When all signs point to heartbreak, can love still be a rule of the road? A “touching father-daughter story” (Kirkus Reviews) from the author of Bittersweet and Twenty Boy Summer.
Jude has learned a lot from her older sisters, but the most important thing is this: The Vargas brothers are notorious heartbreakers. She’s seen the tears and disasters that dating a Vargas boy can cause, and she swore an oath—with candles and a contract and everything—to never have anything to do with one.
Now Jude is the only sister still living at home, and she’s spending the summer helping her ailing father restore his vintage motorcycle—which means hiring a mechanic to help out. Is it Jude’s fault he happens to be cute? And surprisingly sweet? And a Vargas?
Jude tells herself it’s strictly bike business with Emilio. Her sisters will never find out, and Jude can spot those flirty little Vargas tricks a mile away—no way would she fall for them. But Jude’s defenses are crumbling, and if history is destined to repeat itself, she’s speeding toward some serious heartbreak…unless her sisters were wrong?
Jude may have taken an oath, but she’s beginning to think that when it comes to love, some promises might be worth breaking.
Hmm, auf jeden Fall durchwachsen. Ich habe mich sehr arg auf das Buch gefreut, aber schon nach wenigen Seiten konnte mich die Geschichte einfach nicht fesseln. Jude ist zwar eine niedliche Person,teilweise war sie mir aber doch zu naiv. Dann immer wieder diese Schwur-Sache mit ihren Geschwistern und diese plötzliche Bindung zu Emilio. Außerdem hat mich die Krankheit von ihrem Vater viel zu sehr runtergezogen und war teilweise zu sehr in den Vordergrund gerückt. Ich finde es gut, dass sich die Autorin an eine solche Thematik gewagt hat, meiner Meinung nach könnte man daraus denn noch viel mehr ableiten und die Geschichte nicht zu vorhersehbar gestalten. Leider ist die Geschichte nicht richtig in Fahrt gekommen und daher auch nur 3 Sterne von mir.
Nov 22, 2022
3.0
Hmm, auf jeden Fall durchwachsen. Ich habe mich sehr arg auf das Buch gefreut, aber schon nach wenigen Seiten konnte mich die Geschichte einfach nicht fesseln. Jude ist zwar eine niedliche Person,teilweise war sie mir aber doch zu naiv. Dann immer wieder diese Schwur-Sache mit ihren Geschwistern und diese plötzliche Bindung zu Emilio. Außerdem hat mich die Krankheit von ihrem Vater viel zu sehr runtergezogen und war teilweise zu sehr in den Vordergrund gerückt. Ich finde es gut, dass sich die Autorin an eine solche Thematik gewagt hat, meiner Meinung nach könnte man daraus denn noch viel mehr ableiten und die Geschichte nicht zu vorhersehbar gestalten. Leider ist die Geschichte nicht richtig in Fahrt gekommen und daher auch nur 3 Sterne von mir.
Wie doch ein Cover und der Einstieg in eine Geschichte täuschen können ... ein sommerlich leichtes Titelbild und vor allem zu Beginn eine sehr jugendliche, zum Teil flapsige Sprache lassen einen denken, dass man es mit einer seichten 0815 Liebesgeschichte zu tun bekommt. Doch dem ist nicht so! Sarah Ockler hat mich mit ihrem neusten Werk sehr positiv überrascht. Wer hätte auch in dieser hellen, fröhlichen Hülle eine so ernste, tiefgründige Thematik erwartet? In "Verlieb dich nie in einen Vargas" steckt viel mehr als 'nur' eine Liebesgeschichte: Familiendrama, Selbstfindung, Freundschaft, Umgang mit schwerer Krankheit, Vertrauen, Angst und Verlust.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jude erzählt. Zu Beginn war sie mir etwas zu taff, kam mir etwas zu oberflächlich vor, denn sie versteckte sich oft hinter einer Fassade. Doch je länger je mehr bewunderte ich sie. Es sind ihre letzten Sommerferien vor dem College und ihre Freunde finden, dass sie ihre letzten richtigen Ferien geniessen muss. Ihre drei Schwestern sind schon seit längerem ausgezogen und ihre Mutter muss sehr viel arbeiten. Jude jedoch verbringt ihre ganze Zeit mit ihrem kranken Vater. Mehr als einmal dachte ich mir, dass diese Bürde, die sie da auf sich genommen hat, zu gross für einen Teenager ist, doch sie liebt ihren Vater aus ganzem Herzen und schafft Unglaubliches. Als sie realisiert, dass seine Augen beim Thema Motorrad immer zu glänzen beginnen, möchte sie seine alte Harley wieder zum Laufen bringen. Aus finanziellen Gründen engagieren sie einen ungelernten Mechaniker, auch wenn Jude sofort merkt, dass es ein Vargas ist ...
