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Young Adult Books

Love Letters to the Dead

3.8(583)
Language
English
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About the book

Sometimes the best letters are the ones that go unanswered

It begins as an assignment for English class: write a letter to a dead person - any dead person. Laurel chooses Kurt Cobain - he died young, and so did Laurel's sister May - so maybe he'll understand a bit of what Laurel is going through. Soon Laurel is writing letters to lots of dead people - Janis Joplin, Heath Ledger, River Phoenix, Amelia Earhart... it's like she can't stop. And she'd certainly never dream of handing them in to her teacher. She writes about what it's like going to a new high school, meeting new friends, falling in love for the first time - and how her family has shattered since May died.

But much as Laurel might find writing the letters cathartic, she can't keep real life out forever. The ghosts of her past won't be contained between the lines of a page, and she will have to come to terms with growing up, the agony of losing a beloved sister, and the realisation that only you can shape your destiny. A lyrical, haunting and stunning debut from the protégé of Stephen Chbosky (THE PERKS OF BEING A WALLFLOWER).

Editions (3)

ISBN9781471402883
PublisherHot Key Books
Publication Date05/01/14
Pages322

Reviews & Ratings

583 ratings

102 reviews

3.8

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  • east
    east

    827 Followers

    4.0

    Eine von den ganz normal verrückten Leuten

    Eigentlich war es nur eine Hausaufgabe, die Laurel nicht erledigt hatte: Einen Brief an jemanden zu schreiben, der schon verstorben ist. Während ihre Lehrerin damit vermutlich jemanden wie einen ehemaligen Präsidenten meinte, beginnt Laurel jedoch, Briefe an verstorbene Stars zu schreiben, die Idole ihrer Schwester, die selbst auch ums Leben gekommen ist. Mehr und mehr findet Laurel in den Briefen eine Möglichkeit, auszudrücken, wie sie sich fühlt, und während ihr restliches Leben auseinanderbricht, gibt das Schreiben ihr Halt und vielleicht auch irgendwann die Kraft, sich der Vergangenheit zu stellen… Ava Dellaira erzählt uns mit diesem einfühlsamen Jugendbuch die Geschichte eines eigentlich ganz normalen Mädchens, das ganz normale Probleme zu bewältigen und Herausforderungen auf dem Weg des Erwachsenwerdens zu meistern hat. Diese Probleme türmen sich aber auf eine Weise auf, die ihr die Luft nehmen, sie ist gefangen zwischen Schuld, Reue, den Erwartungen anderer und der Hoffnung, ihrer verstorbenen Schwester gerecht zu werden. Ungeschönt fängt die Autorin ihre Stimme ein und erschafft so eine rohe, aber ehrliche Coming of Age Geschichte, die weiß, wie sie den Leser berühren kann, auch wenn sie sicherlich einige gängige Klischees des Erwachsenwerdens und dem Gefühl des Missverstandenseins mitnimmt. Vielleicht liegt aber auch genau darin der Charme, genau wie in der ungewöhnlichen Form des Romans: Er besteht ausschließlich aus Briefen, adressiert an verstorbene Helden verschiedener Generationen, Mitglieder des forever 27-Clubs aber auch Pioniere wie Amelia Earhart. Der Schreibstil ist sehr einfach und umgangssprachlich, das ist gerade zu Beginn etwas irritierend, fügt sich aber später sehr gut ins Geschehen und Leben der Protagonistin ein, die ihren Weg an der High School, durch ihre zerbrochene Familie und die Probleme ihrer Freunde (und natürlich ihre eigenen) finden muss und dabei mehr und mehr auch selbst ihre Stimme findet. „Love Letters to the Dead“ ist eine berührende Geschichte über das Trauern und Loslassen und darüber, zu lernen, dass nicht die anderen definieren, wer man ist, dass nicht Erwartungen festlegen, wer man zu sein hat und dass wir so wie wir wirklich sind, immer die beste Version unserer selbst sind.

    Eine von den ganz normal verrückten Leuten

    Mar 2, 2026

  • ale.books
    ale.books

    2 Followers

    5.0

    Ich liebe es, es hat so viel Gefühl in sich, dass man es einfsch lesen muss.

    Das Buch hat mich gefangen, ich konnte es gar nicht mehr weglegen, es war sooo spannend. Empfehle es jedem weiter.

    Jun 9, 2024

  • rockofbooks
    rockofbooks

    92 Followers

    5.0

    Es ist wirklich Hammer gut. Dabei haben wir einzig und alleine die Briefe, die Laurel an Berühmtheiten schreibt, die verstorben sind. Auch an River Phoenix. Es beginnt mit einem Schulprojekt und ihrem ersten Brief an Kurt Cobain und hat sich gesteigert. Dabei sind die Briefe nicht einmal Standard, sondern beziehen sich immer auf die Person, an die sie adressiert sind. Sie redet mit Amy über Rehab, beschuldigt Kurt, dass er seiner Tochter ein Trauma fürs Leben beschert hat und schreibt, dass sie und ihre Schwester den Film Stand by me geschaut haben und dabei River ziemlich süß fanden, als sie schließlich nach ihm gegoogelt haben und feststellten, dass er nicht mehr am Leben ist, waren sie schockiert und konnten das Ende vom Film nie mehr so betrachten, wie vorher ... Laurel wechselt auf eine neue Schule, weil sie nicht mehr auf ihrer alten sein möchte und kann. Zu viele Erinnerungen ... Und dann lernt sie ihn kennen und er weiß mehr von ihrer Vergangenheit, als sie möchte ... Ich fand es überraschend echt gut und bin froh, dass ich es sowohl gelesen als auch gehört habe. Gerade auf der Arbeit oder vor dem Schlafen war es doch ganz schön. Kennst du das Buch? Es ist ja doch schon ein paar Tage älter. Alles Liebe Janine

    Dec 31, 2024

3 of 102 reviews

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