15 Sekunden
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Description
Nominiert für den GLAUSER-Preis 2026 in der Kategorie »Debütroman«
Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.
Als Nachrichtenredakteurin und zuletzt auch Gerichtsreporterin kennt Autorin Chris Warnat die Abgründe der menschlichen Seele und lässt uns in ihren Thrillern »Fünfzehn Sekunden« und »Vier Minuten Stille« tief in ebenjene blicken. In dem zweiten Teil der Wase-Rahimi-Reihe, »Vier Minuten Stille«, lüftet sie das traumatische Geheimnis von einem ihrer Ermittler.
»Dieser Thriller bringt alles mit, was es braucht, um seine Leser*innen bis zur letzten Seite zu fesseln.« WDR2 über Fünfzehn Sekunden
Book Information
Author Description
Chris Warnat, 1986 in Oldenburg geboren, studierte BWL mit juristischem Schwerpunkt und absolvierte ein Volontariat in Köln, wo sie anschließend als Redakteurin und zuletzt auch Gerichtsreporterin im Newsressort arbeitete – eine Inspirationsquelle für ihr Schreiben. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und zwei Töchtern zwischen Köln und Bonn. In ihrem Podcast Kreativdate spricht sie seit 2021 mit Büchermenschen über ihre Projekte, die Branche und den Schreibprozess. Fünfzehn Sekunden ist ihr erster Thriller.
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Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift. Ein super guter Debütroman. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Klare Leseempfehlung.

50/50
Mir fehlte durch die Bank weg der „rote Faden“ und leider etwas häufiger die gewünschte Spannung. Es waren mir zu viele Namen und Personen anwesend , die dann auch noch blass charakterisiert wurden und kein nennenswerten Platz im Buch hatten . Wozu ?! Frederick, der mal Freddy genannt wurde , Lennart , der mal Bär genannt wird , Kate eine Kollegin aber auch gleichzeitig der Name des Hauses indem Farah lebt, eine Ermittlerin die „Park“ heißt und und und was soll das ?! Man hätte Lennart und Freddy komplett streichen können. Verstehe den Sinn dieser Personen im Buch gar nicht - es gibt keinen !!! Für mich stellte sich das Buch eher als Krimi dar und weniger als ein Thriller. Dennoch kann ich nicht sagen, dass es mir gar nicht gefallen hat. Irgendwie schwierig. Die letztendlich 80 Seiten zum Ende, erinnerten an einen Thriller und dieser Teil gefiel mir sehr gut! Es bleibt eben bei 50/50 .
Etwas unvollständig!
Mir hat das Buch an sich gut gefallen. Spannend und zugleich unterhaltsam . Charaktere sind klar beschrieben und die Geschichte lässt sich einfach lesen. Szenen wirken schnell wechselhaft so dass es für einige Leser etwas verwirrend erscheinen könnte. Manchmal wird sehr ins Detail beschrieben was mit den Opfern geschieht, was unangenehm zum Lesen ist. Einen entscheidenden Element hat, meiner Meinung nach, an der Geschichte gefehlt bzw. ist etwas unvollständig dargestellt worden: Man erkennt zwar was der Auslöser an den Morden ist, jedoch fehlten die Motive dazu. Außerdem kommt nicht zum Ausdruck was mit den Tätern geschieht. Ich hätte gerne mehr gewusst was sie dazu getrieben hat solche Taten umzusetzen. Darum Punkteabzug. Ein Buch für Zwischendurch!
Abbruch nach 48 Seiten
Der Klappentext klang soo spannend, ich hatte die Erwartung, dass es sich hier um eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald handelt, diese hat aber wirklich gar nicht stattgefunden. Der Schreibstil war sehr nüchtern und abgehackt. Die ersten 48 Seiten haben sich auch eher wie ein Krimi gelesen. Das ist einfach nicht mein Buch und m.E. täuscht der Klappentext total.
Ein Krimi getarnt als Thriller
Das Debüt von Chris Warnat hat mich zunächst durch den rasanten Klappentext und das auffällig gestaltete Buchcover neugierig gemacht. Die Story erzeugt sofort eindrucksvolle Bilder im Kopf: Nacht. Eine kaum befahrene Seitenstraße durch dichten Wald. Es ist die kürzeste Strecke nach Hause. Ein Mann stürzt aus dem Wald und das Unausweichliche passiert. Dieses Szenario hat mich in den Bann gezogen – leider hielt dieser Eindruck letztlich nicht so lange an. Nach dem spannend geschriebenen Auftakt verlagert sich der Fokus auf die Ermittlungsarbeit, die Wase (gesprochen wie die Vase) Rahimi und seine vielen Kollegen und Kolleginnen leisten. Sie möchten herauszufinden, um wen es sich bei der angefahrenen Person handelt. Was hat er nachts im Wald zu suchen? Wovor flüchtete er und was hat sich dort abgespielt? Parallel verfolgen wir die privaten Nachforschungen von Farah Rosendahl, die hinter dem Steuer saß. Die krimi-typische Ermittlungsarbeit dominiert in „Fünfzehn Sekunden“. Es fehlten mir die für einen Thriller so wichtigen psychologischen Einblicke in die Gedankenwelt des „Täters“. Solche Einblicke schenkt uns Chris Warnat leider nur in zwei Kapiteln (S. 59 und S. 347). Dabei hätten Plot und Szenerie reichlich Raum für einige "Perspektivwechsel" geboten. Ich möchte in einem Thriller wissen, was im Kopf des „Täters“ vor sich geht, wie er mit den Protagonisten spielt, immer einen Schritt voraus ist. Das ist für mich ein entscheidendes Abgrenzungsmerkmal zum Krimi, bei dem die Ermittlungen im Vordergrund stehen. Zudem gibt es aus meiner Sicht zu viele Figuren, die für die eigentliche Handlung kaum Relevanz haben. Manche Namen tauchen nur ein- oder zweimal im ganzen Buch auf. Der Lesefluss wird dadurch gestört, weil man ständig am Rätseln ist, ob man sich die Person merken sollte. Durch die zahlreichen nebensächlichen Dialoge wird die Handlung unnötig aufgebläht. Das klingt nun alles recht kritisch – und ja, vieles hat mich gestört. Es gab aber auch spannende und gefühlvolle Momente. Als Beispiel sei die Szene mit Wase Rahimi erwähnt, als er die Todesnachricht der Tochter an einen Vater überbringt. Hier hat Chris Warnat sehr gefühlvolle Dialoge erschaffen, die mich berührt haben. Insgesamt möchte ich den Roman als Thriller nur bedingt empfehlen. Wer sich für die polizeiliche Ermittlungsarbeit, Obduktionen und eine Prise „Romance“ begeistern kann, sollte dem Debüt von Chris Warnat eine Chance geben. -- Transparenzhinweis: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung in dieser Rezension.

#Rezension #15Sekunden Danke #Bookstagram. Ohne euch wäre ich nie auf dieses Buch gestoßen. Aber ich mag ja gute Thriller... ob der jetzt gut war? 🤪 Nördi Note: 2 Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und ich war direkt in der Story drin, denn vor allem die Charaktere und die Beschreibungen fand ich sehr gut gemacht. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und das ist schon mal sehr gut 😬 Die Charaktere fand ich ganz cool, weil es hier auch immer wieder Hintergrund bzw. private Infos gab. Sowas mag ich ja sehr, denn das macht direkt Lust auf Band 2. Die Story an sich war spannend und vor allem cool geschrieben und ich finde man merkt, welchen Job @chriswarnat mal hatte. Der einzige kleine Haken für mich war teilweise die Kapitellänge, denn wenn ich auf dem Reader sehe 1/17 Seiten werde ich nervös. Das ist total individuell, aber ich brauche zwischendurch einen Wechsel sonst fliege ich nicht so durch die Geschichte, wie ich es gerne mag. Insgesamt war es ein gutes Debüt und ich werde Band 2 auch auf jeden Fall lesen, denn jetzt will ich wissen, wie es mit den Personen weitergeht und meine Fresse ich hasse warten 😂 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Spannender Thriller ☺️
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der Erzählerperspektive. Der Schreibstil war sehr flüssig und hatte gute Spannungbögen ☺️. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Anfangs wusste ich noch nicht ganz genau, wohin die Reise jetzt gehen soll, aber das hat sich alles nach und nach gut zusammengefügt. Auch die Auflösung am Ende war für mich sehr stimmig 🫶. Das Buch war auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung zu meinen sonstigen Genre Fantasy 🥰. Ich würde hier auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen ☺️
3-3,5 Sterne.. War okay...
War nicht schlecht ...hat mich aber irgendwie nicht ganz so umgehauen. Erstmal hab ich gefühlt eine halbe Ewigkeit gebraucht um überhaupt ins Buch rein zu kommen. Ich fand es irgendwie auch ziemlich lang gezogen. Aber es gab auch einige interessante Momente im Buch z.b wird unter anderem so ein bisschen eine leichenschau beschrieben wenn es um einen Mord geht. Also worauf die dann so achten. Ich weiß ja nicht ob jemand von euch dieses Buch gelesen hat, aber mir fehlen auch zum Teil zu viele Infos...wer ist dieser "Bär" und was war sein Sinn in der Geschichte. Und am Ende ist mir das alles zu pauschal erklärt... also da wo sie mehr hätte schreiben können hat sie es gelassen und an anderen Stellen, hätte man es weniger ausführlich schreiben müssen 😅 So wie ich es verstanden habe, soll das eine Reihe werden....aber ich denke nicht das ich die anderen Teile mir hole... da ich einfach zu lang gebraucht habe um gefallen an dem Buch zu finden.
REZENSION fünfzehn Sekunden Autorin: Chris Warnat Verlag: Penguin Format: Print, 448 Seiten ET: 14.05.2025 (Unbezahlte Werbung) Rechtsmedizinerin Farah Rosendahl fährt nachts mit dem Auto durch den Wald nach Hause als ihr plötzlich ein Mann vors Auto läuft und gegen die Frontscheibe knallt. Sie möchte ihm helfen doch plötzlich steht der Mann wieder auf und verschwindet in der Dunkelheit. Das Cover und die Aufmachung des Buches gefiel mir sehr gut und beim lesen vom Klappentext wusste ich sofort: Must Read ! Die Story startet rasant und nach wenigen Seiten war ich drin in der Geschichte die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die Atmosphäre ist beklemmend und grade zu Beginn sehr düster. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitellänge angenehm. Der Spannungsbogen konnte aufrecht erhalten werden. Ich konnte mich gut auf die Charaktere einlassen und fand sie authentisch mit all ihren Ecken und Kanten. Mir gefiel das nicht nur die Ermittlungen des Falls sondern auch die Privaten Probleme der Ermittler mit im Vordergrund standen. Das Setting war mit Hamburg gut gewählt und die Einblicke in die Rechtsmedizin fand ich sehr interessant. Meine Meinung: Ein gut durchdachter und spannend konstruierter Thriller der zum miträtseln einlädt und einem bis zum Schluss im dunkeln tappen lässt. Ich empfehle ihn gerne weiter und bin schon gespannt auf den 2. Teil. 4/5 ⭐️
Eher Krimi wie Thriller mit vielen Längen
Die Grundidee der Story hörte sich vielversprechend an, aber leider hat es an der Umsetzung gehapert. Die Story war leider sehr oberflächlich gehalten und es hat sich im ganzen Buch keine Spannung aufgebaut. Das lag unter anderen auch daran, dass das Privatleben unserer Protagonistin viel zu sehr beschrieben wurde. Der Schreibstil konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Richtig gut hat mir die Kombination aus Ermittlungsarbeit und Gerichtsmedizin gefallen. Die Autorin hat hier die passende Atmosphäre geschaffen, die einen am Anfang in den Bann gezogen hat. Leider hatte ich ziemliche Probleme an dem Buch dranzubleiben. Auch war dies eher ein Krimi wie ein Thriller. Dennoch kann ich dieses Buch gerade Anfängern in diesem Genre nur empfehlen.
"Wer sein Kind verliert, verliert sich selbst."
15 Sekunden ist ein spannungsgeladener Thriller, der mich von Beginn an gefesselt hat. Die Story ist clever aufgebaut, temporeich erzählt und überrascht mit Wendungen, die einen immer wieder zweifeln lassen, wem man trauen kann. Besonders gut hat mir gefallen, wie vielschichtig und lebendig die Charaktere gezeichnet sind – man fiebert mit und möchte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Ein interessanter Punkt waren für mich die Namen der Protagonisten. Sie wirkten fast bewusst so gewählt, dass sie nicht typisch deutsch klingen. Das hat mich überrascht, aber auch neugierig gemacht – vielleicht ein geschickter Schachzug, um das Buch auch international zugänglicher wirken zu lassen. Was die Auflösung betrifft: Ich hatte irgendwann eine leise Ahnung, wer dahinterstecken könnte, und lag zum Teil sogar richtig – aber eben nur zum Teil. Das spricht für die Raffinesse der Erzählung. Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt mit kleinen Abzügen in der Tiefe mancher Nebenfiguren, aber definitiv eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans!
Die Story kam ganz anders als ich erwartet hatte! Wow! Die Geschichte war durchgehend spannend, man wurde immer wieder mit reichlich Informationen gefüttert die einen auf Trab gehalten haben. Sehr gut geschrieben, auch eine für die Klasse, passend ausgewählte Wortwahl! Thriller, Krimi ein bisschen Liebesgeplänkel, alles dabei, perfekt abgestimmt, ich liebe es! Sehr große Empfehlung!💥
📚 Rezension 📚Chris Warnat - Fünfzehn Sekunden Die Rechtsmedizinerin Farah ist in einen Autounfall Funden Heimweg verwickelt, nachdem ein Mann plötzlich an ihre Windschutzscheibe kracht. Diese 15 Sekunden verändern Farah Leben ab diesem Moment. Sie eilt wenig später zur Hilfe. Doch etwas völlig verrücktes passiert. Der Mann steht plötzlich auf und verschwindet im dunklen nächtlichen Wald. Das lässt Farah keine Ruhe und sie eilt hinterher. Kommt sie zu spät? Wir lernen hier Farah und ihren guten Freund Wase Ramini kennen. Farah, die in einer unglücklichen Beziehung lebt und selbst mit Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen hat, ist erschüttert über den Unfall und die Geschehnisse der Nacht. Wase, der ihr immer zur Seite steht und selbst in dem Fall bei der Kripo ermittelt. Denn anfangs kann das Opfer nicht identifiziert werden, was den Fall umso verrückter gestaltet. Doch nach und nach stellt sich heraus, wer der Unbekannte wirklich ist. Farah hängt sich mit Wase immer mehr in die Ermittlungen, nichts ahnend, was sie am Ende erwarten wird. Chris Warnat hat mich mit ihrer Schreibweise total abgeholt. Die Geschichte ist anfangs noch etwas verworren, weil ich zu Farah und Wase auch viele Nebenrollen kennenlerne, wo zu Beginn noch nicht klar ist, in welche Richtung es geht. Je mehr ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto mehr war ich im Kopf von Farah. Die Ängste und Sorgen waren für mich greifbar und ich hatte bei einigen Stellen zutun, das Gelesene zu verarbeiten. Die Autorin hat es durch ihren detaillierten Schreibstil geschafft, dass ich mich völlig in dem Buch verloren habe. Genau so muss ein Buch sein. Tiefgründig, spannend und fesselnd bis zur letzten Seite. ✍️Fazit: nicht nur optisch ein Hingucker. Die Story ist super durchdacht und spannend

