Strawberry Summer

Strawberry Summer

Softcover
3.564
HamptonsSurfenMeerSommer

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Description

Eine Sommerromanze zum Verlieben in den legendären Hamptons

Sonne, Strand und Meer wünscht sich Rory neben ihrem Sommerjob. Als »Mädchen für alles« wird sie ihre Ferien bei der wohlhabenden Familie Rule in den legendären Hamptons verbringen. Doch es kommt alles anders: Die verwöhnte Tochter des Hauses macht ihr das Leben schwer, und sobald Rory Connor, den Sohn, kennenlernt, ist es um sie geschehen. Die Rules halten Rory allerdings nicht gerade für den richtigen Umgang für ihren Nachwuchs. Und Rory steht plötzlich vor der Entscheidung: Kämpft sie um ihre große Liebe, oder verschwindet sie und kehrt in ihr altes Leben zurück, als sei nichts gewesen?

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
400
Price
8.45 €

Author Description

Joanna Philbin wurde in Los Angeles geboren, wuchs aber in New York City auf. Sie studierte an der Brown University sowie an der University of Notre Dame. Heute lebt und schreibt sie in Los Angeles.

Posts

12
All
3

Hab’s gerne gelesen! Sehr süß und unterhaltsam solange man über Klischees, problematische Körper-Kommentare und ambivalente Protagonisten hinwegsehen kann.

2

Jugendbuch

Sehr jugendhaft geschrieben. Ich würde es vielleicht so 14 jährigen empfehlen?

5

Hauptsache ich lese das Buch an einem Tag durch :D Es war soooo gut♡♡♡

3

Das Cover gefällt mir ausgesprochen gut, denn es wirkt sehr sehr sommerlich und verleitet den Leser schon vor Beginn des Lesens dazu, sich an einen Strand zu träumen. Meine Meinung zu den Charakteren ist wirklich zwiegespalten, was vor allem an den zwei Mädels liegt. Rory die in meinen Augen die Rolle der Protagonistin übernimmt ist ein absolut untypischer Teenager. Leider wirkte sie auf mich teilweise wie eine schnarchlangweilige Oma. Ihre prüde und selbst aufopfernde Persönlichkeit hat mich mehr als einmal die Haare raufen lassen. Isabel ist so das absolute Gegenteil von ihr und lässt sich vor allem als hochnäsige Zicke abstempeln. Sie hat zwei Seiten, einmal die zickige und einmal die zuckersüße - leider ist sie bei Zweiterer auch mehr als nur ein bisschen naiv. Connor ist Isabels absolut heißer Bruder der auf den Leser nicht liebevoller und umsichtiger wirken könnte. In meinen Augen kam er viel zu wenig vor. Mike - ein sexy Surferboy - wirkt nach außen lieb, hinter der Fassade erahnt der Leser aber einen BadBoy der sich mit Geheimnissen umgibt. Joanna Philbins Schreibstil ist an sich wirklich schön zu lesen. Sie schreibt sehr offen und herzlich und lädt den Leser auch gerne mal zum fort träumen ein, jedoch drücken naive und nervende Aussagen die Meinung ein bisschen. Zu Beginn der Story fand ich es echt schwer mich wirklich ein zu finden. Die Grundidee hinter "Strawberry Summer" finde ich wirklich toll und man so viel mehr daraus machen können. Beziehungsweise es wäre viel viel viel viel schöner gewesen, wären da nicht diese beiden schrecklichen Mädels. Rory verbringt ihren Sommer in den berühmten Hamptons und spielt dort in der Familie Rule das Mädchen für alles. Es hätte auch ein wunderschöner Sommer werden können, wäre da nicht Isabel, die zickige Tochter der Familie. Mal ganz davon ab, dass sie sich ausgerechnet in Connor, den Sohn der Rules, verlieben muss - natürlich sehr zum Missfallen von Ms. Rule. Ihre Tante Fee steht hinter ihr und stärkt ihr den Rücken um durchzuhalten, vor allem wenn es um die strenge Haushälterin geht. Wir erfahren den Roman aus den Sichten von Rory und Isabel und werden hier gefühlstechnisch auf höchsten Niveau durchgeschüttelt. Vor allem Isabel ist ein schwer verdaulicher Charakter, da sie so lieb und nett sein kann und nach Aufmerksamkeit und Zuwendung lechzt und anderer Seits so ein zickiges Miststück sein kann das es einem kalt den Rücken runter läuft. Aber auch Rory ist nicht gerade die leichte Kost. Sie hat mich wirklich aggressiv gemacht - und das mehr als an einer Stelle. Und genau diese beiden Damen sind das Haar in der Suppe, oder wohl eher in diesem Buch. Denn sie haben mir den Lesespaß ein bisschen genommen und meine Meinung gedrückt. Und auch generell fand ich den Einstieg ins Buch erst ziemlich schwer - was halt vor allem an den beiden Mädels liegt. Aber nach ca. 300 Seiten (ja ich weiß, 100 Seiten vor Schluss) wird es tatsächlich besser und bekommt auch mal einen wirklichen Anstieg an Spannung. Das Ende ist auf seine eigene komische Art und Weise irgendwie schön und romantisch, womit ich eigentlich gar nicht wirklich gerechnet habe. Denn immerhin ist dieser Roman was Romantik angeht eher ein Eisblock. Mein Fazit: Von der Idee her ist dieser Roman wunderschön und wäre auch ein wundervolles Sommerbuch, wären da nicht die beiden Mädels die ein bisschen verquer sind. Trotzdem hat dieser Roman etwas tolles an sich, dass den Leser auf eine gewisse Art und Weise fesselt. Es ist nicht das perfekte Sommerbuch, zumindest in meinen Augen, aber das muss jeder selbst herausfinden - und entscheiden.

