Das Jahr des Dugong – Eine Geschichte für unsere Zeit

Das Jahr des Dugong – Eine Geschichte für unsere Zeit

Softcover
4.2369

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Description

Die bewegende Klima-Erzählung. Vom Autor des Platz-1-Bestsellers »Der Wal und das Ende der Welt«.

Toby Markham, in seiner Freizeit leidenschaftlicher Reisender und Tierfotograf, erwacht in einem unbekannten Raum. Eben noch stand er voll im Leben, erfolgreich und angesehen, nun kann er sich kaum bewegen. Um ihn herum Menschen mit seltsamen Namen, die ihm nicht wohlgesinnt scheinen. Sie klagen ihn an: Toby soll an einer unvorstellbaren Katastrophe Schuld haben. Wo ist er bloß gelandet? Was kann er zu seiner Verteidigung vorbringen? Und was hat das Dugong damit zu tun – diese freundliche Seekuh, die wie so viele andere bedrohte Arten auf Rettung hofft? Spannend und berührend erzählt John Ironmonger in seiner neuen kurzen Geschichte von der Schönheit unserer Welt. Und stellt uns die Frage, wer die Verantwortung für sie trägt. Eine berührende Novelle für unsere Zeit, abenteuerlich und hoch aktuell.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
144
Price
12.40 €

Author Description

John Ironmonger kennt Cornwall und die ganze Welt. Er wuchs in Nairobi auf und zog im Alter von 17 Jahren mit seinen Eltern in den kleinen englischen Küstenort, aus dem seine Mutter stammte. John promovierte in Zoologie; nach Lehraufträgen wechselte er in die internationale IT-Branche. Schon immer hat er geschrieben; seine Romane wurden in viele Sprachen übersetzt. Inspiriert zu »Der Wal und das Ende der Welt« haben ihn unter anderem die biblische Geschichte von Jonas und dem Walfisch, das Werk des Gesellschaftsphilosophen Thomas Hobbes, Jared Diamonds Sachbuch »Kollaps« und viele andere Quellen der Phantasie und des Zeitgeschehens. John Ironmonger lebt heute in einem kleinen Ort in Cheshire, nicht weit von der Küste. Er ist mit der Zoologin Sue Newnes verheiratet; das Paar hat zwei erwachsene Kinder und zwei kleine Enkel. John Ironmongers Leidenschaft ist die Literatur – und das Reisen auf alle Kontinente.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
56%
N/A
29%
N/A
86%
N/A
90%
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30%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)Außergewöhnlich (100%)

Posts

72
All
4.5

"Eine Geschichte für unsere Zeit " heißt es auf dem Klappentext und das trifft es sehr gut. Wichtige Geschichte die zum Nachdenken anregt.

Wo soll ich anfangen ? Diese recht kurze aber so tief greifende Geschichte nimmt einen mit, bildlich und inhaltlich in eine Zeit die man sich besser nur vorstellt. Wer trägt für alles die Verantwortung ? Und wenn ja, was kann man daraus für heute mitnehmen? Ein Buch das man gelesen haben sollte.

4.5

Tiefgründige dystopische Kurzgeschichte- eine fiktive Zukunftswelt 🧊

Kurz und auf den Punkt gebracht! Die Geschichte regt zum Nachdenken an. Sie ist kurz gehalten aber mit sehr tiefen Themen, die schmerzen, unbequem sind, betroffen und auch traurig machen 😢 Es geht um: Klimawandel 🌍🌱🌲🔥 Tiere und Artensterben 🐘🦁🦅🐬🐊🦧🦒 eine düstere Zukunft 🔮🪾🌒 Was können wir heute tun um die geschilderte Zukunft nicht wahr werden zu lassen? Wer trägt die Verantwortung, wer ist schuldig? Das Buch sollte eine Pflichtlektüre sein. Empfehlung für alle, die sich mit tiefen Themen rund um eine Klimakrise beschäftigen möchten ⭐️

Tiefgründige dystopische Kurzgeschichte- 
eine fiktive Zukunftswelt 🧊
5

Die Geschichte ist schnell gelesen, aber nicht schnell vergessen. Wie bei allen Büchern dieses Autors wird mir auch dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben.

