Böses Licht

Böses Licht

Softcover
3.8474

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Description

Mord im Burgtheater!
Temporeiche und bühnenreife Höchstspannung von Ursula Poznanski: Im zweiten Wien-Krimi der SPIEGEL- Bestseller-Autorin steht Ermittlerin Fina Plank unfreiwillig auf der ganz großen Bühne

Die Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater trieft förmlich von Theaterblut, daher fällt kaum jemandem aus dem Publikum die echte Leiche auf der Bühne auf: Ulrich Schreiber, altgedienter Garderobier, wird tot auf einem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren. Die Tat löst Entsetzen und Ratlosigkeit gleichermaßen aus: Schreiber war allseits beliebt, ein unauffälliger Mann ohne Feinde. Anders als das nächste Opfer, das weitaus bekannter ist …
Doch gleich darauf heißt es Aufbruch nach Salzburg, wo das Ensemble bei den Festspielen gastiert. Unnötig zu sagen, dass auch die junge Wiener Kommissarin Fina Plank die Reise nach Salzburg antreten muss. Verstörende Drohungen, hysterische KünstlerInnen und ein unliebsamer Kollege machen ihr zu schaffen - vor allem aber der Gedanke, dass der Fall mit der Festnahme des Mörders nicht gelöst sein wird ...

Die Presse über Ursula Poznanskis Wien-Bestseller Stille blutet:
»Fina, die einzige Frau im Polizeiteam, mochte ich sofort - genauso wie die Kaffeehaus-Besuche und den morbiden Plot. Düster wie die Verse Trakls, die sich durch dieses teuflisch gute Buch ziehen.« BRIGITTE

Die Fälle der Mordgruppe Wien sind in folgender Reihenfolge erschienen:

Stille blutet Böses Licht Teufels Tanz

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Female Detective
Format
Softcover
Pages
400
Price
17.50 €

Author Description

Ursula Poznanski lebt mit ihrer Familie in Wien. Die ehemalige Medizinjournalistin ist eine der erfolgreichsten Autorinnen deutscher Sprache: Mit ihren Jugendbüchern und Thrillern für Erwachsene ist sie Jahr für Jahr ganz oben auf den Bestsellerlisten zu finden, ihre begeisterte Leserschaft hat ihr zu einer deutschen Gesamtauflage von bereits fünf Millionen Exemplaren verholfen.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
N/A
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69%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
53%
56%
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%

Posts

101
All
3

Böses Licht konnte leider nicht mit dem 1. Band Stille blutet mithalten. Die Theaterwelt war nicht so meins, die Spannung ließ lange auf sich warten. Erst in der zweiten Hälfte wurde es besser. Insgesamt solide, aber kein Highlight. ⭐⭐⭐

5

Großartige Fortsetzung!

Ich liebe Ursula Poznanskis Thriller und auch den zweiten Teil der Mordgruppe-Reihe habe ich regelrecht verschlungen. Der Fall war spannend mit einigen Wendungen und die Charaktere mochte ich sehr gerne - oder mochte ich eben gar nicht. Also rundum perfekt! Auf zu Band 3 🥳

3

Hörbuch 🎧

Der 2. Teil von Serafina Plank und Oliver Homburg. Ich fand den ersten Teil spannender als den zweiten. Diese unheimliche dunkle Erzählerstimne, von dem man als Zuhörer nicht erfährt wer er ist und nur unter dem Pseudonym "Kuckuck" auftritt, weckt in mir dir Neugierde auch den letzten Teil noch anzuhören.

3

Ich war enttäuscht! Bis jetzt das schlechteste Buch von Ursula Poznanski! Es war nicht wirklich spannend!

3.5

In diesen Teil fiel es mir Anfangs schwer die Personen auseinander zu halten. Das anfängliche Motiv des Täters konnte ich noch nachvollziehen die Folgehandlungen waren doch etwas konstruiert. Anders als im 1. Teil glaube ich nicht mehr, dass sich die Stimme aus dem Off an uns Leser richtet. Sein Vorgehen war wieder perfide. Ich bin gespannt, ob sich meine Vermutung im letzten Teil bewahrheiten wird.

5

Teil 2 der Reihe um Serafina "Fina" Plank und die sehr gegensätzliche Mordgruppe 2 aus Wien. Eine erneute Mordserie in einem Theaterensemble muss aufgeklärt werden und die ominöse Stimme aus dem Off, der ebenfalls eine Todesliste zu haben scheint ist ebenfalls wieder am Start. Der Fall verlagert sich nach Salzburg, was zu einem Chameo-Auftritt der Ermittelnden der anderen Thrillerserie Beatrice Kaspary und Florin Wenninger führt, was mich sehr freut, da ich sehnsüchtig auf mehr Fälle von Ihnen hoffe. Die sehr gegensätzlichen Ermittler Plank und Oliver Homburg sind weiter im offenen Konflikt, den Spurensicherer Oliver mit Spezialwissen scheinbar beendet. Der Fall ist spannend und mit der Theateranbindung auch sehr unterhaltsam. Mit dem Cliffhanger und dem erneuten mysteriösen, unterschobenen Mord, geht die Serie toll weiter und hat mich nun vollkommen überzeugt. Bitte schnell mehr!

