Die Mörder der Queen
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Description
der zweite Fall für den »Opiumesser« Thomas De Quincey, eine der berüchtigtsten und brillantesten Persönlichkeiten des viktorianischen Englands
Der trübe Schein der Gaslaternen wabert hinter dicken Nebelschwaden, und auf dem feuchten Kopfsteinpflaster klappern Pferdehufe … Willkommen im viktorianischen London!
Wir schreiben das Jahr 1855, der Krimkrieg ist in vollem Gange und das britische Empire erlebt unruhige Zeiten, als ein kaltblütiger Mörder direkt aufs Herz der verunsicherten Nation zielt: Mitten während des Gottesdienstes in der noblen St. Jamesʼ Church kippt Lady Cosgrove mit durchgeschnittener Kehle aus ihrer Kirchenbank. In der Hand hält sie einen Zettel, der Detective Inspector Sean Ryan und seinen Freund – den als »Opiumesser« verschrienen Thomas De Quincey – in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Denn der Mörder macht deutlich, dass er eben erst angefangen hat, und dass sein letztes Opfer niemand anderes sein wird, als Queen Victoria selbst.
David Morrell, der Erfinder von »Rambo«, beweist auch mit seinem zweiten historischen Kriminalroman um den berüchtigten Thomas De Quincey ein Händchen für das viktorianische Setting und unvergessliche Charaktere. Der Kriminalfall beruht auf historisch belegten Attentats-Versuchen auf Queen Victoria.
Book Information
Author Description
David Morrell, 1943 geboren, ist promovierter Literaturwissenschaftler. Seit er die Figur des John Rambo erfand, gilt er als Vater des modernen Actionthrillers. Mit seiner Trilogie um den »Opiumesser«, Schriftsteller und Ermittler Thomas De Quincey im viktorianischen England zeigt er, dass er auch im historischen Kriminalroman ein Könner seines Fachs ist.
Posts
Ich liebe es, wenn reale Personen in Büchern auftauchen. So geschehen mit Thomas De Quincey in diesem Buch. Insgesamt eine spannende Mischung aus Historie und Krimi. Das Buch bringt royale Strukturen, Machtfragen und geheime Rivalitäten ins Spiel ohne dass es dabei zu überladen wirkt. Stellenweise vielleicht etwas langatmig. Aber das mag auch an meiner mangelnden Konzentration liegen.
Als Hörbuch gehört. Die Story spielt im Jahre 1854 im viktorianischen London. Ein Serienkiller ermordet eine ganze Familie inkl. Baby und kopiert dabei bis ins kleinste Detail ein Massaker aus dem Jahre 1811. Als Vorlage diente dem Täter, der sich selbst “Künstler des Todes“ nennt, ein detaillierter Bericht, den der Schriftsteller Thomas De Quincey über die Taten von 1811 verfasst hatte. De Quincey ist seit vielen Jahren stark opiumsüchtig und in ganz England als “Opium-Esser“ bekannt und berüchtigt. De Quincey bietet Scotland Yard-Detective Shawn Ryan seine Hilfe an. Gemeinsam versuchen sie, den Serienkiller zu finden, bevor er nochmals zuschlagen kann. Doch dieser richtet dann weitere Massaker in einer Kneipe und eine Arztpraxis an ... Erinnert an eine Mischung aus Sherlock Holmes und Jack The Ripper - verknüpft mit einigen realen Fakten, da es die Mordserie aus 1811 sowie den drogensüchtigen De Quincey wirklich gegeben hat. Leider hängt die Geschichte von David Morrell (Verfasser von John Rambo) mittendrin etwas durch - trotzdem 5 von 5 Sternen *****
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der zweite Fall für den »Opiumesser« Thomas De Quincey, eine der berüchtigtsten und brillantesten Persönlichkeiten des viktorianischen Englands
Der trübe Schein der Gaslaternen wabert hinter dicken Nebelschwaden, und auf dem feuchten Kopfsteinpflaster klappern Pferdehufe … Willkommen im viktorianischen London!
Wir schreiben das Jahr 1855, der Krimkrieg ist in vollem Gange und das britische Empire erlebt unruhige Zeiten, als ein kaltblütiger Mörder direkt aufs Herz der verunsicherten Nation zielt: Mitten während des Gottesdienstes in der noblen St. Jamesʼ Church kippt Lady Cosgrove mit durchgeschnittener Kehle aus ihrer Kirchenbank. In der Hand hält sie einen Zettel, der Detective Inspector Sean Ryan und seinen Freund – den als »Opiumesser« verschrienen Thomas De Quincey – in höchste Alarmbereitschaft versetzt. Denn der Mörder macht deutlich, dass er eben erst angefangen hat, und dass sein letztes Opfer niemand anderes sein wird, als Queen Victoria selbst.
David Morrell, der Erfinder von »Rambo«, beweist auch mit seinem zweiten historischen Kriminalroman um den berüchtigten Thomas De Quincey ein Händchen für das viktorianische Setting und unvergessliche Charaktere. Der Kriminalfall beruht auf historisch belegten Attentats-Versuchen auf Queen Victoria.
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David Morrell, 1943 geboren, ist promovierter Literaturwissenschaftler. Seit er die Figur des John Rambo erfand, gilt er als Vater des modernen Actionthrillers. Mit seiner Trilogie um den »Opiumesser«, Schriftsteller und Ermittler Thomas De Quincey im viktorianischen England zeigt er, dass er auch im historischen Kriminalroman ein Könner seines Fachs ist.
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Ich liebe es, wenn reale Personen in Büchern auftauchen. So geschehen mit Thomas De Quincey in diesem Buch. Insgesamt eine spannende Mischung aus Historie und Krimi. Das Buch bringt royale Strukturen, Machtfragen und geheime Rivalitäten ins Spiel ohne dass es dabei zu überladen wirkt. Stellenweise vielleicht etwas langatmig. Aber das mag auch an meiner mangelnden Konzentration liegen.
Als Hörbuch gehört. Die Story spielt im Jahre 1854 im viktorianischen London. Ein Serienkiller ermordet eine ganze Familie inkl. Baby und kopiert dabei bis ins kleinste Detail ein Massaker aus dem Jahre 1811. Als Vorlage diente dem Täter, der sich selbst “Künstler des Todes“ nennt, ein detaillierter Bericht, den der Schriftsteller Thomas De Quincey über die Taten von 1811 verfasst hatte. De Quincey ist seit vielen Jahren stark opiumsüchtig und in ganz England als “Opium-Esser“ bekannt und berüchtigt. De Quincey bietet Scotland Yard-Detective Shawn Ryan seine Hilfe an. Gemeinsam versuchen sie, den Serienkiller zu finden, bevor er nochmals zuschlagen kann. Doch dieser richtet dann weitere Massaker in einer Kneipe und eine Arztpraxis an ... Erinnert an eine Mischung aus Sherlock Holmes und Jack The Ripper - verknüpft mit einigen realen Fakten, da es die Mordserie aus 1811 sowie den drogensüchtigen De Quincey wirklich gegeben hat. Leider hängt die Geschichte von David Morrell (Verfasser von John Rambo) mittendrin etwas durch - trotzdem 5 von 5 Sternen *****






