Blutlinien

Blutlinien

Ebook
4.2155
MysteryFantasyBlack DaggerPflicht

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Description

BLACK DAGGER macht süchtig!

Vampirkrieger Phury hat es nach Jahrhunderten des Zölibats auf sich genommen, der Primal der Vampire zu werden. Hin- und hergerissen zwischen Pflicht und der Leidenschaft zu Bella, der Frau seines Zwillingsbruders, bringt er sich in immer größere Gefahr …

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Ebook
Pages
384
Price
6.99 €

Author Description

J. R. Ward begann bereits während des Studiums mit dem Schreiben. Nach dem Hochschulabschluss veröffentlichte sie die »BLACK DAGGER«-Serie, die in kürzester Zeit die amerikanischen Bestsellerlisten eroberte. Die Autorin lebt mit ihrem Mann in Kentucky und gilt seit dem überragenden Erfolg der Serie als Star der romantischen Mystery.

Posts

14
All
5

Band 11

Phury ist eher der der stille Typ. Hier ist gut zu beobachten, wie er sich einer Aufgabe widmet, an sich zweifelt und dann doch zu seinem Glück findet. Kann er es halten?

Blutlinien ist intensiv, spannend und voller Wendungen. Die Geschichte wird komplexer – und genau das macht süchtig.

Mit Blutlinien nimmt die Reihe nochmal ordentlich Fahrt auf und dieser Band hat es wirklich in sich. Es passiert unglaublich viel: Enthüllungen, die alles verändern, Momente voller Ungerechtigkeit und schmerzhafte Wiedersehen, die einen nicht kalt lassen. Man merkt deutlich, dass die Geschichte immer größer wird und die einzelnen Fäden sich enger miteinander verweben. Im Mittelpunkt stehen diesmal vor allem Phury und Cormia und leicht haben sie es definitiv nicht. Ihre Beziehung ist kompliziert, emotional aufgeladen und von äußeren Umständen geprägt, die es ihnen alles andere als einfach machen. Was mir besonders gefallen hat: Man wird immer tiefer in diese Welt hineingezogen. Neben der Hauptstory erfahren wir wieder viele kleine, aber wichtige Details über andere Charaktere, was das Gesamtbild noch intensiver macht. Spannung ist diesmal auf jeden Fall da und nicht zu knapp. Ich hatte mehrere Momente, in denen ich wirklich schlucken musste oder das Buch kurz zur Seite gelegt habe, weil es einfach zu viel wurde. Genau diese Mischung aus Schock, Emotion und Storyentwicklung macht den Band so stark.

5

Phury und seine unerwiderte Liebe zu Bella

Phury liebt Bella, die jedoch mit seinen Zwillingsbruder zusammen ist. Als er zum Primal wird trifft er auf Cormia, jedoch geht er seine neue Stelle nicht nach. Er nimmt Drogen, um den körperlichen und seelischen Schmerzen zu entkommen. Werden Phury und Cormia ineinander verlieben? Finden sie überhaupt zusammen? Ich bin auf die Fortsetzung gespannt.

4.5

Phury und Cormia sind auch ein sehr schönes Paar. Ws passen beide sehr gut zusammen

4.5

In der Hauptstory Phury

In diesem Band geht es um Phury. Anstelle von V. Hat er sich als Primal einsetzen lassen. Die Auserwählte Cormia hat er hierfür mit in das Haus der Bruderschaft genommen. Irgendetwas ist zwischen den beiden, aber irgendwie auch nicht. Das ist schwer zu beschreiben. Fest steht, dass er immer noch an Bella hängt. Hinzu kommt noch, dass er schwer mit sich selbst, seiner dunklen Seite, zu kämpfen hat. Ich hoffe, dass alles wendet sich zum Guten. Diesmal erfahren wir auch etwas mehr über Omega. Seine Geschichte und wieso er tut was er nunmal tut. Er ist und bleibt der Bösewicht, aber ich fand diese Seite sehr interessant. Die Geschichte um John geht natürlich auch weiter. John ist wirklich einer meiner Lieblingscharakter im Buch. Ich fiebere seiner Geschichte entgegen. Ich bin dieser Reihe einfach verfallen. Auch wenn ich dazwischen immer etwas anderes lese, verliere ich überhaupt nicht den Kontext und man kommt sofort wieder in die Story. Ich liebe diese Reihe. Eine Klare Leseempfehlung.