Ein Thriller mit düsterer Atmosphäre und klugen Verstrickungen. Es geht am Anfang direkt rasant los mit der Story. Ich brauchte allerdings ein wenig um in der Geschichte anzukommen. Die Charaktere hatten etwas ungewöhnliche Namen teilweise, über die ich etwas gestolpert bin 😆 Auch die wechselnden Perspektiven hätten gerne vorher besser markiert werden können. Als ich dann etwas warm wurde mit der Geschichte, fand ich es durchaus richtig spannend und es gab gute Plottwists. Auffallend waren auch die sehr gut recherchierten und detaillierten Darstellungen der Obduktionen. Die privaten Geschichten der Protagonisten spielen auch eine etwas größere Rolle und haben das Buch nochmal sehr abwechslungsreich gemacht und den Charakteren eine gute Tiefe gegeben. Der Schreibstil war sehr flüssig und bildhaft. Das Ende hat dann nochmal richtig Fahrt aufgenommen und war sehr fesselnd! Ein überzeugendes Debüt mit ein paar wenigen Schwachpunkten, guter Spannung und toller Atmosphäre. Ein Auftakt einer neuen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

Farahs Weg kreuzte sich auf fatale Weise mit einem Fremden. Es dauerte nur wenige Sekunden. Ein Knall. Ein Unfall. Ein fremder Mann stürzt direkt vor ihren Wagen und zerschlägt mit voller Wucht ihre Windschutzscheibe. Unfassbar erschrocken und in Trance stellt Farah fest, dass der Mann sich wieder aufrichtet und desorierentiert weiter läuft. Wieso ist er weggelaufen? Welcher normale Mensch, der derart schwere Verletzungen erlitten hat, würde so etwas tun? War es wirklich nur der Schock, der diesen Fluchtreflex ausgelöst hatte oder war es Panik? ***** Vorweg - das Debüt hat mich gut unterhalten. Es gab zwar hier und da einige Schwächen, aber das hat mich nicht daran gehindert, dass Buch weiter zu lesen. Gerade der Anfang und das Finale wurden rasant und spannend erzählt. Ich mochte auch einige Nebenschauplätze. So z.B.wurde etwas intensiver noch auf Farahs und Wases Leben eingegangen. Aber manchmal ist weniger mehr. Mir wurde zu oft die Spannung zum eigentlichen Geschehen wieder genommen. Durch die kurzen Kapitel war ich zwar dann wieder rasch im Geschehen, aber das war an einigen Stellen dann doch etwas zu viel. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen. Es war flüssig geschrieben. Gerade die Szenen der einzelnen Auswertungen wie z.B. die Obduktionen wurden schon sehr bildgewaltig wiedergeben. Für Chris Warnat war es der erste Thriller und der Auftakt einer Reihe. Auf jeden Fall werde ich den 2. Band auch lesen.

Ersteinmal einfach nur WOW, was wahr das denn für ein spannendes Buch. Der klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt wie es sich lesen lässt, da ich auch gute Rezension gelesen habe. Gleich zu Beginn wird es schon spannend und man bekommt Gänsehaut. Der Schreibstil ist locker und flüssig , die Kapitel Länge ist angenehm. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt was mir richtig gut gefallen hat, jeder hat so seine Ecken und Kanten gehabt. Zwischen den ganzen Ermittlungen haben mir auch die privaten Probleme gut gefallen. Hier kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen es hat mir sehr gut gefallen. Ein Buch das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat und mich nicht mehr los gelassen hat.

Ein Debüt das man nicht aus der Hand legen möchte!
✨ Rezension ✨ 15 Sekunden | Chris Warnat | Penguin | 448 Seiten | Reihenauftakt ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Was soll ich sagen? Meine Lust auf Thriller ist wieder erwacht, denn das hat mir echt Spaß gemacht! Wir begleiten die Rechtsmedizinerin Farah und den Ermittler Wase sowie ihren Freund Bär. Alle drei bilden die Hauptprotagonisten dieser neuen Thriller Reihe. In diesem Band gerät Farah in einen Unfall mit einem Mann, im Wald, bei Nacht. Dieser kurze Moment tritt eine Menge los und aus einem „einfachen“ Unfall entwickelt sich die Jagd nach einem Serientäter. Chris hat einen angenehmen Schreibstil und baut die Geschichte schön auf. Wir erfahren nach und nach immer mehr über die Protagonisten, so dass diese sehr greifbar wurden und mir immer mehr ans Herz gewachsen sind. Der Spannungsbogen hat im Verlauf des Buches stetig zugenommen und das letzte drittel konnte ich kaum noch weg legen. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht und wie es endet! Es gab Andeutungen und die haben mich in helle Aufregung versetzt… Aber ob sich meine Ängste bewahrheitet haben oder nicht müsst ihr selbst heraus finden. Schreibt mir gerne wenn ihr es lest! Ich habe das Buch als eBook gelesen, denn das erschien bereits am 1. Mai. Das Print dann am 14. Mai. Am 16. war dann die Premierenlesung und natürlich habe ich mir die nicht entgehen lassen. Chris ist eine so sympathische Autorin, die wirklich jahrelang viel Arbeit und Recherche in diese Reihe gesteckt hat. Ich freue mich schon sehr auf Band 2, der uns voraussichtlich im Frühjahr 2026 erreichen wird. Von mir also eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!! ❓Lest ihr gerne Thriller❓

Der Start in die Geschichte war super vielversprechend. Ich bin direkt gut reingekommen, die anfängliche Spannung und die dichte Atmosphäre haben mich sofort gepackt. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, dass bestimmte Beziehungen oder Hintergründe in der Geschichte ein Vorwissen voraussetzten. Auch wenn einiges aufgeklärt wurde, fühlte es sich manchmal an, als würde ich den zweiten Band einer Reihe lesen, und das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Leider flachte der Spannungsbogen für mich ab der Hälfte des Buches merklich ab. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Handlung im Kreis drehte, und Farahs Liebesleben stand für meinen Geschmack zu detailliert im Vordergrund. Ich hätte mir stattdessen mehr von den packenden Ermittlungen gewünscht, die den Anfang so stark gemacht haben. Das Ende konnte die Spannung zwar nochmal anziehen, aber so richtig rund war es für mich nicht. Die Auflösung des Täters fand ich persönlich nicht besonders prickelnd, da gefühlt jeder in Frage gekommen wäre. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass einige Handlungsstränge offen geblieben sind oder nicht ausreichend vertieft wurden. Insgesamt war es ein solider Thriller mit einer wirklich tollen Atmosphäre. Dennoch hatte es für mich Schwächen im Aufbau und in der Entwicklung der Geschichte. Es konnte sein volles Potenzial leider nicht ganz ausschöpfen.

15 Sekunden und ein Thriller mit Höhen und Tiefen
15 Sekunden können bei uns im Leben schon viel verändern und auch unseren Figuren am Anfang des Buches. Mit dem ersten Kapitel ist man als Leser direkt im Geschehen mit einer dichten Atmosphäre und einer tollen Ausgangssituation, die mich sofort abgeholt hat. Eine enge Straße, Autos mit Fernlicht, Dunkelheit und ein Unfall passiert, der so einiges ins Rollen bringt. Die Begeisterung hat aber schnell nachgelassen. Ich hatte etwas Probleme mit dem Schreibstil, mit den teilweise ungewöhnlichen Namen und auch manchmal fühlte sich die Geschichte an als ob es Band 2 wäre und viele Figuren und Nebenstorys sorgten für Verwirrung. Erst ab Seite 150 nahm die Story wieder an Fahrt auf und entwickelte sich zu einem Thriller mit Ermittlungsarbeit, Spurensicherung, Forensik und Rechtsmedizin. Leider habe ich mir schwer getan mit einer der Hauptpersonen und zwar der Gerichtsmedizinerin Farah Rosendahl. Auch ihr Privatleben war an einigen Stellen zu detailliert und wurde zu sehr im Fokus gesetzt. Der Spannungsbogen hat für mich immer wieder geschwächelt, sodass man als Leser leicht den Pfaden verloren hat. Doch das Beste kam zum Schluss. Die letzten 70 Seiten waren für mich Adrenalin pur, tolle Überraschungen und actionreiche Szenen sorgten für ein Finale um Leben und Tod. Auch die forensischen und rechtsmedizinischen Details haben mir gefallen und man hat die gute Recherche und die Begeisterung der Autorin für gewisse Themen gespürt. Leider war es schlussendlich für mich nur ein mittelmäßiger Thriller, mit einer tollen Grundidee und einem starken Showdown, etwas überkonstruiert, nur phasenweise spannend und mit einem Schreibstil mit dem ich meine Probleme hatte.