Und auf den ersten Blick scheint Emilio ein echter Vargas, wie er im Buch (der gebrochenen Herzen) steht zu sein: attraktiv, arrogant, selbstverliebt. Nicht nur Jude sondern auch mir war er zu Beginn zu sehr von sich selbst überzeugt. Mit seinen Kommentaren liess er mich jedoch ein ums andere Mal auf den Backzähnen grinsen. Doch wie im ganzen Buch steckt auch in Emilio mehr - viel mehr als Stoppeln, Grübchen und Narbe. Es ist erstaunlich, wie er mit el jefe (Judes Vater) umgeht und er ist es auch, der Jude versucht wachzurütteln und sie unterstützt an sich selber zu glauben und sich zu behaupten.
Sarah Ocklers Schreibstil hat ein sehr weites Spektrum: von jugendlicher Umgangssprache, über witzige Wortgefechte bis hin zu poetischen Stellen findet man alles in diesem Buch. Sie verwebt gekonnt eine wunderschöne Liebesgeschichte mit einem traurigen Familienschicksal und baut dabei eine so dichte, Atmosphäre auf, dass ich die Geschichte förmlich inhaliert habe. Ich bin zwar nicht nahe am Wasser gebaut, doch bei diesem Buch blieben auch meine Augen nicht trocken. Die Geschichte um Jude Hernandez und Emilio Varges hat mich gepackt, schmunzeln lassen, traurig und nachdenklich gestimmt, bedrückt, schlussendlich aber zufrieden zurück gelassen. Vergessen ist sie jedoch noch lange nicht.
Fazit:
Mit "Verlieb dich nie in einen Vargas" habe ich eine leichte, lockere Liebesgeschichte erwartet. Und was habe ich erhalten? Eine so tiefgründige Geschichte, dass ich zum Teil Pausen einlegen musste, um durchzuatmen, um etwas Distanz zu gewinnen. Sarah Ockler hat sich in mein Herz und tief unter die Haut geschrieben.
Jan 9, 2023
5.0
Wie doch ein Cover und der Einstieg in eine Geschichte täuschen können ... ein sommerlich leichtes Titelbild und vor allem zu Beginn eine sehr jugendliche, zum Teil flapsige Sprache lassen einen denken, dass man es mit einer seichten 0815 Liebesgeschichte zu tun bekommt. Doch dem ist nicht so! Sarah Ockler hat mich mit ihrem neusten Werk sehr positiv überrascht. Wer hätte auch in dieser hellen, fröhlichen Hülle eine so ernste, tiefgründige Thematik erwartet? In "Verlieb dich nie in einen Vargas" steckt viel mehr als 'nur' eine Liebesgeschichte: Familiendrama, Selbstfindung, Freundschaft, Umgang mit schwerer Krankheit, Vertrauen, Angst und Verlust.
Die Geschichte wird aus der Sicht von Jude erzählt. Zu Beginn war sie mir etwas zu taff, kam mir etwas zu oberflächlich vor, denn sie versteckte sich oft hinter einer Fassade. Doch je länger je mehr bewunderte ich sie. Es sind ihre letzten Sommerferien vor dem College und ihre Freunde finden, dass sie ihre letzten richtigen Ferien geniessen muss. Ihre drei Schwestern sind schon seit längerem ausgezogen und ihre Mutter muss sehr viel arbeiten. Jude jedoch verbringt ihre ganze Zeit mit ihrem kranken Vater. Mehr als einmal dachte ich mir, dass diese Bürde, die sie da auf sich genommen hat, zu gross für einen Teenager ist, doch sie liebt ihren Vater aus ganzem Herzen und schafft Unglaubliches. Als sie realisiert, dass seine Augen beim Thema Motorrad immer zu glänzen beginnen, möchte sie seine alte Harley wieder zum Laufen bringen. Aus finanziellen Gründen engagieren sie einen ungelernten Mechaniker, auch wenn Jude sofort merkt, dass es ein Vargas ist ...
