Das Erbe der Macht - Schattenchronik 4: Allmacht (Bände 10-12)
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"Lern erst mal was Gescheites, Bub." Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger "Wonneproppen" an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. "Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?" Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig. ... mehr über mich findet ihr unter www.andreassuchanek.de Eine Übersicht meiner Schreibprojekte: "Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie) "Ein MORDs-Team" (All-Age-Krimi, eigene Serie) "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor) "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor) "Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor) Mehr unter: www.andreassuchanek.de www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor www.instagram.com/gesuchanekt
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Dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen, ganz besonders die Charaktere, die ich in mein Herz geschlichen haben, machen diese Geschichte besonders und außergewöhnlich.Alex, Jen, die Zwillinge, Max, Chloe und Co. haben sich einfach in mein Herz geschlichen, jeder auf seine eigene Art und Weise. Ihre Charakterzeichnungen sind sehr gut ausgeprägt und ausgebaut und ich kann sie mir als lebendige Personen vorstellen. Beim Lesen habe ich das Gefühl wirklich beim Geschehen mit dabei zu sein und deswegen fliegen die Seiten nur so dahin.Die Handlung wies sehr viele spannende und epische Handlungsstränge auf, die mich immer wieder überraschen konnten. Ich habe nicht nur über die Dialoge zwischen Alex und Jen gelacht, sondern auch beim epischen Kampf zwischen der Schattenfrau und ihnen mitgefiebert, sondern auch bei allen Verlusten und schlimmen Erlebnissen geweint.Der Epilog hat mein Gefühlschaos komplett gemacht und mich quasi rot im Gesicht und wütend zurückgelassen. Umso neugieriger bin ich auf den nächsten Zyklus, weil sich noch große Ereignisse, Erkenntnisse und Geheimnisse ankündigen, die ich unbedingt entdecken möchte.Deswegen bekommt das Buch von mir 5 Sterne, obwohl es aufgrund des Epiloges eigentlich nur 4,5 Sterne verdient hätte...
Allmacht ist der Finalband der ersten Staffel von „Das Erbe der Macht“. Die Lichtkämpfer Jen, Alex, Max, Kevin und Chris reisen in die Vergangenheit nach Iria Kon um Clara zu schützen und die davor zu bewahren die Schattenfrau zu werden. Währenddessen plant Moriarty seinen nächsten Trumpf und beeinflusst Alfie, den Bruder von Alex. Zu guter letzt steht am Ende noch der Finalkampf gegen die Schattenfrau an, wird es ihnen gelingen die Allmacht aufzuhalten? Immer und immer wieder bin ich fasziniert von der Spannung, wenn man denkt es geht nicht mehr spannender, kommt von irgendwoher der neue Band daher. Die Spannung war von Beginn an recht hoch und nahm auch nicht ab. Die verschiedenen Wendungen, Twists und Rückschläge tun hier ihr Übriges. Selbst wenn die Situation ausweglos erscheint, zaubert der Autor einen Funken Hoffnung herbei und so ist man gewillt immer weiter zu lesen. Der Schreibstil ist wieder, wie gewohnt, flüssig, bildlich und angenehm - es fühlt sich an als wäre man mitten in den Schauplätzen integriert. Auch der Humor kommt mal wieder nicht zu kurz und die Idee der Essenzgewinnung durch Sex ist grandios - immer verfügbar, leicht zu beschaffen und bleibt über die Zeit möglich - auf diese Idee muss man erstmal kommen. Man sieht also sehr gut, das der Autor die Geschichte sehr gut durchdacht hat und alles logisch und authentisch ist. Am Anfang des Buches gibt es wieder einen kleinen Rückblick und am Ende werden auch alle wichtigen Dinge nochmal zusammengefasst. Das erleichtert den Einstieg ungemein. Schön nachvollziehbar fand ich hier auch die entsprechende Zeitangabe bei den Kapiteln, so konnte man die unterschiedlichen Perspektiven gut abgrenzen. Für mich also wieder einmal eine klare Leseempfehlung und ein würdiges Staffelfinale.