Fing gut an, leider nicht sonderlich spannend
Was hatte ich mich auf das Buch gefreut. Mit wirklich vielen positiven Eindrücken durch andere bin ich mit großen Erwartungen rangegangen. Es fing auch gut an und hatte seine Momente. Allerdings ließ das ab der Mitte deutlich nach und am Ende hat mich die Auflösung fast gar nicht mehr interessiert. Schade, für mich nur Mittelmaß und weil mehr erwartet auch dementsprechend enttäuscht.
Spannend, atmosphärisch mit leichten Schwächen
Auf diesen Thriller bin ich erst durch vermehrte Beiträge auf Instagram nach Veröffentlichung aufmerksam geworden und meine Güte, klang der gut. Ich bin auch sehr gut ins Buch eingestiegen. Die Geschichte fand ich unglaublich spannend und packend inszeniert, die Charaktere waren gut geschrieben, auch wenn wir oft in der Handlung in gewisse Szenerien geworfen wurden, die als vorausgesetzt gegeben werden. Hier und da etwas mehr Hintergrund hätte ich besser gefunden. Dennoch haben mir Wase und Farah gefallen, sei es auf ihrer beruflichen Ebene oder der privaten, was immer wieder für spannende Momente gesorgt hat und eng mit dem Fall verwoben war. Der Schreibstil hat mir im großen und ganzen gut gefallen, da Warnat sehr bildlich schreibt. Allein die Szenen im Wald, die Untersuchung der Dashcam, der Leichenfund oder die Obduktion, alles sehr atmosphärisch beschrieben. Es gab jedoch hier und da Momente, die mir zu ausschweifend geschrieben waren. Und da kommen wir zu einem Knackpunkt, denn das letzte Drittel hat leider doch etwas an Spannung nachgelassen, was dem ganzen locker einen Punkt kostet. Das Finale war dann wieder top, die Auflösung logisch, auch wenn ich mir etwas anderes vorgestellt habe. Zusammenfassend hat Warnat hier ein wirklich gutes Thriller-Debüt abgeliefert, welches mich wunderbar unterhalten hat. Auch wenn es für mich im letzten Drittel leicht schwächelt, fand ich die Geschichte sehr spannend und atmosphärisch erzählt. Teil 2 kann kommen und ich empfehle es gern weiter!

15 Sekunden: Hier hat der Algorithmus von Insta mal was Gutes bewirkt: Immer wieder wird mir dieses Buch vorgeschlagen und ich muss zugeben, der Klappentext klingt richtig gut: „ Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.“ Nach unterschiedlichen Meinungen bin ich mehr als neugierig und beginne beherzt. Ich finde mich wieder in einem sich überschlagenden Plot der mich hin und her wuchtet. Farah und Wase sind für mich sehr authentisch und überzeugend dargestellt dabei dennoch nahbar geblieben. Es gibt den ein oder anderen Plottwist und obwohl ich das Ende richtig erahnt habe,fand ich den Thriller (gerade wenn man bedenkt das es sich um das Debüt handelt) richtig gut geschrieben. Es war spannend, schlüssig, mit unvorhersehbaren Wendungen und sympathischen und überzeugenden Protagonisten. Die ein oder andere Ausführung bezüglich Farah‘s Privatleben brauchte ich nicht- denkste!! War später alles noch relevant beziehungsweise komplettierte das Bild. Ein richtig gutes Debüt und definitiv ein neuer Name auf meiner Leseliste. Von mir gibts 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Düster und aufregend! Karin Slaughter- Vibes!
. Sind düstere Thriller dein Ding? Dann solltest du „Fünfzehn Minuten“ auf jeden Fall lesen! Aufregend, spannend und voller Emotionen nimmt uns Warnat auf eine tolle Reise mit! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Nur wenige Selunden dauert Farrahs Autounfall. Ein Mann stürzte auf die Straße und Farrah erfasste ihn. Als Rechtsmedizinerin sorgt sie trotz ihres Schocks für erste Hilfe. Der Unfall hat eine sehr mysteriöse Note… wieso kam der Mann nachts aus dem Wald gerannt? Wieso hatte er nichts dabei? Eine spannende Aufklärung beginnt… . Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Rechtsmedizinerin Farrah und der Kriminalhauptkommissar Wase. Sie wechseln sich als Ich-Erzähler ab und so entsteht ein tolles Gesamtbild. Da Farrah und Wase schon seit Jahren einen sehr gute Freundschaft pflegen, erfährt Farrah natürlich einige Details des Falles, jedoch reicht ihr das nicht und sie forscht eigenständig weiter. Durch Warnats Schreibweise entsteht ein toller Spannungsbogen, der mich ab der ersten Seite gefesselt hat! Ebenso sind mir die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen! Ich möchte mehr von ihnen lesen! „Fünfzehn Sekunden“ hat für mich totale „Karin Slaughter“- Vibes 🖤 Das wäre dann das größte Kompliment, meinerseits. Den wer mich kennt weiß… ich liebe Karin Slaughter! Die Detailverliebheit in diesem Buch macht es auch so realistisch! Als Leser hat man wirklich den Eindruck bei einer polizeilichen Ermittlung dabei zu sein. Neben der Spannung, gibt es auch spannende Nebenstories, die das Buch einfach perfekt machen und es gekonnt abrunden. Wie Farrahs schon fast toxische Beziehung, Wases zerbroche Beziehung oder Bärs Schicksal, der ein gemeinsamer Freund von Farrah und Wase ist. Ich möchte nicht zu viel verraten… deswegen holt sich diesen Thriller! Los… 😁

Das Buch beginnt rasant und sehr atmosphärisch. Ich fühlte mich direkt drin in der Geschichte und konnte mir alles gut vorstellen, ein Film lief ab. Die Hauptprotagonisten, besonders Wase haben mir gut gefallen. Kleines Manko fand ich einige Sätze die sich merkwürdig lesen lassen haben und den Lesefluss gedrosselt haben. Auch schade fand ich einige nicht zu Ende erzählte Stränge der Hauptprotagonisten. Die werden sicherlich im nächsten Band aufgedröselt, aber das hat mich schon gestört. Ansonsten super spannend erzählt, so daß man das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Schade..
Der Prolog und der Anfang des Buches waren wirklich spannend. Auch wenn ich da bereits ahnte dass der Schreibstil nichts für mich ist. Dann plätschert die Geschichte vor sich hin. Ich fühlte mich manchmal als hätte es bereits einen Vorgänger Band gegeben, weil ich nicht ganz verstand worum es ging und viele Stränge wurden nicht zu Ende erzählt. Vielleicht erscheint noch ein Band in dem mehr erklärt wird? Die Nebenschauplätze waren oft irrelevant und ich habe mich gelangweilt. Die Protagonisten waren auch nicht wirklich greifbar. Aber wie gesagt, ich glaube das lag am Schreibstil. Die Wendung war ok, wenn auch erahnbar. Ich fand die Arbeit der Hauptprotagonistin Farah spannend. Sie arbeitet in der Gerichtsmedizin. Aber ansonsten war es leider nicht mein Buch. Nachtrag - ich habe erfahren dass es wohl noch einen Band geben soll der davor spielt. Aber das brauche ich im Genre Thriller wirklich nicht, einen halbgaren Band zu lesen um dann noch einen Band nachzuschiessen in dem einiges erklärt wird.

Gute Idee, schlechte Umsetzung
Ich hab von Anfang an gemerkt, dass der Schreibstil nicht meins ist. Dadurch brauchte ich auch länger um in die Geschichte reinzukommen. Die Story war mir zu oberflächlich und es sind noch so viele Fragen offen (zu den Opfern, zum Tathergang,…). Die ganze Ermittlungsarbeit war sehr dürftig und manches musste man sich auch selber herleiten, weil es nicht direkt beschrieben wurde. Die Auflösung war dann auch eher unspektakulär und hat irgendwie auch keine Sinn ergeben.
Der Inhalt des Klappentextes hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Das klang spannend,aufregend und bedrohlich. Dazu dieses mystische Cover. Ich wollte einfach herausfinden,was hinter dieser Geschichte steckt. Die ersten 30 Seiten haben mich derart gefesselt,dass ich abends gar nicht einschlafen konnte. Die Verfolgungsjagd im Wald war so gut geschrieben, dass ich zwischendurch das Gefühl hatte,ich säße selbst im Wagen. Doch danach in der Spannungsbogen rapide abgefallen. Das führte bei mir tatsächlich dazu,dass ich das Buch erstmal pausieren musste,weil es mich einfach nicht gereizt hat,weiterzulesen. Nach 160 Seiten kam die Spannung endlich wieder zurück. Es wurde etwas entdeckt,was für den Fortlauf des Geschehens sehr wichtig ist. Nebenbei entwickelt sich auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen Farah und einem Kollegen. Die Charaktere blieben für mich irgendwie farblos,obwohl die Autorin sehr viel auf das Privatleben der Personen eingegangen ist. Es hat mich nur nicht ganz abholen können. (Vielleicht habe ich es auch einfach nicht verstanden🙈) Außerdem wurden einige Fährten gelegt was frühere Kollegen und deren Schicksale angeht. Ich denke,da gibt es viel Potenzial für weitere Bände dieser Reihe. Es war mir nur einfach zu viel Privates und zu wenig Ermittlung. Die Auflösung hat mich leider nicht ganz so überrascht wie erhofft,dennoch wurde es zu einem guten Ende gebracht. Insgesamt war es leider kein Buch für mich,aber ich bin mir sicher,dass es viele begeisterte Leser geben wird. :) ⭐⭐ | 5 Sternen

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣? Schon lange vor dem offiziellen Erscheinungstermin stand Fünfzehn Sekunden auf meiner Wunschliste. Der erste Impuls kam über eine Instagram-Story, wo das Buch wärmstens empfohlen wurde. Nach dem Lesen des Klappentextes war für mich sofort klar, das will ich lesen – und zwar lieber heute als morgen. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Der Einstieg in die Geschichte sorgt bei mir noch immer für Gänsehaut. Schon der Prolog hat mich gepackt, doch danach ging es direkt auf eine einsame, verregnete Landstraße – es war düster und sehr intensiv. Ich fühlte mich mittendrin, als würde ich mich selbst hinter einem Baum verstecken und das Geschehen beobachten. Diese Atmosphäre war beeindruckend und beklemmend gleichermaßen. Ab diesem Moment ließ mich die Geschichte nicht mehr los. Kein einziger Moment der Langeweile, im Gegenteil. Besonders das gemeinsame Lesen mit der lieben (Virginias.lesewelt - Instagram) hat das Erlebnis intensiviert. Wir haben gemeinsam spekuliert, diskutiert, Theorien aufgestellt und hatten dabei unzählige Fragezeichen im Kopf. Mag sein, dass manche Leser*innen die Vielzahl an Handlungssträngen oder Wendungen als verwirrend empfinden, für mich war es genau das Richtige: spannend, klug konstruiert und durchdacht. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass die Autorin weiß, wohin sie ihre Leser führen will. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragend recherchierten rechtsmedizinischen und forensischen Passagen – absolut glaubwürdig und fesselnd. Ein kleiner Kritikpunkt (wenn man das so nennen möchte) die Vielzahl an "ungewöhnlichen" Namen. Von Farah Rosendahl über Kate O’Hara, Wase Rahimi, Ju-Hee, Monique Durant-Biedenkopf bis De Vries – ließ mich anfangs kurz stutzen. Wo genau spielt das eigentlich? Doch schnell wurde klar: Es ist das bunte, diverse Hamburg. Und je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr gefiel mir genau das. Gegen Ende entwickelte die Handlung eine unglaubliche Sogwirkung. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und war erst dann wirklich beruhigt, als ich es zugeklappt hatte. Aber☝️ Das Ende schreit nach einer Fortsetzung – und ich hoffe sehr, dass es eine geben wird! Chris Warnat steht ab sofort definitiv auf meinem Radar. 𝙆𝙪𝙧𝙯𝙛𝙖𝙯𝙞𝙩: Ein atmosphärisch guter Thriller mit einem multikulturellen Ermittlungsteam, spannender Handlung und einem Sog, der bis zur letzten Seite anhält. Für mich ein echtes #Jahreshighlight und verdient ausgezeichnet mit meinem persönlichen #PrädikatLieblingsbuch.

