Elevator
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Description
Book Information
Author Description
Claire Cooper wuchs in einem kleinen Dorf in Südwales auf, bevor sie in London Alte Geschichte und Ägyptologie studierte. Nach einer Zeit als Entwicklungshelferin in Nepal kehrte sie nach London zurück, wo sie als Beamtin in verschiedenen Regierungsabteilungen arbeitete. Mittlerweile verfasst sie keine Ministerreden mehr, sondern konzentriert sich ganz aufs Schreiben von höchstspannenden Thrillern und lebt mit ihrem Mann im walisischen Küstenstädtchen Pembrokeshire.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Elevator" mein erstes Buch der Autorin Claire Cooper. Ein Thriller der eher auf die Psyche geht, als ein rasanter Thriller ist. Fangen wir aber erstmal kurz mit der Story an: Zwei Frauen sitzen in einem Fahrstuhl fest. Nach und nach geht das aber auf die Psyche. Es ist ein Thriller, der den Großteil etwas langatmig ist. Es wird viel über die Vergangenheit erzählt, was Maeve und Cerys erlebt haben. Viel auch mit Beziehungen und was dort vorgefallen ist. Das nimmt finde ich etwas die Spannung. Klar kommt immer mal wieder Spannung auf dabei, aber die flaut etwas schnell wieder ab. Zum Ende wird es aber nochmal richtig spannend und alles ergibt einen Sinn, wie was passiert ist. Es wird viel enthüllt und steigert sich nochmal ungemein. Dafür liest sich das Buch aber sehr schnell weg. Der Schreibstil ist super gut und auch die kurzen Kapitel tun hier ihr übriges. Auch die Protagonisten finde ich klasse dargestellt. Mal sollte aber aufpassen beim lesen, weil wir zwischen der Gegenwart und verschiedenen Ebenen der Vergangenheit hin und her wechseln. Ich würde mal sagen, es ist ein Klasse Thriller für zwischendurch, für alle, die es etwas ruhiger mögen😊

Mir hat das Buch insgesamt richtig gut gefallen! Die Geschichte war super interessant und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt, auch wenn mir manches im Voraus schon klar war. Durch die Zeitsprünge war ich zwischendurch manchmal ein bisschen verwirrt und musste mich erst wieder orientieren, aber war okay 🤗 Mit dem Ende selbst bin ich allerdings ein bisschen zwiegespalten – ich weiß nicht, ob es die allerletzte Wendung wirklich so unbedingt gebraucht hätte.
Elevator ist ein solider, aber nicht herausragender Thriller, der sich auf das klassische Kammerspiel-Prinzip verlässt. Die Grundidee ist grundsätzlich nett, wirkt aber nicht immer so packend, wie man es sich wünschen würde. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die kurzen Kapitel mit ständigen Wechseln zwischen beiden Hauptcharakteren fand ich eigentlich ganz gut gelungen. Jedoch habe ich für keine von beiden große Sympathien entwickeln können. Insgesamt finde ich das Buch gut für zwischendurch – kurzweilig, jedoch nicht allzu anspruchsvoll und ohne große Überraschungen. Am Ende war einfach klar für mich, worauf es hinausläuft.
Claire Cooper führt uns schon beim Eintauchen in diesen Thriller, wie es die Inhaltsangabe verspricht, in einen Aufzug im Bürogebäude von Cerys Arbeitgeber. Cery und eine andere Frau sind allein im Aufzug als dieser stecken bleibt und sie versuchen sich augenscheinlich durch diese mehr als unangenehme bedrückende Zeit durch ein Gespräch gegenseitig die eingesperrte Zeit etwas zu erleichtern. Recht schnell schwebt jedoch ein sehr beklemmendes Gefühl über dieser Situation, was immer düsterer wird. Abgesehen von dem Kammerspiel webt die Autorin weitere Stränge ein. So erfahren wir nach und nach wer Cery und die Unbekannte sind. Was die ganze Geschichte für mich sehr spannend gemacht hat, weil wir aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedene Zeitebenen abwechselnd eintauchen. Dadurch musste ich mich beim Lesen etwas mehr konzentrieren, fand den gewählten Aufbau aber toll. Insgesamt hätte die Geschichte etwas seitenschwächer seien dürfen, denn im Mittelteil habe ich leider immer wieder kleine Längen wahrgenommen. Das Ende wird in kleinen Häppchen preisgegeben und ich bin fast auf die ganze Auflösung gekommen. Mit dem ganzen Umfang habe ich allerdings nicht gerechnet, weshalb ich überrascht wurde und die Story darüber hinaus punkten konnte. „Elevator“ war für mich kein typischer Thriller, aber dennoch spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Claire Cooper werde ich definitiv im Auge behalten. Happy Reading! Jasmin ♡

Beklemmend-spannend
Ein Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat, obwohl ich das Tempo eher ruhig empfand. Die Autorin verwebt mehrere Handlungsstränge, die sich am Ende auf spannende Weise treffen. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Setting klaustrophobisch und die Figuren wirken zum greifen nahe. Ich bin von diesem Thriller durchweg begeistert.
📚 Rezension 📚Claire Cooper - Elevator Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting. Und steigt gestresst in den Lift eures Bürohauses. Zusammen mit einer anderen, euch völlig fremden Person, zählt ihr gedanklich die Etagen, die ihr noch fahren müsst. Und dann fällt plötzlich das Licht aus…es ruckelt…der Fahr Stuhl kommt zum stehen und die Welt um euch herum scheint still zu stehen…. Als alle Hilferufe und Anrufe erfolglos bleiben, beschließen die Cerys und Meave, das Beste aus der Situation zu machen. Und vertrauen sich gegenseitig ihre Geschichten an. Nichts ahnend, dass ihnen das zum Verhängnis wird…. Das Buch beginnt direkt mit dem Chaos eines typischen Bürohauses und geht rasant weiter. Flott und flüssig ließ sich das Buch lesen und ich war unmittelbar mit in dem Fahrstuhl gefangen- und auch in der Story an sich. Cerys, die Büroangestellte, die zu einem wichtigen Termin muss, der anscheinend entscheidend ist. Und Maeve, die geheimnisvolle Unbekannte, die von weit her gekommen ist, um hier zu sein. Doch weshalb? Ein beklemmendes Gefühl hat sich beim lesen entwickelt- kaum noch Luft und Wasser und mit einer fremden Frau im Lift. Eine gruselige Situation… nicht zu wissen, ob man je wieder raus kommt. Das hat die Autorin von der Schreibweise her sehr gut beschrieben und die Spannung hat nicht nachgelassen. Durch die verschieden Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit habe ich beide Charaktere gut kennen- und verstehen gelernt. Mit der Zeit habe ich die Zusammenhänge nachvollzogen und hatte zwar eine ungefähre Ahnung, worauf es schlussendlich hinaus läuft. Aber dennoch war ich wie gebannt. Immerhin wollte ich wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Das Ende hat mich dann tatsächlich überrascht. Die Auflösung war schlüssig, und dennoch gab es zum Schluss noch eine Wendung, die mir eiskalt den Rücken hinunter lief. ✍️Fazit: Wer einen spannenden Psychothriller mit der richtigen Mischung aus menschlichen Abgründen und dunklen Geheimnissen sucht, ist hier genau richtig.

