We Who Will Die
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Description
Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
Forbidden love Forced Proximity Magie tödliche Prüfungen Eldest Daughter Found Family Morally Grey MMC Damon Salvatore Energy Slow Burn Enemies to lovers Love triangleBook Information
Author Description
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Rezi
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden. Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht. Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde. Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat … Ihr habt Bock auf macht hungrige Vampire,mörderische Intrigen,kämpfen ums Überleben und eine Liebe die so eigentlich nicht sein darf dann kann ich euch dieses Buch empfehlen. Der Einstieg ist ein bisschen kompliziert da es hier viele Personen und Verbindungen gibt die sehr gebalt kommen aber danach lässt sich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil macht das Buch spannend und lässt einen richtig mitfiebern.

„The Vampire Diaries trifft auf römisches Gladiatoren-Setting – ein wilder, blutiger Romantasy-Mix.“
Das Setting & Der Einstieg: Der Anfang wirft uns direkt in ein antikes, Rom-ähnliches Szenario voller grausamer Gegebenheiten und sperriger Begriffe 😅. Während der Weltenaufbau anfangs durch die geballte Masse an Informationen den Lesefluss etwas hemmt, entfaltet sich bald eine Welt, die zwar nicht durch Detailtiefe bei Waffen oder Kleidung glänzt, dafür aber mit einer düsteren Atmosphäre punktet. Stacia Stark mischt den „Fantasy-Beutel“ ordentlich durch: Arena-Kämpfe, Götter, Magie und Vampire ergeben eine spannende, wenn auch teils eigenwillige Kombination - im positiven Sinne 🥰. Handlung & Spannung Sobald Arvelles eigentliche Geschichte Fahrt aufnimmt, wird es packend. Die Story gleicht stellenweise einem Krimi, da wir gemeinsam mit der Protagonistin mörderische Intrigen und Geheimnisse aufdecken müssen. • Stärken: Die permanente Anspannung und die gut gesetzten Twists (auch wenn manche vorhersehbar waren) halten die Neugier hoch. • Schwächen: Die politischen Verstrickungen und die hohe Anzahl an Statisten können verwirrend sein. Es fällt manchmal schwer, Sigillengezeichnete, Vampire und Stadtwächter im „Who-is-Who“ auseinanderzuhalten, ich bin mir aber nicht sicher ob es wirklich zu 100% notwendig ist alles genau zu verstehen 😀 Die Charaktere: Menschlichkeit statt Perfektion: Das Herzstück ist Arvelle. Sie ist keine unbesiegbare Superheldin, sondern eine Frau mit Zweifeln, Ängsten und Schwächen. Genau diese Impulsivität und Menschlichkeit machen sie so nahbar. • Romance: Dieser Anteil ist gut geschrieben und sorgt für das nötige Knistern, ist aber nicht im Vordergrund. • Side-Characters: Während einige Vampire in den Intrigen oberflächlich bleiben, überzeugen Figuren wie Arvelles Freundin Maeva mit echter Frauenpower. Mein Fazit Empire of Blood ist eine packende Romantasy, die vor allem durch ihre Dynamik und die sympathische Protagonistin überzeugt. Wer über einen etwas holprigen Start und einen eher minimalistischen Weltenaufbau hinwegsehen kann, bekommt hier eine emotionale und spannungsgeladene Geschichte mit Suchtfaktor. Leider müssen wir noch bis Januar 2027 auf Band 2 warten, als Trilogie angekündigt, wird der Abschluß dieser Geschichte leider noch dauern.

Sogwirkung
Stacia Stark gelingt mit „We Who Will Die“ ein packender Auftakt, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die Welt ist düster, atmosphärisch und geprägt von komplexen Machtkämpfen sowie Intrigen. Besonders beeindruckend sind die lebendigen Charaktere, deren tiefgründige Motive und authentische Entwicklungen die Geschichte tragen. Dank des fesselnden Schreibstils und der unvorhersehbaren Wendungen bleibt die Spannung bis zur letzten Seite hoch. Ein besonderes Highlight ist zudem die optische und haptische Gestaltung: Das Cover ist wunderschön designt und sticht sofort ins Auge. Das absolute Novum war für mich jedoch die Oberfläche – die Haptik erinnert an feinen Sand, was ich so bei einem Buch noch nie erlebt habe und es zu einem echten Sammlerstück macht. Insgesamt ein absolut gelungener Serienstart, der nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch überzeugt und definitiv Lust auf die Fortsetzungen macht!