Wow....einfach nur wow. Mir fehlen die Worte. Das Finale der ersten Staffel ist absolut gelungen. Man fiebert durchgehend mit den Protagonisten mit und bleibt am Ende sprachlos zurück und möchte den Autor erwürgen, für das, was er seinen Charakteren alles antut. Die Story ist einfach genial. Der Kreis wird geschlossen und viele offene Fragen werden beantwortet. Dabei tauchen ganz neue Probleme und Fragen auf, die hoffentlich in der zweiten Staffel aufgeklärt werden. Es kommt zum Showdown mit der Schattenfrau und es stellt sich heraus, ob sie wirklich so unbesiegbar ist, wie es scheint. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die verschiedenen Protagonisten berichten aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man als Leser einen perfekten Überblick über die Story hat. Die Protagonisten müssen so viel über sich ergehen lassen. Sie werden verletzt, fast getötet, getötet, geheilt und belogen. Ich an deren Stelle bräuchte den Rest meines Lebens einen guten Therapeuten. Das Cover ist ein Meisterstück und macht dem Finale alle Ehre. Es gefällt mir sehr gut und zeigt eine Hand und über dieser kreisen die drei Sigilsplitter. Es passt perfekt zum Titel und Inhalt des Buches. Fazit: Das Staffelfinale hat es in sich. Man fiebert mit den Protagonisten mit und hofft, dass die Schattenfrau endlich besiegt wird. Doch nicht immer ist der Feind, derjenige, der einem Gegenübersteht... Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es mit Jen, Alex, Chris und co. weiter geht.
Auf Grund dessen, dass es sich um einen vierten Teil der ‘Das Erbe der Macht’ Reihe handelt, verzichte ich darauf, eine Inhaltsangabe zu machen und komme direkt zum Stil: Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Ganz ehrlich. Die Kapitel sind relativ kurz, dafür enden sie aber mit einem Cliffhanger, was manchmal sehr nervig ist, aber doch schon wieder passt. Man muss einfach herausfinden, was alles passiert und es geschieht so viel, dass jeder, der gerne über die Seiten fliegt und auch mal etwas überspringt, nicht mehr hinterher kommt. Es ist also sehr wichtig Wort für Wort zu lesen. Glaubt mir, ich hab es tatsächlich in einem Selbsttest versucht. Ich lese immer von oben nach unten und nicht quer, aber ich kenne viele, die eben wirklich auch Seiten überfliegen, nur um das Buch für beendet zu erklären. Es mag bei Liebesgeschichten funktionieren, aber “Das Erbe der Macht” ist so komplex, dass man einfach nicht mehr hinterherkommt. Als Leser kann man nicht plötzlich das letzte Buch des Zyklus lesen. Das Gehirn verheddert sich einfach, wenn man dahinter steigen will, wieso Moriarty auf einmal eine so wichtige Rolle spielt oder warum Max plötzlich als Verräter dargestellt wird. Welche Aufgabe eine Lehmfigur hat oder warum Alex immer wieder ‘Doctor Who’ erwähnt. Wieso kommt das Pummelhorn (dieses Einhorn) vor und so weiter. Es sind diese kleinen Dinge, die das Ganze ausmachen und genau deshalb liebe ich diese Geschichte. Fazit: Zwölf eBooks gibt es, vier Hardcover. Der erste Zyklus ist vorbei. Es folgen noch drei und meine Güte … Ich wollte Andreas so oft den Hals umdrehen und hab ihn mehr verflucht, als Mr Collins aus ‘Stolz und Vorurteil’ von Jane Austen. Als ich auf Seite 491 angekommen bin, den letzten Satz gelesen habe und dann begriff, was das bedeutet, war meine erste Reaktion: “ANDREAS; wie konntest du?” folgendes passiert immer wieder beim Lesen: Das Herz zerreißt. Das Herz heilt. Um am Ende ein Loch hinein zu brennen, welches wohl so leicht nicht zu flicken ist. Und doch gibt es am Ende des Buches auch jene Szene, die mein Herz zum überlaufen gebracht hat und ich einfach nur glücklich war. Wenn es an dieser Stelle geendet hätte (würde zwar etwas fehlen, aber na ja, es war so SÜß), wäre die Welt in Ordnung. Meine zumindest. Aber natürlich kann man sich denken, dass Andreas nicht Suchanek wäre, wenn nicht noch ein großer Knall erfolgen würde. Und dieser Knall ebnet den Weg zum zweiten Zyklus. Nun kann ich einfach nicht anders, als Andreas zu meinem neuen Lieblingsautor (männlich, deutsch) zu küren.