Elevator / Thriller Autorin: Claire Cooper Verlag: Goldmann Verlag „Du bist mit einer Fremden im Aufzug gefangen. Und du weißt nicht, dass sie deine schlimmste Feindin ist...“ Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt sich: Die andere Frau ist keine Fremde … Klingt nach einem spannenden Locked-in-Thriller, oder? Genau das hatte ich mir auch erhofft, aber die Umsetzung hat mich nur teilweise überzeugt. Zwischen den Szenen im Aufzug gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit von Meave und Cery. Diese waren zwar interessant angelegt, haben für mich aber eher Tempo rausgenommen. Statt Nervenkitzel gab es viel Hintergrundgeschichte, die mich nicht ganz packen konnte. Die erste Hälfte vom Buch war mir ein wenig zu langsam, die Charaktere wirken interessant aber eine besondere Verbindung konnte ich nicht aufbauen. Die Verbindung zwischen den beiden Frauen wird dem Leser früh klar, sodass ich etwas ungeduldig darauf gewartet habe, dass es auch bei den Protagonistinnen endlich klick macht. Im letzten Drittel nimmt die Handlung dann Fahrt auf: Die Situation im Aufzug spitzt sich zu, es wird endlich spannend und das Ende konnte mich versöhnen. Fazit: Ein Thriller, der ruhiger erzählt ist, anfangs verwirrt und stellenweise zäh wirkt, aber mit einem gelungenen Finale punktet. Für mich 3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐ Empfehlung für alle, die es weniger action geladen, dafür eher psychologisch mögen.

Claire Cooper erzeugt mit jedem kurzen Kapitel Spannung und Drama. Der Einstieg fällt schwer, da die Kapitelstruktur die Unterscheidung der Charaktere zunächst erschwert
Leider langweilig
Schockierende Wendungen gibt es nicht, da sich zu früh abzeichnet, was passiert (ist). Spannung sucht man daher auch vergeblich. Sehr genervt hat mich die jammernde und unterwürfige Art von Cerys (im Job, in der Beziehung, überall). Das Ende gefiel mir auch überhaupt nicht.
3,5 Sterne weil es in der Mitte ein bisschen langatmig war und es gefühlt nix passiert ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich direkt reingezogen in die Geschichte, weil man ziemlich schnell mit den beiden Protagonistinnen im Aufzug steckte. Flott ging die Geschichte los und hat mich ein bisschen in der Mitte verloren. Es gab zwar immer wieder Zeitsprünge die einen vom Aufzug weggebracht hat, aber dennoch ging der Lauf der Geschichte ein bisschen langsam voran. Die Zeitsprünge macht zwar alles Sinn und hab auch das Gefühl, dass zum Schluss wirklich alles aufgelöst hat, fehlte mir irgendwas. Ein gutes Buch für zwischendurch, weil mal doch flott durchkommt.
Sehr gut geschrieben, nur leider ist die Storyline sehr vorhersehbar
Eine bedrückende "locked-door"-Atmosphäre, eingepfercht in einem Aufzug, versprach mir Hochspannung. Diese Ausgangslage sprach mich so an, dass ich zu „Elevator“ von Claire Cooper, erschienen bei Goldmann, griff. Unbezahlte Werbung. Kurz zum Inhalt: Zwei Frauen stecken fest auf engstem Raum: Cery, die in dem Hochhaus arbeitet und mit dem Lift zu einem wichtigen Meeting wollte, und eine unbekannte Frau. Alle Versuche der beiden, Hilfe zu rufen, scheitern, da der Notruf nicht funktioniert und Cerys Handy keinen Empfang hat. Die Beleuchtung des Fahrstuhls fällt aus und in dieser bedrohlichen Situation öffnen sich die beiden Frauen zueinander. Doch als Cery ein Geheimnis offenbart, löst sie eine Katastrophe aus. Meine Meinung: Der Schreibstil von Claire Cooper ist flüssig und gut zu lesen. Geschickt wechselt sie zwischen der bedrohlichen Situation im Aufzug und Rückblenden in die Vergangenheit. Die Perspektive im Aufzug wird komplett aus der Sicht von Cery erzählt, doch auch Maeve lerne ich durch die Kapitel in der Vergangenheit besser kennen. Dieser Mix aus Gegenwart und Rückblenden, gepaart mit den kurzen, knackigen Kapiteln, führt dazu, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich erfuhr, was den beiden Frauen bis zu diesem Punkt ihres Lebens widerfuhr und tauchte tief in ihre Gefühlswelt ein. Nur leider erahnte ich, als geübte Thriller-Leserin, schnell die Zusammenhänge, weshalb die Storyline keinerlei Überraschungen für mich bereithielt. Genau dies ist auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch. Zu schnell werden die Zusammenhänge offensichtlich, obwohl der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt. Das Ende konnte mich dann ebenfalls nicht überzeugen, da ich die Entscheidung, die zu diesem führt, nicht nachvollziehen konnte. Für mich war „Elevator“ von Claire Cooper ein kurzweiliges Lesevergnügen, dem es aber letztendlich an Finesse und Spannung fehlte. 3,5 Sterne für diesen gut geschriebenen, aber sehr vorhersehbaren Thriller, auch wenn die Ausgangssituation im Aufzug einfach ungewöhnlich und sehr bedrohlich war. Habt ihr auch öfter Angst, im Aufzug stecken zu bleiben?

Das ganze Buch über baut sich langsam eine unterschwellige Spannung auf nur um dann in einem sehr enttäuschenden Schluss zu enden. Der Leser weiß schon vor der Protagonistin Bescheid und der Schluß besteht darin das diese es dann auch erfährt aber ohne weiteren Plot-Twist oder das noch irgendetwas passiert. Gähn. 😴 Ein weiteres Beispiel wie die letzten 10% ein Buch kaputt machen können. Schade. Langatmig und enttäuschend.
Dieses Buch könnte mich leider nicht überzeugen, das Cover macht einen guten, interessanden Eindruck und der Klappentext klingt auch nicht schlecht doch die Story in sich ist langatmig und zieht sich wie Kaugummi. Es war echt schwer an dem Buch zu bleiben, zudem fand ich es auch überhaupt nicht spannend, der Spannungsbogen war hier richtig schwach. Schade aber dieses Buch konnte mich leider nicht begeistern

Mir fehlt die Spannung, daher nicht zu empfehlen. Schade!
Elevator 🏢
Die Idee dahinter war super. Die Kapitel spielen abwechselnd im Aufzug und in der Vergangenheit. Den Plott sieht man allerdings kommen, wenn man aufmerksam liest. War dennoch mal was anderes vom Setting her. 100 Seiten weniger hätten es meiner Meinung nach aber auch getan 4/5 ⭐️

Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt Die andere Frau ist keine Fremde. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr gelungen, und obwohl die Spannung eher subtil ist, wollte ich unbedingt wissen, was die beiden Frauen miteinander verbindet. Durch die vielen Rückblenden, die große Zeitsprünge machen, rätselt man lange, wie die Puzzleteile zusammenpassen. Der Spannungsbogen wird in der ersten Hälfte gut aufgebaut, doch dann kam für mich leider ein Twist, der zwar interessant war, aber meiner Meinung nach zu früh kam. Dadurch hat die Story an Spannung verloren, und das Ende war für mich recht vorhersehbar. Insgesamt ein solider Thriller, der mit seinem ruhigen Tempo und der psychologischen Tiefe unterhalten kann. Mich konnte er aber nicht restlos überzeugen, da er zum Ende hin zu leicht zu durchschauen war.

