The Mermaid
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Für die Liebe bist du zum Menschen geworden ... ... Dabei ist der Mensch ein Ungeheuer. 🌊🧜♀️
Wieder ein ganz ganz tolles Buch der Autorin 😍 Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen ❤️ Wobei ich Peter Pan etwas besser fand da mir dir Thematik aber auch mehr zugesagt hatte 🤭 >>> Die Meerjungfrau ist total faszinierend und ich finde es toll das sie nicht so dargestellt wird wie man es immer erwartet 😊 Sondern als wildes Wesen der Natur 🥰 >>> Schön finde ich auch die erste Begegnung von ihr und ihrem geliebten Fischer ❤️ Was sie später dann alles durchmachen muss und wie sie zu lernen versteht wie Menschen auch sein können find ich traurig 😢 aber es ist nun mal die Warheit! Es zeigt uns unsere guten und schlechten seiten auf! >>> Das Ende find ich mehr als gelungen 🥰 Ich hatte so gehofft ❤️

An sich schöne und spannende Geschichte über ein Leben als Meerjungfrau die sich in die Menschenwelt wagt
Dies war mein erstes Buch von Christina Henry und ich fand die Geschichte sehr gelungen, da es mal eine etwas andere Meerjungfrauen Geschichten war als nur Arielle. Hat mir auch definitiv besser gefallen. Andererseits fand ich viele Szenen und Charaktere auch einfach nur nervig... habe auch nicht wirklich verstanden wieso die Meerjungfrau dann nicht direkt ins Wasser zurück ist nachdem sie gesehen hat was es auch für Menschen gibt.
Spannend und mitreißend Leider verspricht der Klappentext mehr
Die Chroniken der Meerjungfrau hat mir gut gefallen. Der Zirkus Aspekt mit P.T Barnum war schön ausgearbeitet und hat Spaß gemacht zu lesen. Alles in allem waren die Charaktere schön und nachvollziehbar erarbeitet. Dennoch verspricht der Klappentext einen dunklen Aspekt, etwas gruseliges was es für mich leider nicht wirklich gab. Die Geschichte wirkte eher wie eine dieser Große Frauen im Aufbruch der Geschichte Bücher. Dennoch würde ich das Buch und viele weitere von Christina Henry weiterempfehlen. 💙🖤🌊🐚🧜🏼♀️

Ariel ist da gehen eine Roman
Ich habe mit so mit Amelia mit gelitten. Erst als mir klar wurde das ihr Mann nie wider kommt und sie ganz alleine bleiben muss. Sie hatte so viel durch gemacht nur um bei Jack zu sein. Dann so was warum dachte ich. Sie hatten es doch verdient. Doch Amelia hat das Leben ohne ihren Jack echt gut gemeistert. Dann plötzlich stand Levi in ihrer Tür und machte ihr das Angebot ihrer Lebens, doch wen man noch mal drüber nach denk war dass bestand nicht das was sie sich vorangestellt hat. Und ich bin ehrlich ich habe so um Amelia gebannt und ich wollte sie so gerne an den Schultern packen sie schütten und zu ihr sagen Mäuschen wach auf du Mast einen große Fehler. Doch selbst mit dem Ende habe selbes ich nicht gerechnet. Also eine klare Entfettung.
Meerjungfrauen - wahr oder nicht wahr Einst zog ein Fischer sein Netz, und was fand er - eine Meerjungfrau. Warum genau er sie frei ließ, kann er selbst nicht genau sagen. Doch von da an, sah er jeden Abend auf das Meer hinaus und hoffte, dass seine Meerjungfrau zurück kommen würde. Und das Unglaubliche geschah, sie kam zurück. Und verwandelte sich am Tag in einen Menschen, des Nachts in eine Meerjungfrau. Und so lebten sie glücklich bis ans Ende seines Lebens. Das Unglück geschah, das Meer holte sich ihren geliebten Fischer, nur das Boot blieb ihr. Allein und unglücklich schaute nun sie jeden Abend auf das Meer, in der Hoffnung ihren geliebten Fischer wieder zubekommen. Doch das Meer ist erbarmungslos..... Wie auch das Leben, manchmal 🧐😵💫 Christina Henry's Neuauflage eines Märchens. Sehr gelungen erzählt, diverse Wendungen des Schicksals eingeflochten, Wahrheiten, ein paar Weisheiten über das Leben, eine Legende verwoben mit der Realität.
2025_#19 🧜🏻♀️
Ich fand die Geschichte leider etwas langatmig. Es ist nicht viel passiert und die Gespräche und Probleme waren ziemlich repetitiv. Sehr interessant fand ich das Nachwort, in dem geschildert wurde, dass die Geschichte in Teilen auf wahren Begebenheiten beruht. Ich glaube, wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre das Buch insgesamt interessanter gewesen🙈 aber es ließ sich trotzdem gut lesen und hatte zum Teil echt schöne Denkanstöße ☺️

Ich habe zu viel erwartet :(
Ich LIEBE Meerjungfrauen und will am liebsten alle Bücher die es gibt darüber lesen. Dieses Buch ist angelehnt an die Geschichte von Christian Andersen. An sich ist es eine Geschichte die okay ist. Ich musste sie später jedoch hören, da ich es sonst nicht in die Hand genommen hätte. Dafür war es vollkommen in Ordnung. Mir hat die Umsetzung einfach nicht gefallen. Es fühlte sich an, als ob die Autorin einfach nur alle Märchen umschreiben wollte und bei den „Chroniken der Meerjungfrau“ Planlos war. Man hätte wirklich so viel cooleres und schöneres zu einer Meerjungfrau umsetzen können.
Keine Empfehlung- trocken, langatmig und zu gefühlsduselig
Ich liebe die Bücher eigentlich von Christina Henry, aber dieses Buch war ja mal super langweilig. Es geschieht was und dann muss es erstmal auf mehreren Seiten analysiert werden, nicht meins. Es geschieht auch einfach nicht so viel, die Leute, die sowie ich bereits Bücher von der Autorin gelesen/geliebt/aufgesogen haben, werden meine Ansicht bestimmt teilen. Stellenweise war das Buch unerträglich kitschig. Tipp: Peter Pan, die Chroniken von Alice und der Geisterbaum sind super Bücher von Christina Henry, wer etwas Gänsehaut beim Lesen haben möchte, sollte lieber eins von diesen in die Hand nehmen.
Meine Erwartungen waren bei dem Titel "Der Fluch der Wellen" hoch, hier irgend eine nette Gruselgeschichte zu lesen. Leider wurde ich diesbezüglich enttäuscht. Es handelt sich um eine Lovestory die so wie der Rest der Handlung dahin plätschert. In der Story gab es ein paar interessante Dinge die soooooo viel Potential gehabt hätten, welches aber nicht genutzt wurde. Wirklich spannende Inhalte waren in wenigen Seiten "abgearbeitet".
Diese Märchenadaption von Christina Henry war anders als erwartet. Normalerweise kommen ja bei Henry immer die Horrormomente nicht zu kurz, aber dieses Buch hatte keine. Die Geschichte war nett zu lesen, aber sehr spannend war sie nicht. Nichts desto trotz fand ich die Story nett, da ich die Protagonistin gerne mochte.
Bin etwas enttäuscht von diesem Band. Habe schon den Pan und sleepy hollow gelesen und fand sie wirklich gut. Duster, spannend und gut. Dieser Teil jedoch ist alles andere als düster. Eher leicht romantisch und verträumt, aber zum Teil auch etwas langweilig . Es zieht sich dahin und nimmt kaum Fahrt auf. Schade
Tolle story
Ich mochte die Charaktere sehr. Ich finde die spiel zwischen gut und Böse sehr gut gelungen. Die story ist total gut aufgebaut bis zu teil 3. Ab dem letzten teil wurde ich nicht mehr abgeholt. Das ende ist wieder überraschend gut gelungen und somit ein runder abschluss. Der schreibstiel ist nach wie vor sehr flüssig und leicht zu lesen. Die kap sind noch erträglich von der länge. Ps: die bücher kann man ab band 4 unabhängig voneinander lesen.