Grandioses Buch 😍
Das war tatsächlich mal wieder ein richtiger Banger ☺️. Der Klappentext hatte mich unheimlich angesprochen, denn er vereinte zwei Sachen, die ich liebe. Das antike Rom interessiert mich tatsächlich sehr, generell die Antike, und dann noch Vampire, die sowieso seit meiner Kindheit meine Obsession sind, haben das ganze hier auf ein neues Level gehoben 🥰. Die Protagonistin Arvelle war mir von Anfang an sympathisch, so wie auch ihre Brüder und natürlich Thiernon 🥰. Das ganze Worldbuilding fand ich grandios. Am Anfang musste man sich einiges merken, aber das ist bei einem komplexen Magiesystem ja sowieso oft der Fall ☺️. Machthungrige Vampire, der Imperator, die Sigillengezeichneten, die Mundies und alle anderen Wesen waren wahnsinnig toll beschrieben 🥰.  Die Entwicklung der Charaktere fand ich auch gut ausgearbeitet. Die Kämpfe in der Arena und generell die ganze Welt ist teilweise sehr brutal und blutig, was hier aber super gepasst hat 🖤. Das Buch war durchgehend spannend und hatte für mich absolut keine Längen. Auch die Plots haben mich teilweise wirklich überrascht. Alles in allem war es eine tolle Reise, es hat mir unheimlich Spaß gemacht das Buch zu lesen ❤️ und ich freu mich unglaublich auf die weiteren Teile. Der zweite Band erscheint soweit ich weiß leider erst im nächsten Jahr. Für mich steht aber fest. Ich werde die Geschichte von Arvelle auf jeden Fall weiter verfolgen und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen 🫶
Komplexe Welt, die mir leider zu blass blieb ⚔️
Mit empire of blood bekommen wir ein High Fantasy Buch, dass uns in eine komplexe Welt eintauchen lässt. Und ich muss gestehen, ich hatte wirklich meine Probleme in diese Welt einzutauchen. Zu Beginn wird man praktisch erschlagen mit Begriffen, Wesen und einem komplexen, aber tollen Magiesystem. Warum kein Glossar? Das war wohl die Frage, die ich mir innerhalb der ersten 100 Seiten am meisten gestellt habe. Trotz der Startschwierigkeiten fand ich den Anfang gut. Arvelle als Hauptprotagonistin wirkt direkt sympathisch, vor allem weil ihre Beziehung zu ihren beiden jüngeren Brüdern im Mittelpunkt steht. Ab der Mitte des Buches bekam meine anfängliche Sympathie ihr gegenüber aber ein paar Dämpfer. Ihre Naivität hat mich oftmals mit den Augen rollen lassen. Und dann gab es da noch den love interest. Relativ zu Beginn teasert Stacia Stark eine Freundschaft-/Liebesbeziehung aus Kindertagen an, die wirklich schön beschrieben war. Und mein Gott, es hätte so schön sein können. Die innige Verbindung der Beiden kam glaubhaft rüber, bis zu dem Zeitpunkt als die Autorin meinte, dass sie einen zweiten Kandidaten ins Rennen schickt. So als wollte sie einen guten und einen bösen Bruder, a la Vampire Diaries inszenieren. Rorrick wurde mir im Laufe der Story auch immer sympathischer und das nicht!!!, weil ich mal wieder möchte, dass die "bösen, geheimnisvollen Typen" das Mädchen bekommen, sondern weil die Autorin ihm viel mehr Tiefe gibt. Seine Interaktionen mit Arvelle hatten viel mehr Handlung und Ti wird immer mehr in die Ecke gedrängt, dabei fand ich die Vorgeschichte zwischen den Beiden soooo schön. Mit dem angedeuteten love triangle, der uns im 2. Band wohl erwarten wird kann ich nur schwer mitgehen. Nichtsdestotrotz ist der Spannungsbogen konstant hoch. Man fliegt regelrecht durch die Seiten. Die Gladiatorenkämpfe waren toll ausgedacht. Die Atmosphäre war düster, die Handlungen brutal. Das Feeling, dass wir uns im alten Rom befinden, bei denen Vampire an der Macht sind das kam an, die Lovestory leider nicht.