Zu Anfang sehr langatmig, nimmt kurz vor Ende etwas Fahrt auf, aber nicht genug, um fesselnd zu sein. Die Zeit- und Perspektivwechsel sind gut eingearbeitet, enthüllen nach und nach die Motive der Protagonisten.
Was für ein Murks. Das Buch ist schnell vorhersehbar und ich fand es leider nicht spannend. Muss man nicht kennen.
Ein Thriller, der mich leider gar nicht überzeugen konnte
„Es sind nur deine Gedanken, die deine Gefühle erzeugen.“ Mögt ihr Fahrstühle? Cerys jedenfalls denkt sich nichts, als sie vor einem wichtigen Meeting früh genug den Lift ihres Bürogebäudes betritt und stecken bleibt. Doch sie ist nicht allein, sondern mit einer ihr unbekannten Frau gemeinsam gefangen. Die Hilferufe scheitern, die Handys haben keinen Empfang, der Notruf funktioniert nicht und die Beleuchtung ist ausgefallen. Dann beginnen die beiden Frauen eine Unterhaltung mit der eine Katastrophe ausgelöst wird… Der Thriller hört sich eigentlich nach einem ziemlich spannenden „locked-door“ Thriller an, entwickelt sich jedoch recht langsam. Dabei sind die Aufzug Szenen durchaus interessant und haben spannende Momente. Jedoch gibt es immer wieder Rückblicke von Cerys und auch von Maeve, die sehr langatmig sind und es mir schwer gemacht haben, am Ball zu bleiben. Irgendwann ahnt man natürlich, wo die Schnittmengen der beiden Frauen sind, doch leider wurde der Spannungsbogen nicht gut genug gespannt. Für mich eine Story, die viel Potential hatte, dies wurde jedoch nicht seitens der Autorin genutzt. Daher kann ich auch nur 1 Lift vergeben.

Stromausfall im Aufzug
Gutes Buch, lässt sich schön lesen. Handlung mal was anderes. Wie in jedem gut aufgebauten Buch versteht der Leser die Zusammenhänge erst am Ende. Ich kann es empfehlen.
🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 zu Claire Cooper - Elevator Preis: 14,00 € Seiten: 456 Genre: Thriller Verlag: Goldmann/Penguin Randomhouse Im Fahrstuhl stecken bleiben.... Auch eine Angst von dir? Von mir ja. Aber ich dachte immer: Hauptsache nicht alleine. Dieser Gedanke hat sich nach diesem Buch auch in Luft aufgelöst. 😀 Denn eine von beiden in dem Fahrstuhl will gar nichts Gutes von der anderen. Meine Meinung: Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ich konnte es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist aus den Sichtweisen der beiden Protagonistinnen geschrieben außerdem gibt es Zeitsprünge in die Vergangenheit, sodass nach für nach alles raus kommt. Die Puzzleteile finden also alle nach für nach ihren Platz. Hauptsächlich spielt die Geschichte jedoch in dem Fahrstuhl. Ich hatte beim Lesen dadurch oft ein beklemmendes Gefühl. Einen 👍 Abzug gibt es, weil ich doch ein paar Seiten brauchte um ins Buch zu kommen Ausserdem gab es ein paar Längen in diesem Buch. Fazit: Ein beklemmender und spannender Thriller mit einigen Wendungen. Lockerer und flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel. 4/5 👍 [Werbung]