Die Geschichte ist schnell gelesen, aber nicht schnell vergessen. Wie bei allen Büchern dieses Autors wird mir auch dieses Buch noch lange in Erinnerung bleiben.
4

Hochaktuell

Dieses Buch hat mich tief betroffen gemacht – es hält uns allen den Spiegel vor und zeigt schonungslos, wie wir an der Zerstörung unseres Planeten mitwirken. Besonders das Nachwort wirkt erschreckend aktuell, gerade mit Blick auf die bevorstehende Wahl 2025. Es ist ein Appell an unsere Verantwortung, nicht nur als Individuen, sondern auch als Gesellschaft. “Genau wie Toby Markham sind wir alle mitschuldig an der Plünderung unseres Planeten, und wir sind gemeinsam dafür verantwortlich, alles dafür zu tun, um ein Ergebnis wie das zu verhindern, das Toby im Jahr des Dugong begegnet. Anfangen können wir vielleicht damit, unsere gewählten Vertreter an ihre Verantwortung zu erinnern, durch ihre Politik die Welt zu beschützen, das Klima und die verbleibende Wildnis.” Diese Worte haben mich ertappt fühlen lassen. Wir können nicht länger wegsehen – es liegt an uns, Veränderungen einzufordern als auch selbst Veränderungen vorzunehmen, mögen sie noch so klein erscheinen, sie machen den Unterschied. Wir müssen die Politik in die Pflicht nehmen und gleichzeitig unser eigenes Handeln überdenken. Ein wichtiges, hochaktuelles Buch, das jeder lesen sollte!

Hochaktuell
5

Sehr lesenswerte Utopie über eine mögliche (beunruhigende) Zukunft unseres Planeten. Hoffen wir, dass sie nicht genauso schnell Realität wird, wie es bei "Der Wal und das Ende der Welt" der Fall war...

4

Eine kurze Geschichte über den Klimawandel, Artensterben und dem, was danach kommt. Regt zum nachdenken und hoffentlich auch zum umdenken an. Sollte man unbedingt gelesen haben. Auch wenn ich an der ein oder anderen Stelle etwas enttäuscht war über das (literarisch) verschenkte Potenzial.

5

Sehr lesenswerte Utopie über eine mögliche (beunruhigende) Zukunft unseres Planeten. Hoffen wir, dass sie nicht genauso schnell Realität wird, wie es bei "Der Wal und das Ende der Welt" der Fall war...

4.5

Herzzerreißend und -erwärmend zugleich! ✨

Für diejenigen, die sich für die menschengemachte Klimakatastrophe interessieren. Und für diejenigen, die nicht daran glauben. 🌍💛

Herzzerreißend und -erwärmend zugleich! ✨
5

Genau das, was jede:r von uns lesen sollte.

5

"In meiner Welt haben wir Gemälde obskurer Künstler mehr wertgeschätzt als unersätzliche Lebewesen. [...] Wir konnten die Texte von Beatles-Songs zitieren, aber wir konnten nicht sagen, wie viele Arten von Nashörnern es gab oder wie sehr sie bedroht waren." Dieses Buch sollte Pflichtlektüre für jeden von uns sein - ich wünschte, es wurden ganz viele Menschen lesen! Es macht betroffen und nachdenklich, es schmerzt und es hallt nach. Und es hat mich tief berührt.

3

War ok, ganz nett für zwischen durch

,,Der Wal und das Ende der Welt“ fand ich deutlich besser 😄 die Geschichte soll vermutlich auch nur zum nachdenken anregen. Eine Art längere Kurzgeschichte im Stil von ,,das Café am Rande der Welt“. Eher leichte Kost. Für mich war es dann doch ,,zu leicht“ und hat mir deshalb nicht so ganz zugesagt. Schön fand ich die Idee mit den Tiernamen anstatt des eigenen Vornamens, damit diese nicht in Vergessenheit geraten ☺️

War ok, ganz nett für zwischen durch
4

Wir sind alle verantwortlich!

