Mein Sommer nebenan
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Description
Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter ablehnt: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft, muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen …
Herzerwärmend und tiefgründig – der erste Roman von Bestsellerautorin Huntley Fitzpatrick mit neuer Coveroptik
Book Information
Author Description
Huntley Fitzpatrick wuchs in einem kleinen Küstenort in Connecticut auf, der die Vorlage für den Ort Stony Bay in ihrem Bestseller »Mein Sommer nebenan« und dessen Fortsetzung »Mein Leben nebenan« lieferte. Schon als Kind wollte sie Schriftstellerin werden. Nach dem Universitätsabschluss arbeitete Huntley Fitzpatrick unter anderem als Lektorin in einem großen Verlag.
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I must admit, I am pleasantly surprised by the book, as I hadn't actually planned to read it... It is set in a small coastal town in Connecticut and the setting is beautifully summery, fitting for the season... not 😅🍁🍂 I loved the Garretts with their many different characters and traits, my favourites were definitely George and Jase.🤭 But I also liked the others and all the animals like Voldemort and Mazda, of course 🦜 🐢 🐍🐈🐹 Personally, I found the plot twist a bit too sudden and not really well developed, but I could definitely understand the conclusions Samantha drew from it. The difference between the parent-child relationships in the two families was clear, and I really felt sorry for Sam in some places😭, as the Garrett children somehow have it better. Overall, it's a really nice book to relax with and definitely worth reading 🫶🏻 —————————————————————————— Ich muss ehrlich sagen, ich bin positiv überrascht von dem Buch, da ich eigentlich nicht geplant hatte es zu lesen… Es spielt in einem kleinen Küstenort in Connecticut und das Setting ist schön sommerlich, passend zur Jahreszeit … nicht 😅🍁🍂 Ich habe die Garretts geliebt mit ihren vielen verschiedenen Charakteren und Eigenschaften, meine fav waren auf jeden Fall George und Jase.🤭 Aber auch die anderen haben es mir angetan und die ganzen Tiere wie Voldemort und Mazda natürlich auch 🦜 🐢 🐍🐈🐹 Der Plot-Twist kam mir persönlich ein bisschen zu plötzlich und auch nicht wirklich gut ausgebaut, aber ich könnte die Schlüsse, die Samantha darauf folgend gezogen hat, definitiv nachvollziehen. Den Unterschied zwischen den Beziehung von Elternteil zu Kind wurde bei beiden Familien deutlich und mir tat Sam an manchen Stellen wirklich leid😭, da haben es die Kinder der Garretts doch irgendwie besser. Im großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch zum entspannen und es lohnt sich definitiv zu lesen 🫶🏻
It follows a summer fling between two teenage neighbors, Samantha Reed and Jase Garrett. Coming from very different familial and economic backgrounds, they carry out their relationship in secret after Samantha's mother forbids her from associating with Jase's family.
I enjoyed it!! It was definitely very sweet. Samantha and Jase really have a healthy relationship and I liked reading it. Not much to say to be honest hahah

It was an okay read for me, I guess. Nice, fluffy romance and I have to admit I couldn't help but fall in the love with the next door family. BUT, yeah only 3 stars have to have a reason right? I thought Samantha was a very one dimensional character: no real friends but one; fine with being bullied by her mom; no interests in anything other than working, even if she didn't have to. I just didn't get her. Actually, to be honest, Jase was a flat character too. He is one of the good guys and his family is brilliant. Other than that? Nothing much happens with him. Anyways... I liked the "plot twist" (you'll get what I mean once you've read it), but the resolving was weak. All in all: an okay book.
Worum geht es?: Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter ablehnt: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft, muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen Der Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte wir aus Sams Sicht erzählt. Insgesamt ist die Geschichte sehr humorvoll. Die Familie Garrett ist doch schon ein sehr chaotischer, wenn auch lustiger Haufen. Ich habe die Familie sehr ins Herz geschlossen. Die Hauptfiguren: Samantha ist immer das nette brave Mädchen, das ihre Mutter stolz machen möchte. Sie fühlt sich allerdings an die Nachbarsfamilie und besonders an Jase magisch angezogen. Wie sie mit der Familie Garrett umgegangen ist, ist einfach zu süß. Jace liebt seine Familie und unterstützt seine Eltern wo es nur geht. Endfazit: Ein super Sommerroman, dem ich jedem ans Herz legen kann. Das Buch ist sowohl humorvoll, als auch etwas tiefgründiger. Eine absolute Leseempfehlung an dieser Stelle! Ich kann aber jedem dazu raten nicht den Klappentext zu lesen. Ich finde der spoilert doch sehr. Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sterne.
Überraschungsei! Bei uns in der Buchhandlung gibt's ein Regal mit Empfehlungen der Buchhändlerinnen und dieses stand mit dabei. Irgendwie hat es mich angesprochen und ich bin froh es mitgenommen zu haben. Die transportierten Gefühle erinnern mich irgendwie an "fünf Sommer mit dir" oder "Der große Sommer". Es war wunderbar den Sommer mit den Garretts zu verbringen. Kann ich empfehlen!
Samantha Reed wächst mit ihrer Schwester Tracy und ihrer Mutter in einem besseren Wohnquartier auf. Schon früh hat der Vater sie verlassen und die Mutter musste die beiden Mädchen alleine gross ziehen. Seit einigen Jahren verfolgt sie ehrgeizig ihre politische Karriere und hat es zur Senatorin gebracht. In ihrem Haushalt läuft alles akkurat nach Plan. Jedem Wochentag ist ein festes Menü zugeordnet, für alles mögliche wird eine Liste geführt und sie "leidet" an einem ausgereiften Putzwahn. Als dann die Garretts ins Nachbarhaus einziehen, prallen zwei Welten aufeinander. Die 10-köpfige Grossfamilie ist chaotisch und lebensfroh und setzt die Priotitäten ganz anders. Wo bei den Reeds auf Ansehen und Karriere geschaut wird, steht bei den Garretts ganz klar die Familie im Mittelpunkt. Dafür müssen die Garretts ihr Geld ganz genau einteilen um über die Runden zu kommen, wo die Reeds sehr wohlhabend sind. Schon klar, dass sie Smanthas Mutter von Anfang an ein Dorn im Auge sind. Sie weiss sofort, dass diese Familie nur Probleme bringen kann. Abend für Abend sitzt Samantha auf dem Dachvorsprung ihres Zimmers. Früher hat sie die Sterne beobachtet, heute die Garretts. Eines Abends klettert Jase, einer der Nachbarjungs, zu ihr hoch und es entwickelt sich eine wunderschöne und feinfühlige Liebesgeschichte, die ich überhaupt nichts als kitschig empfand. Samantha erlebt nun hautnah, was sie bisher immer aus der Ferne beobachtet hat. Sie wird von der Nachbarsfamilie herzlich aufgenommen und alle Garretts wachsen ihr sehr schnell ans Herz. Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und Jase darf gerne auch einmal auf meinen Dachvorsprung klettern und mit mir den Blick zu den Sternen erheben. Er ist das Gegenteil vom momentan trendigen Bad-Boy. Er sorgt liebvoll für seine kleineren Geschwister, hilft seinem Vater wo er nur kann, geht sehr feinfühlig mit Samantha um und hat sehr viel Witz und Charme. "Mein Sommer nebenan" ist ein sehr ruhiges, tiefgründiges Buch, das mich aber von der ersten Seiten fesselte. Die Autorin konnte Samanthas Faszination für die Garretts und dann auch für Jase sehr schön rüberbringen, so dass sich dieses Gefühl auch auf mich als Leser übertrug. Das gilt aber für alle Emotionen im Buch: Ich freute, bangte, liebte, litt mit Samantha mit - und vor allem fühlte ich mich auch schuldig. Ihr Dilemma war meines und es ging mir ganz schön nah. Fazit: "Mein Sommer nebenan" ist mehr als eine Liebesgeschichte. Darin steckt eine Hommage an eine liebevolle, lebensfrohe Familie, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie eine kleine Unachtsamkeit eine ganze Familie ins Unglück reissen kann und wie ein junges Mädchen in ein Dilemma gerät, aus dem es kaum mehr herauskommt. Ein Buch, das mir den Sommer in diesen verregneten Frühling gebracht hat.
Das, was die Geschichte ausmacht ist definitiv Familie Garrett. Eine wunderbare Familie, die der Geschichte viele facettenreiche und liebevolle Charaktere beisteuert. Damit war es das aber auch schon. Die Handlung ist oft nicht ganz nachvollziehbar, viele Fragen bleiben am Ende ungeklärt und generell erscheint das ganze Konzept des Buchs doch etwas wacklig. Trotzdem wurde ich besonders durch den kleinen George so gut unterhalten, dass sich das Werk mit Mühe und Not eine solide 3-Sterne-Bewertung sichern kann. ~ Rezension folgt...
Hammer, wie viel ich vergessen habe. Eigentlich fast alles. Überraschenderweise fande ich das Buch doch weniger oberflächlich als erwartet. Es wurde sich eingehender mit Themen beschäftigt, wofür es nicht schnell und einfach eine Lösung gibt. Dennoch würde ich meine Bewertung runter auf 4 Sterne setzten, was noch immer eine gute Bewertung ist.
Meine Gedanken zum Buch: Gleich nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass erstens mir das Buch gut gefallen würde, da ich den leichten Humor und die Schreibweise toll fand und zweitens, dass ihre Mutter einen gewaltigen Tick hat. Dies wäre normalerweise nicht so wichtig, aber hier hat es doch seinen Anteil an der Geschichte gehabt und auch die Hauptfigur Samantha geprägt. Ihre Mutter hat einen Ordnungsfimmel, der nicht mehr normal ist, sondern nur ihren ordnungsliebenden Perfektionismus unterschreicht, den sie sich selber und eben auch ihren Kindern, Tracey und Sam, aufzwingt. Natürlich kommt es daher einer Sünde gleich, als Sam sich mit ihren Nachbarn, den Garrets anfreundet, allen voran mit Jase, nachdem ihre Mutter jahrelang über diese Großfamilie gelästert, geschnaubt und geseufzt hat. Das führt dazu, dass Sam ihre Freundschaft und später Beziehung zu Jase allen verheimlicht, aus Angst vor der Reaktion ihrer Mutter… sogar vor ihrer Schwester oder ihrer besten Freundin. Das war für mich auch der Punkt, den ich an Sam am wenigsten mochte. Eigentlich ist sie ein netter, fürsorglicher, wenn auch manchmal ein Charakter, der sich von ihrer Mutter gerne ausnutzen lässt, aber sie ist liebenswert und nett … bis auf die eine Sache, dass sie nicht zu ihrem wahren Ich, ihren eigenen Entscheidungen und eben zu Jase und seiner Familie in der Öffentlichkeit steht. Das fand ich sehr schade und ihre Unaufrichtigkeit im Bezug auf die Garretts, diese Heimlichtuerei und dass sie und auch ihre Freunde den Problemen ständig aus dem Weg gegangen sind, hat für mich lange Zeit einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Dadurch war leider auch die Handlung nicht sehr berauschend, da Probleme oft einfach ignoriert wurden und generell kam selten richtige Spannung auf, die einem die Luft anhalten ließ oder das Buch zu einem Page-Turner gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch, es war nett zu lesen und es hat mir auch gefallen, aber trotzdem war es mir zu mau und es passierte viel zu wenig. Erst später als dieses Unglück passierte, dass bereits in der Inhaltsangabe beschrieben wird, spitzen sich die Dinge endlich etwas zu und zwingt die Figuren ihr Verhalten zu ändern – besonders Sam. Sie muss sich der Wahrheit stellen und für sich selber entscheiden, was sie damit anfangen möchte, wen sie wählt – die eine oder die andere Seite. Nun zu Jase – ich mochte ihn im Prinzip recht gerne, aber er hat bei mir kein Kribbeln erzeugt doer einen Funken versprüht, den ich sonst von den männlichen Helden in Liebesgeschichten gewöhnt bin. Wobei ich es mir selber nicht ganz erklären kann, da er wirklich nett, aufrichtig, tierliebend, vernünftig ist und fürsorglich gegenüber seiner Familie und Freunden. Doch ich denke hier, dass er einfach zu perfekt war und daher nicht greifbar, nicht real wirkte – zumindest auf mich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das macht uns zu Menschen – und wenn das fehlt, dann wirkt für mich eine Figur nicht echt und so war es leider bei Jase. Am allerliebsten mochte ich Jases vierjährigen kleinen Bruder George. Er war zum anbeißen süß, aber trotzdem sehr ernst und witzig für sein Alter. Zum Ende möchte ich nur kurz erwähnen, dass es mich dann nicht überrascht hat, wie es sich gewendet hat und hier muss ich leider noch einmal einen halben Punkt für Unoriginalität abziehen. Außerdem wurden einige Dinge offen gelassen, ohne eine abschließende Erklärung dazu zu bieten, wie die finanzielle Sache der Garretts, über das College oder der Streit mit Nan. Das fand ich besonders schade und lässt mich mit gemischten Gefühlen dieses Buch beenden. Cover: Normalerweise mag ich die Cover vom cbj Verlag, da sie sehr gut zu den Geschichten und dem Genre passen, aber dieses Cover hier ist mir leider etwas zu langweilig und auch die Personen auf dem Bild wirken unecht, wie gezeichnet. All in all: Leider hat in diesem Buch der Funke gefehlt und ich konnte mich nicht so recht mit den Figuren anfreunden, die sich zu oft vor den Problemen gedrückt haben. Auch die Handlung und der Ausgang der Geschichte waren mir zu einfallslos und oft passierte zu lange zu wenig. Schade, der Anfang klang wirklich sehr vielversprechend. Für mehr Information, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/24/rezension-mein-sommer-nebenan/
Love it!!
