Magic Cleaning
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Description
Das TIME Magazine zählt Marie Kondo zu den 100 einflussreichsten Menschen auf der Welt!
Vereinfachen Sie Ihr Leben!Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen, die «Magic Cleaning» tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.
Der Nr.-1-Bestseller aus Japan – über eine Million verkaufte Exemplare
«Die Magie des Aufräumens: Marie Kondo befreit nicht nur Ihr Zuhause von unnötigem Ballast, sondern auch Ihre Gedanken.» Thorsten Havener
Book Information
Author Description
Marie Kondo arbeitet als selbständige Beraterin für Aufräumen und Ordnung. Nach dem Studium begann sie, die «KonMari-Methode» zu entwickeln, aus der mehrere Weltbestseller hervorgingen. Das Time Magazin zählte sie zu den 100 einflussreichsten Frauen weltweit. Ihre Bücher wurden in fast 40 Sprachen übersetzt, und ihre Aufräumserie bei Netflix fand international große Resonanz. Im Englischen wurde ihr Nachname sogar zum Verb: «to kondo» als Synonym für «radikal aufräumen». Marie Kondo lebt mit ihrer Familie in Japan.
Posts
Inspirierend, aber…
Generell liebe ich aufräumen, weshalb ich auch nach diesem Buch gegriffen habe. Allerdings bin ich sehr gegen das Prinzip „wegwerfen“. In der heutigen Zeit finde ich es super schlimm alles sofort wegzuwerfen (vor allem wenn es sich dabei um noch gute/neue Sachen handelt) und sofort in Mülltüten zu packen, was die KonMari - Methode leider andauernd betont. Ich spenden, verschenken oder verkaufen lieber. Bei dieser Meinung bleibe ich, wenn ich die weltweiten Müllberge sehe. Ich finde die Art wie Marie Kondo mit ihren Gegenständen umgeht und mit ihnen spricht sehr liebevoll und spirituell. Leider fehlt mir diese spirituelle Art, weshalb ich mich eher weniger bei meiner Handtasche für den Tag bedanke und auch nicht meine Pflanzen begrüße wenn ich nachhause komme. Ich bin etwas unsicher, denn eigentlich hat mich das Buch auch zum aufräumen motiviert. Aber diese Punkte haben sich einfach durch das ganze Buch gezogen, weshalb ich es nicht wirklich genießen konnte.
Schwer dafür eine Wertung zu finden. Das Buch bietet wirklich gute Ansätze und regt einem zum Nachdenken über den eigenen Besitz an. Jedoch hab ich ein sehr großes Problem mit dem dargestellten Wegwerf-Gedanken. Die Themen "Spenden", "Recycling" oder "Weiterverkauf" werden nur einmal kurz angesprochen. Würde ich die Tipps in dem Buch haargenau umsetzen wollen, so müsste ich viele persönliche Prinzipen über Bord werfen.
Das Buch ist deutlich besser als die Serie auf netflix. Marie Kondo erklärt in diesem Buch die Hintergründe zu ihrer Aufräummethode, klärt auf und all das mit liebevollem Humor. Ich habe das Buch befolgt und erfreue mich noch immer am Resultat. Vor allem, weil das Aufräumen und Putzen selbst zu etwas geworden sind, das ich einfach gerne tue und nicht nur, weil es eben notwendig ist.
Hm….
Magic Cleaning von Marie Kondo ist ein Buch über Organisation und Entrümpelung aus asiatischer Sicht. Es war auf so vielen Bestsellerlisten und aufgrund meiner Rory Gilmore Reading Challenge dachte ich: schauen wir mal, was wird. Die ersten paar Kapitel des Buches waren interessant und erzählen vom Leben der Autorin, von ihrer Jugend an, wie sie ihr Leben um sich herum aufräumt. Ich gebe zu, dass dieser Teil des Buches langsam war. Der Rest des Buches besteht aus praktischen Tipps zum Organisieren. Einiges war hilfreich, aber ich kam einfach nicht über die Stelle hinaus, an der die Autorin sagt, man solle sich bei seinen Klamotten bedanken, wenn man sie wegräumt, und man solle seine Sachen zu sich sprechen lassen, wenn man entscheidet, was man behalten will. Auch die Ratschläge der Autorin, welche Papiere man aufbewahren sollte, sind sehr dürftig, da wir einige wichtige Papiere für eine Weile aufbewahren müssen und nicht einfach alles sofort wegwerfen sollten. Kondo erzählt auch Teile ihrer persönlichen Geschichte, um ihre Leidenschaft für das Organisieren zu erklären. Ich fand die meisten dieser persönlichen Geschichten störend für den Zweck des Buches. Eine einzige Geschichte hätte ausgereicht, anstatt sie über das ganze Buch zu streuen. Vielleicht hätten diese persönlichen Einblicke besser in ein Memoirenbuch gepasst als in ein Buch über Organizing. Ich werde mich nicht vor unserer Wohnung verbeugen, wenn ich nach Hause komme, oder meiner Handtasche dafür danken, dass sie meine Sachen aufbewahrt, oder klatschen, um meine Bücher aufzuwecken, oder irgendeinen anderen gefühlsduseligen Unsinn machen. Aber ich WERDE mich fragen, ob mir die Dinge Freude machen, um sie zu behalten. Ich werde vielleicht versuchen, meine Socken zu rollen, anstatt sie zu bündeln, aber das klingt nach viel mehr Arbeit. Ich werde ganz sicher nicht nach jedem Duschen meine Produkte aus der Badewanne nehmen, sie abtrocknen und in den Schrank stellen, das ist einfach lächerlich, sorry. Und ich werde ganz sicher nicht meine Bücher in einem Schrank aufbewahren und diejenige loswerden, die mich bei der Berührung nicht glücklich machen. I'm really sorry, aber ich habe gerne viele Bücher, auch solche, die mich nicht glücklich machen. Der Anblick meines Bücherregals macht mich glücklich und das ist das Wichtigste. Ich denke, dass man wahrscheinlich den gleichen Nutzen aus Kondos Buch ziehen kann, wenn man nur Auszüge aus dem Buch online liest. Oder man fängt einfach an, die Schränke auszumisten (und kauft nicht noch mehr, nur um ein paar Monate später wieder ausmisten zu müssen)!
Gute Tipps für Anfänger 👍
Für Anfänger ist das Buch auf jeden Fall sehr lesenswert . Da das Buch schon etwas älter ist, kommt oft der Hinweis die Dinge die man nicht braucht weg zu werfen. Dann doch lieber spenden falls die Dinge noch gut sind 😉 Hab's schon mehrmals gelesen, weil ich Maries Magic Cleaning einfach liebe. Hab das Buch jedoch wieder verkauft 😂 Es gibt ja die Onleihe 😉 Diesmal habe ich es mir sogar angehört. Angenehme Stimme.
Charmant & sehr hilfreich
Als Fan der Netflix Show mit Marie Kondo hab ich mir das Buch zugelegt um noch mehr Tipps zum Thema Decluttering und Aufräumen zu bekommen. Ich finde Marie Kondo ist eine unglaublich charmante Frau, die ihr Leben der Ornung widmet und unzählige hilfreiche Techniken hat, die man sonst so nirgends hört. Jedoch finde ich die Übersetzung aus dem japanischen ins deutsche nicht sehr gelungen (es fehlt hier leider der Charme).