3

Eine enttäuschende Fortsetzung.

Blut. Überall Blut. Bei der Inszenierung von Shakespeares Richard III am Wiener Burgtheater wird viel Theaterblut eingesetzt. Als aber eine echte Leiche auf dem Thron sitzend von der Unterbühne ins Rampenlicht gefahren wird, sind alle entsetzt. Wer hat den beliebten Garderobier Ulrich Schreiber umgebracht? Als ein weiterer Mordfall passiert, ist der Ermittlerin Fina Plank klar: Jemand hat es auf die Theatergruppe abgesehen. So macht sie sich auf die Reise zu den Salzburger Festspielen. Dieses Buch ist der zweite Band mit der Ermittler Fina Plank. Die Protagonistin ist mir nach wie vor sehr sympathisch. Leider ist sie in diesem Fall etwas blasser als im Vorgänger. Auch der Fall selbst konnte mich nicht richtig packen. Es war ein Hin und Her und wirkte dadurch zäh, auch wenn der Schreibstil flüssig zu lesen war. Die Befindlichkeiten der einzelnen Theatermitglieder fand ich anstrengend. Mein Fazit: Ich bin von diesem Band enttäuscht. Fina Plank hat mehr Potential, als hier ausgeschöpft wurde. 3 Sterne.

Eine enttäuschende Fortsetzung.
4

Ein sehr guter zweiter Band

Ein neuer Fall für Fina Plank. Dieses Mal geht es um die Aufführung in einem Theater und somit sind viele Schauspieler verdächtig. Auch gewisse Aspekte aus dem ersten Fall beschäftigen Fina noch immer und wir als Leser bekommen mit, dass es einige Verbindungen zwischen den Fällen gibt. Ich mag den Schreibstil und die Ermittlungsarbeit. Der Fall an sich war nicht so spannend, aber die kurzen Kapitel aus Sicht des Täters haben mich durch die Seiten fliegen lassen.

Ein sehr guter zweiter Band
3

Schwächer als Band 1

Bewertung: Gut für Zwischendurch Leider schwächer als die sonstigen Thriller, auch als Band 1. Täter war leider nicht überraschend, die Stimme aus dem Off nervt und die Lösung mit Oliver hat mir persönlich nicht so gefallen. Fina muss schon einiges mitmachen 🙈🫤 Dafür habe ich Lust auf ihre andere Reihe mit Beatrice Kaspary bekommen 😅

3

Schwächer als Band 1…

…irgendwie konnte mich die Geschichte hier nicht wirklich packen! Ich hatte auch immer mal wieder etwas Schwierigkeiten die Personen auseinander zu halten, da sie alle etwas blass blieben. Dennoch wollte ich wissen wie es sich am Ende auflöst. Ganz nett für zwischendurch, mehr aber auf keinen Fall!

4

✨ Rezension ✨ Ursula Poznanski- Böses Licht Der zweite Teil der Reihe wurde mir von NetGalley zur Verfügung gestellt. Auch hier fand ich den bekannten Schreibstil von Poznanski spannend und fesselnd. Die Protagonisten waren bekannt und ich liebte sie und hasste ihn. Die neuen Ermittler, die diesmal aus Salzburg dazukamen, waren mir alle samt sympathisch und sind Teil eines Ermittlerteams aus einer Parallelreihe der Autorin. Ein Crossover sozusagen. Die Handlung fand ich wieder packend, wenig vorhersehbar und am Schluss bleibt wieder noch ein kleines Geheimnis übrig, so dass ich sehr gespannt auf den nächsten Teil der Reihe bin. Wieder eine Leseempfehlung. 4/5

3

Kommt nicht an Band 1 heran

Ich hatte große Erwartungen an dieses Buch. Zu große wohl nach der wirklich gelungenen Vanitas Reihe. Ich fand die Geschichte vor allem teilweise zu konstruiert. Schade nachdem für mich gelungenen Auftakt der Reihe.

