Es hat sich am Anfang unheimlich gezogen fast bis zur Mitte des Buches dann wurde es wieder spannend weil man wissen wollte wer der Täter war...dieses Buch hat mich unheimlich Zeit gekostet...es war was anderes als ich dachte nicht gut und nicht schlecht jeder sollte sich seine eigene Meinung bilden...
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3/5 ⭐️ Ein dicker Schinken! Ich finde, dem Buch hätten 200 Seiten weniger besser getan. 🫣😃 Durch die detaillierten Beschreibungen der Charktere & Ermittlungen, hat sich einiges wiederholt und für mich persönlich sehr gezogen. Der Schreibstil hat mir aber insgesamt gut gefallen und auch wie das Buch gegliedert war. Das Ende hat mich überrascht. Jedoch war das Buch für mich kein Highlight & ich würde es nicht nochmal lesen.🤓 Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.😊👋
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3/5 ⭐️ Ein dicker Schinken. Ich glaube dem Buch hätten 200 Seiten weniger besser getan.😁 Aber geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. 👋 Der Schreibstil hat mir gut gefallen, ich finde nur durch die sehr detaillierten Beschreibungen der Charaktere & auch der Ermittlungen, ging mein Interesse etwas verloren. Es hat sich einiges wiederholt…😮💨 für mich zu lange gezogen. Mit dem Ende hab ich absolut nicht gerechnet. Insgesamt war das Buch in Ordnung - aber für mich kein Highlight.
Sehr spannendes Buch, wenig Längen, tolle Charaktere!
Tolles Buch im Buch
Ich bin gerade mit deinem Buch fertig geworden 😍 und wie er in seinem Nachwort schreibt: „ Ein gutes Buch, Markus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat.“

Ein wunderbares Buch! ☺️
Was für ein Schinken, denkt man sich, aber wenn man erstmal, in der Geschichte, gefangen ist, liest es sich einfach nur so weg 👌🏼☺️ Aufgrund der Vielzahl von Charakteren und der sehr komplexen Story ist es aber kein Buch, dass man mal eben nebenbei liest 😉 Bei über 700 Seiten gab es, für mich, keinen Moment der sich besonders gezogen hat, ganz im Gegenteil. Es wurde immer spannender und am Ende rätselt man einfach nur noch, wer denn nun der Täter war 😅 Eine Liebesgeschichte, gepaart mit einer Kriminaluntersuchung, die in einem Plot endet, den ich so nicht habe kommen sehen. Vor den letzten 20 % sollte man unbedingt nochmal ne Pause machen, danach geht es Schlag auf Schlag und ein Plot jagt den nächsten ☺️ Eine klare Leseempfehlung von mir 🤗
6/5!!
Ich bin völlig überrumpelt und muss erstmal durchatmen. Einfach Wow! So viel Knoten im Kopf, das muss man erstmal sacken lassen. Und das muss man erstmal als Schriftsteller hinbekommen. Ich bin wahnsinnig begeistert von diesem Buch! Ich konnte es kaum weg legen. Solch einen komplizierten Fall, habe ich noch nie gelesen. Dicker hat nicht nur einen wundervollen Ort mit seinen Worten geschaffen sondern auch eine Vielzahl an Charakteren, die einem das Gefühl gaben, man würde sie kennen und durchschauen können. Dieses Buch ist völlig anders und eine komplett neue Herangehensweise ans Schreiben, Umsetzen und Gestalten, denn es ist eine Geschichte in der Geschichte und man fragt sich irgendwann, ob es wohl wahre Begebenheit ist. Die vielen Plottwist haben mich immer wieder von vorn überrascht auch wenn sich erahnen lies, durch die noch folgende Länge (die nur dezent überzogen wurde) als auch das eigene Gespür, dass das noch nicht das Ende war. Man hinterfragt ab einem gewissen Zeitpunkt alles und jeden in diesem Buch. Ich finds viels zu schade, dass ich das Ende jetzt kenne. Ich würde dieses Buch zu gern nochmal zum ersten Mal lesen!

WOW! 🥰 Mein Hightlight dieses Jahr. Ich kann es kaum in Worte fassen, wie genial ich das Buch finde…
Es ist eins meiner Lieblingsbücher geworden. 🌟🌟🌟🌟🌟
Dieses Buch ist ein echtes Leseerlebnis – ein „dicker Schinken“, der aber jede einzelne Seite wert ist. Joël Dicker gelingt es meisterhaft, eine Geschichte zu erzählen, die einen von Anfang an in ihren Bann zieht und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Im Zentrum steht das Ungewisse: Als Leser tappt man lange im Dunkeln, stellt Vermutungen an, verwirft sie wieder und wird immer wieder überrascht. Genau dieses ständige Rätseln macht den Reiz des Romans aus. Die Handlung ist raffiniert konstruiert, mit Wendungen, die nie erzwungen wirken, sondern sich organisch entwickeln. Besonders beeindruckend ist, wie sehr man die Figuren ins Herz schließt. Sie sind vielschichtig, lebendig und voller Ecken und Kanten. Während man versucht, die Wahrheit hinter dem Fall zu ergründen, wächst gleichzeitig eine emotionale Bindung zu den Charakteren – was die Geschichte noch intensiver macht. Trotz seines Umfangs liest sich der Roman erstaunlich flüssig. Die Mischung aus Spannung, Emotion und literarischem Feingefühl sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Fazit: Ein fesselnder, klug konstruierter Roman voller Geheimnisse, der nicht nur durch seine Spannung, sondern auch durch seine Figuren überzeugt. Absolut empfehlenswert für alle, die gern tief in eine Geschichte eintauchen und sich gerne überraschen lassen
Fesselnder Pageturner mit kleiner Schwäche
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ hat mich von der ersten Seite an gepackt. Die Geschichte ist unglaublich spannend aufgebaut, mit vielen Wendungen, die mich immer wieder überrascht haben. Besonders die verschachtelte Erzählweise und die Mischung aus Krimi und Schriftstellerdrama fand ich richtig gelungen. Ein kleiner Kritikpunkt für mich war die Liebesgeschichte, die mich emotional nicht ganz erreicht hat und ich auch etwas unrealistisch empfand. Trotzdem tut das der Gesamtwirkung kaum Abbruch. Das war mein erster Roman von Joël Dicker und definitiv nicht mein letzter.