Tolle Geschichte, jedoch zum Ende hin mit einigen Schwächen.
Der Schreibstil war toll und auch die Charaktere habe ich sehr geliebt, besonders Ti und ihre Brüder ❤️ aber eigentlich alle. Die Gladiatorenkämpfe und die Bedrohung, der Arvelle gegenübersteht war durch weg greifbar und sehr präsent. Das Setting war düster und zum Teil sehr brutal. Es war für mich eine Mischung aus Gladiator, Panem und The Vampire Diaries. Gen Ende kam jedoch ein Twist, den ich null nachvollziehen konnte und für mich einfach wenig Sinn ergibt. Außerdem hätte ich gerne mehr über die Welt an sich und die Vampire erfahren. Aber alles in allem ein tolles Buch ❤️
Ich liebe dieses Buch!😍
Dieses Buch hat mich echt aus einer Leseflaute gezogen und ich muss schon sagen, ich habe es wirklich inhaliert🤭 Eigentlich war die Geschichte wie ein Action-Film und man ist mittendrin und kann gar nicht mehr aufhören, weiterzulesen🤩 Klar, niemand erfindet das Rad neu und gewisse Sachen und Handlungen kennt man aus anderen Reihen schon, aber dadurch, dass es diesmal in einem römischen Setting gespielt hat, empfand ich es durchaus als abwechslungsreich 😍 Ich war auch ab der ersten Seite sofort drin und muss sagen, der Schreibstil ist wirklich klasse und macht einfach Lust auf Mehr☺️ Apropos, es dauert noch fast ein Jahr, bis Band zwei rauskommt, das heißt dann leider erstmal warten - schnief!🥲 Glasklare Leseempfehlung von mir❤️
Verdammt guter Auftakt mit leichten Schwächen (Spoilerfrei)
Was hat mich hier erwartet? Ein richtig gutes Fantasybuch, bei dem ausnahmsweise nicht die Romance im Vordergrund steht, sondern eine spannende, mitreißende Geschichte, wenn auch mit kleinen Schwächen im Worldbuilding. Immer wieder musste ich an Vampire Diaries denken, gepaart mit deutlichen Gladiator-Vibes. Die Welt ist düster, brutal und von Machtkämpfen geprägt. Inmitten dessen versucht Arvelle zu überleben, um ihre Brüder zu schützen und muss selbst zur Kämpferin zu werden. Arvelle hat mir wirklich gut gefallen. Sie ist keine typische Heldin, die plötzlich alles mühelos meistert. Stattdessen hat sie greifbare Schwächen, zeigt Mut und handelt aus nachvollziehbaren Motiven heraus. Das einzige Manko? Das Worldbuildung hat deutliche Schwächen. Vieles wird hineingeworfen, was extrem Potenzial hat, aber nicht erklärt wird. Auch wird Arvelle selbst nur spärlich beschrieben. Der Einstieg ist etwas überfordernd, aber das kennt man ja. Vieles wurde nur angerissen, aber ich habe Hoffnung, das die Fragezeichen im Folgeband geklärt werden. Trotzdem wurde ich immer wieder positiv überrascht. Einige Entwicklungen waren vorhersehbar, doch insgesamt hatte ich ein großartiges Leseerlebnis und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich finde es sticht heraus, denn wir hatten mal nicht wechselnde POVs und keinen unnötiger Spice.

Bin zwiegespalten...