Tolles, ganz besonderes Debüt!
𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 Ein großartiges Debüt, das ich beendet habe ist #fünfzehnsekunden von #chriswarnat , die sich leider immer noch nicht wieder verlinken lässt... Nicht nur Klappentext spricht für sich, auch die Hintergrund-Info, dass die Autorin aus meiner wunderschönen Stadt kommt gebürtig ☺️ Der Schreibstil der Autorin ist anders, als bei anderen Autorinnen und Autoren, denn sie ist unter anderem Redakteurin und Reporterin (gewesen?) und hat dadurch ein hohes Maß an Wortgewandheit und versteht es, Orte und Situationen verspielt und Ganz besonders zu beschreiben oder erklären. Das ist sicher nicht für jeden etwas und ich habe als Beispiel eine Seite auf dem pocketbook diesem Beitrag angehängt. Durchaus sinnvoll könnte für einige auch eine Leseprobe sein. Ich liebe diese Art der Erzählung sehr und hatte keine Schwierigkeiten durch die Seiten zu fliegen. Der Spannungsbogen wächst stetig und man lernt die Charaktere nach und nach ein wenig kennen. Da die Protagonisten sehr vielschichtig sind und die Autorin uns (gewollt) oftmals über Hintergründe im Unklaren lässt, kann ich verstehen, dass dies für den Einen oder die Andere verwirrend und möglicherweise ermüdend ist. Aber ich sage ganz klar, dranbleiben lohnt sich. Es wird bald einen zweiten Teil geben, in dem weitere Hintergründe zu den Ermittlern und ihren Angehörigen verarbeitet werden und so werden sich Lücken nach und nach schließen. Die. Handlung des Unfalls, der in 15 Sekunden einige Leben verändert hat wird aber aufgeklärt und das Buch ist einzeln sehr gut lesbar! Rasant besonders zu Beginn und zum Ende, einfach eine Empfehlung! 4,5/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Kein Thriller, eher ein Krimi umklammert von 50 Seiten Thriller-Spannung.
Endlich fertig! Ich muss es leider so sagen, denn ich musste mich am Ende echt durchquälen. Das Buch startete so stark! Die Idee hat mich total gepackt - sowohl im Klappentext als auch in den ersten 100 Seiten. Ich war All-In, mochte die Charaktere und war total gespannt auf die Geschichte.. tja.. Auf die anfängliche Freude folgten mehr als 200 Seiten Krimi-Gestochere ohne Spannung, und statt die Charaktere näher kennen zu lernen, bewegte sich die Geschichte knapp unter der Oberfläche. Vermeintlich wichtige Charaktere wurden nur angekratzt und es gab einen ganzen Handlungsstrang ohne Handlung.. also echt, das war total seltsam. Die Idee hatte wirklich Potential und ich habe einen tatsächlichen Thriller erwartet, so wie es vorne drauf steht - und das nicht nur auf den ersten und letzten 20 Seiten. Schade.
Ok
Meine Meinung zu dem Buch: "15 Sekunden": Hat dich unterhalten, aber nicht begeistert Du hast dich auf dieses Thriller-Debüt sehr gefreut, denn das Cover und der Klappentext waren vielversprechend. Die Erwartungen an einen packenden Start waren hoch. Der Einstieg war zwar intensiv und atmosphärisch. Der Unfall am Anfang hat dich sofort in die Geschichte gezogen und die düstere Szenerie war gut vorstellbar. Du hast gemerkt, dass sich Farahs Leben schlagartig ändern würde und ein komplexer Kriminalfall seinen Lauf nimmt. Doch mit der Zeit hattest du das Gefühl, dass die Geschichte ihre anfängliche Zugkraft verlor und die große Spannung ausblieb. Der Schreibstil war flüssig und bildhaft aber manchmal fiel es dir schwer, dran zu bleiben. Die häufigen Perspektivwechsel und die vielen Charaktere haben deine Konzentration gefordert und den Überblick erschwert. Du hättest dir zu Beginn eine bessere Einführung gewünscht, um tiefer in die Beziehungen der Figuren einzutauchen. Es fiel dir schwer, eine echte Verbindung zu den Hauptfiguren wie Farah aufzubauen und wirklich mitzufiebern. Die Geschichte wurde immer wieder durch Farahs Privatleben oder ihr emotionales Chaos unterbrochen was für dich die Spannung unnötig bremste. Auch wenn die rechtsmedizinischen Passagen gut recherchiert waren, empfandest du das Ganze stellenweise eher als gewöhnlichen Ermittlerkrimi statt eines mitreißenden Thrillers. Du musstest gestehen, dass dir der Beginn des Buches generell schwerfiel. Es gab zu viele Namen und Beziehungsgeflechte auf einmal, und es fühlte sich an, als würde man mitten in etwas hineingeworfen. Obwohl du dich auf die Geschichte eingelassen hast, konnte sie dich nicht restlos überzeugen. Insgesamt hat dich das Buch zwar unterhalten und war über weite Strecken spannend. Die Grundidee und die Figuren waren interessant, und auch das Ende war akzeptabel. Doch leider reichte es am Ende nur für drei Sterne. Für dich war es ein solider Thriller.

Ein gelungenes Debüt. Ich war Gast bei der Premierenlesung und schon dort waren die vorgelesenen Ausschnitte spannend. Manchmal sind es die besten Stellen und danach kommt nichts mehr. Aber hier ist das Buch durchweg spannend. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, der ja eigentlich der erste Teil ist.
Bin zwiegespalten
Ich mochte den Plot total und auch die angelegten Figuren. Nur irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt oder vorher passiert ist, das man noch irgendwie erfahren wird. Nur kam das nicht. Ich mag den Stil der Autorin, allerdings ist er oft sehr ausladend und einige Beschreibungen weniger hätten mir persönlich gereicht. Das nahm das Tempo für mich. So war es mehr ein Ermittlerkrimi über lange stecken. Aber was mir persönlich nicht in Gänze zusagt, muss für andere Habicht gelten. Das Buch ist nämlich gut. Ich werde auch den Folgeband lesen.
Chris Warnat legt mit „Fünfzehn Sekunden“ ein beeindruckendes Thriller-Debüt vor, das atmosphärisch dicht, klug konstruiert und emotional tiefgehend ist. Schon der Prolog zieht einen sofort in die Geschichte – düster, intensiv und mit einem filmreifen Setting. Beim Lesen entsteht eine unglaubliche Sogwirkung und man fühlt sich regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Im Zentrum der Handlung steht die Rechtsmedizinerin Farah Rosendahl, die in einer schicksalhaften Nacht einen Mann anfährt – eine Tat, die sie zunächst verdrängt, aber nicht ungeschehen machen kann. Gemeinsam mit dem einfühlsamen Ermittler Wase Rahimi entfaltet sich ein vielschichtiger Fall, bei dem es um weit mehr geht als nur um Schuld oder Unschuld. Was Warnat hier gelingt, ist eine seltene Kombination aus packender Spannung, glaubwürdiger Figurenzeichnung und tiefem emotionalem Gehalt. Farah und Wase sind keine glattgebügelten Helden – sie sind Menschen mit Ecken, Kanten und Vergangenheit. Besonders Wase überzeugt mit seiner Menschlichkeit und inneren Zerrissenheit. Die Chemie zwischen den Figuren wirkt authentisch und entwickelt sich ganz ohne Klischees. Die forensischen und rechtsmedizinischen Details sind hervorragend recherchiert und verleihen der Geschichte Realismus ohne Überfrachtung. Trotz der vielen Handlungsstränge und überraschenden Wendungen bleibt der Erzählfluss klar und kontrolliert – man spürt: Die Autorin weiß genau, was sie tut. Ein fesselnder Thriller mit Tiefe, Emotion und Substanz. Chris Warnat überzeugt mit einem starken Schreibstil, einer komplexen Geschichte und einem ungewöhnlichen Ermittlerduo, das man gern wiederlesen möchte. „Fünfzehn Sekunden“ ist ein Debüt, das unter die Haut geht – und definitiv nach einer Fortsetzung schreit. Ich freu mich auf jeden Fall drauf!

Guter Debütroman 📚
Der Anfang hat mir gut gefallen und ich bin schnell in die Handlung reingekommen. Auch die verschiedenen Handlungsstränge, die Sicht des Täters und allgemein die Atmosphäre fand ich sehr gut gemacht und mir hat das Lesen und Miträtseln viel Spaß gemacht. Mit einigen Wendungen bzw dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Allerdings hatte das Buch für mich auch 1-2 Schwachstellen, z.B. die vielen verschiedenen, namentlichen Erwähnungen von Personen, die einmalig im Buch vorkamen und nichts zur Handlung beitrugen. Auch war mir das Ende zu offen da zu viele Fragen ungeklärt geblieben sind. Insgesamt war es dennoch ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Gelungener Auftakt!!
Das Buch durfte ich im Rahmen des Buchclubs lesen! Danke für die tolle Aktion!!! Bereits zu Beginn war ich in der Geschichte gefangen! Viele Fragezeichen waren da... Doch der gute, flüssige Schreibstil und die Art Spannung aufzubauen, hat mich sehr an das Buch gefesselt. Wir begleiten die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, weswegen die Spannung noch mehr aufgebaut wird und wir verschiedene Sichtweisen aufnehmen. Neben den Ermittlungen um den aktuellen Fall, begleiten wir die Ermittler aber auch bei ihren Privaten Problemen, die sehr im Fokus stehen. Im ganzen war das Buch wirklich rund! Die Ortswahl Hamburg fand ich wirklich gut! Ich liebe es Bücher zu lesen, die bei uns in Deutschland spielen. Auch der Einblick in der Rechtsmedizin wurde gut eingebracht und einem sachlich nahe gebracht. Ich freue mich sehr auf Band 2! Das mit rätseln hat unfassbar Spaß gemacht, da ich bis zum Ende dachte, dass ich zu 1000% Recht habe, was dann aber tatsächlich nicht so war! Dennoch echt zu empfehlen. Durch kleinen holprern, besonders zu Beginn.. 4.5/5💞

Der Roman beginnt mit einem dramatischen Ereignis, das sofort unter die Haut geht: Ein nächtlicher Unfall im Wald, eine folgenschwere Entscheidung. Die Spannung baut sich rasant auf, und das Buch zieht einen mit seiner düsteren Atmosphäre und den überraschenden Wendungen direkt in den Bann. Besonders gelungen ist die psychologische Tiefe der Charaktere. Farahs innere Zerrissenheit, ihre Angst und ihre impulsive Entscheidung wirken glaubhaft und nachvollziehbar. So viel steckt in diesen Seiten, Langeweile kommt nicht auf. Auch der ungewöhnliche Ermittler verspricht Potenzial für kommende Bände – sehr sympathisch. Ein kleiner Abzug in der Bewertung ergibt sich aus einigen Passagen, die etwas konstruiert oder zu stark auf Effekthascherei setzen. Zudem bleiben manche Nebenfiguren etwas blass. Trotzdem ist dies ein starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. Fazit: Spannend, düster und mitreißend – ein empfehlenswerter Thriller für Fans psychologischer Spannung und komplexer Charaktere.
Wir waren kein Match :(
Dieser Klappentext macht neugierig und wirft diverse Theorien in meinem Kopf herum. Der Einstieg war sehr atmosphärisch und düster. Das kam sehr gut rüber. Ich hatte das Gefühl direkt mittendrin zu sein -> kein großes drum herum sondern direkt rein. Ebenfalls mochte ich das zügige Tempo. Allerdings konnte ich zu Farah und Wase keine richtige Bindung aufbauen. Ich mag die beiden & auch konnte ich die Emotionen da gut verstehen aber ICH habe das nicht gefühlt. Ich habe das alles verstanden; auch die Storyline und wie die Autorin das rüberbringen möchte, aber irgendwie habe vielleicht ich nicht dazu gepasst. Nach dem ersten Drittel hatte ich dann leider Schwierigkeiten dran zu bleiben. Das Tempo war am Anfang richtig gut doch irgendwie lies das für mich dann nach und ich musste meinen Kopf zwingen; am Start zu bleiben. Vielleicht war das Buch einfach am falschen Zeitpunkt bei mir gelandet; dass mein Kopf nicht Ready dafür war; oder es war eben einfach kein Match. Die Idee der Story finde ich nämlich super spannend und vom Setting her ist es schon nach meinem Geschmack. Doch aus irgendwelchen Gründen wurde ich einfach nicht abgeholt. Habe immer auf den Moment gewartet; aber leider kamen wir nicht zusammen. Freue mich aber trotzdem auf den 2. Band und möchte dem Ganzen unbedingt nochmal eine Chance geben; auch wenn es JETZT grade nicht gefunkt hat zwischen uns.
Description
Nominiert für den GLAUSER-Preis 2026 in der Kategorie »Debütroman«
Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.
Als Nachrichtenredakteurin und zuletzt auch Gerichtsreporterin kennt Autorin Chris Warnat die Abgründe der menschlichen Seele und lässt uns in ihren Thrillern »Fünfzehn Sekunden« und »Vier Minuten Stille« tief in ebenjene blicken. In dem zweiten Teil der Wase-Rahimi-Reihe, »Vier Minuten Stille«, lüftet sie das traumatische Geheimnis von einem ihrer Ermittler.
»Dieser Thriller bringt alles mit, was es braucht, um seine Leser*innen bis zur letzten Seite zu fesseln.« WDR2 über Fünfzehn Sekunden
Book Information
Author Description
Chris Warnat, 1986 in Oldenburg geboren, studierte BWL mit juristischem Schwerpunkt und absolvierte ein Volontariat in Köln, wo sie anschließend als Redakteurin und zuletzt auch Gerichtsreporterin im Newsressort arbeitete – eine Inspirationsquelle für ihr Schreiben. Inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und zwei Töchtern zwischen Köln und Bonn. In ihrem Podcast Kreativdate spricht sie seit 2021 mit Büchermenschen über ihre Projekte, die Branche und den Schreibprozess. Fünfzehn Sekunden ist ihr erster Thriller.
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Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift. Ein super guter Debütroman. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Klare Leseempfehlung.

