All the Birds in the Sky
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Description
Book Information
Posts
Noch nie hat mich ein Buch so...zurückgelassen. Zerstört, ja. Glücklich, ja. Heulend und schniefend, ja. Aber komplett verwirrt? Ne. Noch nie. Ich hab ehrlich keine Ahnung, was das war. Die Geschichte war jetzt nicht schlecht. Auf keinen Fall. Aber es war wirklich so verwirrend, dass ich bis zum Ende nicht hinterhergekommen bin. Und dennoch war es trotzdem so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Lest das Buch am besten selbst, um das zu verstehen.
Abgedrehtes Genremix aus Sci-Fi, Fantasy, Dystopie und Romance über den Untergang der Menschheit und die Frage danach, wer eigentlich entscheidet, wer oder was wert ist, gerettet zu werden.
Gleich zu Beginn: Das Buch bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen humorvoll/spannend-seltsam und verwirrt-seltsam. Ich würde raten, die ersten fünf Kapitel zu lesen und dann zu entscheiden, ob diese Art gefällt oder nicht. Es wird nämlich nur abgedrehter. Wir beginnen mit der außergewöhnlichen Freundschaft von zwei Außenseiter*innen - die eine wegen ihrer magischen Fähigkeiten, der andere wegen seiner Affinität zu Technik. Genau die zwei Aspekte führen jedoch zu Konflikten: Dazuzugehören auf Kosten des/der anderen und Magie vs Technik. Über große Zeitsprünge hinweg begleiten wir Patricia und Laurence in eine dystopische Zukunft, wo beide auf ihre eigene Art eine Antwort auf den drohenden Untergang der Welt und Menschheit finden. Dabei gibt es kein Gut-Böse, sondern ganz viel moralisches Grau, Unsicherheiten, Schuldgefühle und Wut. In seiner Seltsamheit wirft das Buch große Fragen auf zur Menschheit, dem Vertrauen in Technik/Fortschritt und unserem Verhältnis zur Natur. Manchmal kommen diese Themen dadurch nicht so gut durch, aber sobald der Stil etwas gewöhnter ist, funktioniert es gut. Ich habe jedenfalls einige Tage gebraucht, um das Buch sacken zu lassen und weiß auch nicht, ob ich es uneingeschränkt empfehlen würde. Etwas hat es mich in seiner Art an die Raven-Boys von Maggie Stiefvater erinnert. Am besten selbst mal reinblättern.
Das Buch "Alle Vögel unter dem Himmel" ist wirklich ganz anders als erwartet. Es hat mich leider total enttäuscht! Durch den Klappentext erfahren wir, dass die beiden Protagonisten Patricia und Laurence sich seit der Schule kennen, jeder seinen Weg geht und beide auf unterschiedlichen Seiten wieder aufeinandertreffen, dass Hexenkraft und Technik eine Rolle spielen ist auch klar, aber was die Autorin daraus gemacht hat, hat mich einfach verwirrt zurückgelassen. Patricia ist Außenseiterin an ihrer Schule und durch die Gerüchteküche wird sie von ihren Mitschülern ausgestoßen, nur Laurence hält ab und an zu ihr, da auch er nicht den besten Stand in der Schule hat. So entwickelt sich so etwas wie Freundschaft zwischen den beiden. Die Zeit in der Schule war noch okay. Emotional konnte es mich zwar gar nicht packen und es wurde auch immer übertriebener, aber es war eine Grundlage, um die beiden Charaktere ein bisschen kennen zulernen. Dann folgte ein Sprung und wir treffen Patricia und Laurence als Erwachsene wieder. Patricia ist nun eine ausgebildete Hexe. Immer mal wieder kommen ihre Kräfte zum Einsatz und das ist auch der einzige Teil, der mir an dem Buch gefallen hat. Die Art wie Patricia hext. Laurence ist vollends zu einem Nerd geworden und arbeitet an einem wissenschaftlichen Projekt. Die Beziehung der beiden ist ein ewiges Hin und Her. In der Schule angefangen schwankt die Freundschaft, nach dem Wiedersehen weiß man auch nicht, was nun aus den beiden geworden ist und dann als endlich eine Zeit kam, in der sich die Beziehung der beiden entwickelt, wird man mit einer kurzen Nacherzählung abgespeist. Durch den, für mich sehr emotionslosen Schreibstil, konnte ich keine Bindung zu den beiden Charakteren aufbauen und fand sie einfach oberflächlich. Die Charaktere waren aber nicht das einzige Problem. Dazu kam noch die Geschichte. Ich kann nicht mal richtig wiedergeben, um was es geht, da es so verwirrend, nicht gut ausgearbeitet und durcheinander ist. Die Welt steht am Abgrund und soll gerettet werden. Laurecne ist teil eines Lösungsweges, der den Hexen nicht gefällt. Obwohl mir klar war, dass es auch um Technik gehen wird, habe ich nicht mit so viele Sci-Fi Elementen gerechnet. Mir haben die Hintergrunderklärungen gefehlt bzw. waren sie einfach nicht ausführlich genug. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, ich komme nicht vom Fleck, dann gab es einen Sprung und ich war verwirrt. Als ob ich etwas nicht mitbekommen habe, oder die Autorin voraussetzt, dass ich das weiß. Meiner Meinung nach lag der Fokus der Autorin einfach auf den falschen Dingen. Fazit Nach Beenden habe ich mich einfach verwirrt gefühlt und war erleichtert, dass es endlich vorbei war "Alle Vögel unter dem Himmel" war absolut nicht mein Buch.