Ich habe gerade „Die Chroniken der Meerjungfrau“ von Christina Henry beendet und brauche erst mal eine Decke und einen heißen Tee. ☕️ Dieses Buch ist wie eine eiskalte Welle: unerwartet, gewaltig und ein bisschen gefährlich. Worum geht’s? Keine singenden Fische, keine Romantik – stattdessen Gier, Gefangenschaft und die dunkle Seite der Menschheit. Christina Henry nimmt das klassische Motiv und verwandelt es in einen düsteren Albtraum im viktorianischen Zeitalter. Meine Highlights: Die Atmosphäre: Man riecht förmlich das Salz und den Fischmarkt. Die Stimmung ist so dicht, dass man beim Lesen fast die Luft anhält. Die Protagonistin: Amelia ist keine zerbrechliche Prinzessin. Ihre Stärke und ihr Überlebenswille haben mich echt beeindruckt. Der Schreibstil: Gewohnt flüssig und gnadenlos ehrlich. Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen war mir der Fokus auf die Grausamkeit der Menschen fast ein bisschen zu viel, wodurch die magischen Elemente manchmal etwas in den Hintergrund gerückt sind. Daher ein Stern Abzug für das Pacing in der zweiten Hälfte. Fazit: Ein packendes Jahreshighlight für Fans von Dark Fantasy und Retellings. Wer Lust auf ein Märchen hat, das Zähne zeigt, ist hier genau richtig! 🧜♀️🦷 Bewertung: 4/5 Sternen ✨ Frage an euch: Welches Märchen-Retelling hat euch bisher am meisten geschockt? 💬👇
Die Chroniken der Meerjungfrau 🧜🏼♀️ 🌊 Der Fluch der Wellen
Dies war mein erstes Buch von Christina Henry, deswegen kann ich es nicht mit den anderen Titeln der Reihe vergleichen, wie viele andere. Die Autorin entführt uns hier in die melancholische Welt der kleinen Meerjungfrau. Amelia wird von einem Fischer gefangen und wieder frei gelassen. Doch es ist um sie geschehen und sie kehrt zu ihm zurück, um ihr Leben mit ihm zu verbringen. Doch die Meerjungfrau altert nicht wie normale Menschen.. Mir hat gefallen, wie die historischen Figuren, wie zB P.T. Barnum mit in die Geschichte eingeflochten und verschiedene (gesellschaftliche) Probleme aufgegriffen wurden. Wer eine gruselige Horror Geschichte sucht ist bei diesem Buch aber falsch, wer es weniger brutal und düster mag wird hier vielleicht fündig. Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und das Buch hat auch einen passenden simplen Farbschnitt mit Füßen und Muscheln. Alles in allem eine schöne Geschichte mit angenehmen Schreibstil für zwischendurch. ❗️SPOILER ❗️ Der Schwangerschafts Trope ist einfach gar nichts für mich, weshalb ich ab da ein bisschen das Interesse an dem Buch verloren habe.

Nettes Buch für Zwischendurch. Von der Autorin bin ich stärkeres gewohnt.
Ich mag die gesellschaftlichen Themen die hier angeschnitten werden. Schade, dass es dazu ein Fabelwesen braucht, um "anders" Denkende darzustellen. Der Lesefluss war für mich nicht spannend genug, weshalb ich das Buch immer wieder länger liegen ließ. Es ist für mich eher eine Ansammlung an Ereignissen anstatt eine durchgängige Geschichte.
Faszinierende Beklemmung
Die Bücher von Christina Henry stehen schon lange auf meiner Wunschliste, da ich Neuinterpretationen und Adaptionen von bekannten Märchen, Mythen und Legenden liebe. Die Chroniken der Meerjungfrau ist mein erstes Buch von ihr. Und ich bin begeistert! Das erste Kapitel liest sich in Märchenmanier und ist ein bezaubernder Prolog, der auch für sich alleinstehen könnte. Bekannte Märchenmotive finden sich wieder und die Beschreibung der Meerjungfrau, zeigt, dass sich die Autorin verschiedener Einflüsse unterschiedlicher Seewesen bedient (was mir sehr gefällt - so erinnert die "Magie" der Meerjungfrau mehr an Fähigkeitender Selkies). Doch die Geschichte der Meerjungfrau beginnt erst, als das Märchen endet! In abwechselnden Perspektiven verschiedener Figuren wird die Geschichte der Meerjungfrau erzählt und es ist eine düstere, beklemmendd Geschichte, die das wahre Ich der Menschen zeigt, obwohl es doch um das wahre Ich der Meerjungfrau geht. Obwohl nicht überaus auschweifend erzählt, ist der Erzählstil so mitreißend, dass ich mehrmals ein (unangenehm)nervöses Kribbeln im Bauch gespürt habe, weil mich die Situationen und Beschreibungen so berührt haben - ich teilte die Unruhen und das Unwohlsein der Meerjungfrau, als würde ich an ihrer Stelle diese Situation durchleben.Die Fiktion der Geschichte besticht mit größter Authentizität. Vom eher drückenden Erzählton erinnerte mich das Lesen an das Schauen des dunklen Filmmärchens "The Shape of Water". Abgesehen davon, dass die Geschichte mich intensiv hat mitfiebern lassen, bei jeder unangenehmen aber auch positiven Wendung, lassen sich auch noch spannende Motive und Problematiken zu gesellschaftlichen Erwartungen und auch Rollenbildern finden, ohne, dass es aufdringlich wäre, was aber zusätzlich einen interessanten Unterton hinzugibt. Ich bin nun noch mehr gespannt auf die anderen Werke Henrys und freue mich auf die Motivverarveitung von so beliebten Märchen und literarischen Figuren.
Schöne Geschichte über eine Meerjungfrau
Dies ist mein 1. gelesenes Buch von Christina Henry. Ich muss sagen, dass ich am Anfang Zweifel hatte, ob mir das Buch gefallen würde. Das Buch habe ich bis zum Ende gelesen und muss sagen, dass ich es gut finde. Es handelt von einer Meerjungfrau, halb Fisch halb Mensch, die von P. T. Barnum endeckt wird. Weiter möchte ich keine Einzelheiten zu den Buch erzählen, damit das Buch für alle spannend bleibt, die es auch gerne lesen möchten. Ich werde mit Sicherheit auch die anderen Bücher von Christina Henry lesen.
Mehr Lovestory als Grusel
Ich habe - wie der Titel meiner Meinung nach auch impliziert - mit einer gruseligen Geschichte gerechnet. Anfang des Jahres hat mich "Der Knochenwald" so begeistert, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen auch für dieses Buch. Leider war es eher langatmig und langweilig. Viel mehr eine Lovestory mit etwas Tragik und Fantasyaspekten als der erwartete Horror. Ich habe mich eher durchgequält als alles andere. Das letzte Viertel war dann noch ganz spannend, aber eben auch nicht das, was ich zwischen den Buchdeckeln erwartet hatte. Ob das Leseerlebnis besser ist, wenn man im Vorfeld bereits weiß, was man bekommt? Möglicherweise. Aber für mich wars leider ein Satz mit X. Schade, denn das Potential wäre da gewesen.

Nicht so düster - dafür mit anderen Stärken
Wer die Bücher von Christina Henry kennt, der erwartet meist eine düstere Story. Die bekommt man in diesem Buch nur in kleinen Maßen, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut, wenn man sich denn darauf einlässt. Da ich persönlich schon immer ein Fan von Meerjungfrauen gewesen bin, habe ich mich auf dieses Buch hier besonders gefreut. Die Geschichte ist ähnlich aufgebaut wie man sie schon kennt, allerdings mit mehr Liebesdrama und teilweise auch mit historischen Persönlichkeiten verknüpft. Ich fand diesen Ansatz wirklich interessant und dadurch habe ich mich keineswegs gelangweilt. Für mich ein gutes Werk, welches man allerdings als alleinstehend betrachten sollte. Verglichen mit den anderen Büchern der Autorin, ist es eben eine etwas andere Richtung.
Weder ein Retelling noch ein typisches Christina-Henry-Buch, aber dennoch eine schöne Geschichte!