50/50
Mir fehlte durch die Bank weg der „rote Faden“ und leider etwas häufiger die gewünschte Spannung. Es waren mir zu viele Namen und Personen anwesend , die dann auch noch blass charakterisiert wurden und kein nennenswerten Platz im Buch hatten . Wozu ?! Frederick, der mal Freddy genannt wurde , Lennart , der mal Bär genannt wird , Kate eine Kollegin aber auch gleichzeitig der Name des Hauses indem Farah lebt, eine Ermittlerin die „Park“ heißt und und und was soll das ?! Man hätte Lennart und Freddy komplett streichen können. Verstehe den Sinn dieser Personen im Buch gar nicht - es gibt keinen !!! Für mich stellte sich das Buch eher als Krimi dar und weniger als ein Thriller. Dennoch kann ich nicht sagen, dass es mir gar nicht gefallen hat. Irgendwie schwierig. Die letztendlich 80 Seiten zum Ende, erinnerten an einen Thriller und dieser Teil gefiel mir sehr gut! Es bleibt eben bei 50/50 .
Etwas unvollständig!
Mir hat das Buch an sich gut gefallen. Spannend und zugleich unterhaltsam . Charaktere sind klar beschrieben und die Geschichte lässt sich einfach lesen. Szenen wirken schnell wechselhaft so dass es für einige Leser etwas verwirrend erscheinen könnte. Manchmal wird sehr ins Detail beschrieben was mit den Opfern geschieht, was unangenehm zum Lesen ist. Einen entscheidenden Element hat, meiner Meinung nach, an der Geschichte gefehlt bzw. ist etwas unvollständig dargestellt worden: Man erkennt zwar was der Auslöser an den Morden ist, jedoch fehlten die Motive dazu. Außerdem kommt nicht zum Ausdruck was mit den Tätern geschieht. Ich hätte gerne mehr gewusst was sie dazu getrieben hat solche Taten umzusetzen. Darum Punkteabzug. Ein Buch für Zwischendurch!
Abbruch nach 48 Seiten
Der Klappentext klang soo spannend, ich hatte die Erwartung, dass es sich hier um eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald handelt, diese hat aber wirklich gar nicht stattgefunden. Der Schreibstil war sehr nüchtern und abgehackt. Die ersten 48 Seiten haben sich auch eher wie ein Krimi gelesen. Das ist einfach nicht mein Buch und m.E. täuscht der Klappentext total.
Ein Krimi getarnt als Thriller
Das Debüt von Chris Warnat hat mich zunächst durch den rasanten Klappentext und das auffällig gestaltete Buchcover neugierig gemacht. Die Story erzeugt sofort eindrucksvolle Bilder im Kopf: Nacht. Eine kaum befahrene Seitenstraße durch dichten Wald. Es ist die kürzeste Strecke nach Hause. Ein Mann stürzt aus dem Wald und das Unausweichliche passiert. Dieses Szenario hat mich in den Bann gezogen – leider hielt dieser Eindruck letztlich nicht so lange an. Nach dem spannend geschriebenen Auftakt verlagert sich der Fokus auf die Ermittlungsarbeit, die Wase (gesprochen wie die Vase) Rahimi und seine vielen Kollegen und Kolleginnen leisten. Sie möchten herauszufinden, um wen es sich bei der angefahrenen Person handelt. Was hat er nachts im Wald zu suchen? Wovor flüchtete er und was hat sich dort abgespielt? Parallel verfolgen wir die privaten Nachforschungen von Farah Rosendahl, die hinter dem Steuer saß. Die krimi-typische Ermittlungsarbeit dominiert in „Fünfzehn Sekunden“. Es fehlten mir die für einen Thriller so wichtigen psychologischen Einblicke in die Gedankenwelt des „Täters“. Solche Einblicke schenkt uns Chris Warnat leider nur in zwei Kapiteln (S. 59 und S. 347). Dabei hätten Plot und Szenerie reichlich Raum für einige "Perspektivwechsel" geboten. Ich möchte in einem Thriller wissen, was im Kopf des „Täters“ vor sich geht, wie er mit den Protagonisten spielt, immer einen Schritt voraus ist. Das ist für mich ein entscheidendes Abgrenzungsmerkmal zum Krimi, bei dem die Ermittlungen im Vordergrund stehen. Zudem gibt es aus meiner Sicht zu viele Figuren, die für die eigentliche Handlung kaum Relevanz haben. Manche Namen tauchen nur ein- oder zweimal im ganzen Buch auf. Der Lesefluss wird dadurch gestört, weil man ständig am Rätseln ist, ob man sich die Person merken sollte. Durch die zahlreichen nebensächlichen Dialoge wird die Handlung unnötig aufgebläht. Das klingt nun alles recht kritisch – und ja, vieles hat mich gestört. Es gab aber auch spannende und gefühlvolle Momente. Als Beispiel sei die Szene mit Wase Rahimi erwähnt, als er die Todesnachricht der Tochter an einen Vater überbringt. Hier hat Chris Warnat sehr gefühlvolle Dialoge erschaffen, die mich berührt haben. Insgesamt möchte ich den Roman als Thriller nur bedingt empfehlen. Wer sich für die polizeiliche Ermittlungsarbeit, Obduktionen und eine Prise „Romance“ begeistern kann, sollte dem Debüt von Chris Warnat eine Chance geben. -- Transparenzhinweis: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung in dieser Rezension.

#Rezension #15Sekunden Danke #Bookstagram. Ohne euch wäre ich nie auf dieses Buch gestoßen. Aber ich mag ja gute Thriller... ob der jetzt gut war? 🤪 Nördi Note: 2 Der Anfang hat mir sehr gut gefallen und ich war direkt in der Story drin, denn vor allem die Charaktere und die Beschreibungen fand ich sehr gut gemacht. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen und das ist schon mal sehr gut 😬 Die Charaktere fand ich ganz cool, weil es hier auch immer wieder Hintergrund bzw. private Infos gab. Sowas mag ich ja sehr, denn das macht direkt Lust auf Band 2. Die Story an sich war spannend und vor allem cool geschrieben und ich finde man merkt, welchen Job @chriswarnat mal hatte. Der einzige kleine Haken für mich war teilweise die Kapitellänge, denn wenn ich auf dem Reader sehe 1/17 Seiten werde ich nervös. Das ist total individuell, aber ich brauche zwischendurch einen Wechsel sonst fliege ich nicht so durch die Geschichte, wie ich es gerne mag. Insgesamt war es ein gutes Debüt und ich werde Band 2 auch auf jeden Fall lesen, denn jetzt will ich wissen, wie es mit den Personen weitergeht und meine Fresse ich hasse warten 😂 #IchHabeKeineLichterkette #DekoFreiSeit2020 #Bücher #Buchpost #Krimi #Thriller #booklover #Buchtipp #Buchblogger #buchwurm #Nördi #bookstagram

Spannender Thriller ☺️
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der Erzählerperspektive. Der Schreibstil war sehr flüssig und hatte gute Spannungbögen ☺️. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Anfangs wusste ich noch nicht ganz genau, wohin die Reise jetzt gehen soll, aber das hat sich alles nach und nach gut zusammengefügt. Auch die Auflösung am Ende war für mich sehr stimmig 🫶. Das Buch war auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung zu meinen sonstigen Genre Fantasy 🥰. Ich würde hier auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen ☺️
3-3,5 Sterne.. War okay...
War nicht schlecht ...hat mich aber irgendwie nicht ganz so umgehauen. Erstmal hab ich gefühlt eine halbe Ewigkeit gebraucht um überhaupt ins Buch rein zu kommen. Ich fand es irgendwie auch ziemlich lang gezogen. Aber es gab auch einige interessante Momente im Buch z.b wird unter anderem so ein bisschen eine leichenschau beschrieben wenn es um einen Mord geht. Also worauf die dann so achten. Ich weiß ja nicht ob jemand von euch dieses Buch gelesen hat, aber mir fehlen auch zum Teil zu viele Infos...wer ist dieser "Bär" und was war sein Sinn in der Geschichte. Und am Ende ist mir das alles zu pauschal erklärt... also da wo sie mehr hätte schreiben können hat sie es gelassen und an anderen Stellen, hätte man es weniger ausführlich schreiben müssen 😅 So wie ich es verstanden habe, soll das eine Reihe werden....aber ich denke nicht das ich die anderen Teile mir hole... da ich einfach zu lang gebraucht habe um gefallen an dem Buch zu finden.
REZENSION fünfzehn Sekunden Autorin: Chris Warnat Verlag: Penguin Format: Print, 448 Seiten ET: 14.05.2025 (Unbezahlte Werbung) Rechtsmedizinerin Farah Rosendahl fährt nachts mit dem Auto durch den Wald nach Hause als ihr plötzlich ein Mann vors Auto läuft und gegen die Frontscheibe knallt. Sie möchte ihm helfen doch plötzlich steht der Mann wieder auf und verschwindet in der Dunkelheit. Das Cover und die Aufmachung des Buches gefiel mir sehr gut und beim lesen vom Klappentext wusste ich sofort: Must Read ! Die Story startet rasant und nach wenigen Seiten war ich drin in der Geschichte die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die Atmosphäre ist beklemmend und grade zu Beginn sehr düster. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitellänge angenehm. Der Spannungsbogen konnte aufrecht erhalten werden. Ich konnte mich gut auf die Charaktere einlassen und fand sie authentisch mit all ihren Ecken und Kanten. Mir gefiel das nicht nur die Ermittlungen des Falls sondern auch die Privaten Probleme der Ermittler mit im Vordergrund standen. Das Setting war mit Hamburg gut gewählt und die Einblicke in die Rechtsmedizin fand ich sehr interessant. Meine Meinung: Ein gut durchdachter und spannend konstruierter Thriller der zum miträtseln einlädt und einem bis zum Schluss im dunkeln tappen lässt. Ich empfehle ihn gerne weiter und bin schon gespannt auf den 2. Teil. 4/5 ⭐️
Eher Krimi wie Thriller mit vielen Längen
Die Grundidee der Story hörte sich vielversprechend an, aber leider hat es an der Umsetzung gehapert. Die Story war leider sehr oberflächlich gehalten und es hat sich im ganzen Buch keine Spannung aufgebaut. Das lag unter anderen auch daran, dass das Privatleben unserer Protagonistin viel zu sehr beschrieben wurde. Der Schreibstil konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Richtig gut hat mir die Kombination aus Ermittlungsarbeit und Gerichtsmedizin gefallen. Die Autorin hat hier die passende Atmosphäre geschaffen, die einen am Anfang in den Bann gezogen hat. Leider hatte ich ziemliche Probleme an dem Buch dranzubleiben. Auch war dies eher ein Krimi wie ein Thriller. Dennoch kann ich dieses Buch gerade Anfängern in diesem Genre nur empfehlen.
"Wer sein Kind verliert, verliert sich selbst."
15 Sekunden ist ein spannungsgeladener Thriller, der mich von Beginn an gefesselt hat. Die Story ist clever aufgebaut, temporeich erzählt und überrascht mit Wendungen, die einen immer wieder zweifeln lassen, wem man trauen kann. Besonders gut hat mir gefallen, wie vielschichtig und lebendig die Charaktere gezeichnet sind – man fiebert mit und möchte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Ein interessanter Punkt waren für mich die Namen der Protagonisten. Sie wirkten fast bewusst so gewählt, dass sie nicht typisch deutsch klingen. Das hat mich überrascht, aber auch neugierig gemacht – vielleicht ein geschickter Schachzug, um das Buch auch international zugänglicher wirken zu lassen. Was die Auflösung betrifft: Ich hatte irgendwann eine leise Ahnung, wer dahinterstecken könnte, und lag zum Teil sogar richtig – aber eben nur zum Teil. Das spricht für die Raffinesse der Erzählung. Insgesamt ein sehr gelungenes Debüt mit kleinen Abzügen in der Tiefe mancher Nebenfiguren, aber definitiv eine klare Leseempfehlung für Thriller-Fans!
Die Story kam ganz anders als ich erwartet hatte! Wow! Die Geschichte war durchgehend spannend, man wurde immer wieder mit reichlich Informationen gefüttert die einen auf Trab gehalten haben. Sehr gut geschrieben, auch eine für die Klasse, passend ausgewählte Wortwahl! Thriller, Krimi ein bisschen Liebesgeplänkel, alles dabei, perfekt abgestimmt, ich liebe es! Sehr große Empfehlung!💥
📚 Rezension 📚Chris Warnat - Fünfzehn Sekunden Die Rechtsmedizinerin Farah ist in einen Autounfall Funden Heimweg verwickelt, nachdem ein Mann plötzlich an ihre Windschutzscheibe kracht. Diese 15 Sekunden verändern Farah Leben ab diesem Moment. Sie eilt wenig später zur Hilfe. Doch etwas völlig verrücktes passiert. Der Mann steht plötzlich auf und verschwindet im dunklen nächtlichen Wald. Das lässt Farah keine Ruhe und sie eilt hinterher. Kommt sie zu spät? Wir lernen hier Farah und ihren guten Freund Wase Ramini kennen. Farah, die in einer unglücklichen Beziehung lebt und selbst mit Dämonen aus der Vergangenheit zu kämpfen hat, ist erschüttert über den Unfall und die Geschehnisse der Nacht. Wase, der ihr immer zur Seite steht und selbst in dem Fall bei der Kripo ermittelt. Denn anfangs kann das Opfer nicht identifiziert werden, was den Fall umso verrückter gestaltet. Doch nach und nach stellt sich heraus, wer der Unbekannte wirklich ist. Farah hängt sich mit Wase immer mehr in die Ermittlungen, nichts ahnend, was sie am Ende erwarten wird. Chris Warnat hat mich mit ihrer Schreibweise total abgeholt. Die Geschichte ist anfangs noch etwas verworren, weil ich zu Farah und Wase auch viele Nebenrollen kennenlerne, wo zu Beginn noch nicht klar ist, in welche Richtung es geht. Je mehr ich in die Geschichte eingetaucht bin, desto mehr war ich im Kopf von Farah. Die Ängste und Sorgen waren für mich greifbar und ich hatte bei einigen Stellen zutun, das Gelesene zu verarbeiten. Die Autorin hat es durch ihren detaillierten Schreibstil geschafft, dass ich mich völlig in dem Buch verloren habe. Genau so muss ein Buch sein. Tiefgründig, spannend und fesselnd bis zur letzten Seite. ✍️Fazit: nicht nur optisch ein Hingucker. Die Story ist super durchdacht und spannend