Für mich ein Reread, der Lust aufs Aufräumen und Ausmisten macht. Vieles in diesem Buch empfinde ich als himmelschreienden Unsinn, in der Gesamtbetrachtung motiviert es mich aber. Aber nein, ich werde meine Tasche nicht täglich ausräumen, ich spreche weiterhin nur mit Menschen und nicht mit Dingen und ich gehe davon aus, dass es meinen Socken egal ist, wenn sie ineinander gesteckt werden.
Neue Sichtweise und Aha-Effekte
Ziemlich gebannt und recht zügig, habe ich dieses Hörbuch durchgehört und tatsächlich schon erste Dinge ausgemistet. Komplett umsetzen, werde ich das Konzept wahrscheinlich nicht, denn alles auf einen Rutsch aufzuräumen, schreckt mich aktuell noch ab. Zeitfaktor! Mitnehmen und Lernen, kannst du aus dem Buch auf jeden Fall!
**Rezension zu *Magic Cleaning* (3 von 5 Sternen):** *Magic Cleaning* von Marie Kondo hat in der Welt des Aufräumens und Organisierens viele Anhänger gewonnen – und auch ich wollte mir einen Rat zu Herzen nehmen. Der Ansatz der Autorin ist wirklich spannend: Sie fordert dazu auf, sich von unnötigem Ballast zu befreien, und das nicht nur im physischen Sinne, sondern auch auf einer geistigen Ebene. Ihre Methode scheint zu funktionieren, vor allem wenn man mit einem klaren Plan und Disziplin vorgeht. Der Einstieg ins Buch ist angenehm und unterhaltsam. Kondo führt Schritt für Schritt durch ihren Ansatz, der mit dem Aussortieren von Kleidung beginnt und sich bis zu Erinnerungsstücken vorarbeitet. Ihre Theorie ist einfach: Man soll nur die Dinge behalten, die wirklich Freude bereiten. Es ist ein befreiendes Gefühl, sich von Dingen zu trennen, die man zwar besitzt, aber eigentlich nie nutzt. In meinem Fall habe ich beispielsweise meinen Kleiderschrank deutlich ausgemistet – ganze sechs Müllsäcke voller Kleidung, die ich entweder nie getragen habe oder nicht mehr tragen werde, landeten im Müll. Der Effekt war erstaunlich: Mein Schrank wirkt jetzt viel übersichtlicher, und ich habe tatsächlich nur noch Sachen, die ich gerne anziehe. Was mir aber nach der ersten Euphorie des Aufräumens fehlt, sind praktische Tipps für den Alltag. Kondo geht in ihrem Buch eher theoretisch vor und erklärt die Hintergründe ihrer Methoden und die emotionale Bedeutung von Ordnung. Das ist zwar spannend, aber für den Umsetzungsprozess hätten ein paar konkretere, alltagsnahe Ratschläge geholfen. Besonders beim Thema Aufbewahrung in kleinen Wohnungen oder bei wenig Stauraum hätte ich mir mehr Ideen gewünscht. Ich habe einige Lösungen wie flache Kartons selbst ausprobiert, aber einige ihrer Vorschläge erscheinen mir nur in bestimmten Wohnungstypen wirklich umsetzbar. Zudem finde ich den „Wahn“ um Ordnung etwas zu intensiv. Kondo geht sehr in die Tiefe, wenn es um die richtige Art geht, Dinge zu falten oder zu ordnen – da wurde es für mich an einigen Stellen zu extrem. Ihre detaillierten Rituale zur Dankbarkeit und zum Umgang mit den eigenen Besitztümern sind zwar nachvollziehbar, aber sie wirken für mich oft etwas übertrieben und nicht immer praktikabel im hektischen Alltag. Insgesamt bleibt festzuhalten: *Magic Cleaning* ist eine solide und motivierende Lektüre, die einem hilft, sich von überflüssigem Kram zu befreien und den eigenen Raum neu zu gestalten. Die ersten Schritte, wie das Aussortieren von Kleidung und die Organisation von Büchern, haben bei mir zu einer sichtbaren Verbesserung geführt. Aber für jemanden, der nach mehr praktischen Tipps sucht oder mit weniger Idealismus und mehr Realismus im Alltag lebt, ist das Buch nur bedingt geeignet. **Fazit:** *Magic Cleaning* ist ein gut gemeinter und inspirierender Ansatz zur Ordnung und Selbstreflexion, der jedoch an einigen Stellen zu theoretisch und idealistisch bleibt. Wer eine schnelle und einfache Lösung sucht, wird hier enttäuscht. Wer sich auf die Philosophie der Ordnung einlassen möchte, wird mit dieser Methode aber sicherlich einen guten Anfang machen.

Guter Aufräumratgeber, aber...
Ich finde die Methode von Marie Kondo wirklich sehr interessant. Ich verstehe ihre Ansätze und finde sie größtenteils Sinnvoll. Ich werde ihren Ansatz zumindest teilweise umsetzen. Was ich allerdings nicht gut finde ist, dass sie alles was man aussortiert wegwirft. Das ist meiner Meinung nach ziemlich verschwenderisch. Ich bin eher der Ansicht, dass man z. B. Kleidung verkaufen sollte. Aber es steht einem ja frei, wie genau man die Methode umsetzt.
Gute Anregung
Ja alles wegschmeißen ist nicht gut. Manche Sachen sollte man aber wegschmeißen und wenn nicht dass dann weggeben an jemanden der es wirklich gebrauchen kann. Das Buch gibt guten input nicht unnötig Dinge zu horten und wie man die Organisation im Eigenheim aufrecht erhalten kann. Jedes Teil hat seinen Platz. Und weg mit allem dass nicht glücklich macht 🙂↕️
Als aller erstes muss ich sagen, dass ich nicht das richtige Publikum war. Man muss wirklich ein Problem sehen und etwas verändern wollen, damit einem dieses Buch Freude bereitet….meiner Meinung nach. Ich habe so oft die Augen verdreht, dass es schon als Sport zählt. Man muss etwas spirituell sein, oder zumindest offener, damit einem viele Aspekte aus diesem Buch begeistern. Ich empfinde leider gar keine Freude an meinen Socken und Krempel in Regalen finde ich ästhetisch und beruhigend. Die Tricks, die für mich hilfreich sind, könnte man auf wenige Seiten zusammenfassen. Was mir wirklich helfen würde, wäre es neue Gewohnheiten aufzubauen und dafür sind andere Bücher leider besser.
Interessante Methodik
Es ist auf jeden Fall interessant alle Dinge nach Kategorien einzuteilen, aber ich finde dadurch entsteht einfach noch mehr Chaos. Grundsätzlich bin ich aber begeistert, dass man dadurch eine Unterstützung findet. Ich habe leider nicht richtig gelernt Ordnung zu halten und bin zusätzlich ein maximalist, da ist das Chaos einfach vorprogrammiert. Das Buch habe ich weitergegeben, da es nicht die richtige Unterstützung für mich war, aber es hilft sicher vielen anderen :)
Ja, ich kann den Hype darum verstehen. Das Buch beinhaltet viele wirklich gute Tipps, um die eigene Umgebung sauber und vor allem ordentlich zu bekommen und zu halten. Dabei geht es hauptsächlich um das Ausmisten des eigenen Besitztums. Einen Stern musste ich abziehen, da mir zwei Dinge immer wieder negativ aufgefallen sind: 1. Marie Kondo spricht immer nur vom Wegwerfen. Das finde ich heutzutage bedenklich und sollte besser „Spenden oder Verkaufen“ heißen. 2. Ich werde wohl nie in Zwiesprache mit den Dingen, die ich besitze, gehen. Weder mit meinem Haus, noch mit der Handtasche oder meiner Kleidung werde ich zukünftig anfangen zu sprechen.
