Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert
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Description
Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ...
Book Information
Author Description
Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« und »Das Geheimnis von Zimmer 622« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Absolute Leseempfehlung ❣️
Also vorab, einfach eine richtig geniale und packende Krimi Geschichte. Wäre ich nach dem Cover gegangen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir dieses Buch zur Hand zu nehmen. Ich bin durch eine Rezension hier auf Reado drauf gestoßen und das zum Glück. Es hat so einen riesen Spaß gemacht, das Buch zu lesen ❣️ 🕵️ Spannung & Handlung Der Roman ist ein grandioser Mittätsel-Krimi, der einen ständig auf falsche Fährten lockt. Anfangs schon direkt, aber nach hinten hin wurde es immer wilder. Der Grund-Plot ist eigentlich nicht mal so übertrieben besonders, aber die Umsetzung wie es erzählt wird, einfach nur genial. 👥 Charaktere Die Figuren fühlen sich richtig lebendig an, irgendwie wirklich wie von nebenan. Wirkte dadurch sehr authentisch. Obwohl da schon auch ein paar zusammen kommen, kann man gut alle behalten und auch auseinander halten. Man lernt sie von ihren guten und schlechten Seiten kennen. Man fiebert mit, zweifelt an ihnen und fragt sich ständig, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt. Die Freundschaft Marcus - Harry war sehr schön, die Mutter von Marcus einfach zum schreien komisch in ihrer Art Mutter zu sein 😆 und am besten war die Dynamik zwischen Marcus Goldman und Perry Gahalowood einfach nur ultra witzig aber auch sehr effektiv. Gahalowood/Goldman- nur ein paar Zitate ❤️🔥 -„Ich hab Ihr Buch gelesen, Schriftsteller. Ehrlich gesagt: Ich will mein Geld zurück.“ -„Ich sag’s Ihnen direkt, Schriftsteller – ich mag Sie nicht besonders. Aber ich mag noch weniger, wenn Sie mir im Weg stehen.“ -„Schriftsteller, Sie stellen viele Fragen. Versuchen Sie doch mal, ein paar Antworten zu liefern.“ -„Wenn Sie so gut schreiben, wie Sie nerven, dann sind Sie wohl ein Genie, Schriftsteller.“ ✍️ Erzählstil & Aufbau Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Durch die Perspektivwechsel und die Sprünge in die Vergangenheit bleibt es durchweg spannend. 🌆 Setting Die Kleinstadt Aurora ist richtig atmosphärisch beschrieben. Man hat das Gefühl, selbst dort zu sein bzw hat alles vor Augen. ❤️ Themen Neben dem Kriminalfall geht es auch um Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Das gibt der ganzen Geschichte nochmal mehr Tiefe und macht sie emotionaler. 🔥 Spannung im letzten Drittel Im letzten Drittel dreht das Buch nochmal komplett alles auf Links. Ein Plot-Twist jagt den nächsten – ich hatte teilweise echt das Gefühl, ich bekomme ein Schleudertrauma 😄 Das Geniale ist: Jede neue Wendung wirkt erstmal total logisch. Man denkt ständig: Jetzt ergibt alles Sinn. Und keine zwei Seiten später ist man wieder komplett am Zweifeln und oder verfolgt schon wieder eine neue Spur 😅 Man ermittelt quasi zusammen mit Marcus und fühlt sich genauso lost wie er – und genau das macht’s so fesselnd. ⚠️ Kritik Wenn man es denn überhaupt als Kritikpunkt benennen kann, das Cover wirkt erstmal ziemlich unscheinbar und wird dem Inhalt absolut nicht gerecht. Ganz selten kam mal die eine oder andere Länge, klar bei der Seitenanzahl kann das schonmal passieren und, wenn man es als Kritikpunkt sehen möchte....es kann auch schonmal öfters für Verwirrung sorgen, aber gerade das hat mir so gut gefallen. ⭐ Fazit Ein richtig starker, spannender Roman mit vielen Wendungen, bei dem man ständig miträtselt. Man wird immer wieder überrascht und bleibt bis zum Schluss dran. Und das Ende? Einfach nur genial. Ich hab danach direkt Band 2 bestellt – mehr muss man eigentlich nicht sagen.

Ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig.
Im Zentrum dieses Romans steht der junge Autor Marcus Goldman, der in einer schweren Schreibkrise steckt und Zuflucht bei seinem früheren Mentor Harry Quebert sucht. Doch die scheinbare Ruhe in der idyllischen Kleinstadt kippt abrupt, als die Leiche der seit Jahrzehnten vermissten Nola Kellergan gefunden wird. Plötzlich steht nicht nur Harry unter Mordverdacht, auch Marcus wird in ein Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und verdrängten Wahrheiten hineingezogen, das weit über einen klassischen Kriminalfall hinausgeht. Dieses Buch entwickelt von der ersten Seite an eine ungeheure Sogwirkung. Es ist spannend, klug aufgebaut und so raffiniert erzählt, dass man sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann. Jede neue Enthüllung wirft weitere Fragen auf, jede Wendung verschiebt die Perspektive. Gerade diese Vielzahl an überraschenden Entwicklungen macht den Reiz aus. Nichts ist vorhersehbar, nichts eindeutig, und genau darin liegt die besondere Stärke dieses Romans. Doch „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist so viel mehr als nur ein packender Thriller. Es ist ein eindringliches Porträt einer Gesellschaft in den 70er Jahren, das hinter die sorgfältig aufrechterhaltene Fassade blickt. In dieser Kleinstadt wird beobachtet, getuschelt und geurteilt und dabei oft vorschnell und oberflächlich. Während man sich in das Leben anderer einmischt, bleiben die eigenen Abgründe verborgen. Die Geschichte zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Hilflosigkeit, Angst und unausgesprochene Wahrheiten ein ganzes Gefüge durchziehen können. Die Figuren sind dabei bewusst kantig und nicht immer leicht zu ertragen. Einige treiben einen regelrecht an den Rand der Geduld, wirken engstirnig oder moralisch fragwürdig und genau das macht sie so authentisch. Sie spiegeln die Widersprüche einer Gesellschaft wieder, in der nicht alles so ist, wie es scheint. Dieses Buch ist für mich ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig. Es fordert heraus, zieht einen immer tiefer hinein und beschäftigt einen auf eine intensive Weise, weil es in seiner Konstruktion, seiner Atmosphäre und seiner erzählerischen Raffinesse schlichtweg brillant ist.
🌟HIGHLIGHT 🌟 "Ein gutes Buch lässt sich nicht allein an seinen letzten Worten bemessen, sondern an der Gesamtwirkung aller vorausgegangen Worte, Marcus. Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Stück Gefühl überkommt. Er muss einen Moment lang an nichts anderes denke als an das, was er gerade gelesen hat, und den Einband mit einem Lächeln, aber mit einer Spur von Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat." 📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖
Die Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker ist weit mehr als nur ein Krimi,.es ist ein emotionales, vielschichtiges Meisterwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Schon früh wird klar:, diese Geschichte ist mehr als die bloße Aufklärung eines Mordes. Sie erzählt von Eltern, die die Wahrheit über ihr eigenes Kind nicht sehen wollen. Von einem Kerl, der in seinen Flegeljahren die Träume eines jungen Mannes zerstört hat und bis heute von seiner Schuld verfolgt wird. Und von einem Mann, der davon träumt, ein großer Schriftsteller zu werden und dessen Ehrgeiz ihn langsam auffrisst. 💔✍️ Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist seine erzählerische Tiefe. Ja, im Kern ist es ein Krimi, spannend, undurchschaubar und voller überraschender Wendungen. Doch gleichzeitig entfaltet sich ein eindrucksvolles Gesellschaftsbild der amerikanischen Kleinstadt der 70er Jahre, in der sich hinter scheinbar heilen Fassaden dunkle Geheimnisse verbergen. 🕵️♂️🌫️ Und darüber hinaus ist es auch ein Buch über das Schreiben selbst. Über Leidenschaft, Zweifel und die Frage, was eine Geschichte wirklich grandios macht. 📚💭 Ein ganz besonderer Zauber liegt jedoch in den Figuren. Sie sind so detailreich, liebevoll und gleichzeitig schonungslos gezeichnet, dass sie mehr als real wirken. Jede einzelne Figur hat ihre Ecken und Kanten, ihre Schwächen und Abgründe. Beim Lesen schwankt man ständig zwischen Verständnis und Unverständnis, zwischen Mitgefühl und Kopfschütteln und genau das macht sie so lebendig und so menschlich. ❤️🩹🤯 Besonders die Figur der Nola bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Die ganze Zeit begleitet einen dieses leise Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Sie wirkt so ungewöhnlich erwachsen, so reflektiert und entschlossen, dass es kaum zu einer Fünfzehnjährigen passen will. Und doch kann man den Finger nie genau darauf legen, was einen stört. Dass sich hinter diesem Gefühl eine Wahrheit verbirgt, auf die man niemals kommen würde, macht ihre Figur umso eindringlicher und unvergesslicher. 🧩👀 Die über 700 Seiten vergehen wie im Flug, weil man sich vollkommen in diesem komplexen Geflecht aus Zeitsprüngen, Perspektivwechseln und parallelen Handlungssträngen verliert. Immer wieder wird man auf falsche Fährten gelockt, immer wieder glaubt man, die Wahrheit zu erkennen, nur um im nächsten Moment alles neu hinterfragen zu müssen. Dieses große, tragische Verwirrspiel bleibt bis zum Schluss packend und intensiv. 🔄📚 Dieses Buch bringt einen zum Lachen, macht traurig, lässt einen zweifeln und stellt die eigenen moralischen Grenzen infrage. Es ist spannend, tiefgründig und emotional zugleich – ein Roman, den ich so noch nie gelesen habe 🤍 Ganz klar, die Fortsetzung wird folgen 😃 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein fesselndes, klug konstruiertes und zutiefst bewegendes Leseerlebnis – ein echtes Highlight, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. 🔥📖

Spannende Unterhsltungsliteratur von feinsten! Vor 33 Jahren ist die zauberhafte 15 jährige Nola verschwunden. Nun taucht ihre Leiche auf dem Grundstück von Schriftsteller Harry auf. Ustcer Schuld? Marcus, Freund und ehemaliger Student von Harry beginnt mit den Nachforschungen. Es beginnt eine brillante Erzählung rings um die Ereignisse, ein Verwirrspiel mit den interessantesten Verwicklungen in Liebe und Schuld. Am Ende wird jeder lose Faden wunderbar verknüpft und alle Fragen beantwortet sein. Manches ist etwas langatmig erzählt und typisch amerikanisch. Hat mich aber weniger gestört, da das Interesse, wie sich alles auflösen wird, nicht nachlässt und Joel Dicker versteht es zu fesseln. Etwas unglaubwürdig kam mir die angeblich starke Liebe zwischen den beiden Hauptprotagonisten vor, da sie mit 15 noch unreif und er ein gestandenen Mann in den besten Jahren war. Aber wenn man das als gegeben hinnimmt, macht die Storry Spaß. Ich habe das Buch gehört. Es wurde sehr gut von Torben Kessler gelesen und hat mich ausgezeichnet unterhalten.
Lieblingsbuch☺️☺️
Dieses Buch ist für mich eines mit den wohl meisten Wendungen überhaupt. Zwar ist es ein ziemlicher Schinken, aber die Seiten fliegen nur so dahin – man liest sich unglaublich schnell fest und kommt kaum zum Aufhören. Von Seite eins an ist die Geschichte spannend und hält das Tempo bis zum Schluss. Besonders beeindruckt hat mich, wie Joël Dicker Familiendrama, Liebe, Mord, Lügen und Intrigen miteinander verwebt, ohne dass es sich überladen anfühlt. Sprachlich finde ich das Buch einfach mega – sehr packend, sehr stimmungsvoll, genau mein Ding. Joël Dicker ist für mich definitiv ein neuer Lieblingsautor geworden, und ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ steht für mich ganz klar auf der Liste meiner absoluten Lieblingsbücher!!!
Gibt es den perfekten Roman habe ich mich in all den Jahren meiner Leseleidenschaft gefragt. Und die Antwort darauf habe ich nun gefunden indem ich die letzten Zeilen hinter mich gebracht habe. Joël Dicker hat mich mit seinem Meisterwerk so sehr in den Bann geschlagen das ich keine passenden Worte find um zu beschreiben was ich da lesen durfte. Man merkt in jedem Kapitel die Leidenschaft Dickers am geschrieben Wort. Wir lesen einen Krimi, eine Studie über eine Kleinstadt und deren Bewohner, eine Anleitung wie man ein perfektes Buch schreibt und eine Liebesgeschichte die seinesgleichen sucht. Ich flog durch die Zeilen, ließ mich durch die Zeiten jagen und war restlos begeistert und atemlos. Für mich ein Lebenshighlight der Literatur. Ich liebe dieses Buch. Und wirklich bitte jeder sollte es gelesen haben.