(E-Book) Ein dicker Schinken...
... Und ein Hammer zum Ende! Damit hätte ich nun wirklich nicht gerechnet! Das Buch hat mich sehr sehr gut unterhalten, jedoch bezweifle ich, dass diese Länge wirklich hätte sein müssen. Es ist trotzdem ein sehr gutes und spannendes Buch!
Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert - ⭐️⭐️⭐️
Das Buch hat bei mir einen gemischten Eindruck hinterlassen. Es liest sich stellenweise eher schleppend und wirkt dabei fast wie ein Kriminalroman, ohne wirklich einer zu sein. Zwischendurch habe ich etwas das Interesse verloren, muss ich zugeben 🙈 Das Ende konnte jedoch einiges retten: Die Wendung kam überraschend und hat den Gesamteindruck deutlich verbessert. Insgesamt kein schlechtes Buch.

Absolute Leseempfehlung ❣️
Also vorab, einfach eine richtig geniale und packende Krimi Geschichte. Wäre ich nach dem Cover gegangen, wäre ich nie auf die Idee gekommen, mir dieses Buch zur Hand zu nehmen. Ich bin durch eine Rezension hier auf Reado drauf gestoßen und das zum Glück. Es hat so einen riesen Spaß gemacht, das Buch zu lesen ❣️ 🕵️ Spannung & Handlung Der Roman ist ein grandioser Mittätsel-Krimi, der einen ständig auf falsche Fährten lockt. Anfangs schon direkt, aber nach hinten hin wurde es immer wilder. Der Grund-Plot ist eigentlich nicht mal so übertrieben besonders, aber die Umsetzung wie es erzählt wird, einfach nur genial. 👥 Charaktere Die Figuren fühlen sich richtig lebendig an, irgendwie wirklich wie von nebenan. Wirkte dadurch sehr authentisch. Obwohl da schon auch ein paar zusammen kommen, kann man gut alle behalten und auch auseinander halten. Man lernt sie von ihren guten und schlechten Seiten kennen. Man fiebert mit, zweifelt an ihnen und fragt sich ständig, wer hier eigentlich die Wahrheit sagt. Die Freundschaft Marcus - Harry war sehr schön, die Mutter von Marcus einfach zum schreien komisch in ihrer Art Mutter zu sein 😆 und am besten war die Dynamik zwischen Marcus Goldman und Perry Gahalowood einfach nur ultra witzig aber auch sehr effektiv. Gahalowood/Goldman- nur ein paar Zitate ❤️🔥 -„Ich hab Ihr Buch gelesen, Schriftsteller. Ehrlich gesagt: Ich will mein Geld zurück.“ -„Ich sag’s Ihnen direkt, Schriftsteller – ich mag Sie nicht besonders. Aber ich mag noch weniger, wenn Sie mir im Weg stehen.“ -„Schriftsteller, Sie stellen viele Fragen. Versuchen Sie doch mal, ein paar Antworten zu liefern.“ -„Wenn Sie so gut schreiben, wie Sie nerven, dann sind Sie wohl ein Genie, Schriftsteller.“ ✍️ Erzählstil & Aufbau Der Schreibstil ist super angenehm zu lesen. Durch die Perspektivwechsel und die Sprünge in die Vergangenheit bleibt es durchweg spannend. 🌆 Setting Die Kleinstadt Aurora ist richtig atmosphärisch beschrieben. Man hat das Gefühl, selbst dort zu sein bzw hat alles vor Augen. ❤️ Themen Neben dem Kriminalfall geht es auch um Freundschaft, Liebe und Vertrauen. Das gibt der ganzen Geschichte nochmal mehr Tiefe und macht sie emotionaler. 🔥 Spannung im letzten Drittel Im letzten Drittel dreht das Buch nochmal komplett alles auf Links. Ein Plot-Twist jagt den nächsten – ich hatte teilweise echt das Gefühl, ich bekomme ein Schleudertrauma 😄 Das Geniale ist: Jede neue Wendung wirkt erstmal total logisch. Man denkt ständig: Jetzt ergibt alles Sinn. Und keine zwei Seiten später ist man wieder komplett am Zweifeln und oder verfolgt schon wieder eine neue Spur 😅 Man ermittelt quasi zusammen mit Marcus und fühlt sich genauso lost wie er – und genau das macht’s so fesselnd. ⚠️ Kritik Wenn man es denn überhaupt als Kritikpunkt benennen kann, das Cover wirkt erstmal ziemlich unscheinbar und wird dem Inhalt absolut nicht gerecht. Ganz selten kam mal die eine oder andere Länge, klar bei der Seitenanzahl kann das schonmal passieren und, wenn man es als Kritikpunkt sehen möchte....es kann auch schonmal öfters für Verwirrung sorgen, aber gerade das hat mir so gut gefallen. ⭐ Fazit Ein richtig starker, spannender Roman mit vielen Wendungen, bei dem man ständig miträtselt. Man wird immer wieder überrascht und bleibt bis zum Schluss dran. Und das Ende? Einfach nur genial. Ich hab danach direkt Band 2 bestellt – mehr muss man eigentlich nicht sagen.
Ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig.
