Songbird of the Sorrows
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Description
Prinzessin Aella, einst aus dem Palast verstoßen, wächst mit anderen Waisenkindern bei einem Orden auf. Doch die Schule, die sie dort besucht, bildet alle im Geheimen zu Spionen des Königreichs aus. Nach Abschluss ihrer Prüfungen wird Aella in das Elite-Team der Absolventen berufen, das ausgerechnet Raven anführt. Alles an ihm zieht sie seit jeher an, er ist mutig, loyal – und tödlich. Die erste Mission ihres Teams wird sie beide an ihre Grenzen führen. Und Alleas Rolle dabei ist so entscheidend wie schwierig: Getarnt als die Prinzessin, die sie einst war, soll sie im Nachbarkönigreich die Gunst und Hand des Prinzen erringen, damit ihr Team hinter den Kulissen spionieren kann. Doch die Geheimnisse, die sie enthüllen, stellen alles infrage, woran sie bisher geglaubt haben ...
Der bezaubernde Auftaktband einer episch-romantischen Fantasy-Trilogie von einem jungen Ausnahmetalent!
Mit Karte im Innenteil, Autorensignatur, hinreißendem Cover und mit Farbschnitt in limitierter Auflage!
Enthaltene Tropes: Forbidden Love/Romance, Forced Proximity, Secret Identity, Slow Burn
Spice-Level: 1 von 5
Book Information
Author Description
Braidee Otto bezeichnet sich selbst als hoffnungslose Romantikerin und verbindet ihren akademischen Hintergrund in Literaturwissenschaft mit einer tiefen Leidenschaft für das Geschichtenerzählen. »Songbird of the Sorrows« ist der erste Teil ihrer romantischen Fantasy-Reihe »Myths of the Empyrieos«. Sie lebt mit ihrem Partner, zwei geliebten Hunden und einer Katze, die eines schönen Wintertags in ihrem Garten auftauchte, in Australien.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Seichte Romantasy
*Rezensionsexemplar* 🕊️ ROMANTASY 🕊️ DEADLY TRIALS 🕊️ SUPPRESSED POWERS 🕊️ SECOND CHANCE Aella wurde von ihrem Vater an die Voliere übergeben - einen Geheimorden, der aus Menschen Meisterspione formt und keine Schwäche duldet. Jahre voller Blut, Drill und Züchtigung später soll sie unter doppelt falscher Identität an der eretrianischen Königsprobe teilnehmen. Während sie um ihr Überleben kämpft, stößt sie auf Wahrheiten, die sie ihr gesamtes Leben infrage stellen lassen… »Du gewinnst, weil du brillant bist, weil du eine Überlebenskünstlerin bist und weil du du bist.« Der Auftakt der Myths-of-the-Empyrieos-Reihe wird aus Aellas POV erzählt und verbindet höfische Intrigen mit persönlicher Reflexion. Rückblicke in ihre Vergangenheit verdeutlichen hierbei, wie sehr die Ausbildung in der Voliere sie geprägt hat. Aella ist starrsinnig, leidenschaftlich, eigenwillig und vor allem loyal, wodurch sie die Handlung vorantreibt. Raeven tritt als Loveinterest dagegen kontrolliert und pflichtbewusst auf, wobei seine herrische Fassade bei Aella merklich bröckelt. Kronprinz Keres entfaltet mit seiner brutalen, beinahe wahnsinnigen Art eine starke Präsenz und bringt Dynamik in den Plot. Das Magiesystem bleibt insgesamt eher simpel und nimmt überraschend wenig Raum ein. Besonders das erste Drittel des Buches greift mit fortschreitender Handlung gut ineinander. Danach verliert die Storyline etwas an Intensität und hätte insbesondere die Prüfungen deutlich stärker ausbauen dürfen. Die Lovestory hierbei ist zwar irgendwie süß, aber wenig innovativ. Der Schreibstil ist malerisch, detailliert und ausschweifend, wodurch einige Kapitel allerdings unnötig lang wirken. Insgesamt bietet der Auftakt eine seichte Romantasy mit starken Figuren und spannenden Ansätzen, die ihr Potenzial nicht voll ausschöpft.

Schon irgendwie Mindblowing...
"𝚆𝚒𝚛 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜 𝚍𝚒𝚎 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚜 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗, 𝚂𝚝𝚊𝚛𝚕𝚒𝚗𝚐. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙴𝚗𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚍𝚞𝚗𝚐 𝚕𝚒𝚎𝚐𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚎𝚒𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚒𝚌𝚔𝚜𝚊𝚕. 𝚆𝚊𝚜 𝚠𝚒𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗, 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚛𝚝, 𝚠𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚞𝚏 𝚛𝚎𝚊𝚐𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗. 𝙾𝚋 𝚠𝚒𝚛 𝚜𝚘 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚛 𝚜𝚒𝚗𝚍, 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚎𝚑𝚗𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛ä𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗." Ich kann mich nur wiederholen: Debütromane sind einfach nur genial! Es gibt so viele unentdeckte AutorInnen, oder NeuautorInnen, die einfach einen raushauen...Wahnsinn!!! So ist es auch bei diesem Buch gewesen. Ganz spontan (da im EBook-Angebot) gekauft, hineingelesen und mich in einer atemberaubenden Fantasywelt im griechischen Mythologie-Style verloren. Was für mich etwas komplett neues war. Verschieden Götter, Orte und dann die Idee mit der Voliere (Geheimorden), der seine Mitglieder unterteilt in Youngbirds (SchülerInnen), Songbirds (Volierespione) und den Nightwings (Voliereattentäter). Alle Mitglieder dieses Ordens bekommen ab einem bestimmten Punkt neue Namen, die natürlich Vogelnamen sind. Eigene Namen sind von Anfang an tabu. Generell ist dieser Orden kein Zuckerschlecken und ziemlich zwielichtig. Auch wenn das alles vielleicht etwas kompliziert klingt...lasst euch eines sagen, ist es nicht. Zusätzlich erhält man ein extrem ausführliches und gut erklärtes Glossar. Es ist wirklich ein recht simples und dennoch beeindruckendes Magiesystem, welches sich an Elemente, Jahreszeiten und das Leben an sich orientiert. Der Schreibstil ist poetisch angehaucht und es ist nur aus Aellas POV geschrieben, was mir erst ab der Hälfte bewusst wurde. Da sieht man, wie versunken ich in dieser Geschichte war. Man begleitet in diesem Buch Prinzessin Aela, die von ihrem Vater "gehasst" wird und als Kind dem Eagle (Oberhaupt der Voliere und Berater des Königshauses) überreicht wird, um als Spionin ausgebildet zu werden. Zu Beginn der Geschichte wird sie zum Songbird hochgestuft und muss gleich zur ersten Mission aufbrechen, die gewiss keine einfache ist. Mehr gehe ich darauf aber nicht ein. Begleitet wird sie, unter anderem, von ihrer besten Freundin Nyssa. Die Freundschaft der beiden, war so rein, so besonders und wertvoll. Ich habe die gegenseitige Liebe gespürt. Beide würden ihr Leben für die jeweils andere geben. Und dann ist da noch Raven. Er hat öfters für Gänsehaut bei mir gesorgt. Und dann haben wir hier auch noch eine Second-Chance Story. Habe ich im Fantasybereich bisher noch nie gelesen und fand es sehr gut umgesetzt, ist ja eh mein Lieblings-Trope. Die Lovestory war auch nicht zu überladen. Würde das Buch daher auch eher als Fantasybuch mit Romanceanteil bezeichnen und nicht als klassische Romantasy. Denn hier stehen andere Dinge im Vordergrund. Noch einmal zurück zu Prinzessin Aella: Ihr Charakter war so gut beschrieben, so authentisch, daher konnte ich mich mit ihr gut verbinden und habe auch sehr mit ihr mitgefühlt und gelitten. Sie hat von Geburt an kein einfaches Leben gehabt. Wie die Autorin das verpackt hat, die inneren Kämpfe und dennoch die gute Miene zum bösen Spiel. Das hat mich mehr als beeindruckt. Eine wirklich herausragende und starke FMC. Bleibt im Gedächtnis. Die Geschichte ist von vorne bis hinten spannend gewesen und das Ende...Guten Morgen auch! Kann ich bitte sofort Band 2 haben? Ich kann es euch nur empfehlen, wenn ihr die ewig gleichen Fantasybücher leid seid und mal was anderes, sehr malerisches und magisches haben wollt, dann lest dieses Buch.