Die Idee fand ich sehr spannend, wenn sie auch ähnlich schon existiert. Dennoch hatte ich Abschnitte, wo ich mich zwingen musste, weiterzulesen. Dafür haben mich andere Teile so gefesselt, dass ich nicht aufhören konnte. Teilweise habe ich nicht gewusst, wer hier der Bösewicht ist. Die Beziehungen haben mich im Großen und Ganzen überzeugt und mit einigen Figuren habe ich mitgefiebert. Der Schluss hat mich völlig fertig zurück gelassen... Ich will nicht zu viel verraten, aber mir ging es unter die Haut. Ob ich Band 2 noch lese, weiß ich wegen der Holprigkeit noch nicht.
Unverständlicher Hype 🙂↔️und eindeutig Team Rorrick, sorry Ti 😎
Der Klappentext klang vielversprechend - Eine dystopische Fantasywelt inspiriert vom römischen Reich-Gladiatoren, Vampire und Intrigen. Leider erwies sich das Buch als zäh und langatmig, vor allem die ersten Zweidrittel. Die Welt zu komplex ohne große Erklärungen -ein Glossar wäre hilfreich gewesen. Zu viele Nebencharaktere, welche hier und da nur kurz erwähnt werden, sodass man auch hier schnell den Überblick verliert. Kritisch fand ich auch die vielen Rückblicke in der ersten Hälfte des Buches, dies führte immer wieder zu einer Unterbrechung im Handlungsstrang. Die Anzahl war einfach zu viel. Die Protagonistin Arvelle war stark traumatisiert, was sie oftmals in ihren Handlungen negativ beeinflusst hat oder gar ausbremste. Zu wenig Biss und auch zu naiv. Tiernon war unnahbar, fade und auch deren Liebesbeziehung wirkte wie kalter aufgewärmter Kaffee. Der einzige Lichtblick war Rorrick. Hier hatte ich das Gefühl, es passiert endlich mal etwas. Und sein Charakter hatte deutlich mehr Tiefgang. Insgesamt ist das Buch gesundes Mittelmaß mit Potential nach oben. Band 2 werde ich einzig und allein wegen Rorrick lesen. Ich bin eindeutig Team Rorrick … sorry Ti 🤷🏻♀️
Dieses Hörbuch hat mir sehr gut gefallen! Den einen Stern Abzug gebe ich da es mir mittendrin zu viele unterschiedliche Namen waren und ich echt Probleme hatte sie richtig zu zuordnen. An ein- zwei Stellen hätte ich mir auch eine andere Betonung gewünscht um heraushören zu können dass bei einem Dialog plötzlich noch jemand anderes spricht. Das hat das Hörerlebnis etwas geschmälert. Ansonsten ein sehr spannendes Buch bei dem man erst nach und nach hinter die Geschehnisse blickt. Ein sehr guter Auftakt!
Fesselnd, komplex – ein Highlight
𝗣𝗹𝗼𝘁-𝗩𝗶𝗯𝗲𝘀 Stellt euch vor: Hunger Games trifft Vampire Diaries trifft antikes Rom – nur brutaler, düsterer und emotionaler. 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀, 𝗦𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴 & 𝗖𝗼 🗡 Arvelle Ich mochte sie unglaublich gern. Sie ist stark und clever, aber nicht unnahbar, sondern einfach ein bisschen broken. Sie zweifelt, sie kämpft, sie trägt Verantwortung (Hallo Eldest Daughter Energy). Diese Mischung macht sie so greifbar. Man fiebert automatisch mit. 🗡 Lovestory Ähm… entschuldigt mich kurz, ich muss mich sammeln. Wir haben hier nicht einfach nur Romance. Wir haben Spannung, Schmerz, verbotene Gefühle und im Grunde zwei Männer, die beide – sagen wir mal – sehr diskutierbar sind. Es ist (noch 👀) keine richtiges Love Triangle, aber die Vibes sind da. Da kommt noch richtig was auf uns zu. 🗡 Worldbuilding Das Worldbuilding ist richtig stark und vor allem atmosphärisch dicht. Dieses vom antiken Rom inspirierte Setting ist düster, brutal und lebendig – mit politischen Machtstrukturen, Hierarchien und einer Welt, in der Stärke wirklich über Leben und Tod entscheidet. Dazu noch Vampire und sogenannte Sigillengezeichnete mit unterschiedlichen Kräften. Einfach genial. 🗡 Schreibstil Sehr flüssig, sehr direkt, sehr einnehmend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte ständig weiterlesen. Definitiv ein Buch, das man „aus Versehen“ durchsuchten kann. 🅵🅰🆉🅸🆃 "We Who Will Die" hat mich komplett abgeholt. Vor allem durch die Mischung aus düsterer Atmosphäre, spannungsgeladener Handlung und einem komplexen und facettenreichen Figurenensemble. Was dieses Buch für mich besonders macht, ist nicht nur die Action oder das Setting, sondern dieses konstante Gefühl, dass sich alles gerade erst aufbaut. Man merkt, dass hier noch so viel kommt. Ich war beim Lesen durchgehend gefesselt und bin jetzt vor allem eines: extrem gespannt auf die Fortsetzung. Für mich ein sehr starker Auftakt, der Lust auf mehr macht und definitiv im Kopf bleibt.