Im Zentrum dieses Romans steht der junge Autor Marcus Goldman, der in einer schweren Schreibkrise steckt und Zuflucht bei seinem früheren Mentor Harry Quebert sucht. Doch die scheinbare Ruhe in der idyllischen Kleinstadt kippt abrupt, als die Leiche der seit Jahrzehnten vermissten Nola Kellergan gefunden wird. Plötzlich steht nicht nur Harry unter Mordverdacht, auch Marcus wird in ein Geflecht aus Geheimnissen, Lügen und verdrängten Wahrheiten hineingezogen, das weit über einen klassischen Kriminalfall hinausgeht. Dieses Buch entwickelt von der ersten Seite an eine ungeheure Sogwirkung. Es ist spannend, klug aufgebaut und so raffiniert erzählt, dass man sich dem Strudel der Ereignisse kaum entziehen kann. Jede neue Enthüllung wirft weitere Fragen auf, jede Wendung verschiebt die Perspektive. Gerade diese Vielzahl an überraschenden Entwicklungen macht den Reiz aus. Nichts ist vorhersehbar, nichts eindeutig, und genau darin liegt die besondere Stärke dieses Romans. Doch „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist so viel mehr als nur ein packender Thriller. Es ist ein eindringliches Porträt einer Gesellschaft in den 70er Jahren, das hinter die sorgfältig aufrechterhaltene Fassade blickt. In dieser Kleinstadt wird beobachtet, getuschelt und geurteilt und dabei oft vorschnell und oberflächlich. Während man sich in das Leben anderer einmischt, bleiben die eigenen Abgründe verborgen. Die Geschichte zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie Hilflosigkeit, Angst und unausgesprochene Wahrheiten ein ganzes Gefüge durchziehen können. Die Figuren sind dabei bewusst kantig und nicht immer leicht zu ertragen. Einige treiben einen regelrecht an den Rand der Geduld, wirken engstirnig oder moralisch fragwürdig und genau das macht sie so authentisch. Sie spiegeln die Widersprüche einer Gesellschaft wieder, in der nicht alles so ist, wie es scheint. Dieses Buch ist für mich ein wahres Meisterwerk: komplex, vielschichtig und niemals langweilig. Es fordert heraus, zieht einen immer tiefer hinein und beschäftigt einen auf eine intensive Weise, weil es in seiner Konstruktion, seiner Atmosphäre und seiner erzählerischen Raffinesse schlichtweg brillant ist.
Buch im Buch?
Naja, ganz trifft es nicht. Aber es ist mehr als nur die Erzählung zweier Autoren in jeweils zwei verschiedenen Dekaden. Am Ende ist es eine Liebesgeschicht, ein Drama, ein Krimi, ein Rätsel... es hat seine Längen, aber ab einem gewissen Punkt, will man einfach die Lösung wissen..

Lebenshighlight 🎉
Ich habe Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert innerhalb von zwei Tagen beendet. Vorgestern angefangen und gestern beendet. Und ehrlich: Es ist für mich ein absolutes 10/5 Sterne Buch und ein echtes Lebenshighlight! Trotz der fast 720 Seiten konnte ich es einfach nicht aus der Hand legen. Die Kombination aus „Buch im Buch“ und Krimi Story ist so spannend gemacht, und die Plottwists? Die habe ich wirklich gar nicht kommen sehen, richtig stark! Ich finde, das ist ein Buch, das jeder einmal gelesen haben sollte.

🌟HIGHLIGHT 🌟 "Ein gutes Buch lässt sich nicht allein an seinen letzten Worten bemessen, sondern an der Gesamtwirkung aller vorausgegangen Worte, Marcus. Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Stück Gefühl überkommt. Er muss einen Moment lang an nichts anderes denke als an das, was er gerade gelesen hat, und den Einband mit einem Lächeln, aber mit einer Spur von Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat." 📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖🌟📖
Die Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker ist weit mehr als nur ein Krimi,.es ist ein emotionales, vielschichtiges Meisterwerk, das einen von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht. Schon früh wird klar:, diese Geschichte ist mehr als die bloße Aufklärung eines Mordes. Sie erzählt von Eltern, die die Wahrheit über ihr eigenes Kind nicht sehen wollen. Von einem Kerl, der in seinen Flegeljahren die Träume eines jungen Mannes zerstört hat und bis heute von seiner Schuld verfolgt wird. Und von einem Mann, der davon träumt, ein großer Schriftsteller zu werden und dessen Ehrgeiz ihn langsam auffrisst. 💔✍️ Was diesen Roman so außergewöhnlich macht, ist seine erzählerische Tiefe. Ja, im Kern ist es ein Krimi, spannend, undurchschaubar und voller überraschender Wendungen. Doch gleichzeitig entfaltet sich ein eindrucksvolles Gesellschaftsbild der amerikanischen Kleinstadt der 70er Jahre, in der sich hinter scheinbar heilen Fassaden dunkle Geheimnisse verbergen. 🕵️♂️🌫️ Und darüber hinaus ist es auch ein Buch über das Schreiben selbst. Über Leidenschaft, Zweifel und die Frage, was eine Geschichte wirklich grandios macht. 📚💭 Ein ganz besonderer Zauber liegt jedoch in den Figuren. Sie sind so detailreich, liebevoll und gleichzeitig schonungslos gezeichnet, dass sie mehr als real wirken. Jede einzelne Figur hat ihre Ecken und Kanten, ihre Schwächen und Abgründe. Beim Lesen schwankt man ständig zwischen Verständnis und Unverständnis, zwischen Mitgefühl und Kopfschütteln und genau das macht sie so lebendig und so menschlich. ❤️🩹🤯 Besonders die Figur der Nola bleibt bis zum Schluss ein Rätsel. Die ganze Zeit begleitet einen dieses leise Gefühl, dass etwas nicht stimmt. Sie wirkt so ungewöhnlich erwachsen, so reflektiert und entschlossen, dass es kaum zu einer Fünfzehnjährigen passen will. Und doch kann man den Finger nie genau darauf legen, was einen stört. Dass sich hinter diesem Gefühl eine Wahrheit verbirgt, auf die man niemals kommen würde, macht ihre Figur umso eindringlicher und unvergesslicher. 🧩👀 Die über 700 Seiten vergehen wie im Flug, weil man sich vollkommen in diesem komplexen Geflecht aus Zeitsprüngen, Perspektivwechseln und parallelen Handlungssträngen verliert. Immer wieder wird man auf falsche Fährten gelockt, immer wieder glaubt man, die Wahrheit zu erkennen, nur um im nächsten Moment alles neu hinterfragen zu müssen. Dieses große, tragische Verwirrspiel bleibt bis zum Schluss packend und intensiv. 🔄📚 Dieses Buch bringt einen zum Lachen, macht traurig, lässt einen zweifeln und stellt die eigenen moralischen Grenzen infrage. Es ist spannend, tiefgründig und emotional zugleich – ein Roman, den ich so noch nie gelesen habe 🤍 Ganz klar, die Fortsetzung wird folgen 😃 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ Ein fesselndes, klug konstruiertes und zutiefst bewegendes Leseerlebnis – ein echtes Highlight, das man nicht mehr aus der Hand legen kann. 🔥📖
Atmosphärisch, spannend und überraschend tief – weit mehr als ein klassischer Thriller.