Ich habe das Buch bestimmt schon 3 mal gelesen als ich jünger war. Ich habe jetzt im Sommer nochmal einen easy Summer Read gebraucht und genau dafür war das Buch perfekt. Zwischen der Nostalgie und der leichten Geschichte ist auch einfach die Liebesgeschichte zwischen Samantha und Jase super Sweet 🫶
I bought this book in 2013 and totally forgot about it, because YA happend to get less interesting to me. I finally got around to read My Life Next Door and I'm so in love with this book. It wasn't exactly what I thought it would be, but it left me awwwwing for several reasons, including: - Tim!! If I had to choose my overall favorite character in that book, it'd be him for sure. - The Garrett-Family, especially Jase (I'll hope to find my real life Jase for the next couple of weeks) and George. But the whole family was awesome. - Sam and the fact that, even though she was one of those perfect looking characters that has everything and gets everything, she was a really likable person. - Jase' and Sam's relationship. Very refreshing, very un-stereotypical and real. It was just awesome and, as I already said, I'll be looking for my real life Jase, because even though I'm way older than him, I'd marry him without second thought.
Die Garretts waren für Samantha von Anfang an tabu. Ihre Mutter lehnt die chaotische und laute Nachbarsfamilie ab, doch seit die Garretts in das Haus nebenan gezogen sind, beobachtet Samantha deren Leben, denn diese sind so anders als ihr eigenes! Als Jase Garrett eines Tages ihren Dachvorsprung erklimmt, wird Samanthas Leben auf den Kopf gestellt, denn sie verliebt sich nicht nur Hals über Kopf in den netten Nachbarsjungen, sondern lernt auch dessen Familie kennen und lieben. "Mein Sommer nebenan" ist ein Einzelband von Huntley Fitzpatrick, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Samantha Reed erzählt wird. Nachdem ihr Vater Samanthas Mutter verlassen hat, als sie mit Sam schwanger hat, hat ihre Mutter sie und ihre ältere Schwester Tracy alleine großgezogen. Dank eines Erbes ihrer Mutter mussten sie sich um Geld keine Sorgen machen, doch ihrer Mutter war es wichtig, dass die beiden sich nicht darauf ausruhen, sondern auch in den Ferien arbeiten gehen, sodass Sam nicht überheblich wirkte, sondern bodenständig, auch wenn ihr manche Sachen ein wenig zugeflogen sind. Ihre Mutter ist Senatorin und die nächste Wahl steht vor der Tür, sodass diese viel unterwegs ist und Samantha sich oft auf Veranstaltungen, auf die sie keine Lust hat, von ihrer besten Seite zeigen muss. Seit Jahren beobachtet sie die Garretts, die zehnköpfige Nachbarsfamilie und ist fasziniert, wie anders deren Alltag ist! Laut, bunt, chaotisch und unbeschwert, ein krasser Gegensatz zu den Leben der Reeds! Als Jase eines Sommerabends auf Samanthas Dach klettert und die beiden sich kennenlernen, stellt sich Sams ganze Welt auf den Kopf. Sie lernt die Garretts kennen und lieben und auch zu Jase fühlt sie sich immer stärker hingezogen. Doch mit dem Wahlkampf ihrer Mutter und den Problemen ihrer Freunde Tim und Nan wird Sams Sommer nicht langweilig und als dann noch eine Tragödie geschieht, muss Sam eine schwere Entscheidung treffen. Ich lese viel zu selten Sommerbücher im Sommer, dabei nehme ich es mir jedes Jahr wieder vor! "Mein Sommer nebenan" hat alles, was ein Sommerbuch braucht. Eine tolle sommerliche Atmosphäre, sympathische Charaktere und eine süße Liebesgeschichte. Für Samantha und Jase ist es die erste richtige Liebe. Die beiden lernen sich kennen, nachdem sie seit Jahren nebeneinander wohnen und nähern sich schnell an. Die Garretts waren so sympathisch und ich habe sie gerne kennengelernt und auch mit Sam und Jase habe ich mitgefiebert! Jase ist einfach ein sehr netter und hilfsbereiter Junge, auf den man sich verlassen kann und der immer für Sam und seine Geschwister da war, wenn sie ihn gebraucht haben. Auch Sam mochte ich sehr, denn sie ist sehr sympathisch und agierte für ihre siebzehn Jahre doch sehr verantwortungsbewusst. Die Geschichte war eher ruhig, was aber völlig okay war! Allerdings ging es mir zum Ende hin, doch ein wenig schnell, da hätte ich mir noch ein oder zwei weitere Kapitel gewünscht, damit das Ende ein wenig runder ist, aber auch so hat mir das Buch echt gut gefallen! Fazit: "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist eine tolle Geschichte für den Sommer! Ich mochte die Atmosphäre total gerne und habe die Geschichte von Sam und Jase sehr gemocht, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.
Ich habe dieses Buch unter dem Gesichtspunkt gelesen, dass es sich um eine leichte Sommerlektüre handelt. Das ist auf den ersten 250 Seiten auch der Fall; Samantha, siebzehn Jahre alt und sehr wohlbehütet aufgewachsen, lernt ihren Nachbarn Jase endlich wirklich kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Alles ist happy-clappy und Sams Leben ist praktisch perfekt. Und dann kommen die letzten hundert Seiten. Plötzlich geht's richtig ab. (SPOILER!) Jase' Vater stirbt fast, weil Sams Mutter ihn angefahren hat, aber niemand weiß, dass sie es war. Sam schon, aber sie sagt es Jase nicht, weil sie Angst hat, ihn dann zu verlieren. Nicht, dass ich die Handlung aller Personen nicht nachvollziehen könnte, aber... Wieso muss man den Konflikt, dass Sams Mutter Jase und seine Familie nicht ausstehen kann, so künstlich aufbauschen? Auf mich wirkte das, als hätte die Autorin einen ziemlichen Hang zur Dramatik und außerdem keine Lust, sich eine realistische Lösung auszudenken. Stellenweise fand ich die Liebesgeschichte ziemlich cringe ("Ich liebe dich auch, meine süße Sam" uuuuaaaahhhhhh), aber manche Szenen fand ich auch sehr erfrischend. Meine Lieblingsszene ist die, in der Sam und Jase Kondome kaufen gehen und beide ziemlich unsicher sind. Die Stelle war wirklich lustig geschrieben ("Nein, nicht blau!" "Wieso nicht? Blau ist meine Lieblingsfarbe") und die Unsicherheit der beiden war einfach realistisch. Generell mochte ich den Schreibstil und die Ausarbeitungen der Figuren recht gern. Vermutlich hätte ich dem Buch sogar vier Sterne gegeben, wenn das Drama am Ende nicht so unüberlegt gewirkt hätte. So ist es aber immer noch eine unterhaltsames Buch für die Sommerferien.
Samantha wohnt mit ihrer Schwester und ihrer Mutter zusammen in einem kleinen Haus direkt neben den Garretts. Während Sams Mutter in der Politik tätig ist und streng auf das Familien-Image achtet, geht es bei den Nachbarn mit den 8 Kindern drunter und drüber. Genau das findet Sam faszinierend und klettert ab und zu aus ihrem Fenster auf den Dachvorsprung und beobachtet das bunte Treiben im Nachbargarten. Klar, dass das Jase Garrett irgendwann bemerkt und sich ihre Welten von diesem Augenblick an vermischen. Die Handlung ist insgesamt sehr gut durchdacht und reicht von unterhaltsam und lustig bis hin zu dramatisch und ernst. Der Fokus liegt natürlich auf Sam, Jase und ihrer Beziehung. Sie lernen sich langsam und vorsichtig kennen bis sie sich nach und nach lieben lernen. Das Ganze ist sehr schön beschrieben, authentisch und nicht zu kindisch. Auch Sams Aufnahme in die wirklich etwas chaotische Garrett-Familie ist nicht weniger berührend und vor allem lustig. Bei 8 Kindern in alten Altersklassen geht natürlich immer die Post ab und Sam findet sich schnell in der Rolle der Babysitterin, großen Schwester, Beraterin, Köchin und was nicht noch alles wieder. Einen ernsten Aspekt bekommt die Story durch Sams Mutter Grace, die ihren Wahlkampf führt und trotzdem versucht eine gute Mutter zu bleiben, und ihre Kindheitsfreunde Nan und Tim, die mit Problemen wie College-Bewerbungen, großem Druck und Drogen kämpfen. Damit wären wir bei den Charaktern. An Sam habe ich absolut nichts auszusetzen, sie hört sich für mich wie ein echt nettes und interessantes Mädchen an. Gerade ihre Liebe zur Astronomie gibt ihr etwas Besonderes und sie wäre definitiv eine Person, mit der ich mich noch hätte länger beschäftigen können. Sams Schwester verschwindet zu Anfang der Sommerferien mit ihrem Freund in den Urlaub und Sam lebt dann alleine mit ihrer Mutter Grace. Die wird als sehr steif und streng dargestellt und ist vollkommen auf ihren Wahlkampf und ihre Karriere fokussiert. Schnell holt sie den wesentlich jüngeren Wahlhelfer Clay auch in ihr persönliches Leben, was Sam natürlich gar nicht gefällt. Die Beschreibung von Grace hört sich zunächst sehr negativ an. Ich muss auch zugeben, dass ich die Vorurteile den Garretts gegenüber natürlich nicht besonders toll fand und auch Sam eingestehen muss, dass sie mehr Aufmerksamkeit von ihrer Mutter verdient hat, aber ansonsten fand ich Grace unfassbar sympathisch. Sie mag nicht die dargestellte Über-Mutter sein, allerdings verdient sie das Geld für die Familie, liebt ihre Töchter und möchte mit ihrer Karriere vielleicht endlich mal etwas für sich selbst tun. Auch Sams Freunde Nan und Tim sind gut durchdacht. Die drei kennen sich seit ihrer Kindheit, doch so langsam driften sie alle auseinander. Tim hat offensichtlich ein Drogenproblem und Nan ist so mit ihren Bewerbungen, ihren Noten und dem Druck, den sie sich selbst macht, beschäftigt, dass es kein Wunder ist, dass Sam sich eher den Garretts und ihrer neuen Liebe Jase zuwendet. Trotzdem verhält auch sie sich nicht ganz korrekt und verschweigt ihrer besten Freundin Nan lange Zeit, dass sie sich verliebt hat und erweckt damit eher den Eindruck, als würde sie alles für sich behalten wollen. Im Laufe des Buches wirft Nan ihr sogar an den Kopf, dass sie ein perfektes Leben hat und sie dafür nichts tun muss. Den Eindruck hatte ich an manchen Stellen auch, denn Sam bekommt tatsächlich immer das, was sie will und strengt sich nicht einmal richtig an. Ist jetzt aber kein so großer Kritikpunkt, sondern eher Verständnis für Nan, die sich selbst so unfassbar unter Druck setzt, dass sie den Sommer fasst aus den Augen verliert. Auch wenn sie schon oft im Buch vorkommt: Sie war mir unfassbar sympathisch und von ihr hätte ich auch gerne noch mehr gelesen! Was ich nicht so toll fand, war Jase und sein Verhalten. Er soll den perfekten Typen darstellen: Er ist sportlich und verantwortungsbewusst, wenn er im Baumarkt seines Vaters hilft und sich um seine Geschwister kümmert. Er ist nicht dumm, nicht auf den Mund gefallen, repariert zuhause alles, hilft überall und ist dazu noch tierlieb. Sam legt er die Welt zu Füßen und verhält sich ihr gegenüber wirklich immer fair. Aber mir war dieser perfekte Typ irgendwo zu viel. Muss immer er alles reparieren? Muss ausgerechnet er wieder derjenige sein, der sich in alle Angelegenheiten von Sam einmischt? Er ist es nämlich, der Tim anschnauzt und ihn zur Vernunft bringen will. Er ist es, der mit Nan redet, nachdem Sam ihm von einem Streit erzählt hat und nein, Sam wusste davon nichts. Er ist immer der perfekte Retter in der Not und der Held. Er macht irgendwie nie etwas falsch und das ging mir tierisch auf den Geist, zumindest gegen Ende des Buches. Nichtsdestotrotz hat mir Mein Sommer nebenan sehr gut gefallen. Der Schreibstil war locker und flüßig, nicht zu jugendlich und wie schon erwähnt verhalten sich die meisten Charakter sehr erwachsen und vernünftig für ihr Alter, was durchaus entspannend war. Gegen Ende des Buches gibt es dann nochmal eine dramatische Wendung, denn wie der Klappentext schon verrät, reißt ein Unfall die Garretts aus ihrem gewohnten Tagesablauf. Was Sam damit zu tun hat und wie sich alles auflöst, das dürft ihr dann gerne selbst herausfinden, aber mich persönlich hat die Auflösung überzeugt! Fazit Insgesamt ein sehr schöner Roman, der perfekt für meinen Strandurlaub geeignet war. Er ist locker, fröhlich und romantisch und an den richtigen Stellen auch kritisch. Gegen Ende kommt sogar etwas Drama in die Sache, aber ohne abzudriften und zu kitschig zu werden. Auch wenn mir Jase am Ende auf die Nerven ging und ich mir auch bei ihm ein paar Ecken und Kanten gewünscht hätte, gibt es eine klare Leseempfehlung und vier Sterne! (September 2013)
Me ha parecido un libro super cute de esas de que el primer amor lo vives con ellos como se van conociendo como todo surge espontaneamente y se van descubriendo el uno al otro pero si algo me ha gustado y me ha robado el corazón ha sido georgee ♥ seriously quiero un libro de este niño de mayor por favor y bueno jase y sam es que de por si han sido super adorables <3333 “I don't know. I didn't have that choice. But I know what's happening now. And I'm choosing to stay with you.”
