Aurelia und die Melodie des Todes
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Description
Book Information
Author Description
BEATE MALY, geboren und aufgewachsen in Wien, arbeitete in der Frühförderung, bevor sie vor mehr als zwanzig Jahren mit dem Schreiben begann. Neben Geschichten für Kinder und pädagogischen Fachbüchern hat sie bereits zahlreiche historische Romane und Kriminalromane veröffentlicht. Bei DuMont erschienen ›Aurelia und die letzte Fahrt‹ (2022) und ›Aurelia und die Melodie des Todes‹ (2023).
Posts
historisch, spannend, unterhaltsam
Der Krimi entführt uns ins Wien im Jahr 1871. Die Gräfin und heimliche Karikaturistin Aurelia von Kolowitz und der Polizeiagent Janek Pokorny ermitteln wieder. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, vermutet man Selbstmord. Doch kurz darauf wird ein Werkelmann erschlagen aufgefunden. Obwohl die Standesunterschiede groß sind, schaffen es Aurelia und Janek zusammenzuarbeiten und versuchen herauszufinden, was hinter den rätselhaften Fällen liegt. Ganz wie gewohnt und in ihrem Stil erschafft Beate Maly in ihrem Roman eine wunderbare Stimmung. Diesmal ist es ein düsteres eher unheilvolles Wien, dass sie zeichnet. Der Nebel liegt dicht über der Stadt - man sieht kaum seine eigene Hand vor Augen - die Straßen sind leer und verwaist. Vor dieser Kulisse spielt der Kriminalroman und verleiht dem Geschehen eine gewisse Tiefe, die sich allerdings nur im Charakter des Inspektor Pokorny widerspiegelt. Aurelia bleibt diesmal etwas blasser zurück und auch die anderen Protagonist.innen können nicht ganz mithalten. Das ist etwas schade, tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Der Kriminalfall ist spannend, vielleicht nicht ganz unvorhersehbar, aber vergnüglich gelöst. "Aurelia und die Melodie des Todes" ist insgesamt ein mitreißendes Buch vor der prächtigen Kulisse Wiens. Die geschichtlichen Hintergründe hat die Autorin wieder ganz wunderbar eingeflochten. Ein kurzweiliges Lesevergnügen und ich freue mich auf Band drei.

Die Krimis um Aurelia im Wien des 19. Jahrhunderts sind einfach wunderbar! Auch der zweite Teil steckt wieder voll liebenswerter Charaktere, historischer Details und einer spannenden Geschichte rund um die Grafentochter Aurelia. Leicht und flüssig zu lesen, will man das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Die Parallelgeschichte um Aurelia und Janek, die sich mit den Büchern weiterentwickelt, tut ihr Übriges zu einer gelungenen Serie!
"Seit Tagen lähmte dichter Nebel das Leben in Wien. Wie eine große, schwere Glocke hing der nasskalte Schleier über der Stadt und legt sich, einem schaurigen Leichentuch gleich, über Häuser und Kirchtürme." - Beate Maly, "Aurelia und die Melodie des Todes" Wien, 1871: Die ganze Stadt ist in diesem Herbst in trüben, grauen Nebel gehüllt, die Bewohner*innen haben die Sonne seit Tagen nicht gesehen. In diesen düsteren Tagen stürzt der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Einen Tag nach seinem Tod veranstaltet seine Schwester Emilia Zobel eine Séance, um mit dem Verstorbenen in Kontakt zu treten, zu der auch Aurelia von Kolowitz als Freundin aus Kindertagen eingeladen ist. Als Emilia im Laufe der Séance eine Morddrohung erhält, tritt Polizeiagenten Janek Pokorny auf den Plan - und befindet sich kurzerhand wieder einmal in Mordermittlungen mit der schönen und klugen Grafentochter Aurelia. Wer gerne cosy crime liest, Kriminalromane mit historischem Setting mag und Geschichten passend zur Jahreszeit auswählt, sollte sich "Aurelia und die Melodie des Todes" von Beate Maly nicht entgehen lassen! Zum zweiten Mal verwickelt die Autorin Aurelia gemeinsam mit ihrem Freund und Juristen Nepomuk und dem Polizeiagenten Janek in Mordermittlungen im historischen Wien, dieses Mal kurz vor der Weltausstellung. Maly bildet dabei die verschiedenen Gesellschaftsschichten der Großstadt ab, das Elend und der tägliche Überlebenskampf der Armen und die Intrigen und starren gesellschaftlichen Strukturen der Reichen. Auch der zu lösende Fall hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen, ich habe viel mit gerätselt und konnte die Puzzleteile letztlich kurz vor Schluss des Buches zusammensetzen - vielleicht ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack. Schauplatz, Figuren und Geschichte: Hier hat alles für mich gepasst und ich freue mich schon sehr auf weitere Fortsetzungen, schließlich gibt es noch so einige Charaktere, deren Hintergründe, wie die Stadt im Herbst, bislang in Nebel gehüllt sind!