slow burn, geheimnisse & emotionale zerstörung 🙂🪶
𝕋𝕣𝕠𝕡𝕖𝕤: • Forbidden Love • Forced Proximity • Secret Identity • Slow Burn ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟: Dieses Buch war für mich genau die Art von Fantasy, bei der man sich erst einmal richtig hineinfallen lassen muss.. 🪶 Kein „mal eben nebenbei lesen“, kein einfacher Einstieg, sondern eine Welt, die Aufmerksamkeit fordert. Und genau das liebe ich an guter Fantasy🖤🙂↕️ Am Anfang musste ich mich kurz orientieren. Viele Namen, politische Strukturen, neue Wesen und eine ganz eigene Atmosphäre. Aber sobald ich in Empyrieos angekommen war, wollte ich eigentlich gar nicht mehr weg. Aella mochte ich unglaublich gerne. Sie lebt ständig zwischen Tarnung, Loyalität und ihren eigenen Gefühlen, was ihre Geschichte für mich total spannend gemacht hat. Auch die Dynamik innerhalb des Teams war richtig stark, weil man nie wusste, wem man wirklich vertrauen kann. Der Slow Burn hat für mich richtig gut funktioniert, weil die Spannung und Anziehung die ganze Zeit unterschwellig präsent waren, ohne zu überladen zu wirken. Besonders begeistert hat mich aber die Welt selbst. Die verschiedenen Reiche, die Kreaturen und die düstere Atmosphäre wirkten unglaublich lebendig. Ich mochte auch sehr, dass hier nicht einfach die typischen Fantasywesen verwendet wurden, sondern vieles frischer und eigenständiger wirkte. Und die Karte vorne im Buch? Wurde natürlich ständig angeschaut.🫣 Auch die Missionen und Prüfungen haben die Spannung dauerhaft hochgehalten und das Ende war einfach nur frech. Dieser Cliffhanger hat mich komplett zerstört.🙂 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 4,5/5 🌟 Wenn ihr Fantasy mögt, die atmosphärisch, komplex und spannend aufgebaut ist, solltet ihr das Buch definitiv im Auge behalten.

Was für ein atmosphärischer Auftakt!
‚Songbird of the Sorrows‘ von Braidee Otto hat mich mit seinem originellen Magiesystem und der Atmosphäre, angehaucht an die Griechische Mythologie, wirklich umgehauen! 🪶 Die Autorin hat eine außergewöhnliche Schreibweise… Sie erzählt ihre Geschichte ruhig, aber intensiv! Mit viel Gefühl und Tiefe. Das Worldbuilding hat mich besonders überrascht. Die Landschaften… Politik und Religion… eigene Mythen und Legenden… das Magiesystem. Alles hat mich in dieses Buch hineingezogen! ✨ Apropos Magiesystem… Wie erfrischend, originell - & hochgradig interessant! Die Gravuren auf Talismanen oder Gegenständen waren scheinbar unerschöpflich indem was sie bewirken können. Aber man zahlt auch einen großen Preis dafür. 🐦⬛ Aella… Eine verstoßene Prinzessin, muss undercover genau die Rolle spielen, die sie einst hatte. Aber keiner weiß das sie es ist. Wie ein doppelter Plotttwist :D Ihr helfen dabei neue und alte Verbündete. Inklusive einer kleinen Romance, die ich leider nicht fühlen konnte. Was aber komplett egal ist, da darauf lag nicht der Scheinwerfer gerichtet war. Dafür spüre ich sie glaub ich im 2. Teil umso mehr! 🥀 Für ein Jugendbuch ist es ziemlich komplex - Manche Seiten musste ich 2/3x lesen um alles zu verstehen. Aber ich liebe sowas! Die Story ist brutal und es gibt wenige spicy-Szenen. Aella müsste auch um die 23 Jahre sein, wenn ich richtig aufgepasst habe. Manchmal haderte es etwas an der Aussprache der Begriffe, aber das Glossar war absolut Gold wert! Besonders weil ausführliche Erklärungen während der Story eher selten vorkommen. Ich habe es geliebt darin zu blättern. 🌟 Das Ende hat bei mir für Gänsehaut gesorgt! Ich war so traurig als das Buch vorbei war und hätte immer weiter lesen können. Es ist eins der Bücher, bei denen klar ist, das die Fortsetzung noch viel größer wird als man vermutet. Das Potential dazu ist episch 🙌 💫 Ein Highlight mit Großer Leseempfehlung 💫

Deadly trials lieben wir doch!
Muss ich noch etwas anderes sagen, als deadly Trials? Lieben wir doch! Aber lasst mich noch ein paar mehr Worte finden, warum "Songbird of the sorrows" für euch zu einem tollen Leseerlebnis werden könnte. Seit langem hatte ich mal wieder einen richtig catchy ersten Satz, der mich direkt in die Geschichte von Prinzessin Aella gezogen hat, die zusammen mit Waisenkindern außerhalb des Palastes zur Spionin ausgebildet wird. Für die erste Mission nach ihrer Ausbildung schlüpft sie wieder in die Rolle der Prinzessin und muss sich tödlichen Prüfungen stellen, um die Gunst eines Prinzen zu gewinnen. Das Wording der Geschichte fand ich wirklich schön. Die Autorin versteht sich auf atmosphärische Texte und spannende Szenarien mit einem Hauch von Mythologie. Dabei ist das Worldbuilding recht komplex und hätte meinetwegen auch außerhalb des Jugendsegments vermarktet werden können. Insgesamt hat mir das Magiesystem sehr zugesagt. Die Love story kommt zart daher und mit dem ausgeklügelten Magiesystem ist es mehr als nur eine Romantasy im klassischen Sinne. Hier haben wir übrigens slow burn nach meinem Geschmack und einen mmc, der mir sehr zusagt. Nicht an erster Stelle stehend, aber doch mal erwähnenswert: Diese Buchgestaltung?? Wow!! Die Details sind wunderschön ausgearbeitet. Kleine Illustrationen durchziehen das Buch und das Cover und der Farbschnitt fallen sofort ins Auge.