3

Ein weiteres YA-Sommerbuch, dass mich leider nicht komplett überzeugen konnte. Die Geschichte ist absolut nicht neu und sehr klischeehaft. Es konnte mich zwar gewissermaßen unterhalten, aber es war leider nichts besonderes. Außerdem war es wirklich sehr sehr vorhersehbar. Manchmal mag ich sowas, aber hier hätte es vielleicht nen letzten Funken ausgemacht, um das Buch etwas aus der Masse hervorstechen zu lassen. Sprachlich hatte ich es zum Teil eher kindlich als jugendlich empfunden. Ganz im Ernst, wer sagt mit 17 noch miteinander gehen?! Das mag hier allerdings auch an der Übersetzung liegen und nicht an dem Buch selbst. Rory fand ich sympathisch, aber ist doch ziemlich blass geblieben. Auch wenn mir Isabel zu Beginn eher unsympathisch war, hat sich zumindest etwas von den anderen Charakter abgehoben. Auch die Jungs sind mir in diesem Buch zu blass geblieben.

3

3,5 Sterne Ein Buch mit einer Geschichte, die mich sehr interessiert hat und sich sehr schnell lesen lassen hat. Allerdings fand ich, dass die Charaktere für ihr Alter zu jugendlich gehandelt haben. Ich hätte sie somit jünger geschätzt. Dennoch hat mir die Entwicklung der Charaktere und das Setting sehr gut gefallen.

5

Schöne Sommerromanze, bleibt zusätzlich immer spannend mit bisschen Drama

3

3,5 Sterne Ein Buch mit einer Geschichte, die mich sehr interessiert hat und sich sehr schnell lesen lassen hat. Allerdings fand ich, dass die Charaktere für ihr Alter zu jugendlich gehandelt haben. Ich hätte sie somit jünger geschätzt. Dennoch hat mir die Entwicklung der Charaktere und das Setting sehr gut gefallen.

4

Handlung: Rory darf den Sommer in der Villa der Rules in den Hamptons verbringen, wo sie für die Familie Botengänge erledigen soll. Zunächst macht ihr Isabel Rule das Leben ziemlich schwer, bis sich die beiden irgendwann anfreunden. Doch dann verliebt sich Rory in Isabels Bruder Connor und auch Isabel hat mit ihrem Liebesleben zu kämpfen. Charaktere: Rory ist eine verantwortungsbewusste und vernünftige Person, und doch irgendwie auch tollpatschig. Über irgendwelche Grenzen ist sie niemals gegangen, bis sie sich dann in Connor verliebt hat. Isabel dagegen überschreitet am Laufenden Band irgendwelche Grenzen, was sie nicht weniger liebenswürdig macht. Im Laufe der Geschichte konnte ich erkennen, wie Isabel sich wirklich fühlt: Ausgegrenzt und einsam, wodurch sie einen sehr interessanten Charakter dargestellt hat. Beide Charaktere habe ich ins Herz schließen können. Mrs. Rule und Bianca hingegen fand ich grauenvoll. Bianca dachte sie könnte bei allem den Boss spielen und Mrs. Rule ist einfach das perfekte Beispiel dafür, dass sich reiche Leute alles leisten dürfen. Sie war dermaßen unfreundlich und wenn sie nicht das bekommen hat was sie wollte, dann hatte man es sich mit ihr verscherzt. Spannung: Wie bereits erwähnt empfand ich Isabel als den interessanteren Charakter, was an ihrer Charakterentwicklung, aber auch an den Geheimnissen zu ihrer Vergangenheit lag, wodurch definitiv Spannung erzeugt wurde. Etwas unverständlich fand ich die Beziehung zwischen Rory und Connor. Ohne wirklich einen Anhaltspunkt für ihre entstandenen Gefühle zu haben, waren sie plötzlich ineinander verliebt. Schreibstil: Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Besonders schön fand ich die Perspektivwechsel zwischen Rory und Isabel, was durch den Klappentext leider nicht deutlich geworden ist, weswegen ich Anfangs erstmal verwirrt war. Dennoch wurde ich direkt ins Geschehen hineingezogen, was ich sehr gut fand. Cover: Das Cover finde ich ganz gut, da es einen direkt Vorfreude auf den Sommer bereitet. Außerdem erkennt man auf den ersten Blick, dass es sich um einen Jugendroman handelt. Fazit: Ich gebe dem Buch 4/5 Sterne. Auch wenn ich von einigen Handlungen etwas verwirrt war, habe ich mich mit dem Buch wirklich wohlgefühlt. Die Gegensätze zwischen Rorys und Isabels Welten wurden gut veranschaulicht und die Charaktere waren im Gesamten interessant und dennoch nicht fehlerfrei, was definitiv authentisch ist. Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!