Wie immer ein spannender Krimi aus dem vergangenen Wien. Wie immer sozialkritische Elemente, besonders die Stellung der Frauen wird wird beleuchtet. Mit Aurelia haben wir hier eine Protagonistin, die sich in den Grenzen ihrer Zeit bewegt und dennoch versucht auszubrechen. Ich freu mich schon auf den dritten Band.
Eine lesenswerte Fortsetzung…🎼🕯️ Auch der zweite Band der Reihe um Aurelia von Kolowitz und Janek Pokorny konnte mich überzeugen… Der Kriminalfall war spannend und auch, wie schon der erste Band, sehr gut zum Miträtseln geeignet. Die zarten Bande zwischen den beiden Hauptfiguren und die sympathischen Nebenfiguren machen das Buch zu einem tollen Leseerlebnis! Auch gewinnt man einen kleinen Eindruck von dem gesellschaftlichen Missverhältnis dieser Zeit und der stark eingeschränkten Freiheit und Rechte besonders der Frauen, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie angehörten… Daumen hoch für diese Krimireihe❤️
Ein fabelhafter historischer Krimi. Atmosphäre und Lesefreude von Seite 1 an!
**** Worum geht es? **** Herzlich willkommen zurück im Kaiserlichen Wien, mit dem Ermittler Janek und der gewieften Grafentochter Aurelia. Erneut kommt es zu einem Zwischenfall, der die Justiz vor eine komplizierte Aufgabe stellt. Durch den Tod vom Ziegelbaron Auerbach gerät in der Stadt so einiges ins Rollen und Aurelia stolpert erneut in die Ermittlung des attraktiven Polizeiagenten. Werden sie auch diesen Fall gemeinsam lösen? **** Mein Eindruck **** Die Atmosphäre Wien und die historische Stimmung aus dem ersten Band waren hier von Anbeginn an erneut zu spüren. Weitere historische Begebenheiten begleiten einen spannenden und unterhaltsamen Kriminalfall. Die Verstrickungen mancher Situationen und die herzliche Stimmung zwischen den Protagonisten haben mich durchweg schmunzeln lassen. Ich habe die Geschichte voller Freude und Faszination verfolgt. Ich finde das Zweiergespann einfach sympathisch, ihre Art miteinander umzugehen herrlich komisch, innig und gefühlvoll. Aurelia, einfach gewitzt und eigenständig, eine Adelige, die der Zeit weit voraus ist und mit dem Kribbeln in ihrem Bauch nicht umzugehen weiß und so schmeißt sie sich voller Elan in einen weiteren Fall der Polizei, der sie eigentlich nichts angeht. Da aber auch Janek ihre Anwesenheit sehr schätzt sind alle Bedenken vergessen. Und so erleben wir aufgrund des fabelhaften Schreibstils der Autorin, der schlichtweg authentisch und der Zeit angemessen zu unterhalten weiß, einen wirklich liebevollen historischen zweiten Teil einer Krimireihe, auf dessen Fortsetzung ich voller Vorfreude warte. **** Empfehlung? **** Für historische Leser*innen, die einen humorvollen Krimi und authentische wie gefühlvolle Protagonisten schätzen ist diese Reihe eine absolute Empfehlung. Cozy durch und durch! Eine literarische Besonderheit, die ich gerne weiterempfehle.