Schon optisch ist das Buch richtig schön gestaltet. Die Karte hat mich direkt begeistert, denn ich liebe Karten in Büchern einfach sehr. Auch die Kapitelzierden sind wunderschön und machen das Gesamtbild noch besonderer. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich hatte einen wunderbaren Lesefluss. Besonders schön fand ich die bildhaften Beschreibungen. Die Welt selbst ist unglaublich faszinierend aufgebaut. Es gibt vier Königreiche, in denen jeweils eine Jahreszeit ewig andauert, was ich als Idee richtig cool fand. Jede neue Information, kleine Details, Mythen und Legenden fand ich super interessant. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Erklärungen gewünscht. Der geheime Orden war super interessant. Dort werden hauptsächlich Spione, aber auch Diebe ausgebildet. Die Schüler bestehen aus Waisen und Unerwünschten, was dem Ganzen direkt eine leicht düstere Note verleiht. Es gibt verschiedene Ränge und Aufgaben, wie zum Beispiel die Songbirds. Nach der Grundausbildung erhalten die Absolventen neue Namen, die allesamt Vogelnamen sind. Dazu kommen strenge Regeln, unter anderem ist Liebe verboten. Die Magie konnte mich ebenfalls begeistern. Vor allem die Seelenmagie fand ich besonders spannend. Dazu kommen fantastische Wesen wie Nymphen oder Wassergeister, sowas liebe ich ja generell. Die Sphinx fand ich besonders faszinierend und ich bin gespannt, ob wir in den Folgebänden noch mehr von ihr sehen werden. Die Tycheroi, was wohl die meisten Figuren sind, die wir kennenlernen, klangen sehr interessant. Hier hätte ich mir allerdings noch etwas ausführlichere Erklärungen gewünscht. Aella mochte ich als Protagonistin gern. Sie wurde von ihrem Vater verstoßen und im Orden ausgebildet. Im Verlauf lernt man sie immer besser kennen, was mir gut gefallen hat. Dass sie ein Geheimnis mit sich trägt, war spürbar und die Auflösung fand ich richtig gelungen. Auch Raven fand ich interessant. Das Knistern und die Anziehung zwischen ihm und Aella mochte ich sehr. Die Dynamik zwischen den beiden hat der Geschichte zusätzliche Spannung verliehen. Besonders begeistert hat mich auch die Freundschaft zwischen Aella und Nyssa. Diese kleinen vertrauten Momente und Neckereien waren einfach schön zu lesen. Aber auch die Verbindung, die zu Myna und Lady Titania aufgebaut wird, fand ich wundervoll. 🧡 Prinz Keres ist eiskalt und grausam. Gleichzeitig war es sehr spannend, etwas über seine Vergangenheit zu erfahren. Das letzte Drittel hat für mich nochmal richtig angezogen. Es wurde intensiv, spannend und es gab einige überraschende Wendungen. Für mich ist Songbird of the Sorrows ein atmosphärischer Auftakt mit einer faszinierenden Welt, spannender Magie und Figuren, die mich im Verlauf immer mehr für sich gewinnen konnten. Ich freue mich schon sehr auf Band 2. 🧡🐦📖 Ich danke dem cbj Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
War das wirklich YA oder nicht eher NA?
Ich weiß leider nicht genau, wo ich anfangen soll, da ich leider nur wenig Positives zu diesem Buch sagen kann. Mich haben leider extrem viele Dinge gestört. Ich hoffe, ich kann hier alles gut zusammenfassen 1. Spice in Jugendbüchern? Ich habe bewusst ein Jugendbuch als meinen nächsten Read ausgewählt, weil ich keine Lust mehr auf Spice habe. Zu meinem absoluten Schock gab es hier mehrere explizite Szenen und auch eine Andeutung einer Vergewaltigung, beziehungsweise die Ansätze einer. (Ist, glaube ich, aber am Ende ZUM GLÜCK nicht dazu gekommen.) Was ich absolut unpassend für ein Jugendbuch finde! Diese Bücher sind, wie der Name schon sagt, für JUGENDLICHE! Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, ob Jugendliche komplett fern gehalten werden sollten von sexuellen Inhalten oder nicht. Aber meiner Meinung nach reichen die drölftausend NA Bücher mit Spice aus. Sollte man als Tennie also Lust auf so etwas haben, kann man zu einem beliebigen Buch dieses Genres greifen und wird zur Genüge Spice finden. Ich finde es für ein Jugendbuch ABSOLUT UNPASSEND! 2. Ausgefeiltes Wordlbuilding ohne Erklärungen - Glossar muss reichen Mir werden immer wieder Fachbegriffe um die Ohren gehauen, die im Text nicht einmal genau erklärt werden. Ich darf also rätseln was mit Tycheroi und Goteira gemeint ist, bis man entweder weit genug gelesen hat, um es sich selbst aus dem Kontext zu erschließen, oder das Glossar am Ende zu entdecken. Meines Erachtens nach war die Welt cool, aber schlecht erklärt. Ich weiß bisher nur, dass man offensichtlich einen Teil seiner Seele opfern muss, um … was? Zeichen mit Magie aufzuladen? Die dann was tun? Genau wird das nämlich nicht erklärt. Auch als Aella selbst solcher Magie ausgesetzt wird, SPÜRT man als Leser nichts davon! Außerdem frage ich mich, was mit denen passiert, die zu viel Magie anwenden? Zerfallen die dann? Sterben sie früher? Warum wird dann überhaupt Magie gewirkt? Und warum wird das als Geschenk der Götter angesehen, wenn es doch eher ein Fluch ist! Ich meine, ich muss etwas von mir opfern, um ein Licht zu erzeugen? Oder mich unsichtbar zu machen? Klingt für mich nicht sehr erstrebenswert. 3. Lovestory Die war für mich leider absolut langweilig, da es sich hier um eine halbherzige Second Chance gehandelt hat. Raven und sie hatten schon früher etwas gemeinsam, also war es auch kein Wunder, dass wieder etwas zwischen denen passiert. Hätte mich lieber über ein Lovetriangle mit Keres gefreut. Aber der war ja der Antagonist und so unheimlich unsympathisch, dass man den einfach nicht leiden konnte. Zumindest war der Plottwist bei Raven okay. Wenn auch nicht wirklich überraschend. 4. Der Plan - hat so große Lücken, sie hätten selbst hineinfallen müssen Es tut einfach so weh, wenn man über ihren Plan nachdenkt. Sie wollten als Spione bei einer Königsprobe teilnehmen, um eine „Waffe“ aufzuspüren und an sich zu nehmen. Aella soll dabei wieder ihre Rolle als Prinzessin einnehmen, den Wettbewerb gewinnen und Keres heiraten, um ein Auge und ein Ohr am Hof zu halten und in die Sorrows zu berichten. ABER HAT AUCH NUR EINEN VON DENEN IHREN VERSTAND EINGESCHALTET?! Wenn plötzlich eine wertvolle Waffe verschwindet und ausgerechnet Aellas Diener gleich mit, wie kann man da nicht 1 und 1 zusammenzählen? Wie auffällig will man sein? Als Spione wären die ja mal eine absolute Katastrophe! Außer sie wollten Aella opfern, dann Glückwunsch. Wäre euch beinahe geglückt. 