Vor langer Zeit lebte im Ozean eine Meerjungfrau, die die Welt erkunden wollte und einem Fischer ins Netz ging. Als der Fischer in die Augen der Meerjungfrau sah, ließ er sie frei. Aber die Meerjungfrau fühlte sich von der Einsamkeit, die sie in den Augen des Fischers sah, magisch angezogen, und so kehrte sie zurück, ging an Land und verwandelte sich in eine wunderschöne Frau mit schwarzem Haar und grauen Augen, in denen sich das tosende Meer spiegelte. Ihre Liebe zu ihrem Fischer war so stark, dass die unsterbliche Meerjungfrau auch nach dem Tod ihres Geliebten jeden Tag nach ihm Ausschau hielt. Christina Henry, bekannt für ihre düsteren Neuinterpretationen von Märchen, hat mich mit ihren Werken schon oft gefesselt. „Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen“ ist jedoch anders als ihre bisherigen Veröffentlichungen und wie ihr Roman über Rotkäppchen keine direkte Neuerzählung. Geschickt verwebt sie hier den märchenhaften Mythos der Meerjungfrauen mit der historisch verbürgten Figur P. T. Barnum, einem amerikanischen Geschäftsmann und Schausteller des 19. Jahrhunderts. Am Anfang der Geschichte steht die rührende Begegnung zwischen dem Fischer Jack und der Meerjungfrau Amelia. Ihre tragische Liebesgeschichte wird jedoch bald von der harten Realität menschlichen Handelns durchbrochen. P. T. Barnum, auf der Suche nach einer neuen Attraktion für sein Museum der Kuriositäten, stößt auf Gerüchte über die geheimnisvolle Meerjungfrau. Er nutzt die mythische Geschichte und verknüpft sie mit seinem eigenen Leben, um in New York für Aufsehen zu sorgen. Christina Henry gelingt es meisterhaft, historisch verbürgte Details mit der phantastischen Welt der Meerjungfrauen zu verbinden. Dabei behandelt sie Themen wie Geld, Liebe, Freiheit und Emanzipation. Die melancholische Ader des Märchens wird durch die harte Realität des 19. Jahrhunderts ergänzt, und die Charaktere werden lebendig und vielschichtig dargestellt. Insgesamt ist die Atmosphäre jedoch deutlich weniger düster und brutal, als man es von der Autorin gewohnt ist. Das passt gut zur Geschichte, vor allem wenn man weiß, wie das Originalmärchen von Hans Christian Andersen erzählt wird. Die Charaktere in sind tiefgründig und vielschichtig. Jeder von ihnen trägt seine eigene Last, seine eigene Geschichte, die ihn prägt und sein Handeln beeinflusst. So ist Amelia, die Meerjungfrau, die sich in einen Menschen verwandelt hat, eine tragische Figur. Ihre Sehnsucht nach Liebe und Freiheit ist spürbar, ihre Entscheidungen von tiefer Melancholie geprägt. Auf der anderen Seite steht P. T. Barnum. Der berühmte Schausteller und Geschäftsmann ist ein faszinierender Gegenspieler. Seine Gier nach Sensationen und Profit lässt ihn die Meerjungfrau für seine Zwecke ausnutzen. Aber auch er hat seine eigenen inneren Konflikte, die seiner Figur Tiefe verleihen. Alles in allem ist „Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen“ ein spannender Roman, der den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, Sehnsüchte und Abenteuer entführt. Christina Henry beweist einmal mehr ihr Talent für fesselnde Geschichten, die zum Träumen und Nachdenken anregen. Ein Muss für Fans von historischer Fantasy und Märchenadaptionen!
18.07.2024 Ruhig erzählte Geschichte für meerjungfrauenbegeisterte LeserInnen
Dies war mein zweites Buch von Christina Henry (nach"Böse Mädchen sterben nicht")von daher hatte ich noch nicht so viele Erwartungen an die Art des Buches. Ich muss gestehen, dass ich aber durch den Film "Greatest showman" schon eine positive Erwartungshaltung an die Figur P. T. Barnum hatte oder zumindest auf eine positivere Entwicklung der Figur gehofft hatte. Die Geschichte ist ruhig erzählt, hier jagt nicht ein Erlebnis oder ein Vorfall den nächsten. Es wird vom Leben der Figuren erzählt, den Ängsten der Menschen vor dem Unbekannten und den unterschiedlichen Reaktionen (beispielsweise der Reaktion besonders gläubiger, christlicher Menschen). Zwei Liebesgeschichten stehen im Vordergrund-quasi das Finden der Liebe, das Verlieren und dem "weitermachen". Ich gebe 3,5 Sterne, weil ich mir gelegentlich etwas mehr Handlung gewünscht hätte oder mehr über die Figuren zu erfahren (das Leben als Meerjungfrau im Meer) oder die Figuren etwas greifbarer zu machen, wenn die Geschichte so vor sich hin plätschert. Tolle Geschichte für Meerjungfrauen-Fans- ganz horrorbefreit, deswegen verstehe ich nicht ganz weswegen das Buch unter dieser Kategorie in dieser App geführt wird. Auch der Titel "Der Fluch der Wellen" ist für mich höchstens im übertragenen Sinne oder als Anspielung auf den Verlust ihrer ersten Liebe, dem Fischer, nachvollziehbar. (Weil dadurch das Abenteuer mit P. T. Barnim erst begann). Ansonsten ist es eher ein "reißerischer Titel" ohne Bezug.
Christina Henrys Roman "The Mermaid" ist eine Neuerzählung der Meerjungfrau-Thematik, die sich von der bekannten Geschichte der "kleinen Meerjungfrau" abhebt. Die Protagonistin Amelia lebt zunächst zurückgezogen mit einem Fischer, bevor sie beschließt, die Welt zu erkunden und sich dabei in die Hände von P.T. Barnum begibt. Die Geschichte versucht, Themen wie Selbstbestimmung, Feminismus und die Ausbeutung von 'Andersartigkeit' in den Kontext des 19. Jahrhunderts zu setzen. Eine Meerjungfrau, die ein paar Jahre im ländlichen Raum mit einem Fischer zusammenlebt und plötzlich Lust bekommt, die Welt zu entdecken und - nach dem sie Vertragskonditionen wie ein gelernter Anwalt ausgehandelt hat - ausgerechnet als Exponat zu einer Freak Show geht, ist schon etwas hanebüchen. Dazu wird jede Menge Lieschen Müller-Feminismus und eine Kindergartenversion des Noble Savage-Motivs serviert, was mich am Ende recht ratlos zurückgelassen und so gar nicht begeistert hat. Natürlich erwarte ich von einer Fantasy-Geschichte keine realistische Wiedergabe der Welt, aber zumindest eine in sich stimmige - vor allem, wenn die Fantasy die historische Wirklichkeit berührt, wie in diesem Fall. "The Mermaid" ist ein mutiger Versuch, eine bekannte Legende neu zu interpretieren und dabei aktuelle Themen zu integrieren. Obwohl die Geschichte in einigen Aspekten an Glaubwürdigkeit verlieren mag, bietet sie dennoch eine unterhaltsame Lektüre für Fans von Fantasy und historischen Romanen, die bereit sind, über einige der weniger überzeugenden Elemente hinwegzusehen. Für Leser, die eine kohärente und realistische Darstellung von Fantasy in Verbindung mit historischen Begebenheiten suchen, könnte dieses Buch jedoch eine Herausforderung darstellen.
Eine tiefgründige Geschichte über die Meerjungfrau Amelia, die nach dem Tod ihres Mannes wieder nach einem Sinn im Leben sucht und so zu dem Museumsdirektor Barnum kommt, um für ihn zu arbeiten. Eine Geschichte über Sehnsüchte, Träume, über das Anderssein und den Kampf um Anerkennung. Auch wenn es nicht ganz das war, was man beim Klappentext vermutet, so ist es doch eine gute Geschichte mit einem Funken Wahrheit.