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BEATE MALY, geboren und aufgewachsen in Wien, arbeitete in der Frühförderung, bevor sie vor mehr als zwanzig Jahren mit dem Schreiben begann. Neben Geschichten für Kinder und pädagogischen Fachbüchern hat sie bereits zahlreiche historische Romane und Kriminalromane veröffentlicht. Bei DuMont erschienen ›Aurelia und die letzte Fahrt‹ (2022) und ›Aurelia und die Melodie des Todes‹ (2023).
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historisch, spannend, unterhaltsam
Der Krimi entführt uns ins Wien im Jahr 1871. Die Gräfin und heimliche Karikaturistin Aurelia von Kolowitz und der Polizeiagent Janek Pokorny ermitteln wieder. Als der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster stürzt, vermutet man Selbstmord. Doch kurz darauf wird ein Werkelmann erschlagen aufgefunden. Obwohl die Standesunterschiede groß sind, schaffen es Aurelia und Janek zusammenzuarbeiten und versuchen herauszufinden, was hinter den rätselhaften Fällen liegt. Ganz wie gewohnt und in ihrem Stil erschafft Beate Maly in ihrem Roman eine wunderbare Stimmung. Diesmal ist es ein düsteres eher unheilvolles Wien, dass sie zeichnet. Der Nebel liegt dicht über der Stadt - man sieht kaum seine eigene Hand vor Augen - die Straßen sind leer und verwaist. Vor dieser Kulisse spielt der Kriminalroman und verleiht dem Geschehen eine gewisse Tiefe, die sich allerdings nur im Charakter des Inspektor Pokorny widerspiegelt. Aurelia bleibt diesmal etwas blasser zurück und auch die anderen Protagonist.innen können nicht ganz mithalten. Das ist etwas schade, tut dem Lesevergnügen aber keinen Abbruch. Der Kriminalfall ist spannend, vielleicht nicht ganz unvorhersehbar, aber vergnüglich gelöst. "Aurelia und die Melodie des Todes" ist insgesamt ein mitreißendes Buch vor der prächtigen Kulisse Wiens. Die geschichtlichen Hintergründe hat die Autorin wieder ganz wunderbar eingeflochten. Ein kurzweiliges Lesevergnügen und ich freue mich auf Band drei.

Die Krimis um Aurelia im Wien des 19. Jahrhunderts sind einfach wunderbar! Auch der zweite Teil steckt wieder voll liebenswerter Charaktere, historischer Details und einer spannenden Geschichte rund um die Grafentochter Aurelia. Leicht und flüssig zu lesen, will man das Buch kaum mehr aus der Hand legen! Die Parallelgeschichte um Aurelia und Janek, die sich mit den Büchern weiterentwickelt, tut ihr Übriges zu einer gelungenen Serie!
"Seit Tagen lähmte dichter Nebel das Leben in Wien. Wie eine große, schwere Glocke hing der nasskalte Schleier über der Stadt und legt sich, einem schaurigen Leichentuch gleich, über Häuser und Kirchtürme." - Beate Maly, "Aurelia und die Melodie des Todes" Wien, 1871: Die ganze Stadt ist in diesem Herbst in trüben, grauen Nebel gehüllt, die Bewohner*innen haben die Sonne seit Tagen nicht gesehen. In diesen düsteren Tagen stürzt der Ziegelbaron Meinrad Auerbach aus dem Fenster. Alles deutet auf einen Selbstmord hin. Einen Tag nach seinem Tod veranstaltet seine Schwester Emilia Zobel eine Séance, um mit dem Verstorbenen in Kontakt zu treten, zu der auch Aurelia von Kolowitz als Freundin aus Kindertagen eingeladen ist. Als Emilia im Laufe der Séance eine Morddrohung erhält, tritt Polizeiagenten Janek Pokorny auf den Plan - und befindet sich kurzerhand wieder einmal in Mordermittlungen mit der schönen und klugen Grafentochter Aurelia. Wer gerne cosy crime liest, Kriminalromane mit historischem Setting mag und Geschichten passend zur Jahreszeit auswählt, sollte sich "Aurelia und die Melodie des Todes" von Beate Maly nicht entgehen lassen! Zum zweiten Mal verwickelt die Autorin Aurelia gemeinsam mit ihrem Freund und Juristen Nepomuk und dem Polizeiagenten Janek in Mordermittlungen im historischen Wien, dieses Mal kurz vor der Weltausstellung. Maly bildet dabei die verschiedenen Gesellschaftsschichten der Großstadt ab, das Elend und der tägliche Überlebenskampf der Armen und die Intrigen und starren gesellschaftlichen Strukturen der Reichen. Auch der zu lösende Fall hat mir wieder ausgesprochen gut gefallen, ich habe viel mit gerätselt und konnte die Puzzleteile letztlich kurz vor Schluss des Buches zusammensetzen - vielleicht ein ganz kleines bisschen zu einfach für meinen Geschmack. Schauplatz, Figuren und Geschichte: Hier hat alles für mich gepasst und ich freue mich schon sehr auf weitere Fortsetzungen, schließlich gibt es noch so einige Charaktere, deren Hintergründe, wie die Stadt im Herbst, bislang in Nebel gehüllt sind!