🤦🏻♀️ 5. Aellas geheime Magie Ich muss ganz ehrlich sagen, der Plottwist hat mich nicht überrascht. Und war auch irgendwie kein Wow Moment, da man ohnehin so wenig über die Magie insgesamt erfahren hat. Denn ganz ehrlich, die wurde irgendwie nur drei oder vielleicht viermal gewirkt. Und jedes Mal war es sehr unspektakulär. Meinetwegen hätte die Magie auch ganz wegbleiben können. Dadurch würde der Geschichte nichts fehlen. 6. Übersetzung Es ist ein Fantasyroman mit eignem Worldbuilding und Begriffen. Kann man da nicht so etwas wie F*ck und Playboy (übersetzen/) ersetzen? Hat mich persönlich sehr gestört. Hätte es auch cool gefunden, wenn die Namen der „Songbirds“ übersetzt worden wären. Singvogel klingt auch schön, aber nur mein Empfinden. 7. Die Waffe Aus Spoielergründen gehe ich nicht tiefer darauf ein. Nur dass ich nicht verstehe, warum Aella so spät nachfragt, was sie eigentlich ist. Und als sie es herausfindet, stiehlt sie sie quasi im Alleingang wofür früher eine Spezialeinheit nötig gewesen wäre. Und nun ohne Angst vor Konsequenzen denn zuvor fürchtete sie noch um ihre einzige Freundin Nyssa. Noch so eine Sache, die keinen Sinn ergibt der Eagle erpresst Aella mit Nyssas Leben. Nyssa befindet sich dann aber gar nicht mehr in seiner Gewalt sondern ist bei Aella im anderen Königreich. Wenn du schon drohen willst, dann behalt dein Druckmittel doch bei dir! Was ergab das denn bitte für einen Sinn? Was war gut? Der Schreibstil war okay. Wobei mir manchmal extreme wortwiederholungen aufgefallen sind. Habe bis zum Schluss gelesen, weil ich Hoffnung hatte. Werde aber die Reihe nicht weiter lesen. Die Zeit verbringe ich lieber anders.

Songbird of the Sorrows ist ein ziemlich gutes Buch und zieht einen schnell in seinen Bann. Es ist spannend und gut geschrieben. Eine verstoßene Prinzessin wird zur Spionin ausgebildet und soll sich anschließend mit einem Team in ein fremdes Königreich einschleusen und im Grunde sich selbst spielen. Während ihr Team sich um eine wichtige Mission kümmert, nimmt sie an Spielen teil, um die Frau des grausamen Prinzen mit traumatischen Hintergrundstory zu werden... Die Geschichte ist spannend erzählt und liest sich flüssig. Es gibt den einen oder anderen überraschenden Gedankenanstoß. Ab und zu werden allerdings Wörter verwendet, die für eine Fantasy-Story etwas unpassend wirken und den Lesefluss leicht unterbrechen – zum Beispiel „Playboy“ oder „Neckholder“. Das Ende ist überraschend und macht definitiv Lust auf Band 2. Für mich insgesamt ein empfehlenswertes Buch.
It does not always take a storm to change the course of the tides Sometimes it’s just the silent whisper of a soft breeze that changes everything.
Aella is a princess and she’s not. She’s a spy, an assassin for the Aviary, the secret service organisation of the sorrows, her kingdom. And she has almost forgotten that she’s a princess herself, after years of being cast aside by her father, the king. Then she gets send on an important mission where she has to be the one person she completely tried to forgot she once was. The princess of the sorrows. And now she must play that role again, to become a bride for a prince she does neither know nor want, as her heart silently belongs to someone else already. But to protect her best friend, she will do anything. Even infiltrating a foreign court. Even heading straight into the vipers den and compete for something she does not even want. Because the love of a best friend is the only love, that will survive even the strongest tempest! But you do not come out unchanged, when the wind finally ebbs. ***** This book was amazing. Fluent in language and captivating from page one till the end. All the characters are portrayed in wonderful detail. The story arch is fantastic and the plot twists and turns keep the readers on their heals! Aella is an amazing FMC, with all depth and detail. I loved her so much Songbird of the sorrows is an awesome story set in an Mediterranean setting, inspired by the Greek mythology. A story of love, friendship, of unbreakable will, of trials and of intrigue, of court politics and a cruel prince. A story of deceit and an oncoming storm. This book is a 5/5 stars! I definitely recommend it and I can’t wait to start book 2 of the Empyreios series.

Eine spannende, einzigartige Geschichte. Zwar mit ein paar Schwächen, aber trotzdem ein gelungener Auftakt 🥰✨️
Was mir als erstes aufgefallen ist: Das wunderschöne filigrane Cover passt perfekt zu dem schönen, flüssigen Schreibstil. Er hat der ganzen Geschichte etwas atmosphärisches eingehaucht, wodurch ich das Buch schwer aus der Hand legen konnte. Trotzdem hätte ich mir aber mehr Erklärungen zu dem Aufbau der Welt, der Magie und auch zu den Protagonisten gewünscht. Zwar gibt es hinten ein Glossar, aber nur für die Bezeichnungen und nicht für die Protagonisten, sodass ich oft das Gefühl hatte den Überblick zu verlieren bzw. sie nicht wirklich zu kennen aufgrund der mangelnden Beschreibungen. Die Handlung verlief wirklich sehr spannend und es gab viele Details, die ich so noch nicht zuvor gelesen habe. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Raven habe ich leider nicht so wirklich gefühlt, da sie viel zu nebensächlich war und kaum auf ihre Gefühle eingegangen wurde. Was mir außerdem noch aufgefallen ist, waren manchmal übersetzte Wörter, die für mich in einem High Fantasyroman nicht so passend erschienen, wie z.B. >>>Meeting<<< oder >>Fu*k<<. Ansonsten war es ein schönes High-Fantasy Buch, das für mich mit einer einzigartigen Idee überzeugen konnte. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band!
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Prinzessin Aella, einst aus dem Palast verstoßen, wächst mit anderen Waisenkindern bei einem Orden auf. Doch die Schule, die sie dort besucht, bildet alle im Geheimen zu Spionen des Königreichs aus. Nach Abschluss ihrer Prüfungen wird Aella in das Elite-Team der Absolventen berufen, das ausgerechnet Raven anführt. Alles an ihm zieht sie seit jeher an, er ist mutig, loyal – und tödlich. Die erste Mission ihres Teams wird sie beide an ihre Grenzen führen. Und Alleas Rolle dabei ist so entscheidend wie schwierig: Getarnt als die Prinzessin, die sie einst war, soll sie im Nachbarkönigreich die Gunst und Hand des Prinzen erringen, damit ihr Team hinter den Kulissen spionieren kann. Doch die Geheimnisse, die sie enthüllen, stellen alles infrage, woran sie bisher geglaubt haben ...
