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Poetry & Drama

Maria Stuart

3.3(429)
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English
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About the book

Im Jahre 1568 wird Maria Stuart, Königin von Schottland, wegen des Verdachtes auf Beihilfe bei der Ermordung ihres Gatten aus dem Land verjagt und flieht nach England. Sie erhofft sich Schutz bei Elisabeth I., der englischen Königin. Die aber muss um ihre Krone fürchten, da Maria selbst Ansprüche darauf hat. Deshalb lässt Elisabeth sie gefangen nehmen und in einem Schloss internieren. Die Handlung des Stücks setzt 19 Jahre später, drei Tage vor Marias Hinrichtung, ein. Betört von Maria Stuarts Schönheit, hatten immer wieder junge Männer die Schottin zu befreien versucht. Auch der junge Mortimer möchte die Eingekerkerte retten. Einen Auftrag der Königin zum Mord an Stuart nimmt er nur zum Schein an. Er weiht den Grafen von Leicester in seinen Plan ein, der selbst Maria liebt und zugleich auch Elisabeths Liebhaber ist. In seinem Dilemma arrangiert dieser ein Treffen der Königinnen, bei dem Maria das Herz ihrer Rivalin rühren soll. Friedrich von Schiller (1759-1805), 1802 geadelt, war ein Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker. Er gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker, Lyriker und Essayisten.

Editions (3)

ISBN9788026887935
Publishere-artnow
Publication Date04/26/18
Pages144

Reviews & Ratings

429 ratings

25 reviews

3.3

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  • ecem
    ecem

    194 Followers

    4.0

    Es ist schwierig so ein Buch zu bewerten, da es für mich ein ungewohntes Genre ist und ich dementsprechend keine Anforderungen habe. Die gesamte Handlung war spannend, nur ist es zu empfehlen das dazugehörige Theaterstück anzusehen, da dann gewisse Szenen einem leichter fallen zu verstehen oder auch vorzustellen. Das Ende hätte man auf viele verschiedenen Weisen interpretieren können. Nur was waren die genauen Absichten der Königin Elisabeth? Auf diese Fragen werde ich wahrscheinlich nie eine Antworten erhalten..

    May 1, 2024

  • withloveliane
    withloveliane

    76 Followers

    4.5

    Die Welt Glaubt nicht an die Gerechtigkeit des Weibes, Sobald ein Weib das Opfer wird.

    In großes Unglück lehrt ein edles Herz Sich endlich finden, aber wehe tut's, Des Lebens kleine Zierden zu entbehren. Dies stolze Herz Ist nicht zu brechen. Man kann den Menschen nicht verwehren, Zu denken, was sie wollen. Die Könige sind nur Sklaven hres Standes, Dem eignen Herzen dürfen sie nicht folgen. Es zeigt mir dadurch an, dass ich ihm nur Ein Weib bin, und ich meinte doch, regiert Zu haben, wie ein Mann und wie ein König. Der Ring macht Ehen, Und Ringe sind's, die eine Kette machen Das Weib ist nicht schwach. Es gilbt starke Seelen In dem Geschlecht. Ihr kennt die Welt nicht, Ritter. Was man scheint, Hat jedermann zum Richter, was man ist, hat keinen. Wärst du die ărmste Hirtin, Ich als der größte Fürst der Welt geboren, Zu deinem Stand wůrd ich heruntersteigen, ... Mein gutes Volk liebt mich zu sehr. Unmäßig, Abgötisch sind die Zeichen seiner Freude, So ehrt man einen Gott, nicht einen Menschen. Das Leben ist Nur ein Moment, der Tod ist auch nur einer! Tyrannenmacht kann nur die Hände fesseln, Des Herzens Andacht hebt sich frei zu Gott, Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.

    Sep 16, 2025

  • 5.0

    Hätte niemals gedacht, dass mich dieses Buch so fesselt. (Unilektüre)

    Apr 15, 2024

3 of 25 reviews

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