Insgesamt sind gute Tipps dabei gewesen. Bei manchen Dingen braucht man einfach jemanden, der einem mal explizit sagt, dass man sie ruhig wegwerfen darf (z.B. Fotos oder andere Erinnerungsstücke, die einem aber eigentlich gar nichts bedeuten). Generell fand ich es aber kritisch, dass bei allem direkt gesagt wird, dass man es wegwerfen (!) soll, gerade im Bezug auf ungelesene (!!) Bücher (!!!). Es mag ja Leute geben, die diese wirklich niemals lesen werden, aber pauschal kann man das so einfach nicht sagen. Abgesehen davon war es mir manchmal ein bisschen zu spirituell. Nein, ich werde mich in Zukunft auch nicht bei meiner Kleidung dafür bedanken, dass sie für mich da war oder sie fragen, in welcher Aufbewahrungsmöglichkeit sie sich am wohlsten fühlt. Für manche mag es das richtige sein, aber für die meisten wohl eher nicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Tipps noch nicht umgesetzt habe, aber das werde ich noch tun, auch wenn die meisten Kategorien für mich wegfallen, weil ich noch bei meinen Eltern wohne und nicht einfach z.B. die Küche ausmisten kann. Wer aber tatsächlich mal komplett Ordnung in seine Wohnung bringen möchte, sollte sich das Buch (oder Hörbuch auf Spotify) mal anschauen.
Interessant für zwischendurch
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört was suuuper entspannend war und man schön nebenher hören konnte. Einige Dinge waren für mich nicht ganz so sinnvoll und hilfreich oder haben sich mir zu oft wiederholt. Dennoch konnte ich einige neue Erkenntnisse mitnehmen und war total motiviert bei mir etwas auszumisten was sehr gut geklappt hat bisher.
I did only make it halfway through. I bought a used copy of this book because due to lockdown I was spending more time in my room at my parents house than in dorm. And after almost a year I felt like being lost in all that stuff. At the beginning of the book (all the personal "I love cleaning up so much"-stories aside) some parts sounded actually helpful. But I already managed to purge my stuff on my own in my old room and feel better and I found my own way of doing so and keeping the order. So no KonMari for me. And you know, the chapter about books really threw my bookdragons heart in a frenzy. And I did not stop from purging my BookCollection when I made my big clean up. I sold four boxes minimum and still have a lot. Try to take them away, I dare you. I'm not just a Reader, or a Booklover. I'm also a BookCollector. As much as I tried to continue the book after this enraging chapter... I couldn't. Marie Kondos Book doesn't spark joy anymore. She said throwing books away is okay, but I won't. As much as I want to rip it apart as punishment for her ripping pages from her books, I won't I will sell it again to a book thrift store. And get at least a little money back that I wasted on this nonsense.
Magic Cleaning handelt von einer Methode zum Entrümpeln und Ordnung halten einer Japanischen Buchautorin und nennt sich „Konmarie-Methode“. Die Regeln zum Ausmisten sind eigentlich recht simpel: · Es sollen nur Dinge behalten werden, die einen glücklich machen · Man mistet nicht pro Zimmer aus, sondern fasst die Gegenstände zusammen, z.B. nicht Wohnzimer, Esszimmer etc. ausmisten sondern alle Bücher im Haus ausmisten, alle Taschen etc., egal wo sie stehen · Es wird eine bestimmte Reihenfolge eingehalten (Kleidung, Bücher. Schriftstücke, Kleinkram, Erinnerungsstücke) · Es soll in einem Rutsch, innerhalb kurzer Zeit (ca. halbes Jahr) und perfekt ausgemistet werden · Zusätzlich gibt es noch ein paar kleinere Regeln wie: Nichts verschenken, nur weil man es selbst nicht mehr haben möchte. Nie der Familie zeigen, was mag wegwerfen möchte. Das Elternhaus nicht als Privatmuseum missbrauchen. „Irgendwann“ kommt nie, daher alles gleich aussortieren. Zusätzlich gibt es noch Regeln zum Ordnung halten · Jedes Ding hat seinen Platz · Taschen o.ä. immer ausräumen · Sich bei seinen Sachen bedanken · Zusätzlich gibt es noch kleinere Tipps, z.B. alles stehend aufbewahren und nicht in Stapel oder Bügeln, wie Handtaschen aufbewahrt werden sollen etc. Ich bin bei solchen Büchern recht skeptisch. Auch wenn mir manches geholfen hat, richtig gut ausgemistet habe ich nie. Und in einem ist die Konmarie Methode revolutionär: Nur das behalten was einen glücklich macht. Es erscheint recht simpel, aber um ehrlich zu sein habe ich beim Ausmisten nie daran gedacht was mich glücklich macht, sondern eher: Ist der Gegenstand noch ganz oder kaputt? Passe ich da noch rein? (bei Klamotten) Bekomme ich dafür noch Geld wenn ich es verkaufe? Mir widerstrebt es Dinge, die noch in Ordnung sind, weg zu werfen nur weil ich sie nicht mehr mag. Und da liegt glaube ich auch die einzige richtige Krux bei der Methode: Man muss die Sachen wegwerfen. Damit bin ich nicht so einverstanden. So lange es noch Menschen geht welche wenig bis nichts haben werfe ich keine funktionierenden Sachen weg. Auch wenn die Autorin es liebt davon zu reden, wieviele Müllsäcke sie bei ihren Klienten weggeworfen wird – bei mir werden die Sachen an Oxfam oder ähnliche Einrichtungen gegeben. Meine anderen Kritikpunkte sind: Nur einmal ausmisten? Ich gehe davon aus dass sich was mich glücklich macht im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte ändern wird. Auch bei "glücklich" als einziges Kriterium bin ich skeptisch: Manche Dinge sind halt nur nützlich und machen nur indirekt glücklich (ich freue mich nicht jeden Tag über meine Klobürste, bin aber trotzdem froh dass mein Klo sauber aussieht lol). Außerdem glaube ich, dass man da ziemlich manipulierbar ist. Ein weiterer Punkt: Manche der Dinge habe ich von meinen Großeltern. Ich würde nie das wegwerfen bevor meiner Familie Bescheid zu sagen. Es ist etwas anderes seine eigenen Dinge wegzuwerfen (oder -geben), Aktuelles kann man immer Nachkaufen bzw. gehen andere nichts an. Aber Erbstücke? Ich persönlich wäre ziemlich angepisst falls meine Schwester z.B. Schmuck meiner Oma weggeben würde ohne mich zu fragen. Von Fotobüchern ganz zu schweigen. Bei anderen Dingen bin ich auch nicht zu 100% d'accord, werde dieses System trotzdem anfangen und schauen wie weit ich komme. Ich werde heute mal anfangen und hoffe dass ich mit den ersten zwei Kategorien (Kleidung und Bücher) innerhalb einer Woche fertig werde. Eigentlich hätte ich lieber Lust mit den Büchern anzufangen da ich glaube dass ich da eher weiß was mich glücklich macht als bei Kleidung, aber was solls.
