Unter der Drachenwand

Unter der Drachenwand

Softcover
3.0265
NationalsozialismusKriegEs Geht Uns GutFronturlaub

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Description

»Ein Glanzstück der Gegenwartsliteratur.« Dirk Knipphals in ›die tageszeitung‹

Veit Kolbe, Soldat auf Heimaturlaub, verbringt ein paar Monate am Mondsee, in der Nähe von Salzburg, und trifft hier zwei junge Frauen. Was Margot und Margarete mit ihm teilen, ist seine Hoffnung, dass irgendwann wieder das Leben beginnt. Es ist 1944, der Weltkrieg fast sicher verloren, doch wie lang dauert er noch? Arno Geiger erzählt von Veits Albträumen, vom »Brasilianer«, der so gerne nach Rio de Janeiro zurückkehren würde, von der seltsamen Normalität in diesem Dorf in Österreich – und von der Liebe. Ein herausragender Roman über den Einzelnen und die Macht der Geschichte, über die Toten und die Überlebenden, über das, was den Menschen und den Krieg ausmacht.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
480
Price
13.40 €

Author Description

Arno Geiger, 1968 in Bregenz geboren, veröffentlichte unter anderem ›Es geht uns gut‹ (2005), ›Alles über Sally‹ (2010), ›Der alte König in seinem Exil‹ (2011), ›Selbstporträt mit Flusspferd‹ (2015), ›Unter der Drachenwand‹ (2018), ›Das glückliche Geheimnis‹ (2023) und ›Reise nach Laredo‹ (2024). Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise, darunter den Deutschen Buchpreis, den Friedrich-Hölderlin-Preis, den Literaturpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung, den Joseph-Breitbach-Preis, den Bremer Literaturpreis, den Europese Literatuurprijs und den Rheingau Literatur Preis. Er lebt in Wien.

Posts

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All
4

Der Weg zwischen Glück und Zerstörung, zwischen Freiheitsgefühl und Unterdrückung ist ein unheimlich schmaler in diesem Buch - und das macht es in dieser Virtuosität des Autors zu einem Meisterwerk. 📗Erwachsen sein heißt ja vor allem, dass man gelernt hat, sich zu beherrschen.📗 Wie ein Herausgeber reiht der Autor Briefe und Erzählungen aneinander, alles ist so glaubwürdig, so perfekt unsentimental, wo das nur stören könnte, dass die Brutalität des Krieges einem nicht näher kommen könnte. Doch Liebe und Hoffnung bleiben bestehen zwischen Tod und Verrat. Ganz klare Empfehlung von mir!

4

𝓦𝓲𝓮 𝓭𝓮𝓻 𝓚𝓻𝓲𝓮𝓰 𝓾𝓷𝓼 𝓴𝓪𝓹𝓾𝓽𝓽 𝓶𝓪𝓬𝓱𝓽...

──────── ⋆⋅✿⋅⋆ ──────── ᴅᴀs ʙᴜᴄʜ ɪsᴛ ɪɴ 3 ᴠᴇʀsᴄʜɪᴇᴅᴇɴᴇɴ ᴇʀᴢäʜʟsᴛʀäɴɢᴇɴ ᴀᴜғɢᴇᴛᴇɪʟᴛ ᴜɴᴅ ᴠᴇʀᴀɴsᴄʜᴀᴜʟɪᴄʜᴛ ᴅɪᴇ ғᴏʟɢᴇɴ ɴᴀᴄʜ ᴅᴇᴍ ᴋʀɪᴇɢ. ᴇs ɪsᴛ ᴛʀᴀɢɪsᴄʜ ᴜɴᴅ ᴢᴇɪɢᴛ ᴇɪɴᴇᴍ ᴅɪᴇ ᴘᴜʀᴇ ʀᴇᴀʟɪᴛäᴛ.

𝓦𝓲𝓮  𝓭𝓮𝓻  𝓚𝓻𝓲𝓮𝓰  𝓾𝓷𝓼  𝓴𝓪𝓹𝓾𝓽𝓽  𝓶𝓪𝓬𝓱𝓽...
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Vielleicht nicht direkt mein Geschmack… aber trotzdem ein tolles Buch!

Wie kann es sein dass ich hier einen Zeitzeugenbericht von jemandem lese der kein Zeitzeuge ist?? Geiger schreibt, meiner Meinung nach, mit einem immensen historischen Verständnis und Feingefühl. Seine multiperspektivische Erzählung, lässt den Leser durch grundverschiedene Sichtweisen den Krieg und das verschieden alltägliche Kriegs-Da-Sein erfahren. Deswegen gibt es von mir einen Daumen hoch!