Ein Buch, das man nicht vergisst
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ hat mich von Anfang an gepackt – und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Besonders stark ist die Art, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben werden und wie intensiv die Beziehungen zwischen den Figuren beleuchtet werden. Nebenbei bekommt man sogar noch Einblicke, was einen guten Roman ausmacht – ein cleverer Kniff, der dem Ganzen noch mehr Tiefe verleiht. Es gibt eine Vielzahl an Nebenfiguren, und fast jede könnte theoretisch der Täter sein. Jeder hat ein Motiv, und man wird ständig auf neue falsche Fährten geführt – das macht den Reiz und die Spannung dieses Buches aus. Ab der Mitte verändert die Geschichte noch einmal spürbar ihre Dynamik. Obwohl es schon vorher fesselnd war, legt das Buch dann richtig los. Die zweite Hälfte ist voll von unerwarteten Turning Points, und die letzten 200 Seiten sind ein regelrechtes Feuerwerk. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, hatte Gänsehaut und das Gefühl, mir am liebsten frei nehmen zu wollen, nur um weiterlesen zu können. Dazu kommt die Atmosphäre der amerikanischen Kleinstadt, die unglaublich authentisch wirkt und einen mitten hineinzieht. Fazit: Ein Roman, der weit über einen normalen Thriller hinausgeht – spannend, clever konstruiert und intensiv bis zum letzten Satz. Eines der seltenen Bücher, bei denen man am Ende wirklich bedauert, dass sie vorbei sind. Für mich ein absolutes Highlight und eigentlich mehr als fünf Sterne wert
Mit keinem anderen Buch vergleichbar 🤩 ich bin richtig traurig, dass meine gemeinsame Zeit mit den Charakteren nun vorbei ist.
Wenn du durch die Seiten fliegst, beim Zuklappen des Buches nur daran denken kannst, wie es weitergeht, du am Ende traurig bist, dass deine gemeinsame Zeit mit den Charakteren vorbei ist und du dir DIREKT vorstellen kannst, es irgendwann nochmal zu lesen, dann war es eins der Bücher, die dich dein Leben lang begleiten werden 🫶 Danke für dieses Meisterwerk! Absolut großartig, wie die letzten 100 Seiten plötzlich alles verändert haben, was man sich vorher vorgestellt hat.
Jahreshighlight!
„Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Gefühl überkommt. Er muss […] den Einband mit einem Lächeln, aber auch mit einer Spur Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch […] ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat.“ Treffender hätte der Autor auf den letzten Seiten des Buches meine Gefühle für sein Werk nicht beschreiben können. Dieser Roman ist spannender als jeder Thriller, den ich je gelesen habe. Ich habe dieses Buch jede Sekunde geliebt und konnte es nicht mal weglegen um mir nur schnell einen Tee zu kochen. Joël Dicker hat es bis zur letzten Seite spannend und völlig unvorhersehbar gemacht. Es ist nicht eine Seite langweilig gewesen und die Bewohner Auroras habe ich sehr ins Herz geschlossen. Was für ein verzwickter Fall, der mehr als grandios dargestellt und nach und nach gelöst wurde. Ich werde jetzt erstmal in ein Leseloch fallen und mir vorsorglich alle anderen Bücher von Joël Dicker bestellen, um dem wenigstens ein bisschen entgegenzuwirken. Unbedingt alles stehen und liegen lassen und dieses Buch lesen!
Spannende 724 Seiten, auf denen ich des öfteren die Stirn runzeln musste.
Durch zwei Booktokerinnen ist dieses Buch auf meine Wunschliste hier bei reado gelandet und als ich es dann zufällig bei meiner Freundin im Bücherregal gefunden habe und sie es mir auslieh, lag es dann auch nicht lange auf meinem SuB. Und ich bin durch die Seiten geflogen. Das Buch liest sich leicht, trotz der vielen Zeitsprünge bin ich nicht aus dem Rhythmus gekommen. Die brauchte ich auch, um die Geschichte zu verstehen und eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Joël Dicker erzählt die Geschichte in der Jetzt-Zeit aus der Sicht von Marcus Goldman, dem erfolgreichen Schriftsteller, der den Ruhm bereits kennengelernt hat und es liebt, sich in ihm zu sonnen. So langsam verblasst dieser jedoch, ein neues Buch muss her, doch das will nicht so recht gelingen. Um sich anderen Wind um die Nase wehen zu lassen, besucht er in Aurora seinen Mentor Harry Quebert, einen ebenso erfolgreichen Schriftsteller, der ihn dazumal auf den Weg zum Bücher schreiben gebracht hatte. Hier hofft er, seine Schreibblockade besiegen zu können. Er kehrt jedoch völlig verstört nach New York zurück, weil er herausgefunden hat, dass sein alter Freund einst als 34jähriger bis über beide Ohren in ein 15jähriges Mädchen verliebt war, das dann plötzlich verschwand. Und jetzt wird das Skelett dieses Mädchens in Harrys Garten gefunden. Alle Welt hält ihn nun für einen Perversling und Mörder. Marcus glaubt aber an seine Unschuld und beschließt auf eigene Faust, die Wahrheit herauszufinden. Er fährt nach Aurora zurück, fängt an in der Vergangenheit der Einwohner herumzustochern und bringt dabei eine Menge Geheimnisse ans Tageslicht, bis am Ende eben die Wahrheit herauskommt. Für die Damals-Zeit lässt Joël Dicker verschiedene Figuren zu Wort kommen. Durch diesen Perspektivwechsel habe ich die Geschichte durch verschiedene Augen sehen und bewerten können und immer wieder schlug der Wind um. Ich hatte mal den und mal den in Verdacht. Und immer wenn ich dachte, ach so war das, kam es wieder ganz anders. Mein Spannungslevel war auf den ganzen 724 Seiten weit oben. Dann war das Buch zu Ende, ich habe den Deckel zugeklappt und möchte mit Joël Dickers Worten sagen: "... Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat."
Eines meiner Lieblingsbücher ❤️
Eine Liebesgeschichte mit einem Kriminalfall verwoben, dazu ein Schriftsteller mit Schreibblockade. Fesselnd und spannend wird aufgeklärt was im Dorf Aurora geschah. Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen und es wird nie langweilig. Für mich einfach ein perfekter Roman. Ein Highlight, welches ich weiterempfehle!
Spannend bis zur letzten Seite - unglaublich viele Plottwists 🙂↕️
Ich mochte dieses Buch unheimlich gerne, konnte es nur schwer aus der Hand legen. So viele Personen, die alle ihre eigene Geschichte haben, welche nach und nach aufgedeckt wird. Eine ganze Stadt, die in einen Mord verwickelt ist mit lauter Lügen, Intrigen und Geheimnissen. Unglaublich spannend, trotz der vielen Seiten.
Sehr viele und gut Plot Twists
Am Anfang wusste ich gar nicht wohin mich dieses Buch führen möchte. Doch je weiter ich las, umso mehr war ich im Geschehen drin. Nach dem 2/3 hatte ich schon so eine Ahnung wer der Mörder sein könnte. Aber dann kamen so viele Plot Twists sodas ich mehrmals von meiner Vermutung abkam. Am Ende hätte es jeder sein können, doch meine erste Vermutung sollte dann doch richtig sein. Ein sehr spannendes Buch mit vielen Wendungen und Verdächtigungen, die mich immer wieder weiterlesen lassen haben. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Wahrheit über das Buch ;)
Ich bin mir sicher, das Buch ist all seine Preise wert. Die Geschichte ist spannend bis zum Ende. Die Charaktere und ihre Verbindungen miteinander prägen sich ein und sind schlüssig. Und was hat gefehlt? Ich brauchte eine Weile um reinzukommen. Die vielen Beschreibungen der Umgebung auf jeder Fahrt von A nach B haben mich sehr gestört. Nein, sie haben mich komplett irre gemacht. Ebenso wie das ständige Gesieze, Dialoge und Sprünge in der Zeit, die nicht immer direkt offensichtlich waren. Kurz: das Buch hätte aus meiner Sicht gut und gern 300 Seiten kürzer sein können. Und das sag ich in der Regel selten über Bücher. Halben Stern extra für die Danksagung am Ende. Viele Grüße an Erne aus New Hampshire.
Tolles Buch.
Was ein hin und her. Irgendwann war es jeder mal. Bis zum Schluss hab ich’s nicht kommen sehen. Toll geschrieben und für mich ein nicht vorhersehbarer Ende. Den riesen Altersunterschied und das sie erst 15 war muss ich ausblenden, sonst hätte ich mir dieses ansonsten tolle Buch versaut.
5 Sterne plus !!!
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Über 700 Seiten voller Spannung, ohne einen Moment der Langeweile – das allein ist schon beeindruckend. Doch was dieses Buch wirklich besonders macht, sind die ständigen Wendungen, die alles, was man zu wissen glaubt, immer wieder auf den Kopf stellen. Ich habe mit offenem Mund gelesen, ungläubig umgeblättert, mitgefühlt und mitgerätselt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, die wahre Liebe, die Schatten der Vergangenheit aber auch über die inneren Dämonen, die einen ein Leben lang verfolgen können. Alles verwoben mit den Geheimnissen einer amerikanischen Kleinstadt. Ein Buch, das mich sprachlos zurückgelassen hat – absolut großartig!

Kein klassischer Krimi - aber dennoch gefährlich gut
Ich steckte mitten in einer deprimierenden, aber unausweichlich regelrechten Leseflaute, als ich zu „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ griff. Schon nach wenigen Kapiteln (ach! Seiten!!!) war klar: Dieses Buch hat vor, daran etwas ändern. Worum geht’s? Im Mittelpunkt steht Marcus Goldman, ein junger Schriftsteller mit Schreibflaute, der Zuflucht bei seinem Mentor und Freund Harry Quebert sucht – einem gefeierten Autor, dessen Ruhm auf einem Roman beruht. Doch plötzlich gibt es einen Riss in der jahrelangen Freundschaft … Denn Harry wird beschuldigt, vor Jahrzehnten eine fünfzehnjährige Jugendliche ermordet zu haben. Das Erschreckende: Neben der Leiche wird genau jenes Manuskript gefunden, das ihn, Harry, berühmt gemacht hat. Harry wird eingebuchtet, für die Bevölkerung und Polizei des Dörfchens, indem das Buch spielt, aber auch für die ganze USA ist eines klar: Harry wird auf dem elektronischen Stuhl schmoren. Von hier an entwickelt sich eine Geschichte, von der man meinen könnte, dass es ein Krimi oder Detektivgeschichte ist; Marcus beginnt zu recherchieren, stellt Fragen, gräbt in der Vergangenheit dieser kleinen amerikanischen Stadt und stößt auf Widersprüche, Geheimnisse und Abgründe. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Jede Gewissheit zerbricht im nächsten Kapitel. Es ist die Geschichte von Freundschaft, Hoffnung, Abgründen und Geheimnissen. Fazit: Was diesen Roman so fesselnd macht, ist sein raffiniertes Spiel mit Ebenen: Wir lesen Marcus’ Ermittlungen, seine Befragungen, seinen Struggle ein neues Buch zu schreiben, aber wir erfahren auch immer mehr über die Hintergründe. Die Geschichte springt in den Zeiten und das ist es wohl, was sie so spannend macht. Es ist ein Buch in einem Buch in einem Buch … lest es, dann wisst ihr, was ich meine. Die Sprache ist zugänglich, überraschend humorvoll und sehr angenehm für den Lesefluss. Die Spannung entsteht nicht durch Mord und Totschlag und Abgemetzel á la Stephen King, sondern durch Struktur, Tempo und das ständige Gefühl, dass etwas Entscheidendes noch verborgen liegt. Und glaubt mir: ihr wollt sie lüften, diese Geheimnisse, sie alle. Ihr wollt die Wahrheit über den Fall Harry Quebert kennen. Am Ende bleibt, was ein gutes Buch hinterlassen sollte: das Bedürfnis, noch einmal von vorn zu beginnen. Für mich war dieser Roman nicht nur das Ende einer Leseflaute (hoffe ich jedenfalls…), sondern der Beweis, wie packend Literatur sein kann, wenn sie sich Zeit nimmt. Ein neues Lieblingsbuch und eine klare Leseempfehlung.
