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In the Distance

3.8(53)
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English
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About the book

Finalist for the 2018 Pulitzer Prize for FictionA young Swedish immigrant finds himself penniless and alone in California. The boy travels East in search of his brother, moving on foot against the great current of emigrants pushing West. Driven back again and again, he meets naturalists, criminals, religious fanatics, swindlers, Indians, and lawmen, and his exploits turn him into a legend. Diaz defies the conventions of historical fiction and genre, offering a probing look at the stereotypes that populate our past and a portrait of radical foreignness.Hernan Diaz is the author of Borges, Between History and Eternity (Bloomsbury 2012), managing editor of RHM, and associate director of the Hispanic Institute at Columbia University. He lives in New York.

Editions (3)

ISBN9781566894883
PublisherCoffee House Press
Publication Date10/10/17
Pages240

Reviews & Ratings

53 ratings

10 reviews

3.8

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  • carlalotte
    carlalotte

    14 Followers

    1.0

    Fürchterlich

    Ich hab selten ein Buch erwischt, durch das ich mich so quälen musste. Ich habe 0 Sympathie mit der Hauptperson entwickelt, für mich gab es gar keinen Spannungsbogen & dann ist das Ende auch noch offen. Puh. Zwischendurch unnötig viel Gewalt (teilweise auch einfach eklig). Die Geschichte ist männerdominiert (mag an der Zeit liegen in der sie spielt) & kommen Frauen vor, werden sie sexualisiert.

    Sep 23, 2024

  • jari
    jari

    56 Followers

    3.0

    "In der Ferne" ist ein unaufgeregtes Werk, das vor allem durch seine stille Tiefe überzeugt. Es geht um das Gefühl der Verlorenheit, um Lebensziele und Lebenswille. Der Weg zu sich selbst, auch wenn er über Umwege stattfindet. Håkans Geschichte unterscheidet sich von den üblichen Titeln, die zur Zeit der grossen Goldsuche spielen. Denn Håkan ist nicht auf der Suche nach Reichtum oder einem Neuanfang - er will bloss zurück zu seinem Bruder. Dabei verändert sich sein Leben, die Umstände werfen ihn herum, oft lässt er eher geschehen, als dass er reagiert. Aber der Hawk, wie er genannt wird, lernt. Oftmals war ich erschüttert darüber, was Håkan alles widerfährt. Wir wissen, dass der Wilde Westen kein einfaches Pflaster war. Aber da Diaz eine ganz neue Geschichte erzählt, empfinden wir die Erlebnisse des Helden ebenfalls als neu und sind deswegen so ergriffen. Zumindest fühlte es sich bei mir so an. Auch wir müssen mit Beschwerlichkeiten auf unserem Lebensweg kämpfen. Håkan steht symbolisch dafür, gemeisam mit seinem Weg durch das wilde Amerika. Er geht verloren, aber schafft es vielleicht, zumindest sich selbst zu finden. Oder eben auch nicht. Die weite des Landes spiegelt sich im Gefühl ebendieser Verlorenheit. Wir Menschen sind kleiner, al dass wir annehmen wollen. Håkan dagegen akzeptiert das und überlebt. Wenn mir etwas von diesem Werk in Erinnerung bleiben wird, dann die Beschreibungen der endlosen Landschaft mit Håkan als einzigem Blickpunkt weit und breit. Schon während des Lesens löste dieses Buch trotz aller Widerstände, mit denen der Hawk zu kämpfen hat, in meiner Seele ein warmes Gefühl aus. Dies ist auch jetzt vorhanden und ich glaube, dass dies so bleiben wird. Diaz hat mich entführt, berührt, meine Seele zusammen mit Håkan auf die Reise geschickt.

    Dec 21, 2024

  • waldelb
    waldelb

    75 Followers

    4.0

    Irgendwie ein Western, was ich nicht erwartet habe. Zwischen sehr stillen, fast poetischen, andächtigen Passagen aufblitzend viel Handlung, schonungslos direkt, dreckig und brutal, dann wieder sanft und naturverliebt. Überleben in Amerikas früher Siedlungsgeschichte... allein.

    Mar 3, 2023

3 of 10 reviews

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