Abgebrochen bei 50% Dabei fängt es wirklich gut an mit den beiden nerdigen Kindern und der vielversprechenden Idee. Leider schließt sich an die kurze Kindheit eine unsäglich lange Schulzeit mit unglaubwürdig fiesem Mobbing und den wohl schlechtesten Eltern der Welt an. Dann sind sie plötzlich erwachsen und es wird immer lahmer. Zudem bleiben die Charaktere blass und werden auch nicht gerade sympathischer mit der Zeit. Schade um die schöne Idee!
Eine interessante Mischung aus Fantasy und Sci-Fi bietet uns Charlie Jane Anders in ihrem Buch. Beide Genres werden jeweils durch eine der Hauptfiguren personifiziert, die nicht miteinander, aber schon gar nicht ohne einander können. Der grundsätzlich faszinierenden Idee hapert eigentlich nur an der Umsetzung. Vieles ist oft ein wenig irr, die Geschichte pendelt man hier hin, mal da hin, und weiss oft nicht so recht, was sie will. Auch das ewige Hin und Her zwischen Pat und Laurence war mir irgendwann zu viel. Eine etwas straffere Handlung hätte der Geschichte gut getan, der eigentliche Inhalt ist nämlich wirklich lesenswert. Die Verbindung zwischen den verwandten Genres klappt nämlich, auch hier bei Anders, sehr gut. Mit einer feineren Ausarbeitung hätte es ein Vier Sterne-Buch werden können.
I loved how magic and science interacted in this story. Especially the ending is nice and satisfying, and not too cliche for me (for some it might be). However the middle was a bit boring and rough and I totally got lost in all of the different characters. Also the storyline is not chronological, therefore it can be confusing at times. I like the book, it is good. But honestly I probably wouldn't read it a second time.
this was WEIRD! i mean i did like it, it was unlike every book i've ever read. i enjoyed it and it made me think, but i didn't like everything about it and especially the middle part bored me a little. plus i would have liked it so much more without the romance... i recommend this if you're tired of all the typical tropes and want to read something DIFFERENT!