4

Ich hatte zu dem Buch bisher irgendwie erst eine Rezi gelesen, und die war negativ. Also hatte ich meine Erwartungen schon ziemlich runter geschraubt. Was zu Anfang natürlich irritiert, ist dass das Buch aus zwei verschiedenen Sichten geschrieben ist. Zum einen ist da Rory, die mehr auf ihre Mutter aufpassen muss, als das andersherum der Fall ist. Deshalb ist sie vernünftig, eher zurückhaltend und bodenständig. Trotzdem ist sie keine Langweilerin oder so. Sie ist einfach ein normales Mädchen, mit dem ich mich meist ganz gut identifizieren konnte. Die andere Hälfte des Buches wird immer abwechselnd aus Isabels Sicht geschrieben. Sie ist das Kind einer reichen Familie, die ihre Ferienvilla in den Hamptons haben. Rorys Tante arbeitet für Isabels Familie. Da Rory das Gefühl hat, dass sie einfach mal von ihrer Mutter weg muss, darf sie für den Sommer bei Isabels Familie, den Rules, unterkommen, wenn sie als Gegenleistung dafür ein bisschen mithilft. An sich war es toll, aus den zwei verschiedenen Sichten zu lesen. Allerdings stand davon nichts im Klappentext und deshalb verwirrt es zunächst mal. Anfangs musste ich mich auch erst an die Schreibweise gewöhnen, denn die Geschichte ist aus der dritten Person geschrieben und am Anfang des Buchs fand ich den Schreibstil etwas holprig. Nach einiger Zeit hatte ich mich jedoch daran gewöhnt und konnte mit dieser Sommergeschichte mitfiebern. Mit Isabel versteht sich Rory nicht auf Anhieb. Aber das ist auch verständlich, denn zunächst war Isabel noch ein bisschen überheblich und verzogen. Allerdings macht sie im Laufe der Geschichte eine ziemliche Verwandlung durch. Connor ist der Bruder von Isabel und ihn lernt Rory erst ein paar Tage nach ihrem Eintreffen in den Hamptons kennen. Die Chemie zwischen den beiden stimmt und er scheint der einzige in der Familie zu sein, der Rory ganz normal behandelt. Ich muss sagen, dass mir Rorys Gefühle anfangs ein bisschen zu schnell gingen. Im Prinzip ist zwischen den beiden noch nicht wirklich viel passiert, außer dass sie miteinander gesprochen haben (kurz!) und sie redet schon von Gefühlen für ihn. Dass sie für ihn schwärmt, konnte ich ja nachvollziehen, aber diese Insta-Love ging mir dann doch ein bisschen zu schnell. Allerdings konnte ich nochmal darüber hinwegsehen und es hat meinen Lesespaß nicht gemindert. Auch für Isabel hat der Sommer eine schöne Liebesgeschichte parat und sie wird vor die Aufgabe gestellt, wirkliche Gefühle zuzulassen. Außerdem entdeckt sie ein Geheimnis, das ihr Leben für immer ändert. Am Ende ging alles ein bisschen schnell. Es ist viel mehr passiert, als im Rest des Buches. Das Ende ist in sich geschlossen, aber lässt mich trotzdem wissen wollen, wie es nach dem Sommer für Rory und Isabel weitergeht. Leider erscheint der zweite Teil erst 2015…. Fazit: Mit den ersten 40 Seiten musste ich ein bisschen kämpfen. Als ich mich dann jedoch an Rory und Isabel gewöhnt hatte, konnte ich mich von der Geschichte mitreißen lassen und hatte wirklich Spaß den beiden Mädchen bei ihrem Sommer zuzusehen. Als Sommerlektüre definitiv geeignet!