5

Ein sehr gutes Buch. Leseempfehlung ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

3

Zusammentreffen mit dem Salzburger Team

Auch dieses Mal habe ich das Hörbuch beim uns allen bekannten Streaming-Anbieter gehört. Die Geschichte wird wieder aus zwei Perspektiven erzählt, man erhält einen guten Rundumblick. Dennoch konnte sie mich nicht so richtig überzeugen. Die Spannung fehlte zT, der erste Band war da deutlich besser. Auch hier glaube ich, dass es weitere Bände geben wird, um den Kuckuck zu enttarnen. Und noch ein Minuspunkt für mich: ich kannte das Salzburger Ermittler Team (Kaspary und Wenninger) aus einem Fall ("Fünf") und jetzt wurde man aber zu so vielen Dingen der Ermittler dort gespoilert, dass mir die Lust an dem anderen Buch vergangen ist. Wer also die Reihe von Kaspary noch nicht kennt, fängt vielleicht lieber dort an oder vergisst wieder, was hier erzählt wird.

4

So ist es nun mal, Junge. Theater ist Leben und ist Tod, wir inhalieren beides, und dann atmen wir Kunst aus.

3

Teil 1 fand ich irgendwie besser

Ich hab echt lange gebraucht, um in das Buch hineinzufunden. Und dann auch immer wieder, bei den einzelnen Abschnitten. Das kann aber vor allem auch an meiner eigenen Konzentration liege. Bei Teil 1 ist mir das viel besser gelungen. Ich fand diesen Teil auch irgendwie verwirrender. Die Lösung des Falls fand ich auch nicht überraschend. Ich hatte trotzdem Spaß beim Lesen und mag Fina einfach sehr. Ich habs geliebt, dass Bea und Florin hier vorgenommen sind. Aber meine Fragen aus Band 1 sind geblieben. Trotzdem ein ganz gutes Buch. Aber nicht mein liebstes der Autorin.

5

Wie so oft super spannend und bis zum Schluss unvorhersehbar. Dazu noch ein Wiedersehen mit Charakteren aus einer anderen Reihe von Poznanski. Toll gemacht!

3

Ein solider 2. Band, der mich neugierig auf das Finale werden lässt. Der Fall hat mich nicht völlig vom Stuhl gehauen, dennoch war es spannend und die Auflösung passend. Freu mich auf die Fortsetzung!

Der zweite Fall unserer Mordgruppe, führt uns auf die große Theaterbühne in Wien. Das ist ein Schauplatz, zu dem ich nicht ganz so viel Verbindung habe, doch man findet sich recht zügig zurecht. Fina ist eine Protagonistin, die mir auch im ersten Band bereits gut gefallen hat, und ich mochte es, sie hier weiter zu verfolgen. Der Fall führt einen Teil des Teams weiter nach Salzburg und mir gefällt sehr, wie es sich weiterentwickelt. Der Fall selbst wurde gut aufgelöst. Wieder haben wir aus einer zweiten Erzählperspektive heraus, Einblicke in die Theatergruppe selbst bekommen - was mir gut gefallen hat. Dennoch hat mich dieser Fall nicht völlig vom Hocker gehauen. Doch das ist in Ordnung. Ich wurde gut unterhalten. Mit einem schönen Schreibstil hat Ursula Poznanski hier einen soliden Krimi gezaubert.

Ein solider 2. Band, der mich neugierig auf das Finale werden lässt. 
Der Fall hat mich nicht völlig vom Stuhl gehauen, dennoch war es spannend und die Auflösung passend. 
Freu mich auf die Fortsetzung!
5

Die spannende Fortsetzung von "Stille blutet". Wirklich wieder sehr gut und das Wiedersehen mit Bea Kaspary und Florin Wenninger war auch super.

3.5

Ich finde, daß es sich in dem Buch um zuviel Ermittlungsarbeit dreht. Insg. war die Spannung eher flach.

5

Nach dem gelungenen Reihenstart, eine noch bessere Fortsetzung! Ursula Poznanski bleibt ihrem Stil treu mit einer vielschichtigen Geschichte mit vielen Wendungen!

Das Setting von diesem Band - das Wiener Burgtheater - hat die Story für mich besonders spannend gemacht! Ich liebe Theater und Thrillers und hier wird beides vereint, als während einer Vorstellung eine Leiche auf der Bühne sitzt - Ulrich Schreiber wird auf einem Thron tot auf die Bühne gefahren. Der Fall ist besonders rätselhaft, weil der Mann von allen gemocht wurde. Da ging ich beim Lesen natürlich gleich die Verdächtigenliste durch. Spannend wird es dann als sich die zweite Leiche einreiht, auch aus dem Theater, aber weitaus weniger beliebt! Auch wenn es für den Großteil der Verdächtigen oder das Ensemble dann zu den Salzburger Festspielen geht, ermittelt wieder die Wiener Kommissarin Fina Plank. Diesen Charakter habe ich besonders ins Herz geschlossen. Sie ist nicht die typische heroische Frauenfigur, sondern spiegelt viele Ängste und Unsicherheiten wieder, die Frauen oft haben, wenn sie in einer Männerdomäne arbeiten müssen. Auch unsere große Unbekannte treffen wir in diesem Band wieder. Spoilerfrei kann ich dazu nicht viel sagen, aber sie ist definitiv mein liebster Charakter dieser Reihe und ich kann kaum auf die Auflösung warten. (Wer weiß wovon ich rede, der weiß es einfach🤣) Alles in allem wie immer ein tolles Buch von Ursula Poznanski, aber etwas anderes habe ich mir auch nicht erwartet.