Review "All the Birds in the Sky" "If I could, I would give"-Stars: 3,75 Goodreads-Rating: 4 Stars Kurze Zusammenfassung (ohne Spoiler): Das Buch ist eine spannende Mischung aus Science Fiction, Fantasy und auch Contemporary, aber von allem genau die richtige Menge. Die Protagonisten sind Laurence Armstead und Patricia Delfine, Freunde während der Schulzeit, die für beide nicht einfach war. Laurence ist ein begabter Wissenschaftler, der es schon als kleiner Junge schafft, aus einer Uhr eine Zwei-Sekunden-Zeitmaschine zu basteln. Patricia macht eines Tages im Wald eine Entdeckung, die sie nur als Magie bezeichnen kann. Beide verlieren sich nach der Schule aus den Augen und treffen sich nur durch Zufall in der Hipster-Metropole San Francisco wieder. Gemeinsam erkennen Sie, dass sie doch mehr verbindet, als sie über die Jahre vermutet haben - bis ihre Wege sich wieder trennen. Denn die Apokalypse naht und die Wissenschaft, aber auch die Magie haben ihre eigenen Ideen, was nun zu tun ist. Meine Meinung in der Kurzfassung: Ich mochte das Buch, denn das Erzähltempo war genau nach meinem Geschmack. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, zum Beispiel, wenn es um den Gegenspieler der beiden zu ihrer Schulzeit geht. Die Sprache ist auch spannend, denn der Spagat zwischen Fantasy und Science Fiction ist nicht einfach, doch beides ist leicht verständlich. Und jetzt ein bisschen genauer: Laurence ist ein toller Charakter. Seine Wesenzüge passen zu seinem Verhalten und immer wieder habe ich mich gefreut, wenn er zur Sprache kam. Patricia kam mir aber immer ein bisschen suspekt vor, vor allem der Schritt, der zu einer radikalen Änderung ihres Verhaltens führt, ist mir nicht ganz klar - woher kam diese Eingebung? Trotzdem ist auch sie mir sympathisch. Cool finde ich aber ihre Schwester Roberta, die zwar nur ganz ganz am Rande vor kommt, aber trotzdem irgendwie etwas Pepp in die Geschichte bringt. Unabhängig von den Charakteren (von der ja eine Geschichte lebt), finde ich, dass es einen nachvollziehbaren Roten Faden gibt, der die Geschichte durchzieht. Beginnend mit Patricias und Laurence' Schulzeit kommt man schön in die Geschichte und erlebt hautnah mit, wie sich alles entwickelt - ihre Freundschaft, aber auch ihre Probleme (auch miteinander). San Francisco hat als Setting für mich einen besonderen Reiz, da ich das Buch auch in San Francisco gekauft habe und genau nachvollziehen konnte, wo genau was stattfindet und wie sich das Leben dort "anfühlt".
One word: weird. More words? I could not figure out, what exactly the book was about. I mean, I get the plot, kind of, but is this fantasy, sci-fi, romance, contemporary, all or none of the above? I still have no clue. Moreover, I didn't really like the protagonists. I don't have the feeling that I got to know them very well, even though I followed them through a part of their childhood and way into their adult lives. So, if you're into kind of weird books, which don't fit into categories, this might be a book you'd enjoy.
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Noch nie hat mich ein Buch so...zurückgelassen. Zerstört, ja. Glücklich, ja. Heulend und schniefend, ja. Aber komplett verwirrt? Ne. Noch nie. Ich hab ehrlich keine Ahnung, was das war. Die Geschichte war jetzt nicht schlecht. Auf keinen Fall. Aber es war wirklich so verwirrend, dass ich bis zum Ende nicht hinterhergekommen bin. Und dennoch war es trotzdem so spannend, dass ich nicht aufhören konnte. Lest das Buch am besten selbst, um das zu verstehen.
Abgedrehtes Genremix aus Sci-Fi, Fantasy, Dystopie und Romance über den Untergang der Menschheit und die Frage danach, wer eigentlich entscheidet, wer oder was wert ist, gerettet zu werden.
Gleich zu Beginn: Das Buch bewegt sich auf einem schmalen Grat zwischen humorvoll/spannend-seltsam und verwirrt-seltsam. Ich würde raten, die ersten fünf Kapitel zu lesen und dann zu entscheiden, ob diese Art gefällt oder nicht. Es wird nämlich nur abgedrehter. Wir beginnen mit der außergewöhnlichen Freundschaft von zwei Außenseiter*innen - die eine wegen ihrer magischen Fähigkeiten, der andere wegen seiner Affinität zu Technik. Genau die zwei Aspekte führen jedoch zu Konflikten: Dazuzugehören auf Kosten des/der anderen und Magie vs Technik. Über große Zeitsprünge hinweg begleiten wir Patricia und Laurence in eine dystopische Zukunft, wo beide auf ihre eigene Art eine Antwort auf den drohenden Untergang der Welt und Menschheit finden. Dabei gibt es kein Gut-Böse, sondern ganz viel moralisches Grau, Unsicherheiten, Schuldgefühle und Wut. In seiner Seltsamheit wirft das Buch große Fragen auf zur Menschheit, dem Vertrauen in Technik/Fortschritt und unserem Verhältnis zur Natur. Manchmal kommen diese Themen dadurch nicht so gut durch, aber sobald der Stil etwas gewöhnter ist, funktioniert es gut. Ich habe jedenfalls einige Tage gebraucht, um das Buch sacken zu lassen und weiß auch nicht, ob ich es uneingeschränkt empfehlen würde. Etwas hat es mich in seiner Art an die Raven-Boys von Maggie Stiefvater erinnert. Am besten selbst mal reinblättern.