Meine Gedanken zum Buch: Gleich nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass erstens mir das Buch gut gefallen würde, da ich den leichten Humor und die Schreibweise toll fand und zweitens, dass ihre Mutter einen gewaltigen Tick hat. Dies wäre normalerweise nicht so wichtig, aber hier hat es doch seinen Anteil an der Geschichte gehabt und auch die Hauptfigur Samantha geprägt. Ihre Mutter hat einen Ordnungsfimmel, der nicht mehr normal ist, sondern nur ihren ordnungsliebenden Perfektionismus unterschreicht, den sie sich selber und eben auch ihren Kindern, Tracey und Sam, aufzwingt. Natürlich kommt es daher einer Sünde gleich, als Sam sich mit ihren Nachbarn, den Garrets anfreundet, allen voran mit Jase, nachdem ihre Mutter jahrelang über diese Großfamilie gelästert, geschnaubt und geseufzt hat. Das führt dazu, dass Sam ihre Freundschaft und später Beziehung zu Jase allen verheimlicht, aus Angst vor der Reaktion ihrer Mutter… sogar vor ihrer Schwester oder ihrer besten Freundin. Das war für mich auch der Punkt, den ich an Sam am wenigsten mochte. Eigentlich ist sie ein netter, fürsorglicher, wenn auch manchmal ein Charakter, der sich von ihrer Mutter gerne ausnutzen lässt, aber sie ist liebenswert und nett … bis auf die eine Sache, dass sie nicht zu ihrem wahren Ich, ihren eigenen Entscheidungen und eben zu Jase und seiner Familie in der Öffentlichkeit steht. Das fand ich sehr schade und ihre Unaufrichtigkeit im Bezug auf die Garretts, diese Heimlichtuerei und dass sie und auch ihre Freunde den Problemen ständig aus dem Weg gegangen sind, hat für mich lange Zeit einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Dadurch war leider auch die Handlung nicht sehr berauschend, da Probleme oft einfach ignoriert wurden und generell kam selten richtige Spannung auf, die einem die Luft anhalten ließ oder das Buch zu einem Page-Turner gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch, es war nett zu lesen und es hat mir auch gefallen, aber trotzdem war es mir zu mau und es passierte viel zu wenig. Erst später als dieses Unglück passierte, dass bereits in der Inhaltsangabe beschrieben wird, spitzen sich die Dinge endlich etwas zu und zwingt die Figuren ihr Verhalten zu ändern – besonders Sam. Sie muss sich der Wahrheit stellen und für sich selber entscheiden, was sie damit anfangen möchte, wen sie wählt – die eine oder die andere Seite. Nun zu Jase – ich mochte ihn im Prinzip recht gerne, aber er hat bei mir kein Kribbeln erzeugt doer einen Funken versprüht, den ich sonst von den männlichen Helden in Liebesgeschichten gewöhnt bin. Wobei ich es mir selber nicht ganz erklären kann, da er wirklich nett, aufrichtig, tierliebend, vernünftig ist und fürsorglich gegenüber seiner Familie und Freunden. Doch ich denke hier, dass er einfach zu perfekt war und daher nicht greifbar, nicht real wirkte – zumindest auf mich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das macht uns zu Menschen – und wenn das fehlt, dann wirkt für mich eine Figur nicht echt und so war es leider bei Jase. Am allerliebsten mochte ich Jases vierjährigen kleinen Bruder George. Er war zum anbeißen süß, aber trotzdem sehr ernst und witzig für sein Alter. Zum Ende möchte ich nur kurz erwähnen, dass es mich dann nicht überrascht hat, wie es sich gewendet hat und hier muss ich leider noch einmal einen halben Punkt für Unoriginalität abziehen. Außerdem wurden einige Dinge offen gelassen, ohne eine abschließende Erklärung dazu zu bieten, wie die finanzielle Sache der Garretts, über das College oder der Streit mit Nan. Das fand ich besonders schade und lässt mich mit gemischten Gefühlen dieses Buch beenden. Cover: Normalerweise mag ich die Cover vom cbj Verlag, da sie sehr gut zu den Geschichten und dem Genre passen, aber dieses Cover hier ist mir leider etwas zu langweilig und auch die Personen auf dem Bild wirken unecht, wie gezeichnet. All in all: Leider hat in diesem Buch der Funke gefehlt und ich konnte mich nicht so recht mit den Figuren anfreunden, die sich zu oft vor den Problemen gedrückt haben. Auch die Handlung und der Ausgang der Geschichte waren mir zu einfallslos und oft passierte zu lange zu wenig. Schade, der Anfang klang wirklich sehr vielversprechend. Für mehr Information, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/24/rezension-mein-sommer-nebenan/
Der erste Satz Die Garrets waren für uns von Anfang an tabu. Meine Meinung Dieses Buch wollte ich schon so lange lesen, weil die Geschichte eigentlich wirklich sehr gut in meine literarischen Vorlieben passt und sich die Geschichte selbst wirklich sehr romantisch und wunderschön anhört. Ich war einfach so neugierig wie mir das Buch gefallen würde, weil ich so viele super gute Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, aber auch mittelmäßige. Außerdem hat mich das Cover so begeistert und ich bin echt glücklich, dass ich mir das Buch ertauschen konnte und dann auch noch mit dem alten Cover, das ich persönlich sowieso viel schöner finde. Eben weil ich so gespannt war, musste ich das Buch auch sofort anfangen, als ich es dann vor mir liegen hatte. Die Geschichte fand ich vom ersten Augenblick an total interessant, weil sie nicht unbedingt die typische Teenieromanze ist, denn hier geht es unter anderem darum, dass die Mutter von der Protagonistin, Samantha total perfektionistisch ist und ein großes Problem mit der Nachbars Familie hat, weil die so viele Kinder haben und es dort immer sehr chaotisch ist. Aber genau das findet Samantha so bewundernswert an der Familie Garrett, denn bei ihr zu Hause ist immer alles total ordentlich, aber das Verhältnis zu ihrer Mutter ist total kühl. Hingegen ist das Verhältnis bei der Familie Garrett total liebevoll und man spürt förmlich, dass sich dort jeder auf einander verlassen kann. Deswegen beobachtet Samantha die Familie immer und am Anfang der Sommerferien klettert Jase Garrett einfach auf ihren Dachvorsprung. Die beiden verlieben sie in einander und Samantha verbringt heimlich eigentlich die ganzen Sommerferien nebenan. Eine Zeit lang kann sie das Ganze vor ihrer Mutter geheimhalten, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt ist als Senatorin zu kandidieren, aber dann geschieht ein schrecklicher Autounfall und Samantha muss eine schwere Entscheidung treffen, wahrscheinlich die schwerste ihres Lebens. Ich war anfangs total begeistert von der Geschichte, weil ich mir schon gedacht habe wie die Geschichte enden wird und ich gedacht habe, dass das sehr kitschig, aber nicht sonderlich spannend werden wird, aber das war wirklich nicht so, denn ich war echt gefesselt und ich habe mich öfter echt über das Buch aufgeregt, aber das lag an einem ganz bestimmten Charakter, der mir einfach so auf die Nerven gegangen ist. Dieses Buch bringt einem richtig dieses wunderschöne Sommergefühl, auch wenn es bei mir draußen noch ziemlich kalt war. Ich hatte manchmal echt das Gefühl ich müsse jetzt unbedingt ans Meer, weil ich so in dieser Geschichte gefangen war. Diese Geschichte ist definitiv nicht nur romantisch, sondern auch fesselnd, spannend, wundervoll, dramatisch und auch an einigen Stellen ein wenig bedrückend und aufrüttelnd. Ich bin von der Geschichte wirklich begeistert und finde, dass diese Geschichte wirklich die perfekte für den Sommer ist, die einem aber bestimmt aber auch im Winter Sommergefühle bereitet, weil sie einfach so schön und total berührend ist. Trotzdem fand ich, dass ich für meine Verhältnisse ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, da die Geschichte an einigen Stellen echt ein wenig langatmig war und ich dadurch das Buch öfter aus der Hand gelegt habe. Das ist aber auch das Einzige an der Geschichte, das mich gestört hat. Die Charaktere haben mir eigentlich durch die Bank weg ziemlich gut gefallen, aber wie schon erwähnt, gab es einen Charakter, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist und der mich nur noch mit dem Kopf schütteln lassen hat. Samantha ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist meiner Meinung nach 16 oder 17, ich bin mir da nicht mehr ganz so sicher und besucht die Higschool. Sie ist Tochter einer Politikerin und sehnt sich manchmal sehr nach Chaos und Lebensfreude, da das genau die Sachen sind, die ihre Familie nicht hat. Deswegen beobachtet sie auch immer heimlich die Nachbarsfamilie, Garrett, die sieben Kinder haben und die nur so vor Lebensfreude und Chaos strotzen. Samantha tut immer das was ihre Mutter von ihr erwartet und spielt immer die perfekte Tochter. Trotzdem merkt man, dass sie am liebsten aus dieser "beschränkten" Welt ausbrechen möchte und einfach nur leben möchte. Deswegen verbringt sie nachdem sie Jase kennengelernt hat auch so viel Zeit bei den Garretts, denn die sind nicht perfektionistisch sondern einfach nur warmherzig und liebenswert. Genauso wie Samantha selbst. Ich mochte Sam echt vom ersten Augenblick an, eben weil sie so liebenswert und warmherzig ist. Sie ist halt einfach total sympathisch und man schließt sie gleich ins Herz. Sie ist einfach so nett und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Ich glaube nämlich, dass ich an ihrer Stelle schon längst ausgerastet wär wenn ich so eine Mutter hätte. Samantha ist eine wundervolle Protagonistin, die echt perfekt zu der Geschichte passt und die man einfach gern haben muss. Jase ist der zweitälteste Sohn der Garretts und ist meiner Meinung nach 19 Jahre alt, aber auch da bin ich mir nicht so sicher. Er arbeitet bei seinem Vater im Baumarkt um irgendwie sein Studium finanzieren zu können und wenn er nicht gerade arbeitet, kümmert er sich um seine kleineren Geschwister und den Haushalt, um seiner Mum unter die Arme zu greifen. Er repariert so ziemlich alles selbst und ist total hilfsbereit. Er ist immer freundlich und denkt immer erst an die Anderen und dann an sich selbst. Auf den ersten Blick, wirkt er sehr selbstbewusst, aber wenn man ihn länger "kennt", merkt man, dass er von sich selbst keine so hohe Meinung hat. Die sollte er aber haben, denn er ist nett, sympathisch, liebenswert, hilfsbereit und sehr sozial. Außerdem sieht er richtig gut aus. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an, weil er ja mal der totale Traumtyp ist, in den sich wahrscheinlich jedes Mädchen verlieben würde. Er war mir einfach total sympathisch und ich habe auch ihn in mein Herz geschlossen. Gracie (Samanthas Mum) ist Politikerin und kandidiert als Senatorin. Sie wurde von dem Vater von Samantha sehr früh verlassen und ist die total Perfektionistin. Sie hat so einen Tick: wenn sie nervös ist saugt sie den Teppich im Wohnzimmer und das obwohl man sogar noch die Streifen vom letzten saugen sieht. Sie verabscheut Chaos und alles was damit zu tun hat und ist total steif und wirkt sehr kaltherzig. Gerade weil sie kein Chaos mag, hat sie ihren Töchtern gleich klar gemacht, dass die Familie Garrett für die beiden tabu ist, weil sie alles das verkörpern was sie verabscheut. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass sie der Charakter ist, der mich so sehr aufgeregt hat und bei dem ich echt nur den Kopf schütteln konnte, denn sie ist echt so unsympathisch und kaltherzig. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht und war die ganze Zeit nur genervt und teilweise auch geschockt, dass ein Mensch überhaupt so sein kann. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn das Buch ist in der personalen Ich-Perspektive geschrieben, das lässt das Buch sehr "persönlich" wirken und man lernt Samantha besser kennen, da man nicht nur das mitbekommt was sie macht sondern auch das was sie denkt und fühlt. Ich fand, dass der Schreibstil sehr gut zu Samantha selber gepasst hat, weil ich fand, dass Samantha wirklich so schreiben würde. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm zu lesen und hat keine Besonderheiten aufgewiesen. Trotzdem habe ich mir manchmal gewünscht, dass ein Kapitel auch mal zur Abwechslung aus der Sicht von Jase geschrieben wurde, da mich seine Gedanken und Gefühle auch sehr interessiert haben und ich auch gerne mal einen Tag bei den Garretts ohne Sam erlebt hätte, aber das ist nur meine persönliche Idee und wahrscheinlich fänden das einige Leser auch wieder langweilig. Das ist aber wirklich wünschen auf höchstem Niveau, da mir der Schreibstil sonst wirklich sehr gut gefällt und ich nichts zum Meckern finde. Der Titel gefällt mir sehr gut, weil er einfach zum Inhalt perfekt passt, denn Samantha verbringt ja wirklich eigentlich den kompletten Sommer bei den Garretts nebenan. Trotzdem finde ich, dass man hier ruhig den Originaltitel "My life next door" nehmen könnte, weil dieser Sommer für Samantha ja praktisch ein eigenes Leben ist und ich ja englische Titel sowieso viel schöner finde. Aber auch das ist meckern auf höchstem Niveau, weil ich nichts zu meckern habe, weil der Titel wirklich wunderschön und eigentlich sehr passend ist. Das Cover ist wirklich wunderschön und perfekt gewählt. Und ich bin so froh, dass ich das Buch mit dem alten Cover ergattern konnte, weil ich finde, dass das einfach noch viel schöner ist. Schade, dass das geändert wurde, aber ich glaube das liegt daran, dass kurz vorher ein Buch erschienen ist, dass das gleiche Bild auf dem Cover hat. Ich finde das deutsche Cover auch noch schöner als das englische, da es mit dem Kirschbaum und den Häusern im Hintergrund ein absoluter Hingucker ist. Ich liebe dieses Cover einfach und kann mir kein schöneres vorstellen. Mein Fazit "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist die perfekte Sommerlektüre, die man aber auch guten Gewissens im Winter lesen kann, weil das Buch so schön romantisch und das locker, leichte Sommergefühl in sich trägt, aber dabei genauso fesselnd und spannend ist. Trotzdem war die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig und die Mutter von Samantha hat mich einfach total fertig gemacht und deswegen kann ich dem Buch einfach keinen Goldstatus geben, auch wenn der Rest wirklich genial ist.