4

Der erste Satz Sie hätte es wirklich jemandem erzählen sollen. Meine Erwartungen Ich bin ein riesiger Fan, der romantischen Contemporary-Bücher des cbt Verlags. Ich habe mit denen eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht und greife immer gerne zu ihnen wenn ich etwas lesen möchte, dass beim Lesen glücklich macht. Dementsprechend habe ich auch immer relativ hohe Erwartungen. Und auch bei diesem Buch war dies der Fall. Als ich den Titel gelesen habe und das Cover gesehen habe, wusste ich, dass ich das Buch lesen muss, denn ich habe erwartet, dass es eine romantische und schöne Geschichte ist, die im Sommer in irgendeinem Ferienort spielt. Ich habe erwartet, dass die Geschichte wahrscheinlich ziemlich vorhersehbar ist (aber das stört mich ja überhaupt nicht). Ich habe erwartet, dass ich lachen und weinen werde. Ach ich habe einfach erwartet, dass das eine lockere, leichte und romantische Geschichte ist, die auch Tiefgang besitzt und hoffentlich nicht nur an der Oberfläche herumdümpelt. Jetzt ist die Frage, ob ich begeistert war oder enttäuscht wurde... Meine Meinung Die Geschichte Ich war sehr gespannt, ob mich auch dieses Buch aus dem Programm des cbt-Verlags überzeugen könnte, da ich bisher eigentlich von keinem Contemporary-Buch vom cbt-Verlag enttäuscht wurde. Bei solchen Geschichten finde ich es immer ziemlich schwer den Grad zwischen Romantik und absoluten Kitsch zu finden, denn dazwischen ist nicht viel Luft. Bevor ich jetzt aber dazu komme, ob Joanna Philbin einen guten Job mit dieser Geschichte gemacht hat und, ob mich die Geschichte begeistern konnte, möchte ich euch erstmal den Inhalt in eigenen Worten ein bisschen näher bringen. Die Geschichte handelt zum Einen von Rory, die kein luxuriöses Leben führt. Ganz im Gegenteil: Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, die sie immer davon abhalten muss sich zu betrinken, weil sie mal wieder Unglück mit einem Mann hatte und für die sie Geld verdienen geht und den Haushalt schmeißt. Rory hat wirklich kein einfaches Leben und ist es langsam Leid immer für ihre Mutter da zu sein wenn sie mal wieder einen Idioten nach dem anderen abschleppt. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihre Tante Fee ihr einen Job bei der reichen Familie Rule besorgt hat, wo sie auch arbeitet. Rory sagt sofort zu und darf nun ihren Sommer in dem Hamptons verbringen, wo alles nur so vor Luxus strotzt. Doch die Arbeit als Mädchen für alles, ist nicht so einfach wie es erst erscheint, denn Mr. und Mrs. Rule sind nicht so freundlich wie sie erst erscheinen und Isabel (die Tochter) scheint Rory überhaupt nicht zu mögen und das lässt sie Rory auch ganz genau spüren. Und dann ist da ja auch noch Connor, der Sohn der Rules, den Rory von Anfang an toll findet, doch er ist praktisch ihr Arbeitgeber und seine Eltern wünschen sich etwas besseres für Connor. Rory steht vor der Entscheidung, ob sie für ihre Liebe kämpfen soll oder wieder zurück in ihr altes Leben gehen soll. Zum Anderen handelt die Geschichte von Isabel, die sich in dem Luxusleben irgendwie völlig fehl am Platz fühlt. Alle um sie herum sind so auf den Luxus fixiert und würden sich nie mit Menschen abgeben, die kein Geld haben. Isabel ist nicht so und sie möchte am liebsten einfach nur weg. In ihrer Familie fühlt sie sich wie eine Aussätzige. Als würde sie nicht dazu gehören. Nur Connor hält zu ihr und dann lernt sie den gut aussehenden Surfer Mike kennen, der nicht zu den wohlhabenden Leuten in den Hamptons gehört... Ich finde es sehr interessant, dass in dieser Geschichte praktisch zwei Geschichten enthalten sind. Einmal die von Rory und die von Isabel. Natürlich überschneiden sich die Geschichten, da die beiden im gleichen Haus wohnen, aber dennoch haben sie beide unterschiedliche Handlungen. Bei Isabel dreht sich die Geschichte eher um das Leben als Kind einer reichen Familie und um Mike und bei Rory eher darum damit klar zu kommen, dass man als Angestellte in den Hamptons nicht allzu viele Privilegien hat und natürlich um Connor. Ich mochte das wirklich sehr gerne, weil die Geschichte dadurch nie langweilig wurde. Ich habe sehr gerne meine Zeit mit Rory und Isabel verbracht. Die Geschichte ist lustig, romantisch, dramatisch, manchmal ein bisschen kitschig, aber dennoch irgendwie realistisch, weil das Leben der beiden seine Höhen und Tiefen hat. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und kann nichts an ihr kritisieren bzw. auch nur etwas finden, was ich kritisieren könnte. Die Charaktere Diese Geschichte hat ziemlich viele Charaktere. Ich finde teilweise sind es sogar zu viele, da die meisten nicht so wirklich charakterisiert wurden und nur eine sehr kleine Rolle in der Geschichte gespielt haben. Ich finde, dass die Autorin wirklich Talent darin hat versnobte Charaktere zu erschaffen, da ich mir so diese ganz reichen Leute wirklich vorstelle. Die sind der Meinung, dass alles was ganz normal arbeiten geht unter ihrem Niveau ist und somit nicht in ihre Gesellschaft passt. Einige Charaktere sind mir besonders ans Herz gewachsen, weil sie einfach so liebenswert und sympathisch waren. Keiner der Charaktere ist annähernd perfekt vom Verhalten her, aber gerade das macht sie so sympathisch für mich. Besonders schön fand ich auch die Idee, dass man die Charaktere einmal aus der Sicht von Isabel und aus der Sicht von Rory kennengelernt hat, da man so genau wusste was beide von den Charakteren weiß. Ich finde sie alle richtig toll und habe meine Zeit gerne mit ihnen verbracht. Rory ist eine der beiden Protagonisten. Sie führt ein sehr schweres Leben, weil sie sich immer um ihre Mutter sorgen muss, da diese immer zu den falschen Männern greift und letztendlich von ihnen verlassen wird und dann mehr trinkt als nötig ist. Rory kümmert sich Zuhause um alles: Einkaufen, den Haushalt und das Geld. Ihr Leben ist also überhaupt nicht luxuriös. Deswegen freut sie sich sehr, als sie erfährt, dass ihre Tante Fee ihr einen Job bei der Familie Rule, wo sie auch arbeitet, besorgt hat. Rory darf den ganzen Sommer in den Hamptons verbringen. Doch schnell merkt sie, dass das versnobte Leben der Reichen dort nichts für sie ist und auch Mrs. Rule ist nicht so nett wie sie scheint. Rory weiß überhaupt nicht wem sie dort vertrauen kann und dann ist da ja auch noch die Tochter der Familie. Isabel scheint Rory vom ersten Moment an nicht zu mögen und lässt sie das auch spüren. Sowieso sind die meisten Menschen dort sehr unhöflich