Hat super angefangen, irgendwann an Spannung abgelassen und zum Ende genervt.
Klare Leseempfehlung!
Das Buch spielt in verschiedenen Zeitebenen und wird dabei aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Sowohl Cerys gibt und dabei Einblicke in Ereignisse, die vor acht Monaten passiert sind, als auch die Frau, die in der Gegenwart mit ihr im Aufzug feststeckt. Der Zeitsprung hier ist aber größer und bezieht sich auf eine Zeit, die mehrere Jahre zurück liegt. Man weiß bei manchen Kapiteln nicht zwingend sofort, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird, aber irgendwann wird es eigentlich recht gut deutlich, deswegen finde ich diese Erzählmethode auch gut ausgewählt. Ich hatte den Eindruck, dass es eben genau darum geht, für sich selbst herauszufinden, was man über die Frauen denkt und welches Bild man von Ihnen zusammenfügt, um dann selbst zu entscheiden, wem man gerade zutraut, die Geschichte genau so zu erzählen. Beide Frauen lernen wir jedenfalls ziemlich gut kennen und mit jedem Kapitel fügt sich das großes Puzzlestück immer weiter zusammen. Irgendwann hatte ich eine Theorie, die aber letztendlich doch nicht genauso eingetreten ist. Dafür hat für mich der Spannungsbogen auch nicht abgenommen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind hier wirklich gut ausgebaut worden und hatten auch mal ganz andere Eigenschaften, als man teilweise auch erwarten würde. Hier ist alles eher speziell gewählt und beschrieben und daher sticht für mich hier auch vieles einfach heraus. Das Buch hat mir letztendlich viel besser gefallen, als ich beim Start erwartet hätte!
Ein wichtiges Meeting im Bürokomplex von der Firma Pearl Associates, an dem Cerys teilnehmen muss, steht bevor. Sie meldet sich an und nimmt den Fahrstuhl in die 26. Etage. Mit ihr im Fahrstuhl fährt eine ihr unbekannte Frau mit. Der Fahrstuhl bleibt mit einem Ruck stehen und die beiden Frauen versuchen, um Hilfe zu rufen. Weder der Empfang ihrer Handys noch der Notrufknopf funktioniert. Um sich die Zeit zu vertreiben und die aufkommende Panik zu unterdrücken, beginnen sie sich zu unterhalten. Dabei vertraut Cherys Schicksalsgenossin Maeve ihr einiges über ihre Vergangenheit an. Der Prolog startet als hervorragender Einstieg in die Geschichte. In Ich Perspektive erzählt eine Figur kurz und eindringlich. Was danach kam, hat mich oft verwirrt. Denn die Autorin hat einen Aufbau gewählt, der absolut chaotisch ist. Sie springt kapitelweise durch Raum und Zeit, dies einmal mit Cerys und das andere Mal mit Maeve im Mittelpunkt. Vor allem die Vergangenheit beider Protagonistinnen hat für die Geschichte ein starkes Gewicht. Diese wird aber leider nicht chronologisch, sondern bunt durcheinander erzählt. So liest man zum Beispiel in einem Kapitel was Maeve vor 17 Jahren in Bristol erlebte, gefolgt von einem Kapitel "London vor 9 Monaten". Dieses Kapitel wird wieder abgelöst von "Bristol, Maeve vor 17 Jahren". Das war mir zu viel hin und her und irgendwann konnte ich der Handlung in der Vergangenheit nur schleppend folgen. Garniert wird das Ganze mit Kapiteln in der Gegenwart, in dem die Frauen feststecken und sich Anekdoten aus ihrer Vergangenheit erzählen. Bedauerlicherweise hat die Autorin es auch versäumt die Protagonistinnen prägender und deutlicher zu charakterisieren und so habe ich sie oft verwechselt. Ich denke diese mangelnden Merkmale in den Charakterisierungen sind wohl auch dem Schreibstil von Claire Cooper geschuldet. Dieser ist generell einfach gehalten und emotionsarm. Ich fand diesen Thriller über weite Teile zäh, langatmig und verwirrend. Bis der Zusammenhang der beiden Frauen dort im Lift offen gelegt wird, hat mich wenigstens diese Frage bei der Stange gehalten. Hier habe ich Spannung empfunden.
Ein Setting in einem Aufzug, der stecken bleibt. Zwei Frauen, die beide irgendwie ein Geheimnis zu haben scheinen und beide zusammen in diesem Fahrstuhl stecken bleiben. Eine Szene, die man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen möchte und die mich eigentlich total angesprochen hatte, vom Inhalt her, aber irgendwie war es dann doch anders, als ich es mir erhofft habe. Auch wenn die beiden Frauen irgendwann über ihre Geheimnisse reden, so war ich zwischendurch echt durcheinander, denn ich konnte nie genau sagen, wen ich denn jetzt gerade lese, denn die Ich Perspektive switcht zwischen beiden Hauptprotagonisten hin und her und zwischendurch wandern wir auch in die Vergangenheit. Der Schreibstil von der Autorin hat mich auch nicht so richtig überzeugen können und viel zur Story sagen, kann ich hier an der Stelle auch nicht, da es sich hier immer weiter aufbaut und man viel zu viel verraten würde, wenn man über den Inhalt weiter redet. Auch wenn die Story soweit eigentlich interessant war, konnte sie mich leider nicht richtig packen und so kann ich dem Buch leider nur 3 Schmetterlinge vergeben.
Viel Potenzial, aber wenig Spannung
Das Buch beginnt mit einer spannenden Ausgangssituation: Zwei Frauen, Maeve und Cerys, stecken in einem Aufzug fest. Von Beginn an ist klar, dass diese Begegnung kein Zufall ist und dass Geheimnisse ans Licht kommen werden. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wodurch man nach und nach mehr über die beiden erfährt. Die Idee klingt packend, doch in der Umsetzung hat mich das Buch nicht vollständig überzeugen können. Gerade am Anfang war mir der Einstieg zu zäh, da die Handlung sehr langsam voranschreitet. Die Rückblenden in die Vergangenheit sind wichtig, um die Geschichte zu verstehen, aber oft haben sie für mich den Spannungsbogen gebremst. Außerdem war es für mich teilweise schwierig zu erkennen, aus welcher Perspektive erzählt wird, was zu unnötiger Verwirrung geführt hat, obwohl die Kapitel zum Teil mit den Namen benannt sind. Das hätte man meiner Meinung nach durchgängig machen können. Das Setting im Aufzug ist eigentlich ideal, um Druck zwischen den Protagonistinnen zu erzeugen, ebenso wie die erhoffte Spannung bzw. Nervenkitzel beim Lesen. Schließlich gibt es keinen Ausweg. Doch genau die hat mir dann gefehlt. Viele der Enthüllungen waren auch vorhersehbar und die Überraschungsmomente blieben aus. Gegen Ende nimmt die Handlung noch einmal Fahrt auf und die Auflösung ist gelungen, aber war letztendlich nicht so fesselnd, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem war es insgesamt ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das sich schnell lesen lässt. Die Idee, die Figuren in einem engen Raum mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu konfrontieren, hat Potenzial, auch wenn die Umsetzung mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich freue mich in Zukunft dennoch auf mehr von der Autorin.
Enttäuscht
Butter bei die Fische. Das Buch hat eine starke Ausgangslage, aber kann auf Grund von unsympathischen Figuren, sehr ähnlichen Perspektiven und einem schnell durchschaubaren Zusammenhang nicht punkten. Es gibt zwar ein Fragezeichen beim Lesen, das erst zum Schluss aufgelöst wird, aber das sorgt eher für „konstruiert“ Vibes, als für genialer Plottwist. Lesbar, aber nicht spannend.
Gutes Setting, leider aber wenig Spannung.
Das Setting von "The Elevator" klang vielversprechend: Cerys steigt zusammen mit einer anderen Frau, Maeve, in den Aufzug. Dieser bleibt stecken und die Frauen kommen ins Gespräch. Cerys ist ahnungslos, dass sie und diese vermeintlich fremde Frau eine Verbindung aus der Vergangenheit haben. Erzählt wird auf drei unterschiedlichen Zeitebenen und an drei verschiedenen Orten. Während die Aufzugszene sich in New York abspielt, werden wir auch nach Bristol und London gebracht. Die Perspektiven wechseln zwischen Maeve und Cerys. Durch diesen Erzählstil wird leider viel zu schnell klar, wo die Verbindung der beiden liegt. Dadurch gibt es leider keine Spannung und keine krassen Plottwists. Die Situation im Aufzug hingegen wird sehr realistisch geschildert und verströmt klaustrophobische Vibes. Dieses "im Aufzug festsitzen" wird aber allgemein viel zu sehr in die Länge gezogen. Eine der beiden ist eine waschechte Psychopathin, die die Schuld für ihr Versagen immer auf andere schiebt und einen verzerrten Gerechtigkeitssinn auslebt. Ob Cerys oder Maeve möchte ich hier aus Spoilergründen nicht verraten, lest selbst 😉 Und das ist dann eigentlich auch der Kern der Geschichte... Die psychopathischen Züge einer Person. Als Plot etwas mau... Deshalb ist mein Urteil: ganz okay, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben.
Habe mehr erwartet.
Ich kam lange nicht in die Story rein - es war mir viel zu langatmig. Erst die letzten 150 - 200 Seiten wurden spannend. Schade.
Eigentlich fand ich die Story auf dem Klappentext ganz ansprechend, leider nahm die Spannung nach dem Anfang aber schnell ab und erst gegen Ende wieder Fahrt auf. Irgendwie wurde ich mit den Charakteren auch nicht so richtig warm. So richtig überraschend war das Ende auch nicht, es hat mir aber ganz gut gefallen. Insgesamt ok, kann man lesen, muss man aber nicht.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Claire Cooper wuchs in einem kleinen Dorf in Südwales auf, bevor sie in London Alte Geschichte und Ägyptologie studierte. Nach einer Zeit als Entwicklungshelferin in Nepal kehrte sie nach London zurück, wo sie als Beamtin in verschiedenen Regierungsabteilungen arbeitete. Mittlerweile verfasst sie keine Ministerreden mehr, sondern konzentriert sich ganz aufs Schreiben von höchstspannenden Thrillern und lebt mit ihrem Mann im walisischen Küstenstädtchen Pembrokeshire.
Posts
Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
"Elevator" mein erstes Buch der Autorin Claire Cooper. Ein Thriller der eher auf die Psyche geht, als ein rasanter Thriller ist. Fangen wir aber erstmal kurz mit der Story an: Zwei Frauen sitzen in einem Fahrstuhl fest. Nach und nach geht das aber auf die Psyche. Es ist ein Thriller, der den Großteil etwas langatmig ist. Es wird viel über die Vergangenheit erzählt, was Maeve und Cerys erlebt haben. Viel auch mit Beziehungen und was dort vorgefallen ist. Das nimmt finde ich etwas die Spannung. Klar kommt immer mal wieder Spannung auf dabei, aber die flaut etwas schnell wieder ab. Zum Ende wird es aber nochmal richtig spannend und alles ergibt einen Sinn, wie was passiert ist. Es wird viel enthüllt und steigert sich nochmal ungemein. Dafür liest sich das Buch aber sehr schnell weg. Der Schreibstil ist super gut und auch die kurzen Kapitel tun hier ihr übriges. Auch die Protagonisten finde ich klasse dargestellt. Mal sollte aber aufpassen beim lesen, weil wir zwischen der Gegenwart und verschiedenen Ebenen der Vergangenheit hin und her wechseln. Ich würde mal sagen, es ist ein Klasse Thriller für zwischendurch, für alle, die es etwas ruhiger mögen😊