Wilde Mischung
Ich hab in einer anderen Rezi gelesen: Hunger Games trifft auf Vampire Diaries und antiken Rom. Das würde ich so unterschreiben. Die Mischung ist also ziemlich wild und mal was anderes. Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen, eine komplexe und spannende Welt. Was mir ein paar Probleme bereitet hat, sind die vielen Namen, die gefallen sind. Hier hätte ein Glossar sicher geholfen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mir die Geschichte dann aber wirklich gut gefallen. Es ist einfach Mega spannend. Arvelle hat mir sehr gut gefallen. Sie ist stark aber immer am kämpfen auch mit Zweifeln mit sich selbst. Sie geht hier einen Schuldschwur mit einem Vampir ein und muss einen Arenakampf überleben. Die Kämpfe sind wirklich spannend und auch ziemlich blutig. Rorrik und Tiernan haben mir auch sehr gut gefallen und dem ganzen eben die Stefan and Damon vibes gegeben. Dieses Buch ist perfekt für alle, die ein starkes und Komplexen Worldbuilding mögen und selbst bei vielen Nebencharakteren den Überblick behalten.
Viel Fantasy, wenig Romance
Whe Who Will Die von Stacia Stark war für mich das zweite Buch von der Autorin, daher war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch. Kingdom of Lies konnte mich ehrlich gesagt nicht abholen, daher hatte ich hier Hoffnung, dass mir die Geschichte mehr gefällt. Das Cover und die verschiedenen Texturen fand ich wirklich schön und ansprechend. Die geprägte Münze ist schön glatt, der Sand allerdings wirklich rau, also direkt mehrere Effekte und Texturen auf dem Schutzumschlag. Den Farbschnitt und die Gestaltung der Karten innen fand ich auch sehr schön. Den Schreibstil fand ich auch hier sehr angenehm, es ist wirklich flüssig zu lesen. Geschrieben war es ausschließlich aus Sicht der Protagonistin Arvelle. Arvelle war mir total sympathisch, sie ist ausdauernd, loyal, mutig und unglaublich stark und würde alles für ihre beiden Brüder tun. Dabei gibt sie auch sich selbst irgendwie auf. Den Love Interest fand ich allerdings zu oberflächlich, blass und insgesamt eher langweilig. Ganz anders ging es mir da bei Rorrik, da habe ich im meinem Kopf die ganze Zeit die verschiedenen Szenarien durch gesponnen was es mit ihm auf sich haben könnte. Er hat die Geschichte definitiv interessanter gemacht. Insgesamt blieb der Romance/Spice Anteil aber eher gering. In diesem Buch dominiert eher das World Building und die Konflikte in Bezug auf Magiesystem und Politik. Es geschieht pausenlos etwas, die Geschichte hat die meiste Zeit wirklich Tempo drauf und man bekommt direkt von Anfang an sehr viele Informationen zur Politik, dem Magiesystem und den unterschiedlichen Rängen. Ebenfalls gibt es sehr viele Nebencharaktere, die zwischendurch eingeführt werden und wo man einfach den Überblick verliert. Dies war sehr viel direkt am Anfang und auch überfordernd. Da hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht so wie eine Übersicht am Anfang oder Ende des Buches, wo so grundlegende und wichtige Ränge/Personen/Götter nochmal erklärt werden. Gegen Ende gab es für mich auch 1-2 emotionalere Momente