gegenüber den "normalen" Menschen, die nicht so viel Geld besitzen. Doch dann trifft Rory auf Connor, den Sohn der Familie. Er behandelt sie wie eine Freundin und Rory verliebt sich schnell in den netten, gut aussehenden jungen Mann. Doch da gibt es ein Problem: Mrs. Rule wünscht sich eine reiche Freundin für seinen Sohn, die seinem Niveau entspricht und kein Dienstmädchen. Für Rory steht vor der Frage, ob sie das alles hinter sich lassen soll und nach Hause fahren soll oder ob sie um Connor kämpft und bleibt. Ich mochte Rory vom ersten Moment an, weil sie so lieb ist. Sie könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Sie verteidigt ihre Freunde, würde nie auch nur ein bisschen über andere Menschen lästern und sieht sowieso immer das gute in den Menschen. Sie ist so ein liebenswerter und positiver Mensch, dass man sie einfach lieben muss. Ich habe mit ihr mitgefiebert, dass sie sich richtig entscheidet, denn wenn jemand ein wundervolles Leben verdient, ist es definitiv Rory. Sie ist mir als Protagonistin richtig ans Herz gewachsen. Isabel ist die andere Protagonistin. Sie ist das jüngste Kind der Rule Familie. Sie lebt im Luxus und ihr fehlt es eigentlich an nichts. Doch an Liebe, denn in ihrer Familie fühlt sie sich wie eine Aussätzige. Ihre Eltern sehen immer nur ihre schlechten Seiten und wenn sie mal etwas macht was ihnen nicht passt, wird sie gleich auf ein Internat abgeschoben. Isabel hat die Nase von diesem versnobten Leben so was von voll und würde am liebsten einfach abhauen. Doch dann begegnet sie dem gut aussehenden Mike, der ihr zuhört und eigentlich immer für sie da ist. Er gibt ihr das Gefühl für ihn wichtig zu sein und, dass ist es was Isabel dringend in ihrem Leben braucht. Ich mochte Isabel total gerne, auch wenn sie mir anfangs echt ziemlich eingebildet und zickig vorkam. Sie ist ein sehr aufrichtiger Mensch, der sich einfach verloren fühlt. Sie weiß nicht wo ihr Platz ist und kommt mit dem ganzen Luxus nicht so ganz klar, denn ihr ist es egal wie viel Geld ihre Freunde haben. Sie wünscht sich, dass sie geliebt wird, auch wenn sie das niemals so zugeben würde. Ich habe auch sie ganz tief in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil Die Geschichte wurde wie ich vorher schon erwähnt habe aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben und zwar aus denen der beiden Protagonisten. Das fand ich wirklich sehr interessant, da sich die Geschichten der beiden öfter schneiden, aber dennoch überhaupt nicht gleich sind. Die Sichtweise von Rory dreht sich darum als Dienstmädchen bei den Rules zu "überleben" und um Connor und die Sichtweise von Isabel dreht sich darum aus diesem Leben auszubrechen, zumindest ein Stück weit und um Mike. Ich finde das wirklich eine sehr schöne Idee, allerdings finde ich, dass die Autorin es ruhig ankündigen könnte wenn die Sichtweisen wechseln, denn manchmal haben die während eines Kapitels gewechselt und ich war erst ziemlich verwirrt, weil ich nicht immer gleich wusste welche Sichtweise dies nun gerade ist. Da hätte man ruhig mal die Namen rüber schreiben können oder den Text in unterschiedlichen Farben einfärben können. Trotzdem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, da er trotz der Er-/Sie-Perspektvie sehr persönlich war und man all die Gefühle und Gedanken der Charaktere vermittelt bekommen hat. Ich habe mit ihnen gelacht, aber auch geweint. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr angenehm zu lesen, sodass man das Buch schnell durchgelesen hat. Ich finde auch, dass man nach einer gewissen Zeit gemerkt hat wann Isabel und wann Rory "spricht". Außer das Problem mit den Sichtwechseln fällt mir nichts ein was ich kritisieren könnte. Der Titel Ich hätte mir wirklich den Originaltitel für das deutsche Buch gewünscht , da der zum einen auf die ganzen Regeln für Isabel und Rory eingeht, aber auch mit dem gewissen Wortwitz auf die Familie Rule selbst. Der passt meiner Meinung nach noch viel besser. Der deutsche Titel ist zwar schön, aber passt meiner Meinung nach nicht hunderprozentig, da Erdbeeren nur einmal in der Geschichte vor kommen und die auch nur bei Isabel und nicht bei Rory. Vielleicht sollen Erdbeeren auch nur für die Farbe rot und damit für die Liebe stehen... Ach ich finde den Titel halt nicht ganz so toll. Besonders schön finde ich auch, dass der Originaltitel auch noch angibt, dass diese Geschichte aus zwei Sichtweisen erzählt wurde. Die Wahl des Titels gefällt mir also eher nicht so sehr. Das Cover Ich finde es wirklich sehr schön und romantisch, allerdings wüsste ich jetzt nicht so genau wen es darstellen soll... Entweder Connor und Rory oder Mike und Isabel. Auf jeden Fall weist es darauf hin, dass dies ein romantisches Buch ist. Trotzdem finde ich das Originalcover noch schöner, da es meiner Meinung nach weniger vom Inhalt verrät und irgendwie noch viel schöner ist, aber das ist ja kein richtiger Kritikpunkt für dieses Cover. Ich finde es halt trotzdem schön und passend. Mein Fazit "Strawberry Summer" von Joanna Philbin konnte mich mit den Gedanken in den Sommer entführen und hat hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr verträumt und glücklich gestimmt. Die Geschichte ist authentisch und trotzdem sehr romantisch und auch manchmal ein bisschen kitschig. Ich finde die Idee sehr interessant die Geschichte aus der Sicht von zwei Mädchen zu erzählen und nicht wie sonst immer aus der Sicht des Jungen und des Mädchens, denn so hat man praktisch zwei Liebesgeschichten in einer gehabt. Die Charaktere sind alle sehr gut durchdacht. Manchmal waren es mir allerdings zu viele, da auf einige fast gar nicht weiter eingegangen wurde. Besonders Isabel und Rory haben mir gut gefallen. Sie sind beide völlig unterschiedlich und doch sind sie auf ihre eigene Art vollkommen liebenswert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die Wechsel zwischen den Sichtweisen der beiden Protagonisten angekündigt werde, da man manchmal echt überlegen musste, ob es jetzt die Sicht von Rory oder die von Isabel ist. Die Wahl des Titels finde ich nicht ganz so gelungen, da er nicht ganz so gut zu der Geschichte passt. Da hätte ich mir echt den Originaltitel gewünscht. Das Cover finde ich zwar schön und passend und trotzdem finde ich das Originalcover viel schöner ! Alles in einem konnte mich das Buch wirklich überzeugen, auch wenn es einige kleine Kritikpunkte vo mir gibt. Ich kann es euch aber trotzdem guten Herzens empfehlen.