Mir hat das Buch insgesamt richtig gut gefallen! Die Geschichte war super interessant und ich wollte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt, auch wenn mir manches im Voraus schon klar war. Durch die Zeitsprünge war ich zwischendurch manchmal ein bisschen verwirrt und musste mich erst wieder orientieren, aber war okay 🤗 Mit dem Ende selbst bin ich allerdings ein bisschen zwiegespalten – ich weiß nicht, ob es die allerletzte Wendung wirklich so unbedingt gebraucht hätte.
Elevator ist ein solider, aber nicht herausragender Thriller, der sich auf das klassische Kammerspiel-Prinzip verlässt. Die Grundidee ist grundsätzlich nett, wirkt aber nicht immer so packend, wie man es sich wünschen würde. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich. Die kurzen Kapitel mit ständigen Wechseln zwischen beiden Hauptcharakteren fand ich eigentlich ganz gut gelungen. Jedoch habe ich für keine von beiden große Sympathien entwickeln können. Insgesamt finde ich das Buch gut für zwischendurch – kurzweilig, jedoch nicht allzu anspruchsvoll und ohne große Überraschungen. Am Ende war einfach klar für mich, worauf es hinausläuft.
Claire Cooper führt uns schon beim Eintauchen in diesen Thriller, wie es die Inhaltsangabe verspricht, in einen Aufzug im Bürogebäude von Cerys Arbeitgeber. Cery und eine andere Frau sind allein im Aufzug als dieser stecken bleibt und sie versuchen sich augenscheinlich durch diese mehr als unangenehme bedrückende Zeit durch ein Gespräch gegenseitig die eingesperrte Zeit etwas zu erleichtern. Recht schnell schwebt jedoch ein sehr beklemmendes Gefühl über dieser Situation, was immer düsterer wird. Abgesehen von dem Kammerspiel webt die Autorin weitere Stränge ein. So erfahren wir nach und nach wer Cery und die Unbekannte sind. Was die ganze Geschichte für mich sehr spannend gemacht hat, weil wir aus unterschiedlichen Perspektiven und in verschiedene Zeitebenen abwechselnd eintauchen. Dadurch musste ich mich beim Lesen etwas mehr konzentrieren, fand den gewählten Aufbau aber toll. Insgesamt hätte die Geschichte etwas seitenschwächer seien dürfen, denn im Mittelteil habe ich leider immer wieder kleine Längen wahrgenommen. Das Ende wird in kleinen Häppchen preisgegeben und ich bin fast auf die ganze Auflösung gekommen. Mit dem ganzen Umfang habe ich allerdings nicht gerechnet, weshalb ich überrascht wurde und die Story darüber hinaus punkten konnte. „Elevator“ war für mich kein typischer Thriller, aber dennoch spannend und hat mich sehr gut unterhalten. Claire Cooper werde ich definitiv im Auge behalten. Happy Reading! Jasmin ♡

Beklemmend-spannend
Ein Thriller, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat, obwohl ich das Tempo eher ruhig empfand. Die Autorin verwebt mehrere Handlungsstränge, die sich am Ende auf spannende Weise treffen. Die Atmosphäre ist beklemmend, das Setting klaustrophobisch und die Figuren wirken zum greifen nahe. Ich bin von diesem Thriller durchweg begeistert.
📚 Rezension 📚Claire Cooper - Elevator Unbezahlte Werbung / Rezensionsexemplar Stellt euch vor, ihr seid auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting. Und steigt gestresst in den Lift eures Bürohauses. Zusammen mit einer anderen, euch völlig fremden Person, zählt ihr gedanklich die Etagen, die ihr noch fahren müsst. Und dann fällt plötzlich das Licht aus…es ruckelt…der Fahr Stuhl kommt zum stehen und die Welt um euch herum scheint still zu stehen…. Als alle Hilferufe und Anrufe erfolglos bleiben, beschließen die Cerys und Meave, das Beste aus der Situation zu machen. Und vertrauen sich gegenseitig ihre Geschichten an. Nichts ahnend, dass ihnen das zum Verhängnis wird…. Das Buch beginnt direkt mit dem Chaos eines typischen Bürohauses und geht rasant weiter. Flott und flüssig ließ sich das Buch lesen und ich war unmittelbar mit in dem Fahrstuhl gefangen- und auch in der Story an sich. Cerys, die Büroangestellte, die zu einem wichtigen Termin muss, der anscheinend entscheidend ist. Und Maeve, die geheimnisvolle Unbekannte, die von weit her gekommen ist, um hier zu sein. Doch weshalb? Ein beklemmendes Gefühl hat sich beim lesen entwickelt- kaum noch Luft und Wasser und mit einer fremden Frau im Lift. Eine gruselige Situation… nicht zu wissen, ob man je wieder raus kommt. Das hat die Autorin von der Schreibweise her sehr gut beschrieben und die Spannung hat nicht nachgelassen. Durch die verschieden Zeitsprünge zwischen Gegenwart und Vergangenheit habe ich beide Charaktere gut kennen- und verstehen gelernt. Mit der Zeit habe ich die Zusammenhänge nachvollzogen und hatte zwar eine ungefähre Ahnung, worauf es schlussendlich hinaus läuft. Aber dennoch war ich wie gebannt. Immerhin wollte ich wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag. Das Ende hat mich dann tatsächlich überrascht. Die Auflösung war schlüssig, und dennoch gab es zum Schluss noch eine Wendung, die mir eiskalt den Rücken hinunter lief. ✍️Fazit: Wer einen spannenden Psychothriller mit der richtigen Mischung aus menschlichen Abgründen und dunklen Geheimnissen sucht, ist hier genau richtig.