5

Nachdem die letzten beiden Teile etwas zäh und nicht so mitreißend waren, hat mich dieser Teil wieder voll gepackt. So viel neue Stränge die sich aufgetan haben. Spannend.

Nachdem Phury die Zeremonie zum Primal vollzogen hat, lebt er mit Cormia in Cadwell. Doch vollständig ist die Zeremonie noch nicht. Noch immer hat er nicht mit ihr geschlafen und beide tänzeln umeinander herum und kommen nicht wirklich weiter. Anders als in den bisherigen Büchern steht die Liebesbeziehung der beiden eher als Nebenstory in diesem Buch.
Alles passiert eher nebenbei und eine tiefe Beziehung entwickelt sich nicht wirklich. Deutlich ist die Anziehung der beiden zu merken, aber sie kommen einfach nicht vorran. Bis zum Schluss und dann hat sich Phury schon in den Mist geritten. Denn die Directrix sitzt ihm mit im Nacken, dass er seiner Aufgabe als Primal endlich richtig nach kommt. Wrath hat ebenfalls ein ernstes Wort mit dem Vampir zu reden gehabt und seine Abhängigkeit vom roten Rauch wird schlimmer, dass selbst Zsadist besorgt ist um seinen Bruder. Ebenfalls sind die Gefühle für die Shellan seines Zwillings noch immer ein Dorn im Herzen von Phury, weshalb es ihm schwer fällt sich auf Cormia einzulassen. Neben dieser Handlung werden aber noch weitere Geschichten weiter geführt, wie die von John, Quinn und Blay und Lash oder von Rehv. Eine weitere Rolle ist Phurys Vergangenheit im Elternhaus und warum er eigentlich süchtig geworden ist und seinen Zölibatsschwur abgelegt hat. Seine Persönlichkeit wird so noch mal tiefgründiger und greifbarer, als wenn es nur erwähnt wird. Ebenso bleiben die Lesser nicht untätig und die Handlung mit Omega nimmt eine spannende Wendung, die im engen Zusammenhang mit John und seine Freunde stehen. Die Geschehnisse prasseln nur so aufeinander ein und es ist klar, dass das noch weitreichendere Folgen mit sich zieht, die in diesem Band und im nachfolgenden nicht gelöst werden können. Ich hätte mir mehr zu der Geschichte von Phury und Cormia gewünscht und auch wenn es im nächsten Band mit ihnen weiter geht, kam es mir doch ein wenig zu kurz mit ihnen vor. Andererseits war der Band so gefüllt mit Infos für weitere Bände, dass man es nicht hätte besser verpacken können, denke ich. Ich bin in jedem Fall gespannt, ob Phury es schafft seine Probleme mit Wrath und der Primal Geschichte zu lösen und ob er auch die Beziehung zu Cormia retten kann, nachdem er es auch da vermasselt hat.

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Vampire auf eine etwas andere Art kennen lernen Eine tolle Reihe 🌹❤️

4

"Black Dagger 11" von J.R. Ward ist ein weiterer solider Beitrag zur fesselnden Black Dagger-Reihe, obwohl einige Leser das Gefühl haben könnten, dass die Serie mit jedem neuen Teil ein wenig an Glanz verliert. Die Geschichte konzentriert sich auf Phury, einen Vampirkrieger, der sich einer anspruchsvollen Aufgabe stellt und versucht, der Primal der Vampire zu werden. Dieser innere Konflikt wird noch verstärkt durch seine Leidenschaft für Bella, die Frau seines Zwillingsbruders. Die Spannung zwischen Pflicht und Leidenschaft bildet das Herzstück der Handlung. J.R. Ward bleibt ihrer Stärke treu, komplexe Charaktere zu erschaffen und deren inneren Konflikte glaubwürdig darzustellen. Phurys zerrissene Gefühlswelt und seine komplizierte Beziehung zu Bella bieten interessante Einblicke in die Psyche der Charaktere. Die düstere und erotische Atmosphäre, die die Black Dagger-Reihe auszeichnet, bleibt auch in diesem Buch bestehen und sorgt für eine Mischung aus Spannung, Leidenschaft und übernatürlichem Drama. Die Leser werden erneut in eine Welt voller Geheimnisse und Intrigen eingeführt. Einige Leser könnten jedoch das Gefühl haben, dass die Handlung in diesem Teil etwas überladen ist, mit zu vielen Verstrickungen und Pech für die Charaktere. Dies könnte dazu führen, dass die Geschichte etwas an Glaubwürdigkeit verliert. Insgesamt verdient "Black Dagger 11" aufgrund seiner fesselnden Charaktere und der weiterhin spannenden Handlung eine Bewertung von 4 von 5 Sternen. Es ist ein Buch, das die Serie zwar weiterführt, aber möglicherweise nicht ganz das Niveau der früheren Teile erreicht. Dennoch werden die Fans gespannt sein, wie es mit den Charakteren und der Handlung in den kommenden Büchern weitergeht.