4

Der erste Satz Sie hätte es wirklich jemandem erzählen sollen. Meine Erwartungen Ich bin ein riesiger Fan, der romantischen Contemporary-Bücher des cbt Verlags. Ich habe mit denen eigentlich nur gute Erfahrungen gemacht und greife immer gerne zu ihnen wenn ich etwas lesen möchte, dass beim Lesen glücklich macht. Dementsprechend habe ich auch immer relativ hohe Erwartungen. Und auch bei diesem Buch war dies der Fall. Als ich den Titel gelesen habe und das Cover gesehen habe, wusste ich, dass ich das Buch lesen muss, denn ich habe erwartet, dass es eine romantische und schöne Geschichte ist, die im Sommer in irgendeinem Ferienort spielt. Ich habe erwartet, dass die Geschichte wahrscheinlich ziemlich vorhersehbar ist (aber das stört mich ja überhaupt nicht). Ich habe erwartet, dass ich lachen und weinen werde. Ach ich habe einfach erwartet, dass das eine lockere, leichte und romantische Geschichte ist, die auch Tiefgang besitzt und hoffentlich nicht nur an der Oberfläche herumdümpelt. Jetzt ist die Frage, ob ich begeistert war oder enttäuscht wurde... Meine Meinung Die Geschichte Ich war sehr gespannt, ob mich auch dieses Buch aus dem Programm des cbt-Verlags überzeugen könnte, da ich bisher eigentlich von keinem Contemporary-Buch vom cbt-Verlag enttäuscht wurde. Bei solchen Geschichten finde ich es immer ziemlich schwer den Grad zwischen Romantik und absoluten Kitsch zu finden, denn dazwischen ist nicht viel Luft. Bevor ich jetzt aber dazu komme, ob Joanna Philbin einen guten Job mit dieser Geschichte gemacht hat und, ob mich die Geschichte begeistern konnte, möchte ich euch erstmal den Inhalt in eigenen Worten ein bisschen näher bringen. Die Geschichte handelt zum Einen von Rory, die kein luxuriöses Leben führt. Ganz im Gegenteil: Sie lebt zusammen mit ihrer Mutter, die sie immer davon abhalten muss sich zu betrinken, weil sie mal wieder Unglück mit einem Mann hatte und für die sie Geld verdienen geht und den Haushalt schmeißt. Rory hat wirklich kein einfaches Leben und ist es langsam Leid immer für ihre Mutter da zu sein wenn sie mal wieder einen Idioten nach dem anderen abschleppt. Da kommt es ihr gerade recht, dass ihre Tante Fee ihr einen Job bei der reichen Familie Rule besorgt hat, wo sie auch arbeitet. Rory sagt sofort zu und darf nun ihren Sommer in dem Hamptons verbringen, wo alles nur so vor Luxus strotzt. Doch die Arbeit als Mädchen für alles, ist nicht so einfach wie es erst erscheint, denn Mr. und Mrs. Rule sind nicht so freundlich wie sie erst erscheinen und Isabel (die Tochter) scheint Rory überhaupt nicht zu mögen und das lässt sie Rory auch ganz genau spüren. Und dann ist da ja auch noch Connor, der Sohn der Rules, den Rory von Anfang an toll findet, doch er ist praktisch ihr Arbeitgeber und seine Eltern wünschen sich etwas besseres für Connor. Rory steht vor der Entscheidung, ob sie für ihre Liebe kämpfen soll oder wieder zurück in ihr altes Leben gehen soll. Zum Anderen handelt die Geschichte von Isabel, die sich in dem Luxusleben irgendwie völlig fehl am Platz fühlt. Alle um sie herum sind so auf den Luxus fixiert und würden sich nie mit Menschen abgeben, die kein Geld haben. Isabel ist nicht so und sie möchte am liebsten einfach nur weg. In ihrer Familie fühlt sie sich wie eine Aussätzige. Als würde sie nicht dazu gehören. Nur Connor hält zu ihr und dann lernt sie den gut aussehenden Surfer Mike kennen, der nicht zu den wohlhabenden Leuten in den Hamptons gehört... Ich finde es sehr interessant, dass in dieser Geschichte praktisch zwei Geschichten enthalten sind. Einmal die von Rory und die von Isabel. Natürlich überschneiden sich die Geschichten, da die beiden im gleichen Haus wohnen, aber dennoch haben sie beide unterschiedliche Handlungen. Bei Isabel dreht sich die Geschichte eher um das Leben als Kind einer reichen Familie und um Mike und bei Rory eher darum damit klar zu kommen, dass man als Angestellte in den Hamptons nicht allzu viele Privilegien hat und natürlich um Connor. Ich mochte das wirklich sehr gerne, weil die Geschichte dadurch nie langweilig wurde. Ich habe sehr gerne meine Zeit mit Rory und Isabel verbracht. Die Geschichte ist lustig, romantisch, dramatisch, manchmal ein bisschen kitschig, aber dennoch irgendwie realistisch, weil das Leben der beiden seine