Das war mein erstes Buch von Joel Dicker – und definitiv nicht mein letztes. Mir hat besonders gefallen, dass es zwar spannend ist, aber nicht nur von der Handlung lebt, wie viele andere Thriller oder Krimis. Stattdessen nimmt sich die Geschichte Zeit für ihre Figuren und ihre Entwicklung. Die Atmosphäre wirkt sehr real und gleichzeitig berührend, was das Lesen besonders intensiv macht. Es geht nicht nur um den Fall an sich, sondern vor allem um die Menschen dahinter. Am meisten beeindruckt hat mich, wie detailliert und nachvollziehbar die Charaktere gezeichnet sind. Es war unglaublich interessant zu beobachten, warum sie bestimmte Entscheidungen treffen und sich auf eine gewisse Weise verhalten. Dadurch entsteht Verständnis – und oft auch Sympathie – selbst für Figuren, die man vielleicht zunächst anders einschätzt. Für mich war es genau diese Mischung aus Spannung, Atmosphäre und Tiefe, die das Buch so besonders gemacht hat.

MUSS man gelesen haben!
Dieser Roman hat knapp 730 Seiten und keine einzige davon war überflüssig oder langweilig. Das war das erste Buch in meinem Leben bei dem mir die Dicke nichts ausgemacht hat. Ich habe es wirklich so so so sehr geliebt!! Eine krasse Liebesgeschichte mit Krimi Mischung und crazzzzyyy Plots 😭🙏🏼 werde aufjedenfall mehr von ihm lesen!! Verdiente 5 Sterne ⭐️
Wieder ein tolles Buch von Joel Dicker! Ich gebe es in Zukunft auf bei seinen Büchern über den Ausgang zu rätseln. Denn man kommt nie drauf! Echt toll geschrieben und man will mehr von ihm lesen!

✨ Wie mich ein zufälliges Buch zu meinem Lieblingsbuch machte! ✨
Ich bin eigentlich kein Fan von Romanen. Doch dieses Buch fiel mir damals eher zufällig in die Hände – und irgendwie hat es mich nicht mehr losgelassen, bis ich schließlich nicht mehr widerstehen konnte und es mir gekauft habe. Und dann? Konnte ich einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Die Geschichte, die Erzählweise und vor allem der gekonnte Schreibstil haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Alles wirkte so stimmig, so spannend erzählt, dass ich Seite um Seite verschlungen habe. Es ist eines dieser Bücher, bei denen man merkt: Hier stimmt einfach das Gesamtpaket. Besonders beeindruckt haben mich die Charaktere. Sie sind unglaublich gut ausgearbeitet, wirken greifbar und entwickeln sich im Laufe der Geschichte so, dass man sie immer besser versteht – und tatsächlich auch ins Herz schließt. Dazu kommt ein hervorragend beschriebenes Setting, das die Atmosphäre perfekt trägt. Trotz der Spannung verliert das Buch nie seine Leichtigkeit: Immer wieder sorgen kleine, witzige Sprüche der Protagonisten dafür, dass man auch mal schmunzeln muss. Für mich wurde dieses Buch zu einem meiner absoluten Lieblingsbücher – und das, obwohl es eigentlich gar nicht mein bevorzugtes Genre ist. Genau das hat mir aber auch gezeigt: Wenn man sich nicht traut, mal etwas anderes zu lesen, verpasst man vielleicht genau solche Geschichten. Eines ist sicher: Das war seitdem nicht mein letztes Buch dieses Autors gewesen sein. Und noch etwas ist selten – bei all den Büchern, die es gibt und ständig neu erscheinen: Dieses hier werde ich mit Sicherheit mehr als einmal lesen. Ein rundum gelungenes, sehr starkes Buch – und für mich ein echtes Highlight. ❤️
Eine gelungene Geschichte! Ein Mix aus Liebesroman, Roman und Krimi, voller Überraschungen und Wendungen, mit sympathischen Figuren. Häppchenweise werden dem Leser die Einzelheiten vorgesetzt, ohne das überhaupt eine Chance auf vorzeitige Lösung besteht. Und das hält die Spannung komplett bis zum Ende hin aufrecht!