4

Zweiter Teil um Ermittlerin Fina Plank. Gut umgesetzt, liest sich schön flüssig, Spannungsbogen gut aufgebaut.

Der Zusammenhang zum ersten Teil stellt sich erst im Laufe des Buches heraus, kam daher etwas unerwartet. Das ganze ist gut umgesetzt, die Spannung gegeben. Ich konnte mich in die meisten Charaktere hineinversetzen. Poznanski schafft es, für die unterschiedlichen Charaktere unterschiedliche Sympathien zu erschaffen. Der Verlauf der Geschichte lässt mindestens einen weiteren Teil vermuten, auf welchen ich mich schon jetzt freue.

5

Viel besser als Teil 1 der Reihe. Klasse Setting. Die Theaterthatik wird sehr gut eingebunden und David von Lauenburg ist ein super Protagonist. Monatshighlight.

3

Auch wenn dies erst Teil zwei einer Reihe von keine Ahnung wie vielen Bänden ist, ist es ein kleines bisschen enttäuschend, dass man so arg wenige Indizien zum mysteriösen Kuckuck bekommt...

5

Sehr empfehlenswert. Top Krimi

3

An vielen Stellen hat einfach was gefehlt. Für mich ergibt sich kein rundes Gesamtbild. Es war okay, mehr aber auch nicht. 2,5⭐

5

Der erste Band dieser Reihe hat mir sehr gut gefallen und der 2. hat mich nicht enttäuscht

Man konnte sehr gut in die Geschichte eintauchen. Das Buch war sehr fesselnd und spannend. Der Erzähler zieht einen mit in die Geschichte was das Buch noch besser macht. Absolut Empfehlungen.

3.5

Mörderisch

Mord im Theaterhaus - abermals wird gemordet in Wien und Unsre Fine muss den Täter finden und sich ihren ungehobelten Kollegen stellen. Anfangs war es echt mühsam und ich dachte über weite Teile nee das hörst dir nur wegen der Hintergrund Story an , Aber hier muss man dranbleiben und sich durchbeißen und wird belohnt. Am Ende war es sehr spannend und ich hätte es so nicht kommen sehen.

3

Das Buch konnte mich leider auch nicht abholen

Genauso wie der erste Teil hat sich das Buch für mich leider zu sehr gezogen. Das Buch war auch etwas schwächer als das erste, sodass ich froh war als ich am Schluss war. Die Geschichte an sich war gut nur die Umsetzung leider zu zäh.

5

Gelungene Fortsetzung

Der zweite Teil der Wien-Reihe hat mir sehr gut gefallen. Wie auch im ersten Teil, verfolgt man das Geschehen aus der Sicht von Fina, einer Person aus dem Umfeld der Tat und der des unbekannten dritten. Trotzdem war es nicht einfach eine Kopie des ersten Teils. Bis zuletzt konnte ich nicht erraten, wer der/die Täter/in ist. In diesem Teil erfährt man außerdem mehr über die Ermittler. Eine spannende Nebengeschichte, die mir genauso viel Spaß gemacht hat, wie der eigentliche Krimi-Teil. Ich hätte gerne noch etwas mehr über den Unbekannten erfahren. Die einzelnen Bruchstücke lassen eine ganz eigene dunkle Geschichte vermuten. Allerdings hält sich so definitiv die Spannung für den dritten Teil.

2.5

Irgendwie war es gar nicht meins. Die Geschichte war okay, aber es hat mich nicht wirklich angesprochen und ich habe mich mehr gequält als gefreut. Es waren mir zu viele Charaktere und damit auch zu viele Namen, die ich bis zum Ende immernoch nicht richtig zuordnen konnte 😅 Fina war ansonsten sympathisch.

5

Es gibt absolut Nix auszusetzen an einem Poznanski Buch.