Inspiration für den Alltag
Dies war tatsächlich mein erstes Buch über minimalistisches Denken und Leben. Irgendwie ist es aber gar kein klassisches Buch über Minimalismus. Vielmehr geht es darum, dass man alles in seinem Leben behalten darf, solange es einen wirklich glücklich macht. Für mich war es erstaunlich zu merken, wie viele Dinge ich besessen habe – oder immer noch besitze – die mich eigentlich gar nicht glücklich machen. Trotzdem habe ich sie behalten, weil ich mir eingeredet habe: „Du hast es noch nie getragen, vielleicht ziehst du es irgendwann an.“ Oder: „Das wurde mir geschenkt, das kann ich doch nicht wegwerfen.“ Am Ende sind es aber genau solche Dinge, die unser Leben und unsere Wohnung unnötig chaotisch machen. Tatsächlich habe ich schon etwa in der Mitte des Buches angefangen, nach dieser Methode aufzuräumen. Es fühlt sich irgendwie befreiend an. Ob es mir langfristig wirklich hilft, meine Wohnung oder mein Leben mehr in Ordnung zu bringen, kann ich natürlich noch nicht sagen. Aber das Buch ist auf jeden Fall sehr inspirierend und motiviert dazu, sich wirklich mit seinen Dingen auseinanderzusetzen und sein Leben neu zu ordnen. Es bringt eine ganz andere Denkweise mit sich, als nur danach auszusortieren, ob man etwas noch braucht oder ob man es seit drei Jahren nicht mehr getragen hat. Nach dieser Methode darf man Dinge auch behalten, selbst wenn man sie lange nicht benutzt hat – solange sie einen glücklich machen. Dadurch entsteht weniger neuer Konsum, weil man erkennt, dass man eigentlich schon alles besitzt, was einen wirklich erfüllt. Der Schreibstil der Autorin ist außerdem sehr angenehm. Wenn ich nicht hätte arbeiten müssen, wäre ich wahrscheinlich an einem Tag mit dem Buch fertig gewesen. Es liest sich unglaublich leicht und motiviert einen immer weiterzumachen und mehr über diese Methode zu erfahren. Insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch. Ich werde es auf jeden Fall noch einmal zur Hand nehmen, einige Seiten markieren und damit richtig arbeiten. Beim ersten Mal wollte ich es bewusst einfach nur komplett durchlesen. Das war auch genau die richtige Entscheidung. Mein Tipp wäre daher: Erst einmal das ganze Buch lesen und danach noch einmal gezielt die Kapitel aufschlagen. Durch das sehr gut strukturierte Inhaltsverzeichnis findet man später schnell die Stellen wieder, an denen man praktisch ansetzen kann.
Für Aufräumanfänger besser geeignet als für Fortgeschrittene, einfach weil Marie Kondo viel erklärt, was mir bereits andere Bücher vermittelt haben. Nichtsdestotrotz ein gutes Buch um sich seiner Sammelleidenschaft zu entziehen und viele die nichts mit Aufräumen am Hut haben ,sollten definitiv hier vorbei schauen
Ich bin auf dieses Buch gestoßen als ich mich generell damit beschäftigt habe, was (und wen) ich in meinem Leben haben möchte und was nicht, bzw was in meinem Leben dienlich ist und was nicht. Dieses Buch ergänzt diesen Bereich sehr gut, da es im Großen und Ganzen davon handelt alle Dinge in seinem Leben zu betrachten und zu überlegen, was davon mir überhaupt Glück bringt und was nicht. Natürlich ist die Methode (alles weg werfen was einen nicht Glücklich macht) sehr radikal und viele können sicherlich nur den Kopf schütteln, wenn Marie ausführt, dass jedes Ding, vor allem jedes Kleidungsstück, eine Art "Bewusstsein" hat. Trotzdem finde ich ihren Ansatz unheimlich spannend und ich werde meine Besitztümer und meine Wohnung in Zukunft viel wertschätzender, und achtsamer behandeln. Also, unterm Strich lohnt dieses Buch in jedem Fall und ich empfehle es auch denen, die nicht ihren ganzen Haushalt auf den Kopf stellen wollen, sondern sich einfach mal bewusst machen wollen, was im Leben zählt und was sie glücklich macht. Und wie man auch mit weniger Besitz glücklich sein kann.
Nachdem die ganze Welt von diesem Buch gesprochen hat, wollte ich mir auch endlich mal ein Bild machen. Es ist als Hörbuch sehr angenehm und der große Vorteil ist >> Man kann parallel schon einmal zu Hause aufräumen ^^ Sicherlich ist Marie Kondo an einigen Stellen recht speziell und für mich vermenschlicht sie Gegenstände zu sehr! Nein - Ich werde mich nicht bei ausgemisteten Kleidungsstücken bedanken oder meine Wohnung laut willkommen heißen wenn ich eintrete. Aber... die Ansätze und Ideen von Marie Kondo sind wirklich gut! Es ist doch wirklich erstrebenswert sich mit Dingen zu umgeben die einen glücklich machen und den Rest auszusortieren! Wie sie dabei vorgeht und welche Tipps sie hat waren mir zum Teil vorher schon bekannt, aber trotzdem hat mich das Buch motiviert! Ich habe während des Hörens schon ausgemistet und werde weitermachen! Einige Notizen zum Buch habe ich mir auch gemacht um diese Denkanstöße weiter zu verfolgen und beim „Ausmistprojekt“ zu nutzen! Negativ aufgefallen ist mir allerdings dass sie zu 99% vom Wegschmeißen spricht. Da werden Massen an Müllsäcken produziert. Nachhaltig ist das nicht! Und wirtschaftlich auch nicht! Ich werde weiterhin noch gute Sachen lieber verkaufen und spenden statt sie zu vernichten! Das spricht sie nur ein einziges Mal kurz an! Vielleicht schaue ich mir jetzt auch mal die ein oder andere Folge auf Netflix von Marie Kondo anschaue.
Hat mich auf alle Fälle motiviert, mich von unzähligen unnötigen Dingen zu trennen; nicht ganz so konsequent wie die Autorin es sich wünscht aber immerhin. Mein Kleiderschrank hat jedenfalls 50% an Kleider verloren, ich habe unzählige (nie wieder betrachtete) Fotos entsorgt und mich von gefühlt 200 Büchern getrennt (das fiel am schwersten). Werde wohl kaum mehr ein Buch von ihr lesen, aber es hat mich angespornt und damit seinen Zweck erfüllt :-)
Ein praktischer und inspirierender Ratgeber zum Thema Ordnung und Lebensgestaltung In einer Welt, in der viele Menschen mehr besitzen, als sie tatsächlich benötigen, bietet Marie Kondo mit ihrem Buch Magic Cleaning einen klar strukturierten und leicht umsetzbaren Ansatz zur Reduktion des eigenen Besitzes. Im Zentrum ihrer Methode steht die Frage, ob ein Gegenstand Freude bereitet – ein Kriterium, das nicht nur zum Aussortieren anregt, sondern auch zur Selbstreflexion einlädt. Das Buch folgt einer klaren Struktur und vermittelt die Inhalte auf verständliche Weise. Persönliche Anekdoten aus dem Leben der Autorin sorgen für eine angenehme, authentische Erzählweise und verleihen der Lektüre zusätzliche Lebendigkeit. Entgegen mancher Vorurteile wirkt das Buch nicht esoterisch, sondern vielmehr pragmatisch und lebensnah. Marie Kondo gelingt es, die Themen Ordnung und Besitz mit einer positiven Haltung zu verknüpfen. Ihre Methode kann sowohl für Menschen hilfreich sein, die Schwierigkeiten mit dem Aufräumen haben, als auch für jene, die Freude an klaren Strukturen und Minimalismus empfinden. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich intensiver mit ihrem Besitz und dessen Bedeutung im Alltag auseinandersetzen möchten.
Description
Das TIME Magazine zählt Marie Kondo zu den 100 einflussreichsten Menschen auf der Welt!