Der bezaubernde Auftaktband einer episch-romantischen Fantasy-Trilogie von einem jungen Ausnahmetalent!
Mit Karte im Innenteil, Autorensignatur, hinreißendem Cover und mit Farbschnitt in limitierter Auflage!
Enthaltene Tropes: Forbidden Love/Romance, Forced Proximity, Secret Identity, Slow Burn
Spice-Level: 1 von 5
Book Information
Author Description
Braidee Otto bezeichnet sich selbst als hoffnungslose Romantikerin und verbindet ihren akademischen Hintergrund in Literaturwissenschaft mit einer tiefen Leidenschaft für das Geschichtenerzählen. »Songbird of the Sorrows« ist der erste Teil ihrer romantischen Fantasy-Reihe »Myths of the Empyrieos«. Sie lebt mit ihrem Partner, zwei geliebten Hunden und einer Katze, die eines schönen Wintertags in ihrem Garten auftauchte, in Australien.
Posts
Seichte Romantasy
*Rezensionsexemplar* 🕊️ ROMANTASY 🕊️ DEADLY TRIALS 🕊️ SUPPRESSED POWERS 🕊️ SECOND CHANCE Aella wurde von ihrem Vater an die Voliere übergeben - einen Geheimorden, der aus Menschen Meisterspione formt und keine Schwäche duldet. Jahre voller Blut, Drill und Züchtigung später soll sie unter doppelt falscher Identität an der eretrianischen Königsprobe teilnehmen. Während sie um ihr Überleben kämpft, stößt sie auf Wahrheiten, die sie ihr gesamtes Leben infrage stellen lassen… »Du gewinnst, weil du brillant bist, weil du eine Überlebenskünstlerin bist und weil du du bist.« Der Auftakt der Myths-of-the-Empyrieos-Reihe wird aus Aellas POV erzählt und verbindet höfische Intrigen mit persönlicher Reflexion. Rückblicke in ihre Vergangenheit verdeutlichen hierbei, wie sehr die Ausbildung in der Voliere sie geprägt hat. Aella ist starrsinnig, leidenschaftlich, eigenwillig und vor allem loyal, wodurch sie die Handlung vorantreibt. Raeven tritt als Loveinterest dagegen kontrolliert und pflichtbewusst auf, wobei seine herrische Fassade bei Aella merklich bröckelt. Kronprinz Keres entfaltet mit seiner brutalen, beinahe wahnsinnigen Art eine starke Präsenz und bringt Dynamik in den Plot. Das Magiesystem bleibt insgesamt eher simpel und nimmt überraschend wenig Raum ein. Besonders das erste Drittel des Buches greift mit fortschreitender Handlung gut ineinander. Danach verliert die Storyline etwas an Intensität und hätte insbesondere die Prüfungen deutlich stärker ausbauen dürfen. Die Lovestory hierbei ist zwar irgendwie süß, aber wenig innovativ. Der Schreibstil ist malerisch, detailliert und ausschweifend, wodurch einige Kapitel allerdings unnötig lang wirken. Insgesamt bietet der Auftakt eine seichte Romantasy mit starken Figuren und spannenden Ansätzen, die ihr Potenzial nicht voll ausschöpft.

Schon irgendwie Mindblowing...
"𝚆𝚒𝚛 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚜 𝚍𝚒𝚎 𝙳𝚒𝚗𝚐𝚎 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝚞𝚗𝚜 𝚙𝚊𝚜𝚜𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗, 𝚂𝚝𝚊𝚛𝚕𝚒𝚗𝚐. 𝙳𝚒𝚎𝚜𝚎 𝙴𝚗𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚒𝚍𝚞𝚗𝚐 𝚕𝚒𝚎𝚐𝚝 𝚊𝚕𝚕𝚎𝚒𝚗 𝚋𝚎𝚒𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚒𝚌𝚔𝚜𝚊𝚕. 𝚆𝚊𝚜 𝚠𝚒𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚊𝚞𝚜𝚜𝚞𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚔ö𝚗𝚗𝚎𝚗, 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚒𝚎 𝙰𝚛𝚝, 𝚠𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚞𝚏 𝚛𝚎𝚊𝚐𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗. 𝙾𝚋 𝚠𝚒𝚛 𝚜𝚘 𝚋𝚕𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚠𝚒𝚎 𝚠𝚒𝚛 𝚜𝚒𝚗𝚍, 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚜 𝚟𝚘𝚗 𝚍𝚎𝚗 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚎𝚑𝚗𝚒𝚜𝚜𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛ä𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚕𝚊𝚜𝚜𝚎𝚗." Ich kann mich nur wiederholen: Debütromane sind einfach nur genial! Es gibt so viele unentdeckte AutorInnen, oder NeuautorInnen, die einfach einen raushauen...Wahnsinn!!! So ist es auch bei diesem Buch gewesen. Ganz spontan (da im EBook-Angebot) gekauft, hineingelesen und mich in einer atemberaubenden Fantasywelt im griechischen Mythologie-Style verloren. Was für mich etwas komplett neues war. Verschieden Götter, Orte und dann die Idee mit der Voliere (Geheimorden), der seine Mitglieder unterteilt in Youngbirds (SchülerInnen), Songbirds (Volierespione) und den Nightwings (Voliereattentäter). Alle Mitglieder dieses Ordens bekommen ab einem bestimmten Punkt neue Namen, die natürlich Vogelnamen sind. Eigene Namen sind von Anfang an tabu. Generell ist dieser Orden kein Zuckerschlecken und ziemlich zwielichtig. Auch wenn das alles vielleicht etwas kompliziert klingt...lasst euch eines sagen, ist es nicht. Zusätzlich erhält man ein extrem ausführliches und gut erklärtes Glossar. Es ist wirklich ein recht simples und dennoch beeindruckendes Magiesystem, welches sich an Elemente, Jahreszeiten und das Leben an sich orientiert. Der Schreibstil ist poetisch angehaucht und es ist nur aus Aellas POV geschrieben, was mir erst ab der Hälfte bewusst wurde. Da sieht man, wie versunken ich in dieser Geschichte war. Man begleitet in diesem Buch Prinzessin Aela, die von ihrem Vater "gehasst" wird und als Kind dem Eagle (Oberhaupt der Voliere und Berater des Königshauses) überreicht wird, um als Spionin ausgebildet zu werden. Zu Beginn der Geschichte wird sie zum Songbird hochgestuft und muss gleich zur ersten Mission aufbrechen, die gewiss keine einfache ist. Mehr gehe ich darauf aber nicht ein. Begleitet wird sie, unter anderem, von ihrer besten Freundin Nyssa. Die Freundschaft der beiden, war so rein, so besonders und wertvoll. Ich habe die gegenseitige Liebe gespürt. Beide würden ihr Leben für die jeweils andere geben. Und dann ist da noch Raven. Er hat öfters für Gänsehaut bei mir gesorgt. Und dann haben wir hier auch noch eine Second-Chance Story. Habe ich im Fantasybereich bisher noch nie gelesen und fand es sehr gut umgesetzt, ist ja eh mein Lieblings-Trope. Die Lovestory war auch nicht zu überladen. Würde das Buch daher auch eher als Fantasybuch mit Romanceanteil bezeichnen und nicht als klassische Romantasy. Denn hier stehen andere Dinge im Vordergrund. Noch einmal zurück zu Prinzessin Aella: Ihr Charakter war so gut beschrieben, so authentisch, daher konnte ich mich mit ihr gut verbinden und habe auch sehr mit ihr mitgefühlt und gelitten. Sie hat von Geburt an kein einfaches Leben gehabt. Wie die Autorin das verpackt hat, die inneren Kämpfe und dennoch die gute Miene zum bösen Spiel. Das hat mich mehr als beeindruckt. Eine wirklich herausragende und starke FMC. Bleibt im Gedächtnis. Die Geschichte ist von vorne bis hinten spannend gewesen und das Ende...Guten Morgen auch! Kann ich bitte sofort Band 2 haben? Ich kann es euch nur empfehlen, wenn ihr die ewig gleichen Fantasybücher leid seid und mal was anderes, sehr malerisches und magisches haben wollt, dann lest dieses Buch.