3

Da meine Tochter derzeit im Deutsch-LK "Unter der Drachenwand" von Arno Geiger liest, habe ich kurzentschlossen auch zu diesem Roman gegriffen. Das Buch erzählt ein Jahr (1944-1945) im Leben des 24-jährigen Soldaten Veit Kolbe, der nach vier Jahren Kriegseinsatz verwundet nach Österreich zurückkehrt und versucht im kleinen Dorf Mondsee gesund zu werden und die Schrecken des Krieges etwas zu vergessen - immer wieder mit dem Gedanken und der Angst in den Krieg zurückkehren zu müssen. Dabei hat der Leser immer wieder Einblick in seine Gefühlswelt, die er ausführlich in einer Art Tagebuch schildert: z.B. seine Angstzustände und Erinnerungen hinsichtlich der Entsetzlichkeiten des Krieges. Wir erleben aber auch seine erste, sich sanft entwickelnde Liebesgeschichte mit seiner Zimmernachbarin Margot. Zwischen diesen Erzählungen finden sich immer wieder Briefe, wie z.B. von Margots Mutter, die über die Zerstörungen ihrer Heimatstadt Darmstadt erzählt; oder auch Briefe des Juden Oskar Meyer, der mit seiner Familie von Wien nach Budapest flüchtet. Gerade diese Briefe haben mich zutiefst berührt. Arno Geigers Sprache ist sehr detailliert und bildhaft. Er findet Worte, Sätze und Beschreibungen über das Entsetzen dieser Zeit, dass es kaum zum Aushalten ist. Dennoch habe ich mich schwer mit diesem Buch getan und daran ist nicht die niederdrückende Stimmung schuld, die den Krieg authentisch beschreibt; sondern meiner Meinung nach hat die Geschichte, die hier erzählt wird, solche Längen, dass auch die schönste Sprache darüber nicht hinweghelfen kann. Ich musste mich zwischendurch regelrecht dazu zwingen zum Buch zu greifen. Mein Fazit: Eine bildgewaltige Sprache, doch die Geschichte ist deutlich zu langatmig.

3

War ok

Freiwillig hätte ich mir den Roman nie gekauft. Durch die Schule in Kontakt getreten und ich muss gestehen, als Schullektüre eines der besten der Neuzeit. Aber als außerschulischer Leser nicht wirklich interessant.

2

langweilig, zu lang, ohne Spannung would not recommend

Das Buch hatte seine guten Passagen, aber für die Story an sich wären keine 500 Seiten nötig gewesen. Dem Buch fehlte eine Spannungskurve. Es ist das ganze Buch über auf dem gleichen Level geblieben, ohne Momente, bei denen man mitfiebert und unbedingt wissen will, wie es weitergeht. Die Charaktere waren gut geschrieben und auch die Beschreibung der Gefühlslage waren nachvollziehbar. Manchmal hat mich der Schreibstil aber verwirrt. Und was sehr verwirrend war, waren die nicht vorhandenen Hinweise, dass ein Perspektivwechsel stattgefunden hat. Bei mir hat das mitunter ein paar Seiten gedauert, bis ich gecheckt habe, aus welcher Perspektive erzählt wird, was den Lesefluss gestört und noch mehr zu meiner generellen Verwirrung beigetragen hat. Es gibt Bücher viele Bücher, die interessanter sind und das Leben während dem Krieg besser beschrieben haben, als dieses Buch. Die einzig interessanten Kapitel, fand ich, waren die aus der Perspektive der Juden auf der Flucht (es gibt drei Kapitel im Buch, die von denen handeln, also wenig). Dabei konnte man sich gut vorstellen, wie der Prozess der Judenverfolgung sich langsam eingeschlichen hat und, dass sie das am Anfang gar nicht wahrhaben wollten. Sonst (spoiler) gab es für mich eine sehr unnötige Liebesgeschichte zwischen Cousin und Cousine, die einfsch nicht hätte sein müssen und keinen Mehrwert für den weiteren Verlauf der Story bzw. dem Thema Zurückfinden in den Alltag während des Krieges hat.

