Briefe in die chinesische Vergangenheit
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Description
Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt.
Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
Book Information
Author Description
Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
Posts
Mal was anderes für mich
Es war wirklich interessant und zum Teil auch sehr lustig. Die Vorstellung so weit in die Zukunft zu kommen....mit dem Wissen was sich alles ändert dann zurück... oh je. Die Art und Weise wie alles beschrieben wird für einen Zeitfremden, einfach wahnsinnig lustig. Ich danke sehr meinem Chef füe dieses Erlebnis
Das Buch habe ich schon vor vielen Jahren gerne und oft gelesen, und habe mich daher voll gefreut zu sehen, dass es jetzt in einer Schmuckausgabe neu aufgelegt wurde. Das ist doch mal ein Anlass für einen Re-read - auch um zu gucken, ob die Geschichte noch immer so witzig ist, wie ich sie in Erinnerung habe.
Spoiler: ja ist sie. Ich habe wieder ganz oft lachen müssen. Intelligente Wortspiele und Fish-Out-Of-Water Geschichten sind mein Guilty Pleasure, und von beidem gibt es hier genug. Wieder habe ich mich ertappt, wie ich länger über Kao-tais chinesisch-bayerisch gerätselt habe als ich sollte. Aber neben Wortwitz gibt es auch viele echt intelligente Beobachtungen und Gesellschaftskritik, alles verpackt in jede Menge Humor. Echte Leseempfehlung zum Entdecken oder Wiederentdecken dieses Buchs. Achtung: Erddrehung is a bitch. Vielen Dank Netgalley und Langen-Müller Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Ein Mandarin aus dem China des 10. Jahrhunderts versetzt sich mit Hilfe eines »Zeit-Reise-Kompasses« in die heutige Zeit. Er überspringt nicht nur tausend Jahre, sondern landet auch in einem völlig anderen Kulturkreis: in einer modernen Großstadt, deren Name in seinen Ohren wie Min-chen klingt und die in Ba Yan liegt.
Verwirrt und wißbegierig stürzt sich Kao-tai in ein Abenteuer, von dem er nicht weiß, wie es ausgehen wird. In Briefen an seinen Freund im Reich der Mitte schildert er seine Erlebnisse und Eindrücke, erzählt vom seltsamen Leben der »Großnasen«, von ihren kulturellen und technischen Errungenschaften und versucht Beobachtungen und Vorgänge zu interpretieren, die ihm selbst zunächst unverständlich sind.
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Herbert Rosendorfer, am 19. Februar 1934 in Bozen geboren und ebendort am 20. September 2012 verstorben, war Gerichtsassessor in Bayreuth, dann Staatsanwalt und ab 1967 Richter in München, von 1993 bis 1997 in Naumburg/Saale. Seit 1969 zahlreiche Veröffentlichungen, unter denen die ›Briefe in die chinesische Vergangenheit‹ (dtv 10541 und 25044) am bekanntesten geworden sind. Herbert Rosendorfer war Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste sowie der Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz und wurde mit zahlreichen bedeutenden Auszeichnungen geehrt, zuletzt 2010 mit dem CORINE-Ehrenpreis des Bayerischen Ministerpräsidenten.
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Mal was anderes für mich
Es war wirklich interessant und zum Teil auch sehr lustig. Die Vorstellung so weit in die Zukunft zu kommen....mit dem Wissen was sich alles ändert dann zurück... oh je. Die Art und Weise wie alles beschrieben wird für einen Zeitfremden, einfach wahnsinnig lustig. Ich danke sehr meinem Chef füe dieses Erlebnis
Das Buch habe ich schon vor vielen Jahren gerne und oft gelesen, und habe mich daher voll gefreut zu sehen, dass es jetzt in einer Schmuckausgabe neu aufgelegt wurde. Das ist doch mal ein Anlass für einen Re-read - auch um zu gucken, ob die Geschichte noch immer so witzig ist, wie ich sie in Erinnerung habe.
Spoiler: ja ist sie. Ich habe wieder ganz oft lachen müssen. Intelligente Wortspiele und Fish-Out-Of-Water Geschichten sind mein Guilty Pleasure, und von beidem gibt es hier genug. Wieder habe ich mich ertappt, wie ich länger über Kao-tais chinesisch-bayerisch gerätselt habe als ich sollte. Aber neben Wortwitz gibt es auch viele echt intelligente Beobachtungen und Gesellschaftskritik, alles verpackt in jede Menge Humor. Echte Leseempfehlung zum Entdecken oder Wiederentdecken dieses Buchs. Achtung: Erddrehung is a bitch. Vielen Dank Netgalley und Langen-Müller Verlag für das Rezensionsexemplar.