Über 700 Seiten, aber keinen Moment langweilig. Im kleinen Städtchen Aurora war die Welt, zumindest nach außen hin, noch in Ordnung, bis die 15 jährige Nola verschwindet. Über 30 Jahre später wird ihre Leiche gefunden. Im Garten des berühmten Schriftstellers Harry Quebert vergraben. Hat er etwas mit ihrem Tod zu tun? Kann die Wahrheit nach so langer Zeit überhaupt noch ans Licht kommen? Das Buch ist teils Roman, teils Krimi. Aber auch Gesellschaftsstudie. Die Figuren sind vielschichtig und zeigen viele Facetten. Mir hat es richtig gut gefallen 👍
MEGA!!! Wow! Definitive Leseempfehlung 🤩 Jetzt bin ich traurig das es vorbei ist…. Aber genau SO muss es nach einem guten Buch sein 📖❣️
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joël Dicker ist ein absoluter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Es ist nicht nur ein packender Kriminalroman, sondern gleichzeitig eine faszinierende Geschichte über die Kunst des Schreibens und die Abgründe einer Kleinstadt. Warum mich das Buch so begeistert hat: • Geniale Plot-Twists: Jedes Mal, wenn ich dachte, die Lösung zu kennen, wirft Dicker alles über den Haufen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite auf einem extrem hohen Level. • Atmosphärisches Setting: Das Flair von New Hampshire wird so lebendig beschrieben, dass ich mich direkt in die Geschichte hineingezogen fühlte. • Vielschichtige Charaktere: Die Dynamik zwischen dem jungen Autor Marcus Goldman und seinem Mentor Harry Quebert ist tiefgründig und hat mich emotional gepackt. • Intelligenter Aufbau: Die Sprünge zwischen der Gegenwart und den Ereignissen von 1975 sind meisterhaft konstruiert und halten das Tempo hoch. Ich fand es nicht eine Minute langweilig.
Ein kniffliger Fall Dieses Buch habe ich seit langer Zeit nun zum zweiten Mal gelesen und es hat mich immer noch begeistert zurückgelassen, wenn auch nicht ganz so stark, wie beim ersten Durchgang. Harry Quebert wird des Mordes an dem Mädchen Nola beschuldigt, die über 30 Jahre als vermisst galt und deren Überreste nun auf dem Grundstück von Harry gefunden wurden. Harry ist zudem ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Erfolg an dem Ort begann, an dem nun Nolas Überreste gefunden wurden. Zu allem Übel wurde bei ihren Gebeinen ein Manuskript des Buches gefunden, durch das Quebert berühmt gewurden ist - Der Ursprung des Übels. Alles wenden sich nun von Harry ab, einst gefeiert, nun von allen fallen gelassen. Einzig sein einstiger Schüler und nun selber Bestsellerautor Marcus Goldmann hält noch zu ihm und beginn nun seinerseits in diesem Fall zu ermitteln. Doch desto mehr Rätsel er löst, umso mehr Fragen tauchen auf und er trifft auf eine Mauer des Schweigens. Nach und nach blickt er hinter die Fassaden des Ortes und deren Bewohner, die er selber so lieben und schätzen gelernt hat. Doch die größte Frage muss weiterhin geklärt werden: Wer hat Nola getötet und vergraben, wenn es nicht Harry Quebert war? Ich habe das Buch damals kurz nach Erscheinen gelesen und empfand es als wohltuend spannend, ohne zu groß auf Schockeffekte zu setzen. Dabei war es ein richtig guter Pageturner, den man ab der Mitte kaum noch beiseite legen möchte. Da die Lektüre schon einige Zeit zurück lag, waren mir manche Passagen nicht mehr ganz so präsent und es war auch beim zweiten Mal sehr spannend, die Puzzleteile nach und nach zu entdecken. Es ist ein fast perfektes Buch, dass aber leider 100 bis 200 Seiten zu viel Füllmaterial enthält. Gerade gegen Ende übertreibt es der Autor mit den Überspitzungen und über den Haufen werfen der jeweiligen Verdächtigen bis endlich die wahren Schuldigen gefunden sind. Dadurch stellte sich bei mir eine gewisse Ermüdung ein und es wirkte ab einem gewissen Punkt nur noch gewollt spannend ohne dem ganzen noch etwas mitgeben zu können. Zum Glück ist das nur ein kleines Stück so und das Ende versöhnt dann wieder vollauf und alleWendungen erscheinen auf den ersten (und auch zweiten) Blick relativ sattelfest. Alles in allem ein starkes Buch, dass sich trotz seiner vielen Perspektiv- und Zeitwechsel nicht verheddert und bis zur letzten Sekunde zu fesseln weiß. Auch wer den nun Nola auf dem Gewissen hat bleibt bis fast zum Schluss ein wirkliches Rätsel und es ist nach der langen Zeit kaum noch zu entwirren. Das lädt zum Mitraten ein und beim erneuten Lesen und genauer darauf achten ist mir kaum eine Stelle aufgefallen, an welcher der Autor eine Aufläsung anbietet. Somit bleibt zu sagen: Auch beim zweiten Mal, mit etwas Abstand, hält dieses Buch dem Belastungstest stand.
Ein wunderbares Buch! ☺️
Was für ein Schinken, denkt man sich, aber wenn man erstmal, in der Geschichte, gefangen ist, liest es sich einfach nur so weg 👌🏼☺️ Aufgrund der Vielzahl von Charakteren und der sehr komplexen Story ist es aber kein Buch, dass man mal eben nebenbei liest 😉 Bei über 700 Seiten gab es, für mich, keinen Moment der sich besonders gezogen hat, ganz im Gegenteil. Es wurde immer spannender und am Ende rätselt man einfach nur noch, wer denn nun der Täter war 😅 Eine Liebesgeschichte, gepaart mit einer Kriminaluntersuchung, die in einem Plot endet, den ich so nicht habe kommen sehen. Vor den letzten 20 % sollte man unbedingt nochmal ne Pause machen, danach geht es Schlag auf Schlag und ein Plot jagt den nächsten ☺️ Eine klare Leseempfehlung von mir 🤗

Es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden. 🌟🌟🌟🌟🌟
Dieses Buch ist ein echtes Leseerlebnis – ein „dicker Schinken“, der aber jede einzelne Seite wert ist. Joël Dicker gelingt es meisterhaft, eine Geschichte zu erzählen, die einen von Anfang an in ihren Bann zieht und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Im Zentrum steht das Ungewisse: Als Leser tappt man lange im Dunkeln, stellt Vermutungen an, verwirft sie wieder und wird immer wieder überrascht. Genau dieses ständige Rätseln macht den Reiz des Romans aus. Die Handlung ist raffiniert konstruiert, mit Wendungen, die nie erzwungen wirken, sondern sich organisch entwickeln. Besonders beeindruckend ist, wie sehr man die Figuren ins Herz schließt. Sie sind vielschichtig, lebendig und voller Ecken und Kanten. Während man versucht, die Wahrheit hinter dem Fall zu ergründen, wächst gleichzeitig eine emotionale Bindung zu den Charakteren – was die Geschichte noch intensiver macht. Trotz seines Umfangs liest sich der Roman erstaunlich flüssig. Die Mischung aus Spannung, Emotion und literarischem Feingefühl sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fazit: Ein fesselnder, klug konstruierter Roman voller Geheimnisse, der nicht nur durch seine Spannung, sondern auch durch seine Figuren überzeugt. Absolut empfehlenswert für alle, die gern tief in eine Geschichte eintauchen und sich gerne überraschen lassen
Großartiger und Spannender Roman
Der Roman beginnt im Jahr 2008 als im Garten des Schriftstellers Harry Quebert die Leiche der, vor 33 Jahren verschollenen, 15 jährigen Nola entdeckt wird. Gemeinsam mit ihr begraben: das Originalmanuskript des Romans, welches ihn berühmt machte. Harrys Freund und ebenfalls Schriftsteller, Marcus Goldman, ist überzeugt von Harrys Unschuld und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ein absoluter Pageturner und trotz der über 700 Seiten zu keiner Zeit langatmig. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte, was 1975 tatsächlich in Aurora passierte, welche Geschehnisse zu Nolas Tod führten und welche Geheimnisse die Einwohner mit sich tragen. Es gab immer wieder spannende Wendungen und Handlungsstränge die neue Fragen aufwarfen, sodass ich die Lösung des Rätsels wirklich erst am Ende des Buches erkannte. Trotz der vielen Wendungen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es wirr oder unrealistisch wird. Das Buch handelt von der großen Liebe, Freundschaft, Verboten, Mord und Geheimnissen. Absolut fesselnder Roman und eine große Empfehlung.
720 Seiten – und ich habe jede Einzelne davon geliebt
Ich bin hin und weg von diesem Buch. Schon ab Seite 1 wusste ich, dass es genau meins ist – und dieses Gefühl hat sich bis zum Nachwort nicht geändert. Die Geschichte ist genial aufgebaut, vielschichtig, komplex, dabei aber nie kompliziert oder langweilig. Das Buch schafft es, dass man komplett eintaucht und auch nie wieder auftauchen will. Buch im Buch immer funktioniert nicht immer, hier schon. Vor allem durch Zeitsprünge, Parallelhandlungen und einen wirklich tollen Schreibstil. Ich habe noch sie so gern und so schnell so viele Seiten gelesen.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert - ⭐️⭐️⭐️
Das Buch hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen. Es liest sich stellenweise eher schleppend und wirkt dabei fast wie ein Kriminalroman, ohne wirklich einer zu sein. Zwischendurch habe ich etwas das Interesse verloren, muss ich zugeben 🙈 Das Ende konnte jedoch einiges retten: Die Wendung kam überraschend und hat den Gesamteindruck deutlich verbessert. Insgesamt kein schlechtes Buch.
Erstaunlich vielschichtig aber vor allem sehr kurzweilig geschrieben
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist eine sehr spannende und kurzweilige Geschichte, die sehr viele Wendungen hat, und für den Leser unvorhersehbar endet. Ich war beim Lesen immer sehr gespannt, habe am Buch geklebt und es durchgesuchtet. Joël Dicker schafft es ohne Längen seine Leser sofort in den Bahn zu ziehen! Wenn ich es so überlege mit eins meiner Lieblingsbücher. Sehr unerwartet!
Spannend, großartig und fesselnd bis zum Schluss!
Ich wollte das Buch schon eine ganze Weile lesen, aber die 730 Seiten haben mich erst abgeschreckt. Erstmal angefangen mit lesen, konnte ich das Buch aber nicht mehr aus den Händen legen. Ich hatte das ganze Buch nicht einen Moment Langeweile. Man rätselt von der ersten bis zu letzten Seite und möchte unbedingt wissen was im Sommer 1975 passiert ist. Das Buch ist voller Spannung, Liebe und Gefühl. Von mir eine ganz klare Leseemfehlung!
🕵️♂️ 📕
3/5 ⭐️ Ein dicker Schinken. Ich glaube dem Buch hätten 200 Seiten weniger besser getan.😁 Aber geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. 👋 Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich finde nur durch die sehr detaillierten Beschreibungen der Charaktere & auch der Ermittlungen, ging mein Interesse etwas verloren. Es hat sich einiges wiederholt…😮💨 für mich zu lange gezogen. Mit dem Ende hab ich absolut nicht gerechnet. Insgesamt war das Buch in Ordnung - aber für mich kein Highlight.
Vom Zufallsbuch zu einem meiner bisherigen Jahreshighlights
Mir ist beim Stöbern dieses Buch in die Hände gefallen und bin so dankbar dafür. Ich kann gar nicht genau beschreiben, wie Joël Dicker es geschafft hat, aber ich war super schnell in der Geschichte. Ich habe mit gerätselt, mit gelitten. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, so unfassbar gut ausgearbeitet, dass man teilweise eine wirklich enge Beziehung zu ihnen aufbaut. Diese Kombination aus der Liebesgeschichte in der Vergangenheit und Kriminalgeschichte hat mich gefesselt. Und wie gut ist bitte das Zweiergespann von Schriftsteller und Polizist. Habe die Kapitel mit Goldman und Gahalowood total gefeiert. Es hat mir eine unfassbare Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Ich war wirklich traurig, als es zu Ende war. Nun warten hier aber sämtliche andere Bücher von Joël Dicker auf mich.