Höhen und Tiefen hat. Ich habe die Geschichte sehr gerne gelesen und kann nichts an ihr kritisieren bzw. auch nur etwas finden, was ich kritisieren könnte. Die Charaktere Diese Geschichte hat ziemlich viele Charaktere. Ich finde teilweise sind es sogar zu viele, da die meisten nicht so wirklich charakterisiert wurden und nur eine sehr kleine Rolle in der Geschichte gespielt haben. Ich finde, dass die Autorin wirklich Talent darin hat versnobte Charaktere zu erschaffen, da ich mir so diese ganz reichen Leute wirklich vorstelle. Die sind der Meinung, dass alles was ganz normal arbeiten geht unter ihrem Niveau ist und somit nicht in ihre Gesellschaft passt. Einige Charaktere sind mir besonders ans Herz gewachsen, weil sie einfach so liebenswert und sympathisch waren. Keiner der Charaktere ist annähernd perfekt vom Verhalten her, aber gerade das macht sie so sympathisch für mich. Besonders schön fand ich auch die Idee, dass man die Charaktere einmal aus der Sicht von Isabel und aus der Sicht von Rory kennengelernt hat, da man so genau wusste was beide von den Charakteren weiß. Ich finde sie alle richtig toll und habe meine Zeit gerne mit ihnen verbracht. Rory ist eine der beiden Protagonisten. Sie führt ein sehr schweres Leben, weil sie sich immer um ihre Mutter sorgen muss, da diese immer zu den falschen Männern greift und letztendlich von ihnen verlassen wird und dann mehr trinkt als nötig ist. Rory kümmert sich Zuhause um alles: Einkaufen, den Haushalt und das Geld. Ihr Leben ist also überhaupt nicht luxuriös. Deswegen freut sie sich sehr, als sie erfährt, dass ihre Tante Fee ihr einen Job bei der Familie Rule, wo sie auch arbeitet, besorgt hat. Rory darf den ganzen Sommer in den Hamptons verbringen. Doch schnell merkt sie, dass das versnobte Leben der Reichen dort nichts für sie ist und auch Mrs. Rule ist nicht so nett wie sie scheint. Rory weiß überhaupt nicht wem sie dort vertrauen kann und dann ist da ja auch noch die Tochter der Familie. Isabel scheint Rory vom ersten Moment an nicht zu mögen und lässt sie das auch spüren. Sowieso sind die meisten Menschen dort sehr unhöflich gegenüber den "normalen" Menschen, die nicht so viel Geld besitzen. Doch dann trifft Rory auf Connor, den Sohn der Familie. Er behandelt sie wie eine Freundin und Rory verliebt sich schnell in den netten, gut aussehenden jungen Mann. Doch da gibt es ein Problem: Mrs. Rule wünscht sich eine reiche Freundin für seinen Sohn, die seinem Niveau entspricht und kein Dienstmädchen. Für Rory steht vor der Frage, ob sie das alles hinter sich lassen soll und nach Hause fahren soll oder ob sie um Connor kämpft und bleibt. Ich mochte Rory vom ersten Moment an, weil sie so lieb ist. Sie könnte keiner Fliege etwas zu leide tun. Sie verteidigt ihre Freunde, würde nie auch nur ein bisschen über andere Menschen lästern und sieht sowieso immer das gute in den Menschen. Sie ist so ein liebenswerter und positiver Mensch, dass man sie einfach lieben muss. Ich habe mit ihr mitgefiebert, dass sie sich richtig entscheidet, denn wenn jemand ein wundervolles Leben verdient, ist es definitiv Rory. Sie ist mir als Protagonistin richtig ans Herz gewachsen. Isabel ist die andere Protagonistin. Sie ist das jüngste Kind der Rule Familie. Sie lebt im Luxus und ihr fehlt es eigentlich an nichts. Doch an Liebe, denn in ihrer Familie fühlt sie sich wie eine Aussätzige. Ihre Eltern sehen immer nur ihre schlechten Seiten und wenn sie mal etwas macht was ihnen nicht passt, wird sie gleich auf ein Internat abgeschoben. Isabel hat die Nase von diesem versnobten Leben so was von voll und würde am liebsten einfach abhauen. Doch dann begegnet sie dem gut aussehenden Mike, der ihr zuhört und eigentlich immer für sie da ist. Er gibt ihr das Gefühl für ihn wichtig zu sein und, dass ist es was Isabel dringend in ihrem Leben braucht. Ich mochte Isabel total gerne, auch wenn sie mir anfangs echt ziemlich eingebildet und zickig vorkam. Sie ist ein sehr aufrichtiger Mensch, der sich einfach verloren fühlt. Sie weiß nicht wo ihr Platz ist und kommt mit dem ganzen Luxus nicht so ganz klar, denn ihr ist es egal wie viel Geld ihre Freunde haben. Sie wünscht sich, dass sie geliebt wird, auch wenn sie das niemals so zugeben würde. Ich habe auch sie ganz tief in mein Herz