Der erste Satz Die Garrets waren für uns von Anfang an tabu. Meine Meinung Dieses Buch wollte ich schon so lange lesen, weil die Geschichte eigentlich wirklich sehr gut in meine literarischen Vorlieben passt und sich die Geschichte selbst wirklich sehr romantisch und wunderschön anhört. Ich war einfach so neugierig wie mir das Buch gefallen würde, weil ich so viele super gute Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, aber auch mittelmäßige. Außerdem hat mich das Cover so begeistert und ich bin echt glücklich, dass ich mir das Buch ertauschen konnte und dann auch noch mit dem alten Cover, das ich persönlich sowieso viel schöner finde. Eben weil ich so gespannt war, musste ich das Buch auch sofort anfangen, als ich es dann vor mir liegen hatte. Die Geschichte fand ich vom ersten Augenblick an total interessant, weil sie nicht unbedingt die typische Teenieromanze ist, denn hier geht es unter anderem darum, dass die Mutter von der Protagonistin, Samantha total perfektionistisch ist und ein großes Problem mit der Nachbars Familie hat, weil die so viele Kinder haben und es dort immer sehr chaotisch ist. Aber genau das findet Samantha so bewundernswert an der Familie Garrett, denn bei ihr zu Hause ist immer alles total ordentlich, aber das Verhältnis zu ihrer Mutter ist total kühl. Hingegen ist das Verhältnis bei der Familie Garrett total liebevoll und man spürt förmlich, dass sich dort jeder auf einander verlassen kann. Deswegen beobachtet Samantha die Familie immer und am Anfang der Sommerferien klettert Jase Garrett einfach auf ihren Dachvorsprung. Die beiden verlieben sie in einander und Samantha verbringt heimlich eigentlich die ganzen Sommerferien nebenan. Eine Zeit lang kann sie das Ganze vor ihrer Mutter geheimhalten, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt ist als Senatorin zu kandidieren, aber dann geschieht ein schrecklicher Autounfall und Samantha muss eine schwere Entscheidung treffen, wahrscheinlich die schwerste ihres Lebens. Ich war anfangs total begeistert von der Geschichte, weil ich mir schon gedacht habe wie die Geschichte enden wird und ich gedacht habe, dass das sehr kitschig, aber nicht sonderlich spannend werden wird, aber das war wirklich nicht so, denn ich war echt gefesselt und ich habe mich öfter echt über das Buch aufgeregt, aber das lag an einem ganz bestimmten Charakter, der mir einfach so auf die Nerven gegangen ist. Dieses Buch bringt einem richtig dieses wunderschöne Sommergefühl, auch wenn es bei mir draußen noch ziemlich kalt war. Ich hatte manchmal echt das Gefühl ich müsse jetzt unbedingt ans Meer, weil ich so in dieser Geschichte gefangen war. Diese Geschichte ist definitiv nicht nur romantisch, sondern auch fesselnd, spannend, wundervoll, dramatisch und auch an einigen Stellen ein wenig bedrückend und aufrüttelnd. Ich bin von der Geschichte wirklich begeistert und finde, dass diese Geschichte wirklich die perfekte für den Sommer ist, die einem aber bestimmt aber auch im Winter Sommergefühle bereitet, weil sie einfach so schön und total berührend ist. Trotzdem fand ich, dass ich für meine Verhältnisse ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, da die Geschichte an einigen Stellen echt ein wenig langatmig war und ich dadurch das Buch öfter aus der Hand gelegt habe. Das ist aber auch das Einzige an der Geschichte, das mich gestört hat. Die Charaktere haben mir eigentlich durch die Bank weg ziemlich gut gefallen, aber wie schon erwähnt, gab es einen Charakter, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist und der mich nur noch mit dem Kopf schütteln lassen hat. Samantha ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist meiner Meinung nach 16 oder 17, ich bin mir da nicht mehr ganz so sicher und besucht die Higschool. Sie ist Tochter einer Politikerin und sehnt sich manchmal sehr nach Chaos und Lebensfreude, da das genau die Sachen sind, die ihre Familie nicht hat. Deswegen beobachtet sie auch immer heimlich die Nachbarsfamilie, Garrett, die sieben Kinder haben und die nur so vor Lebensfreude und Chaos strotzen. Samantha tut immer das was ihre Mutter von ihr erwartet und spielt immer die perfekte Tochter. Trotzdem merkt man, dass sie am liebsten aus dieser "beschränkten" Welt ausbrechen möchte und einfach nur leben möchte. Deswegen verbringt sie nachdem sie Jase kennengelernt hat auch so viel Zeit bei den Garretts, denn die sind nicht perfektionistisch sondern einfach nur warmherzig und liebenswert. Genauso wie Samantha selbst. Ich mochte Sam echt vom ersten Augenblick an, eben weil sie so liebenswert und warmherzig ist. Sie ist halt einfach total sympathisch und man schließt sie gleich ins Herz. Sie ist einfach so nett und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Ich glaube nämlich, dass ich an ihrer Stelle schon längst ausgerastet wär wenn ich so eine Mutter hätte. Samantha ist eine wundervolle Protagonistin, die echt perfekt zu der Geschichte passt und die man einfach gern haben muss. Jase ist der zweitälteste Sohn der Garretts und ist meiner Meinung nach 19 Jahre alt, aber auch da bin ich mir nicht so sicher. Er arbeitet bei seinem Vater im Baumarkt um irgendwie sein Studium finanzieren zu können und wenn er nicht gerade arbeitet, kümmert er sich um seine kleineren Geschwister und den Haushalt, um seiner Mum unter die Arme zu greifen. Er repariert so ziemlich alles selbst und ist total hilfsbereit. Er ist immer freundlich und denkt immer erst an die Anderen und dann an sich selbst. Auf den ersten Blick, wirkt er sehr selbstbewusst, aber wenn man ihn länger "kennt", merkt man, dass er von sich selbst keine so hohe Meinung hat. Die sollte er aber haben, denn er ist nett, sympathisch, liebenswert, hilfsbereit und sehr sozial. Außerdem sieht er richtig gut aus. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an, weil er ja mal der totale Traumtyp ist, in den sich wahrscheinlich jedes Mädchen verlieben würde. Er war mir einfach total sympathisch und ich habe auch ihn in mein Herz geschlossen. Gracie (Samanthas Mum) ist Politikerin und kandidiert als Senatorin. Sie wurde von dem Vater von Samantha sehr früh verlassen und ist die total Perfektionistin. Sie hat so einen Tick: wenn sie nervös ist saugt sie den Teppich im Wohnzimmer und das obwohl man sogar noch die Streifen vom letzten saugen sieht. Sie verabscheut Chaos und alles was damit zu tun hat und ist total steif und wirkt sehr kaltherzig. Gerade weil sie kein Chaos mag, hat sie ihren Töchtern gleich klar gemacht, dass die Familie Garrett für die beiden tabu ist, weil sie alles das verkörpern was sie verabscheut. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass sie der Charakter ist, der mich so sehr aufgeregt hat und bei dem ich echt nur den Kopf schütteln konnte, denn sie ist echt so unsympathisch und kaltherzig. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht und war die ganze Zeit nur genervt und teilweise auch geschockt, dass ein Mensch überhaupt so sein kann. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn das Buch ist in der personalen Ich-Perspektive geschrieben, das lässt das Buch sehr "persönlich" wirken und man lernt Samantha besser kennen, da man nicht nur das mitbekommt was sie macht sondern auch das was sie denkt und fühlt. Ich fand, dass der Schreibstil sehr gut zu Samantha selber gepasst hat, weil ich fand, dass Samantha wirklich so schreiben würde. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm zu lesen und hat keine Besonderheiten aufgewiesen. Trotzdem habe ich mir manchmal gewünscht, dass ein Kapitel auch mal zur Abwechslung aus der Sicht von Jase geschrieben wurde, da mich seine Gedanken und Gefühle auch sehr interessiert haben und ich auch gerne mal einen Tag bei den Garretts ohne Sam erlebt hätte, aber das ist nur meine persönliche Idee und wahrscheinlich fänden das einige Leser auch wieder langweilig. Das ist aber wirklich wünschen auf höchstem Niveau, da mir der Schreibstil sonst wirklich sehr gut gefällt und ich nichts zum Meckern finde. Der Titel gefällt mir sehr gut, weil er einfach zum Inhalt perfekt passt, denn Samantha verbringt ja wirklich eigentlich den kompletten Sommer bei den Garretts nebenan. Trotzdem finde ich, dass man hier ruhig den Originaltitel "My life next door" nehmen könnte, weil dieser Sommer für Samantha ja praktisch ein eigenes Leben ist und ich ja englische Titel sowieso viel schöner finde. Aber auch das ist meckern auf höchstem Niveau, weil ich nichts zu meckern habe, weil der Titel wirklich wunderschön und eigentlich sehr passend ist. Das Cover ist wirklich wunderschön und perfekt gewählt. Und ich bin so froh, dass ich das Buch mit dem alten Cover ergattern konnte, weil ich finde, dass das einfach noch viel schöner ist. Schade, dass das geändert wurde, aber ich glaube das liegt daran, dass kurz vorher ein Buch erschienen ist, dass das gleiche Bild auf dem Cover hat. Ich finde das deutsche Cover auch noch schöner als das englische, da es mit dem Kirschbaum und den Häusern im Hintergrund ein absoluter Hingucker ist. Ich liebe dieses Cover einfach und kann mir kein schöneres vorstellen. Mein Fazit "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist die perfekte Sommerlektüre, die man aber auch guten Gewissens im Winter lesen kann, weil das Buch so schön romantisch und das locker, leichte Sommergefühl in sich trägt, aber dabei genauso fesselnd und spannend ist. Trotzdem war die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig und die Mutter von Samantha hat mich einfach total fertig gemacht und deswegen kann ich dem Buch einfach keinen Goldstatus geben, auch wenn der Rest wirklich genial ist.
Description
Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter ablehnt: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft, muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen …
Herzerwärmend und tiefgründig – der erste Roman von Bestsellerautorin Huntley Fitzpatrick mit neuer Coveroptik
Book Information
Author Description
Huntley Fitzpatrick wuchs in einem kleinen Küstenort in Connecticut auf, der die Vorlage für den Ort Stony Bay in ihrem Bestseller »Mein Sommer nebenan« und dessen Fortsetzung »Mein Leben nebenan« lieferte. Schon als Kind wollte sie Schriftstellerin werden. Nach dem Universitätsabschluss arbeitete Huntley Fitzpatrick unter anderem als Lektorin in einem großen Verlag.