2

Also Herr Arno Geiger, ich habe nicht viel erwartet aber sogar diese Erwartungen wurden enttäuscht. Wer hat sich gedacht dieses Buch sei für das Abitur absolut bemerkenswert? Irgendjemand hat Lack gesoffen oder so beim Erstellen des Literaturkanons. Naja, kommen wir erstmal zum Guten: An sich fand ich die Charakter relativ gut gestaltet und Momente wie zum Beispiel Panik Attacken oder Angriffe/Luftalarme wurden relativ gut nachvollziehbar geschrieben. Zudem mochte ich, dass die verschiedenen Seiten des Krieges aufgegriffen wurden (in Form von Meinungen der Charakteren). Dadurch konnte man sich ein gutes Bild machen und sich selbst einordnen. Die Beschreibung der Handlung in der Zeit ist gut erreicht worden, der Leser war im Prinzip Teil der Geschichte. Ein absoluter Fan war ich definitiv von dem Brasilianer, sowie dessen Einstellung sich von niemanden was sagen zu lassen, iconic. Zuletzt waren die Nachbemerkungen ein schöner runder Abschluss für das Buch und haben tatsächlich eine neue Sichtweise auf die Handlungen eröffnet. Hätte ich jedoch von Anfang an gewusst, dass echte Personen beschrieben werden, hätte ich definitiv mehr Motivation gehabt.. Um nun zur Kritik überzugehen: Was zu Hölle war denn bitte mit dieser Beziehung zwischen Annemarie und Kurt los? Ich meine, ja is ja alles schön und gut, aber bitte doch keine Lovestory von Cousine und Cousin die absolut den Altersunterschied haben. Zudem fand ich Annemaries Story hat absolut komisch geendet, wieso war sie aufeinmal weg? Check ich nicht. Das Buch hat 480 Seiten, davon sind mindestens 200 Seiten zu viel. Es zieht sich absolut in die Länge und jede Kleinigkeit wird bis ins Detail beschrieben. Ich muss nicht wissen wie Mondsee zum Fünften Mal aussieht oder das die Quartierfrau ihren komischen Eimer über den Hof tritt, sobald ihr was nicht passt. Die Briefe waren ja eine schöne Abwechslung, aber kann man vielleicht das Nächste Mal ankündigen, wann ein Brief beginnt? Wie oft ich verwirrt war um zu checken das nun ein Brief beschrieben wird. Ich kann allen Schülern/Schülerinnen empfehlen erstmal abzuwarten mit den Markierungen bis man checkt wer grade redet (zu oft habe ich falsche Markierungen verwendet). Wenn wir schon bei den Briefen sind, was hat Oskar mit den anderen Charakteren zu tun? Margots Mutter und Kurt verstehe ich, aber wer ist Jeanette? Oskars Geschichte war wirklich spannend, nicht falsch verstehen, nur ich verstehe seine Beziehungen nicht mit dem Rest. Ich verstehe ja, dass die / Pausen sein sollen, um den Leser Bildung eigener Gedanken zu ermöglichen/ aber ab und zu waren die mal relativ nervig/ Ich wusste nicht wann der Satz zu Ende war/ oder ob vielleicht doch noch etwas dazugehört. Zuletzt, ist wahrscheinlich nur ein Problem der jüngeren Leser, aber EWIGKEITEN (mindestens 200 Seiten) habe ich gebraucht um zu verstehen wer F. ist. Es war ein Lichtblick auf den ich immer noch Stolz bin. Naja das war meine konstruktive Kritik, ich bin froh es hinter mir zu haben und ich nehme mir mit dass man bei Problemen Tabletten abhängig wird (Veit und sein Pervitin sind beste Freunde fürs Leben).

1

Ich musste dieses Buch für die Schule lesen und wurde erneut daran erinnert, wie schrecklich die Bücher sind, die laut dem Lehrplan gelesen werden müssen. In den gesamten, fast 500 Seiten fand keine Handlung in irgend einer Form statt, sodass ich mehrfach beim lesen eingeschlafen bin. Zudem wurde alles sogar die unwichtigsten Dinge so haarklein beschrieben, das es echt nicht auszuhalten war.

4

Ein toller Roman über den Alltag während des Kriegs - wenn man ihn freiwillig liest

Ich habe Arno Geigers Roman über verschiedene Alltagsmosaike inmitten des Grauens eines Weltkrieges mit viel Freude und großem Interesse gelesen, auch wenn oder vielleicht gerade weil der Schreibstil und die ganze Herangehensweise mit vier unterschiedlichen Erzählern, ohne dass man die Erzählerwechsel unmittelbar mitbekommt zunächst einmal ungewöhnlich anmutet. Insbesondere die Einlassungen Oskar Meyers sind in ihrer beiläufigen Grausamkeit schwer zu ertragen. Ob man sich jedoch einen allzu großen Gefallen damit getan hat, dieses Werk in einigen deutschen Bundesländern als Abitur-Pflichtlektüre auszuwählen, würde ich eher in Zweifel ziehen. Das ist schon ein ziemlich dicker Brocken und kann dazu beitragen, junge Menschen vom Lesen zu „entgeistern“.

4

Sehr interessant aber ich bin leider nie ganz bei der Sache gewesen. Ich weiß nicht was da ist, aber es geht mir bei Geiger immer so.

2

Anstrengend und langatmig

Ich las dieses Buch aufgrund der Tatsache, dass es als Schullektüre behandelt wird, jedoch ist es für die doch recht schlichte Handlung meiner Meinung nach künstlich in die Länge gezogen worden. Die Briefe sind eigentlich am interessantesten, um sich in die Zeit und die Situation hineinversetzen zu können.