Diese Message versucht das Buch herüber zu bringen und ich finde nicht eindrücklich genug. Trotzdem, wenn man sich nicht ohnehin schon mit dem Thema beschäftigt, bringt dieses Buch einen wirklich zum Nachdenken. Ab hier Spoiler möglich! Die Geschichte spielt viele Jahre (man kann gar nicht genau sagen wann) nach unserer Zeit. Eine Welt, wie ich finde leider durchaus möglich, in der Millionen von Arten ausgestorben oder mindestens davor bedroht sind. Nun stellt sich die Frage, wer ist für diesen Biodiversitätsverlust, das Massenaussterben, die drastischen Veränderungen der Welt verantwortlich? Kann die Verantwortung in einer Person liegen? All dies versucht der Autor zu beantworten und es gelingt ihm auf eine schöne auch eindrücklich Weise, die alle lesen sollten. Denn unsere Erde und die Lebewesen auf ihr gehen uns alle was an!!

5

Eine eindringliche Geschichte über die Notwendigkeit von Klima- und Artenschutz. Ich konnte es nicht weg legen.

4

John Ironmonger hat mit diesem Buch eines der wichtigsten Themen der heutigen Zeit „Klimawandel und das daraus resultierende Artensterben“ gekonnt, ohne viel Drumherum, auf den Punkt gebracht. Die Geschichte ist gut konstruiert, interessant und verstörend zugleich.

5

Eine unbequeme Novelle, die jeder gelesen haben sollte.

5

Das Buch fässt mich mehr an, als ich erwartet habe. Es rüttelt an mir, stärker als manch anderer Appell. Auch sprachlich richtig gut geschrieben. Ein wichtiges, berührendes und relevantes Buch!!! 5 Sterne

5

Ein kleines Buch mit großer Aussagekraft. Es hat mich bewegt und regt zum Nachdenken an

3

Ein kurzes, tolles Buch, das sich gut in einem Zug lesen lässt. Ironmonger spricht einmal mehr das Thema Klimawandel und insbesondere das Artensterben an – dieses Mal in Form einer Geschichte, die in der Zukunft spielt. Kurzweilig, mit gutem Lesefluss und einem Thema, das nie genug Aufmerksamkeit bekommen kann.

Post image
5

Aktuell und regt zum Nachdenken an

Mir war aufgrund der ausgefallenen Namensgebung einiger Figuren direkt klar um was es wohl thematisch geht. Dennoch war die Geschichte anfangs etwas konfus. Später jedoch habe ich verstanden warum es so aufgebaut wurde und war begeistert. Ein wirklich tolles Buch, das zum Nachdenken anregt und sanft einen Finger in eine Wunde legt, die wir heute alle in uns tragen, auch dann wenn wir uns darüber nicht bewusst sind. Das hier ist keine Utopie. Es wird die bittere Realität unserer Urenkel und spätestens die der darauffolgenden Generation. Gehört für mich persönlich auf die Liste der Bücher, die einen Faust als Schullektüre ablösen sollten. Der Erkenntnisgewinn ist hier immens. Absolute Empfehlung.

4

Das Szenario ist sowohl dystopisch als auch rührend.

Ein subtiler Aufruf, sich seiner eigenen Klimaverantwortung in der Gegenwart bewusst zu werden, ohne mit erhobenem Zeigefinger daraufhingewiesen zu werden. Die Länge ist perfekt.

5

Ein überaus wichtiges Buch, welches mich dazu verleitet mehr über die Welt und die Tiere darin zu lernen. Es ist auch wichtig sich mit Themen wie der Erderwärmung und was wir dagegen tun können einzusetzen. Sich Gedanken zu machen was jeder einzelne tun kann. Auch wenn wir denken, das es eh nichts bringt, so fängt doch jeder Regen mit einem kleinen Tropfen an. Wenn wir uns zusammentun, könnte aus dem Regen ein Hurrikan werden.

5

So simpel wie genial.

