Das kann doch weg!
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Description
Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet uns die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.
Ausstattung: 16 Seiten Farbteil
Book Information
Author Description
Fumio Sasaki, geboren 1979, arbeitete als Cheflektor des japanischen Verlags Wani Books, bevor er freier Autor wurde. Derzeit lebt er in einer 20 Quadratmeter großen Wohnung in Tokio, die nur mit einer kleinen Holzkiste, einem Schreibtisch und einem Rollfuton ausgestattet ist.
Posts
Ausmisten leicht gemacht - 70 Tipps zum Ausmisten, die wirklich helfen und einen Unterschied machen.
Ich wollte keine Minimalistin werden, brauche viele Dinge wirklich täglich. Dennoch macht es einen Unterschied, sich seines Hab und Guts bewusst zu werden, auszuselektieren und vor allem offensichtlichen Müll direkt zu entsorgen! Während des Lesens konnte ich es kaum erwarten, ungenutztes Zeug wegzuwerfen! Genial. Werde ich bald wieder lesen & erneut ausmisten. PS: Vorräte braucht niemand ;)
Sehr viel guter Input
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es enthält sehr viele kluge Gedanken zum Thema und hat das Potential, ein Leben nachhaltig zu verbessern. Zwar ist nicht jede Idee so wirklich umsetzbar (ich wohne z.B. eher ländlich und habe keine Kneipe in der Nähe, die ich als mein Wohnzimmer betrachten könnte, wobei ich den Gedanken trotzdem spannend finde), einiges wiederholt sich und der Autor betont mir einen Ticken zu oft, wie glücklich er mit seinem neuen Lebensstil ist, allerdings bin ich jetzt sehr motiviert, meinen Krempel anzugehen und werde das Buch wohl sehr bald nochmal lesen.
Super für Minimalismus Einsteiger oder Interessierte
Der perfekte Begleiter für alle, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Minimalismus auseinandersetzen. Das Buch ist kein strikter Ratgeber, sondern erinnert an ein freundliches Gespräch mit jemandem, der bereits Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat. Der Autor überzeugt durch seinen lockeren Schreibstil, dem man sich leicht anschließen kann. Er verzichtet auf belehrende Worte und teilt stattdessen seine persönliche Geschichte, wodurch die Tipps noch authentischer und ansehnlicher wirken. Diese Einblicke in sein eigenes Leben machen das Buch besonders nahbar. Besonders gefallen haben mir die Tipps, die nicht nur einfach umzusetzen sind, sondern auch gute neue Impulse geben, über die man vielleicht vorher noch nicht nachgedacht hat. Es geht nicht darum, alles zu verbannen, sondern darum, bewusster mit seinem Besitz umzugehen und sich von unnötigem Ballast zu befreien.
wenn man es so liest, leuchtet es ein
man häuft im Laufe der Zeit einen Unrat an, im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn man dann was wichtiges sucht, wühlt man sich durch allerlei unnützen Kram, den man einfach irgendwo rein stopft aus sentimentalen Gründen oder weil es man es vielleicht nochmal gebrauchen kann, hatte es aber schon teils jahrelang nicht mehr in den Händen. Bin weit davon entfernt minimalistisch zu leben und werde es auch nie so wie der Autor, aber der Grundgedanke, den das Buch anschaulich vermittelt, werde ich weiter verfolgen und umsetzen, so wie ich mich überwinden kann… alles braucht seine Zeit, auch sich zu trennen
Naja…
An sich sind gute Tipps enthalten. Jedoch wiederholt sich vieles immer wieder. Ich weiß nicht wie oft erwähnt wird, dass sein letzter Umzug nur 30 Minuten gedauert hat… bestimmt 4-5 Mal. Der Autor ist zudem Single, ohne Kinder. Aus seiner Perspektive nimmt er nun an, dass das Leben mit Minimalismus für alle so leicht sein muss wie für ihn. Ich bezweifle das allerdings…
Es gibt ein Paar sehr gute Tipps in diesem Buch, wie zB ein Foto von jenen Dingen zu machen, von denen man sich nur sehr schwer trennen kann. Ansonsten war es aber Vieles was man bereits wusste und vor allem hat der Author sich in Vielem immer wieder wiederholt. Ebenfalls war es für mich als Apple-Liebhaber ein bisschen zu viel Schwärmerei um die Apple Produkte. Wer Marie Kondo gelesen hat, muss dieses Buch hier meiner Meinung nach nicht lesen.
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Sasakis eigene Erfahrungen motivieren dazu, alles Überflüssige endlich loszulassen – und mit seinen einfachen und praktischen Tipps gelingt das auch. Er öffnet uns die Augen dafür, wie eine neue minimalistische Lebenshaltung nicht nur die eigenen vier Wände verwandeln, sondern das ganze Leben auf ungeahnte Weise bereichern kann.