2

Mussten es im Unterricht lesen.. es hat sich sehr gezogen und mich leider in eine Leseflaute gebracht

3

War kurz davor die Lektüre zu schmeissen! Eigenwilliger Stil, schwierig zu lesen, übergangloser Schauplatzwechsel... dauerte gut die Hälfte des Buches um in den Lesefluss rein zu kommen! Anstrengend, aber lohnend bis zum Schluss!

5

Sehr viel besser, als ich gedacht hätte Insbesondere das Ende hatte etwas ungemein Befriedigendes

0.5

Was war das?

So… Nach MONATEN, ich lüge nicht wenn ich sage nach MONATEN, des verrottens an diesem Buch, bin ich jetzt auch mal soweit, dass ich eine Rezension verfassen kann. Ich hab 0,5 Sterne gegeben, aus gutem Grund! Dieses Buch ist und bleibt für mich der Horror! Ihr dachtet Kabale und Liebe war schlimm, ihr dachtet Schachnovelle war schlimm, ja sogar Antigone war schlimm… Und dann kommt Arno Geiger mit „Unter der Drachenwand“ Und BAM euer Leben ist rum. Für alle, die dieses Buch für die Schule lesen müssen: Lest euch meine Rezension erst später durch, sonst habt ihr von Anfang an keine Motivation auch nur damit anzufangen! Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung! Beginnen wir aber von Anfang an: Zur äußeren Form kann man sagen, das Cover macht keinen Sinn ( auch wenn es Veit Kolbe sein soll, der da sein Tagebuch schreibt, WO ist die Tasse Kaffee, die er angeblich immer beim Schreiben trinkt? Wo ist die Pistole, die er zuletzt immer beim Schreiben dabei hat? Warum sitzt er mitten in der Wüste? Da war er nie!!!), die Kapitel haben die unoriginellsten Bezeichnungen die es gibt und das Buch hat 480 Seiten, davon sind ungefähr 280 zu viel! Der Ein oder Andere mag sagen, Arno Geiger schreibt sehr ausführlich und genau und der Leser kann sich somit voll und ganz in das Geschehen hineinversetzten. Meiner Meinung nach ist das ausführlich Beschriebene trotzdem trocken und ohne jegliche Emotionen verfasst worden, sodass ich zwar jetzt drei mal das Glitzer des Mondsees und fünf Mal das Verhalten der Quartierfrau wahrnehmen-, aber es nicht bildlich vor Augen haben konnte. Vielleicht/ hängt es aber/ auch mit/ den vielen Gedankenstrichen/ zusammen, die das/Lesen/ im Allgemeinen/ erschweren. Lieber Arno,/auch/nach/dem fünfhundertsten/Gedankenstrich/, mache ich keine/ Pause beim/Lesen. Spare dir das/nächste Mal/ einfach ein bisschen/ Druckerfarbe/ und lass sie weg./ Nun zur Geschichte, nachdem wir festgestellt haben, dass ich ihr durch den Schreibstil nicht wirklich folgen konnte und durch das „in die Länge ziehen“ einfach nur müde wurde, muss ich meinen Freund Geiger doch mal für die Personen und deren Beziehungen zueinander loben! Alle Charaktere waren bis ins kleinste Detail durchdacht und auch ihre Verhältnisse zueinander klar formuliert und strukturiert. Mein Liebling ist und bleibt der Brasilianer der Icon, ich sag nur „Ruhig wird das Herz erst, wenn man geworden ist, wer man sein soll“ WOW SO SCHÖN! Aber auch die Briefe von Oskar Meyer waren Lichtblicke für mich, wenigstens jemand der mal bissl mit Gefühl und Emotionen schreiben konnte, nh Veit… Ah und noch was, warum zur Hölle schreibst du F.??? HJ.?? Oder H.??? Pack doch die Katze am Schwanz und schreibe einfach seinen Namen aus! Weißt du wie lange ich gebraucht habe bis ich gecheckt habe wer F. Ist? (Für alle: Es heißt „Führer“) Außerdem befinden wir uns zu der Zeit, in der es normal war den Namen des Führers auszusprechen und ihm zu dienen und man wurde nicht, wie im Gegensatz zu heute, dabei dumm angeschaut! So, das war doch schön zum Schluss, die Quälerei hat ein Ende!!! Abschließend kann man also festhalten (die Deutsch LK-lerin kommt aus mir raus), dass ich es nicht bereue das Buch gelesen zu haben, obwohl ich nichts dagegen hätte, wenn ich diese Lebenszeit wiederbekommen könnte. Außerdem eine Bitte an meine liebenswerte Deutschlehrerin: BITTE NICHT NOCHMAL MACHEN, Danke 🤭

2

Ist nh Schullektüre..