3

Kurzmeinung Blutlinie ist Band 11 der Black Dagger Reihe und somit der erste Band, in dem es um Phury geht. Eigentlich wollte ich die Rezi zu den beiden Büchern, in denen er die Hauptrolle spielt, zusammen schreiben. Da sie im Original auch nur ein Buch umfassen, aber für den deutschen Mark gesplittet wurden. Da mir aber die beiden Bücher so unterschiedlich gut gefallen haben, werde ich sie einzeln kurz besprechen. Schon bevor ich mit dem Buch angefangen habe, mochte ich Phury nicht so gerne. Und dieses Buch hat es nicht besser gemacht. Ich bin ein großer Fan der Reihe, verschlinge die Bücher zur Zeit und dies ist der erste Teil, mit dem ich kämpfen musste. Dies lag aber nicht nur an Phury, sondern auch an Cormia. Ward schreibt ihre Bücher nicht nur aus der Sicht der beiden Protagonisten, sondern auch aus der vieler andere, so wechseln sich die Sichten immer wieder ab. Dies ist auch der Grund, wieso das Buch nicht nur einen oder zwei Weingummis bekommen hat, sondern 3 Stück. Alleine die Geschichte von Phury und Cormia konnte mich nicht überzeugen, ich empfand sie als zäh und oft langweilig. Er unterhält sich lieber mit seinem Zauberer, eine innere Stimme die ihn immer fertig macht, anstatt mit seiner Auserwählten und sie rennt barfuß über die Wiese. Von seinem Drogenproblem will ich gar nicht erst anfangen. Zum Glück konnten die Nebengeschichten für mich das Buch etwas aufwerten. Fazit: Für mich der schwächste Band bis jetzt. Weder Phury noch Cormia konnten mich überzeugen, fesseln oder berühren. Auch die Nebenhandlungen konnten für mich die Geschichte nicht gänzlich retten.

3.5

Phury...

Ich mag Phury nicht so. Irgendwie nervt mich seine Geschichte. Trotzdem ist das drum herum sehr spannend und wichtig im black dagger Universum.

4

Der Zauberer nervt. Das hätte man anders darstellen können. Ansonsten wieder super!

