Das Erbe der Macht - Schattenloge 1: Die Rückkehr (Bände 13-15)
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Book Information
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Inhalt (in meinen Worten): Es ist gar nicht so leicht, da es sich um eine neue Staffel handelt und somit die Gefahr groß ist, dass man spoilert. Deshalb: Viel ist geschehen und die Freunde setzen alles daran, um Alex zu retten und landen dabei in der Vergangenheit – mit Hilfe von H. G. Wells und seiner Zeitmaschine. Jen, Kevin, Max und Chris gehen ein Risiko nach dem anderen ein und lernen einen Wechselbalg kennen, der gar nicht so böse ist, wie man es sonst immer kennt. Doch geht es nicht nur um die Freunde, sondern natürlich auch um die Unsterblichen: Johanna, Leonardo und anderen. Ein totgeglaubter kehrt zurück und versucht alles, um die „Ordnung“, die man kennt, zu ändern. Erwartungen: Waren echt groß. Die Sehnsucht ebenfalls, denn ich hab diesem Teil entgegen gefiebert. Charaktere: Ich mag besondern Max und Kevin, Aber natürlich auch die anderen sind gut durchdacht, wie sonst auch. Denn wir kennen sie aus den vorherigen Büchern und trotzdem sind auch Neue hinzugekommen. Stil: Ach, es ist Andreas. Was soll ich da sagen? Fazit: Wow, ich konnte kaum aufhören zu lesen und fand alles sehr sehr spannend. Da ich die Serie seit einigen Jahren akribisch verfolge, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Mit „Schattenloge 1 – die Rückkehr“ hat Andreas Suchanek den Auftakt zur 2. Staffel würdevoll gebracht und einige Fragen konnten beantwortet werden, aber natürlich wäre es nicht Andreas, wenn er nicht wieder den einen oder anderen Cliffhanger eingebaut hätte. Gesamtbewertung: Cover: Dieses Mal etwas anders, aber es passt zur zweiten Staffel. Das Layout aber ist wahnsinnig gut. Titel: passt ebenfalls. Inhalt: Spannend und mit vielen Wendungen und Plot-Twists. Geschichtliches ist ebenfalls vorhanden. Es macht definitiv süchtig.
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Inhalt (in meinen Worten): Es ist gar nicht so leicht, da es sich um eine neue Staffel handelt und somit die Gefahr groß ist, dass man spoilert. Deshalb: Viel ist geschehen und die Freunde setzen alles daran, um Alex zu retten und landen dabei in der Vergangenheit – mit Hilfe von H. G. Wells und seiner Zeitmaschine. Jen, Kevin, Max und Chris gehen ein Risiko nach dem anderen ein und lernen einen Wechselbalg kennen, der gar nicht so böse ist, wie man es sonst immer kennt. Doch geht es nicht nur um die Freunde, sondern natürlich auch um die Unsterblichen: Johanna, Leonardo und anderen. Ein totgeglaubter kehrt zurück und versucht alles, um die „Ordnung“, die man kennt, zu ändern. Erwartungen: Waren echt groß. Die Sehnsucht ebenfalls, denn ich hab diesem Teil entgegen gefiebert. Charaktere: Ich mag besondern Max und Kevin, Aber natürlich auch die anderen sind gut durchdacht, wie sonst auch. Denn wir kennen sie aus den vorherigen Büchern und trotzdem sind auch Neue hinzugekommen. Stil: Ach, es ist Andreas. Was soll ich da sagen? Fazit: Wow, ich konnte kaum aufhören zu lesen und fand alles sehr sehr spannend. Da ich die Serie seit einigen Jahren akribisch verfolge, musste ich natürlich wissen, wie es weitergeht. Mit „Schattenloge 1 – die Rückkehr“ hat Andreas Suchanek den Auftakt zur 2. Staffel würdevoll gebracht und einige Fragen konnten beantwortet werden, aber natürlich wäre es nicht Andreas, wenn er nicht wieder den einen oder anderen Cliffhanger eingebaut hätte. Gesamtbewertung: Cover: Dieses Mal etwas anders, aber es passt zur zweiten Staffel. Das Layout aber ist wahnsinnig gut. Titel: passt ebenfalls. Inhalt: Spannend und mit vielen Wendungen und Plot-Twists. Geschichtliches ist ebenfalls vorhanden. Es macht definitiv süchtig.