Es ist wie auch schon Teil 1 sehr durchdacht, schlüssig, trotzdem überraschend, genau die richtige Portion Wiener und Salzburger Lokalkolorit und der „Kuckuck“ als ultimativer Bösewicht spannt sich herrlich über mehrere Bücher, ohne anstrengend zu werden. Ich will wissen, was mit dem passiert ist. Wir sehen uns gleich in der Bewertung von „Teufelstanz“ 🙃

Es gibt absolut Nix auszusetzen an einem Poznanski Buch.
4.5

Bewährter Poznanski-Thriller

4

Spannend wie man es kennt von der Autorin, aber ein wenig viele Personen, gerade am Anfang, was kurz unübersichtlich wirkte. Hoffe auf noch einen Fall und vielleicht erfahren wir dann ja auch, wer der "unbekannte" ist

4

Sehr guter Schreibstil - man möchte immer sofort den nächsten Teil lesen um zu wissen wie es weiter geht - bin schon gespannt !

5

Nicht so gut wie Teil eins, aber dennoch super 👏🏻

Auch der zweite Teil der Wiener Krimireihe von Ursula Poznanski konnte mich wieder voll überzeugen ☺️ Die Story hat mich gepackt, ich wollte immer wissen, wie es weitergeht und habe bis zum Schluss gerätselt, wer der Täter ist und was das Motiv angeht. Auch hier war die Wendung überraschend – wenn auch nicht ganz so überraschend wie beim ersten Teil. Der Schreibstil war, wie immer und wie nicht anders erwartet, grandios. Ursula Poznanski weiß einfach, wie sie Spannung aufbaut, die Sprache nutzt und Charaktere zum Leben erweckt (– Oliver und Calli kann ich wirklich nicht leiden 🙈). Besonders gefallen hat mir auch, dass zwei andere Ermittler aus anderen Büchern von Ursula Poznanski auftreten und es somit ein kleines Crossover gibt 😌 Insgesamt kann ich sagen: Teil eins hat mich zwar noch mehr überzeugt (= Jammern auf hohem Niveau), aber auch dieses Buch hat mir unheimlich gut gefallen! Ich freue mich so sehr auf den nächsten Teil und hoffe, dass ich nicht zu lange warten muss 👀 Eine klare Leseempfehlung!

Nicht so gut wie Teil eins, aber dennoch super 👏🏻
2

Spannung & Figurenentwicklung habe ich hier vergebens gesucht...

Als langjährige Leserin von Ursula Poznanskis Büchern habe ich mich mit etwas Verzögerung nach dem Erscheinen nun auch an den zweiten Band der "Mordgruppe"-Reihe gewagt. Nachdem mich der erste Band nach dem starken Start leider nur noch mäßig fesseln konnte, war ich im Vorfeld nicht sicher, was ich von diesem zweiten Band erwarten sollte. "Vanitas" konnte ja noch die Kurve kratzen, daher war ich gewillt, es zu wagen... Tja, reden wir nicht lange um den heißen Brei herum: "Böses Licht" ist für mich wohl das uninspirierteste Buch der Autorin überhaupt. Spannung blitzte, wenn überhaupt, nur vereinzelt und kurz auf. Stattdessen durfte ich ellenlang mitverfolgen, wie Fina nicht nur von ihrem Kollegen Oliver, sondern nun auch von ihrer Schwester Callie permanent herumgeschubst wird und es einfach nicht auf die Reihe kriegt, die Leute endlich mal in die Schranken zu weisen. Eine Sache, die ich schon bei Teil 1 nicht verstanden habe, wie so jemand es schafft, bei der Polizei erfolgreich zu bestehen. Meine Hoffungen, dass sich Fina weiterentwickeln würde und endlich beginnt, Grenzen zu setzen, wurden leider bis zum Schluss nicht erfüllt. Fazit: Eine nachvollziehbare Weiterentwicklung dieser Figur findet nicht statt, Fina geht als Mensch aus diesem Buch genauso heraus, wie sie hineingegangen ist. Was leider auch auf die geheimnisvolle Figur des Trittbrettfahrers zutrifft, über den wir außer jeder Menge innerer Monologe auch in diesem Teil nichts Neues lernen. Und auch von der Krimihandlung war hier in meinen Augen nicht viel zu spüren, denn die polizeilichen Ermittlungen finden dieses Mal eher im Hintergrund statt. Einziges echtes Highlight für mich war der Gastauftritt von Kaspary & Wenninger, dem Salzburger Ermittlerteam, dessen Abenteuer wir bereits in vier früheren Büchern verfolgen durften. Was es allerdings für mich umso schmerzhafter gemacht hat, daran erinnert zu werden, dass die Autorin es doch eigentlich draufhat, wirklich spannende Geschichten zu schreiben... Fazit: Es tut mir wirklich in der Seele weh, aber mehr als zwei Sterne sind für mich für dieses Buch nicht drin!

4.5

Als ich endlich drin war… super!!!

