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Starling House

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About the book

A gorgeously modern gothic fantasy from the New York Times bestselling author of TEN THOUSAND DOORS OF JANUARY--welcome to Starling House: enter, if you dare.

I dream sometimes about a house I've never seen....

Opal is a lot of things--orphan, high school dropout, full-time cynic and part-time cashier--but above all, she's a determined to find a better life for her younger brother Jasper. One that gets them out of Eden, Kentucky, a town remarkable for only two things:
1) a surprising amount of unexplained bad luck and natural disasters
2) the only known sightings of E. (Eleanor) Starling, a reclusive nineteenth-century author whose only published book, The Underland, was considered almost as shocking as the author's later mysterious disappearance.

But Starling left behind one other thing: the imposing house that bears her name. Everyone agrees that it's best to ignore the uncanny mansion, and its misanthropic heir, Arthur . Almost everyone, anyway..

I should be scared, but in the dream I don't hesitate.

Opal knows better than to mess with haunted houses or brooding men, but still can't resist a chance to see inside Starling House. So when an unexpected opportunityunexpected opportunity arises, she jumps at it. Besides, it means double the money to put towards her brother's escape fund.

But sinister forces are digging deeper into the buried secrets of Starling House, and Arthur's own nightmares have become far too real. As Eden itself seems to be drowning in its own ghosts, Opal realizes that she might finally have found a reason to stick around.

In my dream, I'm home.

And now she'll have to fight.

Editions (7)

ISBN9798885794282
PublisherGale, a Cengage Group
Publication Date11/22/23

Reviews & Ratings

1.1K ratings

269 reviews

3.8

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  • ne55a_booklove
    ne55a_booklove

    649 Followers

    4.0

    Mysteriöses Märchen mit einem Hauch Romantik, dass einem einfach ans Herz geht ❤️

    Am Anfang war ich sehr irritiert vom Schreibstil. Opal in der Ich-Perspektive, Arthur in der auktorialen. Die Fußnoten, in denen die Autorin die Protagonisten verbessert oder dem Leser einige Hintergrundinformationen zukommen lässt. Sie schreibt sehr ausschweifend und verwendet viele Metaphern. Ich brauchte schon etwas Konzentration um den Geschehnissen zu folgen. Man liest dieses Buch definitiv nicht mal eben nebenbei! Auch zog sich der Anfang ziemlich in die Länge. Aber nach und nach entwickelte man einfach ein Bedürfniss zu erfahren, was es denn nun wirklich mit diesem Haus auf sich hat und wie es mit Opal, ihrem Bruder und Arthur weiter geht. Es gab viele "ohhhh" und "aahhhh" momente. Einen Nebencharakter habe ich sofort in mein Herz geschlossen! Und es gab ein paar Szenen, in denen sie mit ihrer groben, liebevollen Art selbst mich weich bekommen hat 😅 Ich, die eigentlich immer sehr viel Liebe und Gefühl in ihren Büchern braucht, habe es trotzdem genossen in diese Welt einzutauchen! Vom Ende war ich allerdings ein ganz klitze kleines bisschen enttäuscht. Irgendwas hat mir da gefehlt 🤷‍♀️ Trotzdem eine Leseempfehlung! Wir haben festgestellt, dass die Bücherbüchsen Version im Gegensatz zum Verlag noch ein "sieben Jahre später" Kapitel nach den Danksagungen bereit hält, welches für mich dem ganzen einen wunderschönen Abschluss geboten hat ❤️

    Apr 20, 2025

  • bookhooked
    bookhooked

    1.1K Followers

    4.5

    Welch grausam süße Mär.

    Ein Buch geschrieben wie ein Märchen. Die Sprache, die die Autorin benutzt, verbindet moderne Sprache mit Poesie. Die Geschichte ist märchenhaft und schaurig zu gleich. Es hat mich an H.P. Lovecrafts "Schatten über Innsmouth" erinnert. Der Plot entfaltet sich langsam, war mir fast schon zu slow paced, hat mich aber nicht losgelassen. Ich fand es erfrischend, dass die Protagonisten nicht edle Helden sind, sondern Menschen, die aus ihrer Lebenssituation heraus, schlechte Entscheidungen getroffen haben. Die Antagonisten, in Form einer mafiamäßigen handelnden Anzug-Bitch, hätte ich am liebsten ab ihrem ersten Auftritt, in den Minenschacht geschubst. Im Grunde ist das Buch eine Geschichte über Menschen in einer kleinen Stadt, die durch Machtmissbrauch, toxische Familienverhältnisse und gegenseitiger Abhängigkeit, viele Geheimnisse unter den schon schmutzigen Teppich kehren und diese Ungerechtigkeiten manifestieren sich in grausamen Heimsuchungen. Es geht um Rache und Vergebung und die Veröffentlichung der Wahrheit. Ein gutes Buch, dass für mich aber keine 5 Sterne erreicht, da es mir in der Mitte etwas zu langatmig war und ich mir noch mehr Grusel gewünscht hätte. Aber trotzdem eine klare Lese-Empfehlung .