slow burn, geheimnisse & emotionale zerstörung 🙂🪶
𝕋𝕣𝕠𝕡𝕖𝕤: • Forbidden Love • Forced Proximity • Secret Identity • Slow Burn ℝ𝕖𝕫𝕖𝕟𝕤𝕚𝕠𝕟: Dieses Buch war für mich genau die Art von Fantasy, bei der man sich erst einmal richtig hineinfallen lassen muss.. 🪶 Kein „mal eben nebenbei lesen“, kein einfacher Einstieg, sondern eine Welt, die Aufmerksamkeit fordert. Und genau das liebe ich an guter Fantasy🖤🙂↕️ Am Anfang musste ich mich kurz orientieren. Viele Namen, politische Strukturen, neue Wesen und eine ganz eigene Atmosphäre. Aber sobald ich in Empyrieos angekommen war, wollte ich eigentlich gar nicht mehr weg. Aella mochte ich unglaublich gerne. Sie lebt ständig zwischen Tarnung, Loyalität und ihren eigenen Gefühlen, was ihre Geschichte für mich total spannend gemacht hat. Auch die Dynamik innerhalb des Teams war richtig stark, weil man nie wusste, wem man wirklich vertrauen kann. Der Slow Burn hat für mich richtig gut funktioniert, weil die Spannung und Anziehung die ganze Zeit unterschwellig präsent waren, ohne zu überladen zu wirken. Besonders begeistert hat mich aber die Welt selbst. Die verschiedenen Reiche, die Kreaturen und die düstere Atmosphäre wirkten unglaublich lebendig. Ich mochte auch sehr, dass hier nicht einfach die typischen Fantasywesen verwendet wurden, sondern vieles frischer und eigenständiger wirkte. Und die Karte vorne im Buch? Wurde natürlich ständig angeschaut.🫣 Auch die Missionen und Prüfungen haben die Spannung dauerhaft hochgehalten und das Ende war einfach nur frech. Dieser Cliffhanger hat mich komplett zerstört.🙂 𝔽𝕒𝕫𝕚𝕥: 4,5/5 🌟 Wenn ihr Fantasy mögt, die atmosphärisch, komplex und spannend aufgebaut ist, solltet ihr das Buch definitiv im Auge behalten.

Was für ein atmosphärischer Auftakt!
‚Songbird of the Sorrows‘ von Braidee Otto hat mich mit seinem originellen Magiesystem und der Atmosphäre, angehaucht an die Griechische Mythologie, wirklich umgehauen! 🪶 Die Autorin hat eine außergewöhnliche Schreibweise… Sie erzählt ihre Geschichte ruhig, aber intensiv! Mit viel Gefühl und Tiefe. Das Worldbuilding hat mich besonders überrascht. Die Landschaften… Politik und Religion… eigene Mythen und Legenden… das Magiesystem. Alles hat mich in dieses Buch hineingezogen! ✨ Apropos Magiesystem… Wie erfrischend, originell - & hochgradig interessant! Die Gravuren auf Talismanen oder Gegenständen waren scheinbar unerschöpflich indem was sie bewirken können. Aber man zahlt auch einen großen Preis dafür. 🐦⬛ Aella… Eine verstoßene Prinzessin, muss undercover genau die Rolle spielen, die sie einst hatte. Aber keiner weiß das sie es ist. Wie ein doppelter Plotttwist :D Ihr helfen dabei neue und alte Verbündete. Inklusive einer kleinen Romance, die ich leider nicht fühlen konnte. Was aber komplett egal ist, da darauf lag nicht der Scheinwerfer gerichtet war. Dafür spüre ich sie glaub ich im 2. Teil umso mehr! 🥀 Für ein Jugendbuch ist es ziemlich komplex - Manche Seiten musste ich 2/3x lesen um alles zu verstehen. Aber ich liebe sowas! Die Story ist brutal und es gibt wenige spicy-Szenen. Aella müsste auch um die 23 Jahre sein, wenn ich richtig aufgepasst habe. Manchmal haderte es etwas an der Aussprache der Begriffe, aber das Glossar war absolut Gold wert! Besonders weil ausführliche Erklärungen während der Story eher selten vorkommen. Ich habe es geliebt darin zu blättern. 🌟 Das Ende hat bei mir für Gänsehaut gesorgt! Ich war so traurig als das Buch vorbei war und hätte immer weiter lesen können. Es ist eins der Bücher, bei denen klar ist, das die Fortsetzung noch viel größer wird als man vermutet. Das Potential dazu ist episch 🙌 💫 Ein Highlight mit Großer Leseempfehlung 💫

Deadly trials lieben wir doch!
Muss ich noch etwas anderes sagen, als deadly Trials? Lieben wir doch! Aber lasst mich noch ein paar mehr Worte finden, warum "Songbird of the sorrows" für euch zu einem tollen Leseerlebnis werden könnte. Seit langem hatte ich mal wieder einen richtig catchy ersten Satz, der mich direkt in die Geschichte von Prinzessin Aella gezogen hat, die zusammen mit Waisenkindern außerhalb des Palastes zur Spionin ausgebildet wird. Für die erste Mission nach ihrer Ausbildung schlüpft sie wieder in die Rolle der Prinzessin und muss sich tödlichen Prüfungen stellen, um die Gunst eines Prinzen zu gewinnen. Das Wording der Geschichte fand ich wirklich schön. Die Autorin versteht sich auf atmosphärische Texte und spannende Szenarien mit einem Hauch von Mythologie. Dabei ist das Worldbuilding recht komplex und hätte meinetwegen auch außerhalb des Jugendsegments vermarktet werden können. Insgesamt hat mir das Magiesystem sehr zugesagt. Die Love story kommt zart daher und mit dem ausgeklügelten Magiesystem ist es mehr als nur eine Romantasy im klassischen Sinne. Hier haben wir übrigens slow burn nach meinem Geschmack und einen mmc, der mir sehr zusagt. Nicht an erster Stelle stehend, aber doch mal erwähnenswert: Diese Buchgestaltung?? Wow!! Die Details sind wunderschön ausgearbeitet. Kleine Illustrationen durchziehen das Buch und das Cover und der Farbschnitt fallen sofort ins Auge.