geschlossen. Der Schreibstil Die Geschichte wurde wie ich vorher schon erwähnt habe aus zwei verschiedenen Sichtweisen geschrieben und zwar aus denen der beiden Protagonisten. Das fand ich wirklich sehr interessant, da sich die Geschichten der beiden öfter schneiden, aber dennoch überhaupt nicht gleich sind. Die Sichtweise von Rory dreht sich darum als Dienstmädchen bei den Rules zu "überleben" und um Connor und die Sichtweise von Isabel dreht sich darum aus diesem Leben auszubrechen, zumindest ein Stück weit und um Mike. Ich finde das wirklich eine sehr schöne Idee, allerdings finde ich, dass die Autorin es ruhig ankündigen könnte wenn die Sichtweisen wechseln, denn manchmal haben die während eines Kapitels gewechselt und ich war erst ziemlich verwirrt, weil ich nicht immer gleich wusste welche Sichtweise dies nun gerade ist. Da hätte man ruhig mal die Namen rüber schreiben können oder den Text in unterschiedlichen Farben einfärben können. Trotzdem hat mir der Schreibstil sehr gut gefallen, da er trotz der Er-/Sie-Perspektvie sehr persönlich war und man all die Gefühle und Gedanken der Charaktere vermittelt bekommen hat. Ich habe mit ihnen gelacht, aber auch geweint. Der Schreibstil ist locker, leicht und sehr angenehm zu lesen, sodass man das Buch schnell durchgelesen hat. Ich finde auch, dass man nach einer gewissen Zeit gemerkt hat wann Isabel und wann Rory "spricht". Außer das Problem mit den Sichtwechseln fällt mir nichts ein was ich kritisieren könnte. Der Titel Ich hätte mir wirklich den Originaltitel für das deutsche Buch gewünscht , da der zum einen auf die ganzen Regeln für Isabel und Rory eingeht, aber auch mit dem gewissen Wortwitz auf die Familie Rule selbst. Der passt meiner Meinung nach noch viel besser. Der deutsche Titel ist zwar schön, aber passt meiner Meinung nach nicht hunderprozentig, da Erdbeeren nur einmal in der Geschichte vor kommen und die auch nur bei Isabel und nicht bei Rory. Vielleicht sollen Erdbeeren auch nur für die Farbe rot und damit für die Liebe stehen... Ach ich finde den Titel halt nicht ganz so toll. Besonders schön finde ich auch, dass der Originaltitel auch noch angibt, dass diese Geschichte aus zwei Sichtweisen erzählt wurde. Die Wahl des Titels gefällt mir also eher nicht so sehr. Das Cover Ich finde es wirklich sehr schön und romantisch, allerdings wüsste ich jetzt nicht so genau wen es darstellen soll... Entweder Connor und Rory oder Mike und Isabel. Auf jeden Fall weist es darauf hin, dass dies ein romantisches Buch ist. Trotzdem finde ich das Originalcover noch schöner, da es meiner Meinung nach weniger vom Inhalt verrät und irgendwie noch viel schöner ist, aber das ist ja kein richtiger Kritikpunkt für dieses Cover. Ich finde es halt trotzdem schön und passend. Mein Fazit "Strawberry Summer" von Joanna Philbin konnte mich mit den Gedanken in den Sommer entführen und hat hat mich von der ersten bis zur letzten Seite sehr verträumt und glücklich gestimmt. Die Geschichte ist authentisch und trotzdem sehr romantisch und auch manchmal ein bisschen kitschig. Ich finde die Idee sehr interessant die Geschichte aus der Sicht von zwei Mädchen zu erzählen und nicht wie sonst immer aus der Sicht des Jungen und des Mädchens, denn so hat man praktisch zwei Liebesgeschichten in einer gehabt. Die Charaktere sind alle sehr gut durchdacht. Manchmal waren es mir allerdings zu viele, da auf einige fast gar nicht weiter eingegangen wurde. Besonders Isabel und Rory haben mir gut gefallen. Sie sind beide völlig unterschiedlich und doch sind sie auf ihre eigene Art vollkommen liebenswert. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die Wechsel zwischen den Sichtweisen der beiden Protagonisten angekündigt werde, da man manchmal echt überlegen musste, ob es jetzt die Sicht von Rory oder die von Isabel ist. Die Wahl des Titels finde ich nicht ganz so gelungen, da er nicht ganz so gut zu der Geschichte passt. Da hätte ich mir echt den Originaltitel gewünscht. Das Cover finde ich zwar schön und passend und trotzdem finde ich das Originalcover viel schöner ! Alles in einem konnte mich das Buch wirklich überzeugen, auch wenn es einige kleine Kritikpunkte vo mir gibt. Ich kann es euch aber trotzdem guten Herzens empfehlen.

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