Mal etwas anderes
Wer dieses Buch in der Erwartung gekauft hat, es sei so wie Christina Henrys andere Werke, den muss ich an der Stelle bereits enttäuschen. Und ich denke aus der Erwartungshaltung heraus erklären sich auch viele der neutral bis negativen Rezensionen, was ich schade finde, da diese Geschichte ihren ganz eigenen Reiz mitbringt. Hier geht es um eine Meerjungfrau, die sich in einen Fischer verliebt. Da Meerjungfrauen jedoch in dieser Geschichte wesentlich länger leben, als Menschen, überlebt sie ihn und muss sich schon bald im Leben neu orientieren. Sie bekommt daraufhin ein Angebot von P.T. Barnum in seinem Kuriositäten-Museum aufzutreten. Da sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel von der Welt gesehen hat und für eine Weltreise Geld benötigt, nimmt sie das Angebot an und lernt daraufhin die Menschheit außerhalb ihres Dorfes erst wirklich kennen und diese ist ganz anders, als sie sich vorgestellt hat, was sie in vielerlei Gefahrensituationen bringt. P.T. Barnum ist, wider Erwarten, auch kein böser Mensch, so wie im Klappentext zunächst dargestellt. Er scheint vielmehr ein emphatiearmer, knallharter Geschäftsmann zu sein, der sich eine Gelegenheit wie diese nicht durch die Lappen gehen lässt und dabei seinen Profit vor Amelias Sicherheit stellt. Das macht ihn umso menschlicher, was die Geschichte auch etwas dynamischer wirken lässt. Auch dieses Werk ist relativ spannend geschrieben, jedoch geht es hier, wie gesagt, weniger um Horror, als vielmehr die Selbstentwicklung einer Frau, was dem ganzen natürlich die Aufregung und das Herzklopfen nimmt, die man beim Lesen diverser anderen Bücher von der Autorin liest. Es ist zugegeben vergleichsweise etwas ruhiger. Es ist dadurch aber definitiv nicht schlechter. - Nur eben anders.
Liest sich wie eine Mischung aus historischem Roman und Märchen - mit überraschenden feministischen Elementen
Es war mein erster Roman der Autorin und das war wohl mein "Glück", denn nach den vielen anderen Bewertungen erwarten viele Fans wohl eine düsterere Märchenneuerzählung. Kann man sich aber als eigenständiges Buch auf die Geschichte einlassen, erwartet einen eine unaufgeregte, aber dennoch spannende und überraschend feministische Neuerzählung von "der kleinen Meerjungfrau". Der Horror ist hier eher darin zu finden, wie subtil und tief verankert Sexismus, Rassismus, Habgier und Fanatismus in der Gesellschaft sein können. Ich hatte nach den letzten Seiten eine Gänsehaut und werde das Buch noch lange gedanklich mitnehmen.
In meinen Augen war das Buch bisher das schwächste von denen, die ich bisher von Christina Henry gelesen habe, aber dennoch war es ein interessantes und emotionales Buch. Am interessantesten fand ich die Figuren, da viele historische Hintergründe haben, so wie der Kern der Geschichte selbst. Die meisten Charaktere waren mir tatsächlich ziemlich unsympathisch, aber dennoch war das Buch stimmig und die Verkörperung der Meerjungfrau fand ich auch äußerst gelungen.
🧜🏼♀️🌊
Trotz allerlei Kritik finde ich das Buch gut und überhaupt nicht langweilig man sollte schon richtig lesen! Amelia ist eine tolle Meerjungfrau und weiß was sie will. Sie hatte ein tolles Leben mit ihrem Mann. Und sehr schön dass das kleine Dorf seine Meerjungfrau sehr schätzt und auf sie achtet. Dieser Barnem geht mir ziemlich auf die Nerven ein sehr unangenehmer Mensch und er denkt er ist wohl Chef von allem und jeden. Deswegen ist es umso schöner das Amelia sich so sehr gegen ihn durchsetzt und sich nichts von ihm gefallen lässt. Etwas anders als ihre anderen Bücher aber dennoch toll. Nicht nur eine tolle Meerjungfrau sondern auch eine taffe Frau. Und das Ende ist echt süß
Christina Henry ist für mich die Meisterin der düsteren Märchenadaptionen. Zuerst habe ich von ihr die dystopische Trilogie über “Alice im Wunderland” gelesen, die mich als großen Alice-Fan sehr abgeholt hat. Ihr Peter Pan-Retelling “Lost Boy” hat mich ebenfalls sehr überzeugt, und nun habe ich ihre Version der kleinen Meerjungfrau gelesen und kann auch dieses Buch wieder empfehlen, auch, wenn es stilistisch sehr anders ist als die vorher genannten Bücher. “The Mermaid” beginnt damit, dass eine nach Freiheit strebende Meerjungfrau sich in einen einsamen, zurückgezogen lebenden Fischermann verliebt. Sie leben glücklich und zufrieden, bis er im hohen Alter stirbt - und sie noch lange leben soll. Bald nach seinem Tod erfährt der sehr umtriebige P.T. Barnum von ihrer Existenz und beschließt, sie in seine Sammlung von kuriosen Ausstellungsstücken aufzunehmen - komme, was wolle. Die Meerjungfrau stimmt dem nach einigem Zögern und unter eigenen Bedingungen zu und landet in einer Welt, die von Sensationsgier, Kapitalismus und Speziesismus getrieben ist. Was ich so super spannend an dem Buch finde, ist neben dem guten Storytelling und der Charakterentwicklung, dass Christina Henry sich an wahren Begebenheiten bedient hat. P.T. Barnum war im 19. Jahrhundert tatsächlich ein Geschäftsmann, der im Schaustellergewerbe mit vermeintlichen Sensationen Geld verdiente - und dabei weder vor Betrug noch vor extrem ableistischen und rassistischen Ausbeutungen zurückschreckte. Damit ist “The Mermaid” nicht weniger düster als die anderen Märchen-Adaptionen von Christina Henry, aber deutlich gesellschaftskritischer und weniger im Fantasy-Genre angesiedelt. Für mich hat das Buch gezeigt, dass Christina Henry noch mehr kann als Dark Fantasy, es wird ganz bestimmt nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. CN: Tod, Trauer
Diese Buch war soo gut und hat mich so sauer gemacht.🫶🏻
Ich habe alles erwartete aber keine so gute Fantasy Geschichte rund um P. T. Barnum: diese Geschichte hat mich alles erdenkliche fühlen lasse. So viel Wut, so viel liebe, so viel Faszination. Das war so gut und hat extrem viel Spaß gemacht zu lesen.😊
„Sie wurde der Liebe wegen zum Menschen. Jetzt ist sie eine Gefangene. Doch diese Meerjungfrau ist gefährlich, selbst in ihrem Käfig…“
In diesem Buch steht eine tolle und starke Frau im Mittelpunkt! Mir hat es sehr gut gefallen wie Amalia mit Barnum umgegangen ist und auch nicht wie die typische Frau in dieser Zeit vor ihm gekuscht hat, sondern gesagt hat was sie möchte und zu ihrer Meinung stand. Es ist ein gutes Buch mit einer interessanten Story, die aber überhaupt nichts mit Arielle zu tun hat. Der Schreibstil ist ähnlich zu den vorherigen Bänden - flüssig und gut zu lesen. Viel Spannung gibt es nicht in diesem Buch, aber die anbahnende Liebesgeschichte und die Abendteuer die sie erlebt, nachdem sie das kleine Küstendorf verlässt, sind doch sehr packend.

Hatte mehr erwartet
Ich liebe die Geschichte der Kleinen Meerjungfrau und dachte, dass diese sehr düster und schaurig wird. Leider wurde ich etwas entäuscht. Ich hatte sehr große Erwartungen die nicht erfüllt wurden aber schlecht war das Buch sicher nicht. Es hat sich etwas gezogen aber es war interessant und genau so stelle ich es mir vor, wie die Menschen reagieren würden, wenn es eine Meerjungfrau geben würde. Ich habe mit der Meerjungfrau mitgelitten und sie tat mir wirklich leid.