Grandiose Geschichte über persönliche Verantwortung in Zeiten der Zerstörung unseres Planeten durch den menschengemachten Klimawandel und das Artensterben. Es wird interessant abgewogen, inwieweit jeden einzelnen Menschen Schuld durch Ignoranz trifft, auch wenn politisches Unvermögen und Ölkonzerne die Hauptverantwortlichen sind.

3

Um der sehr interessanten Grundidee gerecht zu werden, ist die Novelle einerseits zu kurz und wird aber dennoch langatmig umgesetzt, ohne erkennbaren Zieleinlauf. Schade!

4.5

So ein dünnes Büchlein mit sooo viel wichtigem Inhalt 😍 „Wir waren ignorant. Das war das Tragische. Das war die große Tragödie. Wir waren ignorant und unsere Politiker waren ignorant.“ Diese Worte kommen am Ende des Buches von Toby Markham, dem Hauptprotagonisten. Toby, der nach einem Skiurlaub plötzlich in einem fremden Gebäude erwacht, umgeben von Menschen die ihm nicht positiv gesinnt sind und ihn anklagen, stellvertretend für eine ganze Generation. Die Anklage lautet: verantwortlich für das Aussterben von Unmengen Tier- und Pflanzenarten. Man liest und hört überall so viel über Klimawandel, Biodiversitätsverlust, Veränderung der Ökosysteme,… Aber oft bleibt es oberflächlich und diffus. Wir können uns kaum vorstellen, was unser aktuelles Verhalten für die Zukunft bedeutet. John Ironmonger verdeutlicht es uns. Er hält uns einen Spiegel vor, schockiert, berührt und regt ungemein zum Nachdenken an. Er appelliert auf unterhaltsame Weise an unser aller Verantwortung ohne den Zeigefinger zu erheben. Ich habe mir viel Zeit gelassen mit diesem kleinen Buch, habe online gestöbert und so wunderbare, mir kaum bekannte Tiere kennengelernt, dass mir das Herz aufgegangen ist. Und ich gleichzeitig Tränen in den Augen hatte bei dem Gedanken, dass es sie schon nicht mehr oder evtl. bald nicht mehr gibt 😢 Uns ist gar nicht bewusst, wie enorm vielfältig unsere Welt ist, was wir alles verlieren. Meiner Meinung nach ist DAS ein Buch, was wirklich in der Schule gelesen werden sollte! Lest es, verschenkt es - es kostet nicht viel Zeit, hallt aber lange nach. Nach meinem Empfinden hätte die Story gern noch länger und detailreicher sein können. Aber auch in so kurzer Zeit macht sie so viel Eindruck, dass man sich danach wirklich fragt, was man tun kann um unseren Planeten in seiner gänzlichen Schönheit zu erhalten.

Post image
5

Dieses Buch sollte jeder lesen. Ich habe es als Hörbuch gehört, das geht nur ca. 3 Stunden und ganz davon abgesehen, dass der Schreibstil sehr angenehm ist, ist der Inhalt eine beängstigend reale Zukunftvision, welcher jeder sich einmal stellen sollte.

4

Eine wichtige Lektüre

Nicht gerade sehr subtil, eher mit dem Holzhammer beschreibt Ironmanger die Auswirkungen des Klimawandels für die Tier- und Pflanzenwelt. Es ist erschreckend, beeindruckend, faszinierend. Ganz eindeutig wird der Mensch als Täter*in identifiziert, besonders der menschliche Egozentrismus. Der*die Einzelne kann sich nicht hinter der Masse verstecken. Jetzt müssen das nur noch alle verstehen - eine Lektüre des Buches könnte helfen - sonst wird es so dystopisch wie befürchtet. Was ich besonders schön finde: die Tiere werden als das beschrieben, was sie sind, nämlich vor allem für sich selbst existent und nicht als Anschauungsmerkmal für den Menschen. Lese-Soundtrack: meine 80s Playlist

5

Absolute Leseempfehlung!

4.5

Kurz und knackig werden einem hier die Konsequenzen unseres Handelns aufgezeigt. Absolut empfehlenswert.