✨ Wie mich ein zufälliges Buch zu meinem Lieblingsbuch machte! ✨
Ich bin eigentlich kein Fan von Romanen. Doch dieses Buch fiel mir damals eher zufällig in die Hände – und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, bis ich schließlich nicht mehr widerstehen konnte und es mir gekauft habe. Und dann? Konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte, die Erzählweise und vor allem der gekonnte Schreibstil haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Alles wirkte so stimmig, so spannend erzählt, dass ich Seite um Seite verschlungen habe. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man merkt: Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie sind unglaublich gut ausgearbeitet, wirken greifbar und entwickeln sich im Laufe der Geschichte so, dass man sie immer besser versteht – und tatsächlich auch ins Herz schließt. Dazu kommt ein hervorragend beschriebenes Setting, das die Atmosphäre perfekt trägt. Trotz der Spannung verliert das Buch nie seine Leichtigkeit: Immer wieder sorgen kleine, witzige Sprüche der Protagonisten dafür, dass man auch mal schmunzeln muss. Für mich wurde dieses Buch zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher – und das, obwohl es eigentlich gar nicht mein bevorzugtes Genre ist. Genau das hat mir aber auch gezeigt: Wenn man sich nicht traut, mal etwas anderes zu lesen, verpasst man vielleicht genau solche Geschichten. Eines ist sicher: Das war seitdem nicht mein letztes Buch dieses Autors gewesen sein. Und noch etwas ist selten – bei all den Büchern, die es gibt und ständig neu erscheinen: Dieses hier werde ich mit Sicherheit mehr als einmal lesen. Ein rundum gelungenes, sehr starkes Buch – und für mich ein echtes Highlight. ❤️

Ein sehr langes Buch – aber die Länge ist absolut notwendig, um die Geschichte in all ihren Facetten zu entfalten. Zwar gibt es zwischendurch Passagen, die etwas langatmig wirken, doch insgesamt bleibt die Spannung hoch, besonders in der zweiten Hälfte, die mich regelrecht gefesselt hat. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, und es war mein erstes Buch dieses Autors – sicher nicht das letzte
Eine gelungene Geschichte! Ein Mix aus Liebesroman, Roman und Krimi, voller Überraschungen und Wendungen, mit sympathischen Figuren. Häppchenweise werden dem Leser die Einzelheiten vorgesetzt, ohne das überhaupt eine Chance auf vorzeitige Lösung besteht. Und das hält die Spannung komplett bis zum Ende hin aufrecht!
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ war mein erstes Buch von Joël Dicker und die nächsten Bücher stehen schon bereit zum lesen im Regal 😄. Die Mischung aus Liebesgeschichte & Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen. Trotz der knapp über 700 Seiten konnte ich das Buch für meine Verhältnisse schnell weglesen, was auch am Schreibstil von Dicker lag. Ich freue mich schon, weitere Romane von ihm zu entdecken 😁.
Sehr gut lesbarer Kriminalroman, verpackt in eine Mentor-Schüler-Geschichte, verpackt in ein Buch über das Schreiben, über die Liebe und über das Leben. Nola klingt ja fast wie Lola oder wie Lolita, aber Nabokov ist nochmal eine andere Qualität. Unterhaltsamer Pageturner, bei dem man bisschen mitdenken muss.
Wow wow wow. So eine spannende Geschichte mit tausend plottwists! Der Aufbau hat mich immer mal wieder an pretty Little liars erinnert, während alle probieren, rauszufinden was an diesem einen Tag passiert ist. Es gab einen halben Stern Abzug, weil ich es am Anfang etwas schwer fand in die story reinzukommen aber ich danach wollte ich garnicht mehr auffhören zu lesen!
Raffiniert konstruiert und im letzen Drittel wahnsinnig fesselnd!
In „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ermittelt der Autor Marcus Goldman in einem dreißig Jahre zurückliegenden Mordfall, um die Unschuld seines Mentors und Freundes, des bekannten Schriftstellers Harry Quebert, zu beweisen. Dieser führte im Sommer 1975, damals Mitte dreißig, eine geheime romantische Beziehung mit der erst fünfzehnjährigen Nola Kellergan, die am Ende dieses Sommers verschwindet. Ihre Leiche wird dreißig Jahre später bei Gartenarbeiten auf Queberts Grundstück gefunden. Das Buch ist gut geschrieben, spannend und vielschichtig. Stellenweise ist es aber auch ein wenig absurd und überraschend humorvoll. Für meinen Geschmack waren die ersten zwei Drittel jedoch etwas zu langatmig, zudem wirkt der Erzählstil stellenweise sehr wiederholend. Im letzten Drittel, das ich an einem Abend gelesen habe, wird es dafür umso wilder und fesselnder: Die Ereignisse überschlagen sich und man muss aufpassen, den Überblick nicht zu verlieren. Zu sagen, es warteten ein paar überraschende Wendungen, wäre dabei maßlos untertrieben. Insgesamt ein ziemlich gelungener Roman – ich werde sicher noch mehr von diesem Autor lesen.
6/5!!
Ich bin völlig überrumpelt und muss erstmal durchatmen. Einfach Wow! So viel Knoten im Kopf, das muss man erstmal sacken lassen. Und das muss man erstmal als Schriftsteller hinbekommen. Ich bin wahnsinnig begeistert von diesem Buch! Ich konnte es kaum weg legen. Solch einen komplizierten Fall, habe ich noch nie gelesen. Dicker hat nicht nur einen wundervollen Ort mit seinen Worten geschaffen sondern auch eine Vielzahl an Charakteren, die einem das Gefühl gaben, man würde sie kennen und durchschauen können. Dieses Buch ist völlig anders und eine komplett neue Herangehensweise ans Schreiben, Umsetzen und Gestalten, denn es ist eine Geschichte in der Geschichte und man fragt sich irgendwann, ob es wohl wahre Begebenheit ist. Die vielen Plottwist haben mich immer wieder von vorn überrascht auch wenn sich erahnen lies, durch die noch folgende Länge (die nur dezent überzogen wurde) als auch das eigene Gespür, dass das noch nicht das Ende war. Man hinterfragt ab einem gewissen Zeitpunkt alles und jeden in diesem Buch. Ich finds viels zu schade, dass ich das Ende jetzt kenne. Ich würde dieses Buch zu gern nochmal zum ersten Mal lesen!
😲📚 Fesselnd, aufwühlend und clever erzählt – ein Buch, das lange nachwirkt
Ich habe gerade Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker gelesen und bin immer noch beeindruckt. Trotz über 700 Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen – der Schreibstil ist flüssig, bildreich und zieht einen sofort hinein. Die Figuren sind unglaublich facettenreich. Marcus Goldman als Hauptfigur hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Nebenfiguren, allen voran seine Mutter, haben die Geschichte lebendig gemacht. Die Wendungen sind clever gesetzt und halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig hat mich die Geschichte emotional stark berührt – besonders die moralischen Fragen und das kontroverse Verhältnis zwischen Harry Quebert und Nola Kellergan haben mich nachdenklich und teilweise wütend zurückgelassen. Die Auflösung am Ende ist stimmig und überraschend. Wer komplexe Figuren, spannende Wendungen und moralisch herausfordernde Geschichten mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, 4 von 5 Sternen.
Das Buch beginnt stark – mit einer spannenden, gut erzählten Handlung, die mich bis zur Hälfte richtig gefesselt hat. Die Figuren sind interessant gezeichnet, und die Atmosphäre des kleinen Ortes sowie die zentrale Frage rund um den Mordfall haben Neugier geweckt. Leider verlor die Geschichte im Mittelteil deutlich an Tempo und Spannung, was mich stellenweise demotiviert hat, weiterzulesen. Zum Glück nimmt das Buch in den letzten Kapiteln wieder Fahrt auf und bietet ein solides, durchdachtes Finale. Insgesamt eine kreative und ungewöhnliche Story, die zwar ein paar Längen hat, aber dennoch im Gedächtnis bleibt.
Dieses Buch ist ein Erlebnis! Sowohl die Figuren, also auch die Geschichte an sich haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Ich fand, dass die Protagonisten sehr lebendig und nahbar beschrieben wurden und die Geschichte so bunt und spannend gemacht haben. Außerdem werden viele Emotionen beim Leser angesprochen und das ist immer großartig! Das Tüpfelchen auf dem i waren dann noch die Plot-Twists. Ein sehr gelungenes Buch an das ich sicher noch eine Weile denken werde.
*„Was ist Wahrheit? Was ist Erinnerung? Und wie erzählt man eine Geschichte, wenn am Ende alles anders ist?“ „Ein Buch ist gut, wenn es seinen Leser verändert.“*
Der junge Schriftsteller Marcus Goldman steckt in einer Schaffenskrise, als sein ehemaliger Mentor, der gefeierte Autor Harry Quebert, plötzlich unter Mordverdacht gerät. Im Garten seines Hauses wird die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Mädchens gefunden. Marcus beginnt zu recherchieren – und taucht tief ein in ein Netz aus Lügen, Vergangenheit, Literatur und Wahrheit. Was als persönliche Recherche beginnt, wird zu einem Buch im Buch, zu einer literarischen Rekonstruktion eines Lebens – und eines Verbrechens. Joël Dicker gelingt etwas Seltenes: Er schreibt einen Kriminalroman, der mehr ist als eine Auflösung. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist ein Roman über Wahrheit und Manipulation, über Erinnerung und Schuld – und über die feinen Risse zwischen Erzählung und Realität. Dicker verschachtelt die Zeitebenen, verwirrt bewusst, legt Fährten aus – und bringt am Ende alles mit beeindruckender Klarheit zusammen. Ein Roman über die Kraft des Schreibens, über die Frage, wem eine Geschichte gehört – und wie leicht man sich in ihr verlieren kann. Wow. Ich war ab Seite 1 gefesselt. Von der Atmosphäre. Von der Sprache. Von der Präzision, mit der Joël Dicker erzählt, aufbaut, zurückblendet, dreht und wieder auflöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem jede Wendung für einen Moment alles verändert – und dann doch wieder alles neu zusammensetzt. Nichts war zu viel. Alles war da, wo es hingehört. Dass dieser Roman auf meine Liste der Lieblingsbücher gehört, war mir früh klar. Weil er mich durch seine Struktur, seine Tiefe und seinen Sog einfach begeistert hat. ⭐⭐️⭐️⭐️⭐️ Weil „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ zeigt, wie spannend, klug und emotional Literatur sein kann – wenn jemand genau weiß, was er tut. Ein meisterhafter Roman. Ein Leseerlebnis. #HarryQuebert #JoëlDicker #LiterarischeSpannung #WendungenMitWucht #SchreibenUndSchuld #BücherDieBleiben #Lieblingsbuch

Super Empfehlung, sicher nicht das letzte Buch von Joël Dicker das ich lesen werde
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Booktuber Empfehlung auf Insta. Klappentext gefiel mir also habe ich es gekauft. Ich fand die Geschichte von Anfang an gut und vor Allem der Schreibstil hat mir gefallen. Mit jedem weiteren Kapitel wurde es spannender. Die Verbindung von Stern zu Caleb war mir allerdings sofort klar. Einige andere Protagonisten haben aber indes überrascht. Der Plot am Ende war richtig gut und sehr unerwartet.
Characteristics
5 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Es ist der Aufmacher jeder Nachrichtensendung. Im Garten des hochangesehenen Schriftstellers Harry Quebert wurde eine Leiche entdeckt. Und in einer Ledertasche direkt daneben: das Originalmanuskript des Romans, mit dem er berühmt wurde. Als sich herausstellt, dass es sich bei der Leiche um die sterblichen Überreste der vor 33 Jahren verschollenen Nola handelt und Quebert auch noch zugibt, ein Verhältnis mit ihr gehabt zu haben, ist der Skandal perfekt. Quebert wird verhaftet und des Mordes angeklagt. Der einzige, der noch zu ihm hält, ist sein ehemaliger Schüler und Freund Marcus Goldman, inzwischen selbst ein erfolgreicher Schriftsteller. Überzeugt von der Unschuld seines Mentors - und auf der Suche nach einer Inspiration für seinen nächsten Roman - fährt Goldman nach Aurora und beginnt auf eigene Faust im Fall Nola zu ermitteln ...
