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Self-Help & Non-Fiction

All the Way to the River

4.0(68)
Language
English
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About the book

'No one who reads this book will ever forget it' Meg Mason

'An absolute masterclass and truth-bomb . I think many people will be shaken awake by this book' Emma Gannon
__________

In her first non-fiction book in a decade, the no. 1 bestselling writer who taught millions of readers to live authentically (Eat Pray Love) and creatively (Big Magic) shows how to break free.

In 2000, Elizabeth Gilbert met Rayya. They became friends, then best friends, then inseparable. When tragedy entered their lives, the truth was finally laid bare: the two were in love. They were also a pair of addicts, on a collision course toward catastrophe.

What if your most beautiful love story turned into your biggest nightmare? What if the dear friend who taught you so much about your self-destructive tendencies became the unstable partner with whom you disastrously reenacted every one of them? And what if your most devastating heartbreak opened a pathway to your greatest awakening?

All the Way to the River is a landmark memoir that will resonate with anyone who has ever been captive to love - or to any other passion, substance or craving - and who yearns, at long last, for liberation.

Editions (7)

ISBN9781526654588
PublisherBloomsbury UK
Publication Date09/09/25
Pages380

Reviews & Ratings

68 ratings

16 reviews

4.0

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  • susanne2606
    susanne2606

    117 Followers

    3.0

    erste Hälfte fand ich gut , danach wiederholt sich alles 200 Seiten weniger hätten es auch getan

    Mar 21, 2026

  • spacemouse
    spacemouse

    56 Followers

    4.0

    Gilbert hat durch ihren spirituellen Trip die Liebe und den Weg gefunden. Doch zeigt diese Buch, dass dieses Bestreben nicht immer ins Glück führt.

    „All the Way to the River“ ist ein weiteres schonungslos ehrliches Werk aus der Feder der Autorin von „Eat, Pray, Love“. Beide Bücher sind zutiefst biografisch, und während mich ihr früheres Werk restlos begeisterte, ließ mich dieses nun sprach- und fassungslos zurück. Kennt ihr die Debatten darüber, ob es nach einem Happy End überhaupt eine Fortsetzung geben sollte? Oder ob man sie besser weglässt, weil niemand lesen will, was nach dem Glück kommt? Genau so erging es mir mit „All the Way to the River“ und meine „Eat, Pray, Love“-Blase ist dabei endgültig zerplatzt. Elizabeth Gilbert findet auf ihrer Reise zu sich selbst, schlägt einen spirituellen Weg ein und begegnet einem Mann, den sie aufrichtig liebt. Daran zweifle ich nicht. Doch Jahre später tritt eine Frau in ihr Leben, die alles verändert. Gilbert verdrängt lange ihre Gefühle, bis diese Frau – Rayya – an Krebs erkrankt. Erst dann wagt sie den Schritt aus ihrem sicheren Leben, und der wilde Ritt beginnt. Mehrmals überlegte ich, das Buch abzubrechen. Rayya, jahrzehntelang drogensüchtig und getrieben vom Moment, wirkt wie das Gegenstück zu Gilbert, die ihre Süchte in Anerkennung und körperlicher Nähe suchte. Das Buch zeigt eindrucksvoll die zwei Gesichter der Abhängigkeit – durch Substanzen und durch Menschen. So zärtlich Gilbert über ihre große Liebe schreibt, so erschütternd ist die Wirkung dieser Beziehung. Beide rasen unaufhaltsam auf einen Abgrund zu, und Rayya fällt mit ihrer Diagnose in alte Muster zurück. Was Sucht aus einem Menschen machen kann, wird hier beklemmend deutlich. Keine Seite las ich ohne Kopfschütteln. Der Begriff Spiritualität dehnt sich in diesem Buch ins Grenzenlose, manchmal bis ins Unbegreifliche. „All the Way to the River“ ist schwer zu fassen. Man muss sich darauf einlassen. Am Ende liest man die Geschichte zweier zutiefst verletzter Menschen, deren Botschaft für Gesunde kaum greifbar ist. Es öffnet den Blick in tiefe Abgründe – und bleibt doch dank Gilberts unverkennbar emotionalem Stil berührend.

