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The Subtle Art of Not Giving a F*ck: A Counterintuitive Approach to Living a Good Life

3.7(495)
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About the book

For the past few years, Mark Manson-via his wildly popular blog-has been working on correcting our delusional expectations for ourselves and for the world. He now brings his hard-fought wisdom to this groundbreaking book. A much-needed grab-you-by-the-shoulders-and-look-you-in-the-eye moment of real-talk, filled with entertaining stories and profane, ruthless humor.

Editions (9)

ISBN9781441711441
PublisherHarperCollins
Publication Date09/13/16
Pages6

Reviews & Ratings

495 ratings

64 reviews

3.7

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  • sams_study
    sams_study

    23 Followers

    4.0

    Durchwachsen. Guter Start, sehr tolle Mitte, aber das Ende hätte stärker sein können. Ich habe gemischte Gefühle dem Buch gegenüber. Zum einen ist es das erste seiner Art, dass ich überhaupt lese. Ich finde einige Sachen super Interessant. Und manche Aspekte passen gerade zur meiner momentanen Lebenssituation oder der guter Freunde. Oder wiederum wiederspricht sich mit Büchern, die ich vorher gelesen und deren Moral verstanden habe. „The Brain is imperfect. We mistake things we see and hear. We forget things or misinterpret events quite easily.“ Wie war, wie war. Das Buch führt einem wieder vor Augen, wie fehlerhaft wir Menschen doch sind. Wie unvollkommen, obwohl wir uns oft wie Gott selbst aufführen. Vor allem der Punkt: Prokrastination. Das Prinzip, einfach etwas zu tun. Und wenn man mit etwas anfängt, es einfach MACHT, dann kommt auch die Motivation. Und nicht umgekehrt. Wir machen es so falsch. Wir warten auf die Motivation, um etwas zu machen, aber dabei sollten wir etwas unternehmen, um im Prozess motiviert zu werden und weiter zu machen. Dieser Teil hat mir persönlich sehr stark geholfen. Auch der Teil über eigene Werte und Grenzsetzung. Das Buch hat mich grundlegende Dinge hinterfragen lassen. Das Problem der Probleme und dessen Lösungen. Das Problem unserer selbst, wie unsere Werte legen, wie wir uns verhalten und das Verhalten anderer bewerten. Ich finde, man sollte ohne große Erwartungen an das Buch gehen. Vielleicht zeigt es einem neue Einblicke oder man tut es als einzigen Humbug ab. Man entscheidet sich auch wenn man sich nicht entscheidet, denn das Entscheiden etwas nicht zu tun, ist immer noch eine Entscheidung. Man kann halt nichts nichts tun. Es kann einem etwas bringen oder eben nicht. Aber in beiden Fällen hat man dazu gelernt. Zusätzlich hat das Buch eine sehr vulgären Ausdrucksweise, mit die vielleicht nicht jedermann arbeiten kann. Für mich macht es den Inhalt einfach nahbarer und ich kann es besser als andere Sachbücher lesen. Ich lade herzlich dazu ein, hineinzuschnuppern und selbst zu entscheiden.

    Mar 23, 2026

  • intheresant
    intheresant

    68 Followers

    5.0

    Schockierend ehrlich

    Auf eindringlich und prägnante Weise schreibt der Autor das, was fast jeden irgendwann im Leben betrifft: Das Gefühl der Überforderung. Mir hat das Buch die Augen geöffnet, vor allem die Erkenntnis, dass man dem Glück und der Zufriedenheit nie hinterherrennen muss. Es wird immer Probleme geben, die einen sind angenehmer als die anderen: Du entscheidest. Das Buch fordert zum Handeln auf. Ich hatte danach das Bedürfnis, alles mögliche in meinem Leben zu überdenken. Ich finde es ein gutes Einstiegsbuch, wenn man sich mit sich selbst beschäftigen möchte und einen (ersten) Tritt in die richtige Richtung braucht.

    Sep 19, 2024

  • kev.booknerd
    kev.booknerd

    21 Followers

    3.5

    3,5 Sterne – starker Einstieg, schwaches Finish. Empfehlenswert mit kleinen Abstrichen.

    Mark Mansons Bestseller startet stark – mit einer erfrischend direkten Sprache, klaren Botschaften und einer wohltuenden Absage an toxische Positivität. In der ersten Hälfte des Buches gelingt es ihm, humorvoll und pointiert alte Lebensweisheiten neu zu verpacken. Dabei kombiniert er persönliche Anekdoten mit klaren Aussagen über Verantwortung, Werte und den Umgang mit Schmerz – alles in einem Stil, der provoziert, aber gleichzeitig zum Nachdenken anregt. Leider kann die zweite Hälfte des Buches dieses Niveau nicht halten. Statt neuer Impulse oder tiefergehender Analysen verliert sich Manson zunehmend in Wiederholungen, allgemeinen Plattitüden und teils fragwürdigen Aussagen. Es wirkt, als hätte er seine stärksten Gedanken schon in der ersten Hälfte verschossen und versuche nun, das Buch auf Biegen und Brechen zu füllen. Trotzdem bleibt The Subtle Art of Not Giving a Fuck ein unterhaltsames, stellenweise sogar inspirierendes Buch – vor allem für Leser, die sich einen lockeren Einstieg in Persönlichkeitsentwicklung wünschen, ohne gleich in spirituelle Floskeln oder Selbstoptimierungswahn abzudriften. Wer aber auf der Suche nach tiefergehender Substanz oder konsistenter Qualität ist, wird spätestens ab der Mitte enttäuscht.

    3,5 Sterne – starker Einstieg, schwaches Finish. Empfehlenswert mit kleinen Abstrichen.

    Apr 20, 2025

3 of 64 reviews

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