Posts
I must admit, I am pleasantly surprised by the book, as I hadn't actually planned to read it... It is set in a small coastal town in Connecticut and the setting is beautifully summery, fitting for the season... not 😅🍁🍂 I loved the Garretts with their many different characters and traits, my favourites were definitely George and Jase.🤭 But I also liked the others and all the animals like Voldemort and Mazda, of course 🦜 🐢 🐍🐈🐹 Personally, I found the plot twist a bit too sudden and not really well developed, but I could definitely understand the conclusions Samantha drew from it. The difference between the parent-child relationships in the two families was clear, and I really felt sorry for Sam in some places😭, as the Garrett children somehow have it better. Overall, it's a really nice book to relax with and definitely worth reading 🫶🏻 —————————————————————————— Ich muss ehrlich sagen, ich bin positiv überrascht von dem Buch, da ich eigentlich nicht geplant hatte es zu lesen… Es spielt in einem kleinen Küstenort in Connecticut und das Setting ist schön sommerlich, passend zur Jahreszeit … nicht 😅🍁🍂 Ich habe die Garretts geliebt mit ihren vielen verschiedenen Charakteren und Eigenschaften, meine fav waren auf jeden Fall George und Jase.🤭 Aber auch die anderen haben es mir angetan und die ganzen Tiere wie Voldemort und Mazda natürlich auch 🦜 🐢 🐍🐈🐹 Der Plot-Twist kam mir persönlich ein bisschen zu plötzlich und auch nicht wirklich gut ausgebaut, aber ich könnte die Schlüsse, die Samantha darauf folgend gezogen hat, definitiv nachvollziehen. Den Unterschied zwischen den Beziehung von Elternteil zu Kind wurde bei beiden Familien deutlich und mir tat Sam an manchen Stellen wirklich leid😭, da haben es die Kinder der Garretts doch irgendwie besser. Im großen und Ganzen ein wirklich schönes Buch zum entspannen und es lohnt sich definitiv zu lesen 🫶🏻
It follows a summer fling between two teenage neighbors, Samantha Reed and Jase Garrett. Coming from very different familial and economic backgrounds, they carry out their relationship in secret after Samantha's mother forbids her from associating with Jase's family.
I enjoyed it!! It was definitely very sweet. Samantha and Jase really have a healthy relationship and I liked reading it. Not much to say to be honest hahah

It was an okay read for me, I guess. Nice, fluffy romance and I have to admit I couldn't help but fall in the love with the next door family. BUT, yeah only 3 stars have to have a reason right? I thought Samantha was a very one dimensional character: no real friends but one; fine with being bullied by her mom; no interests in anything other than working, even if she didn't have to. I just didn't get her. Actually, to be honest, Jase was a flat character too. He is one of the good guys and his family is brilliant. Other than that? Nothing much happens with him. Anyways... I liked the "plot twist" (you'll get what I mean once you've read it), but the resolving was weak. All in all: an okay book.
Worum geht es?: Samantha Reed liebt die Garretts heiß und innig – doch nur aus der Ferne. Die 10-köpfige Nachbarsfamilie ist tabu, denn die Garretts sind alles, was Samanthas Mutter ablehnt: chaotisch, bunt und lebensfroh. Aber eines schönen Sommerabends erklimmt der 17-jährige Jase Garrett Samanthas Dachvorsprung und stellt ihr Leben auf den Kopf. Sie verliebt sich mit Haut und Haaren und wird von den Garretts mit offenen Armen aufgenommen. Eine Zeit lang gelingt es Samantha, ihr neues Leben vor der Mutter geheim zu halten. Doch als ein Autounfall die Garretts aus der Bahn wirft, muss Samantha eine schwere Entscheidung treffen Der Schreibstil: Der Schreibstil ist locker und leicht. Die Geschichte wir aus Sams Sicht erzählt. Insgesamt ist die Geschichte sehr humorvoll. Die Familie Garrett ist doch schon ein sehr chaotischer, wenn auch lustiger Haufen. Ich habe die Familie sehr ins Herz geschlossen. Die Hauptfiguren: Samantha ist immer das nette brave Mädchen, das ihre Mutter stolz machen möchte. Sie fühlt sich allerdings an die Nachbarsfamilie und besonders an Jase magisch angezogen. Wie sie mit der Familie Garrett umgegangen ist, ist einfach zu süß. Jace liebt seine Familie und unterstützt seine Eltern wo es nur geht. Endfazit: Ein super Sommerroman, dem ich jedem ans Herz legen kann. Das Buch ist sowohl humorvoll, als auch etwas tiefgründiger. Eine absolute Leseempfehlung an dieser Stelle! Ich kann aber jedem dazu raten nicht den Klappentext zu lesen. Ich finde der spoilert doch sehr. Das Buch erhält von mir begeisterte 5 von 5 Sterne.
Überraschungsei! Bei uns in der Buchhandlung gibt's ein Regal mit Empfehlungen der Buchhändlerinnen und dieses stand mit dabei. Irgendwie hat es mich angesprochen und ich bin froh es mitgenommen zu haben. Die transportierten Gefühle erinnern mich irgendwie an "fünf Sommer mit dir" oder "Der große Sommer". Es war wunderbar den Sommer mit den Garretts zu verbringen. Kann ich empfehlen!
Samantha Reed wächst mit ihrer Schwester Tracy und ihrer Mutter in einem besseren Wohnquartier auf. Schon früh hat der Vater sie verlassen und die Mutter musste die beiden Mädchen alleine gross ziehen. Seit einigen Jahren verfolgt sie ehrgeizig ihre politische Karriere und hat es zur Senatorin gebracht. In ihrem Haushalt läuft alles akkurat nach Plan. Jedem Wochentag ist ein festes Menü zugeordnet, für alles mögliche wird eine Liste geführt und sie "leidet" an einem ausgereiften Putzwahn. Als dann die Garretts ins Nachbarhaus einziehen, prallen zwei Welten aufeinander. Die 10-köpfige Grossfamilie ist chaotisch und lebensfroh und setzt die Priotitäten ganz anders. Wo bei den Reeds auf Ansehen und Karriere geschaut wird, steht bei den Garretts ganz klar die Familie im Mittelpunkt. Dafür müssen die Garretts ihr Geld ganz genau einteilen um über die Runden zu kommen, wo die Reeds sehr wohlhabend sind. Schon klar, dass sie Smanthas Mutter von Anfang an ein Dorn im Auge sind. Sie weiss sofort, dass diese Familie nur Probleme bringen kann. Abend für Abend sitzt Samantha auf dem Dachvorsprung ihres Zimmers. Früher hat sie die Sterne beobachtet, heute die Garretts. Eines Abends klettert Jase, einer der Nachbarjungs, zu ihr hoch und es entwickelt sich eine wunderschöne und feinfühlige Liebesgeschichte, die ich überhaupt nichts als kitschig empfand. Samantha erlebt nun hautnah, was sie bisher immer aus der Ferne beobachtet hat. Sie wird von der Nachbarsfamilie herzlich aufgenommen und alle Garretts wachsen ihr sehr schnell ans Herz. Die beiden Protagonisten waren mir auf Anhieb sympathisch und Jase darf gerne auch einmal auf meinen Dachvorsprung klettern und mit mir den Blick zu den Sternen erheben. Er ist das Gegenteil vom momentan trendigen Bad-Boy. Er sorgt liebvoll für seine kleineren Geschwister, hilft seinem Vater wo er nur kann, geht sehr feinfühlig mit Samantha um und hat sehr viel Witz und Charme. "Mein Sommer nebenan" ist ein sehr ruhiges, tiefgründiges Buch, das mich aber von der ersten Seiten fesselte. Die Autorin konnte Samanthas Faszination für die Garretts und dann auch für Jase sehr schön rüberbringen, so dass sich dieses Gefühl auch auf mich als Leser übertrug. Das gilt aber für alle Emotionen im Buch: Ich freute, bangte, liebte, litt mit Samantha mit - und vor allem fühlte ich mich auch schuldig. Ihr Dilemma war meines und es ging mir ganz schön nah. Fazit: "Mein Sommer nebenan" ist mehr als eine Liebesgeschichte. Darin steckt eine Hommage an eine liebevolle, lebensfrohe Familie, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, wie eine kleine Unachtsamkeit eine ganze Familie ins Unglück reissen kann und wie ein junges Mädchen in ein Dilemma gerät, aus dem es kaum mehr herauskommt. Ein Buch, das mir den Sommer in diesen verregneten Frühling gebracht hat.
Das, was die Geschichte ausmacht ist definitiv Familie Garrett. Eine wunderbare Familie, die der Geschichte viele facettenreiche und liebevolle Charaktere beisteuert. Damit war es das aber auch schon. Die Handlung ist oft nicht ganz nachvollziehbar, viele Fragen bleiben am Ende ungeklärt und generell erscheint das ganze Konzept des Buchs doch etwas wacklig. Trotzdem wurde ich besonders durch den kleinen George so gut unterhalten, dass sich das Werk mit Mühe und Not eine solide 3-Sterne-Bewertung sichern kann. ~ Rezension folgt...
Hammer, wie viel ich vergessen habe. Eigentlich fast alles. Überraschenderweise fande ich das Buch doch weniger oberflächlich als erwartet. Es wurde sich eingehender mit Themen beschäftigt, wofür es nicht schnell und einfach eine Lösung gibt. Dennoch würde ich meine Bewertung runter auf 4 Sterne setzten, was noch immer eine gute Bewertung ist.
Meine Gedanken zum Buch: Gleich nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass erstens mir das Buch gut gefallen würde, da ich den leichten Humor und die Schreibweise toll fand und zweitens, dass ihre Mutter einen gewaltigen Tick hat. Dies wäre normalerweise nicht so wichtig, aber hier hat es doch seinen Anteil an der Geschichte gehabt und auch die Hauptfigur Samantha geprägt. Ihre Mutter hat einen Ordnungsfimmel, der nicht mehr normal ist, sondern nur ihren ordnungsliebenden Perfektionismus unterschreicht, den sie sich selber und eben auch ihren Kindern, Tracey und Sam, aufzwingt. Natürlich kommt es daher einer Sünde gleich, als Sam sich mit ihren Nachbarn, den Garrets anfreundet, allen voran mit Jase, nachdem ihre Mutter jahrelang über diese Großfamilie gelästert, geschnaubt und geseufzt hat. Das führt dazu, dass Sam ihre Freundschaft und später Beziehung zu Jase allen verheimlicht, aus Angst vor der Reaktion ihrer Mutter… sogar vor ihrer Schwester oder ihrer besten Freundin. Das war für mich auch der Punkt, den ich an Sam am wenigsten mochte. Eigentlich ist sie ein netter, fürsorglicher, wenn auch manchmal ein Charakter, der sich von ihrer Mutter gerne ausnutzen lässt, aber sie ist liebenswert und nett … bis auf die eine Sache, dass sie nicht zu ihrem wahren Ich, ihren eigenen Entscheidungen und eben zu Jase und seiner Familie in der Öffentlichkeit steht. Das fand ich sehr schade und ihre Unaufrichtigkeit im Bezug auf die Garretts, diese Heimlichtuerei und dass sie und auch ihre Freunde den Problemen ständig aus dem Weg gegangen sind, hat für mich lange Zeit einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Dadurch war leider auch die Handlung nicht sehr berauschend, da Probleme oft einfach ignoriert wurden und generell kam selten richtige Spannung auf, die einem die Luft anhalten ließ oder das Buch zu einem Page-Turner gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch, es war nett zu lesen und es hat mir auch gefallen, aber trotzdem war es mir zu mau und es passierte viel zu wenig. Erst später als dieses Unglück passierte, dass bereits in der Inhaltsangabe beschrieben wird, spitzen sich die Dinge endlich etwas zu und zwingt die Figuren ihr Verhalten zu ändern – besonders Sam. Sie muss sich der Wahrheit stellen und für sich selber entscheiden, was sie damit anfangen möchte, wen sie wählt – die eine oder die andere Seite. Nun zu Jase – ich mochte ihn im Prinzip recht gerne, aber er hat bei mir kein Kribbeln erzeugt doer einen Funken versprüht, den ich sonst von den männlichen Helden in Liebesgeschichten gewöhnt bin. Wobei ich es mir selber nicht ganz erklären kann, da er wirklich nett, aufrichtig, tierliebend, vernünftig ist und fürsorglich gegenüber seiner Familie und Freunden. Doch ich denke hier, dass er einfach zu perfekt war und daher nicht greifbar, nicht real wirkte – zumindest auf mich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das macht uns zu Menschen – und wenn das fehlt, dann wirkt für mich eine Figur nicht echt und so war es leider bei Jase. Am allerliebsten mochte ich Jases vierjährigen kleinen Bruder George. Er war zum anbeißen süß, aber trotzdem sehr ernst und witzig für sein Alter. Zum Ende möchte ich nur kurz erwähnen, dass es mich dann nicht überrascht hat, wie es sich gewendet hat und hier muss ich leider noch einmal einen halben Punkt für Unoriginalität abziehen. Außerdem wurden einige Dinge offen gelassen, ohne eine abschließende Erklärung dazu zu bieten, wie die finanzielle Sache der Garretts, über das College oder der Streit mit Nan. Das fand ich besonders schade und lässt mich mit gemischten Gefühlen dieses Buch beenden. Cover: Normalerweise mag ich die Cover vom cbj Verlag, da sie sehr gut zu den Geschichten und dem Genre passen, aber dieses Cover hier ist mir leider etwas zu langweilig und auch die Personen auf dem Bild wirken unecht, wie gezeichnet. All in all: Leider hat in diesem Buch der Funke gefehlt und ich konnte mich nicht so recht mit den Figuren anfreunden, die sich zu oft vor den Problemen gedrückt haben. Auch die Handlung und der Ausgang der Geschichte waren mir zu einfallslos und oft passierte zu lange zu wenig. Schade, der Anfang klang wirklich sehr vielversprechend. Für mehr Information, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/24/rezension-mein-sommer-nebenan/
Love it!!