4.5

Toby Markham: schuldig oder nicht schuldig? 🌍

Viel besser als "Der Wal und das Ende der Welt". Kurz, einfühlsam und auf den Punkt gebracht. Regt definitiv zum Nachdenken an. Wir haben eben nur diese eine Welt... 🌍

Toby Markham: schuldig oder nicht schuldig? 🌍
5

⭐⭐⭐⭐⭐ Definitiv so kurz vor Ende des Jahres noch ein Highlight erwischt. Wie schön! Die ersten 50 Seiten waren wirr, und (zumindest für mich) schwer zu lesen, da mir der rote Faden fehlte. Nach und nach, ergab jedoch alles irgendwie Sinn und ich wurde neugierig. Letzten Endes hat das Buch bei mir einen Wunden Punkt getroffen.. ja Vielleicht sogar einen Schalter umgelegt. Ich habe einige Male inne halten müssen, Google und Wikipedia konsultiert .. Und zuletzt einfach Rotz und Wasser geheult. Dieses Buch ist unheimlich kurz und unfassbar eindringlich. Meiner Meinung nach sollte dieses Buch jeder gelesen haben! Jeder .. Kleiner Tipp: .. Ich habe unfassbar lange für die paar Seiten gebraucht. Einfach um inne zu halten und um einiges zu googlen. Googlet Namen , Bilder, Tiere... Es ist so viel eindringlicher was das Buch vermitteln möchte! Mich hat gerade das nebenher recherchieren eiskalt erwischt. Man hat wie einen Film vor Augen, wovon gesprochen wird und es versetzt einem Hiebe, die man (bzw zumindest ich) so schnell nicht vergisst. Hier noch ein kleiner "Spoilerteil" zu Entdeckungen und Empfindungen beim Lesen. Es wird jedoch der Plot nicht vorweggenommen. Falls ihr jedoch komplett unvoreingenommen an das Buch gehen möchtet, überlegt euch ob ihr weiterlesen wollt. <3 ... ... ... ... ... ... ... ... Zuerst fiel mir auf, dass sich alle Protagonisten merkwürdige Namen gaben. Diese habe ich alle gegooglet.. Es handelt sich bei fast allen Namen um ausgestorbene Tierarten. Dies wird auch im Laufe des Buches erklärt. Ich hatte es aber bereits vorher rausgefunden und es hat mich wirklich in eine Schockstarre versetzt. Mir war nicht bewusst, wie viele Tierarten auch aktuell noch aussterben. Wieviel Leben auf diesem Planeten unseren Schutz benötigt. Stichwort Java- oder Sumatra Nashorn und unendlich viele mehr .. Natürlich achtet man auf Konsum, Umweltschutz, Nachhaltigkeit.. aber ich werde mich nun damit auseinandersetzen, ob da nicht einfach NOCH MEHR geht. Dieses Szenario ist alles andere als Fantasie.. Wir stecken bereits mittendrin. Wir alle können etwas tun.. nein, wir alle müssen etwas tun. Einer allein kann die Welt nicht retten und sich auf die Politik zu verlassen ist nicht der richtige Weg. Wenn jeder nur ein kleines bisschen beiträgt, können wir es vielleicht schaffen. Ich hatte selbst im Nachwort keine Kontrolle über mein geschluchze.. Natürlich wusste ich in welche Richtung sich das Buch bewegen wird.. Aber mir war einfach nicht bewusst wie eiskalt es mich treffen wird. Außerdem empfehle ich jedem.. Bitte nehmt google zur Hand und sucht nach den Namen .. Sucht nach den Tieren, die den Kampf um ihre Existenz verloren haben oder den Kampf gerade noch bestreiten. Sie sind es wert, das man an sie denkt. Die Empfehlung im Nachwort ist ebenfalls auf die Wunschliste gewandert !

5

Heftig, erschütternd, unfassbar klug geschrieben

Die Klugheit und Informiertheit mit der John Ironmonger schreibt, kommt auch in diesem Werk von ihm zum Tragen. Eindrücklich beschreibt er wie die umweltbezogenen, politischen, gesellschaftlichen Folgen der Klimakrise aussehen könnten und wie sich ein Mensch unserer Zeit darin verhält. Ein Buch, das alle und vor allem die lesen oder anhören sollten, denen es gewidmet ist: die politischen Entscheidungsträger*innen unserer Zeit.