Wow wow wow. So eine spannende Geschichte mit tausend plottwists! Der Aufbau hat mich immer mal wieder an pretty Little liars erinnert, während alle probieren, rauszufinden was an diesem einen Tag passiert ist. Es gab einen halben Stern Abzug, weil ich es am Anfang etwas schwer fand in die story reinzukommen aber ich danach wollte ich garnicht mehr auffhören zu lesen!
Eine Stadt, in der nichts ist wie es scheint
Das Buch erzählt über einen Fall einer verstorbenen 15-Jährigen; Nola und ihre damalige Beziehung mit Harry Quebert. Ich hatte zu Beginn des Buches etwas Probleme in den Schreibstil reinzukommen, was sich aber sehr schnell geändert hat. Es hat sich nur so weg gelesen. Viele Plots, viele Vermutungen meinerseits und keine Vermutung war die richtige. Das fand ich sehr sehr gut. Das Ende war in vielerlei Hinsicht komplett anders als erwartet. Die einzelnen Geschichten der Personen wurden sehr gut ausformuliert, weswegen man sich die ganze Geschichte gut visualisieren konnte. Ich ziehe einen Stern ab, weil es schon sehr lang war. Meiner Meinung nach hätte es an manchen Stellen auch nicht so detailliert geschrieben werden müssen. Trotzdem ein sehr gutes Buch, was ich weiter empfehlen würde.
Großartig ! Ein absolutes Muss
Ein absolut spannendes Buch mit Wendungen, die der Leser nicht hat erahnen können.
Einfach genial
Mein zweites Buch von Joel Dicker und wieder bin ich restlos begeistert. Ich war mir vorher nicht sicher, wie ich einen fast 800-Seiten Krimi finden werde und habe Längen befürchtet, doch es gab keine! Jeder Dialog, jeder Charakter, jeder Handlungsstrang ergibt Sinn und fügt sich am Ende wunderbar in die Auflösung. Fast von Beginn an gibt es viele Twists, die ich spannend und oft unerwartet fand, doch richtig vom Hocker gehauen hatten sie mich nicht. Und dann kamen die letzten 200 Seiten. Ein wtf-Moment jagte den nächsten und das Buch war mir buchstäblich an der Hand festgewachsen. Großartig. Dabei kann der Roman nicht mit wirklich vielen Sympathieträgern aufwarten, eigentlich mochte ich nur Perry, das war’s 😂 machte aber nichts, denn so konnte ich hemmungslos jeden verdächtigen (und lag am Ende natürlich trotzdem daneben), dennoch habe ich diese vielen unsympathischen und skurrilen Charaktere sehr genossen. Die Beziehung zwischen Nola und Harry (ich nenne es absichtlich nicht Liebesgeschichte) war vollkommen drüber und teils ein bisschen fremdschämig zu lesen. Aber es passte dazu, dass die Figuren alle ein mehr oder weniger großes Rad ab haben (und seltsame Verhaltensweisen ergaben am Ende ja zumindest teilweise einen Sinn, wenn man mehr über eine Figur erfährt). Ganz, ganz große Empfehlung.
Der Krimi ist sehr durchdacht und gut geschrieben. Teilweise durch die 700 Seiten zieht es sich etwas und es gibt viele Wiederholungen. Dennoch sehr spannend und fesselnd und eine Empfehlung
Spannende 724 Seiten, auf denen ich des öfteren die Stirn runzeln musste.
Durch zwei Booktokerinnen ist dieses Buch auf meine Wunschliste hier bei reado gelandet und als ich es dann zufällig bei meiner Freundin im Bücherregal gefunden habe und sie es mir auslieh, lag es dann auch nicht lange auf meinem SuB. Und ich bin durch die Seiten geflogen. Das Buch liest sich leicht, trotz der vielen Zeitsprünge bin ich nicht aus dem Rhythmus gekommen. Die brauchte ich auch, um die Geschichte zu verstehen und eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Joël Dicker erzählt die Geschichte in der Jetzt-Zeit aus der Sicht von Marcus Goldman, dem erfolgreichen Schriftsteller, der den Ruhm bereits kennengelernt hat und es liebt, sich in ihm zu sonnen. So langsam verblasst dieser jedoch, ein neues Buch muss her, doch das will nicht so recht gelingen. Um sich anderen Wind um die Nase wehen zu lassen, besucht er in Aurora seinen Mentor Harry Quebert, einen ebenso erfolgreichen Schriftsteller, der ihn dazumal auf den Weg zum Bücher schreiben gebracht hatte. Hier hofft er, seine Schreibblockade besiegen zu können. Er kehrt jedoch völlig verstört nach New York zurück, weil er herausgefunden hat, dass sein alter Freund einst als 34jähriger bis über beide Ohren in ein 15jähriges Mädchen verliebt war, das dann plötzlich verschwand. Und jetzt wird das Skelett dieses Mädchens in Harrys Garten gefunden. Alle Welt hält ihn nun für einen Perversling und Mörder. Marcus glaubt aber an seine Unschuld und beschließt auf eigene Faust, die Wahrheit herauszufinden. Er fährt nach Aurora zurück, fängt an in der Vergangenheit der Einwohner herumzustochern und bringt dabei eine Menge Geheimnisse ans Tageslicht, bis am Ende eben die Wahrheit herauskommt. Für die Damals-Zeit lässt Joël Dicker verschiedene Figuren zu Wort kommen. Durch diesen Perspektivwechsel habe ich die Geschichte durch verschiedene Augen sehen und bewerten können und immer wieder schlug der Wind um. Ich hatte mal den und mal den in Verdacht. Und immer wenn ich dachte, ach so war das, kam es wieder ganz anders. Mein Spannungslevel war auf den ganzen 724 Seiten weit oben. Dann war das Buch zu Ende, ich habe den Deckel zugeklappt und möchte mit Joël Dickers Worten sagen: "... Ein gutes Buch, Marcus, ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat."