Das Buch "Alle Vögel unter dem Himmel" ist wirklich ganz anders als erwartet. Es hat mich leider total enttäuscht! Durch den Klappentext erfahren wir, dass die beiden Protagonisten Patricia und Laurence sich seit der Schule kennen, jeder seinen Weg geht und beide auf unterschiedlichen Seiten wieder aufeinandertreffen, dass Hexenkraft und Technik eine Rolle spielen ist auch klar, aber was die Autorin daraus gemacht hat, hat mich einfach verwirrt zurückgelassen. Patricia ist Außenseiterin an ihrer Schule und durch die Gerüchteküche wird sie von ihren Mitschülern ausgestoßen, nur Laurence hält ab und an zu ihr, da auch er nicht den besten Stand in der Schule hat. So entwickelt sich so etwas wie Freundschaft zwischen den beiden. Die Zeit in der Schule war noch okay. Emotional konnte es mich zwar gar nicht packen und es wurde auch immer übertriebener, aber es war eine Grundlage, um die beiden Charaktere ein bisschen kennen zulernen. Dann folgte ein Sprung und wir treffen Patricia und Laurence als Erwachsene wieder. Patricia ist nun eine ausgebildete Hexe. Immer mal wieder kommen ihre Kräfte zum Einsatz und das ist auch der einzige Teil, der mir an dem Buch gefallen hat. Die Art wie Patricia hext. Laurence ist vollends zu einem Nerd geworden und arbeitet an einem wissenschaftlichen Projekt. Die Beziehung der beiden ist ein ewiges Hin und Her. In der Schule angefangen schwankt die Freundschaft, nach dem Wiedersehen weiß man auch nicht, was nun aus den beiden geworden ist und dann als endlich eine Zeit kam, in der sich die Beziehung der beiden entwickelt, wird man mit einer kurzen Nacherzählung abgespeist. Durch den, für mich sehr emotionslosen Schreibstil, konnte ich keine Bindung zu den beiden Charakteren aufbauen und fand sie einfach oberflächlich. Die Charaktere waren aber nicht das einzige Problem. Dazu kam noch die Geschichte. Ich kann nicht mal richtig wiedergeben, um was es geht, da es so verwirrend, nicht gut ausgearbeitet und durcheinander ist. Die Welt steht am Abgrund und soll gerettet werden. Laurecne ist teil eines Lösungsweges, der den Hexen nicht gefällt. Obwohl mir klar war, dass es auch um Technik gehen wird, habe ich nicht mit so viele Sci-Fi Elementen gerechnet. Mir haben die Hintergrunderklärungen gefehlt bzw. waren sie einfach nicht ausführlich genug. Ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl, ich komme nicht vom Fleck, dann gab es einen Sprung und ich war verwirrt. Als ob ich etwas nicht mitbekommen habe, oder die Autorin voraussetzt, dass ich das weiß. Meiner Meinung nach lag der Fokus der Autorin einfach auf den falschen Dingen. Fazit Nach Beenden habe ich mich einfach verwirrt gefühlt und war erleichtert, dass es endlich vorbei war "Alle Vögel unter dem Himmel" war absolut nicht mein Buch.
Abgebrochen bei 50% Dabei fängt es wirklich gut an mit den beiden nerdigen Kindern und der vielversprechenden Idee. Leider schließt sich an die kurze Kindheit eine unsäglich lange Schulzeit mit unglaubwürdig fiesem Mobbing und den wohl schlechtesten Eltern der Welt an. Dann sind sie plötzlich erwachsen und es wird immer lahmer. Zudem bleiben die Charaktere blass und werden auch nicht gerade sympathischer mit der Zeit. Schade um die schöne Idee!
Eine interessante Mischung aus Fantasy und Sci-Fi bietet uns Charlie Jane Anders in ihrem Buch. Beide Genres werden jeweils durch eine der Hauptfiguren personifiziert, die nicht miteinander, aber schon gar nicht ohne einander können. Der grundsätzlich faszinierenden Idee hapert eigentlich nur an der Umsetzung. Vieles ist oft ein wenig irr, die Geschichte pendelt man hier hin, mal da hin, und weiss oft nicht so recht, was sie will. Auch das ewige Hin und Her zwischen Pat und Laurence war mir irgendwann zu viel. Eine etwas straffere Handlung hätte der Geschichte gut getan, der eigentliche Inhalt ist nämlich wirklich lesenswert. Die Verbindung zwischen den verwandten Genres klappt nämlich, auch hier bei Anders, sehr gut. Mit einer feineren Ausarbeitung hätte es ein Vier Sterne-Buch werden können.