Ein Thriller mit düsterer Atmosphäre und klugen Verstrickungen. Es geht am Anfang direkt rasant los mit der Story. Ich brauchte allerdings ein wenig um in der Geschichte anzukommen. Die Charaktere hatten etwas ungewöhnliche Namen teilweise, über die ich etwas gestolpert bin 😆 Auch die wechselnden Perspektiven hätten gerne vorher besser markiert werden können. Als ich dann etwas warm wurde mit der Geschichte, fand ich es durchaus richtig spannend und es gab gute Plottwists. Auffallend waren auch die sehr gut recherchierten und detaillierten Darstellungen der Obduktionen. Die privaten Geschichten der Protagonisten spielen auch eine etwas größere Rolle und haben das Buch nochmal sehr abwechslungsreich gemacht und den Charakteren eine gute Tiefe gegeben. Der Schreibstil war sehr flüssig und bildhaft. Das Ende hat dann nochmal richtig Fahrt aufgenommen und war sehr fesselnd! Ein überzeugendes Debüt mit ein paar wenigen Schwachpunkten, guter Spannung und toller Atmosphäre. Ein Auftakt einer neuen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

Farahs Weg kreuzte sich auf fatale Weise mit einem Fremden. Es dauerte nur wenige Sekunden. Ein Knall. Ein Unfall. Ein fremder Mann stürzt direkt vor ihren Wagen und zerschlägt mit voller Wucht ihre Windschutzscheibe. Unfassbar erschrocken und in Trance stellt Farah fest, dass der Mann sich wieder aufrichtet und desorierentiert weiter läuft. Wieso ist er weggelaufen? Welcher normale Mensch, der derart schwere Verletzungen erlitten hat, würde so etwas tun? War es wirklich nur der Schock, der diesen Fluchtreflex ausgelöst hatte oder war es Panik? ***** Vorweg - das Debüt hat mich gut unterhalten. Es gab zwar hier und da einige Schwächen, aber das hat mich nicht daran gehindert, dass Buch weiter zu lesen. Gerade der Anfang und das Finale wurden rasant und spannend erzählt. Ich mochte auch einige Nebenschauplätze. So z.B.wurde etwas intensiver noch auf Farahs und Wases Leben eingegangen. Aber manchmal ist weniger mehr. Mir wurde zu oft die Spannung zum eigentlichen Geschehen wieder genommen. Durch die kurzen Kapitel war ich zwar dann wieder rasch im Geschehen, aber das war an einigen Stellen dann doch etwas zu viel. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen. Es war flüssig geschrieben. Gerade die Szenen der einzelnen Auswertungen wie z.B. die Obduktionen wurden schon sehr bildgewaltig wiedergeben. Für Chris Warnat war es der erste Thriller und der Auftakt einer Reihe. Auf jeden Fall werde ich den 2. Band auch lesen.

Ersteinmal einfach nur WOW, was wahr das denn für ein spannendes Buch. Der klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt wie es sich lesen lässt, da ich auch gute Rezension gelesen habe. Gleich zu Beginn wird es schon spannend und man bekommt Gänsehaut. Der Schreibstil ist locker und flüssig , die Kapitel Länge ist angenehm. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt was mir richtig gut gefallen hat, jeder hat so seine Ecken und Kanten gehabt. Zwischen den ganzen Ermittlungen haben mir auch die privaten Probleme gut gefallen. Hier kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen es hat mir sehr gut gefallen. Ein Buch das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat und mich nicht mehr los gelassen hat.

Ein Debüt das man nicht aus der Hand legen möchte!
✨ Rezension ✨ 15 Sekunden | Chris Warnat | Penguin | 448 Seiten | Reihenauftakt ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Was soll ich sagen? Meine Lust auf Thriller ist wieder erwacht, denn das hat mir echt Spaß gemacht! Wir begleiten die Rechtsmedizinerin Farah und den Ermittler Wase sowie ihren Freund Bär. Alle drei bilden die Hauptprotagonisten dieser neuen Thriller Reihe. In diesem Band gerät Farah in einen Unfall mit einem Mann, im Wald, bei Nacht. Dieser kurze Moment tritt eine Menge los und aus einem „einfachen“ Unfall entwickelt sich die Jagd nach einem Serientäter. Chris hat einen angenehmen Schreibstil und baut die Geschichte schön auf. Wir erfahren nach und nach immer mehr über die Protagonisten, so dass diese sehr greifbar wurden und mir immer mehr ans Herz gewachsen sind. Der Spannungsbogen hat im Verlauf des Buches stetig zugenommen und das letzte drittel konnte ich kaum noch weg legen. Ich musste unbedingt wissen wie es weiter geht und wie es endet! Es gab Andeutungen und die haben mich in helle Aufregung versetzt… Aber ob sich meine Ängste bewahrheitet haben oder nicht müsst ihr selbst heraus finden. Schreibt mir gerne wenn ihr es lest! Ich habe das Buch als eBook gelesen, denn das erschien bereits am 1. Mai. Das Print dann am 14. Mai. Am 16. war dann die Premierenlesung und natürlich habe ich mir die nicht entgehen lassen. Chris ist eine so sympathische Autorin, die wirklich jahrelang viel Arbeit und Recherche in diese Reihe gesteckt hat. Ich freue mich schon sehr auf Band 2, der uns voraussichtlich im Frühjahr 2026 erreichen wird. Von mir also eine klare Leseempfehlung mit 5 Sternen!! ❓Lest ihr gerne Thriller❓

Der Start in die Geschichte war super vielversprechend. Ich bin direkt gut reingekommen, die anfängliche Spannung und die dichte Atmosphäre haben mich sofort gepackt. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, dass bestimmte Beziehungen oder Hintergründe in der Geschichte ein Vorwissen voraussetzten. Auch wenn einiges aufgeklärt wurde, fühlte es sich manchmal an, als würde ich den zweiten Band einer Reihe lesen, und das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Leider flachte der Spannungsbogen für mich ab der Hälfte des Buches merklich ab. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Handlung im Kreis drehte, und Farahs Liebesleben stand für meinen Geschmack zu detailliert im Vordergrund. Ich hätte mir stattdessen mehr von den packenden Ermittlungen gewünscht, die den Anfang so stark gemacht haben. Das Ende konnte die Spannung zwar nochmal anziehen, aber so richtig rund war es für mich nicht. Die Auflösung des Täters fand ich persönlich nicht besonders prickelnd, da gefühlt jeder in Frage gekommen wäre. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass einige Handlungsstränge offen geblieben sind oder nicht ausreichend vertieft wurden. Insgesamt war es ein solider Thriller mit einer wirklich tollen Atmosphäre. Dennoch hatte es für mich Schwächen im Aufbau und in der Entwicklung der Geschichte. Es konnte sein volles Potenzial leider nicht ganz ausschöpfen.

15 Sekunden und ein Thriller mit Höhen und Tiefen
15 Sekunden können bei uns im Leben schon viel verändern und auch unseren Figuren am Anfang des Buches. Mit dem ersten Kapitel ist man als Leser direkt im Geschehen mit einer dichten Atmosphäre und einer tollen Ausgangssituation, die mich sofort abgeholt hat. Eine enge Straße, Autos mit Fernlicht, Dunkelheit und ein Unfall passiert, der so einiges ins Rollen bringt. Die Begeisterung hat aber schnell nachgelassen. Ich hatte etwas Probleme mit dem Schreibstil, mit den teilweise ungewöhnlichen Namen und auch manchmal fühlte sich die Geschichte an als ob es Band 2 wäre und viele Figuren und Nebenstorys sorgten für Verwirrung. Erst ab Seite 150 nahm die Story wieder an Fahrt auf und entwickelte sich zu einem Thriller mit Ermittlungsarbeit, Spurensicherung, Forensik und Rechtsmedizin. Leider habe ich mir schwer getan mit einer der Hauptpersonen und zwar der Gerichtsmedizinerin Farah Rosendahl. Auch ihr Privatleben war an einigen Stellen zu detailliert und wurde zu sehr im Fokus gesetzt. Der Spannungsbogen hat für mich immer wieder geschwächelt, sodass man als Leser leicht den Pfaden verloren hat. Doch das Beste kam zum Schluss. Die letzten 70 Seiten waren für mich Adrenalin pur, tolle Überraschungen und actionreiche Szenen sorgten für ein Finale um Leben und Tod. Auch die forensischen und rechtsmedizinischen Details haben mir gefallen und man hat die gute Recherche und die Begeisterung der Autorin für gewisse Themen gespürt. Leider war es schlussendlich für mich nur ein mittelmäßiger Thriller, mit einer tollen Grundidee und einem starken Showdown, etwas überkonstruiert, nur phasenweise spannend und mit einem Schreibstil mit dem ich meine Probleme hatte.