Description
Book Information
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Für die Liebe bist du zum Menschen geworden ... ... Dabei ist der Mensch ein Ungeheuer. 🌊🧜♀️
Wieder ein ganz ganz tolles Buch der Autorin 😍 Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen ❤️ Wobei ich Peter Pan etwas besser fand da mir dir Thematik aber auch mehr zugesagt hatte 🤭 >>> Die Meerjungfrau ist total faszinierend und ich finde es toll das sie nicht so dargestellt wird wie man es immer erwartet 😊 Sondern als wildes Wesen der Natur 🥰 >>> Schön finde ich auch die erste Begegnung von ihr und ihrem geliebten Fischer ❤️ Was sie später dann alles durchmachen muss und wie sie zu lernen versteht wie Menschen auch sein können find ich traurig 😢 aber es ist nun mal die Warheit! Es zeigt uns unsere guten und schlechten seiten auf! >>> Das Ende find ich mehr als gelungen 🥰 Ich hatte so gehofft ❤️

An sich schöne und spannende Geschichte über ein Leben als Meerjungfrau die sich in die Menschenwelt wagt
Dies war mein erstes Buch von Christina Henry und ich fand die Geschichte sehr gelungen, da es mal eine etwas andere Meerjungfrauen Geschichten war als nur Arielle. Hat mir auch definitiv besser gefallen. Andererseits fand ich viele Szenen und Charaktere auch einfach nur nervig... habe auch nicht wirklich verstanden wieso die Meerjungfrau dann nicht direkt ins Wasser zurück ist nachdem sie gesehen hat was es auch für Menschen gibt.
Spannend und mitreißend Leider verspricht der Klappentext mehr
Die Chroniken der Meerjungfrau hat mir gut gefallen. Der Zirkus Aspekt mit P.T Barnum war schön ausgearbeitet und hat Spaß gemacht zu lesen. Alles in allem waren die Charaktere schön und nachvollziehbar erarbeitet. Dennoch verspricht der Klappentext einen dunklen Aspekt, etwas gruseliges was es für mich leider nicht wirklich gab. Die Geschichte wirkte eher wie eine dieser Große Frauen im Aufbruch der Geschichte Bücher. Dennoch würde ich das Buch und viele weitere von Christina Henry weiterempfehlen. 💙🖤🌊🐚🧜🏼♀️

Ariel ist da gehen eine Roman
Ich habe mit so mit Amelia mit gelitten. Erst als mir klar wurde das ihr Mann nie wider kommt und sie ganz alleine bleiben muss. Sie hatte so viel durch gemacht nur um bei Jack zu sein. Dann so was warum dachte ich. Sie hatten es doch verdient. Doch Amelia hat das Leben ohne ihren Jack echt gut gemeistert. Dann plötzlich stand Levi in ihrer Tür und machte ihr das Angebot ihrer Lebens, doch wen man noch mal drüber nach denk war dass bestand nicht das was sie sich vorangestellt hat. Und ich bin ehrlich ich habe so um Amelia gebannt und ich wollte sie so gerne an den Schultern packen sie schütten und zu ihr sagen Mäuschen wach auf du Mast einen große Fehler. Doch selbst mit dem Ende habe selbes ich nicht gerechnet. Also eine klare Entfettung.
Meerjungfrauen - wahr oder nicht wahr Einst zog ein Fischer sein Netz, und was fand er - eine Meerjungfrau. Warum genau er sie frei ließ, kann er selbst nicht genau sagen. Doch von da an, sah er jeden Abend auf das Meer hinaus und hoffte, dass seine Meerjungfrau zurück kommen würde. Und das Unglaubliche geschah, sie kam zurück. Und verwandelte sich am Tag in einen Menschen, des Nachts in eine Meerjungfrau. Und so lebten sie glücklich bis ans Ende seines Lebens. Das Unglück geschah, das Meer holte sich ihren geliebten Fischer, nur das Boot blieb ihr. Allein und unglücklich schaute nun sie jeden Abend auf das Meer, in der Hoffnung ihren geliebten Fischer wieder zubekommen. Doch das Meer ist erbarmungslos..... Wie auch das Leben, manchmal 🧐😵💫 Christina Henry's Neuauflage eines Märchens. Sehr gelungen erzählt, diverse Wendungen des Schicksals eingeflochten, Wahrheiten, ein paar Weisheiten über das Leben, eine Legende verwoben mit der Realität.
2025_#19 🧜🏻♀️
Ich fand die Geschichte leider etwas langatmig. Es ist nicht viel passiert und die Gespräche und Probleme waren ziemlich repetitiv. Sehr interessant fand ich das Nachwort, in dem geschildert wurde, dass die Geschichte in Teilen auf wahren Begebenheiten beruht. Ich glaube, wenn ich das vorher gewusst hätte, wäre das Buch insgesamt interessanter gewesen🙈 aber es ließ sich trotzdem gut lesen und hatte zum Teil echt schöne Denkanstöße ☺️

Ich habe zu viel erwartet :(
Ich LIEBE Meerjungfrauen und will am liebsten alle Bücher die es gibt darüber lesen. Dieses Buch ist angelehnt an die Geschichte von Christian Andersen. An sich ist es eine Geschichte die okay ist. Ich musste sie später jedoch hören, da ich es sonst nicht in die Hand genommen hätte. Dafür war es vollkommen in Ordnung. Mir hat die Umsetzung einfach nicht gefallen. Es fühlte sich an, als ob die Autorin einfach nur alle Märchen umschreiben wollte und bei den „Chroniken der Meerjungfrau“ Planlos war. Man hätte wirklich so viel cooleres und schöneres zu einer Meerjungfrau umsetzen können.
Keine Empfehlung- trocken, langatmig und zu gefühlsduselig
Ich liebe die Bücher eigentlich von Christina Henry, aber dieses Buch war ja mal super langweilig. Es geschieht was und dann muss es erstmal auf mehreren Seiten analysiert werden, nicht meins. Es geschieht auch einfach nicht so viel, die Leute, die sowie ich bereits Bücher von der Autorin gelesen/geliebt/aufgesogen haben, werden meine Ansicht bestimmt teilen. Stellenweise war das Buch unerträglich kitschig. Tipp: Peter Pan, die Chroniken von Alice und der Geisterbaum sind super Bücher von Christina Henry, wer etwas Gänsehaut beim Lesen haben möchte, sollte lieber eins von diesen in die Hand nehmen.
Meine Erwartungen waren bei dem Titel "Der Fluch der Wellen" hoch, hier irgend eine nette Gruselgeschichte zu lesen. Leider wurde ich diesbezüglich enttäuscht. Es handelt sich um eine Lovestory die so wie der Rest der Handlung dahin plätschert. In der Story gab es ein paar interessante Dinge die soooooo viel Potential gehabt hätten, welches aber nicht genutzt wurde. Wirklich spannende Inhalte waren in wenigen Seiten "abgearbeitet".
Diese Märchenadaption von Christina Henry war anders als erwartet. Normalerweise kommen ja bei Henry immer die Horrormomente nicht zu kurz, aber dieses Buch hatte keine. Die Geschichte war nett zu lesen, aber sehr spannend war sie nicht. Nichts desto trotz fand ich die Story nett, da ich die Protagonistin gerne mochte.
Bin etwas enttäuscht von diesem Band. Habe schon den Pan und sleepy hollow gelesen und fand sie wirklich gut. Duster, spannend und gut. Dieser Teil jedoch ist alles andere als düster. Eher leicht romantisch und verträumt, aber zum Teil auch etwas langweilig . Es zieht sich dahin und nimmt kaum Fahrt auf. Schade
Tolle story
Ich mochte die Charaktere sehr. Ich finde die spiel zwischen gut und Böse sehr gut gelungen. Die story ist total gut aufgebaut bis zu teil 3. Ab dem letzten teil wurde ich nicht mehr abgeholt. Das ende ist wieder überraschend gut gelungen und somit ein runder abschluss. Der schreibstiel ist nach wie vor sehr flüssig und leicht zu lesen. Die kap sind noch erträglich von der länge. Ps: die bücher kann man ab band 4 unabhängig voneinander lesen.