Ich mag die Bücher der Autorin sehr. Auch wenn ich die Reihe um Fina noch nicht kannte und dies wohl der zweite Teil ist fiel es mir nicht schwer in die Story zu finden. Allerdings hatte ich ganz schöne Startschwierigkeiten was die ganzen Namen und die Verhältnisse untereinander betrifft, auf die Reihe zu kriegen. Ehrlicherweise hab ich erst bei zwei Dritteln des Buches mit allen Namen etwas anfangen können- von da an war es einfach nur klasse! Als einziges Manko empfand ich die Szenenwechsel zum Theaterstück, das hätte ich nicht gebraucht und hab ich am Ende auch nur so überflogen.

3

3/5 🌟 - nachdem die ersten Seiten zäh waren, wurde es durch die Ermittlerin 🕵️‍♀️ Fina und ihren Spürsinn noch spannend ‚ die Suche 🔍 und Auflösung des Falls war bis zum Ende undurchsichtig.

Nachdem ich nach den ersten 100 Seiten abbrechen wollte, hat es mich am Ende doch noch in den Bann gezogen. Spät, aber es hat für 3/5 🌟 gereicht. Das lag insbesondere an der Ermittlerin 🕵️‍♀️ Fina. Die ganze Theater 🎭 Szene ist für mich wohl zu abstrakt gewesen. Die Kapitel waren mir etwas zu lang.

4

Viel besser als Band 1! Hat mir gut gefallen.

2

Anfang und Ende spannend. Mitte etwas langatmig.. Spannung kam nicht wirklich auf. Das erste Buch war spannender..

3

Im Mai hatte ich von Ursula Poznanski "Stille blutet" gelesen. Das lag ewig auf dem #SUB. Seitdem schiebe ich Teil 2 vor mir her. Nun hatte ich Gelegenheit "Böses Licht" als Hörbuch zu genießen 🎧, gelesen von Julia Nachtmann 🅉🅄🄼 🄸🄽🄷🄰🄻🅃 Am Burgtheater in Wien wird unter großem medialen Rummel Richard III gespielt. Doch der ermordeten Garderobier, der blutüberströmt auf einem Thron aus der Unterbühne mitten in die Aufführung gefahren wird, verändert alles. Die exzentrische Theatertruppe wird von Fina Plank, der aus Teil 1 bekannten Ermittlerin aus der Mordgruppe Wien verhört. Schnell fällt Finas Augenmerk auf das vermisste Foto-Album des altgedienten Garderobiers. Was wusste der Alte, was ihm zum Verhängnis wurde? Doch noch während die ersten Rückschlüsse erfolgt sind, wird die nächste Leiche im Theaterkontext gefunden. Hinzu kommen Bedrohungen, Anrufe und Nachrichten... Jemand will etwas unter den Teppich kehren. Unter den Theaterleuten wird es merklich unruhig. Als die bekannten Schauspieler bereits nach Salzburg zu den Festspielen weitergezogen sind um Dantons Tod zu proben, hört das Morden nicht auf.... 🄼🄴🄸🄽🄴 🄼🄴🄸🄽🅄🄽🄶 Fina Plank ermittelt auch in Band 2 mit gutem Gespür und ihrer für den Leser sehr sympathisch wirkenden menschlichen Art. Dabei setzt sie sich gegen Wiederstände aus den eigenen Reihen - vor allem gegen den toxischen Kollegen Oliver - durch.  Interessante Nebenhandlung ist der Twist mit Finas übergriffiger Schwester.  Erneut spielt in diesem Buch die Stimme aus den Off mit. Die merkwürdige allwissende Stimme, die mir auch in Band 1 nicht recht logisch vorkam und von "Hühnergöttern" und "Zwergen" schwadronierte. Ich hab es erneut nicht wirklich durchschaut. Schade eigentlich. Daher gebe ich für Band 2 auch nur 3 von 5 Sternen. 

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5

Nachdem mich „Stille Blutet“ im letzten Jahr nicht ganz so begeistern konnte - ich habe kurz nachgesehen, 3 Sterne waren es damals - bin ich etwas skeptisch in den zweiten Teil gegangen. Ich weiß noch, dass ich damals überlegt hatte, überhaupt weiter zu lesen und zum Glück (!!!) habe ich mich dafür entschieden, denn meine Bedenken wurde ganz schnell beglichen und wichen absoluter Begeisterung. Ursula hat ein tolles Setting erschaffen und ihre Charaktere fantastisch in Szene gesetzt. Das Theatherwesen liebe ich sehr und fühlte mich in der Story total zu Hause. Es war richtig spannend, vom ersten bis zum letzten Kapitel, sodass ich das Buch (und das auch nur zeitlich bedingt) an zwei Tagen durch hatte. Ich war so happy, denn nach „Vanitas“ hatte ich wirklich hohe Erwartungen in die neue Reihe, die sie in diesem Band zu 100% erfüllen konnte. Nun bin ich voller Vorfreude auf Band 3 und hoffe, dass dieser genau hier anknüpfen wird. Eine ganz, ganz große Leseempfehlung an alle Kriminalromanliebhaber- und liebhaberinnen und auch an all die, die Lust auf eine richtig gute Geschichte haben! 5 von 5 ⭐️