    Oct 19, 2024

  • scolardy
    scolardy

    674 Followers

    5.0

    “Starling House” von Alix E. Harrow ist ein atmosphärischer Mystery-Roman, sowie ein düsteres Märchen im Stile der Schauerromane des 19. Jahrhunderts. Das titelgebende „Starling House“ ist in meinen Augen die eigentliche Hauptfigur, erzählt wird die Geschichte allerdings primär aus Sicht von Opal. Einige kurze Passagen erleben wir aus der Sicht ihres männlichen Pendants, Arthur. Der Text wird gerne und oft unterbrochen - sei es nun in Form von Fußnoten, die dem eben Erzähltem widersprechen oder weiterführende Informationen dazu liefern; durch einen Wikipedia-Artikel im passenden Format oder durch all die verschiedenen Versionen der Geschichte des Hauses und seiner Bewohner. Die erste Hälfte hat so die Form einer Abhandlung, dies verliert sich im Verlaufe (leider) immer mehr. Insofern leider, weil ich persönlich solche Unterbrechungen eines Fließtextes immer sehr begrüße. Egal, ob in Form von Illustrationen oder wie in diesem Fall verschiedener Formatierungen, Schriftarten etc. Erzählerisch macht es hingegen Sinn, dass sich diese Besonderheiten im Verlauf auflösen, je mehr der Fokus von der Vergangenheit auf die Gegenwart und eine potenzielle Zukunft rückt. Doch worum geht es nun eigentlich? Schauplatz ist die amerikanische Kleinstadt Eden, deren gesamte Existenz um die Kohleindustrie aufgebaut ist. Gebürtig im Ruhrgebiet ist mir eine gewisse Kohlekultur nicht fremd, der eigentliche Dreh- und Angelpunkt ist allerdings nicht mehr der Bergbau, sondern das Kohlekraftwerk der Familie Gravely. Der Schauplatz ist insofern so wichtig zu erwähnen, da dieser ähnlich wie das Starling House zu einem eigenen Charakter wird. Zwischen diesen beiden Giganten begleiten wir Leser nun die im Vergleich kleinen, ordinären und mit allerlei Makeln behafteten Haupt- und Nebenfiguren. Die menschliche Besetzung ist höchst überschaubar und selbst unsere beiden Protagonisten fallen neben der verfluchten Stadt und dem magischen Haus ein wenig blass aus. Aber das ist in Ordnung. Opal ist eine junge Frau, Mitte 20, die mit ihrem Bruder geradezu als Aussätzige am Rande der Gesellschaft lebt. Ihr Wohnort ist das Zimmer 12 im hiesigen Motel, indem sie mietfrei wohnen dürfen, weil die Besitzerin, Bev, mal eine Wette mit ihrer verstorbenen Mutter verloren hat. Durch den Verlust der Mutter sah Opal sich gezwungen, ihre Rolle einzunehmen. Sie hat die Schule geschmissen und schlägt sich seitdem mit Gelegenheitsjobs und Gelegenheitsdiebstählen durch. Immer mit dem Ziel vor Augen, ihrem Bruder ein besseres Leben an einem anderen Ort zu ermöglichen. Ihre Nächte sind geplagt von Träumen über das Starling House – neben ihrem Bruder die einzige Obsession, die sie sich erlaubt. Immer wieder führt ihr Weg am Tor des Anwesens vorbei, in der Hoffnung, einen Blick auf das Haus oder seinen derzeitigen Besitzer zu erhaschen. Da das Haus sie ebenso herbeisehnt, wird ihr Wunsch erfüllt. So trifft sie auf den einsiedlerischen, unnahbaren Arthur Starling, der ihr widerwillig einen Job anbietet. Und so entfaltet sich dann diese Geschichte voller Geschichten… „Starling House“ ist eine Mischung aus Familien-Drama, Gesellschaftskritik und magischem Realismus mit einer ganz zarten Liebesgeschichte. Weniger „Haunted House“ als „Haunted City“, dessen Gruselfaktor von der eigenen Fantasie abhängt. Harrow geht bei dem Übernatürlichen nämlich nicht allzu sehr ins Detail, sodass dieser Aspekt unserer Vorstellungskraft überlassen wird. Das Besondere hierbei ist, dass die wahren Monster nicht der Fluch von Eden, sondern seine Verfluchten sind. Es ist keine schnelllebige Geschichte und der Mittelteil verliert beinahe das Momentum, dennoch habe ich jede Seite genossen. „Starling House“ ist vielleicht kein Buch für Jedermann, aber definitiv ein Buch für mich. 5/5 Sterne.

    Mar 17, 2025

3 of 269 reviews

SocialReads

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elleth
ellethMay 25, 2026

Jetzt, wo Arthur zum ersten Mal vorkommt, hoffe ich, dass sich hieraus keine oder zumindest nicht so zentrale Romanze bildet.

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