Ich habe gerade „Die Chroniken der Meerjungfrau“ von Christina Henry beendet und brauche erst mal eine Decke und einen heißen Tee. ☕️ Dieses Buch ist wie eine eiskalte Welle: unerwartet, gewaltig und ein bisschen gefährlich. Worum geht’s? Keine singenden Fische, keine Romantik – stattdessen Gier, Gefangenschaft und die dunkle Seite der Menschheit. Christina Henry nimmt das klassische Motiv und verwandelt es in einen düsteren Albtraum im viktorianischen Zeitalter. Meine Highlights: Die Atmosphäre: Man riecht förmlich das Salz und den Fischmarkt. Die Stimmung ist so dicht, dass man beim Lesen fast die Luft anhält. Die Protagonistin: Amelia ist keine zerbrechliche Prinzessin. Ihre Stärke und ihr Überlebenswille haben mich echt beeindruckt. Der Schreibstil: Gewohnt flüssig und gnadenlos ehrlich. Ein kleiner Kritikpunkt: An manchen Stellen war mir der Fokus auf die Grausamkeit der Menschen fast ein bisschen zu viel, wodurch die magischen Elemente manchmal etwas in den Hintergrund gerückt sind. Daher ein Stern Abzug für das Pacing in der zweiten Hälfte. Fazit: Ein packendes Jahreshighlight für Fans von Dark Fantasy und Retellings. Wer Lust auf ein Märchen hat, das Zähne zeigt, ist hier genau richtig! 🧜♀️🦷 Bewertung: 4/5 Sternen ✨ Frage an euch: Welches Märchen-Retelling hat euch bisher am meisten geschockt? 💬👇
Die Chroniken der Meerjungfrau 🧜🏼♀️ 🌊 Der Fluch der Wellen
Dies war mein erstes Buch von Christina Henry, deswegen kann ich es nicht mit den anderen Titeln der Reihe vergleichen, wie viele andere. Die Autorin entführt uns hier in die melancholische Welt der kleinen Meerjungfrau. Amelia wird von einem Fischer gefangen und wieder frei gelassen. Doch es ist um sie geschehen und sie kehrt zu ihm zurück, um ihr Leben mit ihm zu verbringen. Doch die Meerjungfrau altert nicht wie normale Menschen.. Mir hat gefallen, wie die historischen Figuren, wie zB P.T. Barnum mit in die Geschichte eingeflochten und verschiedene (gesellschaftliche) Probleme aufgegriffen wurden. Wer eine gruselige Horror Geschichte sucht ist bei diesem Buch aber falsch, wer es weniger brutal und düster mag wird hier vielleicht fündig. Mir persönlich gefällt das Cover sehr gut und das Buch hat auch einen passenden simplen Farbschnitt mit Füßen und Muscheln. Alles in allem eine schöne Geschichte mit angenehmen Schreibstil für zwischendurch. ❗️SPOILER ❗️ Der Schwangerschafts Trope ist einfach gar nichts für mich, weshalb ich ab da ein bisschen das Interesse an dem Buch verloren habe.

Nettes Buch für Zwischendurch. Von der Autorin bin ich stärkeres gewohnt.
Ich mag die gesellschaftlichen Themen die hier angeschnitten werden. Schade, dass es dazu ein Fabelwesen braucht, um "anders" Denkende darzustellen. Der Lesefluss war für mich nicht spannend genug, weshalb ich das Buch immer wieder länger liegen ließ. Es ist für mich eher eine Ansammlung an Ereignissen anstatt eine durchgängige Geschichte.
Faszinierende Beklemmung
Die Bücher von Christina Henry stehen schon lange auf meiner Wunschliste, da ich Neuinterpretationen und Adaptionen von bekannten Märchen, Mythen und Legenden liebe. Die Chroniken der Meerjungfrau ist mein erstes Buch von ihr. Und ich bin begeistert! Das erste Kapitel liest sich in Märchenmanier und ist ein bezaubernder Prolog, der auch für sich alleinstehen könnte. Bekannte Märchenmotive finden sich wieder und die Beschreibung der Meerjungfrau, zeigt, dass sich die Autorin verschiedener Einflüsse unterschiedlicher Seewesen bedient (was mir sehr gefällt - so erinnert die "Magie" der Meerjungfrau mehr an Fähigkeitender Selkies). Doch die Geschichte der Meerjungfrau beginnt erst, als das Märchen endet! In abwechselnden Perspektiven verschiedener Figuren wird die Geschichte der Meerjungfrau erzählt und es ist eine düstere, beklemmendd Geschichte, die das wahre Ich der Menschen zeigt, obwohl es doch um das wahre Ich der Meerjungfrau geht. Obwohl nicht überaus auschweifend erzählt, ist der Erzählstil so mitreißend, dass ich mehrmals ein (unangenehm)nervöses Kribbeln im Bauch gespürt habe, weil mich die Situationen und Beschreibungen so berührt haben - ich teilte die Unruhen und das Unwohlsein der Meerjungfrau, als würde ich an ihrer Stelle diese Situation durchleben.Die Fiktion der Geschichte besticht mit größter Authentizität. Vom eher drückenden Erzählton erinnerte mich das Lesen an das Schauen des dunklen Filmmärchens "The Shape of Water". Abgesehen davon, dass die Geschichte mich intensiv hat mitfiebern lassen, bei jeder unangenehmen aber auch positiven Wendung, lassen sich auch noch spannende Motive und Problematiken zu gesellschaftlichen Erwartungen und auch Rollenbildern finden, ohne, dass es aufdringlich wäre, was aber zusätzlich einen interessanten Unterton hinzugibt. Ich bin nun noch mehr gespannt auf die anderen Werke Henrys und freue mich auf die Motivverarveitung von so beliebten Märchen und literarischen Figuren.
Schöne Geschichte über eine Meerjungfrau
Dies ist mein 1. gelesenes Buch von Christina Henry. Ich muss sagen, dass ich am Anfang Zweifel hatte, ob mir das Buch gefallen würde. Das Buch habe ich bis zum Ende gelesen und muss sagen, dass ich es gut finde. Es handelt von einer Meerjungfrau, halb Fisch halb Mensch, die von P. T. Barnum endeckt wird. Weiter möchte ich keine Einzelheiten zu den Buch erzählen, damit das Buch für alle spannend bleibt, die es auch gerne lesen möchten. Ich werde mit Sicherheit auch die anderen Bücher von Christina Henry lesen.
Mehr Lovestory als Grusel
Ich habe - wie der Titel meiner Meinung nach auch impliziert - mit einer gruseligen Geschichte gerechnet. Anfang des Jahres hat mich "Der Knochenwald" so begeistert, dementsprechend hoch waren meine Erwartungen auch für dieses Buch. Leider war es eher langatmig und langweilig. Viel mehr eine Lovestory mit etwas Tragik und Fantasyaspekten als der erwartete Horror. Ich habe mich eher durchgequält als alles andere. Das letzte Viertel war dann noch ganz spannend, aber eben auch nicht das, was ich zwischen den Buchdeckeln erwartet hatte. Ob das Leseerlebnis besser ist, wenn man im Vorfeld bereits weiß, was man bekommt? Möglicherweise. Aber für mich wars leider ein Satz mit X. Schade, denn das Potential wäre da gewesen.

Nicht so düster - dafür mit anderen Stärken
Wer die Bücher von Christina Henry kennt, der erwartet meist eine düstere Story. Die bekommt man in diesem Buch nur in kleinen Maßen, was dem Lesevergnügen allerdings keinen Abbruch tut, wenn man sich denn darauf einlässt. Da ich persönlich schon immer ein Fan von Meerjungfrauen gewesen bin, habe ich mich auf dieses Buch hier besonders gefreut. Die Geschichte ist ähnlich aufgebaut wie man sie schon kennt, allerdings mit mehr Liebesdrama und teilweise auch mit historischen Persönlichkeiten verknüpft. Ich fand diesen Ansatz wirklich interessant und dadurch habe ich mich keineswegs gelangweilt. Für mich ein gutes Werk, welches man allerdings als alleinstehend betrachten sollte. Verglichen mit den anderen Büchern der Autorin, ist es eben eine etwas andere Richtung.
Weder ein Retelling noch ein typisches Christina-Henry-Buch, aber dennoch eine schöne Geschichte!