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3.5

Der erste Teil gefiel mir besser

Meine Meinung zum Buch : Ich hatte mich sehr auf eine Fortsetzung von*Stille Blutet * mit der Ermittlerin Fina Plank gefreut. Meine Erwartungen waren wohl etwas sehr hoch, da mir der erste Teil richtig richtig gut gefallen hat, und dieser wirklich schwächer ist. Der Schreibstil ist definitiv wieder sehr gut und flüssig, aber die Story konnte mich echt nicht überzeugen. Viel zu viele Personen die sehr nervig dargestellt worden sind , man konnte keine Bindung aufbauen und sie waren teilweise übertrieben. In dem Buch geht's auch um Mobbing Missgunst und Intrigen. Es hatte auch einige Spannungsmomente mit einigen Plot Twists. Aber dennoch habe ich mich sehr schwer getan in dieser Story überhaupt rein zu finden. Die Hauptprotagonistin Fina Plank finde ich total sympathisch die derzeit mit einigen Problemen kämpft mit ihren Kollegen Oliver und so wie private Probleme mit ihrer Schwester. Fina hat sich definitiv für mich weiterentwickelt, was es für mich umso mehr trauriger macht, dass mich die Story nicht abholen konnte. Dennoch kann ich jeden dieses Buch empfehlen, da die Schriftstellerin auch eine recht schöne Schreibweise hat. Das Cover gefiel mir umso mehr.

Der erste Teil gefiel mir besser
3

Ganz ok. Teilweise sehr langatmig.

Auch wenn ich in diesem Band nicht den Täter sofort erraten hätte, wurde es zum Ende hin doch recht offensichtlich, aber immerhin noch spannend. Worüber ich aber geschockt bin, ist dass ich ohne den ersten oder den dritten Teil gelesen zu haben, wusste wer der unbekannte Täter ist. Meiner Meinung nach ist das so extrem offensichtlich dargestellt, dass ich garkein Interesse mehr habe den 3. teil zu lesen. Zudem hat sich meine Vermutung nach Recherche auch bestätigt. Daher leider echt kein Meisterwerk 🙈😅

3

Hatte sich für mich ein wenig gezogen. Im Vergleich zum ersten Band der etwas schwächere.

3.5

Interessant mit leichter Durststrecke

Eigentlich ein schwieriges Buch. Die Haupthandlung selbst hat mich leider nicht ganz überzeugt, da bin ich von der Schriftstellerin packenderes gewöhnt. Was mich aber wirklich interessiert hat: der Unbekannte. Und das ist ein guter Schachzug der Schriftstellerin. Man will unbedingt dem Unbekannten aus Teil eins und zwei auf die schliche kommen.

5

Ein Mord und mehrere Folgen

Die Schauspieler waren bereit, es wurde aufgeführt und alles lief perfekt. Bis dann der Thron auf die Bühne kam und eine Leiche auf ihm saß💀. Es war keine künstliche, sondern eine echte. Vor einem ganzen Publikum wurde gerade eine Leiche gefunden. Und egal wie schlimm das hier ist, was noch kommen wird, wird definitiv schlimmer Das Opfer: Ulrich Schreiber. Oder auch Uli genannt. Dieser Mann hatte keine Feinde und es gab ernsthaft niemanden, der oder die Uli irgendwie töten wollte. Oder überhaupt einen Grund hat, ihn zu töten. Denn mittlerweile war das Motiv die größte Frage. Besonders merkwürdig war aber, dass Ulis Fotoalbum mit Fotos von ihm mit allen Stars, die er traf, weg war📸. Das scheint kein gutes Licht auf den Cast (mittlerweile auch ganz involviert in der ganzen Sache) und besonders nicht auf die Prämie in Salzburg. Doch nicht nur bei ihnen lief es schlecht: Fina, eine Kriminalpolizistin, musste sich mit dem Fall auseinandersetzen, was schon an sich anstrengend ist und ihre Schwester machte ihr Privatleben nicht viel besser. Wird der Täter oder die Täterin jemals gefunden? Das erfährt man im Spannenden Buch “Böses Licht”💡 Meine Meinung: Dieses Buch ist echt interessant und ich fand die Kapitel, wo man die Perspektive des Täters sieht, aber immer noch nicht genug um den Täter zu entlarven, besonders spannend⏱️. Die Beziehungen und Persönlichkeiten der Charaktere sind auch echt interessant und machen dieses Buch echt schön, aber auch angsteinflößend, da jeder und jede dieser Charaktere an den Händen des Mörderers sterben könnten. Ein echt spannender Krimi, den ich definitiv Weiterempfehle!👍