Elevator / Thriller Autorin: Claire Cooper Verlag: Goldmann Verlag „Du bist mit einer Fremden im Aufzug gefangen. Und du weißt nicht, dass sie deine schlimmste Feindin ist...“ Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt sich: Die andere Frau ist keine Fremde … Klingt nach einem spannenden Locked-in-Thriller, oder? Genau das hatte ich mir auch erhofft, aber die Umsetzung hat mich nur teilweise überzeugt. Zwischen den Szenen im Aufzug gibt es immer wieder Rückblicke in die Vergangenheit von Meave und Cery. Diese waren zwar interessant angelegt, haben für mich aber eher Tempo rausgenommen. Statt Nervenkitzel gab es viel Hintergrundgeschichte, die mich nicht ganz packen konnte. Die erste Hälfte vom Buch war mir ein wenig zu langsam, die Charaktere wirken interessant aber eine besondere Verbindung konnte ich nicht aufbauen. Die Verbindung zwischen den beiden Frauen wird dem Leser früh klar, sodass ich etwas ungeduldig darauf gewartet habe, dass es auch bei den Protagonistinnen endlich klick macht. Im letzten Drittel nimmt die Handlung dann Fahrt auf: Die Situation im Aufzug spitzt sich zu, es wird endlich spannend und das Ende konnte mich versöhnen. Fazit: Ein Thriller, der ruhiger erzählt ist, anfangs verwirrt und stellenweise zäh wirkt, aber mit einem gelungenen Finale punktet. Für mich 3 von 5 Sternen ⭐⭐⭐ Empfehlung für alle, die es weniger action geladen, dafür eher psychologisch mögen.

Claire Cooper erzeugt mit jedem kurzen Kapitel Spannung und Drama. Der Einstieg fällt schwer, da die Kapitelstruktur die Unterscheidung der Charaktere zunächst erschwert
Leider langweilig
Schockierende Wendungen gibt es nicht, da sich zu früh abzeichnet, was passiert (ist). Spannung sucht man daher auch vergeblich. Sehr genervt hat mich die jammernde und unterwürfige Art von Cerys (im Job, in der Beziehung, überall). Das Ende gefiel mir auch überhaupt nicht.
3,5 Sterne weil es in der Mitte ein bisschen langatmig war und es gefühlt nix passiert ist.
Der Schreibstil ist sehr flüssig und hat mich direkt reingezogen in die Geschichte, weil man ziemlich schnell mit den beiden Protagonistinnen im Aufzug steckte. Flott ging die Geschichte los und hat mich ein bisschen in der Mitte verloren. Es gab zwar immer wieder Zeitsprünge die einen vom Aufzug weggebracht hat, aber dennoch ging der Lauf der Geschichte ein bisschen langsam voran. Die Zeitsprünge macht zwar alles Sinn und hab auch das Gefühl, dass zum Schluss wirklich alles aufgelöst hat, fehlte mir irgendwas. Ein gutes Buch für zwischendurch, weil mal doch flott durchkommt.
Sehr gut geschrieben, nur leider ist die Storyline sehr vorhersehbar
Eine bedrückende "locked-door"-Atmosphäre, eingepfercht in einem Aufzug, versprach mir Hochspannung. Diese Ausgangslage sprach mich so an, dass ich zu „Elevator“ von Claire Cooper, erschienen bei Goldmann, griff. Unbezahlte Werbung. Kurz zum Inhalt: Zwei Frauen stecken fest auf engstem Raum: Cery, die in dem Hochhaus arbeitet und mit dem Lift zu einem wichtigen Meeting wollte, und eine unbekannte Frau. Alle Versuche der beiden, Hilfe zu rufen, scheitern, da der Notruf nicht funktioniert und Cerys Handy keinen Empfang hat. Die Beleuchtung des Fahrstuhls fällt aus und in dieser bedrohlichen Situation öffnen sich die beiden Frauen zueinander. Doch als Cery ein Geheimnis offenbart, löst sie eine Katastrophe aus. Meine Meinung: Der Schreibstil von Claire Cooper ist flüssig und gut zu lesen. Geschickt wechselt sie zwischen der bedrohlichen Situation im Aufzug und Rückblenden in die Vergangenheit. Die Perspektive im Aufzug wird komplett aus der Sicht von Cery erzählt, doch auch Maeve lerne ich durch die Kapitel in der Vergangenheit besser kennen. Dieser Mix aus Gegenwart und Rückblenden, gepaart mit den kurzen, knackigen Kapiteln, führt dazu, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Ich erfuhr, was den beiden Frauen bis zu diesem Punkt ihres Lebens widerfuhr und tauchte tief in ihre Gefühlswelt ein. Nur leider erahnte ich, als geübte Thriller-Leserin, schnell die Zusammenhänge, weshalb die Storyline keinerlei Überraschungen für mich bereithielt. Genau dies ist auch mein größter Kritikpunkt an diesem Buch. Zu schnell werden die Zusammenhänge offensichtlich, obwohl der Spannungsbogen kontinuierlich ansteigt. Das Ende konnte mich dann ebenfalls nicht überzeugen, da ich die Entscheidung, die zu diesem führt, nicht nachvollziehen konnte. Für mich war „Elevator“ von Claire Cooper ein kurzweiliges Lesevergnügen, dem es aber letztendlich an Finesse und Spannung fehlte. 3,5 Sterne für diesen gut geschriebenen, aber sehr vorhersehbaren Thriller, auch wenn die Ausgangssituation im Aufzug einfach ungewöhnlich und sehr bedrohlich war. Habt ihr auch öfter Angst, im Aufzug stecken zu bleiben?

Das ganze Buch über baut sich langsam eine unterschwellige Spannung auf nur um dann in einem sehr enttäuschenden Schluss zu enden. Der Leser weiß schon vor der Protagonistin Bescheid und der Schluß besteht darin das diese es dann auch erfährt aber ohne weiteren Plot-Twist oder das noch irgendetwas passiert. Gähn. 😴 Ein weiteres Beispiel wie die letzten 10% ein Buch kaputt machen können. Schade. Langatmig und enttäuschend.
Dieses Buch könnte mich leider nicht überzeugen, das Cover macht einen guten, interessanden Eindruck und der Klappentext klingt auch nicht schlecht doch die Story in sich ist langatmig und zieht sich wie Kaugummi. Es war echt schwer an dem Buch zu bleiben, zudem fand ich es auch überhaupt nicht spannend, der Spannungsbogen war hier richtig schwach. Schade aber dieses Buch konnte mich leider nicht begeistern

Mir fehlt die Spannung, daher nicht zu empfehlen. Schade!
Elevator 🏢
Die Idee dahinter war super. Die Kapitel spielen abwechselnd im Aufzug und in der Vergangenheit. Den Plott sieht man allerdings kommen, wenn man aufmerksam liest. War dennoch mal was anderes vom Setting her. 100 Seiten weniger hätten es meiner Meinung nach aber auch getan 4/5 ⭐️

Als Cerys auf dem Weg zu einem wichtigen Meeting den Aufzug im Bürokomplex betritt, nimmt sie die Frau neben ihr zunächst kaum wahr. Doch kurz nachdem der Lift angefahren ist, gibt es einen plötzlichen Ruck. Der Aufzug hält, die Lichter gehen aus. Beide versuchen, Hilfe zu rufen, aber der Notruf funktioniert nicht, und die Handys haben keinen Empfang. Um nicht durchzudrehen, beginnen die beiden Frauen, sich zu unterhalten und entdecken viele Gemeinsamkeiten. Schließlich vertraut Cerys ihrer vertrauenserweckenden Mitgefangenen ihre dunkelsten Geheimnisse an. Bestimmt werden sie sich nie wiedersehen. Aber Cerys irrt Die andere Frau ist keine Fremde. Der Einstieg in die Geschichte ist sehr gelungen, und obwohl die Spannung eher subtil ist, wollte ich unbedingt wissen, was die beiden Frauen miteinander verbindet. Durch die vielen Rückblenden, die große Zeitsprünge machen, rätselt man lange, wie die Puzzleteile zusammenpassen. Der Spannungsbogen wird in der ersten Hälfte gut aufgebaut, doch dann kam für mich leider ein Twist, der zwar interessant war, aber meiner Meinung nach zu früh kam. Dadurch hat die Story an Spannung verloren, und das Ende war für mich recht vorhersehbar. Insgesamt ein solider Thriller, der mit seinem ruhigen Tempo und der psychologischen Tiefe unterhalten kann. Mich konnte er aber nicht restlos überzeugen, da er zum Ende hin zu leicht zu durchschauen war.