Book Information
Author Description
Joël Dicker wurde 1985 in Genf geboren. Seine Bücher »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert« und »Die Geschichte der Baltimores« wurden weltweite Bestseller und über sechs Millionen Mal verkauft. Für »Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert«, das in Frankreich zur literarischen Sensation des Jahres 2012 wurde und dessen Übersetzungsrechte mittlerweile schon in über 30 Sprachen verkauft wurden, erhielt Dicker den Grand Prix du Roman der Académie Française sowie den Prix Goncourt des Lycéens. Mit »Das Verschwinden der Stephanie Mailer« und »Das Geheimnis von Zimmer 622« konnte er an seine Erfolge anknüpfen und schaffte es ebenfalls auf die Bestsellerlisten.
Posts
Absolute Leseempfehlung ❣️
Also vorab, einfach eine richtig geniale und packende Krimi Geschichte. Wäre ich nach dem Cover gegangen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir dieses Buch zur Hand zu nehmen. Ich bin durch eine Rezension hier auf Reado drauf gestoßen und das zum Glück. Es hat so einen riesen Spaß gemacht, das Buch zu lesen ❣️ 🕵️ Spannung & Handlung Der Roman ist ein grandioser Mittätsel-Krimi, der einen ständig auf falsche Fährten lockt. Anfangs schon direkt, aber nach hinten hin wurde es immer wilder. Der Grund-Plot ist eigentlich nicht mal so übertrieben besonders, aber die Umsetzung wie es erzählt wird, einfach nur genial. 👥 Charaktere Die Figuren fühlen sich richtig lebendig an, irgendwie wirklich wie von nebenan. Wirkte dadurch sehr authentisch. Obwohl da schon auch ein paar zusammen kommen, kann man gut alle behalten und auch auseinander halten. Man lernt sie von ihren guten und schlechten Seiten kennen. Man fiebert mit, zweifelt an ihnen und fragt sich ständig, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt. Die Freundschaft Marcus - Harry war sehr schön, die Mutter von Marcus einfach zum schreien komisch in ihrer Art Mutter zu sein 😆 und am besten war die Dynamik zwischen Marcus Goldman und Perry Gahalowood einfach nur ultra witzig aber auch sehr effektiv. Gahalowood/Goldman- nur ein paar Zitate ❤️🔥 -„Ich hab Ihr Buch gelesen, Schriftsteller. Ehrlich gesagt: Ich will mein Geld zurück.“ -„Ich sag’s Ihnen direkt, Schriftsteller – ich mag Sie nicht besonders. Aber ich mag noch weniger, wenn Sie mir im Weg stehen.“ -„Schriftsteller, Sie stellen viele Fragen. Versuchen Sie doch mal, ein paar Antworten zu liefern.“ -„Wenn Sie so gut schreiben, wie Sie nerven, dann sind Sie wohl ein Genie, Schriftsteller.“ ✍️ Erzählstil & Aufbau Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Durch die Perspektivwechsel und die Sprünge in die Vergangenheit bleibt es durchweg spannend. 🌆 Setting Die Kleinstadt Aurora ist richtig atmosphärisch beschrieben. Man hat das Gefühl, selbst dort zu sein bzw hat alles vor Augen. ❤️ Themen Neben dem Kriminalfall geht es auch um Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Das gibt der ganzen Geschichte nochmal mehr Tiefe und macht sie emotionaler. 🔥 Spannung im letzten Drittel Im letzten Drittel dreht das Buch nochmal komplett alles auf Links. Ein Plot-Twist jagt den nächsten – ich hatte teilweise echt das Gefühl, ich bekomme ein Schleudertrauma 😄 Das Geniale ist: Jede neue Wendung wirkt erstmal total logisch. Man denkt ständig: Jetzt ergibt alles Sinn. Und keine zwei Seiten später ist man wieder komplett am Zweifeln und oder verfolgt schon wieder eine neue Spur 😅 Man ermittelt quasi zusammen mit Marcus und fühlt sich genauso lost wie er – und genau das macht’s so fesselnd. ⚠️ Kritik Wenn man es denn überhaupt als Kritikpunkt benennen kann, das Cover wirkt erstmal ziemlich unscheinbar und wird dem Inhalt absolut nicht gerecht. Ganz selten kam mal die eine oder andere Länge, klar bei der Seitenanzahl kann das schonmal passieren und, wenn man es als Kritikpunkt sehen möchte....es kann auch schonmal öfters für Verwirrung sorgen, aber gerade das hat mir so gut gefallen. ⭐ Fazit Ein richtig starker, spannender Roman mit vielen Wendungen, bei dem man ständig miträtselt. Man wird immer wieder überrascht und bleibt bis zum Schluss dran. Und das Ende? Einfach nur genial. Ich hab danach direkt Band 2 bestellt – mehr muss man eigentlich nicht sagen.

Ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig.
Im Zentrum dieses Romans steht der junge Autor Marcus Goldman, der in einer schweren Schreibkrise steckt und Zuflucht bei seinem früheren Mentor Harry Quebert sucht. Doch die scheinbare Ruhe in der idyllischen Kleinstadt kippt abrupt, als die Leiche der seit Jahrzehnten vermissten Nola Kellergan gefunden wird. Plötzlich steht nicht nur Harry unter Mordverdacht, auch Marcus wird in ein Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und verdrängten Wahrheiten hineingezogen, das weit über einen klassischen Kriminalfall hinausgeht. Dieses Buch entwickelt von der ersten Seite an eine ungeheure Sogwirkung. Es ist spannend, klug aufgebaut und so raffiniert erzählt, dass man sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann. Jede neue Enthüllung wirft weitere Fragen auf, jede Wendung verschiebt die Perspektive. Gerade diese Vielzahl an überraschenden Entwicklungen macht den Reiz aus. Nichts ist vorhersehbar, nichts eindeutig, und genau darin liegt die besondere Stärke dieses Romans. Doch „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist so viel mehr als nur ein packender Thriller. Es ist ein eindringliches Porträt einer Gesellschaft in den 70er Jahren, das hinter die sorgfältig aufrechterhaltene Fassade blickt. In dieser Kleinstadt wird beobachtet, getuschelt und geurteilt und dabei oft vorschnell und oberflächlich. Während man sich in das Leben anderer einmischt, bleiben die eigenen Abgründe verborgen. Die Geschichte zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Hilflosigkeit, Angst und unausgesprochene Wahrheiten ein ganzes Gefüge durchziehen können. Die Figuren sind dabei bewusst kantig und nicht immer leicht zu ertragen. Einige treiben einen regelrecht an den Rand der Geduld, wirken engstirnig oder moralisch fragwürdig und genau das macht sie so authentisch. Sie spiegeln die Widersprüche einer Gesellschaft wieder, in der nicht alles so ist, wie es scheint. Dieses Buch ist für mich ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig. Es fordert heraus, zieht einen immer tiefer hinein und beschäftigt einen auf eine intensive Weise, weil es in seiner Konstruktion, seiner Atmosphäre und seiner erzählerischen Raffinesse schlichtweg brillant ist.
🌟HIGHLIGHT 🌟 "Ein gutes Buch lässt sich nicht allein an seinen letzten Worten bemessen, sondern an der Gesamtwirkung aller vorausgegangen Worte, Marcus. Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Stück Gefühl überkommt. Er muss einen Moment lang an nichts anderes denke als an das, was er gerade gelesen hat, und den Einband mit einem Lächeln, aber mit einer Spur von Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat." 📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖
Die Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker ist weit mehr als nur ein Krimi,.es ist ein emotionales, vielschichtiges Meisterwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Schon früh wird klar:, diese Geschichte ist mehr als die bloße Aufklärung eines Mordes. Sie erzählt von Eltern, die die Wahrheit über ihr eigenes Kind nicht sehen wollen. Von einem Kerl, der in seinen Flegeljahren die Träume eines jungen Mannes zerstört hat und bis heute von seiner Schuld verfolgt wird. Und von einem Mann, der davon träumt, ein großer Schriftsteller zu werden und dessen Ehrgeiz ihn langsam auffrisst. 💔✍️ Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist seine erzählerische Tiefe. Ja, im Kern ist es ein Krimi, spannend, undurchschaubar und voller überraschender Wendungen. Doch gleichzeitig entfaltet sich ein eindrucksvolles Gesellschaftsbild der amerikanischen Kleinstadt der 70er Jahre, in der sich hinter scheinbar heilen Fassaden dunkle Geheimnisse verbergen. 🕵️♂️🌫️ Und darüber hinaus ist es auch ein Buch über das Schreiben selbst. Über Leidenschaft, Zweifel und die Frage, was eine Geschichte wirklich grandios macht. 📚💭 Ein ganz besonderer Zauber liegt jedoch in den Figuren. Sie sind so detailreich, liebevoll und gleichzeitig schonungslos gezeichnet, dass sie mehr als real wirken. Jede einzelne Figur hat ihre Ecken und Kanten, ihre Schwächen und Abgründe. Beim Lesen schwankt man ständig zwischen Verständnis und Unverständnis, zwischen Mitgefühl und Kopfschütteln und genau das macht sie so lebendig und so menschlich. ❤️🩹🤯 Besonders die Figur der Nola bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Die ganze Zeit begleitet einen dieses leise Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Sie wirkt so ungewöhnlich erwachsen, so reflektiert und entschlossen, dass es kaum zu einer Fünfzehnjährigen passen will. Und doch kann man den Finger nie genau darauf legen, was einen stört. Dass sich hinter diesem Gefühl eine Wahrheit verbirgt, auf die man niemals kommen würde, macht ihre Figur umso eindringlicher und unvergesslicher. 🧩👀 Die über 700 Seiten vergehen wie im Flug, weil man sich vollkommen in diesem komplexen Geflecht aus Zeitsprüngen, Perspektivwechseln und parallelen Handlungssträngen verliert. Immer wieder wird man auf falsche Fährten gelockt, immer wieder glaubt man, die Wahrheit zu erkennen, nur um im nächsten Moment alles neu hinterfragen zu müssen. Dieses große, tragische Verwirrspiel bleibt bis zum Schluss packend und intensiv. 🔄📚 Dieses Buch bringt einen zum Lachen, macht traurig, lässt einen zweifeln und stellt die eigenen moralischen Grenzen infrage. Es ist spannend, tiefgründig und emotional zugleich – ein Roman, den ich so noch nie gelesen habe 🤍 Ganz klar, die Fortsetzung wird folgen 😃 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein fesselndes, klug konstruiertes und zutiefst bewegendes Leseerlebnis – ein echtes Highlight, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. 🔥📖

Spannende Unterhsltungsliteratur von feinsten! Vor 33 Jahren ist die zauberhafte 15 jährige Nola verschwunden. Nun taucht ihre Leiche auf dem Grundstück von Schriftsteller Harry auf. Ustcer Schuld? Marcus, Freund und ehemaliger Student von Harry beginnt mit den Nachforschungen. Es beginnt eine brillante Erzählung rings um die Ereignisse, ein Verwirrspiel mit den interessantesten Verwicklungen in Liebe und Schuld. Am Ende wird jeder lose Faden wunderbar verknüpft und alle Fragen beantwortet sein. Manches ist etwas langatmig erzählt und typisch amerikanisch. Hat mich aber weniger gestört, da das Interesse, wie sich alles auflösen wird, nicht nachlässt und Joel Dicker versteht es zu fesseln. Etwas unglaubwürdig kam mir die angeblich starke Liebe zwischen den beiden Hauptprotagonisten vor, da sie mit 15 noch unreif und er ein gestandenen Mann in den besten Jahren war. Aber wenn man das als gegeben hinnimmt, macht die Storry Spaß. Ich habe das Buch gehört. Es wurde sehr gut von Torben Kessler gelesen und hat mich ausgezeichnet unterhalten.
Lieblingsbuch☺️☺️
Dieses Buch ist für mich eines mit den wohl meisten Wendungen überhaupt. Zwar ist es ein ziemlicher Schinken, aber die Seiten fliegen nur so dahin – man liest sich unglaublich schnell fest und kommt kaum zum Aufhören. Von Seite eins an ist die Geschichte spannend und hält das Tempo bis zum Schluss. Besonders beeindruckt hat mich, wie Joël Dicker Familiendrama, Liebe, Mord, Lügen und Intrigen miteinander verwebt, ohne dass es sich überladen anfühlt. Sprachlich finde ich das Buch einfach mega – sehr packend, sehr stimmungsvoll, genau mein Ding. Joël Dicker ist für mich definitiv ein neuer Lieblingsautor geworden, und ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ steht für mich ganz klar auf der Liste meiner absoluten Lieblingsbücher!!!