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"Lern erst mal was Gescheites, Bub." Nein, das war nicht der erste Satz, den ich nach meiner Geburt hörte, das kam später. Geboren wurde ich am 21.03.1982 in Landau in der Pfalz. Gemäß übereinstimmenden Aussagen diverser Familienmitglieder wurde aufgrund der immensen und andauernden Lautstärke, die ich als winziger "Wonneproppen" an den Tag legte, ein Umtausch angemahnt. "Mamma, können wir ihn nicht zurückgeben und lieber einen Hund nehmen?" Glücklicherweise galt hier: Vom Umtausch ausgeschlossen. Es folgt also eine glückliche Kindheit und turbulente Jugend. Natürlich verrate ich hier keine weiteren Details, das würde zum einen den Spannungsbogen kaputtmachen, zum anderen bleibt dann nichts mehr für meine Memoiren übrig. ... mehr über mich findet ihr unter www.andreassuchanek.de Eine Übersicht meiner Schreibprojekte: "Heliosphere 2265" (Space Opera, eigene Serie) "Ein MORDs-Team" (All-Age-Krimi, eigene Serie) "Maddrax - Die dunkle Zukunft der Erde" (Dystopische Sci-Fi, Co-Autor) "Professor Zamorra - Der Meister des Übersinnlichen" (Urban Fantasy, Co-Autor) "Perry Rhodan-Stardust, Band 8, Anthurs Ernte" (Space Opera, Co-Autor) Mehr unter: www.andreassuchanek.de www.facebook.com/Andreas.Suchanek.Autor www.instagram.com/gesuchanekt
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Dieser Band hat mir wieder sehr gut gefallen, ganz besonders die Charaktere, die ich in mein Herz geschlichen haben, machen diese Geschichte besonders und außergewöhnlich.Alex, Jen, die Zwillinge, Max, Chloe und Co. haben sich einfach in mein Herz geschlichen, jeder auf seine eigene Art und Weise. Ihre Charakterzeichnungen sind sehr gut ausgeprägt und ausgebaut und ich kann sie mir als lebendige Personen vorstellen. Beim Lesen habe ich das Gefühl wirklich beim Geschehen mit dabei zu sein und deswegen fliegen die Seiten nur so dahin.Die Handlung wies sehr viele spannende und epische Handlungsstränge auf, die mich immer wieder überraschen konnten. Ich habe nicht nur über die Dialoge zwischen Alex und Jen gelacht, sondern auch beim epischen Kampf zwischen der Schattenfrau und ihnen mitgefiebert, sondern auch bei allen Verlusten und schlimmen Erlebnissen geweint.Der Epilog hat mein Gefühlschaos komplett gemacht und mich quasi rot im Gesicht und wütend zurückgelassen. Umso neugieriger bin ich auf den nächsten Zyklus, weil sich noch große Ereignisse, Erkenntnisse und Geheimnisse ankündigen, die ich unbedingt entdecken möchte.Deswegen bekommt das Buch von mir 5 Sterne, obwohl es aufgrund des Epiloges eigentlich nur 4,5 Sterne verdient hätte...
Allmacht ist der Finalband der ersten Staffel von „Das Erbe der Macht“. Die Lichtkämpfer Jen, Alex, Max, Kevin und Chris reisen in die Vergangenheit nach Iria Kon um Clara zu schützen und die davor zu bewahren die Schattenfrau zu werden. Währenddessen plant Moriarty seinen nächsten Trumpf und beeinflusst Alfie, den Bruder von Alex. Zu guter letzt steht am Ende noch der Finalkampf gegen die Schattenfrau an, wird es ihnen gelingen die Allmacht aufzuhalten? Immer und immer wieder bin ich fasziniert von der Spannung, wenn man denkt es geht nicht mehr spannender, kommt von irgendwoher der neue Band daher. Die Spannung war von Beginn an recht hoch und nahm auch nicht ab. Die verschiedenen Wendungen, Twists und Rückschläge tun hier ihr Übriges. Selbst wenn die Situation ausweglos erscheint, zaubert der Autor einen Funken Hoffnung herbei und so ist man gewillt immer weiter zu lesen. Der Schreibstil ist wieder, wie gewohnt, flüssig, bildlich und angenehm - es fühlt sich an als wäre man mitten in den Schauplätzen integriert. Auch der Humor kommt mal wieder nicht zu kurz und die Idee der Essenzgewinnung durch Sex ist grandios - immer verfügbar, leicht zu beschaffen und bleibt über die Zeit möglich - auf diese Idee muss man erstmal kommen. Man sieht also sehr gut, das der Autor die Geschichte sehr gut durchdacht hat und alles logisch und authentisch ist. Am Anfang des Buches gibt es wieder einen kleinen Rückblick und am Ende werden auch alle wichtigen Dinge nochmal zusammengefasst. Das erleichtert den Einstieg ungemein. Schön nachvollziehbar fand ich hier auch die entsprechende Zeitangabe bei den Kapiteln, so konnte man die unterschiedlichen Perspektiven gut abgrenzen. Für mich also wieder einmal eine klare Leseempfehlung und ein würdiges Staffelfinale.