Tolles Buch!!
Langes Buch, aber es ist spannend bis zur letzten Seite. Man will es gar nicht mehr aus der Hand legen. Man wird immer wieder überrascht. Tolles Buch!!
Spannend bis zur letzten Seite - unglaublich viele Plottwists 🙂↕️
Ich mochte dieses Buch unheimlich gerne, konnte es nur schwer aus der Hand legen. So viele Personen, die alle ihre eigene Geschichte haben, welche nach und nach aufgedeckt wird. Eine ganze Stadt, die in einen Mord verwickelt ist mit lauter Lügen, Intrigen und Geheimnissen. Unglaublich spannend, trotz der vielen Seiten.

Krimi, Liebesgeschichte & ein Buch im Buch
Diese Geschichte ist unglaublich gut geschrieben und konstruiert. Wie alles ineinander greift, welche Vermutungen man hat und wie sich diese dann wandeln - einfach toll.
😲📚 Fesselnd, aufwühlend und clever erzählt – ein Buch, das lange nachwirkt
Ich habe gerade Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert von Joël Dicker gelesen und bin immer noch beeindruckt. Trotz über 700 Seiten konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen – der Schreibstil ist flüssig, bildreich und zieht einen sofort hinein. Die Figuren sind unglaublich facettenreich. Marcus Goldman als Hauptfigur hat mich besonders beeindruckt, aber auch die Nebenfiguren, allen voran seine Mutter, haben die Geschichte lebendig gemacht. Die Wendungen sind clever gesetzt und halten die Spannung konstant hoch. Gleichzeitig hat mich die Geschichte emotional stark berührt – besonders die moralischen Fragen und das kontroverse Verhältnis zwischen Harry Quebert und Nola Kellergan haben mich nachdenklich und teilweise wütend zurückgelassen. Die Auflösung am Ende ist stimmig und überraschend. Wer komplexe Figuren, spannende Wendungen und moralisch herausfordernde Geschichten mag, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Für mich ein sehr empfehlenswertes Buch, 4 von 5 Sternen.
Lieblingsbuch☺️☺️
Dieses Buch ist für mich eines mit den wohl meisten Wendungen überhaupt. Zwar ist es ein ziemlicher Schinken, aber die Seiten fliegen nur so dahin – man liest sich unglaublich schnell fest und kommt kaum zum Aufhören. Von Seite eins an ist die Geschichte spannend und hält das Tempo bis zum Schluss. Besonders beeindruckt hat mich, wie Joël Dicker Familiendrama, Liebe, Mord, Lügen und Intrigen miteinander verwebt, ohne dass es sich überladen anfühlt. Sprachlich finde ich das Buch einfach mega – sehr packend, sehr stimmungsvoll, genau mein Ding. Joël Dicker ist für mich definitiv ein neuer Lieblingsautor geworden, und ich werde auf jeden Fall noch mehr von ihm lesen. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ steht für mich ganz klar auf der Liste meiner absoluten Lieblingsbücher!!!
Ein Buch in einem Buch, bis zum Ende spannend. Es handelt von einer problematischen Liebesbeziehung, die moralisch und gesellschaftlich viele Fragen aufwirft. Außerdem geht es um Wahrheit vs. Schein, Manipulation von Medien, Macht von Geschichten und moralische Grauzonen, Intrigen und Kontrolle. Und um einen alten Mordfall der aufgeklärt wird. Die Figuren sind komplex und moralisch ambivalent ,d.h. niemand ist völlig unschuldig. Trotz einiger langer Passagen bleibt die Spannung hoch, und die detaillierten Beschreibungen lassen einen tief in die Kleinstadt Aurora eintauchen. Ein sehr gut geschriebenes Buch, das man wegen der zahlreichen Überraschungen, der psychologisch vielschichtigen Charaktere und der raffiniert verknüpften Zeitebenen unbedingt lesen sollte.
Ein langer, spannender Weg zur Wahrheit.
Dieses Buch hat mich einiges an Nerven gekostet. Nicht, weil es mit 730 Seiten sehr lang ist, sondern weil man konstant hinter‘s Licht geführt wird. Und das bis zur allerletzten Seite. Joël Dicker hat mit diesem Roman wirklich etwas ganz Großes geschaffen. Definitiv ein Must-Read und nicht mein letztes Buch von ihm!
Einfach nicht absehbar !
„Ungefähr eine halbe Sekunde nachdem der Leser mit Ihrem Buch fertig ist, nachdem er das letzte Wort gelesen hat, muss er spüren, wie ihn ein starkes Gefühl überkommt. Er muss |...] den Einband mit einem Lächeln, aber auch mit einer Spur Traurigkeit betrachten, weil ihm alle Figuren fehlen werden. Ein gutes Buch [...] ist ein Buch, bei dem man bedauert, dass man es ausgelesen hat." Dies hat der Autor schön gesagt. Ein Buch aus Spannung und Liebe. Wobei ich keine der im Buch beschriebenen Lieben als schön empfunden habe. Ein sehr spannendes Buch mit interessanten Charakteren, vielen Wendungen und tollen Momenten.
Das Buch im Buch 📖
Eigentlich eine recht spannende Geschichte! Mit über 20 Stunden Hörzeit mir dann doch etwas zu lang 😅. Für mich gab es auch zu viele Wiederholungen (aus verschiedenen Perspektiven) im Buch!