Wie immer ein spannender Krimi aus dem vergangenen Wien. Wie immer sozialkritische Elemente, besonders die Stellung der Frauen wird wird beleuchtet. Mit Aurelia haben wir hier eine Protagonistin, die sich in den Grenzen ihrer Zeit bewegt und dennoch versucht auszubrechen. Ich freu mich schon auf den dritten Band.
Eine lesenswerte Fortsetzung…🎼🕯️ Auch der zweite Band der Reihe um Aurelia von Kolowitz und Janek Pokorny konnte mich überzeugen… Der Kriminalfall war spannend und auch, wie schon der erste Band, sehr gut zum Miträtseln geeignet. Die zarten Bande zwischen den beiden Hauptfiguren und die sympathischen Nebenfiguren machen das Buch zu einem tollen Leseerlebnis! Auch gewinnt man einen kleinen Eindruck von dem gesellschaftlichen Missverhältnis dieser Zeit und der stark eingeschränkten Freiheit und Rechte besonders der Frauen, egal welcher gesellschaftlichen Schicht sie angehörten… Daumen hoch für diese Krimireihe❤️
Ein fabelhafter historischer Krimi. Atmosphäre und Lesefreude von Seite 1 an!
**** Worum geht es? **** Herzlich willkommen zurück im Kaiserlichen Wien, mit dem Ermittler Janek und der gewieften Grafentochter Aurelia. Erneut kommt es zu einem Zwischenfall, der die Justiz vor eine komplizierte Aufgabe stellt. Durch den Tod vom Ziegelbaron Auerbach gerät in der Stadt so einiges ins Rollen und Aurelia stolpert erneut in die Ermittlung des attraktiven Polizeiagenten. Werden sie auch diesen Fall gemeinsam lösen? **** Mein Eindruck **** Die Atmosphäre Wien und die historische Stimmung aus dem ersten Band waren hier von Anbeginn an erneut zu spüren. Weitere historische Begebenheiten begleiten einen spannenden und unterhaltsamen Kriminalfall. Die Verstrickungen mancher Situationen und die herzliche Stimmung zwischen den Protagonisten haben mich durchweg schmunzeln lassen. Ich habe die Geschichte voller Freude und Faszination verfolgt. Ich finde das Zweiergespann einfach sympathisch, ihre Art miteinander umzugehen herrlich komisch, innig und gefühlvoll. Aurelia, einfach gewitzt und eigenständig, eine Adelige, die der Zeit weit voraus ist und mit dem Kribbeln in ihrem Bauch nicht umzugehen weiß und so schmeißt sie sich voller Elan in einen weiteren Fall der Polizei, der sie eigentlich nichts angeht. Da aber auch Janek ihre Anwesenheit sehr schätzt sind alle Bedenken vergessen. Und so erleben wir aufgrund des fabelhaften Schreibstils der Autorin, der schlichtweg authentisch und der Zeit angemessen zu unterhalten weiß, einen wirklich liebevollen historischen zweiten Teil einer Krimireihe, auf dessen Fortsetzung ich voller Vorfreude warte. **** Empfehlung? **** Für historische Leser*innen, die einen humorvollen Krimi und authentische wie gefühlvolle Protagonisten schätzen ist diese Reihe eine absolute Empfehlung. Cozy durch und durch! Eine literarische Besonderheit, die ich gerne weiterempfehle.