Vereinfachen Sie Ihr Leben!Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen, die «Magic Cleaning» tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.
Der Nr.-1-Bestseller aus Japan – über eine Million verkaufte Exemplare
«Die Magie des Aufräumens: Marie Kondo befreit nicht nur Ihr Zuhause von unnötigem Ballast, sondern auch Ihre Gedanken.» Thorsten Havener
Book Information
Author Description
Marie Kondo arbeitet als selbständige Beraterin für Aufräumen und Ordnung. Nach dem Studium begann sie, die «KonMari-Methode» zu entwickeln, aus der mehrere Weltbestseller hervorgingen. Das Time Magazin zählte sie zu den 100 einflussreichsten Frauen weltweit. Ihre Bücher wurden in fast 40 Sprachen übersetzt, und ihre Aufräumserie bei Netflix fand international große Resonanz. Im Englischen wurde ihr Nachname sogar zum Verb: «to kondo» als Synonym für «radikal aufräumen». Marie Kondo lebt mit ihrer Familie in Japan.
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Inspirierend, aber…
Generell liebe ich aufräumen, weshalb ich auch nach diesem Buch gegriffen habe. Allerdings bin ich sehr gegen das Prinzip „wegwerfen“. In der heutigen Zeit finde ich es super schlimm alles sofort wegzuwerfen (vor allem wenn es sich dabei um noch gute/neue Sachen handelt) und sofort in Mülltüten zu packen, was die KonMari - Methode leider andauernd betont. Ich spenden, verschenken oder verkaufen lieber. Bei dieser Meinung bleibe ich, wenn ich die weltweiten Müllberge sehe. Ich finde die Art wie Marie Kondo mit ihren Gegenständen umgeht und mit ihnen spricht sehr liebevoll und spirituell. Leider fehlt mir diese spirituelle Art, weshalb ich mich eher weniger bei meiner Handtasche für den Tag bedanke und auch nicht meine Pflanzen begrüße wenn ich nachhause komme. Ich bin etwas unsicher, denn eigentlich hat mich das Buch auch zum aufräumen motiviert. Aber diese Punkte haben sich einfach durch das ganze Buch gezogen, weshalb ich es nicht wirklich genießen konnte.
Schwer dafür eine Wertung zu finden. Das Buch bietet wirklich gute Ansätze und regt einem zum Nachdenken über den eigenen Besitz an. Jedoch hab ich ein sehr großes Problem mit dem dargestellten Wegwerf-Gedanken. Die Themen "Spenden", "Recycling" oder "Weiterverkauf" werden nur einmal kurz angesprochen. Würde ich die Tipps in dem Buch haargenau umsetzen wollen, so müsste ich viele persönliche Prinzipen über Bord werfen.
Das Buch ist deutlich besser als die Serie auf netflix. Marie Kondo erklärt in diesem Buch die Hintergründe zu ihrer Aufräummethode, klärt auf und all das mit liebevollem Humor. Ich habe das Buch befolgt und erfreue mich noch immer am Resultat. Vor allem, weil das Aufräumen und Putzen selbst zu etwas geworden sind, das ich einfach gerne tue und nicht nur, weil es eben notwendig ist.
Hm….
Magic Cleaning von Marie Kondo ist ein Buch über Organisation und Entrümpelung aus asiatischer Sicht. Es war auf so vielen Bestsellerlisten und aufgrund meiner Rory Gilmore Reading Challenge dachte ich: schauen wir mal, was wird. Die ersten paar Kapitel des Buches waren interessant und erzählen vom Leben der Autorin, von ihrer Jugend an, wie sie ihr Leben um sich herum aufräumt. Ich gebe zu, dass dieser Teil des Buches langsam war. Der Rest des Buches besteht aus praktischen Tipps zum Organisieren. Einiges war hilfreich, aber ich kam einfach nicht über die Stelle hinaus, an der die Autorin sagt, man solle sich bei seinen Klamotten bedanken, wenn man sie wegräumt, und man solle seine Sachen zu sich sprechen lassen, wenn man entscheidet, was man behalten will. Auch die Ratschläge der Autorin, welche Papiere man aufbewahren sollte, sind sehr dürftig, da wir einige wichtige Papiere für eine Weile aufbewahren müssen und nicht einfach alles sofort wegwerfen sollten. Kondo erzählt auch Teile ihrer persönlichen Geschichte, um ihre Leidenschaft für das Organisieren zu erklären. Ich fand die meisten dieser persönlichen Geschichten störend für den Zweck des Buches. Eine einzige Geschichte hätte ausgereicht, anstatt sie über das ganze Buch zu streuen. Vielleicht hätten diese persönlichen Einblicke besser in ein Memoirenbuch gepasst als in ein Buch über Organizing. Ich werde mich nicht vor unserer Wohnung verbeugen, wenn ich nach Hause komme, oder meiner Handtasche dafür danken, dass sie meine Sachen aufbewahrt, oder klatschen, um meine Bücher aufzuwecken, oder irgendeinen anderen gefühlsduseligen Unsinn machen. Aber ich WERDE mich fragen, ob mir die Dinge Freude machen, um sie zu behalten. Ich werde vielleicht versuchen, meine Socken zu rollen, anstatt sie zu bündeln, aber das klingt nach viel mehr Arbeit. Ich werde ganz sicher nicht nach jedem Duschen meine Produkte aus der Badewanne nehmen, sie abtrocknen und in den Schrank stellen, das ist einfach lächerlich, sorry. Und ich werde ganz sicher nicht meine Bücher in einem Schrank aufbewahren und diejenige loswerden, die mich bei der Berührung nicht glücklich machen. I'm really sorry, aber ich habe gerne viele Bücher, auch solche, die mich nicht glücklich machen. Der Anblick meines Bücherregals macht mich glücklich und das ist das Wichtigste. Ich denke, dass man wahrscheinlich den gleichen Nutzen aus Kondos Buch ziehen kann, wenn man nur Auszüge aus dem Buch online liest. Oder man fängt einfach an, die Schränke auszumisten (und kauft nicht noch mehr, nur um ein paar Monate später wieder ausmisten zu müssen)!
Gute Tipps für Anfänger 👍
Für Anfänger ist das Buch auf jeden Fall sehr lesenswert . Da das Buch schon etwas älter ist, kommt oft der Hinweis die Dinge die man nicht braucht weg zu werfen. Dann doch lieber spenden falls die Dinge noch gut sind 😉 Hab's schon mehrmals gelesen, weil ich Maries Magic Cleaning einfach liebe. Hab das Buch jedoch wieder verkauft 😂 Es gibt ja die Onleihe 😉 Diesmal habe ich es mir sogar angehört. Angenehme Stimme.
Charmant & sehr hilfreich
Als Fan der Netflix Show mit Marie Kondo hab ich mir das Buch zugelegt um noch mehr Tipps zum Thema Decluttering und Aufräumen zu bekommen. Ich finde Marie Kondo ist eine unglaublich charmante Frau, die ihr Leben der Ornung widmet und unzählige hilfreiche Techniken hat, die man sonst so nirgends hört. Jedoch finde ich die Übersetzung aus dem japanischen ins deutsche nicht sehr gelungen (es fehlt hier leider der Charme).

Für mich ein Reread, der Lust aufs Aufräumen und Ausmisten macht. Vieles in diesem Buch empfinde ich als himmelschreienden Unsinn, in der Gesamtbetrachtung motiviert es mich aber. Aber nein, ich werde meine Tasche nicht täglich ausräumen, ich spreche weiterhin nur mit Menschen und nicht mit Dingen und ich gehe davon aus, dass es meinen Socken egal ist, wenn sie ineinander gesteckt werden.