Zu Anfang sehr langatmig, nimmt kurz vor Ende etwas Fahrt auf, aber nicht genug, um fesselnd zu sein. Die Zeit- und Perspektivwechsel sind gut eingearbeitet, enthüllen nach und nach die Motive der Protagonisten.
Was für ein Murks. Das Buch ist schnell vorhersehbar und ich fand es leider nicht spannend. Muss man nicht kennen.
Ein Thriller, der mich leider gar nicht überzeugen konnte
„Es sind nur deine Gedanken, die deine Gefühle erzeugen.“ Mögt ihr Fahrstühle? Cerys jedenfalls denkt sich nichts, als sie vor einem wichtigen Meeting früh genug den Lift ihres Bürogebäudes betritt und stecken bleibt. Doch sie ist nicht allein, sondern mit einer ihr unbekannten Frau gemeinsam gefangen. Die Hilferufe scheitern, die Handys haben keinen Empfang, der Notruf funktioniert nicht und die Beleuchtung ist ausgefallen. Dann beginnen die beiden Frauen eine Unterhaltung mit der eine Katastrophe ausgelöst wird… Der Thriller hört sich eigentlich nach einem ziemlich spannenden „locked-door“ Thriller an, entwickelt sich jedoch recht langsam. Dabei sind die Aufzug Szenen durchaus interessant und haben spannende Momente. Jedoch gibt es immer wieder Rückblicke von Cerys und auch von Maeve, die sehr langatmig sind und es mir schwer gemacht haben, am Ball zu bleiben. Irgendwann ahnt man natürlich, wo die Schnittmengen der beiden Frauen sind, doch leider wurde der Spannungsbogen nicht gut genug gespannt. Für mich eine Story, die viel Potential hatte, dies wurde jedoch nicht seitens der Autorin genutzt. Daher kann ich auch nur 1 Lift vergeben.

Stromausfall im Aufzug
Gutes Buch, lässt sich schön lesen. Handlung mal was anderes. Wie in jedem gut aufgebauten Buch versteht der Leser die Zusammenhänge erst am Ende. Ich kann es empfehlen.
🅡🅔🅩🅔🅝🅢🅘🅞🅝 zu Claire Cooper - Elevator Preis: 14,00 € Seiten: 456 Genre: Thriller Verlag: Goldmann/Penguin Randomhouse Im Fahrstuhl stecken bleiben.... Auch eine Angst von dir? Von mir ja. Aber ich dachte immer: Hauptsache nicht alleine. Dieser Gedanke hat sich nach diesem Buch auch in Luft aufgelöst. 😀 Denn eine von beiden in dem Fahrstuhl will gar nichts Gutes von der anderen. Meine Meinung: Die Geschichte hat mich gut unterhalten und ich konnte es ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr aus der Hand legen. Das Buch ist aus den Sichtweisen der beiden Protagonistinnen geschrieben außerdem gibt es Zeitsprünge in die Vergangenheit, sodass nach für nach alles raus kommt. Die Puzzleteile finden also alle nach für nach ihren Platz. Hauptsächlich spielt die Geschichte jedoch in dem Fahrstuhl. Ich hatte beim Lesen dadurch oft ein beklemmendes Gefühl. Einen 👍 Abzug gibt es, weil ich doch ein paar Seiten brauchte um ins Buch zu kommen Ausserdem gab es ein paar Längen in diesem Buch. Fazit: Ein beklemmender und spannender Thriller mit einigen Wendungen. Lockerer und flüssiger Schreibstil und kurze Kapitel. 4/5 👍 [Werbung]

