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"Schließlich braucht man Monster, um Monster zu töten. Und dazu haben sie mich gemacht."
„Dragon Cursed“ ist tatsächlich mein erstes Buch der Autorin und allein durch die Optik waren meine Erwartungen vielleicht etwas höher als sonst. Leider fiel mir der Einstieg dann nicht wirklich leicht und ich habe gebraucht, mit der Story warm zu werden. Gerade zu Beginn hatte ich häufig das Gefühl, dass mir wichtige Informationen über die Welt und ihre Hintergründe fehlen. Im Verlauf konnte mich die Geschichte aber immer mehr packen. Besonders die Grundidee fand ich richtig spannend. Drachen sind hier keine mächtigen Fantasiewesen, sondern verfluchte Menschen, allein dieser Ansatz hat mich sofort neugierig gemacht. Vor allem das Tribunal und die vielen offenen Fragen rund um den Drachenfluch haben dafür gesorgt, dass ich ständig neue Theorien aufgestellt habe. Und immer dann, wenn ich dachte, ich hätte die Zusammenhänge endlich durchschaut, kam die nächste Wendung. Genau das hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht. Auch Isola und Lucan haben mir richtig gut gefallen. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam und glaubwürdig, sodass sich jede gemeinsame Szene verdient angefühlt hat. Die Slow-Burn-Romance bleibt dabei angenehm im Hintergrund und ergänzt die eigentliche Handlung, statt sie zu überlagern, genau so mag ich das. Vor allem das letzte Drittel konnte mich dann komplett überzeugen. Hier greifen die einzelnen Handlungsfäden immer mehr ineinander, die Spannung zieht deutlich an und ich wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Rückblickend hat sich das Durchhalten am Anfang also definitiv gelohnt. Insgesamt ist „Dragon Cursed“ für mich ein Fantasyroman, der etwas Anlauf braucht, dann aber mit einer spannenden Idee, sympathischen Figuren und einer immer stärker werdenden Handlung belohnt. Jetzt bin ich auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.

5 days ago
"Schließlich braucht man Monster, um Monster zu töten. Und dazu haben sie mich gemacht."
„Dragon Cursed“ ist tatsächlich mein erstes Buch der Autorin und allein durch die Optik waren meine Erwartungen vielleicht etwas höher als sonst. Leider fiel mir der Einstieg dann nicht wirklich leicht und ich habe gebraucht, mit der Story warm zu werden. Gerade zu Beginn hatte ich häufig das Gefühl, dass mir wichtige Informationen über die Welt und ihre Hintergründe fehlen. Im Verlauf konnte mich die Geschichte aber immer mehr packen. Besonders die Grundidee fand ich richtig spannend. Drachen sind hier keine mächtigen Fantasiewesen, sondern verfluchte Menschen, allein dieser Ansatz hat mich sofort neugierig gemacht. Vor allem das Tribunal und die vielen offenen Fragen rund um den Drachenfluch haben dafür gesorgt, dass ich ständig neue Theorien aufgestellt habe. Und immer dann, wenn ich dachte, ich hätte die Zusammenhänge endlich durchschaut, kam die nächste Wendung. Genau das hat für mich den Reiz der Geschichte ausgemacht. Auch Isola und Lucan haben mir richtig gut gefallen. Ihre Beziehung entwickelt sich langsam und glaubwürdig, sodass sich jede gemeinsame Szene verdient angefühlt hat. Die Slow-Burn-Romance bleibt dabei angenehm im Hintergrund und ergänzt die eigentliche Handlung, statt sie zu überlagern, genau so mag ich das. Vor allem das letzte Drittel konnte mich dann komplett überzeugen. Hier greifen die einzelnen Handlungsfäden immer mehr ineinander, die Spannung zieht deutlich an und ich wollte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Rückblickend hat sich das Durchhalten am Anfang also definitiv gelohnt. Insgesamt ist „Dragon Cursed“ für mich ein Fantasyroman, der etwas Anlauf braucht, dann aber mit einer spannenden Idee, sympathischen Figuren und einer immer stärker werdenden Handlung belohnt. Jetzt bin ich auf jeden Fall neugierig, wie es weitergeht.
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