Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand

Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand

Softcover
2.959
Leseverstehen/Leseförderung - LehrwerkunabhängigDrama Sturm Und DrangLektürehilfeGötz

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Description

Diese Ausgabe der »Suhrkamp BasisBibliothek - Arbeitstexte für Schule und Studium« stellt eine kleine Besonderheit dar. Sie bietet nicht nur Johann Wolfgang Goethes Schauspiel Götz von Berlichingen mit der eisernen Hand , sondern weist auch im Anhang die wichtigsten, stark abweichenden Passagen der ersten Dramenfassung Geschichte Gottfriedens von Berlichingen mit der eisernen Hand auf. Ergänzt wird diese Edition durch einen Kommentar, der alle für das Verständnis des Buches erforderlichen Informationen enthält: die Entstehungs- und Textgeschichte, ausführliche Hinweise zu den literaturgeschichtlichen, historisch-politischen und ästhetischen Voraussetzungen des Stücks, die zeitgenössische Rezeption, einen Forschungsüberblick, Literaturhinweise sowie detaillierte Wort- und Sacherläuterungen.

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Educational material
Format
Softcover
Pages
244
Price
7.20 €

Author Description

Johann Wolfgang Goethe, am 28. August 1749 in Frankfurt am Main geboren, absolvierte ein Jurastudium und trat dann in den Regierungsdienst am Hof von Weimar ein. 1773 veröffentlichte er Götz von Berlichingen (anonym) und 1774 Die Leiden des jungen Werthers. Es folgte eine Vielzahl weiterer Veröffentlichungen, zu den berühmtesten zählen Italienische Reise (1816/1817), Wilhelm Meisters Lehrjahre (1798) und Faust (1808). Johann Wolfgang Goethe starb am 22. März 1832 in Weimar.

Posts

5
All
3

Wir haben Götz von Berlichingen als Schullektüre gelesen und was soll ich sagen...ist halt Goethe. Es ist logischerweise in einer etwas "älteren Sprache" geschrieben. Ich konnte der Handlung nicht immer folgen. Wenn ich ehrlich bin, hätte ich es sehr wahrscheinlich nie gelesen, wenn es nicht unsere Schullektüre gewesen. Aber ich finde es gut, auch ein mal so ein Buch gelesen zu haben, aber ich kann leider nicht mehr als 3 Sterne geben.

4

Beim Einstieg in ein Buch scheine ich mich immer etwas schwer zu tun, den roten Faden der Handlung zu entdecken, die Charaktere zu verstehen, Essenzielles und Nebensächliches zu unterscheiden. Beim Götz fiel mir das dann aber doch schwerer als sonst, den rote Faden hielt ich zu lange für eine Nebenhandlung mit Erwartung auf etwas größeres. Die Form des Dramas an sich erschwert mir das Erfassen der Charaktere ohnehin, beim Götz nochmals wegen des historischen Kontextes. Desweiteren bin ich glaube ich kein großer Freund davon, Handlungen auf realen Figuren zu basieren, vor allem, wenn "entscheidende" Dinge (hier Ende des Götz) von der Realität abweichen. Nichtsdestotrotz haben mir gerade die Szenen rund um Götz (und Georg!) gut gefallen, sowie das Geschehen um Weislingen, auch wenn letzteres für mich eigentlich nicht das Niveau einer Haupthandlung hatte.

Beim Einstieg in ein Buch scheine ich mich immer etwas schwer zu tun, den roten Faden der Handlung zu entdecken, die Charaktere zu verstehen, Essenzielles und Nebensächliches zu unterscheiden.
Beim Götz fiel mir das dann aber doch schwerer als sonst, den rote Faden hielt ich zu lange für eine Nebenhandlung mit Erwartung auf etwas größeres. Die Form des Dramas an sich erschwert mir das Erfassen der Charaktere ohnehin, beim Götz nochmals wegen des historischen Kontextes.
Desweiteren bin ich glaube ich kein großer Freund davon, Handlungen auf realen Figuren zu basieren, vor allem, wenn "entscheidende" Dinge (hier Ende des Götz) von der Realität abweichen.
Nichtsdestotrotz haben mir gerade die Szenen rund um Götz (und Georg!) gut gefallen, sowie das Geschehen um Weislingen, auch wenn letzteres für mich eigentlich nicht das Niveau einer Haupthandlung hatte.
1

Hat nicht mal einen Stern verdient ngl..

4

Ach, Goethe. Ich mag dich wirklich. Vor allem den Sturm und Drang Goethe, mit seinem Streben nach Freiheit und der albernen Empfindsamkeit, die sich in "Werther" und seinen Gedichten finden lassen. Ich mag auch "Götz von Berlichingen", weil es noch heute aktuell ist, denn ein jeder sehnt sich nach Freiheit. Ich mag es, weil es verspielt einfach geschrieben ist und jugendlich erfrischend (wenn man das so sagen kann, bei einem Werk das schon mehr als 200 Jahre alt ist) und nicht so schwer-langatmig wie die Werke aus der Klassik. Ich mag, dass die Botschaft nicht verschlüsselt auftritt, weil dem Leser sofort klar wird, worum es hier eigentlich geht: um das Gut Freiheit und dafür zu kämpfen. Ich mag, dass es genauso aufrührerisch wie "Die Räuber" von Schiller ist und damit ein bisschen nach Rebellion riecht. Es hat einfach einen ganz wunderbaren jugendliche Charakter, schimpfen gegen jetzigen Zustände. Hach, es war ganz wunderbar. Das musste mal so gesagt werden.

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