Fing gut an, leider nicht sonderlich spannend
Was hatte ich mich auf das Buch gefreut. Mit wirklich vielen positiven Eindrücken durch andere bin ich mit großen Erwartungen rangegangen. Es fing auch gut an und hatte seine Momente. Allerdings ließ das ab der Mitte deutlich nach und am Ende hat mich die Auflösung fast gar nicht mehr interessiert. Schade, für mich nur Mittelmaß und weil mehr erwartet auch dementsprechend enttäuscht.
Spannend, atmosphärisch mit leichten Schwächen
Auf diesen Thriller bin ich erst durch vermehrte Beiträge auf Instagram nach Veröffentlichung aufmerksam geworden und meine Güte, klang der gut. Ich bin auch sehr gut ins Buch eingestiegen. Die Geschichte fand ich unglaublich spannend und packend inszeniert, die Charaktere waren gut geschrieben, auch wenn wir oft in der Handlung in gewisse Szenerien geworfen wurden, die als vorausgesetzt gegeben werden. Hier und da etwas mehr Hintergrund hätte ich besser gefunden. Dennoch haben mir Wase und Farah gefallen, sei es auf ihrer beruflichen Ebene oder der privaten, was immer wieder für spannende Momente gesorgt hat und eng mit dem Fall verwoben war. Der Schreibstil hat mir im großen und ganzen gut gefallen, da Warnat sehr bildlich schreibt. Allein die Szenen im Wald, die Untersuchung der Dashcam, der Leichenfund oder die Obduktion, alles sehr atmosphärisch beschrieben. Es gab jedoch hier und da Momente, die mir zu ausschweifend geschrieben waren. Und da kommen wir zu einem Knackpunkt, denn das letzte Drittel hat leider doch etwas an Spannung nachgelassen, was dem ganzen locker einen Punkt kostet. Das Finale war dann wieder top, die Auflösung logisch, auch wenn ich mir etwas anderes vorgestellt habe. Zusammenfassend hat Warnat hier ein wirklich gutes Thriller-Debüt abgeliefert, welches mich wunderbar unterhalten hat. Auch wenn es für mich im letzten Drittel leicht schwächelt, fand ich die Geschichte sehr spannend und atmosphärisch erzählt. Teil 2 kann kommen und ich empfehle es gern weiter!

15 Sekunden: Hier hat der Algorithmus von Insta mal was Gutes bewirkt: Immer wieder wird mir dieses Buch vorgeschlagen und ich muss zugeben, der Klappentext klingt richtig gut: „ Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.“ Nach unterschiedlichen Meinungen bin ich mehr als neugierig und beginne beherzt. Ich finde mich wieder in einem sich überschlagenden Plot der mich hin und her wuchtet. Farah und Wase sind für mich sehr authentisch und überzeugend dargestellt dabei dennoch nahbar geblieben. Es gibt den ein oder anderen Plottwist und obwohl ich das Ende richtig erahnt habe,fand ich den Thriller (gerade wenn man bedenkt das es sich um das Debüt handelt) richtig gut geschrieben. Es war spannend, schlüssig, mit unvorhersehbaren Wendungen und sympathischen und überzeugenden Protagonisten. Die ein oder andere Ausführung bezüglich Farah‘s Privatleben brauchte ich nicht- denkste!! War später alles noch relevant beziehungsweise komplettierte das Bild. Ein richtig gutes Debüt und definitiv ein neuer Name auf meiner Leseliste. Von mir gibts 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Düster und aufregend! Karin Slaughter- Vibes!
. Sind düstere Thriller dein Ding? Dann solltest du „Fünfzehn Minuten“ auf jeden Fall lesen! Aufregend, spannend und voller Emotionen nimmt uns Warnat auf eine tolle Reise mit! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Nur wenige Selunden dauert Farrahs Autounfall. Ein Mann stürzte auf die Straße und Farrah erfasste ihn. Als Rechtsmedizinerin sorgt sie trotz ihres Schocks für erste Hilfe. Der Unfall hat eine sehr mysteriöse Note… wieso kam der Mann nachts aus dem Wald gerannt? Wieso hatte er nichts dabei? Eine spannende Aufklärung beginnt… . Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Rechtsmedizinerin Farrah und der Kriminalhauptkommissar Wase. Sie wechseln sich als Ich-Erzähler ab und so entsteht ein tolles Gesamtbild. Da Farrah und Wase schon seit Jahren einen sehr gute Freundschaft pflegen, erfährt Farrah natürlich einige Details des Falles, jedoch reicht ihr das nicht und sie forscht eigenständig weiter. Durch Warnats Schreibweise entsteht ein toller Spannungsbogen, der mich ab der ersten Seite gefesselt hat! Ebenso sind mir die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen! Ich möchte mehr von ihnen lesen! „Fünfzehn Sekunden“ hat für mich totale „Karin Slaughter“- Vibes 🖤 Das wäre dann das größte Kompliment, meinerseits. Den wer mich kennt weiß… ich liebe Karin Slaughter! Die Detailverliebheit in diesem Buch macht es auch so realistisch! Als Leser hat man wirklich den Eindruck bei einer polizeilichen Ermittlung dabei zu sein. Neben der Spannung, gibt es auch spannende Nebenstories, die das Buch einfach perfekt machen und es gekonnt abrunden. Wie Farrahs schon fast toxische Beziehung, Wases zerbroche Beziehung oder Bärs Schicksal, der ein gemeinsamer Freund von Farrah und Wase ist. Ich möchte nicht zu viel verraten… deswegen holt sich diesen Thriller! Los… 😁

Das Buch beginnt rasant und sehr atmosphärisch. Ich fühlte mich direkt drin in der Geschichte und konnte mir alles gut vorstellen, ein Film lief ab. Die Hauptprotagonisten, besonders Wase haben mir gut gefallen. Kleines Manko fand ich einige Sätze die sich merkwürdig lesen lassen haben und den Lesefluss gedrosselt haben. Auch schade fand ich einige nicht zu Ende erzählte Stränge der Hauptprotagonisten. Die werden sicherlich im nächsten Band aufgedröselt, aber das hat mich schon gestört. Ansonsten super spannend erzählt, so daß man das Buch nicht aus der Hand legen konnte.
Schade..
Der Prolog und der Anfang des Buches waren wirklich spannend. Auch wenn ich da bereits ahnte dass der Schreibstil nichts für mich ist. Dann plätschert die Geschichte vor sich hin. Ich fühlte mich manchmal als hätte es bereits einen Vorgänger Band gegeben, weil ich nicht ganz verstand worum es ging und viele Stränge wurden nicht zu Ende erzählt. Vielleicht erscheint noch ein Band in dem mehr erklärt wird? Die Nebenschauplätze waren oft irrelevant und ich habe mich gelangweilt. Die Protagonisten waren auch nicht wirklich greifbar. Aber wie gesagt, ich glaube das lag am Schreibstil. Die Wendung war ok, wenn auch erahnbar. Ich fand die Arbeit der Hauptprotagonistin Farah spannend. Sie arbeitet in der Gerichtsmedizin. Aber ansonsten war es leider nicht mein Buch. Nachtrag - ich habe erfahren dass es wohl noch einen Band geben soll der davor spielt. Aber das brauche ich im Genre Thriller wirklich nicht, einen halbgaren Band zu lesen um dann noch einen Band nachzuschiessen in dem einiges erklärt wird.

Gute Idee, schlechte Umsetzung
Ich hab von Anfang an gemerkt, dass der Schreibstil nicht meins ist. Dadurch brauchte ich auch länger um in die Geschichte reinzukommen. Die Story war mir zu oberflächlich und es sind noch so viele Fragen offen (zu den Opfern, zum Tathergang,…). Die ganze Ermittlungsarbeit war sehr dürftig und manches musste man sich auch selber herleiten, weil es nicht direkt beschrieben wurde. Die Auflösung war dann auch eher unspektakulär und hat irgendwie auch keine Sinn ergeben.
Der Inhalt des Klappentextes hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Das klang spannend,aufregend und bedrohlich. Dazu dieses mystische Cover. Ich wollte einfach herausfinden,was hinter dieser Geschichte steckt. Die ersten 30 Seiten haben mich derart gefesselt,dass ich abends gar nicht einschlafen konnte. Die Verfolgungsjagd im Wald war so gut geschrieben, dass ich zwischendurch das Gefühl hatte,ich säße selbst im Wagen. Doch danach in der Spannungsbogen rapide abgefallen. Das führte bei mir tatsächlich dazu,dass ich das Buch erstmal pausieren musste,weil es mich einfach nicht gereizt hat,weiterzulesen. Nach 160 Seiten kam die Spannung endlich wieder zurück. Es wurde etwas entdeckt,was für den Fortlauf des Geschehens sehr wichtig ist. Nebenbei entwickelt sich auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen Farah und einem Kollegen. Die Charaktere blieben für mich irgendwie farblos,obwohl die Autorin sehr viel auf das Privatleben der Personen eingegangen ist. Es hat mich nur nicht ganz abholen können. (Vielleicht habe ich es auch einfach nicht verstanden🙈) Außerdem wurden einige Fährten gelegt was frühere Kollegen und deren Schicksale angeht. Ich denke,da gibt es viel Potenzial für weitere Bände dieser Reihe. Es war mir nur einfach zu viel Privates und zu wenig Ermittlung. Die Auflösung hat mich leider nicht ganz so überrascht wie erhofft,dennoch wurde es zu einem guten Ende gebracht. Insgesamt war es leider kein Buch für mich,aber ich bin mir sicher,dass es viele begeisterte Leser geben wird. :) ⭐⭐ | 5 Sternen

𝙒𝙖𝙧𝙪𝙢 𝙬𝙤𝙡𝙡𝙩𝙚 𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙨 𝘽𝙪𝙘𝙝 𝙡𝙚𝙨𝙚𝙣? Schon lange vor dem offiziellen Erscheinungstermin stand Fünfzehn Sekunden auf meiner Wunschliste. Der erste Impuls kam über eine Instagram-Story, wo das Buch wärmstens empfohlen wurde. Nach dem Lesen des Klappentextes war für mich sofort klar, das will ich lesen – und zwar lieber heute als morgen. 𝙆𝙡𝙖𝙥𝙥𝙚𝙣𝙩𝙚𝙭𝙩: Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift. 𝙀𝙞𝙜𝙚𝙣𝙚 𝙈𝙚𝙞𝙣𝙪𝙣𝙜: Der Einstieg in die Geschichte sorgt bei mir noch immer für Gänsehaut. Schon der Prolog hat mich gepackt, doch danach ging es direkt auf eine einsame, verregnete Landstraße – es war düster und sehr intensiv. Ich fühlte mich mittendrin, als würde ich mich selbst hinter einem Baum verstecken und das Geschehen beobachten. Diese Atmosphäre war beeindruckend und beklemmend gleichermaßen. Ab diesem Moment ließ mich die Geschichte nicht mehr los. Kein einziger Moment der Langeweile, im Gegenteil. Besonders das gemeinsame Lesen mit der lieben (Virginias.lesewelt - Instagram) hat das Erlebnis intensiviert. Wir haben gemeinsam spekuliert, diskutiert, Theorien aufgestellt und hatten dabei unzählige Fragezeichen im Kopf. Mag sein, dass manche Leser*innen die Vielzahl an Handlungssträngen oder Wendungen als verwirrend empfinden, für mich war es genau das Richtige: spannend, klug konstruiert und durchdacht. Ich hatte jederzeit das Gefühl, dass die Autorin weiß, wohin sie ihre Leser führen will. Besonders hervorheben möchte ich die hervorragend recherchierten rechtsmedizinischen und forensischen Passagen – absolut glaubwürdig und fesselnd. Ein kleiner Kritikpunkt (wenn man das so nennen möchte) die Vielzahl an "ungewöhnlichen" Namen. Von Farah Rosendahl über Kate O’Hara, Wase Rahimi, Ju-Hee, Monique Durant-Biedenkopf bis De Vries – ließ mich anfangs kurz stutzen. Wo genau spielt das eigentlich? Doch schnell wurde klar: Es ist das bunte, diverse Hamburg. Und je weiter die Geschichte fortschritt, desto mehr gefiel mir genau das. Gegen Ende entwickelte die Handlung eine unglaubliche Sogwirkung. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen und war erst dann wirklich beruhigt, als ich es zugeklappt hatte. Aber☝️ Das Ende schreit nach einer Fortsetzung – und ich hoffe sehr, dass es eine geben wird! Chris Warnat steht ab sofort definitiv auf meinem Radar. 𝙆𝙪𝙧𝙯𝙛𝙖𝙯𝙞𝙩: Ein atmosphärisch guter Thriller mit einem multikulturellen Ermittlungsteam, spannender Handlung und einem Sog, der bis zur letzten Seite anhält. Für mich ein echtes #Jahreshighlight und verdient ausgezeichnet mit meinem persönlichen #PrädikatLieblingsbuch.