2.5

So viel Genialität, dass ich es wohl einfach nicht greifen kann... Ich habe das Werk - wie so viele hier - für die Schule gelesen, allerdings nicht als Schülerin. Nachdem mir "der Trafikant" (ebenfalls abiturrelevant) unfassbar gut gefallen hat, bin ich nun leider etwas enttäuscht, dass erneut ein Werk im Kanon ist, welches niemanden zum Lesen animieren wird. Arno Geiger ist ein Meister der Worte, aber leider erstickt die "Handlung" alles im Keim. Auf den ersten 180 Seiten passiert nahezu nichts und anschließend ist man froh über jede Interaktion, die überhaupt stattfindet. Außerdem regt das Buch zur Mitarbeit an, erst nach und nach kann man durchdringen, wer jetzt eigentlich wem warum einen Brief schreibt, wo seitenlang über Ereignisse und Erlebnisse berichtet werden, die man gar nicht oder nur zum Teil versteht. Im Endeffekt bin ich wohl einfach zu dumm, um die Genitalität dieses Werkes zu durchschauen.

3

Meiner Meinung nach oft sehr langatmig geschrieben, war schwer durchzulesen. Ab der Hälfte ging es besser und im nachhinein lohnt es sich, ich finde es steckt viel im Buch drin.

3

Recht unspektakuläre Handlung. Nichtsdestotrotz ein gelungene Erzählung vor historischem Hintergrund. Spezieller und recht schneller Schreibstil.

5

Das Buch hat mich sehr gefesselt!

Die zeitlich zurückliegende Handlung wird spannend und aus verschiedenen Perspektiven beschrieben und bleibt fast die ganze Zeit über interessant. Wer an realitätsnahen Kriegsromanen interessiert ist, wird dieses Buch mögen.

3

Zum Teil sehr anstrengend, aber auch cool!

3

Für ein Schulbuch recht interessant und eine sehr gute Figurenentwicklung.

Im großen und ganzen muss man ja schon sagen, dass das Buch nicht gerade viel Handlung hat. Schon zu Anfang bekommt man einen sehr guten Einblick, wie der Protagonist Veit sich fühlt. Diese detaillierte Beschreibung setzt der Autor bis zum Ende durch, wodurch man ein recht klares Bild davon bekommt, wie sich Veit entwickelt und in der Heschichte, die Arno Geiger schildert, steht die Entwicklung im Vordergrund und wird auch deutlich herausgearbeitet. Verwirrenden ich zwischendurch auch die ständigen Perspektivwechsel, wobei man nicht mehr recht wusste, von wem die Geschichte jetzt erzählt wird bzw. wer diesen Brief schreibt. Okay Meyer zum Beispiel hatte so gut wie nichts mit der Haupthandlung zu tun. Erschwerend kam dazu, dass man Für mehrere Seiten nicht wusste, was Sache ist. Andererseits entsteht durch die vielen Perspektiven natürlich auch ein breiteres Bild um die Situation im zweiten Weltkrieg. Gestört hat mich ausserdem, dass es keine Konentwarnungen gab, weil in diesem Buch nicht nur der Krieg behandelt wird. Vor allem Personenn, die an Angststörungen oder Panikattacken leiden, könnten manche Stellen vielleicht ein bisschen problematisch sein. Insgesamt war das Buch nicht ganz meins, weil mir auch ein bisschen die Handlung gefehlt hat, wobei man natürlich erwähnen muss, dass der Fokus auf der Entwicklung. Zudem ist zu erwähnen, dass Arno Geiger einen unglaublich schönen Scgreibstil hat und er seine Geschichte sehr detailverliebt erzählt. 3,25/5☆

3

Ansich habe ich schon schlechtere Bücher gelesen. Allerdings fand ih den Schreibstil sehr anstrengend zulesen.