Hat super angefangen, irgendwann an Spannung abgelassen und zum Ende genervt.
Klare Leseempfehlung!
Das Buch spielt in verschiedenen Zeitebenen und wird dabei aus zwei unterschiedlichen Perspektiven erzählt. Sowohl Cerys gibt und dabei Einblicke in Ereignisse, die vor acht Monaten passiert sind, als auch die Frau, die in der Gegenwart mit ihr im Aufzug feststeckt. Der Zeitsprung hier ist aber größer und bezieht sich auf eine Zeit, die mehrere Jahre zurück liegt. Man weiß bei manchen Kapiteln nicht zwingend sofort, aus welcher Perspektive gerade erzählt wird, aber irgendwann wird es eigentlich recht gut deutlich, deswegen finde ich diese Erzählmethode auch gut ausgewählt. Ich hatte den Eindruck, dass es eben genau darum geht, für sich selbst herauszufinden, was man über die Frauen denkt und welches Bild man von Ihnen zusammenfügt, um dann selbst zu entscheiden, wem man gerade zutraut, die Geschichte genau so zu erzählen. Beide Frauen lernen wir jedenfalls ziemlich gut kennen und mit jedem Kapitel fügt sich das großes Puzzlestück immer weiter zusammen. Irgendwann hatte ich eine Theorie, die aber letztendlich doch nicht genauso eingetreten ist. Dafür hat für mich der Spannungsbogen auch nicht abgenommen und ich wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Charaktere sind hier wirklich gut ausgebaut worden und hatten auch mal ganz andere Eigenschaften, als man teilweise auch erwarten würde. Hier ist alles eher speziell gewählt und beschrieben und daher sticht für mich hier auch vieles einfach heraus. Das Buch hat mir letztendlich viel besser gefallen, als ich beim Start erwartet hätte!
Ein wichtiges Meeting im Bürokomplex von der Firma Pearl Associates, an dem Cerys teilnehmen muss, steht bevor. Sie meldet sich an und nimmt den Fahrstuhl in die 26. Etage. Mit ihr im Fahrstuhl fährt eine ihr unbekannte Frau mit. Der Fahrstuhl bleibt mit einem Ruck stehen und die beiden Frauen versuchen, um Hilfe zu rufen. Weder der Empfang ihrer Handys noch der Notrufknopf funktioniert. Um sich die Zeit zu vertreiben und die aufkommende Panik zu unterdrücken, beginnen sie sich zu unterhalten. Dabei vertraut Cherys Schicksalsgenossin Maeve ihr einiges über ihre Vergangenheit an. Der Prolog startet als hervorragender Einstieg in die Geschichte. In Ich Perspektive erzählt eine Figur kurz und eindringlich. Was danach kam, hat mich oft verwirrt. Denn die Autorin hat einen Aufbau gewählt, der absolut chaotisch ist. Sie springt kapitelweise durch Raum und Zeit, dies einmal mit Cerys und das andere Mal mit Maeve im Mittelpunkt. Vor allem die Vergangenheit beider Protagonistinnen hat für die Geschichte ein starkes Gewicht. Diese wird aber leider nicht chronologisch, sondern bunt durcheinander erzählt. So liest man zum Beispiel in einem Kapitel was Maeve vor 17 Jahren in Bristol erlebte, gefolgt von einem Kapitel "London vor 9 Monaten". Dieses Kapitel wird wieder abgelöst von "Bristol, Maeve vor 17 Jahren". Das war mir zu viel hin und her und irgendwann konnte ich der Handlung in der Vergangenheit nur schleppend folgen. Garniert wird das Ganze mit Kapiteln in der Gegenwart, in dem die Frauen feststecken und sich Anekdoten aus ihrer Vergangenheit erzählen. Bedauerlicherweise hat die Autorin es auch versäumt die Protagonistinnen prägender und deutlicher zu charakterisieren und so habe ich sie oft verwechselt. Ich denke diese mangelnden Merkmale in den Charakterisierungen sind wohl auch dem Schreibstil von Claire Cooper geschuldet. Dieser ist generell einfach gehalten und emotionsarm. Ich fand diesen Thriller über weite Teile zäh, langatmig und verwirrend. Bis der Zusammenhang der beiden Frauen dort im Lift offen gelegt wird, hat mich wenigstens diese Frage bei der Stange gehalten. Hier habe ich Spannung empfunden.
Ein Setting in einem Aufzug, der stecken bleibt. Zwei Frauen, die beide irgendwie ein Geheimnis zu haben scheinen und beide zusammen in diesem Fahrstuhl stecken bleiben. Eine Szene, die man sich wahrscheinlich gar nicht vorstellen möchte und die mich eigentlich total angesprochen hatte, vom Inhalt her, aber irgendwie war es dann doch anders, als ich es mir erhofft habe. Auch wenn die beiden Frauen irgendwann über ihre Geheimnisse reden, so war ich zwischendurch echt durcheinander, denn ich konnte nie genau sagen, wen ich denn jetzt gerade lese, denn die Ich Perspektive switcht zwischen beiden Hauptprotagonisten hin und her und zwischendurch wandern wir auch in die Vergangenheit. Der Schreibstil von der Autorin hat mich auch nicht so richtig überzeugen können und viel zur Story sagen, kann ich hier an der Stelle auch nicht, da es sich hier immer weiter aufbaut und man viel zu viel verraten würde, wenn man über den Inhalt weiter redet. Auch wenn die Story soweit eigentlich interessant war, konnte sie mich leider nicht richtig packen und so kann ich dem Buch leider nur 3 Schmetterlinge vergeben.
Viel Potenzial, aber wenig Spannung
Das Buch beginnt mit einer spannenden Ausgangssituation: Zwei Frauen, Maeve und Cerys, stecken in einem Aufzug fest. Von Beginn an ist klar, dass diese Begegnung kein Zufall ist und dass Geheimnisse ans Licht kommen werden. Die Kapitel wechseln zwischen Vergangenheit und Gegenwart, wodurch man nach und nach mehr über die beiden erfährt. Die Idee klingt packend, doch in der Umsetzung hat mich das Buch nicht vollständig überzeugen können. Gerade am Anfang war mir der Einstieg zu zäh, da die Handlung sehr langsam voranschreitet. Die Rückblenden in die Vergangenheit sind wichtig, um die Geschichte zu verstehen, aber oft haben sie für mich den Spannungsbogen gebremst. Außerdem war es für mich teilweise schwierig zu erkennen, aus welcher Perspektive erzählt wird, was zu unnötiger Verwirrung geführt hat, obwohl die Kapitel zum Teil mit den Namen benannt sind. Das hätte man meiner Meinung nach durchgängig machen können. Das Setting im Aufzug ist eigentlich ideal, um Druck zwischen den Protagonistinnen zu erzeugen, ebenso wie die erhoffte Spannung bzw. Nervenkitzel beim Lesen. Schließlich gibt es keinen Ausweg. Doch genau die hat mir dann gefehlt. Viele der Enthüllungen waren auch vorhersehbar und die Überraschungsmomente blieben aus. Gegen Ende nimmt die Handlung noch einmal Fahrt auf und die Auflösung ist gelungen, aber war letztendlich nicht so fesselnd, wie ich es mir gewünscht hätte. Trotzdem war es insgesamt ein unterhaltsames Buch für zwischendurch, das sich schnell lesen lässt. Die Idee, die Figuren in einem engen Raum mit ihrer gemeinsamen Vergangenheit zu konfrontieren, hat Potenzial, auch wenn die Umsetzung mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Ich freue mich in Zukunft dennoch auf mehr von der Autorin.
Enttäuscht
Butter bei die Fische. Das Buch hat eine starke Ausgangslage, aber kann auf Grund von unsympathischen Figuren, sehr ähnlichen Perspektiven und einem schnell durchschaubaren Zusammenhang nicht punkten. Es gibt zwar ein Fragezeichen beim Lesen, das erst zum Schluss aufgelöst wird, aber das sorgt eher für „konstruiert“ Vibes, als für genialer Plottwist. Lesbar, aber nicht spannend.
Gutes Setting, leider aber wenig Spannung.
Das Setting von "The Elevator" klang vielversprechend: Cerys steigt zusammen mit einer anderen Frau, Maeve, in den Aufzug. Dieser bleibt stecken und die Frauen kommen ins Gespräch. Cerys ist ahnungslos, dass sie und diese vermeintlich fremde Frau eine Verbindung aus der Vergangenheit haben. Erzählt wird auf drei unterschiedlichen Zeitebenen und an drei verschiedenen Orten. Während die Aufzugszene sich in New York abspielt, werden wir auch nach Bristol und London gebracht. Die Perspektiven wechseln zwischen Maeve und Cerys. Durch diesen Erzählstil wird leider viel zu schnell klar, wo die Verbindung der beiden liegt. Dadurch gibt es leider keine Spannung und keine krassen Plottwists. Die Situation im Aufzug hingegen wird sehr realistisch geschildert und verströmt klaustrophobische Vibes. Dieses "im Aufzug festsitzen" wird aber allgemein viel zu sehr in die Länge gezogen. Eine der beiden ist eine waschechte Psychopathin, die die Schuld für ihr Versagen immer auf andere schiebt und einen verzerrten Gerechtigkeitssinn auslebt. Ob Cerys oder Maeve möchte ich hier aus Spoilergründen nicht verraten, lest selbst 😉 Und das ist dann eigentlich auch der Kern der Geschichte... Die psychopathischen Züge einer Person. Als Plot etwas mau... Deshalb ist mein Urteil: ganz okay, aber muss man nicht unbedingt gelesen haben.
Habe mehr erwartet.
Ich kam lange nicht in die Story rein - es war mir viel zu langatmig. Erst die letzten 150 - 200 Seiten wurden spannend. Schade.

































