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A Cosmology of Monsters

3.3(45)
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English
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About the book

Noah Turner’s family is haunted by monsters that are all too real. His bookish mother Margaret, Lovecraft-loving father Harry, and sisters Sydney, born for the spotlight, and the brilliant but awkward Eunice, a natural writer and storyteller – all must face the demons alone.

As Harry becomes obsessed with the construction of an elaborate haunted house – The Wandering Dark – the family tries to shield baby Noah from theirs precarious finances, the gruesome tricks of the show, and the darkness that hangs over their family home.

Carrying he legacy of The Wandering Dark, the family risks falling apart in the face of poverty and sickness, and the real monsters grow ever closer. Because unbeknownst to them, Noah is being visited by a wolfish beast with glowing orange eyes.
ISBN9781789094114
PublisherTitan Books Ltd
Publication Date06/30/20
Pages448

Reviews & Ratings

45 ratings

12 reviews

3.3

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  • dnaise
    dnaise

    5 Followers

    5.0

    WOW!

    Bei Merlin's viel zu langem Bart! Das war der Hammer! Eine grandiose Idee, für mich vollkommen neu. Ich bin sehr gespannt, was in Zukunft vom Autoren zu erwarten ist!☆☆☆

    Apr 26, 2026

  • diebuchfluesterin
    diebuchfluesterin

    95 Followers

    4.0

    Nette Story, konnte mich aber nicht ganz von sich überzeugen.

    Die Geschichte wird in verschiedenen Zeitebenen erzählt. Angefangen bei den kühlen und distanzierten Großeltern, über das Kennenlernen der Eltern Harry und Margaret. Wobei Harry ihr seine tiefverwurzelte Liebe zum Horror nahebringt. Die Hauptteil spielt allerdings in der Gegenwart und der Leser begleitet Noah (der Erzähler der ganzen Story), von klein auf bis zum Erwachsenen. Denn die Familie hat ein Geheimnis und das schon seit Generationen, aber niemand spricht darüber. Jeder von ihnen hat seine eigene Art damit umzugehen. Denn diese Familie kann Monster sehen. Der eine mehr, der andere etwas weniger detailliert. Eins dieser Monster versucht nachts hartnäckig über Noahs Fenster ins Haus zu kommen. Eines Tages öffnet der kleine Noah dem uralten Grauen sein Fenster. Anfangs ist der Horror/Grusel recht mysteriös und nicht greifbar. Gerade in der Zeit als Harry und Margaret aufeinander treffen. Das war auch spannend. Als Noah dann in den Fokus rückt, ist das Monszer irgendwie niedlich und kein bisschen gruselig und in diesem Part driftet die Story ins Reich der Fantasy ab. Der eigentliche Horror spielt sich eigentlich innerhalb der Familie ab, indem sie sich gegenseitig das Leben zur Hölle machen. Als Noahs Schwester aus ihrem Zimmer verschwindet, zerbricht jedes Familienmitglied daran und alle leben in den nächsten Jahren nebeneinander her. Und jeder von ihnen verfällt seiner eigenen Obsession. Der Erzählstil ist sehr detailreich und bildhaft, so daß ich keine Probleme hatte die jeweilige Situation oder Orte vor meinem inneren Auge entstehen zu lassen. Spannend ist es hin und wieder auch. Gruselig? Anfangs, ein wenig. Horror? Nein, nicht im klassischen Sinne. Vielleicht auf psychologischer Ebene. Familiendrama. Meist herrscht große Traurigkeit. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und sehr tiefgründig. Fazit: Klingt doch eigentlich super, oder? Da ich Genres Mix mag und keine Probleme damit habe, sollte es eigentlich eine Story für mich sein. Obwohl ich in einigen Situationen tiefe Sympathie für die einzelnen Familienmitglieder empfand, wollte der Funke einfach nicht überspringen. DAS HAUS DER FINSTEREN TRÄUME ist eine nette Story, die viel will und mich trotzdem nicht ganz abholen konnte. 4/6 Sterne

    Nette Story, konnte mich aber nicht ganz von sich überzeugen.

    Jun 22, 2025

  • _missbee_
    _missbee_

    43 Followers

    3.0

    Der Inhalt hält kaum etwas von dem ein, was der Klappentext verspricht.

    Der Klappentext machte mich neugierig auf das Buch und begeistert begann ich zu lesen. Ziemlich schnell wurde aber klar, dass der Klappentext den Inhalt ziemlich reißerisch zur Schau stellt, die 464 Seiten dem aber nicht gerecht werden. Im Grunde handelte es sich um eine tragische Familiengeschichte mit eingestreuten Gruselelementen, die das Ganze interessant machen sollten. Bis zum Ende hat sich mir manches nicht erschlossen (wieso tragen die Monster Umhänge? Woher hat Deborah Turner den Stein, der kurz vor Ende in einem Nebensatz erwähnt wird?) und insgesamt hätten dem Buch 100-200 Seiten weniger gut getan. Der Mittelteil zog sich ziemlich in die Länge.

    Oct 25, 2024

3 of 12 reviews

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