3.5

Geschichtsstunde mal anders: Ein literarisches Kriegszeiten-Kaleidoskop

In "Unter der Drachenwand" von Arno Geiger treffen wir auf Menschen, die ihr Leben im Zweiten Weltkrieg irgendwie meistern müssen. Einfühlsam und auf Basis intensiver Recherchen schildert Geiger ihren Alltag und den Kampf, den jeder Einzelne auf unterschiedliche Art bewerkstelligen musste. Der Roman konzentriert sich auf Veit Kolbe, einen Wehrmachtssoldaten, der seinen Genesungsurlaub am Mondsee verbringt. In seinen Tagebucheinträgen berichtet Veit vom Kriegstrauma und seinen Erlebnissen während der Genesungsphase. Er begegnet verschiedenen Menschen, die einen tiefen Eindruck auf ihn hinterlassen. Die Geschichte wird durch die Perspektiven dreier anderer Charaktere, die Veit nur flüchtig kennt, bereichert. Diese Multiperspektivität verleiht dem Roman eine besondere Tiefe und zeigt eindrucksvoll, wie der Krieg das Leben und die Psyche der Menschen beeinflusst. Der alltagsnahe Sprachstil (ich konnte mir wirklich vorstellen, wie die Figuren gerade sprechen!) und die mehrdimensionalen Charakterdarstellungen erzeugten bei mir eine starke emotionale Bindung zu den Figuren. Sie waren alles andere als flach. Geigers "Unter der Drachenwand" zeichnet sich auch durch einen wirklich interessanten Stil aus. Die sich abwechselnden Perspektiven, gepaart mit Elementen eines Briefromans, machen das Buch zeitweise zu einer Herausforderung. Man muss sich immer wieder neu orientieren und überlegen, aus wessen Perspektive gerade erzählt wird, da die Perspektivwechsel nicht gekennzeichnet sind. Das fand ich sehr erfrischend und war für mich ein echtes Highlight. Die Charaktere sind mit viel Feingefühl und Authentizität gezeichnet. Ihre inneren Konflikte, speziell im Zusammenhang mit der NS-Zeit, regen zum Nachdenken an. Die Nachbemerkungen verleihen den Figuren eine fast greifbare Realität, so als wären sie „echt“. Hat mich emotional sehr berührt. Als Schullektüre hat "Unter der Drachenwand" definitiv seinen Platz verdient. Es taucht ein in die Wirren des Zweiten Weltkriegs und zeigt die psychischen Auswirkungen auf die Menschen. Die vielfältigen Erzähltechniken sind laden geradezu zu Analysen und Charakterisierungen ein. In einer Zeit, in der die Erinnerungen an die Schrecken des Krieges so aktuell sind denn je, bietet "Unter der Drachenwand" eine wichtige Gelegenheit, sich mit dieser düsteren Epoche unserer Vergangenheit auseinanderzusetzen. 1,5 Sterne Abzug für die massiven Längen in der Mitte des Romans. ⭐️⭐️⭐️

3

Die erste Hälfte war sehr sehr zäh, aber dennoch hat mich das Ende sehr bewegt. Teilweise war die Handlung allerdings etwas schwierig nachzuvollziehen

5

Eines meiner Hörbuch-Highlights dieses Jahres. Torben Kessler liest wieder einmal großartig unaufgeregt und doch mit so viel Emotionen in der Stimme. Besonders berührt hat mich, Arno Geigers Schilderung, wie der junge Mensch Veit Kolbe mit seinem Leben als Soldat und seinen Erlebnissen umgeht, wie betrogen er sich um sein Leben fühlt. Ein bisschen fühlte ich mich hier an Remarques "Im Westen nichts Neues" erinnert.

4

Eine der besten Schullektüren, die ich je hatte.

3.5

Am Anfang eher schwach, am Ende unheimlich stark

5

Hauptsächlich wird das Buch aus der Sicht von Veit erzählt, zwischendurch gibt es aber auch Briefe von anderen Personen; Briefe von der Mutter der Darmstädterin Margot an eben diese, Briefe zwischen Kurt und seiner Cousine Nanni, die eine verbotene Liebesbeziehung führen, und zu guter Letzt Briefe des sich auf der Flucht befindenden Juden Oskar Meyer an seine Cousine Jeannette, die in Südafrika lebt. All diese zunächst scheinbar willkürlich ausgewählten Schriftstücke binden sich zum Ende hin immer mehr in den eigentlichen Handlungsstrang ein, was im Rückblick eine sehr facettenreich ausgearbeitete, berührende und ehrliche Erzählung erzeugt. Somit wirkt die Geschichte wie aus dem Leben damals gegriffen, super realistisch und irgendwie echt. Einige Charaktere wirkten teils naiv, aber immer sehr glaubhaft, nie wirkte etwas überspitzt oder überromantisiert. Man konnte gut erkennen, wie die einzelnen Figuren zum Krieg stehen, was sie sich von ihm erhofften, wie ihre Erwartungen an die Kriegsführung der Deutschen lauten und wie diese zum Ende hin immer schwieriger aufrecht zu erhalten sind. Der Schreibstil ist sicherlich nicht für jeden etwas, ich fand ihn aber einfach großartig! Er hat auf jeden Fall großen Wiedererkennungswert und bietet einen tieferen Einblick in Veits Persönlichkeit, seine Gedanken und Gefühle. Eine ganz eigene Atmosphäre beherrscht das Buch, immer etwas zwischen Hoffnungslosigkeit und purem Glück, mal düsterer, mal fröhlicher, aber immer ein stimmiges Zusammenspiel, das mich selbst die zeitliche Distanz zum zweiten Weltkrieg manches Mal hat vergessen lassen. Dabei ist der Roman aber ganz und gar nicht belehrend, es gibt keine Wertung im eigentlichen Sinne. Stattdessen wird dem Leser selbst überlassen, was er aus der Geschichte mitnehmen möchte. Allerdings muss auch gesagt werden, dass das Buch keinesfalls etwas für schwache Nerven ist! Anfangs geht Veit noch sehr distanziert durch die Geschichte, ist sich nicht sicher, ob das, was in Deutschland gerade passiert, richtig oder falsch ist. Nach und nach und mit zunehmenden Panikattacken nach seiner Zeit im Krieg beginnt jedoch auch er, sich eine Meinung zu bilden, anfangs noch zögerlich, am Ende immer unausweichlicher wird ihm bewusst, wie falsch dieser Krieg eigentlich ist. Fazit Für mich ist »Unter der Drachenwand« eines der besten Bücher, die in der NS-Zeit spielen, das ich je gelesen habe. Wer sich für das Thema interessiert, sollte diesen Roman auf jeden Fall lesen!