Ich habe das Buch bestimmt schon 3 mal gelesen als ich jünger war. Ich habe jetzt im Sommer nochmal einen easy Summer Read gebraucht und genau dafür war das Buch perfekt. Zwischen der Nostalgie und der leichten Geschichte ist auch einfach die Liebesgeschichte zwischen Samantha und Jase super Sweet 🫶
I bought this book in 2013 and totally forgot about it, because YA happend to get less interesting to me. I finally got around to read My Life Next Door and I'm so in love with this book. It wasn't exactly what I thought it would be, but it left me awwwwing for several reasons, including: - Tim!! If I had to choose my overall favorite character in that book, it'd be him for sure. - The Garrett-Family, especially Jase (I'll hope to find my real life Jase for the next couple of weeks) and George. But the whole family was awesome. - Sam and the fact that, even though she was one of those perfect looking characters that has everything and gets everything, she was a really likable person. - Jase' and Sam's relationship. Very refreshing, very un-stereotypical and real. It was just awesome and, as I already said, I'll be looking for my real life Jase, because even though I'm way older than him, I'd marry him without second thought.
Die Garretts waren für Samantha von Anfang an tabu. Ihre Mutter lehnt die chaotische und laute Nachbarsfamilie ab, doch seit die Garretts in das Haus nebenan gezogen sind, beobachtet Samantha deren Leben, denn diese sind so anders als ihr eigenes! Als Jase Garrett eines Tages ihren Dachvorsprung erklimmt, wird Samanthas Leben auf den Kopf gestellt, denn sie verliebt sich nicht nur Hals über Kopf in den netten Nachbarsjungen, sondern lernt auch dessen Familie kennen und lieben. "Mein Sommer nebenan" ist ein Einzelband von Huntley Fitzpatrick, der aus der Ich-Perspektive der siebzehn Jahre alten Samantha Reed erzählt wird. Nachdem ihr Vater Samanthas Mutter verlassen hat, als sie mit Sam schwanger hat, hat ihre Mutter sie und ihre ältere Schwester Tracy alleine großgezogen. Dank eines Erbes ihrer Mutter mussten sie sich um Geld keine Sorgen machen, doch ihrer Mutter war es wichtig, dass die beiden sich nicht darauf ausruhen, sondern auch in den Ferien arbeiten gehen, sodass Sam nicht überheblich wirkte, sondern bodenständig, auch wenn ihr manche Sachen ein wenig zugeflogen sind. Ihre Mutter ist Senatorin und die nächste Wahl steht vor der Tür, sodass diese viel unterwegs ist und Samantha sich oft auf Veranstaltungen, auf die sie keine Lust hat, von ihrer besten Seite zeigen muss. Seit Jahren beobachtet sie die Garretts, die zehnköpfige Nachbarsfamilie und ist fasziniert, wie anders deren Alltag ist! Laut, bunt, chaotisch und unbeschwert, ein krasser Gegensatz zu den Leben der Reeds! Als Jase eines Sommerabends auf Samanthas Dach klettert und die beiden sich kennenlernen, stellt sich Sams ganze Welt auf den Kopf. Sie lernt die Garretts kennen und lieben und auch zu Jase fühlt sie sich immer stärker hingezogen. Doch mit dem Wahlkampf ihrer Mutter und den Problemen ihrer Freunde Tim und Nan wird Sams Sommer nicht langweilig und als dann noch eine Tragödie geschieht, muss Sam eine schwere Entscheidung treffen. Ich lese viel zu selten Sommerbücher im Sommer, dabei nehme ich es mir jedes Jahr wieder vor! "Mein Sommer nebenan" hat alles, was ein Sommerbuch braucht. Eine tolle sommerliche Atmosphäre, sympathische Charaktere und eine süße Liebesgeschichte. Für Samantha und Jase ist es die erste richtige Liebe. Die beiden lernen sich kennen, nachdem sie seit Jahren nebeneinander wohnen und nähern sich schnell an. Die Garretts waren so sympathisch und ich habe sie gerne kennengelernt und auch mit Sam und Jase habe ich mitgefiebert! Jase ist einfach ein sehr netter und hilfsbereiter Junge, auf den man sich verlassen kann und der immer für Sam und seine Geschwister da war, wenn sie ihn gebraucht haben. Auch Sam mochte ich sehr, denn sie ist sehr sympathisch und agierte für ihre siebzehn Jahre doch sehr verantwortungsbewusst. Die Geschichte war eher ruhig, was aber völlig okay war! Allerdings ging es mir zum Ende hin, doch ein wenig schnell, da hätte ich mir noch ein oder zwei weitere Kapitel gewünscht, damit das Ende ein wenig runder ist, aber auch so hat mir das Buch echt gut gefallen! Fazit: "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist eine tolle Geschichte für den Sommer! Ich mochte die Atmosphäre total gerne und habe die Geschichte von Sam und Jase sehr gemocht, sodass ich vier Kleeblätter vergebe.
Ich habe dieses Buch unter dem Gesichtspunkt gelesen, dass es sich um eine leichte Sommerlektüre handelt. Das ist auf den ersten 250 Seiten auch der Fall; Samantha, siebzehn Jahre alt und sehr wohlbehütet aufgewachsen, lernt ihren Nachbarn Jase endlich wirklich kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Alles ist happy-clappy und Sams Leben ist praktisch perfekt. Und dann kommen die letzten hundert Seiten. Plötzlich geht's richtig ab. (SPOILER!) Jase' Vater stirbt fast, weil Sams Mutter ihn angefahren hat, aber niemand weiß, dass sie es war. Sam schon, aber sie sagt es Jase nicht, weil sie Angst hat, ihn dann zu verlieren. Nicht, dass ich die Handlung aller Personen nicht nachvollziehen könnte, aber... Wieso muss man den Konflikt, dass Sams Mutter Jase und seine Familie nicht ausstehen kann, so künstlich aufbauschen? Auf mich wirkte das, als hätte die Autorin einen ziemlichen Hang zur Dramatik und außerdem keine Lust, sich eine realistische Lösung auszudenken. Stellenweise fand ich die Liebesgeschichte ziemlich cringe ("Ich liebe dich auch, meine süße Sam" uuuuaaaahhhhhh), aber manche Szenen fand ich auch sehr erfrischend. Meine Lieblingsszene ist die, in der Sam und Jase Kondome kaufen gehen und beide ziemlich unsicher sind. Die Stelle war wirklich lustig geschrieben ("Nein, nicht blau!" "Wieso nicht? Blau ist meine Lieblingsfarbe") und die Unsicherheit der beiden war einfach realistisch. Generell mochte ich den Schreibstil und die Ausarbeitungen der Figuren recht gern. Vermutlich hätte ich dem Buch sogar vier Sterne gegeben, wenn das Drama am Ende nicht so unüberlegt gewirkt hätte. So ist es aber immer noch eine unterhaltsames Buch für die Sommerferien.
Samantha wohnt mit ihrer Schwester und ihrer Mutter zusammen in einem kleinen Haus direkt neben den Garretts. Während Sams Mutter in der Politik tätig ist und streng auf das Familien-Image achtet, geht es bei den Nachbarn mit den 8 Kindern drunter und drüber. Genau das findet Sam faszinierend und klettert ab und zu aus ihrem Fenster auf den Dachvorsprung und beobachtet das bunte Treiben im Nachbargarten. Klar, dass das Jase Garrett irgendwann bemerkt und sich ihre Welten von diesem Augenblick an vermischen. Die Handlung ist insgesamt sehr gut durchdacht und reicht von unterhaltsam und lustig bis hin zu dramatisch und ernst. Der Fokus liegt natürlich auf Sam, Jase und ihrer Beziehung. Sie lernen sich langsam und vorsichtig kennen bis sie sich nach und nach lieben lernen. Das Ganze ist sehr schön beschrieben, authentisch und nicht zu kindisch. Auch Sams Aufnahme in die wirklich etwas chaotische Garrett-Familie ist nicht weniger berührend und vor allem lustig. Bei 8 Kindern in alten Altersklassen geht natürlich immer die Post ab und Sam findet sich schnell in der Rolle der Babysitterin, großen Schwester, Beraterin, Köchin und was nicht noch alles wieder. Einen ernsten Aspekt bekommt die Story durch Sams Mutter Grace, die ihren Wahlkampf führt und trotzdem versucht eine gute Mutter zu bleiben, und ihre Kindheitsfreunde Nan und Tim, die mit Problemen wie College-Bewerbungen, großem Druck und Drogen kämpfen. Damit wären wir bei den Charaktern. An Sam habe ich absolut nichts auszusetzen, sie hört sich für mich wie ein echt nettes und interessantes Mädchen an. Gerade ihre Liebe zur Astronomie gibt ihr etwas Besonderes und sie wäre definitiv eine Person, mit der ich mich noch hätte länger beschäftigen können. Sams Schwester verschwindet zu Anfang der Sommerferien mit ihrem Freund in den Urlaub und Sam lebt dann alleine mit ihrer Mutter Grace. Die wird als sehr steif und streng dargestellt und ist vollkommen auf ihren Wahlkampf und ihre Karriere fokussiert. Schnell holt sie den wesentlich jüngeren Wahlhelfer Clay auch in ihr persönliches Leben, was Sam natürlich gar nicht gefällt. Die Beschreibung von Grace hört sich zunächst sehr negativ an. Ich muss auch zugeben, dass ich die Vorurteile den Garretts gegenüber natürlich nicht besonders toll fand und auch Sam eingestehen muss, dass sie mehr Aufmerksamkeit von ihrer Mutter verdient hat, aber ansonsten fand ich Grace unfassbar sympathisch. Sie mag nicht die dargestellte Über-Mutter sein, allerdings verdient sie das Geld für die Familie, liebt ihre Töchter und möchte mit ihrer Karriere vielleicht endlich mal etwas für sich selbst tun. Auch Sams Freunde Nan und Tim sind gut durchdacht. Die drei kennen sich seit ihrer Kindheit, doch so langsam driften sie alle auseinander. Tim hat offensichtlich ein Drogenproblem und Nan ist so mit ihren Bewerbungen, ihren Noten und dem Druck, den sie sich selbst macht, beschäftigt, dass es kein Wunder ist, dass Sam sich eher den Garretts und ihrer neuen Liebe Jase zuwendet. Trotzdem verhält auch sie sich nicht ganz korrekt und verschweigt ihrer besten Freundin Nan lange Zeit, dass sie sich verliebt hat und erweckt damit eher den Eindruck, als würde sie alles für sich behalten wollen. Im Laufe des Buches wirft Nan ihr sogar an den Kopf, dass sie ein perfektes Leben hat und sie dafür nichts tun muss. Den Eindruck hatte ich an manchen Stellen auch, denn Sam bekommt tatsächlich immer das, was sie will und strengt sich nicht einmal richtig an. Ist jetzt aber kein so großer Kritikpunkt, sondern eher Verständnis für Nan, die sich selbst so unfassbar unter Druck setzt, dass sie den Sommer fasst aus den Augen verliert. Auch wenn sie schon oft im Buch vorkommt: Sie war mir unfassbar sympathisch und von ihr hätte ich auch gerne noch mehr gelesen! Was ich nicht so toll fand, war Jase und sein Verhalten. Er soll den perfekten Typen darstellen: Er ist sportlich und verantwortungsbewusst, wenn er im Baumarkt seines Vaters hilft und sich um seine Geschwister kümmert. Er ist nicht dumm, nicht auf den Mund gefallen, repariert zuhause alles, hilft überall und ist dazu noch tierlieb. Sam legt er die Welt zu Füßen und verhält sich ihr gegenüber wirklich immer fair. Aber mir war dieser perfekte Typ irgendwo zu viel. Muss immer er alles reparieren? Muss ausgerechnet er wieder derjenige sein, der sich in alle Angelegenheiten von Sam einmischt? Er ist es nämlich, der Tim anschnauzt und ihn zur Vernunft bringen will. Er ist es, der mit Nan redet, nachdem Sam ihm von einem Streit erzählt hat und nein, Sam wusste davon nichts. Er ist immer der perfekte Retter in der Not und der Held. Er macht irgendwie nie etwas falsch und das ging mir tierisch auf den Geist, zumindest gegen Ende des Buches. Nichtsdestotrotz hat mir Mein Sommer nebenan sehr gut gefallen. Der Schreibstil war locker und flüßig, nicht zu jugendlich und wie schon erwähnt verhalten sich die meisten Charakter sehr erwachsen und vernünftig für ihr Alter, was durchaus entspannend war. Gegen Ende des Buches gibt es dann nochmal eine dramatische Wendung, denn wie der Klappentext schon verrät, reißt ein Unfall die Garretts aus ihrem gewohnten Tagesablauf. Was Sam damit zu tun hat und wie sich alles auflöst, das dürft ihr dann gerne selbst herausfinden, aber mich persönlich hat die Auflösung überzeugt! Fazit Insgesamt ein sehr schöner Roman, der perfekt für meinen Strandurlaub geeignet war. Er ist locker, fröhlich und romantisch und an den richtigen Stellen auch kritisch. Gegen Ende kommt sogar etwas Drama in die Sache, aber ohne abzudriften und zu kitschig zu werden. Auch wenn mir Jase am Ende auf die Nerven ging und ich mir auch bei ihm ein paar Ecken und Kanten gewünscht hätte, gibt es eine klare Leseempfehlung und vier Sterne! (September 2013)
Me ha parecido un libro super cute de esas de que el primer amor lo vives con ellos como se van conociendo como todo surge espontaneamente y se van descubriendo el uno al otro pero si algo me ha gustado y me ha robado el corazón ha sido georgee ♥ seriously quiero un libro de este niño de mayor por favor y bueno jase y sam es que de por si han sido super adorables <3333 “I don't know. I didn't have that choice. But I know what's happening now. And I'm choosing to stay with you.”