5

Eine düster Zukunft, die wohl längst Teil unserer Realität ist.

Ein eindringliches und ungeschöntes Werk über die ökologische Krise, die wir mit unserem gegenwärtigen Lebensstil unaufhaltsam beschleunigen. Der Autor entwirft ein düsteres Szenario unserer Zukunft.

5

Kurzes Buch, lange Nachwehen.

Unbequem. Schmerzhaft. Und jeder sollte es gelesen haben.

Kurzes Buch, lange Nachwehen.
5

Das wichtigste Thema und die grösste Krise unserer Zeit, der Klimawandel und das Artensterben. Regt zum Nachdenken an, dieses dünne Büchlein.

3

Leichter Lesestoff mit aktuellem Thema

Wie man es schon aus anderen Büchern von John Ironmonger kennt, steht auch in diesem Werk der Klimawandel im Fokus. Hier liegt der Schwerpunkt auf dem Artensterben. Im Vergleich zu seinen anderen Werken handelt es sich jedoch um leichteren Lesestoff für zwischendurch, dies könnte aber auch der Kürze des Buches geschuldet sein. Mir persönlich haben seine anderen Bücher zu dem Thema besser gefallen, dieses war für meinen Geschmack etwas zu leicht.

5

Ein absolutes Herzens- Buch, welches jeder einmal gelesen haben sollte !

4

Interessante Geschichte, die zeitweise etwas absurd wirkt, aber als Denkanstoß geeignet ist.

5

DAS JAHR DES DUGONGS John Ironmonger Der 60-jährige Toby Markham ist erfolgreicher Geschäftsinhaber einer Londoner Investment Company. Ihm geht es gut und er genießt sein Leben in vollen Zügen: Er liebt es, seine (um einige Jahrzehnte jüngeren) Geliebten in teueren Sportwagen und Privatjet auszuführen, mit Freunden Helikopter-Ski in Frankreich zu fahren und auf Foto-Safari in Afrika zu gehen. Doch irgendetwas scheint bei seinem letzten Skiabenteuer mit seinen Freunden auf der schwarzen Piste mitten in den französischen Alpen schiefgelaufen zu sein - zumindest denkt er das, denn er kann sich nicht mehr erinnern, wie der Tag zu Ende ging. Jetzt liegt er hier mit unendlichen Schmerzen in einem fremden Bett und fühlt sich elend. Aber wo ist er? Das Zimmer sieht nicht wie ein herkömmliches Krankenhauszimmer aus, die Leute um ihn herum tragen alle unverständliche Namen und die Dame neben ihm sagt, dass sie keine Krankenschwester sei, sondern seine Verteidigerin. John Ironmonger hat hier ein wichtiges Buch geschrieben. Es geht um Klimawandel und darum, dass wir alle darauf warten, dass der ANDERE etwas gegen die nahende Klimakatastrophe unternimmt. Wir selber schieben das große Problem zur Seite, denn WIR SIND JA NICHT SCHULD. Für mich ein großartiger Roman, den ich sehr gerne gelesen habe und den jeder lesen sollte. Ein schmales Buch mit gerade einmal 135 Seiten, das so intensiv und kraftvoll ist, dass er sicher lange nachwirken wird. Große Leseempfehlung!

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5

Dieses Buch hat mich trotz seiner Kürze tief berührt und betroffen gemacht. Ich bin dankbar für den Spiegel, den der Autor seiner Leserschaft vorhält. Und ja, in meinem Handeln ist noch viel Luft nach oben.

4.5

Kurzes, aber dafür sehr intensives Buch. Es lädt dazu ein über die aktuelle Weltsituation nachzudenken so wie man es von Ironmonger gewöhnt ist.