    Oct 13, 2025

  • juliasleseecken
    juliasleseecken

    77 Followers

    3.0

    Roh aber sehr spirituell

    In diesen Memoiren der Autorin Elizbeth Gilbert geht es um ihr Leben vor, aber auch vor allem NACH Ihrem Welterfolg "Eat, Pray, Love" und ihrer Liebes- und Sexsucht. Sie selbst beschreibt sich immer wieder als abhängig von der Liebe und Bestätigung anderer Menschen. Zeitgleich spielt ihre Ehe zur Musikerin Rayya Elias eine tragende Rolle in dem Buch. Besonders die Co-Abhängigkeit der beiden zueinander, aber auch diese reine Form der Liebe (bis zur Selbstzerstörung) sind zentrales Thema für Gilbert. Allem voran auch die Drogen-Abhängigkeit von Rayya wird sehr stark besprochen und in Zusammenhang mit Gilberts eigener Liebes-Abhängigkeit und dem damit verbundenen Wunsch "andere zu retten" gebracht. Gilbert schafft es in dem Buch ungeschönt, rau und authentisch von ihrem Leben, ihrer Beziehung und all ihren Schwächen zu berichten. Es fühlte sich für mich an, als sei dieses Buch die vollendete Form des Lösens von "ich möchte von allen geliebt werden", denn besonders gut und sympathisch kommt die Autorin nicht wirklich weg in dem Buch. Ich denke aber auch, dass das bewusst so geschrieben wurde, um nichts zu beschönigen, sich von der Liebessucht und der Validierung anderer und vergangenen Dämonen loszusagen. Als Leserin nicht automatisch mit der Erzählerin (besonders bei Memoiren) mitfühlen zu können/wollen, ist auf jeden Fall eine neue Herangehensweise an das Genre. Ich denke nicht, dass Gilbert dieses Buch für uns als Lesende geschrieben hat, um nur auf die Gefahren von Drogen und Abhängigkeiten aufmerksam zu machen und Lösungsvorschläge zu bieten, sondern, dass dieses Buch in erster Linie auch für sie selbst existiert, um mit dieser Zeit in ihrem Leben abzuschließen und ein neues Kapitel - ein cleanes Kapitel aufzuschlagen. Das ist ihr in meinen Augen sehr gut gelungen und ich möchte sie zu dieser Aufarbeitung wirklich beglückwünschen. Gleichzeitig - und ja, diese Gefühle können koexistieren - habe ich zwei Aspekte, die mich an dem Buch gestört haben. Diese Punkte haben mich persönlich beim Lesen sehr irritiert und mich immer wieder etwas herausgerissen. Das waren zum einen die Art und Weise, wie Rayya - eine verstorbene Frau, die sich selbst nicht mehr zu den Geschehnissen äußern und ihre Perspektive dazu beifügen kann - immer wieder zum Hauptthema gemacht wurde. Es wurden sogar Teile von Rayyas privaten Tagebuch behandelt und eingeordnet und im Prinzip ihre "hässlichsten" Seiten öffentlich gemacht. Ich kann nicht beurteilen, wie sehr sich Gilbert vor Ableben ihrer Partnerin deren Einverständnis dazu eingeholt hat, aber eine Richtigstellung oder Reaktion Rayyas ist schlichtweg nicht möglich, was ich im Ausmaß dieser Darstellung schon schwierig finde. Es gab mir immer wieder das Gefühl von "Ja, ich bin eine schwierige Person und manipuliere Leute dahin, mich zu lieben, ABER GUCK WAS MEINE FRAU MIR ANGETAN HAT." Gilbert berichtet in dem Buch auch davon, dass sie ihrer Frau gegenüber Mordgedanken hatte, die Rayya bei späterer Aussprache als "cool" empfunden habe, weil Gilbert somit auch ihre "dunkle Seite" entdeckt hätte. Inwieweit das so war und Gilbert sich mit diesem Gespräch nur selbst reinwaschen und Absolution leisten möchte, kann natürlich nicht mehr beurteilt werden. Das macht diesen Aspekt so schwierig für mich. Es fühlte sich zwischenzeitlich wie ein Ausschlachten, der Drogen-Abhängigkeit ihrer verstorbenen Ehefrau an. Schwierig. Komme ich in dem Zusammenhang direkt zum zweiten Punkt: Die übersteigerte Spiritualität als Lösung für alles. Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, wie oft Gilbert ihre Verbindung zu Gott als einzige Lösung / Begründung für richtige Entwicklungen und positive Entscheidungen in ihrem Leben erklärt hat. An diesem Punkt wurde das Buch auch immer wieder sehr repetitiv. Es gibt ein Problem? Ratet, womit ich dieses Problem überwunden habe! Ha, richtig! Gott hat einfach gesagt: "Lass los / Mach das nicht." Da ich selbst zu 0,0 % spirituell bin, konnte ich diese Passagen einfach nicht wirklich ernst nehmen. Ich freue mich, dass ihre (zum Glück noch harmlose) Gläubigkeit ihr so weitergeholfen hat und eine Stütze für sie ist/war. ABER, und das sehe ich als brandgefährlich an, sie ruft in ihrem Buch mehrfach dazu auf, dass die einzige Lösung von weltlichen Problemen, wie Süchten & Co in der Zuflucht der Spiritualität liegt. Das kann bei falschen/verklärten religiösen Gruppierungen zu einer Instrumentalisierung von vulnerablen Gruppen für die eigenen Zwecke entarten. Spiritualität als einzige Lösung der eigenen Probleme - praktisch als Zufluchtsort, um die eigenen Verantwortlichkeiten in eine "höhere Macht" zu geben, ist pauschal für alle Menschen gesprochen problematisch und (wie gesagt) gefährlich. Alles in allem bin ich bei dem Buch wirklich zwiegespalten. Es regt jedoch sehr zum Nachdenken an und ich bin froh es gelesen zu haben und schätze die rohen Einblicke in Elizabeth Gilberts leben sehr.

    Oct 6, 2025

3 of 16 reviews

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jul4ik_25
jul4ik_25Jan 31, 2026

Also ich das Buch gekauft habe, wusste ich nicht worauf ich mich einlasse ... Ich dachte es ist ein Roman (Fiktion)... Ich merke schon es wird nicht einfach es zu lesen.... Emotional nicht und man muss wahrscheinlich das Buch immer wieder weg legen um das Gelesene zu verarbeiten....

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