Vor langer Zeit lebte im Ozean eine Meerjungfrau, die die Welt erkunden wollte und einem Fischer ins Netz ging. Als der Fischer in die Augen der Meerjungfrau sah, ließ er sie frei. Aber die Meerjungfrau fühlte sich von der Einsamkeit, die sie in den Augen des Fischers sah, magisch angezogen, und so kehrte sie zurück, ging an Land und verwandelte sich in eine wunderschöne Frau mit schwarzem Haar und grauen Augen, in denen sich das tosende Meer spiegelte. Ihre Liebe zu ihrem Fischer war so stark, dass die unsterbliche Meerjungfrau auch nach dem Tod ihres Geliebten jeden Tag nach ihm Ausschau hielt. Christina Henry, bekannt für ihre düsteren Neuinterpretationen von Märchen, hat mich mit ihren Werken schon oft gefesselt. „Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen“ ist jedoch anders als ihre bisherigen Veröffentlichungen und wie ihr Roman über Rotkäppchen keine direkte Neuerzählung. Geschickt verwebt sie hier den märchenhaften Mythos der Meerjungfrauen mit der historisch verbürgten Figur P. T. Barnum, einem amerikanischen Geschäftsmann und Schausteller des 19. Jahrhunderts. Am Anfang der Geschichte steht die rührende Begegnung zwischen dem Fischer Jack und der Meerjungfrau Amelia. Ihre tragische Liebesgeschichte wird jedoch bald von der harten Realität menschlichen Handelns durchbrochen. P. T. Barnum, auf der Suche nach einer neuen Attraktion für sein Museum der Kuriositäten, stößt auf Gerüchte über die geheimnisvolle Meerjungfrau. Er nutzt die mythische Geschichte und verknüpft sie mit seinem eigenen Leben, um in New York für Aufsehen zu sorgen. Christina Henry gelingt es meisterhaft, historisch verbürgte Details mit der phantastischen Welt der Meerjungfrauen zu verbinden. Dabei behandelt sie Themen wie Geld, Liebe, Freiheit und Emanzipation. Die melancholische Ader des Märchens wird durch die harte Realität des 19. Jahrhunderts ergänzt, und die Charaktere werden lebendig und vielschichtig dargestellt. Insgesamt ist die Atmosphäre jedoch deutlich weniger düster und brutal, als man es von der Autorin gewohnt ist. Das passt gut zur Geschichte, vor allem wenn man weiß, wie das Originalmärchen von Hans Christian Andersen erzählt wird. Die Charaktere in sind tiefgründig und vielschichtig. Jeder von ihnen trägt seine eigene Last, seine eigene Geschichte, die ihn prägt und sein Handeln beeinflusst. So ist Amelia, die Meerjungfrau, die sich in einen Menschen verwandelt hat, eine tragische Figur. Ihre Sehnsucht nach Liebe und Freiheit ist spürbar, ihre Entscheidungen von tiefer Melancholie geprägt. Auf der anderen Seite steht P. T. Barnum. Der berühmte Schausteller und Geschäftsmann ist ein faszinierender Gegenspieler. Seine Gier nach Sensationen und Profit lässt ihn die Meerjungfrau für seine Zwecke ausnutzen. Aber auch er hat seine eigenen inneren Konflikte, die seiner Figur Tiefe verleihen. Alles in allem ist „Die Chroniken der Meerjungfrau – Der Fluch der Wellen“ ein spannender Roman, der den Leser in eine Welt voller Geheimnisse, Sehnsüchte und Abenteuer entführt. Christina Henry beweist einmal mehr ihr Talent für fesselnde Geschichten, die zum Träumen und Nachdenken anregen. Ein Muss für Fans von historischer Fantasy und Märchenadaptionen!
18.07.2024 Ruhig erzählte Geschichte für meerjungfrauenbegeisterte LeserInnen
Dies war mein zweites Buch von Christina Henry (nach"Böse Mädchen sterben nicht")von daher hatte ich noch nicht so viele Erwartungen an die Art des Buches. Ich muss gestehen, dass ich aber durch den Film "Greatest showman" schon eine positive Erwartungshaltung an die Figur P. T. Barnum hatte oder zumindest auf eine positivere Entwicklung der Figur gehofft hatte. Die Geschichte ist ruhig erzählt, hier jagt nicht ein Erlebnis oder ein Vorfall den nächsten. Es wird vom Leben der Figuren erzählt, den Ängsten der Menschen vor dem Unbekannten und den unterschiedlichen Reaktionen (beispielsweise der Reaktion besonders gläubiger, christlicher Menschen). Zwei Liebesgeschichten stehen im Vordergrund-quasi das Finden der Liebe, das Verlieren und dem "weitermachen". Ich gebe 3,5 Sterne, weil ich mir gelegentlich etwas mehr Handlung gewünscht hätte oder mehr über die Figuren zu erfahren (das Leben als Meerjungfrau im Meer) oder die Figuren etwas greifbarer zu machen, wenn die Geschichte so vor sich hin plätschert. Tolle Geschichte für Meerjungfrauen-Fans- ganz horrorbefreit, deswegen verstehe ich nicht ganz weswegen das Buch unter dieser Kategorie in dieser App geführt wird. Auch der Titel "Der Fluch der Wellen" ist für mich höchstens im übertragenen Sinne oder als Anspielung auf den Verlust ihrer ersten Liebe, dem Fischer, nachvollziehbar. (Weil dadurch das Abenteuer mit P. T. Barnim erst begann). Ansonsten ist es eher ein "reißerischer Titel" ohne Bezug.
Christina Henrys Roman "The Mermaid" ist eine Neuerzählung der Meerjungfrau-Thematik, die sich von der bekannten Geschichte der "kleinen Meerjungfrau" abhebt. Die Protagonistin Amelia lebt zunächst zurückgezogen mit einem Fischer, bevor sie beschließt, die Welt zu erkunden und sich dabei in die Hände von P.T. Barnum begibt. Die Geschichte versucht, Themen wie Selbstbestimmung, Feminismus und die Ausbeutung von 'Andersartigkeit' in den Kontext des 19. Jahrhunderts zu setzen. Eine Meerjungfrau, die ein paar Jahre im ländlichen Raum mit einem Fischer zusammenlebt und plötzlich Lust bekommt, die Welt zu entdecken und - nach dem sie Vertragskonditionen wie ein gelernter Anwalt ausgehandelt hat - ausgerechnet als Exponat zu einer Freak Show geht, ist schon etwas hanebüchen. Dazu wird jede Menge Lieschen Müller-Feminismus und eine Kindergartenversion des Noble Savage-Motivs serviert, was mich am Ende recht ratlos zurückgelassen und so gar nicht begeistert hat. Natürlich erwarte ich von einer Fantasy-Geschichte keine realistische Wiedergabe der Welt, aber zumindest eine in sich stimmige - vor allem, wenn die Fantasy die historische Wirklichkeit berührt, wie in diesem Fall. "The Mermaid" ist ein mutiger Versuch, eine bekannte Legende neu zu interpretieren und dabei aktuelle Themen zu integrieren. Obwohl die Geschichte in einigen Aspekten an Glaubwürdigkeit verlieren mag, bietet sie dennoch eine unterhaltsame Lektüre für Fans von Fantasy und historischen Romanen, die bereit sind, über einige der weniger überzeugenden Elemente hinwegzusehen. Für Leser, die eine kohärente und realistische Darstellung von Fantasy in Verbindung mit historischen Begebenheiten suchen, könnte dieses Buch jedoch eine Herausforderung darstellen.
Eine tiefgründige Geschichte über die Meerjungfrau Amelia, die nach dem Tod ihres Mannes wieder nach einem Sinn im Leben sucht und so zu dem Museumsdirektor Barnum kommt, um für ihn zu arbeiten. Eine Geschichte über Sehnsüchte, Träume, über das Anderssein und den Kampf um Anerkennung. Auch wenn es nicht ganz das war, was man beim Klappentext vermutet, so ist es doch eine gute Geschichte mit einem Funken Wahrheit.