5

Eindringlich, nachdenklich, erschreckend

Das Jahr des Dugong braucht ein paar Seiten, um Fahrt aufzunehmen, doch dann trifft die Geschichte mit voller Wucht. Der Autor beschreibt eine Zukunft, die so erschreckend realistisch ist, dass man ständig denkt: „Ja, genau so könnte es kommen.“ Die Konsequenzen des Klimawandels werden ungeschönt und schonungslos dargestellt, was tief unter die Haut geht. Besonders beklemmend ist die Botschaft, dass wir alle mitschuldig sind, aber dennoch machtlos scheinen, etwas zu ändern. Die Kombination aus düsterer Vision und emotionalem Tiefgang macht das Buch unglaublich eindringlich.

Eindringlich, nachdenklich, erschreckend
3.5

Ein kurzer Exkurs in eine ganz andere Zeit. Man möchte direkt Tiere erforschen und alles über sie lernen - solange wir noch können. Eher ein Heft als ein Buch.

5

Ein wichtiges, wunderschönes und doch so schmerzhaftes Buch.

5

Ein Buch das meiner Meinung nach Jeder lesen sollte.

Dies ist die fiktive Geschichte von Toby, der sich nach dem Aufwachen plötzlich in einer Situation wieder findet, in der nichts Sinn ergibt. Hier geht es um Umweltschäden und der Frage .... Was wäre wenn .... Ein Thema dem sich Jeder stellen sollte und auch aktiv werden sollte. Ein Thema das immer noch aktuell ist und auch bleibt. Ein Thema bei dem Jeder einen Beitrag leisten könnte in anbetracht seiner Möglichkeiten. Und ich hoffe das die Menschheit noch die Kurve kriegt und das Szenario wie es in diesem Buch gesponnen wird, nicht eintrifft. Das Buch an sich ist klein und hat kräftige Seiten. Es geht also recht schnell zu lesen. Das mindert jedoch nicht die Tiefe der Story. Ich finde die Charactere toll. Vor allem die Richterin hat es mir angetan, denn ich hätte das gleiche Urteil gefällt. Zudem gefällt mir die Offenheit über die Haltung unserer Gesellschaft gegenüber unserem Ökosystem. Was der Autor hier durch Tobys Charakter erzählt entspricht nun einmal der grauenhaften Realität. Nur zu empfehlen. Definitiv ab 16 Jahren.

Ein Buch das meiner Meinung nach Jeder lesen sollte.
4

Der Klimawandel ist ein wichtiges Thema und Ironmonger schafft es sehr gelungen, dies auch deutlich zu machen. Dennoch manchmal zu einseitig

4

In der Erzählung wird ein fiktives Szenario unserer Umwelt entworfen. Die Aussagen sind dramatisch eindringlich und regen zum Nachdenken an. Da die Geschichte jedoch mit einem moralischen Zeigefinger geschrieben ist, kann sie literarisch nicht so überzeugen, wie ich es eigentlich von dem Autor gewohnt bin. Dennoch eine klare Leseempfehlung.

5

Das Jahr des Dugong Eine Geschichte für unsere Zeit von John Ironmonger. Ich mag diesen Autor sehr gerne. Der Roman: Der Wal und das Ende der Welt war ein Buch, was damals schon zum Nachdenken anregte. Dieses Buch stimmt einen traurig, hilflos und wütend. Jedoch denke ich, wenn jeder Mensch und wenn es auch nur Kleinigkeiten sind ( wie Schnecken, Regenwürmer etc.) zu retten oder Müll zu vermeiden, seinen Teil für eine bessere Welt beitragen kann. Weil es jetzt auf uns ankommt, auf uns alle zusammen Eine Welt, die nicht wiederzuerkennen ist. Ein Mensch, der sich verteidigen muss. Und ein Dugong - diese freundlichen Seekuh, die wie so viele andere bedrohte Tiere auf Rettung hofft. Spannend, abenteuerlich und berührend erzählt John Ironmonger von der Schönheit unserer Erde. Und stellt uns die Frage, wer die Verantwortung für sie trägt. ⭐ Sterne für dieses Buch

4

In einer Sitzung durch gelesen. Kurzweilig und zum Nachdenken anregend.