Gibt es den perfekten Roman habe ich mich in all den Jahren meiner Leseleidenschaft gefragt. Und die Antwort darauf habe ich nun gefunden indem ich die letzten Zeilen hinter mich gebracht habe. Joël Dicker hat mich mit seinem Meisterwerk so sehr in den Bann geschlagen das ich keine passenden Worte find um zu beschreiben was ich da lesen durfte. Man merkt in jedem Kapitel die Leidenschaft Dickers am geschrieben Wort. Wir lesen einen Krimi, eine Studie über eine Kleinstadt und deren Bewohner, eine Anleitung wie man ein perfektes Buch schreibt und eine Liebesgeschichte die seinesgleichen sucht. Ich flog durch die Zeilen, ließ mich durch die Zeiten jagen und war restlos begeistert und atemlos. Für mich ein Lebenshighlight der Literatur. Ich liebe dieses Buch. Und wirklich bitte jeder sollte es gelesen haben.
Ein Buch, das man nicht vergisst
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ hat mich von Anfang an gepackt – und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Besonders stark ist die Art, wie Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwoben werden und wie intensiv die Beziehungen zwischen den Figuren beleuchtet werden. Nebenbei bekommt man sogar noch Einblicke, was einen guten Roman ausmacht – ein cleverer Kniff, der dem Ganzen noch mehr Tiefe verleiht. Es gibt eine Vielzahl an Nebenfiguren, und fast jede könnte theoretisch der Täter sein. Jeder hat ein Motiv, und man wird ständig auf neue falsche Fährten geführt – das macht den Reiz und die Spannung dieses Buches aus. Ab der Mitte verändert die Geschichte noch einmal spürbar ihre Dynamik. Obwohl es schon vorher fesselnd war, legt das Buch dann richtig los. Die zweite Hälfte ist voll von unerwarteten Turning Points, und die letzten 200 Seiten sind ein regelrechtes Feuerwerk. Ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen, hatte Gänsehaut und das Gefühl, mir am liebsten frei nehmen zu wollen, nur um weiterlesen zu können. Dazu kommt die Atmosphäre der amerikanischen Kleinstadt, die unglaublich authentisch wirkt und einen mitten hineinzieht. Fazit: Ein Roman, der weit über einen normalen Thriller hinausgeht – spannend, clever konstruiert und intensiv bis zum letzten Satz. Eines der seltenen Bücher, bei denen man am Ende wirklich bedauert, dass sie vorbei sind. Für mich ein absolutes Highlight und eigentlich mehr als fünf Sterne wert
Mit keinem anderen Buch vergleichbar 🤩 ich bin richtig traurig, dass meine gemeinsame Zeit mit den Charakteren nun vorbei ist.
Wenn du durch die Seiten fliegst, beim Zuklappen des Buches nur daran denken kannst, wie es weitergeht, du am Ende traurig bist, dass deine gemeinsame Zeit mit den Charakteren vorbei ist und du dir DIREKT vorstellen kannst, es irgendwann nochmal zu lesen, dann war es eins der Bücher, die dich dein Leben lang begleiten werden 🫶 Danke für dieses Meisterwerk! Absolut großartig, wie die letzten 100 Seiten plötzlich alles verändert haben, was man sich vorher vorgestellt hat.
Jahreshighlight!
„Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Gefühl überkommt. Er muss […] den Einband mit einem Lächeln, aber auch mit einer Spur Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch […] ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat.“ Treffender hätte der Autor auf den letzten Seiten des Buches meine Gefühle für sein Werk nicht beschreiben können. Dieser Roman ist spannender als jeder Thriller, den ich je gelesen habe. Ich habe dieses Buch jede Sekunde geliebt und konnte es nicht mal weglegen um mir nur schnell einen Tee zu kochen. Joël Dicker hat es bis zur letzten Seite spannend und völlig unvorhersehbar gemacht. Es ist nicht eine Seite langweilig gewesen und die Bewohner Auroras habe ich sehr ins Herz geschlossen. Was für ein verzwickter Fall, der mehr als grandios dargestellt und nach und nach gelöst wurde. Ich werde jetzt erstmal in ein Leseloch fallen und mir vorsorglich alle anderen Bücher von Joël Dicker bestellen, um dem wenigstens ein bisschen entgegenzuwirken. Unbedingt alles stehen und liegen lassen und dieses Buch lesen!
Spannende 724 Seiten, auf denen ich des öfteren die Stirn runzeln musste.
Durch zwei Booktokerinnen ist dieses Buch auf meine Wunschliste hier bei reado gelandet und als ich es dann zufällig bei meiner Freundin im Bücherregal gefunden habe und sie es mir auslieh, lag es dann auch nicht lange auf meinem SuB. Und ich bin durch die Seiten geflogen. Das Buch liest sich leicht, trotz der vielen Zeitsprünge bin ich nicht aus dem Rhythmus gekommen. Die brauchte ich auch, um die Geschichte zu verstehen und eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Joël Dicker erzählt die Geschichte in der Jetzt-Zeit aus der Sicht von Marcus Goldman, dem erfolgreichen Schriftsteller, der den Ruhm bereits kennengelernt hat und es liebt, sich in ihm zu sonnen. So langsam verblasst dieser jedoch, ein neues Buch muss her, doch das will nicht so recht gelingen. Um sich anderen Wind um die Nase wehen zu lassen, besucht er in Aurora seinen Mentor Harry Quebert, einen ebenso erfolgreichen Schriftsteller, der ihn dazumal auf den Weg zum Bücher schreiben gebracht hatte. Hier hofft er, seine Schreibblockade besiegen zu können. Er kehrt jedoch völlig verstört nach New York zurück, weil er herausgefunden hat, dass sein alter Freund einst als 34jähriger bis über beide Ohren in ein 15jähriges Mädchen verliebt war, das dann plötzlich verschwand. Und jetzt wird das Skelett dieses Mädchens in Harrys Garten gefunden. Alle Welt hält ihn nun für einen Perversling und Mörder. Marcus glaubt aber an seine Unschuld und beschließt auf eigene Faust, die Wahrheit herauszufinden. Er fährt nach Aurora zurück, fängt an in der Vergangenheit der Einwohner herumzustochern und bringt dabei eine Menge Geheimnisse ans Tageslicht, bis am Ende eben die Wahrheit herauskommt. Für die Damals-Zeit lässt Joël Dicker verschiedene Figuren zu Wort kommen. Durch diesen Perspektivwechsel habe ich die Geschichte durch verschiedene Augen sehen und bewerten können und immer wieder schlug der Wind um. Ich hatte mal den und mal den in Verdacht. Und immer wenn ich dachte, ach so war das, kam es wieder ganz anders. Mein Spannungslevel war auf den ganzen 724 Seiten weit oben. Dann war das Buch zu Ende, ich habe den Deckel zugeklappt und möchte mit Joël Dickers Worten sagen: "... Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat."
Eines meiner Lieblingsbücher ❤️
Eine Liebesgeschichte mit einem Kriminalfall verwoben, dazu ein Schriftsteller mit Schreibblockade. Fesselnd und spannend wird aufgeklärt was im Dorf Aurora geschah. Ich habe dieses Buch mehrmals gelesen und es wird nie langweilig. Für mich einfach ein perfekter Roman. Ein Highlight, welches ich weiterempfehle!
Spannend bis zur letzten Seite - unglaublich viele Plottwists 🙂↕️
Ich mochte dieses Buch unheimlich gerne, konnte es nur schwer aus der Hand legen. So viele Personen, die alle ihre eigene Geschichte haben, welche nach und nach aufgedeckt wird. Eine ganze Stadt, die in einen Mord verwickelt ist mit lauter Lügen, Intrigen und Geheimnissen. Unglaublich spannend, trotz der vielen Seiten.
Sehr viele und gut Plot Twists
Am Anfang wusste ich gar nicht wohin mich dieses Buch führen möchte. Doch je weiter ich las, umso mehr war ich im Geschehen drin. Nach dem 2/3 hatte ich schon so eine Ahnung wer der Mörder sein könnte. Aber dann kamen so viele Plot Twists sodas ich mehrmals von meiner Vermutung abkam. Am Ende hätte es jeder sein können, doch meine erste Vermutung sollte dann doch richtig sein. Ein sehr spannendes Buch mit vielen Wendungen und Verdächtigungen, die mich immer wieder weiterlesen lassen haben. Es hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Die Wahrheit über das Buch ;)
Ich bin mir sicher, das Buch ist all seine Preise wert. Die Geschichte ist spannend bis zum Ende. Die Charaktere und ihre Verbindungen miteinander prägen sich ein und sind schlüssig. Und was hat gefehlt? Ich brauchte eine Weile um reinzukommen. Die vielen Beschreibungen der Umgebung auf jeder Fahrt von A nach B haben mich sehr gestört. Nein, sie haben mich komplett irre gemacht. Ebenso wie das ständige Gesieze, Dialoge und Sprünge in der Zeit, die nicht immer direkt offensichtlich waren. Kurz: das Buch hätte aus meiner Sicht gut und gern 300 Seiten kürzer sein können. Und das sag ich in der Regel selten über Bücher. Halben Stern extra für die Danksagung am Ende. Viele Grüße an Erne aus New Hampshire.
Tolles Buch.
Was ein hin und her. Irgendwann war es jeder mal. Bis zum Schluss hab ich’s nicht kommen sehen. Toll geschrieben und für mich ein nicht vorhersehbarer Ende. Den riesen Altersunterschied und das sie erst 15 war muss ich ausblenden, sonst hätte ich mir dieses ansonsten tolle Buch versaut.
5 Sterne plus !!!
Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann gezogen. Über 700 Seiten voller Spannung, ohne einen Moment der Langeweile – das allein ist schon beeindruckend. Doch was dieses Buch wirklich besonders macht, sind die ständigen Wendungen, die alles, was man zu wissen glaubt, immer wieder auf den Kopf stellen. Ich habe mit offenem Mund gelesen, ungläubig umgeblättert, mitgefühlt und mitgerätselt. Es ist eine Geschichte über Freundschaft, die wahre Liebe, die Schatten der Vergangenheit aber auch über die inneren Dämonen, die einen ein Leben lang verfolgen können. Alles verwoben mit den Geheimnissen einer amerikanischen Kleinstadt. Ein Buch, das mich sprachlos zurückgelassen hat – absolut großartig!

Kein klassischer Krimi - aber dennoch gefährlich gut
Ich steckte mitten in einer deprimierenden, aber unausweichlich regelrechten Leseflaute, als ich zu „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ griff. Schon nach wenigen Kapiteln (ach! Seiten!!!) war klar: Dieses Buch hat vor, daran etwas ändern. Worum geht’s? Im Mittelpunkt steht Marcus Goldman, ein junger Schriftsteller mit Schreibflaute, der Zuflucht bei seinem Mentor und Freund Harry Quebert sucht – einem gefeierten Autor, dessen Ruhm auf einem Roman beruht. Doch plötzlich gibt es einen Riss in der jahrelangen Freundschaft … Denn Harry wird beschuldigt, vor Jahrzehnten eine fünfzehnjährige Jugendliche ermordet zu haben. Das Erschreckende: Neben der Leiche wird genau jenes Manuskript gefunden, das ihn, Harry, berühmt gemacht hat. Harry wird eingebuchtet, für die Bevölkerung und Polizei des Dörfchens, indem das Buch spielt, aber auch für die ganze USA ist eines klar: Harry wird auf dem elektronischen Stuhl schmoren. Von hier an entwickelt sich eine Geschichte, von der man meinen könnte, dass es ein Krimi oder Detektivgeschichte ist; Marcus beginnt zu recherchieren, stellt Fragen, gräbt in der Vergangenheit dieser kleinen amerikanischen Stadt und stößt auf Widersprüche, Geheimnisse und Abgründe. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Jede Gewissheit zerbricht im nächsten Kapitel. Es ist die Geschichte von Freundschaft, Hoffnung, Abgründen und Geheimnissen. Fazit: Was diesen Roman so fesselnd macht, ist sein raffiniertes Spiel mit Ebenen: Wir lesen Marcus’ Ermittlungen, seine Befragungen, seinen Struggle ein neues Buch zu schreiben, aber wir erfahren auch immer mehr über die Hintergründe. Die Geschichte springt in den Zeiten und das ist es wohl, was sie so spannend macht. Es ist ein Buch in einem Buch in einem Buch … lest es, dann wisst ihr, was ich meine. Die Sprache ist zugänglich, überraschend humorvoll und sehr angenehm für den Lesefluss. Die Spannung entsteht nicht durch Mord und Totschlag und Abgemetzel á la Stephen King, sondern durch Struktur, Tempo und das ständige Gefühl, dass etwas Entscheidendes noch verborgen liegt. Und glaubt mir: ihr wollt sie lüften, diese Geheimnisse, sie alle. Ihr wollt die Wahrheit über den Fall Harry Quebert kennen. Am Ende bleibt, was ein gutes Buch hinterlassen sollte: das Bedürfnis, noch einmal von vorn zu beginnen. Für mich war dieser Roman nicht nur das Ende einer Leseflaute (hoffe ich jedenfalls…), sondern der Beweis, wie packend Literatur sein kann, wenn sie sich Zeit nimmt. Ein neues Lieblingsbuch und eine klare Leseempfehlung.