Und auf den ersten Blick scheint Emilio ein echter Vargas, wie er im Buch (der gebrochenen Herzen) steht zu sein: attraktiv, arrogant, selbstverliebt. Nicht nur Jude sondern auch mir war er zu Beginn zu sehr von sich selbst überzeugt. Mit seinen Kommentaren liess er mich jedoch ein ums andere Mal auf den Backzähnen grinsen. Doch wie im ganzen Buch steckt auch in Emilio mehr - viel mehr als Stoppeln, Grübchen und Narbe. Es ist erstaunlich, wie er mit el jefe (Judes Vater) umgeht und er ist es auch, der Jude versucht wachzurütteln und sie unterstützt an sich selber zu glauben und sich zu behaupten.
Sarah Ocklers Schreibstil hat ein sehr weites Spektrum: von jugendlicher Umgangssprache, über witzige Wortgefechte bis hin zu poetischen Stellen findet man alles in diesem Buch. Sie verwebt gekonnt eine wunderschöne Liebesgeschichte mit einem traurigen Familienschicksal und baut dabei eine so dichte, Atmosphäre auf, dass ich die Geschichte förmlich inhaliert habe. Ich bin zwar nicht nahe am Wasser gebaut, doch bei diesem Buch blieben auch meine Augen nicht trocken. Die Geschichte um Jude Hernandez und Emilio Varges hat mich gepackt, schmunzeln lassen, traurig und nachdenklich gestimmt, bedrückt, schlussendlich aber zufrieden zurück gelassen. Vergessen ist sie jedoch noch lange nicht.
Fazit:
Mit "Verlieb dich nie in einen Vargas" habe ich eine leichte, lockere Liebesgeschichte erwartet. Und was habe ich erhalten? Eine so tiefgründige Geschichte, dass ich zum Teil Pausen einlegen musste, um durchzuatmen, um etwas Distanz zu gewinnen. Sarah Ockler hat sich in mein Herz und tief unter die Haut geschrieben.
Laaangweilig.
Wahrscheinlich hätte mir die Geschichte vor 5 Jahren oder so besser gefallen. Aber jetzt war sie einfach nur meh.
Es war in dieser Geschichte kaum Handlung vorhanden. Warum sie sich jetzt nicht in einen Vargas verlieben darf, wurde nicht weiter erklärt, nur das sie es wegen ihren Schwestern nicht darf. Darum dreht sich doch das ganze Buch man. Und dann wird es nicht erklärt. Dann die Schwestern. Die waren mir ja etwas unsymaptisch. Die sind nämlich gegen alles was Jude in diesem Sommer für ihren Vater erarbeitet und geleistet hat. Dann kann ich auch überhaupt nicht Judes Freundinnen verstehen. Jude macht eine schwere Zeit durch und die beiden (die ja angeblich ihre Besten Freundinnen sind) kümmern und melden sich einfach überhaupt nicht bei ihr. Unverständlich.
Das einzig positive an diesem Buch waren der Vater und die ganze Geschichte um den Vater herum und das Ende war dann auch ganz niedlich. Aber sonst war das Buch für mich eine reine Zeitverschwendung. Schade.
2/5 Sternen
Jun 7, 2024
2.0
Laaangweilig.
Wahrscheinlich hätte mir die Geschichte vor 5 Jahren oder so besser gefallen. Aber jetzt war sie einfach nur meh.
Es war in dieser Geschichte kaum Handlung vorhanden. Warum sie sich jetzt nicht in einen Vargas verlieben darf, wurde nicht weiter erklärt, nur das sie es wegen ihren Schwestern nicht darf. Darum dreht sich doch das ganze Buch man. Und dann wird es nicht erklärt. Dann die Schwestern. Die waren mir ja etwas unsymaptisch. Die sind nämlich gegen alles was Jude in diesem Sommer für ihren Vater erarbeitet und geleistet hat. Dann kann ich auch überhaupt nicht Judes Freundinnen verstehen. Jude macht eine schwere Zeit durch und die beiden (die ja angeblich ihre Besten Freundinnen sind) kümmern und melden sich einfach überhaupt nicht bei ihr. Unverständlich.
Das einzig positive an diesem Buch waren der Vater und die ganze Geschichte um den Vater herum und das Ende war dann auch ganz niedlich. Aber sonst war das Buch für mich eine reine Zeitverschwendung. Schade.
2/5 Sternen