Ein kurzweiliges, aber nichts desto trotz spannendes Buch, mit einer wichtigen Aussage. Ironmonger zeichnet eine erschreckende dystopische Zukunft, geprägt vom Klimawandel, in der das Verhalten und die Untätigkeit jetziger Generationen und deren Verantwortung für die Zerstörung unserer Erde verurteilt wird. Eins ist klar: Der Klimawandel geht uns alle an und jeder sollte seinen Teil zur Lösung beitragen. Manche vielleicht mehr als andere, aber keiner ist aus der Verantwortung für unsere Zukunft ausgenommen.

5

⭐⭐⭐⭐⭐ Definitiv so kurz vor Ende des Jahres noch ein Highlight erwischt. Wie schön! Die ersten 50 Seiten waren wirr, und (zumindest für mich) schwer zu lesen, da mir der rote Faden fehlte. Nach und nach, ergab jedoch alles irgendwie Sinn und ich wurde neugierig. Letzten Endes hat das Buch bei mir einen Wunden Punkt getroffen.. ja Vielleicht sogar einen Schalter umgelegt. Ich habe einige Male inne halten müssen, Google und Wikipedia konsultiert .. Und zuletzt einfach Rotz und Wasser geheult. Dieses Buch ist unheimlich kurz und unfassbar eindringlich. Meiner Meinung nach sollte dieses Buch jeder gelesen haben! Jeder .. Kleiner Tipp: .. Ich habe unfassbar lange für die paar Seiten gebraucht. Einfach um inne zu halten und um einiges zu googlen. Googlet Namen , Bilder, Tiere... Es ist so viel eindringlicher was das Buch vermitteln möchte! Mich hat gerade das nebenher recherchieren eiskalt erwischt. Man hat wie einen Film vor Augen, wovon gesprochen wird und es versetzt einem Hiebe, die man (bzw zumindest ich) so schnell nicht vergisst. Hier noch ein kleiner "Spoilerteil" zu Entdeckungen und Empfindungen beim Lesen. Es wird jedoch der Plot nicht vorweggenommen. Falls ihr jedoch komplett unvoreingenommen an das Buch gehen möchtet, überlegt euch ob ihr weiterlesen wollt. <3 ... ... ... ... ... ... ... ... Zuerst fiel mir auf, dass sich alle Protagonisten merkwürdige Namen gaben. Diese habe ich alle gegooglet.. Es handelt sich bei fast allen Namen um ausgestorbene Tierarten. Dies wird auch im Laufe des Buches erklärt. Ich hatte es aber bereits vorher rausgefunden und es hat mich wirklich in eine Schockstarre versetzt. Mir war nicht bewusst, wie viele Tierarten auch aktuell noch aussterben. Wieviel Leben auf diesem Planeten unseren Schutz benötigt. Stichwort Java- oder Sumatra Nashorn und unendlich viele mehr .. Natürlich achtet man auf Konsum, Umweltschutz, Nachhaltigkeit.. aber ich werde mich nun damit auseinandersetzen, ob da nicht einfach NOCH MEHR geht. Dieses Szenario ist alles andere als Fantasie.. Wir stecken bereits mittendrin. Wir alle können etwas tun.. nein, wir alle müssen etwas tun. Einer allein kann die Welt nicht retten und sich auf die Politik zu verlassen ist nicht der richtige Weg. Wenn jeder nur ein kleines bisschen beiträgt, können wir es vielleicht schaffen. Ich hatte selbst im Nachwort keine Kontrolle über mein geschluchze.. Natürlich wusste ich in welche Richtung sich das Buch bewegen wird.. Aber mir war einfach nicht bewusst wie eiskalt es mich treffen wird. Außerdem empfehle ich jedem.. Bitte nehmt google zur Hand und sucht nach den Namen .. Sucht nach den Tieren, die den Kampf um ihre Existenz verloren haben oder den Kampf gerade noch bestreiten. Sie sind es wert, das man an sie denkt. Die Empfehlung im Nachwort ist ebenfalls auf die Wunschliste gewandert !

5

Eindrucksvoll ehrlich… Bringt die fatalen Konsequenzen unserer Energie-Sucht sehr schnell auf den Punkt…

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