Meine Gedanken zum Buch: Gleich nach den ersten paar Seiten war mir klar, dass erstens mir das Buch gut gefallen würde, da ich den leichten Humor und die Schreibweise toll fand und zweitens, dass ihre Mutter einen gewaltigen Tick hat. Dies wäre normalerweise nicht so wichtig, aber hier hat es doch seinen Anteil an der Geschichte gehabt und auch die Hauptfigur Samantha geprägt. Ihre Mutter hat einen Ordnungsfimmel, der nicht mehr normal ist, sondern nur ihren ordnungsliebenden Perfektionismus unterschreicht, den sie sich selber und eben auch ihren Kindern, Tracey und Sam, aufzwingt. Natürlich kommt es daher einer Sünde gleich, als Sam sich mit ihren Nachbarn, den Garrets anfreundet, allen voran mit Jase, nachdem ihre Mutter jahrelang über diese Großfamilie gelästert, geschnaubt und geseufzt hat. Das führt dazu, dass Sam ihre Freundschaft und später Beziehung zu Jase allen verheimlicht, aus Angst vor der Reaktion ihrer Mutter… sogar vor ihrer Schwester oder ihrer besten Freundin. Das war für mich auch der Punkt, den ich an Sam am wenigsten mochte. Eigentlich ist sie ein netter, fürsorglicher, wenn auch manchmal ein Charakter, der sich von ihrer Mutter gerne ausnutzen lässt, aber sie ist liebenswert und nett … bis auf die eine Sache, dass sie nicht zu ihrem wahren Ich, ihren eigenen Entscheidungen und eben zu Jase und seiner Familie in der Öffentlichkeit steht. Das fand ich sehr schade und ihre Unaufrichtigkeit im Bezug auf die Garretts, diese Heimlichtuerei und dass sie und auch ihre Freunde den Problemen ständig aus dem Weg gegangen sind, hat für mich lange Zeit einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Dadurch war leider auch die Handlung nicht sehr berauschend, da Probleme oft einfach ignoriert wurden und generell kam selten richtige Spannung auf, die einem die Luft anhalten ließ oder das Buch zu einem Page-Turner gemacht hätte. Versteht mich nicht falsch, es war nett zu lesen und es hat mir auch gefallen, aber trotzdem war es mir zu mau und es passierte viel zu wenig. Erst später als dieses Unglück passierte, dass bereits in der Inhaltsangabe beschrieben wird, spitzen sich die Dinge endlich etwas zu und zwingt die Figuren ihr Verhalten zu ändern – besonders Sam. Sie muss sich der Wahrheit stellen und für sich selber entscheiden, was sie damit anfangen möchte, wen sie wählt – die eine oder die andere Seite. Nun zu Jase – ich mochte ihn im Prinzip recht gerne, aber er hat bei mir kein Kribbeln erzeugt doer einen Funken versprüht, den ich sonst von den männlichen Helden in Liebesgeschichten gewöhnt bin. Wobei ich es mir selber nicht ganz erklären kann, da er wirklich nett, aufrichtig, tierliebend, vernünftig ist und fürsorglich gegenüber seiner Familie und Freunden. Doch ich denke hier, dass er einfach zu perfekt war und daher nicht greifbar, nicht real wirkte – zumindest auf mich. Jeder hat sein Päckchen zu tragen, das macht uns zu Menschen – und wenn das fehlt, dann wirkt für mich eine Figur nicht echt und so war es leider bei Jase. Am allerliebsten mochte ich Jases vierjährigen kleinen Bruder George. Er war zum anbeißen süß, aber trotzdem sehr ernst und witzig für sein Alter. Zum Ende möchte ich nur kurz erwähnen, dass es mich dann nicht überrascht hat, wie es sich gewendet hat und hier muss ich leider noch einmal einen halben Punkt für Unoriginalität abziehen. Außerdem wurden einige Dinge offen gelassen, ohne eine abschließende Erklärung dazu zu bieten, wie die finanzielle Sache der Garretts, über das College oder der Streit mit Nan. Das fand ich besonders schade und lässt mich mit gemischten Gefühlen dieses Buch beenden. Cover: Normalerweise mag ich die Cover vom cbj Verlag, da sie sehr gut zu den Geschichten und dem Genre passen, aber dieses Cover hier ist mir leider etwas zu langweilig und auch die Personen auf dem Bild wirken unecht, wie gezeichnet. All in all: Leider hat in diesem Buch der Funke gefehlt und ich konnte mich nicht so recht mit den Figuren anfreunden, die sich zu oft vor den Problemen gedrückt haben. Auch die Handlung und der Ausgang der Geschichte waren mir zu einfallslos und oft passierte zu lange zu wenig. Schade, der Anfang klang wirklich sehr vielversprechend. Für mehr Information, besuche bitte meinen Blog: http://martinabookaholic.wordpress.com/2013/07/24/rezension-mein-sommer-nebenan/
Der erste Satz Die Garrets waren für uns von Anfang an tabu. Meine Meinung Dieses Buch wollte ich schon so lange lesen, weil die Geschichte eigentlich wirklich sehr gut in meine literarischen Vorlieben passt und sich die Geschichte selbst wirklich sehr romantisch und wunderschön anhört. Ich war einfach so neugierig wie mir das Buch gefallen würde, weil ich so viele super gute Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, aber auch mittelmäßige. Außerdem hat mich das Cover so begeistert und ich bin echt glücklich, dass ich mir das Buch ertauschen konnte und dann auch noch mit dem alten Cover, das ich persönlich sowieso viel schöner finde. Eben weil ich so gespannt war, musste ich das Buch auch sofort anfangen, als ich es dann vor mir liegen hatte. Die Geschichte fand ich vom ersten Augenblick an total interessant, weil sie nicht unbedingt die typische Teenieromanze ist, denn hier geht es unter anderem darum, dass die Mutter von der Protagonistin, Samantha total perfektionistisch ist und ein großes Problem mit der Nachbars Familie hat, weil die so viele Kinder haben und es dort immer sehr chaotisch ist. Aber genau das findet Samantha so bewundernswert an der Familie Garrett, denn bei ihr zu Hause ist immer alles total ordentlich, aber das Verhältnis zu ihrer Mutter ist total kühl. Hingegen ist das Verhältnis bei der Familie Garrett total liebevoll und man spürt förmlich, dass sich dort jeder auf einander verlassen kann. Deswegen beobachtet Samantha die Familie immer und am Anfang der Sommerferien klettert Jase Garrett einfach auf ihren Dachvorsprung. Die beiden verlieben sie in einander und Samantha verbringt heimlich eigentlich die ganzen Sommerferien nebenan. Eine Zeit lang kann sie das Ganze vor ihrer Mutter geheimhalten, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt ist als Senatorin zu kandidieren, aber dann geschieht ein schrecklicher Autounfall und Samantha muss eine schwere Entscheidung treffen, wahrscheinlich die schwerste ihres Lebens. Ich war anfangs total begeistert von der Geschichte, weil ich mir schon gedacht habe wie die Geschichte enden wird und ich gedacht habe, dass das sehr kitschig, aber nicht sonderlich spannend werden wird, aber das war wirklich nicht so, denn ich war echt gefesselt und ich habe mich öfter echt über das Buch aufgeregt, aber das lag an einem ganz bestimmten Charakter, der mir einfach so auf die Nerven gegangen ist. Dieses Buch bringt einem richtig dieses wunderschöne Sommergefühl, auch wenn es bei mir draußen noch ziemlich kalt war. Ich hatte manchmal echt das Gefühl ich müsse jetzt unbedingt ans Meer, weil ich so in dieser Geschichte gefangen war. Diese Geschichte ist definitiv nicht nur romantisch, sondern auch fesselnd, spannend, wundervoll, dramatisch und auch an einigen Stellen ein wenig bedrückend und aufrüttelnd. Ich bin von der Geschichte wirklich begeistert und finde, dass diese Geschichte wirklich die perfekte für den Sommer ist, die einem aber bestimmt aber auch im Winter Sommergefühle bereitet, weil sie einfach so schön und total berührend ist. Trotzdem fand ich, dass ich für meine Verhältnisse ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, da die Geschichte an einigen Stellen echt ein wenig langatmig war und ich dadurch das Buch öfter aus der Hand gelegt habe. Das ist aber auch das Einzige an der Geschichte, das mich gestört hat. Die Charaktere haben mir eigentlich durch die Bank weg ziemlich gut gefallen, aber wie schon erwähnt, gab es einen Charakter, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist und der mich nur noch mit dem Kopf schütteln lassen hat. Samantha ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist meiner Meinung nach 16 oder 17, ich bin mir da nicht mehr ganz so sicher und besucht die Higschool. Sie ist Tochter einer Politikerin und sehnt sich manchmal sehr nach Chaos und Lebensfreude, da das genau die Sachen sind, die ihre Familie nicht hat. Deswegen beobachtet sie auch immer heimlich die Nachbarsfamilie, Garrett, die sieben Kinder haben und die nur so vor Lebensfreude und Chaos strotzen. Samantha tut immer das was ihre Mutter von ihr erwartet und spielt immer die perfekte Tochter. Trotzdem merkt man, dass sie am liebsten aus dieser "beschränkten" Welt ausbrechen möchte und einfach nur leben möchte. Deswegen verbringt sie nachdem sie Jase kennengelernt hat auch so viel Zeit bei den Garretts, denn die sind nicht perfektionistisch sondern einfach nur warmherzig und liebenswert. Genauso wie Samantha selbst. Ich mochte Sam echt vom ersten Augenblick an, eben weil sie so liebenswert und warmherzig ist. Sie ist halt einfach total sympathisch und man schließt sie gleich ins Herz. Sie ist einfach so nett und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Ich glaube nämlich, dass ich an ihrer Stelle schon längst ausgerastet wär wenn ich so eine Mutter hätte. Samantha ist eine wundervolle Protagonistin, die echt perfekt zu der Geschichte passt und die man einfach gern haben muss. Jase ist der zweitälteste Sohn der Garretts und ist meiner Meinung nach 19 Jahre alt, aber auch da bin ich mir nicht so sicher. Er arbeitet bei seinem Vater im Baumarkt um irgendwie sein Studium finanzieren zu können und wenn er nicht gerade arbeitet, kümmert er sich um seine kleineren Geschwister und den Haushalt, um seiner Mum unter die Arme zu greifen. Er repariert so ziemlich alles selbst und ist total hilfsbereit. Er ist immer freundlich und denkt immer erst an die Anderen und dann an sich selbst. Auf den ersten Blick, wirkt er sehr selbstbewusst, aber wenn man ihn länger "kennt", merkt man, dass er von sich selbst keine so hohe Meinung hat. Die sollte er aber haben, denn er ist nett, sympathisch, liebenswert, hilfsbereit und sehr sozial. Außerdem sieht er richtig gut aus. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an, weil er ja mal der totale Traumtyp ist, in den sich wahrscheinlich jedes Mädchen verlieben würde. Er war mir einfach total sympathisch und ich habe auch ihn in mein Herz geschlossen. Gracie (Samanthas Mum) ist Politikerin und kandidiert als Senatorin. Sie wurde von dem Vater von Samantha sehr früh verlassen und ist die total Perfektionistin. Sie hat so einen Tick: wenn sie nervös ist saugt sie den Teppich im Wohnzimmer und das obwohl man sogar noch die Streifen vom letzten saugen sieht. Sie verabscheut Chaos und alles was damit zu tun hat und ist total steif und wirkt sehr kaltherzig. Gerade weil sie kein Chaos mag, hat sie ihren Töchtern gleich klar gemacht, dass die Familie Garrett für die beiden tabu ist, weil sie alles das verkörpern was sie verabscheut. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass sie der Charakter ist, der mich so sehr aufgeregt hat und bei dem ich echt nur den Kopf schütteln konnte, denn sie ist echt so unsympathisch und kaltherzig. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht und war die ganze Zeit nur genervt und teilweise auch geschockt, dass ein Mensch überhaupt so sein kann. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn das Buch ist in der personalen Ich-Perspektive geschrieben, das lässt das Buch sehr "persönlich" wirken und man lernt Samantha besser kennen, da man nicht nur das mitbekommt was sie macht sondern auch das was sie denkt und fühlt. Ich fand, dass der Schreibstil sehr gut zu Samantha selber gepasst hat, weil ich fand, dass Samantha wirklich so schreiben würde. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm zu lesen und hat keine Besonderheiten aufgewiesen. Trotzdem habe ich mir manchmal gewünscht, dass ein Kapitel auch mal zur Abwechslung aus der Sicht von Jase geschrieben wurde, da mich seine Gedanken und Gefühle auch sehr interessiert haben und ich auch gerne mal einen Tag bei den Garretts ohne Sam erlebt hätte, aber das ist nur meine persönliche Idee und wahrscheinlich fänden das einige Leser auch wieder langweilig. Das ist aber wirklich wünschen auf höchstem Niveau, da mir der Schreibstil sonst wirklich sehr gut gefällt und ich nichts zum Meckern finde. Der Titel gefällt mir sehr gut, weil er einfach zum Inhalt perfekt passt, denn Samantha verbringt ja wirklich eigentlich den kompletten Sommer bei den Garretts nebenan. Trotzdem finde ich, dass man hier ruhig den Originaltitel "My life next door" nehmen könnte, weil dieser Sommer für Samantha ja praktisch ein eigenes Leben ist und ich ja englische Titel sowieso viel schöner finde. Aber auch das ist meckern auf höchstem Niveau, weil ich nichts zu meckern habe, weil der Titel wirklich wunderschön und eigentlich sehr passend ist. Das Cover ist wirklich wunderschön und perfekt gewählt. Und ich bin so froh, dass ich das Buch mit dem alten Cover ergattern konnte, weil ich finde, dass das einfach noch viel schöner ist. Schade, dass das geändert wurde, aber ich glaube das liegt daran, dass kurz vorher ein Buch erschienen ist, dass das gleiche Bild auf dem Cover hat. Ich finde das deutsche Cover auch noch schöner als das englische, da es mit dem Kirschbaum und den Häusern im Hintergrund ein absoluter Hingucker ist. Ich liebe dieses Cover einfach und kann mir kein schöneres vorstellen. Mein Fazit "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist die perfekte Sommerlektüre, die man aber auch guten Gewissens im Winter lesen kann, weil das Buch so schön romantisch und das locker, leichte Sommergefühl in sich trägt, aber dabei genauso fesselnd und spannend ist. Trotzdem war die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig und die Mutter von Samantha hat mich einfach total fertig gemacht und deswegen kann ich dem Buch einfach keinen Goldstatus geben, auch wenn der Rest wirklich genial ist.