5

Meine Meinung: Es ist soweit! Ich habe Hoffnung mehr über meinen absoluten Lieblingsvampir der Black Dagger lesen und erfahren zu können. Denn Band elf der Reihe beschäftigt sich mit Phury, Zsadist's Zwilling. Und weil ihr beider Leben völlig nutzlos ohne den anderen ist, habe ich mich sehr auf Phury's Version gefreut. Endlich wieder mehr von Zsadist! *.* "Blutlinien" ist wieder wardtastisch und fesselnd geschrieben und offenbart im Krieg zwischen den Lessern und den Vampiren ganz neue Eindrücke. Omega hat noch einen ganz besonderen Trumpf im Ärmel... In den letzten Büchern hatte es sich schon angekündigt, dass es bald um Phury und die Auserwählte Cormia gehen würde. Phury kennt der Black Dagger Fan schon länger und weiß um sein sanftes Wesen, seinen Wunsch jeden zu retten zu wollen und um seine Aufopferung für seinen Zwillingsbruder, für den er einfach alles tun würde. Umso geschockter war ich dann, als seine Wandlung begann. Selbstzerstörrung durch Drogen, abschlachten von Lessern und somit nicht mehr in der Lage klar zu denken. Als er den Platz seines Bruders Vishous als Primal der Auserwählten einnahm, war es wie eine verdrehte welt. Ausgerechnet Phury, der im Zölibat lebte, versprach sich als Zuchthengst seiner Rasse, nur damit Vishous mit seiner Jane zusammen sein konnte. Als V noch Primal war, war Phury sein Zeuge und als er das erste Mal Cormia begnegete, gefesselt und geknebbelt, gegen ihren Willen zur Ersten Partnerin gemacht, merkte man, wie angetan er von ihr war, bis er ihren Widerwillen spürte. Cormia ist eine Auserwählte, die jedoch wenig von ihrer Bestimmung hält. In Gedanken rebelliert sie, will eine eigenständige Person sein und nicht zu einem großen Ganzen gehören. Dass der Primal nun ein anderer ist, erfährt sie erst später, doch es zeigt sich, dass er ihr nicht wehtun will und so entsteht eine völlig neue Welt für sie. Männer kannte sie bisher nur aus Erzählungen und dann so einen gutherzigen Fremden gegenüberzustehen, wo sie bisher nur dachte Schmerz erleiden zu müssen, war eine gewaltige Umstellung. Auch, dass der Primal sich nicht mit ihr vereinigte gab ihr zu denken, auch wenn sie froh darüber war. Phury holte Cormia auf seine Seite, glaubte er tue ihr einen Gefallen, doch für Cormia war es eine einzige Reizüberflutung. Auf der anderen Seite ist schließlich alles weiß. Das Gras, das Essen, die Unterkünfte. Dort gab es keinen Wind, keinen Regen, keine Gerüche und Geräusche. Cormia findet sich irgendwie ein, aber über beiden schwebt das Schwert ihrer Bestimmung.... "Blutlinien" beginnt recht witzig. Man lernt Phury's Zauberer kennen, der wie ein Plagegeist in seinem Kopf rumspukt und seine dunkelsten Gedanken füttert. Was auch der Grund ist, wieso er immer mehr roten Rauch inhalliert und hofft die Stimme des Zauberers ausblenden zu können. Im Laufe der Geschichte tritt er sehr häufig auf den Plan und so sehr Phury auch unter ihm leidet, war es eine gute Unterhaltung für mich als Leserin. Dass Phury immer noch die Shellan seines Zwillingsbruders begehrt ist ein ständiges Schwelfeuer. Ihre Schwangerschaft macht ihm Angst und erinnert ihn an das eigene Ungleichgewicht, dass er seiner Familie auferlegte, als er als zweiter gesunder Junge nach seinem Zwilling auf die Welt kam. Denn Vampirschwangerschaften dauern über ein Jahr an und sind mit einer hohen Sterblichkeitsrate für Mütter und Kinder ein Segen und Fluch gleichermaßen. Was aus Phury als zweitgeborenen einen Exhile Dhoble macht: den bösen Zwilling. Oft schweifen die Erzählungen in Phurys Vergangenheit ab. Wie Zsadist entführt wurde, was es aus seinen Eltern machte und schließlich auch aus ihm. Diese Rückblenden haben Phury in meinen Augen zu einem ganz besonderen Charakter gemacht und Ward hat sich wieder ziemliche Mühe gemacht alles auszuschmücken. Auch Cormias Geschichte wurde dem Leser deutlich gemacht und man kann schnell erfassen, wieso ausgerechnet diese beiden in der Hauptrolle stehen.. Auch John Matthew und seine zwei besten Kumpel Blay und Qhuinn haben wieder eine enorme Stimme in diesem Buch. Ich glaube sie sollen dem ganzen die kräftige Würze verleihen, denn was dort mit ihnen und dem Cousin von Qhuinn - Lash - passiert, ist nur der Anfang einer neuen Ansicht auf den bevorstehenden Krieg. Omega's Masterplan nimmt Formen an und war ein ziemlicher Schock, auch wenn man sich bei dem was man bisher von so manchem Charakter kannte, nicht davon hätte überraschen lassen sollen. Es ist stimmig, weil es einfach grausam ist. Was wiederrum für einen ziemlich reizvollen Aspekt sorgt. Dementsprechend hing ich an dem Ende des Buches, welches ziemlich gut gelungen ist. Weil die Geschichte dort noch nicht endet, hat es ziemlich fiese Cliffhanger und die ganzen aufwühlenden Neuigkeiten zerfressen mich fast. Ich kann es kaum erwarten die Fortsetzung zu lesen!!! "Blutlinien" war zwar nicht das überraschendste Buch, aber es reiht sich ganz vorne ein. Es ist auf jeden Fall eines der spannendsten, weil sich der Fokus mehr auf den Krieg zwischen Vampiren und Lessern legt. Und trotzdem bleibt noch jede Menge Platz für langsam entstehende Romantik und Leidenschaft, wobei das Wort Leiden irgendwie neu definiert wird...