MEGA!!! Wow! Definitive Leseempfehlung 🤩 Jetzt bin ich traurig das es vorbei ist…. Aber genau SO muss es nach einem guten Buch sein 📖❣️
„Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ von Joël Dicker ist ein absoluter Pageturner, den ich kaum aus der Hand legen konnte. Es ist nicht nur ein packender Kriminalroman, sondern gleichzeitig eine faszinierende Geschichte über die Kunst des Schreibens und die Abgründe einer Kleinstadt. Warum mich das Buch so begeistert hat: • Geniale Plot-Twists: Jedes Mal, wenn ich dachte, die Lösung zu kennen, wirft Dicker alles über den Haufen. Die Spannung bleibt bis zur letzten Seite auf einem extrem hohen Level. • Atmosphärisches Setting: Das Flair von New Hampshire wird so lebendig beschrieben, dass ich mich direkt in die Geschichte hineingezogen fühlte. • Vielschichtige Charaktere: Die Dynamik zwischen dem jungen Autor Marcus Goldman und seinem Mentor Harry Quebert ist tiefgründig und hat mich emotional gepackt. • Intelligenter Aufbau: Die Sprünge zwischen der Gegenwart und den Ereignissen von 1975 sind meisterhaft konstruiert und halten das Tempo hoch. Ich fand es nicht eine Minute langweilig.
Werde ich Dicker-Fan???
Wow. Nach „Die Geschichte der Baltimores“ musste ich nun auch noch „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ lesen und hab’s geliebt. Trotz fast 800 Seiten konnte es mich immer wieder in den Bann ziehen. Bis zum Schluss habe ich immer wieder neu gerätselt, wer denn nun der Mörder von Nola war. Zugegeben war’s teilweise wirklich fragwürdig, wie die Beziehung zwischen Nola und Harry dargestellt wurde, aber wenn man mal davon absieht ist dieses Buch grandios und sehr empfehlenswert

Unglaublich packend!
Dieses Buch hat mich absolut gefesselt. Die Handlung ist unglaublich spannend und voller unerwarteter Wendungen, geheimnisvoller Verstrickungen und Momente, die einem den Atem rauben. Mit jeder Seite entfaltet sich ein komplexes Geflecht aus Rätseln, das sich erst im dramatischen und mitreißenden Finale vollständig auflöst. Ich bin zutiefst beeindruckt und kann es kaum erwarten, weitere Werke von Joël Dicker zu lesen.
Die ersten 300 Seiten sind fesselnd, versprechen viel und dann zog es sich nur noch, die Storyline ist irgendwie nicht mehr plausible und ein Liebespaar welches sich siezt? Da hat die Übersetzung echt nichts Gutes für die Story getan! Das machte es irgendwie seltsam!

*„Was ist Wahrheit? Was ist Erinnerung? Und wie erzählt man eine Geschichte, wenn am Ende alles anders ist?“ „Ein Buch ist gut, wenn es seinen Leser verändert.“*
Der junge Schriftsteller Marcus Goldman steckt in einer Schaffenskrise, als sein ehemaliger Mentor, der gefeierte Autor Harry Quebert, plötzlich unter Mordverdacht gerät. Im Garten seines Hauses wird die Leiche eines seit Jahrzehnten vermissten Mädchens gefunden. Marcus beginnt zu recherchieren – und taucht tief ein in ein Netz aus Lügen, Vergangenheit, Literatur und Wahrheit. Was als persönliche Recherche beginnt, wird zu einem Buch im Buch, zu einer literarischen Rekonstruktion eines Lebens – und eines Verbrechens. Joël Dicker gelingt etwas Seltenes: Er schreibt einen Kriminalroman, der mehr ist als eine Auflösung. „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ist ein Roman über Wahrheit und Manipulation, über Erinnerung und Schuld – und über die feinen Risse zwischen Erzählung und Realität. Dicker verschachtelt die Zeitebenen, verwirrt bewusst, legt Fährten aus – und bringt am Ende alles mit beeindruckender Klarheit zusammen. Ein Roman über die Kraft des Schreibens, über die Frage, wem eine Geschichte gehört – und wie leicht man sich in ihr verlieren kann. Wow. Ich war ab Seite 1 gefesselt. Von der Atmosphäre. Von der Sprache. Von der Präzision, mit der Joël Dicker erzählt, aufbaut, zurückblendet, dreht und wieder auflöst. Selten habe ich ein Buch gelesen, bei dem jede Wendung für einen Moment alles verändert – und dann doch wieder alles neu zusammensetzt. Nichts war zu viel. Alles war da, wo es hingehört. Dass dieser Roman auf meine Liste der Lieblingsbücher gehört, war mir früh klar. Weil er mich durch seine Struktur, seine Tiefe und seinen Sog einfach begeistert hat. ⭐⭐️⭐️⭐️⭐️ Weil „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ zeigt, wie spannend, klug und emotional Literatur sein kann – wenn jemand genau weiß, was er tut. Ein meisterhafter Roman. Ein Leseerlebnis. #HarryQuebert #JoëlDicker #LiterarischeSpannung #WendungenMitWucht #SchreibenUndSchuld #BücherDieBleiben #Lieblingsbuch
Spannend, klug und unglaublich abwechslungsreich!
Ich bin absolut begeistert von diesem Buch! Obwohl es ein dicker Wälzer ist, ließ es sich wahnsinnig zügig und flüssig lesen. Joël Dicker hat einen Schreibstil, der einen sofort in die Geschichte hineinzieht und nicht mehr loslässt. Was mir besonders gefallen hat: Intelligente Handlung: Die Geschichte ist extrem intelligent geschrieben. Es ist kein simpler Krimi, sondern ein komplexes Rätsel, bei dem man ständig mitdenkt und miträtselt. Tolle Abwechslung: Durch die verschiedenen Zeitebenen und die Tipps zum Schreiben am Anfang der Kapitel bietet das Buch unglaublich viel Abwechslung. Es wird an keiner Stelle langweilig. Unvorhersehbar: Jedes Mal, wenn ich dachte, ich hätte den Fall gelöst, kam eine neue Wendung. Das hat für einen richtigen Sog-Effekt gesorgt. Mein Fazit: Ein meisterhaft konstruierter Roman, der Anspruch und Spannung perfekt verbindet. Wer Bücher liebt, die flüssig zu lesen sind, aber trotzdem den Kopf fordern, wird diesen Fall lieben!
