Moers. Man hat richtig gemerkt wie sehr er Spaß hatte das Buch zu schreiben. Ich liebe es! Der Ort die Charaktere ( v.a. Schneesturm) einfach alles ist magisch und ich konnte wieder in die tiefe Welt von Zamonien bzw. Ormea eintauchen und alles hinter mir lassen. 100000/10 Punkte vergebe ich Ein Muss für jeden Walter Moers Fan und die die Captain Blaubär liebten. 😊

5

Therapieschreiben und einfach Spaß haben. Walter Moers hat hier wieder die Freude am Erzählen gefunden.

5

"Was dich nicht umbringt, macht dich zwar nicht stärker, aber es bringt dich auch nicht um."

Eigentlich hangelt man sich ja in so einem Leben von schönen Momenten zu schönen Momenten: geliebte Menschen nach langer Zeit wiedersehen, Geburtstage, Konzerte der Lieblingsband, besondere Highlights im Kino, Weihnachten, ... sowas halt. Für mich gehören auch Tage ganz weit nach oben auf diese Liste, an denen ein neues Walter-Moers-Buch erscheint.  Aber zum Buch. Den Gallertprinzen Qwert Zuiopü kennen wir schon aus "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär" – hier treffen wir ihn nun wieder, nachdem er in ein Dimensionsloch gefallen ist. Gelandet ist er in Ormea und im Körper des berühmten Ritters Prinz Kaltbluth. Und dann geht's auch schon los, ihm passiert etwas weltbedrohend Dummes und dann fällt er von Abenteuer zu Abenteuer. Es ist spannend, es ist witzig, es ist unfassbar kreativ, und ein Twist jagt den nächsten. Und OMG, Schneesturm ist einfach mein neuer Lieblingscharakter! 💜 Ich habe beim Lesen geschnauft vor Lachen, ich habe "Oh nein!!!" gerufen, ich habe vor Begeisterung das Buch zugeklappt und ans Herz gedrückt.  Moers hatte eventuell in den Jahren mal sein Orm verloren, aber er hat es wiedergefunden. Mein Herz ist voll und ich bin so froh, dass ich in einer Zeit lebe, in der es Walter-Moers-Bücher gibt.  ... kennt ihr das, wenn man nach einem Thema gefragt wird, das man richtig dolle liebt? Und vor Aufregung und weil man so viel auf einmal sagen will, sagt man nur zusammenhanglosen gibberish?! So geht's mir gerade.  Na ja.  Qwert ist toll. ❤️ PS. Für die volle Qwert-Experience sollte man vorher "Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär", "Die Stadt der Träumenden Bücher" und "Die Insel der 1000 Leuchttürme" gelesen haben. Just saying.

5

Fantasy mit Vollgas und Herz

Ein Sturz durch ein Dimensionsloch reicht bei Walter Moers völlig aus, um sämtliche Sicherungen im Kopf zu sprengen. Qwert ist kein Buch, das man liest – es ist eines, das einen packt, durchschüttelt und mit einem breiten Grinsen wieder ausspuckt. Kaum angekommen in Orméa, stolpert man gemeinsam mit einem Gallertprinzen in Ritterrüstung von einer absurden Eskalation in die nächste. Was hier passiert, fühlt sich an wie Fantasy auf Koffein, gemischt mit Ritterromantik, Mythologie und einer ordentlichen Portion Moers’schem Wahnsinn. Hinter jeder Seite lauert eine neue Idee, die eigentlich viel zu verrückt ist, um zu funktionieren – und es dann gerade deshalb tut. Prinz Kaltbluth, Janusmeduse, unsichtbarer Degen: Das klingt absurd und ist es auch, aber auf die beste Art. Zwischendurch erwischen einen diese leisen Momente, in denen man merkt, wie clever das alles gebaut ist. Hinter dem Klamauk steckt Herz, hinter dem Tempo erstaunlich viel Gefühl. Besonders diese völlig ungünstige Liebe zur größten Bedrohung der Welt bleibt hängen und sorgt für dieses bittersüße Ziehen irgendwo zwischen Lachen und Mitfiebern. Die Sprache ist verspielt, dialoglustig und randvoll mit Bildern, die sofort Kino im Kopf starten. Still sitzen fällt schwer, Pausen macht man widerwillig. Dieses Buch will verschlungen werden, nicht portioniert. Qwert ist ein Fest für Fantasie, Humor und Abenteuerlust – und ein Beweis dafür, dass Eskapismus manchmal genau das Richtige ist.

Fantasy mit Vollgas und Herz
5

Vorsicht vor den Flederfröschen – und noch mehr Vorsicht vor der völlig überdrehten Ritterlogik in Ormea, wo jede „epische Quest“ schneller im Chaos endet, als man „Heldenmut“ sagen kann. 🐸🏰

Qwert von Walter Moers ist schlichtweg episch. In 43 Abenteuern entfaltet sich eine bildgewaltige, skurrile Reise durch die fantastische Welt von Ormea, die mit ihrer Detailfülle und Kreativität begeistert. Das Worldbuilding erreicht dabei ein Niveau, das durchaus mit dem aus dem Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär bekannten Zamonien mithalten kann – fast wirkt Ormea wie eine Art „Zamonien 2.0“. Besonders viel Spaß macht die herrlich überzogene Ritterwelt: voller Klischees, aber so charmant auf die Spitze getrieben, dass man ständig grinsen muss. Kurz gesagt: ein wilder, bunter Ritt, der sich selbst nicht zu ernst nimmt. Klare Sache – für Moers-Fans ein absolutes Muss!

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