Tolles, ganz besonderes Debüt!
𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 Ein großartiges Debüt, das ich beendet habe ist #fünfzehnsekunden von #chriswarnat , die sich leider immer noch nicht wieder verlinken lässt... Nicht nur Klappentext spricht für sich, auch die Hintergrund-Info, dass die Autorin aus meiner wunderschönen Stadt kommt gebürtig ☺️ Der Schreibstil der Autorin ist anders, als bei anderen Autorinnen und Autoren, denn sie ist unter anderem Redakteurin und Reporterin (gewesen?) und hat dadurch ein hohes Maß an Wortgewandheit und versteht es, Orte und Situationen verspielt und Ganz besonders zu beschreiben oder erklären. Das ist sicher nicht für jeden etwas und ich habe als Beispiel eine Seite auf dem pocketbook diesem Beitrag angehängt. Durchaus sinnvoll könnte für einige auch eine Leseprobe sein. Ich liebe diese Art der Erzählung sehr und hatte keine Schwierigkeiten durch die Seiten zu fliegen. Der Spannungsbogen wächst stetig und man lernt die Charaktere nach und nach ein wenig kennen. Da die Protagonisten sehr vielschichtig sind und die Autorin uns (gewollt) oftmals über Hintergründe im Unklaren lässt, kann ich verstehen, dass dies für den Einen oder die Andere verwirrend und möglicherweise ermüdend ist. Aber ich sage ganz klar, dranbleiben lohnt sich. Es wird bald einen zweiten Teil geben, in dem weitere Hintergründe zu den Ermittlern und ihren Angehörigen verarbeitet werden und so werden sich Lücken nach und nach schließen. Die. Handlung des Unfalls, der in 15 Sekunden einige Leben verändert hat wird aber aufgeklärt und das Buch ist einzeln sehr gut lesbar! Rasant besonders zu Beginn und zum Ende, einfach eine Empfehlung! 4,5/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Kein Thriller, eher ein Krimi umklammert von 50 Seiten Thriller-Spannung.
Endlich fertig! Ich muss es leider so sagen, denn ich musste mich am Ende echt durchquälen. Das Buch startete so stark! Die Idee hat mich total gepackt - sowohl im Klappentext als auch in den ersten 100 Seiten. Ich war All-In, mochte die Charaktere und war total gespannt auf die Geschichte.. tja.. Auf die anfängliche Freude folgten mehr als 200 Seiten Krimi-Gestochere ohne Spannung, und statt die Charaktere näher kennen zu lernen, bewegte sich die Geschichte knapp unter der Oberfläche. Vermeintlich wichtige Charaktere wurden nur angekratzt und es gab einen ganzen Handlungsstrang ohne Handlung.. also echt, das war total seltsam. Die Idee hatte wirklich Potential und ich habe einen tatsächlichen Thriller erwartet, so wie es vorne drauf steht - und das nicht nur auf den ersten und letzten 20 Seiten. Schade.
Ok
Meine Meinung zu dem Buch: "15 Sekunden": Hat dich unterhalten, aber nicht begeistert Du hast dich auf dieses Thriller-Debüt sehr gefreut, denn das Cover und der Klappentext waren vielversprechend. Die Erwartungen an einen packenden Start waren hoch. Der Einstieg war zwar intensiv und atmosphärisch. Der Unfall am Anfang hat dich sofort in die Geschichte gezogen und die düstere Szenerie war gut vorstellbar. Du hast gemerkt, dass sich Farahs Leben schlagartig ändern würde und ein komplexer Kriminalfall seinen Lauf nimmt. Doch mit der Zeit hattest du das Gefühl, dass die Geschichte ihre anfängliche Zugkraft verlor und die große Spannung ausblieb. Der Schreibstil war flüssig und bildhaft aber manchmal fiel es dir schwer, dran zu bleiben. Die häufigen Perspektivwechsel und die vielen Charaktere haben deine Konzentration gefordert und den Überblick erschwert. Du hättest dir zu Beginn eine bessere Einführung gewünscht, um tiefer in die Beziehungen der Figuren einzutauchen. Es fiel dir schwer, eine echte Verbindung zu den Hauptfiguren wie Farah aufzubauen und wirklich mitzufiebern. Die Geschichte wurde immer wieder durch Farahs Privatleben oder ihr emotionales Chaos unterbrochen was für dich die Spannung unnötig bremste. Auch wenn die rechtsmedizinischen Passagen gut recherchiert waren, empfandest du das Ganze stellenweise eher als gewöhnlichen Ermittlerkrimi statt eines mitreißenden Thrillers. Du musstest gestehen, dass dir der Beginn des Buches generell schwerfiel. Es gab zu viele Namen und Beziehungsgeflechte auf einmal, und es fühlte sich an, als würde man mitten in etwas hineingeworfen. Obwohl du dich auf die Geschichte eingelassen hast, konnte sie dich nicht restlos überzeugen. Insgesamt hat dich das Buch zwar unterhalten und war über weite Strecken spannend. Die Grundidee und die Figuren waren interessant, und auch das Ende war akzeptabel. Doch leider reichte es am Ende nur für drei Sterne. Für dich war es ein solider Thriller.

Ein gelungenes Debüt. Ich war Gast bei der Premierenlesung und schon dort waren die vorgelesenen Ausschnitte spannend. Manchmal sind es die besten Stellen und danach kommt nichts mehr. Aber hier ist das Buch durchweg spannend. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil, der ja eigentlich der erste Teil ist.
Bin zwiegespalten
Ich mochte den Plot total und auch die angelegten Figuren. Nur irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt oder vorher passiert ist, das man noch irgendwie erfahren wird. Nur kam das nicht. Ich mag den Stil der Autorin, allerdings ist er oft sehr ausladend und einige Beschreibungen weniger hätten mir persönlich gereicht. Das nahm das Tempo für mich. So war es mehr ein Ermittlerkrimi über lange stecken. Aber was mir persönlich nicht in Gänze zusagt, muss für andere Habicht gelten. Das Buch ist nämlich gut. Ich werde auch den Folgeband lesen.
Chris Warnat legt mit „Fünfzehn Sekunden“ ein beeindruckendes Thriller-Debüt vor, das atmosphärisch dicht, klug konstruiert und emotional tiefgehend ist. Schon der Prolog zieht einen sofort in die Geschichte – düster, intensiv und mit einem filmreifen Setting. Beim Lesen entsteht eine unglaubliche Sogwirkung und man fühlt sich regelrecht in die Geschichte hineingezogen. Im Zentrum der Handlung steht die Rechtsmedizinerin Farah Rosendahl, die in einer schicksalhaften Nacht einen Mann anfährt – eine Tat, die sie zunächst verdrängt, aber nicht ungeschehen machen kann. Gemeinsam mit dem einfühlsamen Ermittler Wase Rahimi entfaltet sich ein vielschichtiger Fall, bei dem es um weit mehr geht als nur um Schuld oder Unschuld. Was Warnat hier gelingt, ist eine seltene Kombination aus packender Spannung, glaubwürdiger Figurenzeichnung und tiefem emotionalem Gehalt. Farah und Wase sind keine glattgebügelten Helden – sie sind Menschen mit Ecken, Kanten und Vergangenheit. Besonders Wase überzeugt mit seiner Menschlichkeit und inneren Zerrissenheit. Die Chemie zwischen den Figuren wirkt authentisch und entwickelt sich ganz ohne Klischees. Die forensischen und rechtsmedizinischen Details sind hervorragend recherchiert und verleihen der Geschichte Realismus ohne Überfrachtung. Trotz der vielen Handlungsstränge und überraschenden Wendungen bleibt der Erzählfluss klar und kontrolliert – man spürt: Die Autorin weiß genau, was sie tut. Ein fesselnder Thriller mit Tiefe, Emotion und Substanz. Chris Warnat überzeugt mit einem starken Schreibstil, einer komplexen Geschichte und einem ungewöhnlichen Ermittlerduo, das man gern wiederlesen möchte. „Fünfzehn Sekunden“ ist ein Debüt, das unter die Haut geht – und definitiv nach einer Fortsetzung schreit. Ich freu mich auf jeden Fall drauf!

Guter Debütroman 📚
Der Anfang hat mir gut gefallen und ich bin schnell in die Handlung reingekommen. Auch die verschiedenen Handlungsstränge, die Sicht des Täters und allgemein die Atmosphäre fand ich sehr gut gemacht und mir hat das Lesen und Miträtseln viel Spaß gemacht. Mit einigen Wendungen bzw dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Allerdings hatte das Buch für mich auch 1-2 Schwachstellen, z.B. die vielen verschiedenen, namentlichen Erwähnungen von Personen, die einmalig im Buch vorkamen und nichts zur Handlung beitrugen. Auch war mir das Ende zu offen da zu viele Fragen ungeklärt geblieben sind. Insgesamt war es dennoch ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Gelungener Auftakt!!
Das Buch durfte ich im Rahmen des Buchclubs lesen! Danke für die tolle Aktion!!! Bereits zu Beginn war ich in der Geschichte gefangen! Viele Fragezeichen waren da... Doch der gute, flüssige Schreibstil und die Art Spannung aufzubauen, hat mich sehr an das Buch gefesselt. Wir begleiten die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, weswegen die Spannung noch mehr aufgebaut wird und wir verschiedene Sichtweisen aufnehmen. Neben den Ermittlungen um den aktuellen Fall, begleiten wir die Ermittler aber auch bei ihren Privaten Problemen, die sehr im Fokus stehen. Im ganzen war das Buch wirklich rund! Die Ortswahl Hamburg fand ich wirklich gut! Ich liebe es Bücher zu lesen, die bei uns in Deutschland spielen. Auch der Einblick in der Rechtsmedizin wurde gut eingebracht und einem sachlich nahe gebracht. Ich freue mich sehr auf Band 2! Das mit rätseln hat unfassbar Spaß gemacht, da ich bis zum Ende dachte, dass ich zu 1000% Recht habe, was dann aber tatsächlich nicht so war! Dennoch echt zu empfehlen. Durch kleinen holprern, besonders zu Beginn.. 4.5/5💞

Der Roman beginnt mit einem dramatischen Ereignis, das sofort unter die Haut geht: Ein nächtlicher Unfall im Wald, eine folgenschwere Entscheidung. Die Spannung baut sich rasant auf, und das Buch zieht einen mit seiner düsteren Atmosphäre und den überraschenden Wendungen direkt in den Bann. Besonders gelungen ist die psychologische Tiefe der Charaktere. Farahs innere Zerrissenheit, ihre Angst und ihre impulsive Entscheidung wirken glaubhaft und nachvollziehbar. So viel steckt in diesen Seiten, Langeweile kommt nicht auf. Auch der ungewöhnliche Ermittler verspricht Potenzial für kommende Bände – sehr sympathisch. Ein kleiner Abzug in der Bewertung ergibt sich aus einigen Passagen, die etwas konstruiert oder zu stark auf Effekthascherei setzen. Zudem bleiben manche Nebenfiguren etwas blass. Trotzdem ist dies ein starker Auftakt, der Lust auf mehr macht. Fazit: Spannend, düster und mitreißend – ein empfehlenswerter Thriller für Fans psychologischer Spannung und komplexer Charaktere.
Wir waren kein Match :(
Dieser Klappentext macht neugierig und wirft diverse Theorien in meinem Kopf herum. Der Einstieg war sehr atmosphärisch und düster. Das kam sehr gut rüber. Ich hatte das Gefühl direkt mittendrin zu sein -> kein großes drum herum sondern direkt rein. Ebenfalls mochte ich das zügige Tempo. Allerdings konnte ich zu Farah und Wase keine richtige Bindung aufbauen. Ich mag die beiden & auch konnte ich die Emotionen da gut verstehen aber ICH habe das nicht gefühlt. Ich habe das alles verstanden; auch die Storyline und wie die Autorin das rüberbringen möchte, aber irgendwie habe vielleicht ich nicht dazu gepasst. Nach dem ersten Drittel hatte ich dann leider Schwierigkeiten dran zu bleiben. Das Tempo war am Anfang richtig gut doch irgendwie lies das für mich dann nach und ich musste meinen Kopf zwingen; am Start zu bleiben. Vielleicht war das Buch einfach am falschen Zeitpunkt bei mir gelandet; dass mein Kopf nicht Ready dafür war; oder es war eben einfach kein Match. Die Idee der Story finde ich nämlich super spannend und vom Setting her ist es schon nach meinem Geschmack. Doch aus irgendwelchen Gründen wurde ich einfach nicht abgeholt. Habe immer auf den Moment gewartet; aber leider kamen wir nicht zusammen. Freue mich aber trotzdem auf den 2. Band und möchte dem Ganzen unbedingt nochmal eine Chance geben; auch wenn es JETZT grade nicht gefunkt hat zwischen uns.





















