Der erste Satz Die Garrets waren für uns von Anfang an tabu. Meine Meinung Dieses Buch wollte ich schon so lange lesen, weil die Geschichte eigentlich wirklich sehr gut in meine literarischen Vorlieben passt und sich die Geschichte selbst wirklich sehr romantisch und wunderschön anhört. Ich war einfach so neugierig wie mir das Buch gefallen würde, weil ich so viele super gute Rezensionen zu dem Buch gelesen habe, aber auch mittelmäßige. Außerdem hat mich das Cover so begeistert und ich bin echt glücklich, dass ich mir das Buch ertauschen konnte und dann auch noch mit dem alten Cover, das ich persönlich sowieso viel schöner finde. Eben weil ich so gespannt war, musste ich das Buch auch sofort anfangen, als ich es dann vor mir liegen hatte. Die Geschichte fand ich vom ersten Augenblick an total interessant, weil sie nicht unbedingt die typische Teenieromanze ist, denn hier geht es unter anderem darum, dass die Mutter von der Protagonistin, Samantha total perfektionistisch ist und ein großes Problem mit der Nachbars Familie hat, weil die so viele Kinder haben und es dort immer sehr chaotisch ist. Aber genau das findet Samantha so bewundernswert an der Familie Garrett, denn bei ihr zu Hause ist immer alles total ordentlich, aber das Verhältnis zu ihrer Mutter ist total kühl. Hingegen ist das Verhältnis bei der Familie Garrett total liebevoll und man spürt förmlich, dass sich dort jeder auf einander verlassen kann. Deswegen beobachtet Samantha die Familie immer und am Anfang der Sommerferien klettert Jase Garrett einfach auf ihren Dachvorsprung. Die beiden verlieben sie in einander und Samantha verbringt heimlich eigentlich die ganzen Sommerferien nebenan. Eine Zeit lang kann sie das Ganze vor ihrer Mutter geheimhalten, weil sie viel zu sehr damit beschäftigt ist als Senatorin zu kandidieren, aber dann geschieht ein schrecklicher Autounfall und Samantha muss eine schwere Entscheidung treffen, wahrscheinlich die schwerste ihres Lebens. Ich war anfangs total begeistert von der Geschichte, weil ich mir schon gedacht habe wie die Geschichte enden wird und ich gedacht habe, dass das sehr kitschig, aber nicht sonderlich spannend werden wird, aber das war wirklich nicht so, denn ich war echt gefesselt und ich habe mich öfter echt über das Buch aufgeregt, aber das lag an einem ganz bestimmten Charakter, der mir einfach so auf die Nerven gegangen ist. Dieses Buch bringt einem richtig dieses wunderschöne Sommergefühl, auch wenn es bei mir draußen noch ziemlich kalt war. Ich hatte manchmal echt das Gefühl ich müsse jetzt unbedingt ans Meer, weil ich so in dieser Geschichte gefangen war. Diese Geschichte ist definitiv nicht nur romantisch, sondern auch fesselnd, spannend, wundervoll, dramatisch und auch an einigen Stellen ein wenig bedrückend und aufrüttelnd. Ich bin von der Geschichte wirklich begeistert und finde, dass diese Geschichte wirklich die perfekte für den Sommer ist, die einem aber bestimmt aber auch im Winter Sommergefühle bereitet, weil sie einfach so schön und total berührend ist. Trotzdem fand ich, dass ich für meine Verhältnisse ziemlich lange für das Buch gebraucht habe, da die Geschichte an einigen Stellen echt ein wenig langatmig war und ich dadurch das Buch öfter aus der Hand gelegt habe. Das ist aber auch das Einzige an der Geschichte, das mich gestört hat. Die Charaktere haben mir eigentlich durch die Bank weg ziemlich gut gefallen, aber wie schon erwähnt, gab es einen Charakter, der mir tierisch auf die Nerven gegangen ist und der mich nur noch mit dem Kopf schütteln lassen hat. Samantha ist die Protagonistin der Geschichte. Sie ist meiner Meinung nach 16 oder 17, ich bin mir da nicht mehr ganz so sicher und besucht die Higschool. Sie ist Tochter einer Politikerin und sehnt sich manchmal sehr nach Chaos und Lebensfreude, da das genau die Sachen sind, die ihre Familie nicht hat. Deswegen beobachtet sie auch immer heimlich die Nachbarsfamilie, Garrett, die sieben Kinder haben und die nur so vor Lebensfreude und Chaos strotzen. Samantha tut immer das was ihre Mutter von ihr erwartet und spielt immer die perfekte Tochter. Trotzdem merkt man, dass sie am liebsten aus dieser "beschränkten" Welt ausbrechen möchte und einfach nur leben möchte. Deswegen verbringt sie nachdem sie Jase kennengelernt hat auch so viel Zeit bei den Garretts, denn die sind nicht perfektionistisch sondern einfach nur warmherzig und liebenswert. Genauso wie Samantha selbst. Ich mochte Sam echt vom ersten Augenblick an, eben weil sie so liebenswert und warmherzig ist. Sie ist halt einfach total sympathisch und man schließt sie gleich ins Herz. Sie ist einfach so nett und ich konnte mich sofort mit ihr identifizieren. Ich glaube nämlich, dass ich an ihrer Stelle schon längst ausgerastet wär wenn ich so eine Mutter hätte. Samantha ist eine wundervolle Protagonistin, die echt perfekt zu der Geschichte passt und die man einfach gern haben muss. Jase ist der zweitälteste Sohn der Garretts und ist meiner Meinung nach 19 Jahre alt, aber auch da bin ich mir nicht so sicher. Er arbeitet bei seinem Vater im Baumarkt um irgendwie sein Studium finanzieren zu können und wenn er nicht gerade arbeitet, kümmert er sich um seine kleineren Geschwister und den Haushalt, um seiner Mum unter die Arme zu greifen. Er repariert so ziemlich alles selbst und ist total hilfsbereit. Er ist immer freundlich und denkt immer erst an die Anderen und dann an sich selbst. Auf den ersten Blick, wirkt er sehr selbstbewusst, aber wenn man ihn länger "kennt", merkt man, dass er von sich selbst keine so hohe Meinung hat. Die sollte er aber haben, denn er ist nett, sympathisch, liebenswert, hilfsbereit und sehr sozial. Außerdem sieht er richtig gut aus. Ich mochte ihn vom ersten Augenblick an, weil er ja mal der totale Traumtyp ist, in den sich wahrscheinlich jedes Mädchen verlieben würde. Er war mir einfach total sympathisch und ich habe auch ihn in mein Herz geschlossen. Gracie (Samanthas Mum) ist Politikerin und kandidiert als Senatorin. Sie wurde von dem Vater von Samantha sehr früh verlassen und ist die total Perfektionistin. Sie hat so einen Tick: wenn sie nervös ist saugt sie den Teppich im Wohnzimmer und das obwohl man sogar noch die Streifen vom letzten saugen sieht. Sie verabscheut Chaos und alles was damit zu tun hat und ist total steif und wirkt sehr kaltherzig. Gerade weil sie kein Chaos mag, hat sie ihren Töchtern gleich klar gemacht, dass die Familie Garrett für die beiden tabu ist, weil sie alles das verkörpern was sie verabscheut. Ihr könnt euch wahrscheinlich denken, dass sie der Charakter ist, der mich so sehr aufgeregt hat und bei dem ich echt nur den Kopf schütteln konnte, denn sie ist echt so unsympathisch und kaltherzig. Damit kam ich überhaupt nicht zurecht und war die ganze Zeit nur genervt und teilweise auch geschockt, dass ein Mensch überhaupt so sein kann. Der Schreibstil hat mir wirklich sehr gut gefallen, denn das Buch ist in der personalen Ich-Perspektive geschrieben, das lässt das Buch sehr "persönlich" wirken und man lernt Samantha besser kennen, da man nicht nur das mitbekommt was sie macht sondern auch das was sie denkt und fühlt. Ich fand, dass der Schreibstil sehr gut zu Samantha selber gepasst hat, weil ich fand, dass Samantha wirklich so schreiben würde. Der Schreibstil war wirklich sehr angenehm zu lesen und hat keine Besonderheiten aufgewiesen. Trotzdem habe ich mir manchmal gewünscht, dass ein Kapitel auch mal zur Abwechslung aus der Sicht von Jase geschrieben wurde, da mich seine Gedanken und Gefühle auch sehr interessiert haben und ich auch gerne mal einen Tag bei den Garretts ohne Sam erlebt hätte, aber das ist nur meine persönliche Idee und wahrscheinlich fänden das einige Leser auch wieder langweilig. Das ist aber wirklich wünschen auf höchstem Niveau, da mir der Schreibstil sonst wirklich sehr gut gefällt und ich nichts zum Meckern finde. Der Titel gefällt mir sehr gut, weil er einfach zum Inhalt perfekt passt, denn Samantha verbringt ja wirklich eigentlich den kompletten Sommer bei den Garretts nebenan. Trotzdem finde ich, dass man hier ruhig den Originaltitel "My life next door" nehmen könnte, weil dieser Sommer für Samantha ja praktisch ein eigenes Leben ist und ich ja englische Titel sowieso viel schöner finde. Aber auch das ist meckern auf höchstem Niveau, weil ich nichts zu meckern habe, weil der Titel wirklich wunderschön und eigentlich sehr passend ist. Das Cover ist wirklich wunderschön und perfekt gewählt. Und ich bin so froh, dass ich das Buch mit dem alten Cover ergattern konnte, weil ich finde, dass das einfach noch viel schöner ist. Schade, dass das geändert wurde, aber ich glaube das liegt daran, dass kurz vorher ein Buch erschienen ist, dass das gleiche Bild auf dem Cover hat. Ich finde das deutsche Cover auch noch schöner als das englische, da es mit dem Kirschbaum und den Häusern im Hintergrund ein absoluter Hingucker ist. Ich liebe dieses Cover einfach und kann mir kein schöneres vorstellen. Mein Fazit "Mein Sommer nebenan" von Huntley Fitzpatrick ist die perfekte Sommerlektüre, die man aber auch guten Gewissens im Winter lesen kann, weil das Buch so schön romantisch und das locker, leichte Sommergefühl in sich trägt, aber dabei genauso fesselnd und spannend ist. Trotzdem war die Geschichte an manchen Stellen etwas langatmig und die Mutter von Samantha hat mich einfach total fertig gemacht und deswegen kann ich dem Buch einfach keinen Goldstatus geben, auch wenn der Rest wirklich genial ist.








