Neue Sichtweise und Aha-Effekte
Ziemlich gebannt und recht zügig, habe ich dieses Hörbuch durchgehört und tatsächlich schon erste Dinge ausgemistet. Komplett umsetzen, werde ich das Konzept wahrscheinlich nicht, denn alles auf einen Rutsch aufzuräumen, schreckt mich aktuell noch ab. Zeitfaktor! Mitnehmen und Lernen, kannst du aus dem Buch auf jeden Fall!
**Rezension zu *Magic Cleaning* (3 von 5 Sternen):** *Magic Cleaning* von Marie Kondo hat in der Welt des Aufräumens und Organisierens viele Anhänger gewonnen – und auch ich wollte mir einen Rat zu Herzen nehmen. Der Ansatz der Autorin ist wirklich spannend: Sie fordert dazu auf, sich von unnötigem Ballast zu befreien, und das nicht nur im physischen Sinne, sondern auch auf einer geistigen Ebene. Ihre Methode scheint zu funktionieren, vor allem wenn man mit einem klaren Plan und Disziplin vorgeht. Der Einstieg ins Buch ist angenehm und unterhaltsam. Kondo führt Schritt für Schritt durch ihren Ansatz, der mit dem Aussortieren von Kleidung beginnt und sich bis zu Erinnerungsstücken vorarbeitet. Ihre Theorie ist einfach: Man soll nur die Dinge behalten, die wirklich Freude bereiten. Es ist ein befreiendes Gefühl, sich von Dingen zu trennen, die man zwar besitzt, aber eigentlich nie nutzt. In meinem Fall habe ich beispielsweise meinen Kleiderschrank deutlich ausgemistet – ganze sechs Müllsäcke voller Kleidung, die ich entweder nie getragen habe oder nicht mehr tragen werde, landeten im Müll. Der Effekt war erstaunlich: Mein Schrank wirkt jetzt viel übersichtlicher, und ich habe tatsächlich nur noch Sachen, die ich gerne anziehe. Was mir aber nach der ersten Euphorie des Aufräumens fehlt, sind praktische Tipps für den Alltag. Kondo geht in ihrem Buch eher theoretisch vor und erklärt die Hintergründe ihrer Methoden und die emotionale Bedeutung von Ordnung. Das ist zwar spannend, aber für den Umsetzungsprozess hätten ein paar konkretere, alltagsnahe Ratschläge geholfen. Besonders beim Thema Aufbewahrung in kleinen Wohnungen oder bei wenig Stauraum hätte ich mir mehr Ideen gewünscht. Ich habe einige Lösungen wie flache Kartons selbst ausprobiert, aber einige ihrer Vorschläge erscheinen mir nur in bestimmten Wohnungstypen wirklich umsetzbar. Zudem finde ich den „Wahn“ um Ordnung etwas zu intensiv. Kondo geht sehr in die Tiefe, wenn es um die richtige Art geht, Dinge zu falten oder zu ordnen – da wurde es für mich an einigen Stellen zu extrem. Ihre detaillierten Rituale zur Dankbarkeit und zum Umgang mit den eigenen Besitztümern sind zwar nachvollziehbar, aber sie wirken für mich oft etwas übertrieben und nicht immer praktikabel im hektischen Alltag. Insgesamt bleibt festzuhalten: *Magic Cleaning* ist eine solide und motivierende Lektüre, die einem hilft, sich von überflüssigem Kram zu befreien und den eigenen Raum neu zu gestalten. Die ersten Schritte, wie das Aussortieren von Kleidung und die Organisation von Büchern, haben bei mir zu einer sichtbaren Verbesserung geführt. Aber für jemanden, der nach mehr praktischen Tipps sucht oder mit weniger Idealismus und mehr Realismus im Alltag lebt, ist das Buch nur bedingt geeignet. **Fazit:** *Magic Cleaning* ist ein gut gemeinter und inspirierender Ansatz zur Ordnung und Selbstreflexion, der jedoch an einigen Stellen zu theoretisch und idealistisch bleibt. Wer eine schnelle und einfache Lösung sucht, wird hier enttäuscht. Wer sich auf die Philosophie der Ordnung einlassen möchte, wird mit dieser Methode aber sicherlich einen guten Anfang machen.

Guter Aufräumratgeber, aber...
Ich finde die Methode von Marie Kondo wirklich sehr interessant. Ich verstehe ihre Ansätze und finde sie größtenteils Sinnvoll. Ich werde ihren Ansatz zumindest teilweise umsetzen. Was ich allerdings nicht gut finde ist, dass sie alles was man aussortiert wegwirft. Das ist meiner Meinung nach ziemlich verschwenderisch. Ich bin eher der Ansicht, dass man z. B. Kleidung verkaufen sollte. Aber es steht einem ja frei, wie genau man die Methode umsetzt.
Gute Anregung
Ja alles wegschmeißen ist nicht gut. Manche Sachen sollte man aber wegschmeißen und wenn nicht dass dann weggeben an jemanden der es wirklich gebrauchen kann. Das Buch gibt guten input nicht unnötig Dinge zu horten und wie man die Organisation im Eigenheim aufrecht erhalten kann. Jedes Teil hat seinen Platz. Und weg mit allem dass nicht glücklich macht 🙂↕️
Als aller erstes muss ich sagen, dass ich nicht das richtige Publikum war. Man muss wirklich ein Problem sehen und etwas verändern wollen, damit einem dieses Buch Freude bereitet….meiner Meinung nach. Ich habe so oft die Augen verdreht, dass es schon als Sport zählt. Man muss etwas spirituell sein, oder zumindest offener, damit einem viele Aspekte aus diesem Buch begeistern. Ich empfinde leider gar keine Freude an meinen Socken und Krempel in Regalen finde ich ästhetisch und beruhigend. Die Tricks, die für mich hilfreich sind, könnte man auf wenige Seiten zusammenfassen. Was mir wirklich helfen würde, wäre es neue Gewohnheiten aufzubauen und dafür sind andere Bücher leider besser.
Interessante Methodik
Es ist auf jeden Fall interessant alle Dinge nach Kategorien einzuteilen, aber ich finde dadurch entsteht einfach noch mehr Chaos. Grundsätzlich bin ich aber begeistert, dass man dadurch eine Unterstützung findet. Ich habe leider nicht richtig gelernt Ordnung zu halten und bin zusätzlich ein maximalist, da ist das Chaos einfach vorprogrammiert. Das Buch habe ich weitergegeben, da es nicht die richtige Unterstützung für mich war, aber es hilft sicher vielen anderen :)
Ja, ich kann den Hype darum verstehen. Das Buch beinhaltet viele wirklich gute Tipps, um die eigene Umgebung sauber und vor allem ordentlich zu bekommen und zu halten. Dabei geht es hauptsächlich um das Ausmisten des eigenen Besitztums. Einen Stern musste ich abziehen, da mir zwei Dinge immer wieder negativ aufgefallen sind: 1. Marie Kondo spricht immer nur vom Wegwerfen. Das finde ich heutzutage bedenklich und sollte besser „Spenden oder Verkaufen“ heißen. 2. Ich werde wohl nie in Zwiesprache mit den Dingen, die ich besitze, gehen. Weder mit meinem Haus, noch mit der Handtasche oder meiner Kleidung werde ich zukünftig anfangen zu sprechen.
