Ein MORDs-Team - Band 20: Der verlorene Junge
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Um Alice zu retten, machen sich Mason, Olivia, Randy und Danielle auf die gefährliche Suche nach ihrem verschollenen Zwillingsbruder. Dabei stoßen sie auf neue Hinweise, dunkle Geheimnisse – und eine Wahrheit, die alles verändern könnte. Währenddessen entfesselt Elisabeth ihren Angriff auf die Dynastien – an allen Fronten. Sie zieht mächtige Fäden im Hintergrund, während Harrisons Vater einen folgenschweren Schritt wagt, der nicht nur seine Familie betrifft, sondern ganz Barrington Cove. Der Band war durchweg spannend, allerdings empfand ich die Suche nach dem Bruder als etwas zu kurz und zu glatt verlaufend. Die Lösung kam mir fast ein wenig zu plötzlich – da wäre mehr Tiefe oder ein Zwischenschritt schön gewesen. Dennoch hatte ich bereits bei seiner ersten Erwähnung eine Ahnung, dass er eine größere Rolle spielen würde – und lag damit gar nicht so falsch. Besonders gefallen hat mir, dass man den Fuchs diesmal besser kennenlernt. Seine geheimnisvolle Art und seine Verbindungen erinnern mich ein wenig an Victor Hugenay aus Die drei ??? – ein cleverer, zwielichtiger Charakter, der vielleicht doch mehr weiß, als er zugibt. Insgesamt ein starker Band mit spannender Dynamik und interessanten Enthüllungen – auch wenn einige Entwicklungen ruhig etwas mehr Raum verdient hätten.
Es geht rasant auf das Finale zu und es ist absolut spannend. Die Seiten vergehen wie im Flug und man steckt mittendrin in den Ermittlungen. Die Story ist rasant und spektakulär. Es gibt kaum ein Kapitel, in dem nichts passiert. Es ist immer etwas los und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Außerdem taucht der Fuchs wieder auf und die Fehde zwischen ihm und dem Chamäleon geht in die nächste Runde. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wechseln sich ab mit dem berichten, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. In den letzten 20 Bänden hat man sie gut kennen und lieben gelernt. Sie entwickeln sich immer weiter, allerdings lernen sie nichts dazu, denn sie laufen immer genau auf die Gefahr zu, anstatt davon. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zum Inhalt und Titel des Buches. Die Illustrationen sind immer sehr gelungen und spiegeln die Gefühle, die man beim lesen hat wieder. Fazit: Der verlorene Junge ist der 20. Band vom Mords Team und er ist wahnsinnig spannend und aufschlussreich. Ich kann euch diese Krimiserie sehr empfehlen.
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Um Alice zu retten, machen sich Mason, Olivia, Randy und Danielle auf die gefährliche Suche nach ihrem verschollenen Zwillingsbruder. Dabei stoßen sie auf neue Hinweise, dunkle Geheimnisse – und eine Wahrheit, die alles verändern könnte. Währenddessen entfesselt Elisabeth ihren Angriff auf die Dynastien – an allen Fronten. Sie zieht mächtige Fäden im Hintergrund, während Harrisons Vater einen folgenschweren Schritt wagt, der nicht nur seine Familie betrifft, sondern ganz Barrington Cove. Der Band war durchweg spannend, allerdings empfand ich die Suche nach dem Bruder als etwas zu kurz und zu glatt verlaufend. Die Lösung kam mir fast ein wenig zu plötzlich – da wäre mehr Tiefe oder ein Zwischenschritt schön gewesen. Dennoch hatte ich bereits bei seiner ersten Erwähnung eine Ahnung, dass er eine größere Rolle spielen würde – und lag damit gar nicht so falsch. Besonders gefallen hat mir, dass man den Fuchs diesmal besser kennenlernt. Seine geheimnisvolle Art und seine Verbindungen erinnern mich ein wenig an Victor Hugenay aus Die drei ??? – ein cleverer, zwielichtiger Charakter, der vielleicht doch mehr weiß, als er zugibt. Insgesamt ein starker Band mit spannender Dynamik und interessanten Enthüllungen – auch wenn einige Entwicklungen ruhig etwas mehr Raum verdient hätten.
Es geht rasant auf das Finale zu und es ist absolut spannend. Die Seiten vergehen wie im Flug und man steckt mittendrin in den Ermittlungen. Die Story ist rasant und spektakulär. Es gibt kaum ein Kapitel, in dem nichts passiert. Es ist immer etwas los und die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Außerdem taucht der Fuchs wieder auf und die Fehde zwischen ihm und dem Chamäleon geht in die nächste Runde. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die Protagonisten wechseln sich ab mit dem berichten, sodass man einen hervorragenden Überblick über die Gedanken und Gefühle hat. Die Protagonisten sind individuell und liebevoll beschrieben. In den letzten 20 Bänden hat man sie gut kennen und lieben gelernt. Sie entwickeln sich immer weiter, allerdings lernen sie nichts dazu, denn sie laufen immer genau auf die Gefahr zu, anstatt davon. Das Cover gefällt mir sehr gut und passt zum Inhalt und Titel des Buches. Die Illustrationen sind immer sehr gelungen und spiegeln die Gefühle, die man beim lesen hat wieder. Fazit: Der verlorene Junge ist der 20. Band vom Mords Team und er ist wahnsinnig spannend und aufschlussreich. Ich kann euch diese Krimiserie sehr empfehlen.