Schon optisch ist das Buch richtig schön gestaltet. Die Karte hat mich direkt begeistert, denn ich liebe Karten in Büchern einfach sehr. Auch die Kapitelzierden sind wunderschön und machen das Gesamtbild noch besonderer. Der Schreibstil hat mir gut gefallen und ich hatte einen wunderbaren Lesefluss. Besonders schön fand ich die bildhaften Beschreibungen. Die Welt selbst ist unglaublich faszinierend aufgebaut. Es gibt vier Königreiche, in denen jeweils eine Jahreszeit ewig andauert, was ich als Idee richtig cool fand. Jede neue Information, kleine Details, Mythen und Legenden fand ich super interessant. An manchen Stellen hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Erklärungen gewünscht. Der geheime Orden war super interessant. Dort werden hauptsächlich Spione, aber auch Diebe ausgebildet. Die Schüler bestehen aus Waisen und Unerwünschten, was dem Ganzen direkt eine leicht düstere Note verleiht. Es gibt verschiedene Ränge und Aufgaben, wie zum Beispiel die Songbirds. Nach der Grundausbildung erhalten die Absolventen neue Namen, die allesamt Vogelnamen sind. Dazu kommen strenge Regeln, unter anderem ist Liebe verboten. Die Magie konnte mich ebenfalls begeistern. Vor allem die Seelenmagie fand ich besonders spannend. Dazu kommen fantastische Wesen wie Nymphen oder Wassergeister, sowas liebe ich ja generell. Die Sphinx fand ich besonders faszinierend und ich bin gespannt, ob wir in den Folgebänden noch mehr von ihr sehen werden. Die Tycheroi, was wohl die meisten Figuren sind, die wir kennenlernen, klangen sehr interessant. Hier hätte ich mir allerdings noch etwas ausführlichere Erklärungen gewünscht. Aella mochte ich als Protagonistin gern. Sie wurde von ihrem Vater verstoßen und im Orden ausgebildet. Im Verlauf lernt man sie immer besser kennen, was mir gut gefallen hat. Dass sie ein Geheimnis mit sich trägt, war spürbar und die Auflösung fand ich richtig gelungen. Auch Raven fand ich interessant. Das Knistern und die Anziehung zwischen ihm und Aella mochte ich sehr. Die Dynamik zwischen den beiden hat der Geschichte zusätzliche Spannung verliehen. Besonders begeistert hat mich auch die Freundschaft zwischen Aella und Nyssa. Diese kleinen vertrauten Momente und Neckereien waren einfach schön zu lesen. Aber auch die Verbindung, die zu Myna und Lady Titania aufgebaut wird, fand ich wundervoll. 🧡 Prinz Keres ist eiskalt und grausam. Gleichzeitig war es sehr spannend, etwas über seine Vergangenheit zu erfahren. Das letzte Drittel hat für mich nochmal richtig angezogen. Es wurde intensiv, spannend und es gab einige überraschende Wendungen. Für mich ist Songbird of the Sorrows ein atmosphärischer Auftakt mit einer faszinierenden Welt, spannender Magie und Figuren, die mich im Verlauf immer mehr für sich gewinnen konnten. Ich freue mich schon sehr auf Band 2. 🧡🐦📖 Ich danke dem cbj Verlag von Herzen für das Rezensionsexemplar.
War das wirklich YA oder nicht eher NA?
Ich weiß leider nicht genau, wo ich anfangen soll, da ich leider nur wenig Positives zu diesem Buch sagen kann. Mich haben leider extrem viele Dinge gestört. Ich hoffe, ich kann hier alles gut zusammenfassen 1. Spice in Jugendbüchern? Ich habe bewusst ein Jugendbuch als meinen nächsten Read ausgewählt, weil ich keine Lust mehr auf Spice habe. Zu meinem absoluten Schock gab es hier mehrere explizite Szenen und auch eine Andeutung einer Vergewaltigung, beziehungsweise die Ansätze einer. (Ist, glaube ich, aber am Ende ZUM GLÜCK nicht dazu gekommen.) Was ich absolut unpassend für ein Jugendbuch finde! Diese Bücher sind, wie der Name schon sagt, für JUGENDLICHE! Jetzt kann man sich natürlich darüber streiten, ob Jugendliche komplett fern gehalten werden sollten von sexuellen Inhalten oder nicht. Aber meiner Meinung nach reichen die drölftausend NA Bücher mit Spice aus. Sollte man als Tennie also Lust auf so etwas haben, kann man zu einem beliebigen Buch dieses Genres greifen und wird zur Genüge Spice finden. Ich finde es für ein Jugendbuch ABSOLUT UNPASSEND! 2. Ausgefeiltes Wordlbuilding ohne Erklärungen - Glossar muss reichen Mir werden immer wieder Fachbegriffe um die Ohren gehauen, die im Text nicht einmal genau erklärt werden. Ich darf also rätseln was mit Tycheroi und Goteira gemeint ist, bis man entweder weit genug gelesen hat, um es sich selbst aus dem Kontext zu erschließen, oder das Glossar am Ende zu entdecken. Meines Erachtens nach war die Welt cool, aber schlecht erklärt. Ich weiß bisher nur, dass man offensichtlich einen Teil seiner Seele opfern muss, um … was? Zeichen mit Magie aufzuladen? Die dann was tun? Genau wird das nämlich nicht erklärt. Auch als Aella selbst solcher Magie ausgesetzt wird, SPÜRT man als Leser nichts davon! Außerdem frage ich mich, was mit denen passiert, die zu viel Magie anwenden? Zerfallen die dann? Sterben sie früher? Warum wird dann überhaupt Magie gewirkt? Und warum wird das als Geschenk der Götter angesehen, wenn es doch eher ein Fluch ist! Ich meine, ich muss etwas von mir opfern, um ein Licht zu erzeugen? Oder mich unsichtbar zu machen? Klingt für mich nicht sehr erstrebenswert. 3. Lovestory Die war für mich leider absolut langweilig, da es sich hier um eine halbherzige Second Chance gehandelt hat. Raven und sie hatten schon früher etwas gemeinsam, also war es auch kein Wunder, dass wieder etwas zwischen denen passiert. Hätte mich lieber über ein Lovetriangle mit Keres gefreut. Aber der war ja der Antagonist und so unheimlich unsympathisch, dass man den einfach nicht leiden konnte. Zumindest war der Plottwist bei Raven okay. Wenn auch nicht wirklich überraschend. 4. Der Plan - hat so große Lücken, sie hätten selbst hineinfallen müssen Es tut einfach so weh, wenn man über ihren Plan nachdenkt. Sie wollten als Spione bei einer Königsprobe teilnehmen, um eine „Waffe“ aufzuspüren und an sich zu nehmen. Aella soll dabei wieder ihre Rolle als Prinzessin einnehmen, den Wettbewerb gewinnen und Keres heiraten, um ein Auge und ein Ohr am Hof zu halten und in die Sorrows zu berichten. ABER HAT AUCH NUR EINEN VON DENEN IHREN VERSTAND EINGESCHALTET?! Wenn plötzlich eine wertvolle Waffe verschwindet und ausgerechnet Aellas Diener gleich mit, wie kann man da nicht 1 und 1 zusammenzählen? Wie auffällig will man sein? Als Spione wären die ja mal eine absolute Katastrophe! Außer sie wollten Aella opfern, dann Glückwunsch. Wäre euch beinahe geglückt. 