Mal etwas anderes
Wer dieses Buch in der Erwartung gekauft hat, es sei so wie Christina Henrys andere Werke, den muss ich an der Stelle bereits enttäuschen. Und ich denke aus der Erwartungshaltung heraus erklären sich auch viele der neutral bis negativen Rezensionen, was ich schade finde, da diese Geschichte ihren ganz eigenen Reiz mitbringt. Hier geht es um eine Meerjungfrau, die sich in einen Fischer verliebt. Da Meerjungfrauen jedoch in dieser Geschichte wesentlich länger leben, als Menschen, überlebt sie ihn und muss sich schon bald im Leben neu orientieren. Sie bekommt daraufhin ein Angebot von P.T. Barnum in seinem Kuriositäten-Museum aufzutreten. Da sie bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht viel von der Welt gesehen hat und für eine Weltreise Geld benötigt, nimmt sie das Angebot an und lernt daraufhin die Menschheit außerhalb ihres Dorfes erst wirklich kennen und diese ist ganz anders, als sie sich vorgestellt hat, was sie in vielerlei Gefahrensituationen bringt. P.T. Barnum ist, wider Erwarten, auch kein böser Mensch, so wie im Klappentext zunächst dargestellt. Er scheint vielmehr ein emphatiearmer, knallharter Geschäftsmann zu sein, der sich eine Gelegenheit wie diese nicht durch die Lappen gehen lässt und dabei seinen Profit vor Amelias Sicherheit stellt. Das macht ihn umso menschlicher, was die Geschichte auch etwas dynamischer wirken lässt. Auch dieses Werk ist relativ spannend geschrieben, jedoch geht es hier, wie gesagt, weniger um Horror, als vielmehr die Selbstentwicklung einer Frau, was dem ganzen natürlich die Aufregung und das Herzklopfen nimmt, die man beim Lesen diverser anderen Bücher von der Autorin liest. Es ist zugegeben vergleichsweise etwas ruhiger. Es ist dadurch aber definitiv nicht schlechter. - Nur eben anders.
Liest sich wie eine Mischung aus historischem Roman und Märchen - mit überraschenden feministischen Elementen
Es war mein erster Roman der Autorin und das war wohl mein "Glück", denn nach den vielen anderen Bewertungen erwarten viele Fans wohl eine düsterere Märchenneuerzählung. Kann man sich aber als eigenständiges Buch auf die Geschichte einlassen, erwartet einen eine unaufgeregte, aber dennoch spannende und überraschend feministische Neuerzählung von "der kleinen Meerjungfrau". Der Horror ist hier eher darin zu finden, wie subtil und tief verankert Sexismus, Rassismus, Habgier und Fanatismus in der Gesellschaft sein können. Ich hatte nach den letzten Seiten eine Gänsehaut und werde das Buch noch lange gedanklich mitnehmen.
In meinen Augen war das Buch bisher das schwächste von denen, die ich bisher von Christina Henry gelesen habe, aber dennoch war es ein interessantes und emotionales Buch. Am interessantesten fand ich die Figuren, da viele historische Hintergründe haben, so wie der Kern der Geschichte selbst. Die meisten Charaktere waren mir tatsächlich ziemlich unsympathisch, aber dennoch war das Buch stimmig und die Verkörperung der Meerjungfrau fand ich auch äußerst gelungen.
🧜🏼♀️🌊
Trotz allerlei Kritik finde ich das Buch gut und überhaupt nicht langweilig man sollte schon richtig lesen! Amelia ist eine tolle Meerjungfrau und weiß was sie will. Sie hatte ein tolles Leben mit ihrem Mann. Und sehr schön dass das kleine Dorf seine Meerjungfrau sehr schätzt und auf sie achtet. Dieser Barnem geht mir ziemlich auf die Nerven ein sehr unangenehmer Mensch und er denkt er ist wohl Chef von allem und jeden. Deswegen ist es umso schöner das Amelia sich so sehr gegen ihn durchsetzt und sich nichts von ihm gefallen lässt. Etwas anders als ihre anderen Bücher aber dennoch toll. Nicht nur eine tolle Meerjungfrau sondern auch eine taffe Frau. Und das Ende ist echt süß
Christina Henry ist für mich die Meisterin der düsteren Märchenadaptionen. Zuerst habe ich von ihr die dystopische Trilogie über “Alice im Wunderland” gelesen, die mich als großen Alice-Fan sehr abgeholt hat. Ihr Peter Pan-Retelling “Lost Boy” hat mich ebenfalls sehr überzeugt, und nun habe ich ihre Version der kleinen Meerjungfrau gelesen und kann auch dieses Buch wieder empfehlen, auch, wenn es stilistisch sehr anders ist als die vorher genannten Bücher. “The Mermaid” beginnt damit, dass eine nach Freiheit strebende Meerjungfrau sich in einen einsamen, zurückgezogen lebenden Fischermann verliebt. Sie leben glücklich und zufrieden, bis er im hohen Alter stirbt - und sie noch lange leben soll. Bald nach seinem Tod erfährt der sehr umtriebige P.T. Barnum von ihrer Existenz und beschließt, sie in seine Sammlung von kuriosen Ausstellungsstücken aufzunehmen - komme, was wolle. Die Meerjungfrau stimmt dem nach einigem Zögern und unter eigenen Bedingungen zu und landet in einer Welt, die von Sensationsgier, Kapitalismus und Speziesismus getrieben ist. Was ich so super spannend an dem Buch finde, ist neben dem guten Storytelling und der Charakterentwicklung, dass Christina Henry sich an wahren Begebenheiten bedient hat. P.T. Barnum war im 19. Jahrhundert tatsächlich ein Geschäftsmann, der im Schaustellergewerbe mit vermeintlichen Sensationen Geld verdiente - und dabei weder vor Betrug noch vor extrem ableistischen und rassistischen Ausbeutungen zurückschreckte. Damit ist “The Mermaid” nicht weniger düster als die anderen Märchen-Adaptionen von Christina Henry, aber deutlich gesellschaftskritischer und weniger im Fantasy-Genre angesiedelt. Für mich hat das Buch gezeigt, dass Christina Henry noch mehr kann als Dark Fantasy, es wird ganz bestimmt nicht mein letztes Buch von ihr gewesen sein. CN: Tod, Trauer
Diese Buch war soo gut und hat mich so sauer gemacht.🫶🏻
Ich habe alles erwartete aber keine so gute Fantasy Geschichte rund um P. T. Barnum: diese Geschichte hat mich alles erdenkliche fühlen lasse. So viel Wut, so viel liebe, so viel Faszination. Das war so gut und hat extrem viel Spaß gemacht zu lesen.😊
„Sie wurde der Liebe wegen zum Menschen. Jetzt ist sie eine Gefangene. Doch diese Meerjungfrau ist gefährlich, selbst in ihrem Käfig…“
In diesem Buch steht eine tolle und starke Frau im Mittelpunkt! Mir hat es sehr gut gefallen wie Amalia mit Barnum umgegangen ist und auch nicht wie die typische Frau in dieser Zeit vor ihm gekuscht hat, sondern gesagt hat was sie möchte und zu ihrer Meinung stand. Es ist ein gutes Buch mit einer interessanten Story, die aber überhaupt nichts mit Arielle zu tun hat. Der Schreibstil ist ähnlich zu den vorherigen Bänden - flüssig und gut zu lesen. Viel Spannung gibt es nicht in diesem Buch, aber die anbahnende Liebesgeschichte und die Abendteuer die sie erlebt, nachdem sie das kleine Küstendorf verlässt, sind doch sehr packend.

Hatte mehr erwartet
Ich liebe die Geschichte der Kleinen Meerjungfrau und dachte, dass diese sehr düster und schaurig wird. Leider wurde ich etwas entäuscht. Ich hatte sehr große Erwartungen die nicht erfüllt wurden aber schlecht war das Buch sicher nicht. Es hat sich etwas gezogen aber es war interessant und genau so stelle ich es mir vor, wie die Menschen reagieren würden, wenn es eine Meerjungfrau geben würde. Ich habe mit der Meerjungfrau mitgelitten und sie tat mir wirklich leid.























