Wow....einfach nur wow. Mir fehlen die Worte. Das Finale der ersten Staffel ist absolut gelungen. Man fiebert durchgehend mit den Protagonisten mit und bleibt am Ende sprachlos zurück und möchte den Autor erwürgen, für das, was er seinen Charakteren alles antut. Die Story ist einfach genial. Der Kreis wird geschlossen und viele offene Fragen werden beantwortet. Dabei tauchen ganz neue Probleme und Fragen auf, die hoffentlich in der zweiten Staffel aufgeklärt werden. Es kommt zum Showdown mit der Schattenfrau und es stellt sich heraus, ob sie wirklich so unbesiegbar ist, wie es scheint. Der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Die verschiedenen Protagonisten berichten aus ihrer Sicht von den Geschehnissen, sodass man als Leser einen perfekten Überblick über die Story hat. Die Protagonisten müssen so viel über sich ergehen lassen. Sie werden verletzt, fast getötet, getötet, geheilt und belogen. Ich an deren Stelle bräuchte den Rest meines Lebens einen guten Therapeuten. Das Cover ist ein Meisterstück und macht dem Finale alle Ehre. Es gefällt mir sehr gut und zeigt eine Hand und über dieser kreisen die drei Sigilsplitter. Es passt perfekt zum Titel und Inhalt des Buches. Fazit: Das Staffelfinale hat es in sich. Man fiebert mit den Protagonisten mit und hofft, dass die Schattenfrau endlich besiegt wird. Doch nicht immer ist der Feind, derjenige, der einem Gegenübersteht... Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, wie es mit Jen, Alex, Chris und co. weiter geht.
Auf Grund dessen, dass es sich um einen vierten Teil der ‘Das Erbe der Macht’ Reihe handelt, verzichte ich darauf, eine Inhaltsangabe zu machen und komme direkt zum Stil: Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Ganz ehrlich. Die Kapitel sind relativ kurz, dafür enden sie aber mit einem Cliffhanger, was manchmal sehr nervig ist, aber doch schon wieder passt. Man muss einfach herausfinden, was alles passiert und es geschieht so viel, dass jeder, der gerne über die Seiten fliegt und auch mal etwas überspringt, nicht mehr hinterher kommt. Es ist also sehr wichtig Wort für Wort zu lesen. Glaubt mir, ich hab es tatsächlich in einem Selbsttest versucht. Ich lese immer von oben nach unten und nicht quer, aber ich kenne viele, die eben wirklich auch Seiten überfliegen, nur um das Buch für beendet zu erklären. Es mag bei Liebesgeschichten funktionieren, aber “Das Erbe der Macht” ist so komplex, dass man einfach nicht mehr hinterherkommt. Als Leser kann man nicht plötzlich das letzte Buch des Zyklus lesen. Das Gehirn verheddert sich einfach, wenn man dahinter steigen will, wieso Moriarty auf einmal eine so wichtige Rolle spielt oder warum Max plötzlich als Verräter dargestellt wird. Welche Aufgabe eine Lehmfigur hat oder warum Alex immer wieder ‘Doctor Who’ erwähnt. Wieso kommt das Pummelhorn (dieses Einhorn) vor und so weiter. Es sind diese kleinen Dinge, die das Ganze ausmachen und genau deshalb liebe ich diese Geschichte. Fazit: Zwölf eBooks gibt es, vier Hardcover. Der erste Zyklus ist vorbei. Es folgen noch drei und meine Güte … Ich wollte Andreas so oft den Hals umdrehen und hab ihn mehr verflucht, als Mr Collins aus ‘Stolz und Vorurteil’ von Jane Austen. Als ich auf Seite 491 angekommen bin, den letzten Satz gelesen habe und dann begriff, was das bedeutet, war meine erste Reaktion: “ANDREAS; wie konntest du?” folgendes passiert immer wieder beim Lesen: Das Herz zerreißt. Das Herz heilt. Um am Ende ein Loch hinein zu brennen, welches wohl so leicht nicht zu flicken ist. Und doch gibt es am Ende des Buches auch jene Szene, die mein Herz zum überlaufen gebracht hat und ich einfach nur glücklich war. Wenn es an dieser Stelle geendet hätte (würde zwar etwas fehlen, aber na ja, es war so SÜß), wäre die Welt in Ordnung. Meine zumindest. Aber natürlich kann man sich denken, dass Andreas nicht Suchanek wäre, wenn nicht noch ein großer Knall erfolgen würde. Und dieser Knall ebnet den Weg zum zweiten Zyklus. Nun kann ich einfach nicht anders, als Andreas zu meinem neuen Lieblingsautor (männlich, deutsch) zu küren.