🤦🏻♀️ 5. Aellas geheime Magie Ich muss ganz ehrlich sagen, der Plottwist hat mich nicht überrascht. Und war auch irgendwie kein Wow Moment, da man ohnehin so wenig über die Magie insgesamt erfahren hat. Denn ganz ehrlich, die wurde irgendwie nur drei oder vielleicht viermal gewirkt. Und jedes Mal war es sehr unspektakulär. Meinetwegen hätte die Magie auch ganz wegbleiben können. Dadurch würde der Geschichte nichts fehlen. 6. Übersetzung Es ist ein Fantasyroman mit eignem Worldbuilding und Begriffen. Kann man da nicht so etwas wie F*ck und Playboy (übersetzen/) ersetzen? Hat mich persönlich sehr gestört. Hätte es auch cool gefunden, wenn die Namen der „Songbirds“ übersetzt worden wären. Singvogel klingt auch schön, aber nur mein Empfinden. 7. Die Waffe Aus Spoielergründen gehe ich nicht tiefer darauf ein. Nur dass ich nicht verstehe, warum Aella so spät nachfragt, was sie eigentlich ist. Und als sie es herausfindet, stiehlt sie sie quasi im Alleingang wofür früher eine Spezialeinheit nötig gewesen wäre. Und nun ohne Angst vor Konsequenzen denn zuvor fürchtete sie noch um ihre einzige Freundin Nyssa. Noch so eine Sache, die keinen Sinn ergibt der Eagle erpresst Aella mit Nyssas Leben. Nyssa befindet sich dann aber gar nicht mehr in seiner Gewalt sondern ist bei Aella im anderen Königreich. Wenn du schon drohen willst, dann behalt dein Druckmittel doch bei dir! Was ergab das denn bitte für einen Sinn? Was war gut? Der Schreibstil war okay. Wobei mir manchmal extreme wortwiederholungen aufgefallen sind. Habe bis zum Schluss gelesen, weil ich Hoffnung hatte. Werde aber die Reihe nicht weiter lesen. Die Zeit verbringe ich lieber anders.

Songbird of the Sorrows ist ein ziemlich gutes Buch und zieht einen schnell in seinen Bann. Es ist spannend und gut geschrieben. Eine verstoßene Prinzessin wird zur Spionin ausgebildet und soll sich anschließend mit einem Team in ein fremdes Königreich einschleusen und im Grunde sich selbst spielen. Während ihr Team sich um eine wichtige Mission kümmert, nimmt sie an Spielen teil, um die Frau des grausamen Prinzen mit traumatischen Hintergrundstory zu werden... Die Geschichte ist spannend erzählt und liest sich flüssig. Es gibt den einen oder anderen überraschenden Gedankenanstoß. Ab und zu werden allerdings Wörter verwendet, die für eine Fantasy-Story etwas unpassend wirken und den Lesefluss leicht unterbrechen – zum Beispiel „Playboy“ oder „Neckholder“. Das Ende ist überraschend und macht definitiv Lust auf Band 2. Für mich insgesamt ein empfehlenswertes Buch.
It does not always take a storm to change the course of the tides Sometimes it’s just the silent whisper of a soft breeze that changes everything.
Aella is a princess and she’s not. She’s a spy, an assassin for the Aviary, the secret service organisation of the sorrows, her kingdom. And she has almost forgotten that she’s a princess herself, after years of being cast aside by her father, the king. Then she gets send on an important mission where she has to be the one person she completely tried to forgot she once was. The princess of the sorrows. And now she must play that role again, to become a bride for a prince she does neither know nor want, as her heart silently belongs to someone else already. But to protect her best friend, she will do anything. Even infiltrating a foreign court. Even heading straight into the vipers den and compete for something she does not even want. Because the love of a best friend is the only love, that will survive even the strongest tempest! But you do not come out unchanged, when the wind finally ebbs. ***** This book was amazing. Fluent in language and captivating from page one till the end. All the characters are portrayed in wonderful detail. The story arch is fantastic and the plot twists and turns keep the readers on their heals! Aella is an amazing FMC, with all depth and detail. I loved her so much Songbird of the sorrows is an awesome story set in an Mediterranean setting, inspired by the Greek mythology. A story of love, friendship, of unbreakable will, of trials and of intrigue, of court politics and a cruel prince. A story of deceit and an oncoming storm. This book is a 5/5 stars! I definitely recommend it and I can’t wait to start book 2 of the Empyreios series.

Eine spannende, einzigartige Geschichte. Zwar mit ein paar Schwächen, aber trotzdem ein gelungener Auftakt 🥰✨️
Was mir als erstes aufgefallen ist: Das wunderschöne filigrane Cover passt perfekt zu dem schönen, flüssigen Schreibstil. Er hat der ganzen Geschichte etwas atmosphärisches eingehaucht, wodurch ich das Buch schwer aus der Hand legen konnte. Trotzdem hätte ich mir aber mehr Erklärungen zu dem Aufbau der Welt, der Magie und auch zu den Protagonisten gewünscht. Zwar gibt es hinten ein Glossar, aber nur für die Bezeichnungen und nicht für die Protagonisten, sodass ich oft das Gefühl hatte den Überblick zu verlieren bzw. sie nicht wirklich zu kennen aufgrund der mangelnden Beschreibungen. Die Handlung verlief wirklich sehr spannend und es gab viele Details, die ich so noch nicht zuvor gelesen habe. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Raven habe ich leider nicht so wirklich gefühlt, da sie viel zu nebensächlich war und kaum auf ihre Gefühle eingegangen wurde. Was mir außerdem noch aufgefallen ist, waren manchmal übersetzte Wörter, die für mich in einem High Fantasyroman nicht so passend erschienen, wie z.B. >>>Meeting<<< oder >>Fu*k<<. Ansonsten war es ein schönes High-Fantasy Buch, das für mich mit einer einzigartigen Idee überzeugen konnte. Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Band!
