2

Die Idee an sich war nicht schlecht, aber für mich persönlich ist einfach zu wenig passiert. Ein mehrere hundert Seiten "Monolog", der nichts als gewöhnlichen Alltag während der Kriegszeit enthält war verhältnismäßig sehr langweilig. Wahrscheinlich ist die Umsetzung an dieser Stelle einfach Geschmacksache und meinen hat es ganz sicher nicht getroffen.

4

Drei Sterne weil es eine Pflichtlektüre war und der Hund gestorben ist

3

Ist für ein Schulbuch echt gut, aber viel zu lang. Hätte man um die Hälfte kürzen können. Die Sichtweisen sind verwirrend, könnte man die Namen und sichten wenigstens ans Kapitel schreiben, dann würde man den Text eher verstehen. Aber fürs Abi und den Unterricht gut zum lernen und analysieren. Gibt viele Raum für jegliche Interpretation. Aber freiwillig würde ich es niemals lesen!

2.5

Also dafür, dass es eine Schullektüre ist, hat es mir eigentlich ganz gut gefallen. Ich mag wie realistisch alles beschrieben ist. Die letzten Kriegsjahre wurden sehr authentisch in Szene gesetzt und man hat einen Einblick in viele verschiedene Lebensseiten der damaligen Zeit gahabt: von Kinderlandverschickung, zu BDM, Soldatenleben bis hin zu den Ängsten und Erlebnissen aus jüdischer Perspektive. Was die Storyline angeht, so passiert recht wenig. Das Buch ist hauptsächlich auf die Rhetorik und das Setting ausgerichtet. Viel zwischen den Zeilen lesen und interpretieren. Ich mochte auch sehr gerne, dass man viele verschiedene Perspektiven kennengelernt hat: von dem Vater von Veit als total pro NS-Regime, den Onkel als opportunistischen Mitläufer oder den Brasilianer als totalen NS Gegner. Und besonders Veit hat im Laufe der Geschichte immer stärkere Charakterentwicklungen. Er entwickelt sich von einem verängstigten Mann, der den Tod begrüßt und seinen Zustand den Umständen zuspricht, zu einem reifen Mann, mit einer Zukunft, der das Leben schätzen lernt. Seine beginnende Freundschaft mit dem Brasilianer hat ihn charakterlich sehr weit entwickelt und seinen Horizont erweitert. Er lernte Dinge zu hinterfragen. Also grundsätzlich mochte ich das Buch mit den sehr authentischen Erzählungen und konnte auch Sympathie mit einzelnen Charakteren entwickeln. Gegen Ende hatte ich sogar wirklich Spaß am lesen, doch zu Beginn musste ich mich regelrecht dazu zwingen diese Schullektüre endlich zu lesen. Das war schon ein Krampf. Und inhaltlich passiert echt wenig. Das meiste sind zwischenmenschliche Beziehungen. Hier wurde nicht viel Wert darauf gelegt die Geschichte möglichst spannend zu gestalten. Dementsprechend fand ich den Inhalt recht langweilig. Also nochmal lesen würde ich es auf keinen Fall, aber so schlecht wie ich es dachte das es würde, ist es auch nicht. Also 2,5/5

3

Ich hab wirklich lang gebraucht, um in das Buch reinzukommen, aber irgendwann hat es dann tatsächlich geklappt… ab diesem Zeitpunkt fand ich es auch nicht mehr so schlimm und stellenweise wirklich ganz gut. Ich mochte die Erzählweise aus den verschiedenen Perspektiven sehr gern, weil man so viele verschiedene Aspekte mitbekommt. Die Beziehung zwischen Margot und Veit fand ich persönlich etwas sehr schnell, aber in solch einer Zeit ist das verständlich… also insgesamt war es ganz okay zumindest für eine Schullektüre aber privat würd ichs trotzdem nicht lesen