Ein Mord und mehrere Folgen
3

Der erste Band um die Mordgruppe von Ursula Poznanski hat mich damals schier von den Socken gehauen. Ich war mega begeistert und natürlich sehr gespannt, womit sie sich im zweiten Band befassen würde. Ich glaube, meine Erwartungen waren vielleicht etwas zu hoch, ich kann nicht sagen, woran es lag. Vielleicht an der Thematik, die nicht wirklich meins war. Der Schreibstil der Autorin ist nach wie vor sehr fesselnd und einnehmend.  Neben Fina und Oliver erhält man hier eine große Vielfalt an Charakteren, für mich tatsächlich etwas zu viel. Dadurch entstand gerade für mich ein großes Problem, sie zu ergründen und Platz für mehr zu schaffen. Demzufolge gibt es hier auch wieder mehrere Perspektiven, was mir enorm gut gefallen hat. Von den Charakteren selbst konnte mich David am meisten begeistern und eine weitere Person, die parallel läuft. Sie sind authentisch und gut ausgearbeitet. Ich hatte jedoch Probleme, richtige Emotionen zu Ihnen aufzubauen, was total schade war. Ebenfalls waren nicht alle sympathisch, was aber absolut ok ist. Der Einstieg war leider nicht so, wie ich mir das erhofft habe. Ich hab mich wirklich schwergetan, mich in die Theatergang hineinzufühlen. Erst im weiteren Verlauf gelang mir das stückchenweise. Nichtsdestotrotz kommt die Autorin direkt auf den Punkt und präsentiert die erste Leiche.  Und schon geht die Spurensuche los. Verdächtige hatte ich viele, auf den Täter bin ich trotzdem nicht gekommen. Die Handlung gestaltete sich als sehr interessant, wenn man erstmal hineingefunden hat. Jeder hat hier seine Geheimnisse, doch welche sind tödlich genug? Fina hat mir als Ermittlerin wieder unglaublich gut gefallen. Zumal sie wirklich in ihrer Entwicklung wächst und auch mal Kontra gibt. Zudem verfügt sie über sehr viel Finesse und Fingerspitzengefühl. Was sie auch auf menschlicher Ebene sehr sympathisch macht. Richtig interessant fand ich persönlich den Nebenstrang, der sich um eine weitere Person dreht, dabei war der Humor wirklich exzellent.  Der eigentliche Fall brauchte etwas um in die Gänge zu kommen. Dafür wird man aber mit einigen tragischen Fällen belohnt. Die Autorin webt dabei auch eine sehr interessante Thematik ein, die mich zwar sehr überrascht hat, mich aber leider nicht so  berühren konnte, wie ich es mir gewünscht hätte.  Dafür gelingen ihr so einige Twists, die ich so nicht erwartet hätte. Erschreckend ist die Intention dahinter, die mir eisige Schauer über den Rücken gejagt hat. Weil sich dadurch mein Gedankenkarussell gleich weiter drehte. Insgesamt bietet der zweite Band einen großen Unterhaltungswert, konnte mich aber persönlich nicht so begeistern, wie es Band 1 vermochte.  Fazit: "Stille blutet" hat mich damals von den Socken gehauen, nun legt Ursula Poznanski mit "Böses Licht" nach. Die Theatergang war nicht ganz so meins. Dennoch hat sie mich gut unterhalten, auch wenn es mich letztendlich menschlich weniger berühren konnte. Dafür hab ich den Nebenstrang wirklich gefeiert. Einfach grandios. Ich bin definitiv gespannt, was in Band 3 auf uns zukommt. 

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3

Das es sich hierbei um den 2. Teil um die Kommissarin Fina Plank handelt, war mir nicht bewusst. Aber das war zum Glück auch nicht schlimm, da zwar selten darauf Bezug genommen wurde, aber man den Vorteil nicht gelesen haben muss. Den Klappentext fand ich total spannend. Nur leider hat mich das Buch überhaupt nicht so in den Bann gezogen, wie ich es mir erhofft hatte. Die Geschichte hatte so viel Potenzial, aber für mich wurde es nicht völlig ausgeschöpft. Ich hatte keine Ahnung, wer der Täter am Ende ist, aber ich war auch nicht völlig überrascht. Und es gibt immer noch einen Täter aus dem „Off“, der wohl auch schon im Vorband auftauchte und im zweiten Teil auch nicht enttarnt wurde. Es ist also mit einem Nachfolger zu rechnen. Ob ich den lesen werde, weiß ich noch nicht. Leider von mir nur ⭐️⭐️⭐️/5 Sternen.

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