Über 700 Seiten, aber keinen Moment langweilig. Im kleinen Städtchen Aurora war die Welt, zumindest nach außen hin, noch in Ordnung, bis die 15 jährige Nola verschwindet. Über 30 Jahre später wird ihre Leiche gefunden. Im Garten des berühmten Schriftstellers Harry Quebert vergraben. Hat er etwas mit ihrem Tod zu tun? Kann die Wahrheit nach so langer Zeit überhaupt noch ans Licht kommen? Das Buch ist teils Roman, teils Krimi. Aber auch Gesellschaftsstudie. Die Figuren sind vielschichtig und zeigen viele Facetten. Mir hat es richtig gut gefallen 👍
MEGA!!! Wow! Definitive Leseempfehlung 🤩 Jetzt bin ich traurig das es vorbei ist…. Aber genau SO muss es nach einem guten Buch sein 📖❣️
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joël Dicker ist ein absoluter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Es ist nicht nur ein packender Kriminalroman, sondern gleichzeitig eine faszinierende Geschichte über die Kunst des Schreibens und die Abgründe einer Kleinstadt. Warum mich das Buch so begeistert hat: • Geniale Plot-Twists: Jedes Mal, wenn ich dachte, die Lösung zu kennen, wirft Dicker alles über den Haufen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite auf einem extrem hohen Level. • Atmosphärisches Setting: Das Flair von New Hampshire wird so lebendig beschrieben, dass ich mich direkt in die Geschichte hineingezogen fühlte. • Vielschichtige Charaktere: Die Dynamik zwischen dem jungen Autor Marcus Goldman und seinem Mentor Harry Quebert ist tiefgründig und hat mich emotional gepackt. • Intelligenter Aufbau: Die Sprünge zwischen der Gegenwart und den Ereignissen von 1975 sind meisterhaft konstruiert und halten das Tempo hoch. Ich fand es nicht eine Minute langweilig.
Ein kniffliger Fall Dieses Buch habe ich seit langer Zeit nun zum zweiten Mal gelesen und es hat mich immer noch begeistert zurückgelassen, wenn auch nicht ganz so stark, wie beim ersten Durchgang. Harry Quebert wird des Mordes an dem Mädchen Nola beschuldigt, die über 30 Jahre als vermisst galt und deren Überreste nun auf dem Grundstück von Harry gefunden wurden. Harry ist zudem ein erfolgreicher Schriftsteller, dessen Erfolg an dem Ort begann, an dem nun Nolas Überreste gefunden wurden. Zu allem Übel wurde bei ihren Gebeinen ein Manuskript des Buches gefunden, durch das Quebert berühmt gewurden ist - Der Ursprung des Übels. Alles wenden sich nun von Harry ab, einst gefeiert, nun von allen fallen gelassen. Einzig sein einstiger Schüler und nun selber Bestsellerautor Marcus Goldmann hält noch zu ihm und beginn nun seinerseits in diesem Fall zu ermitteln. Doch desto mehr Rätsel er löst, umso mehr Fragen tauchen auf und er trifft auf eine Mauer des Schweigens. Nach und nach blickt er hinter die Fassaden des Ortes und deren Bewohner, die er selber so lieben und schätzen gelernt hat. Doch die größte Frage muss weiterhin geklärt werden: Wer hat Nola getötet und vergraben, wenn es nicht Harry Quebert war? Ich habe das Buch damals kurz nach Erscheinen gelesen und empfand es als wohltuend spannend, ohne zu groß auf Schockeffekte zu setzen. Dabei war es ein richtig guter Pageturner, den man ab der Mitte kaum noch beiseite legen möchte. Da die Lektüre schon einige Zeit zurück lag, waren mir manche Passagen nicht mehr ganz so präsent und es war auch beim zweiten Mal sehr spannend, die Puzzleteile nach und nach zu entdecken. Es ist ein fast perfektes Buch, dass aber leider 100 bis 200 Seiten zu viel Füllmaterial enthält. Gerade gegen Ende übertreibt es der Autor mit den Überspitzungen und über den Haufen werfen der jeweiligen Verdächtigen bis endlich die wahren Schuldigen gefunden sind. Dadurch stellte sich bei mir eine gewisse Ermüdung ein und es wirkte ab einem gewissen Punkt nur noch gewollt spannend ohne dem ganzen noch etwas mitgeben zu können. Zum Glück ist das nur ein kleines Stück so und das Ende versöhnt dann wieder vollauf und alleWendungen erscheinen auf den ersten (und auch zweiten) Blick relativ sattelfest. Alles in allem ein starkes Buch, dass sich trotz seiner vielen Perspektiv- und Zeitwechsel nicht verheddert und bis zur letzten Sekunde zu fesseln weiß. Auch wer den nun Nola auf dem Gewissen hat bleibt bis fast zum Schluss ein wirkliches Rätsel und es ist nach der langen Zeit kaum noch zu entwirren. Das lädt zum Mitraten ein und beim erneuten Lesen und genauer darauf achten ist mir kaum eine Stelle aufgefallen, an welcher der Autor eine Aufläsung anbietet. Somit bleibt zu sagen: Auch beim zweiten Mal, mit etwas Abstand, hält dieses Buch dem Belastungstest stand.
Ein wunderbares Buch! ☺️
Was für ein Schinken, denkt man sich, aber wenn man erstmal, in der Geschichte, gefangen ist, liest es sich einfach nur so weg 👌🏼☺️ Aufgrund der Vielzahl von Charakteren und der sehr komplexen Story ist es aber kein Buch, dass man mal eben nebenbei liest 😉 Bei über 700 Seiten gab es, für mich, keinen Moment der sich besonders gezogen hat, ganz im Gegenteil. Es wurde immer spannender und am Ende rätselt man einfach nur noch, wer denn nun der Täter war 😅 Eine Liebesgeschichte, gepaart mit einer Kriminaluntersuchung, die in einem Plot endet, den ich so nicht habe kommen sehen. Vor den letzten 20 % sollte man unbedingt nochmal ne Pause machen, danach geht es Schlag auf Schlag und ein Plot jagt den nächsten ☺️ Eine klare Leseempfehlung von mir 🤗

Es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden. 🌟🌟🌟🌟🌟
Dieses Buch ist ein echtes Leseerlebnis – ein „dicker Schinken“, der aber jede einzelne Seite wert ist. Joël Dicker gelingt es meisterhaft, eine Geschichte zu erzählen, die einen von Anfang an in ihren Bann zieht und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Im Zentrum steht das Ungewisse: Als Leser tappt man lange im Dunkeln, stellt Vermutungen an, verwirft sie wieder und wird immer wieder überrascht. Genau dieses ständige Rätseln macht den Reiz des Romans aus. Die Handlung ist raffiniert konstruiert, mit Wendungen, die nie erzwungen wirken, sondern sich organisch entwickeln. Besonders beeindruckend ist, wie sehr man die Figuren ins Herz schließt. Sie sind vielschichtig, lebendig und voller Ecken und Kanten. Während man versucht, die Wahrheit hinter dem Fall zu ergründen, wächst gleichzeitig eine emotionale Bindung zu den Charakteren – was die Geschichte noch intensiver macht. Trotz seines Umfangs liest sich der Roman erstaunlich flüssig. Die Mischung aus Spannung, Emotion und literarischem Feingefühl sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fazit: Ein fesselnder, klug konstruierter Roman voller Geheimnisse, der nicht nur durch seine Spannung, sondern auch durch seine Figuren überzeugt. Absolut empfehlenswert für alle, die gern tief in eine Geschichte eintauchen und sich gerne überraschen lassen
Großartiger und Spannender Roman
Der Roman beginnt im Jahr 2008 als im Garten des Schriftstellers Harry Quebert die Leiche der, vor 33 Jahren verschollenen, 15 jährigen Nola entdeckt wird. Gemeinsam mit ihr begraben: das Originalmanuskript des Romans, welches ihn berühmt machte. Harrys Freund und ebenfalls Schriftsteller, Marcus Goldman, ist überzeugt von Harrys Unschuld und beginnt auf eigene Faust zu recherchieren. Ein absoluter Pageturner und trotz der über 700 Seiten zu keiner Zeit langatmig. Ich habe es innerhalb von 2 Tagen verschlungen, weil ich unbedingt wissen wollte, was 1975 tatsächlich in Aurora passierte, welche Geschehnisse zu Nolas Tod führten und welche Geheimnisse die Einwohner mit sich tragen. Es gab immer wieder spannende Wendungen und Handlungsstränge die neue Fragen aufwarfen, sodass ich die Lösung des Rätsels wirklich erst am Ende des Buches erkannte. Trotz der vielen Wendungen hatte ich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass es wirr oder unrealistisch wird. Das Buch handelt von der großen Liebe, Freundschaft, Verboten, Mord und Geheimnissen. Absolut fesselnder Roman und eine große Empfehlung.
720 Seiten – und ich habe jede Einzelne davon geliebt
Ich bin hin und weg von diesem Buch. Schon ab Seite 1 wusste ich, dass es genau meins ist – und dieses Gefühl hat sich bis zum Nachwort nicht geändert. Die Geschichte ist genial aufgebaut, vielschichtig, komplex, dabei aber nie kompliziert oder langweilig. Das Buch schafft es, dass man komplett eintaucht und auch nie wieder auftauchen will. Buch im Buch immer funktioniert nicht immer, hier schon. Vor allem durch Zeitsprünge, Parallelhandlungen und einen wirklich tollen Schreibstil. Ich habe noch sie so gern und so schnell so viele Seiten gelesen.

Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert - ⭐️⭐️⭐️
Das Buch hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen. Es liest sich stellenweise eher schleppend und wirkt dabei fast wie ein Kriminalroman, ohne wirklich einer zu sein. Zwischendurch habe ich etwas das Interesse verloren, muss ich zugeben 🙈 Das Ende konnte jedoch einiges retten: Die Wendung kam überraschend und hat den Gesamteindruck deutlich verbessert. Insgesamt kein schlechtes Buch.
Erstaunlich vielschichtig aber vor allem sehr kurzweilig geschrieben
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert ist eine sehr spannende und kurzweilige Geschichte, die sehr viele Wendungen hat, und für den Leser unvorhersehbar endet. Ich war beim Lesen immer sehr gespannt, habe am Buch geklebt und es durchgesuchtet. Joël Dicker schafft es ohne Längen seine Leser sofort in den Bahn zu ziehen! Wenn ich es so überlege mit eins meiner Lieblingsbücher. Sehr unerwartet!
Spannend, großartig und fesselnd bis zum Schluss!
Ich wollte das Buch schon eine ganze Weile lesen, aber die 730 Seiten haben mich erst abgeschreckt. Erstmal angefangen mit lesen, konnte ich das Buch aber nicht mehr aus den Händen legen. Ich hatte das ganze Buch nicht einen Moment Langeweile. Man rätselt von der ersten bis zu letzten Seite und möchte unbedingt wissen was im Sommer 1975 passiert ist. Das Buch ist voller Spannung, Liebe und Gefühl. Von mir eine ganz klare Leseemfehlung!
🕵️♂️ 📕
3/5 ⭐️ Ein dicker Schinken. Ich glaube dem Buch hätten 200 Seiten weniger besser getan.😁 Aber geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. 👋 Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich finde nur durch die sehr detaillierten Beschreibungen der Charaktere & auch der Ermittlungen, ging mein Interesse etwas verloren. Es hat sich einiges wiederholt…😮💨 für mich zu lange gezogen. Mit dem Ende hab ich absolut nicht gerechnet. Insgesamt war das Buch in Ordnung - aber für mich kein Highlight.