4

Nicht unbedingt eines der besten Werke, die ich in diesem Bereich zum Thema gelesen habe, jedoch etwas sehr eigenes, das mich informiert, unterhalten und nachdenklich gemacht hat. Somit hat der Text mich derart erreicht, dass ich mich mit ihm genauer auseinandergesetzt habe und verdient daher eine 3.75. Arno Geiger erzählt hier eine Geschichte vom „Warten auf das Ende“. Der Roman spielt 1944 am Mondsee in Österreich, unter der namensgebenden Drachenwand. Im Zentrum steht Veit Kolbe, ein junger Soldat auf Genesungsurlaub, der körperlich und seelisch vom Krieg gezeichnet ist.Für mich war es kein typischer Kriegsroman. Es geht mehr um die Angst vor Denunzianten, die Erschöpfung der Menschen und der Wahnsinn, der unter der Oberfläche der ländlichen Idylle brodelt, werden sehr greifbar. Dabei bleibt er sehr nah an den Details des Alltags (das Essen, die Kälte, die Briefe). Beide zeigen jedoch auf ihre Weise, dass der Krieg nicht nur aus Schlachten besteht, sondern aus der Zerstörung des privaten Glücks über Generationen hinweg.Geiger nutzt Briefe und Tagebucheinträge verschiedener Figuren. Das gibt dem Buch eine angenehme Dynamik und verleiht den handelnden Personen eine eigene Stimme. Trotz der düsteren Zeit gibt es Momente der Nähe. Die Beziehung zwischen Veit und der „Darmstädterin“ (einer jungen Frau, die ebenfalls dort gestrandet ist) ist unaufgeregt und gerade deshalb sehr glaubwürdig erzählt.Die Drachenwand ist mehr als nur eine Kulisse. Sie steht wie ein stummer, unbezwingbarer Zeuge über dem Geschehen.​Enge und Schutz: Für die einen ist das Dorf am See ein Zufluchtsort vor den Bomben, für die anderen ist es ein Gefängnis. Die Wand wirkt fast erdrückend.​Die Gleichgültigkeit der Natur: Während die menschliche Zivilisation im Chaos versinkt, bleibt die Natur ungerührt. Diese Distanz zwischen dem menschlichen Leid und der beständigen Landschaft zieht sich durch das ganze Buch.Ein dichtes, psychologisch starkes Buch über das Überleben in einer Zeit, in der eigentlich schon alles verloren scheint.

3

Die Storyline fand ich gut - auch die Sichtweisen der einzelnen Charaktere fand ich einigermaßen spannend. Jedoch war die Schreibweise und die Länge der Kapitel schrecklich - 3/5

3

Gibt glaub ich bessere Bücher von Zeitzeugen …

mag so fiktive Sachen zu so wirklichen Geschehnissen nicht.

4

Nicht unbedingt eines der besten Werke, die ich in diesem Bereich zum Thema gelesen habe, jedoch etwas sehr eigenes, das mich informiert, unterhalten und nachdenklich gemacht hat. Somit hat der Text mich derart erreicht, dass ich mich mit ihm genauer auseinandergesetzt habe und verdient daher eine 3.75. Arno Geiger erzählt hier eine Geschichte vom „Warten auf das Ende“. Der Roman spielt 1944 am Mondsee in Österreich, unter der namensgebenden Drachenwand. Im Zentrum steht Veit Kolbe, ein junger Soldat auf Genesungsurlaub, der körperlich und seelisch vom Krieg gezeichnet ist. Für mich war es kein typischer Kriegsroman. Es geht mehr um die Angst vor Denunzianten, die Erschöpfung der Menschen und der Wahnsinn, der unter der Oberfläche der ländlichen Idylle brodelt, werden sehr greifbar. Dabei bleibt er sehr nah an den Details des Alltags (das Essen, die Kälte, die Briefe). Beide zeigen jedoch auf ihre Weise, dass der Krieg nicht nur aus Schlachten besteht, sondern aus der Zerstörung des privaten Glücks über Generationen hinweg. Geiger nutzt Briefe und Tagebucheinträge verschiedener Figuren. Das gibt dem Buch eine angenehme Dynamik und verleiht den handelnden Personen eine eigene Stimme. Trotz der düsteren Zeit gibt es Momente der Nähe. Die Beziehung zwischen Veit und der „Darmstädterin“ (einer jungen Frau, die ebenfalls dort gestrandet ist) ist unaufgeregt und gerade deshalb sehr glaubwürdig erzählt. Die Drachenwand ist mehr als nur eine Kulisse. Sie steht wie ein stummer, unbezwingbarer Zeuge über dem Geschehen. ​Enge und Schutz: Für die einen ist das Dorf am See ein Zufluchtsort vor den Bomben, für die anderen ist es ein Gefängnis. Die Wand wirkt fast erdrückend. ​Die Gleichgültigkeit der Natur: Während die menschliche Zivilisation im Chaos versinkt, bleibt die Natur ungerührt. Diese Distanz zwischen dem menschlichen Leid und der beständigen Landschaft zieht sich durch das ganze Buch. Ein dichtes, psychologisch starkes Buch über das Überleben in einer Zeit, in der eigentlich schon alles verloren scheint.

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Kein Schulbuch sollte so dick sein. Moderne Foltermethode

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