Ausstattung: 16 Seiten Farbteil
Book Information
Author Description
Fumio Sasaki, geboren 1979, arbeitete als Cheflektor des japanischen Verlags Wani Books, bevor er freier Autor wurde. Derzeit lebt er in einer 20 Quadratmeter großen Wohnung in Tokio, die nur mit einer kleinen Holzkiste, einem Schreibtisch und einem Rollfuton ausgestattet ist.
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Ausmisten leicht gemacht - 70 Tipps zum Ausmisten, die wirklich helfen und einen Unterschied machen.
Ich wollte keine Minimalistin werden, brauche viele Dinge wirklich täglich. Dennoch macht es einen Unterschied, sich seines Hab und Guts bewusst zu werden, auszuselektieren und vor allem offensichtlichen Müll direkt zu entsorgen! Während des Lesens konnte ich es kaum erwarten, ungenutztes Zeug wegzuwerfen! Genial. Werde ich bald wieder lesen & erneut ausmisten. PS: Vorräte braucht niemand ;)
Sehr viel guter Input
Ich habe das Buch sehr gerne gelesen, es enthält sehr viele kluge Gedanken zum Thema und hat das Potential, ein Leben nachhaltig zu verbessern. Zwar ist nicht jede Idee so wirklich umsetzbar (ich wohne z.B. eher ländlich und habe keine Kneipe in der Nähe, die ich als mein Wohnzimmer betrachten könnte, wobei ich den Gedanken trotzdem spannend finde), einiges wiederholt sich und der Autor betont mir einen Ticken zu oft, wie glücklich er mit seinem neuen Lebensstil ist, allerdings bin ich jetzt sehr motiviert, meinen Krempel anzugehen und werde das Buch wohl sehr bald nochmal lesen.
Super für Minimalismus Einsteiger oder Interessierte
Der perfekte Begleiter für alle, die sich zum ersten Mal mit dem Thema Minimalismus auseinandersetzen. Das Buch ist kein strikter Ratgeber, sondern erinnert an ein freundliches Gespräch mit jemandem, der bereits Erfahrungen in diesem Bereich gesammelt hat. Der Autor überzeugt durch seinen lockeren Schreibstil, dem man sich leicht anschließen kann. Er verzichtet auf belehrende Worte und teilt stattdessen seine persönliche Geschichte, wodurch die Tipps noch authentischer und ansehnlicher wirken. Diese Einblicke in sein eigenes Leben machen das Buch besonders nahbar. Besonders gefallen haben mir die Tipps, die nicht nur einfach umzusetzen sind, sondern auch gute neue Impulse geben, über die man vielleicht vorher noch nicht nachgedacht hat. Es geht nicht darum, alles zu verbannen, sondern darum, bewusster mit seinem Besitz umzugehen und sich von unnötigem Ballast zu befreien.
wenn man es so liest, leuchtet es ein
man häuft im Laufe der Zeit einen Unrat an, im wahrsten Sinne des Wortes. Wenn man dann was wichtiges sucht, wühlt man sich durch allerlei unnützen Kram, den man einfach irgendwo rein stopft aus sentimentalen Gründen oder weil es man es vielleicht nochmal gebrauchen kann, hatte es aber schon teils jahrelang nicht mehr in den Händen. Bin weit davon entfernt minimalistisch zu leben und werde es auch nie so wie der Autor, aber der Grundgedanke, den das Buch anschaulich vermittelt, werde ich weiter verfolgen und umsetzen, so wie ich mich überwinden kann… alles braucht seine Zeit, auch sich zu trennen
Naja…
An sich sind gute Tipps enthalten. Jedoch wiederholt sich vieles immer wieder. Ich weiß nicht wie oft erwähnt wird, dass sein letzter Umzug nur 30 Minuten gedauert hat… bestimmt 4-5 Mal. Der Autor ist zudem Single, ohne Kinder. Aus seiner Perspektive nimmt er nun an, dass das Leben mit Minimalismus für alle so leicht sein muss wie für ihn. Ich bezweifle das allerdings…
Es gibt ein Paar sehr gute Tipps in diesem Buch, wie zB ein Foto von jenen Dingen zu machen, von denen man sich nur sehr schwer trennen kann. Ansonsten war es aber Vieles was man bereits wusste und vor allem hat der Author sich in Vielem immer wieder wiederholt. Ebenfalls war es für mich als Apple-Liebhaber ein bisschen zu viel Schwärmerei um die Apple Produkte. Wer Marie Kondo gelesen hat, muss dieses Buch hier meiner Meinung nach nicht lesen.


