Insgesamt sind gute Tipps dabei gewesen. Bei manchen Dingen braucht man einfach jemanden, der einem mal explizit sagt, dass man sie ruhig wegwerfen darf (z.B. Fotos oder andere Erinnerungsstücke, die einem aber eigentlich gar nichts bedeuten). Generell fand ich es aber kritisch, dass bei allem direkt gesagt wird, dass man es wegwerfen (!) soll, gerade im Bezug auf ungelesene (!!) Bücher (!!!). Es mag ja Leute geben, die diese wirklich niemals lesen werden, aber pauschal kann man das so einfach nicht sagen. Abgesehen davon war es mir manchmal ein bisschen zu spirituell. Nein, ich werde mich in Zukunft auch nicht bei meiner Kleidung dafür bedanken, dass sie für mich da war oder sie fragen, in welcher Aufbewahrungsmöglichkeit sie sich am wohlsten fühlt. Für manche mag es das richtige sein, aber für die meisten wohl eher nicht. Ich muss ehrlich sagen, dass ich die Tipps noch nicht umgesetzt habe, aber das werde ich noch tun, auch wenn die meisten Kategorien für mich wegfallen, weil ich noch bei meinen Eltern wohne und nicht einfach z.B. die Küche ausmisten kann. Wer aber tatsächlich mal komplett Ordnung in seine Wohnung bringen möchte, sollte sich das Buch (oder Hörbuch auf Spotify) mal anschauen.
Interessant für zwischendurch
Ich habe das Buch als Hörbuch gehört was suuuper entspannend war und man schön nebenher hören konnte. Einige Dinge waren für mich nicht ganz so sinnvoll und hilfreich oder haben sich mir zu oft wiederholt. Dennoch konnte ich einige neue Erkenntnisse mitnehmen und war total motiviert bei mir etwas auszumisten was sehr gut geklappt hat bisher.
I did only make it halfway through. I bought a used copy of this book because due to lockdown I was spending more time in my room at my parents house than in dorm. And after almost a year I felt like being lost in all that stuff. At the beginning of the book (all the personal "I love cleaning up so much"-stories aside) some parts sounded actually helpful. But I already managed to purge my stuff on my own in my old room and feel better and I found my own way of doing so and keeping the order. So no KonMari for me. And you know, the chapter about books really threw my bookdragons heart in a frenzy. And I did not stop from purging my BookCollection when I made my big clean up. I sold four boxes minimum and still have a lot. Try to take them away, I dare you. I'm not just a Reader, or a Booklover. I'm also a BookCollector. As much as I tried to continue the book after this enraging chapter... I couldn't. Marie Kondos Book doesn't spark joy anymore. She said throwing books away is okay, but I won't. As much as I want to rip it apart as punishment for her ripping pages from her books, I won't I will sell it again to a book thrift store. And get at least a little money back that I wasted on this nonsense.
Magic Cleaning handelt von einer Methode zum Entrümpeln und Ordnung halten einer Japanischen Buchautorin und nennt sich „Konmarie-Methode“. Die Regeln zum Ausmisten sind eigentlich recht simpel: · Es sollen nur Dinge behalten werden, die einen glücklich machen · Man mistet nicht pro Zimmer aus, sondern fasst die Gegenstände zusammen, z.B. nicht Wohnzimer, Esszimmer etc. ausmisten sondern alle Bücher im Haus ausmisten, alle Taschen etc., egal wo sie stehen · Es wird eine bestimmte Reihenfolge eingehalten (Kleidung, Bücher. Schriftstücke, Kleinkram, Erinnerungsstücke) · Es soll in einem Rutsch, innerhalb kurzer Zeit (ca. halbes Jahr) und perfekt ausgemistet werden · Zusätzlich gibt es noch ein paar kleinere Regeln wie: Nichts verschenken, nur weil man es selbst nicht mehr haben möchte. Nie der Familie zeigen, was mag wegwerfen möchte. Das Elternhaus nicht als Privatmuseum missbrauchen. „Irgendwann“ kommt nie, daher alles gleich aussortieren. Zusätzlich gibt es noch Regeln zum Ordnung halten · Jedes Ding hat seinen Platz · Taschen o.ä. immer ausräumen · Sich bei seinen Sachen bedanken · Zusätzlich gibt es noch kleinere Tipps, z.B. alles stehend aufbewahren und nicht in Stapel oder Bügeln, wie Handtaschen aufbewahrt werden sollen etc. Ich bin bei solchen Büchern recht skeptisch. Auch wenn mir manches geholfen hat, richtig gut ausgemistet habe ich nie. Und in einem ist die Konmarie Methode revolutionär: Nur das behalten was einen glücklich macht. Es erscheint recht simpel, aber um ehrlich zu sein habe ich beim Ausmisten nie daran gedacht was mich glücklich macht, sondern eher: Ist der Gegenstand noch ganz oder kaputt? Passe ich da noch rein? (bei Klamotten) Bekomme ich dafür noch Geld wenn ich es verkaufe? Mir widerstrebt es Dinge, die noch in Ordnung sind, weg zu werfen nur weil ich sie nicht mehr mag. Und da liegt glaube ich auch die einzige richtige Krux bei der Methode: Man muss die Sachen wegwerfen. Damit bin ich nicht so einverstanden. So lange es noch Menschen geht welche wenig bis nichts haben werfe ich keine funktionierenden Sachen weg. Auch wenn die Autorin es liebt davon zu reden, wieviele Müllsäcke sie bei ihren Klienten weggeworfen wird – bei mir werden die Sachen an Oxfam oder ähnliche Einrichtungen gegeben. Meine anderen Kritikpunkte sind: Nur einmal ausmisten? Ich gehe davon aus dass sich was mich glücklich macht im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte ändern wird. Auch bei "glücklich" als einziges Kriterium bin ich skeptisch: Manche Dinge sind halt nur nützlich und machen nur indirekt glücklich (ich freue mich nicht jeden Tag über meine Klobürste, bin aber trotzdem froh dass mein Klo sauber aussieht lol). Außerdem glaube ich, dass man da ziemlich manipulierbar ist. Ein weiterer Punkt: Manche der Dinge habe ich von meinen Großeltern. Ich würde nie das wegwerfen bevor meiner Familie Bescheid zu sagen. Es ist etwas anderes seine eigenen Dinge wegzuwerfen (oder -geben), Aktuelles kann man immer Nachkaufen bzw. gehen andere nichts an. Aber Erbstücke? Ich persönlich wäre ziemlich angepisst falls meine Schwester z.B. Schmuck meiner Oma weggeben würde ohne mich zu fragen. Von Fotobüchern ganz zu schweigen. Bei anderen Dingen bin ich auch nicht zu 100% d'accord, werde dieses System trotzdem anfangen und schauen wie weit ich komme. Ich werde heute mal anfangen und hoffe dass ich mit den ersten zwei Kategorien (Kleidung und Bücher) innerhalb einer Woche fertig werde. Eigentlich hätte ich lieber Lust mit den Büchern anzufangen da ich glaube dass ich da eher weiß was mich glücklich macht als bei Kleidung, aber was solls.