4

Blutlinien ist nunmehr der 11. Band, den ich aus der Black Dagger Reihe lese. Ich weiß gar nicht genau, wie viele Teile es nun gibt, aber ich vermag mich zu entsinnen, das es sechzehn Stück sind. Eine ganz schöne Menge wie ich finde. Man könnte glauben, dass die Bücher und insbesondere die Geschichte der Bruderschaft mit jedem Buch langweiliger werden. Immerhin handelt es sich - grob gesagt - immer um dieselbe Geschichte. Man lernt einen der Brüder besser kennen und während des Buches trifft er auf seine absolute Traumfrau ... Nun ja, die Grundidee mag in jedem Teil dieselbe sein, doch die Geschichte der Bruderschaft geht immer weiter. Jeder der einzelnen Charaktere, auch wenn nicht alle immer in jedem Buch vorkommen bzw. gleich viel vor kommen, entwickeln sie sich doch mit jedem Teil weiter. Man lernt sie als eine richtige Familie kennen und dadurch, dass es so viele Teile gibt; so viele Bände fühlt man sich gleich wie ein Teil der Geschichte und kann diese tolle Welt, in die uns J. R. Ward mit ihren Worten entführt so richtig gut genießen. Auch dieser Teil hat mir wieder sehr gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass ich John, einer der Nebencharaktere in diesem Buch, um einiges interessanter fand als Phury und Cormia. Der Funke ist in diesem Buch nicht so richtig übergesprungen, wie in den Geschichten der anderen Brüder. Mein Favorit ist und bleibt einfach Rhage und ich freue mich immer wieder, wenn ich seinen Namen in den Büchern lesen kann. Es ist nur wirklich sehr schade, dass er nicht mehr so häufig in den Geschichten vor kommt. Trotz allem ist auch dieser Teil wieder gefüllt mit dramatischer Liebe, prickelnder Erotik, tödlicher Spannung und bombastischer Action. Nun mal eben genau so, wie man einen Black Dagger Roman auch erwartet. Die Geschichte um Phury und Cormia und die ganze Sache mit dem Primal etc. hat mir eigentlich sehr gut gefallen, doch gab es in der Reihe bisher Brüder und Geschichten, die mir besser gefallen haben. Daher glaube ich, hat es auch etwas länger gedauert als sonst, bis ich dieses Buch gelesen hatte. Nichts desto trotz freue ich mich schon auf den nächsten Teil, den zweiten Teil der Phury und Cormia Geschichte. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es weiter geht, ganz besonders in Bezug auf die Beziehung zwischen Phury und Cormia. Das Ende war ja leider nicht so prickelnd, auch wenn das letzte Kapitel unglaublich prickelnd begonnen hat ... der Schluss war doch eher verärgernd und ich kann Cormia wirklich sehr gut nachvollziehen. Ich freue mich jedenfalls auf die weiteren Black Dagger Bücher. Fazit: Ebenso wie sämtliche anderen Teile der Black Dagger Bände kann ich auch diesen mit reinem Gewissen weiter empfehlen. Diese Bücher sind einfach der Wahnsinn. Man kommt nicht mehr von ihnen los, wenn man erst mal in der Welt der Bruderschaft gefangen ist. Also zugreifen, kaufen und verschlingen!

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