Raffiniert konstruiert und im letzen Drittel wahnsinnig fesselnd!
In „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ ermittelt der Autor Marcus Goldman in einem dreißig Jahre zurückliegenden Mordfall, um die Unschuld seines Mentors und Freundes, des bekannten Schriftstellers Harry Quebert, zu beweisen. Dieser führte im Sommer 1975, damals Mitte dreißig, eine geheime romantische Beziehung mit der erst fünfzehnjährigen Nola Kellergan, die am Ende dieses Sommers verschwindet. Ihre Leiche wird dreißig Jahre später bei Gartenarbeiten auf Queberts Grundstück gefunden. Das Buch ist gut geschrieben, spannend und vielschichtig. Stellenweise ist es aber auch ein wenig absurd und überraschend humorvoll. Für meinen Geschmack waren die ersten zwei Drittel jedoch etwas zu langatmig, zudem wirkt der Erzählstil stellenweise sehr wiederholend. Im letzten Drittel, das ich an einem Abend gelesen habe, wird es dafür umso wilder und fesselnder: Die Ereignisse überschlagen sich und man muss aufpassen, den Überblick nicht zu verlieren. Zu sagen, es warteten ein paar überraschende Wendungen, wäre dabei maßlos untertrieben. Insgesamt ein ziemlich gelungener Roman – ich werde sicher noch mehr von diesem Autor lesen.

Marcus Goldman, ein erfolgreicher Schriftsteller, hat eine Schreibblockade und steckt in einer Krise. Er kontaktiert seinen Mentor, bittet um Hilfe und schwups wird bei genau diesem Mann, Harry Quebert, der Goldman so weit gebracht hat, eine Leiche im Garten gefunden. Goldman fährt nach Aurora, weil er von der Unschuld Queberts überzeugt ist und beginnt dort auf eigene Faust zu ermitteln. Und was genau vor 33 Jahren mit der 15-jährigen Nola passiert ist, die da im Garten gefunden wurde und wer alles mit drin hängt und was diese kleine Stadt für Geheimnisse verbirgt, das war wirklich spannend. Ganz tolle und unterschiedliche Charaktere, ein wirklich schöner Schreibstil und auch wenn es kein Thriller war, gab’s viele Wendungen, mit denen ich nicht gerechtet habe. Über 700 Seiten und es wurde nicht langweilig.
Kein klassischer Krimi - aber dennoch gefährlich gut
Ich steckte mitten in einer deprimierenden, aber unausweichlich regelrechten Leseflaute, als ich zu „Die Wahrheit über den Fall Harry Quebert“ griff. Schon nach wenigen Kapiteln (ach! Seiten!!!) war klar: Dieses Buch hat vor, daran etwas ändern. Worum geht’s? Im Mittelpunkt steht Marcus Goldman, ein junger Schriftsteller mit Schreibflaute, der Zuflucht bei seinem Mentor und Freund Harry Quebert sucht – einem gefeierten Autor, dessen Ruhm auf einem Roman beruht. Doch plötzlich gibt es einen Riss in der jahrelangen Freundschaft … Denn Harry wird beschuldigt, vor Jahrzehnten eine fünfzehnjährige Jugendliche ermordet zu haben. Das Erschreckende: Neben der Leiche wird genau jenes Manuskript gefunden, das ihn, Harry, berühmt gemacht hat. Harry wird eingebuchtet, für die Bevölkerung und Polizei des Dörfchens, indem das Buch spielt, aber auch für die ganze USA ist eines klar: Harry wird auf dem elektronischen Stuhl schmoren. Von hier an entwickelt sich eine Geschichte, von der man meinen könnte, dass es ein Krimi oder Detektivgeschichte ist; Marcus beginnt zu recherchieren, stellt Fragen, gräbt in der Vergangenheit dieser kleinen amerikanischen Stadt und stößt auf Widersprüche, Geheimnisse und Abgründe. Jede Antwort wirft neue Fragen auf. Jede Gewissheit zerbricht im nächsten Kapitel. Es ist die Geschichte von Freundschaft, Hoffnung, Abgründen und Geheimnissen. Fazit: Was diesen Roman so fesselnd macht, ist sein raffiniertes Spiel mit Ebenen: Wir lesen Marcus’ Ermittlungen, seine Befragungen, seinen Struggle ein neues Buch zu schreiben, aber wir erfahren auch immer mehr über die Hintergründe. Die Geschichte springt in den Zeiten und das ist es wohl, was sie so spannend macht. Es ist ein Buch in einem Buch in einem Buch … lest es, dann wisst ihr, was ich meine. Die Sprache ist zugänglich, überraschend humorvoll und sehr angenehm für den Lesefluss. Die Spannung entsteht nicht durch Mord und Totschlag und Abgemetzel á la Stephen King, sondern durch Struktur, Tempo und das ständige Gefühl, dass etwas Entscheidendes noch verborgen liegt. Und glaubt mir: ihr wollt sie lüften, diese Geheimnisse, sie alle. Ihr wollt die Wahrheit über den Fall Harry Quebert kennen. Am Ende bleibt, was ein gutes Buch hinterlassen sollte: das Bedürfnis, noch einmal von vorn zu beginnen. Für mich war dieser Roman nicht nur das Ende einer Leseflaute (hoffe ich jedenfalls…), sondern der Beweis, wie packend Literatur sein kann, wenn sie sich Zeit nimmt. Ein neues Lieblingsbuch und eine klare Leseempfehlung.













