Inspiration für den Alltag
Dies war tatsächlich mein erstes Buch über minimalistisches Denken und Leben. Irgendwie ist es aber gar kein klassisches Buch über Minimalismus. Vielmehr geht es darum, dass man alles in seinem Leben behalten darf, solange es einen wirklich glücklich macht. Für mich war es erstaunlich zu merken, wie viele Dinge ich besessen habe – oder immer noch besitze – die mich eigentlich gar nicht glücklich machen. Trotzdem habe ich sie behalten, weil ich mir eingeredet habe: „Du hast es noch nie getragen, vielleicht ziehst du es irgendwann an.“ Oder: „Das wurde mir geschenkt, das kann ich doch nicht wegwerfen.“ Am Ende sind es aber genau solche Dinge, die unser Leben und unsere Wohnung unnötig chaotisch machen. Tatsächlich habe ich schon etwa in der Mitte des Buches angefangen, nach dieser Methode aufzuräumen. Es fühlt sich irgendwie befreiend an. Ob es mir langfristig wirklich hilft, meine Wohnung oder mein Leben mehr in Ordnung zu bringen, kann ich natürlich noch nicht sagen. Aber das Buch ist auf jeden Fall sehr inspirierend und motiviert dazu, sich wirklich mit seinen Dingen auseinanderzusetzen und sein Leben neu zu ordnen. Es bringt eine ganz andere Denkweise mit sich, als nur danach auszusortieren, ob man etwas noch braucht oder ob man es seit drei Jahren nicht mehr getragen hat. Nach dieser Methode darf man Dinge auch behalten, selbst wenn man sie lange nicht benutzt hat – solange sie einen glücklich machen. Dadurch entsteht weniger neuer Konsum, weil man erkennt, dass man eigentlich schon alles besitzt, was einen wirklich erfüllt. Der Schreibstil der Autorin ist außerdem sehr angenehm. Wenn ich nicht hätte arbeiten müssen, wäre ich wahrscheinlich an einem Tag mit dem Buch fertig gewesen. Es liest sich unglaublich leicht und motiviert einen immer weiterzumachen und mehr über diese Methode zu erfahren. Insgesamt ist es wirklich ein tolles Buch. Ich werde es auf jeden Fall noch einmal zur Hand nehmen, einige Seiten markieren und damit richtig arbeiten. Beim ersten Mal wollte ich es bewusst einfach nur komplett durchlesen. Das war auch genau die richtige Entscheidung. Mein Tipp wäre daher: Erst einmal das ganze Buch lesen und danach noch einmal gezielt die Kapitel aufschlagen. Durch das sehr gut strukturierte Inhaltsverzeichnis findet man später schnell die Stellen wieder, an denen man praktisch ansetzen kann.
Für Aufräumanfänger besser geeignet als für Fortgeschrittene, einfach weil Marie Kondo viel erklärt, was mir bereits andere Bücher vermittelt haben. Nichtsdestotrotz ein gutes Buch um sich seiner Sammelleidenschaft zu entziehen und viele die nichts mit Aufräumen am Hut haben ,sollten definitiv hier vorbei schauen
Ich bin auf dieses Buch gestoßen als ich mich generell damit beschäftigt habe, was (und wen) ich in meinem Leben haben möchte und was nicht, bzw was in meinem Leben dienlich ist und was nicht. Dieses Buch ergänzt diesen Bereich sehr gut, da es im Großen und Ganzen davon handelt alle Dinge in seinem Leben zu betrachten und zu überlegen, was davon mir überhaupt Glück bringt und was nicht. Natürlich ist die Methode (alles weg werfen was einen nicht Glücklich macht) sehr radikal und viele können sicherlich nur den Kopf schütteln, wenn Marie ausführt, dass jedes Ding, vor allem jedes Kleidungsstück, eine Art "Bewusstsein" hat. Trotzdem finde ich ihren Ansatz unheimlich spannend und ich werde meine Besitztümer und meine Wohnung in Zukunft viel wertschätzender, und achtsamer behandeln. Also, unterm Strich lohnt dieses Buch in jedem Fall und ich empfehle es auch denen, die nicht ihren ganzen Haushalt auf den Kopf stellen wollen, sondern sich einfach mal bewusst machen wollen, was im Leben zählt und was sie glücklich macht. Und wie man auch mit weniger Besitz glücklich sein kann.
Nachdem die ganze Welt von diesem Buch gesprochen hat, wollte ich mir auch endlich mal ein Bild machen. Es ist als Hörbuch sehr angenehm und der große Vorteil ist >> Man kann parallel schon einmal zu Hause aufräumen ^^ Sicherlich ist Marie Kondo an einigen Stellen recht speziell und für mich vermenschlicht sie Gegenstände zu sehr! Nein - Ich werde mich nicht bei ausgemisteten Kleidungsstücken bedanken oder meine Wohnung laut willkommen heißen wenn ich eintrete. Aber... die Ansätze und Ideen von Marie Kondo sind wirklich gut! Es ist doch wirklich erstrebenswert sich mit Dingen zu umgeben die einen glücklich machen und den Rest auszusortieren! Wie sie dabei vorgeht und welche Tipps sie hat waren mir zum Teil vorher schon bekannt, aber trotzdem hat mich das Buch motiviert! Ich habe während des Hörens schon ausgemistet und werde weitermachen! Einige Notizen zum Buch habe ich mir auch gemacht um diese Denkanstöße weiter zu verfolgen und beim „Ausmistprojekt“ zu nutzen! Negativ aufgefallen ist mir allerdings dass sie zu 99% vom Wegschmeißen spricht. Da werden Massen an Müllsäcken produziert. Nachhaltig ist das nicht! Und wirtschaftlich auch nicht! Ich werde weiterhin noch gute Sachen lieber verkaufen und spenden statt sie zu vernichten! Das spricht sie nur ein einziges Mal kurz an! Vielleicht schaue ich mir jetzt auch mal die ein oder andere Folge auf Netflix von Marie Kondo anschaue.
Hat mich auf alle Fälle motiviert, mich von unzähligen unnötigen Dingen zu trennen; nicht ganz so konsequent wie die Autorin es sich wünscht aber immerhin. Mein Kleiderschrank hat jedenfalls 50% an Kleider verloren, ich habe unzählige (nie wieder betrachtete) Fotos entsorgt und mich von gefühlt 200 Büchern getrennt (das fiel am schwersten). Werde wohl kaum mehr ein Buch von ihr lesen, aber es hat mich angespornt und damit seinen Zweck erfüllt :-)
Ein praktischer und inspirierender Ratgeber zum Thema Ordnung und Lebensgestaltung In einer Welt, in der viele Menschen mehr besitzen, als sie tatsächlich benötigen, bietet Marie Kondo mit ihrem Buch Magic Cleaning einen klar strukturierten und leicht umsetzbaren Ansatz zur Reduktion des eigenen Besitzes. Im Zentrum ihrer Methode steht die Frage, ob ein Gegenstand Freude bereitet – ein Kriterium, das nicht nur zum Aussortieren anregt, sondern auch zur Selbstreflexion einlädt. Das Buch folgt einer klaren Struktur und vermittelt die Inhalte auf verständliche Weise. Persönliche Anekdoten aus dem Leben der Autorin sorgen für eine angenehme, authentische Erzählweise und verleihen der Lektüre zusätzliche Lebendigkeit. Entgegen mancher Vorurteile wirkt das Buch nicht esoterisch, sondern vielmehr pragmatisch und lebensnah. Marie Kondo gelingt es, die Themen Ordnung und Besitz mit einer positiven Haltung zu verknüpfen. Ihre Methode kann sowohl für Menschen hilfreich sein, die Schwierigkeiten mit dem Aufräumen haben, als auch für jene, die Freude an klaren Strukturen und Minimalismus empfinden. Ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich intensiver mit ihrem Besitz und dessen Bedeutung im Alltag auseinandersetzen möchten.




















