I loved how magic and science interacted in this story. Especially the ending is nice and satisfying, and not too cliche for me (for some it might be). However the middle was a bit boring and rough and I totally got lost in all of the different characters. Also the storyline is not chronological, therefore it can be confusing at times. I like the book, it is good. But honestly I probably wouldn't read it a second time.
this was WEIRD! i mean i did like it, it was unlike every book i've ever read. i enjoyed it and it made me think, but i didn't like everything about it and especially the middle part bored me a little. plus i would have liked it so much more without the romance... i recommend this if you're tired of all the typical tropes and want to read something DIFFERENT!
Review "All the Birds in the Sky" "If I could, I would give"-Stars: 3,75 Goodreads-Rating: 4 Stars Kurze Zusammenfassung (ohne Spoiler): Das Buch ist eine spannende Mischung aus Science Fiction, Fantasy und auch Contemporary, aber von allem genau die richtige Menge. Die Protagonisten sind Laurence Armstead und Patricia Delfine, Freunde während der Schulzeit, die für beide nicht einfach war. Laurence ist ein begabter Wissenschaftler, der es schon als kleiner Junge schafft, aus einer Uhr eine Zwei-Sekunden-Zeitmaschine zu basteln. Patricia macht eines Tages im Wald eine Entdeckung, die sie nur als Magie bezeichnen kann. Beide verlieren sich nach der Schule aus den Augen und treffen sich nur durch Zufall in der Hipster-Metropole San Francisco wieder. Gemeinsam erkennen Sie, dass sie doch mehr verbindet, als sie über die Jahre vermutet haben - bis ihre Wege sich wieder trennen. Denn die Apokalypse naht und die Wissenschaft, aber auch die Magie haben ihre eigenen Ideen, was nun zu tun ist. Meine Meinung in der Kurzfassung: Ich mochte das Buch, denn das Erzähltempo war genau nach meinem Geschmack. Manchmal hätte ich mir ein wenig mehr Tiefe gewünscht, zum Beispiel, wenn es um den Gegenspieler der beiden zu ihrer Schulzeit geht. Die Sprache ist auch spannend, denn der Spagat zwischen Fantasy und Science Fiction ist nicht einfach, doch beides ist leicht verständlich. Und jetzt ein bisschen genauer: Laurence ist ein toller Charakter. Seine Wesenzüge passen zu seinem Verhalten und immer wieder habe ich mich gefreut, wenn er zur Sprache kam. Patricia kam mir aber immer ein bisschen suspekt vor, vor allem der Schritt, der zu einer radikalen Änderung ihres Verhaltens führt, ist mir nicht ganz klar - woher kam diese Eingebung? Trotzdem ist auch sie mir sympathisch. Cool finde ich aber ihre Schwester Roberta, die zwar nur ganz ganz am Rande vor kommt, aber trotzdem irgendwie etwas Pepp in die Geschichte bringt. Unabhängig von den Charakteren (von der ja eine Geschichte lebt), finde ich, dass es einen nachvollziehbaren Roten Faden gibt, der die Geschichte durchzieht. Beginnend mit Patricias und Laurence' Schulzeit kommt man schön in die Geschichte und erlebt hautnah mit, wie sich alles entwickelt - ihre Freundschaft, aber auch ihre Probleme (auch miteinander). San Francisco hat als Setting für mich einen besonderen Reiz, da ich das Buch auch in San Francisco gekauft habe und genau nachvollziehen konnte, wo genau was stattfindet und wie sich das Leben dort "anfühlt".
One word: weird. More words? I could not figure out, what exactly the book was about. I mean, I get the plot, kind of, but is this fantasy, sci-fi, romance, contemporary, all or none of the above? I still have no clue. Moreover, I didn't really like the protagonists. I don't have the feeling that I got to know them very well, even though I followed them through a part of their childhood and way into their adult lives. So, if you're into kind of weird books, which don't fit into categories, this might be a book you'd enjoy.



