Vom Zufallsbuch zu einem meiner bisherigen Jahreshighlights
Mir ist beim Stöbern dieses Buch in die Hände gefallen und bin so dankbar dafür. Ich kann gar nicht genau beschreiben, wie Joël Dicker es geschafft hat, aber ich war super schnell in der Geschichte. Ich habe mit gerätselt, mit gelitten. Die Charaktere sind, meiner Meinung nach, so unfassbar gut ausgearbeitet, dass man teilweise eine wirklich enge Beziehung zu ihnen aufbaut. Diese Kombination aus der Liebesgeschichte in der Vergangenheit und Kriminalgeschichte hat mich gefesselt. Und wie gut ist bitte das Zweiergespann von Schriftsteller und Polizist. Habe die Kapitel mit Goldman und Gahalowood total gefeiert. Es hat mir eine unfassbare Freude bereitet, dieses Buch zu lesen. Ich war wirklich traurig, als es zu Ende war. Nun warten hier aber sämtliche andere Bücher von Joël Dicker auf mich.
✨ Wie mich ein zufälliges Buch zu meinem Lieblingsbuch machte! ✨
Ich bin eigentlich kein Fan von Romanen. Doch dieses Buch fiel mir damals eher zufällig in die Hände – und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, bis ich schließlich nicht mehr widerstehen konnte und es mir gekauft habe. Und dann? Konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte, die Erzählweise und vor allem der gekonnte Schreibstil haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Alles wirkte so stimmig, so spannend erzählt, dass ich Seite um Seite verschlungen habe. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man merkt: Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie sind unglaublich gut ausgearbeitet, wirken greifbar und entwickeln sich im Laufe der Geschichte so, dass man sie immer besser versteht – und tatsächlich auch ins Herz schließt. Dazu kommt ein hervorragend beschriebenes Setting, das die Atmosphäre perfekt trägt. Trotz der Spannung verliert das Buch nie seine Leichtigkeit: Immer wieder sorgen kleine, witzige Sprüche der Protagonisten dafür, dass man auch mal schmunzeln muss. Für mich wurde dieses Buch zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher – und das, obwohl es eigentlich gar nicht mein bevorzugtes Genre ist. Genau das hat mir aber auch gezeigt: Wenn man sich nicht traut, mal etwas anderes zu lesen, verpasst man vielleicht genau solche Geschichten. Eines ist sicher: Das war seitdem nicht mein letztes Buch dieses Autors gewesen sein. Und noch etwas ist selten – bei all den Büchern, die es gibt und ständig neu erscheinen: Dieses hier werde ich mit Sicherheit mehr als einmal lesen. Ein rundum gelungenes, sehr starkes Buch – und für mich ein echtes Highlight. ❤️

Ein sehr langes Buch – aber die Länge ist absolut notwendig, um die Geschichte in all ihren Facetten zu entfalten. Zwar gibt es zwischendurch Passagen, die etwas langatmig wirken, doch insgesamt bleibt die Spannung hoch, besonders in der zweiten Hälfte, die mich regelrecht gefesselt hat. Der Schreibstil hat mir sehr gefallen, und es war mein erstes Buch dieses Autors – sicher nicht das letzte
Eine gelungene Geschichte! Ein Mix aus Liebesroman, Roman und Krimi, voller Überraschungen und Wendungen, mit sympathischen Figuren. Häppchenweise werden dem Leser die Einzelheiten vorgesetzt, ohne das überhaupt eine Chance auf vorzeitige Lösung besteht. Und das hält die Spannung komplett bis zum Ende hin aufrecht!
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ war mein erstes Buch von Joël Dicker und die nächsten Bücher stehen schon bereit zum lesen im Regal 😄. Die Mischung aus Liebesgeschichte & Kriminalfall hat mir sehr gut gefallen. Trotz der knapp über 700 Seiten konnte ich das Buch für meine Verhältnisse schnell weglesen, was auch am Schreibstil von Dicker lag. Ich freue mich schon, weitere Romane von ihm zu entdecken 😁.
Sehr gut lesbarer Kriminalroman, verpackt in eine Mentor-Schüler-Geschichte, verpackt in ein Buch über das Schreiben, über die Liebe und über das Leben. Nola klingt ja fast wie Lola oder wie Lolita, aber Nabokov ist nochmal eine andere Qualität. Unterhaltsamer Pageturner, bei dem man bisschen mitdenken muss.
Wow wow wow. So eine spannende Geschichte mit tausend plottwists! Der Aufbau hat mich immer mal wieder an pretty Little liars erinnert, während alle probieren, rauszufinden was an diesem einen Tag passiert ist. Es gab einen halben Stern Abzug, weil ich es am Anfang etwas schwer fand in die story reinzukommen aber ich danach wollte ich garnicht mehr auffhören zu lesen!
Raffiniert konstruiert und im letzen Drittel wahnsinnig fesselnd!
In „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ermittelt der Autor Marcus Goldman in einem dreißig Jahre zurückliegenden Mordfall, um die Unschuld seines Mentors und Freundes, des bekannten Schriftstellers Harry Quebert, zu beweisen. Dieser führte im Sommer 1975, damals Mitte dreißig, eine geheime romantische Beziehung mit der erst fünfzehnjährigen Nola Kellergan, die am Ende dieses Sommers verschwindet. Ihre Leiche wird dreißig Jahre später bei Gartenarbeiten auf Queberts Grundstück gefunden. Das Buch ist gut geschrieben, spannend und vielschichtig. Stellenweise ist es aber auch ein wenig absurd und überraschend humorvoll. Für meinen Geschmack waren die ersten zwei Drittel jedoch etwas zu langatmig, zudem wirkt der Erzählstil stellenweise sehr wiederholend. Im letzten Drittel, das ich an einem Abend gelesen habe, wird es dafür umso wilder und fesselnder: Die Ereignisse überschlagen sich und man muss aufpassen, den Überblick nicht zu verlieren. Zu sagen, es warteten ein paar überraschende Wendungen, wäre dabei maßlos untertrieben. Insgesamt ein ziemlich gelungener Roman – ich werde sicher noch mehr von diesem Autor lesen.
6/5!!
Ich bin völlig überrumpelt und muss erstmal durchatmen. Einfach Wow! So viel Knoten im Kopf, das muss man erstmal sacken lassen. Und das muss man erstmal als Schriftsteller hinbekommen. Ich bin wahnsinnig begeistert von diesem Buch! Ich konnte es kaum weg legen. Solch einen komplizierten Fall, habe ich noch nie gelesen. Dicker hat nicht nur einen wundervollen Ort mit seinen Worten geschaffen sondern auch eine Vielzahl an Charakteren, die einem das Gefühl gaben, man würde sie kennen und durchschauen können. Dieses Buch ist völlig anders und eine komplett neue Herangehensweise ans Schreiben, Umsetzen und Gestalten, denn es ist eine Geschichte in der Geschichte und man fragt sich irgendwann, ob es wohl wahre Begebenheit ist. Die vielen Plottwist haben mich immer wieder von vorn überrascht auch wenn sich erahnen lies, durch die noch folgende Länge (die nur dezent überzogen wurde) als auch das eigene Gespür, dass das noch nicht das Ende war. Man hinterfragt ab einem gewissen Zeitpunkt alles und jeden in diesem Buch. Ich finds viels zu schade, dass ich das Ende jetzt kenne. Ich würde dieses Buch zu gern nochmal zum ersten Mal lesen!
😲📚 Fesselnd, aufwühlend und clever erzählt – ein Buch, das lange nachwirkt
Ich habe gerade Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker gelesen und bin immer noch beeindruckt. Trotz über 700 Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen – der Schreibstil ist flüssig, bildreich und zieht einen sofort hinein. Die Figuren sind unglaublich facettenreich. Marcus Goldman als Hauptfigur hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Nebenfiguren, allen voran seine Mutter, haben die Geschichte lebendig gemacht. Die Wendungen sind clever gesetzt und halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig hat mich die Geschichte emotional stark berührt – besonders die moralischen Fragen und das kontroverse Verhältnis zwischen Harry Quebert und Nola Kellergan haben mich nachdenklich und teilweise wütend zurückgelassen. Die Auflösung am Ende ist stimmig und überraschend. Wer komplexe Figuren, spannende Wendungen und moralisch herausfordernde Geschichten mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, 4 von 5 Sternen.
Das Buch beginnt stark – mit einer spannenden, gut erzählten Handlung, die mich bis zur Hälfte richtig gefesselt hat. Die Figuren sind interessant gezeichnet, und die Atmosphäre des kleinen Ortes sowie die zentrale Frage rund um den Mordfall haben Neugier geweckt. Leider verlor die Geschichte im Mittelteil deutlich an Tempo und Spannung, was mich stellenweise demotiviert hat, weiterzulesen. Zum Glück nimmt das Buch in den letzten Kapiteln wieder Fahrt auf und bietet ein solides, durchdachtes Finale. Insgesamt eine kreative und ungewöhnliche Story, die zwar ein paar Längen hat, aber dennoch im Gedächtnis bleibt.
Dieses Buch ist ein Erlebnis! Sowohl die Figuren, also auch die Geschichte an sich haben mich absolut in ihren Bann gezogen. Ich fand, dass die Protagonisten sehr lebendig und nahbar beschrieben wurden und die Geschichte so bunt und spannend gemacht haben. Außerdem werden viele Emotionen beim Leser angesprochen und das ist immer großartig! Das Tüpfelchen auf dem i waren dann noch die Plot-Twists. Ein sehr gelungenes Buch an das ich sicher noch eine Weile denken werde.
*„Was ist Wahrheit? Was ist Erinnerung? Und wie erzählt man eine Geschichte, wenn am Ende alles anders ist?“ „Ein Buch ist gut, wenn es seinen Leser verändert.“*
Der junge Schriftsteller Marcus Goldman steckt in einer Schaffenskrise, als sein ehemaliger Mentor, der gefeierte Autor Harry Quebert, plötzlich unter Mordverdacht gerät. Im Garten seines Hauses wird die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Mädchens gefunden. Marcus beginnt zu recherchieren – und taucht tief ein in ein Netz aus Lügen, Vergangenheit, Literatur und Wahrheit. Was als persönliche Recherche beginnt, wird zu einem Buch im Buch, zu einer literarischen Rekonstruktion eines Lebens – und eines Verbrechens. Joël Dicker gelingt etwas Seltenes: Er schreibt einen Kriminalroman, der mehr ist als eine Auflösung. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist ein Roman über Wahrheit und Manipulation, über Erinnerung und Schuld – und über die feinen Risse zwischen Erzählung und Realität. Dicker verschachtelt die Zeitebenen, verwirrt bewusst, legt Fährten aus – und bringt am Ende alles mit beeindruckender Klarheit zusammen. Ein Roman über die Kraft des Schreibens, über die Frage, wem eine Geschichte gehört – und wie leicht man sich in ihr verlieren kann. Wow. Ich war ab Seite 1 gefesselt. Von der Atmosphäre. Von der Sprache. Von der Präzision, mit der Joël Dicker erzählt, aufbaut, zurückblendet, dreht und wieder auflöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem jede Wendung für einen Moment alles verändert – und dann doch wieder alles neu zusammensetzt. Nichts war zu viel. Alles war da, wo es hingehört. Dass dieser Roman auf meine Liste der Lieblingsbücher gehört, war mir früh klar. Weil er mich durch seine Struktur, seine Tiefe und seinen Sog einfach begeistert hat. ⭐⭐️⭐️⭐️⭐️ Weil „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ zeigt, wie spannend, klug und emotional Literatur sein kann – wenn jemand genau weiß, was er tut. Ein meisterhafter Roman. Ein Leseerlebnis. #HarryQuebert #JoëlDicker #LiterarischeSpannung #WendungenMitWucht #SchreibenUndSchuld #BücherDieBleiben #Lieblingsbuch

Super Empfehlung, sicher nicht das letzte Buch von Joël Dicker das ich lesen werde
Aufmerksam wurde ich auf das Buch durch eine Booktuber Empfehlung auf Insta. Klappentext gefiel mir also habe ich es gekauft. Ich fand die Geschichte von Anfang an gut und vor Allem der Schreibstil hat mir gefallen. Mit jedem weiteren Kapitel wurde es spannender. Die Verbindung von Stern zu Caleb war mir allerdings sofort klar. Einige andere Protagonisten haben aber indes überrascht. Der Plot am Ende war richtig gut und sehr unerwartet.






















