aber insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht packen. Es hat für mich an Tiefe gefehlt, sowohl bei den Hauptcharaktereren als auch bei der Handlung an sich. Es hätte auch gar nicht so viel die ganze Zeit passieren müssen, sondern dafür mehr Tiefe in die einzelnen Szenen zu einzubauen, wäre hier passender und packender gewesen. Insgesamt fand ich die Grundidee der Geschichte spannend und interessant, es hat mir auch deutlich besser gefallen als Kingdom of Lies, allerdings hat es auch hier einfach an Tiefe gefehlt und war nicht wirklich einprägsam. Auch sollte man wissen, dass hier der Anteil an Fantasy und World Building deutlich größer ist als der Romance-Aspekt. Ich bin noch unsicher ob ich die Reihe weiterlesen werde. Für mich insgesamt 3,5 Sterne.
Vampire & Gladiatoren – eine Romantasy, die vielleicht mehr sein will, als sie am Ende wirklich ist. Solides Buch, aber ist es den Hype wert?
Wo soll ich anfangen … Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Die Tropes passen zu den heutigen Trends und Social Media schwärmt fûr das Buch. Wieso auch nicht…Vampire, ein römisch angehauchtes Setting und tödliche Arena-Kämpfe – klang für mich nach genau der Mischung aus Epic Fantasy und Romantasy, die ich aktuell liebe. Der Einstieg hat mich auch direkt abgeholt. Man ist sofort im geschehen drin. Die Welt wirkt brutal, das Arena-Setting ist spannend und die Grundidee hat definitiv Suchtpotenzial. ABER. 😅 Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass ich dieses Buch irgendwie schon kenne – ohne es jemals gelesen zu haben. Kaum ein Wendepunkt war wirklich überraschend, vieles war sehr vorhersehbar, was leider einiges an Spannung und Lesespaß rausgenommen hat. Vielleicht ging es da aber auch nur mir so. Wobei ich sagen muss, dass ich weniger der Typ bin, der Plots vorhersehen kann. Hier war es einfach zu offensichtlich. Die Story an sich war trotzdem unterhaltsam, vor allem die Arena-Parts haben gut funktioniert. Auch die Romance war für mich etwas zwiegespalten. Die Dynamik hatte Potenzial, wirkte durch die vielen Tropes (die wir durchaus lieben) aber teilweise eher zu aufgezwungen als wirklich emotional. Was ich mochte: die FMC. Ihre Motivation war nachvollziehbar und hat der Story einen guten emotionalen Kern gegeben. Die männlichen Charaktere hingegen wirkten teilweise etwas zu sehr darauf ausgelegt, dass man sich nicht entscheiden kann, wen man besser finden soll. Was mir insgesamt gefehlt hat, war mehr Tiefe. Welt, Magie und Politik sind alle da, aber nichts wird so richtig ausgeschöpft. Es war mir irgendwo zu Oberflächlich. ABER es ist der erste Band. Who knows vielleicht wirds im zweiten Band besser. Insgesamt eine solide Romantasy mit starken Ansätzen, die für mich aber zu vorhersehbar war, um wirklich herauszustechen. 3,75 ⭐️ von mir und vielen Dank an NetGalley fûr die Bereitstellung des E-Books. Ich hab diesmal etwas mit Canva rumgespielt um das Bild herzustellen. Wie findet ihrs? Ich finde Daisy macht sich gut als Katzenmodel. 😂😂

Komplex und mit starker Sogwirkung!
🗡️ Ich kannte die Autorin bereits von ihrer ‚Kingdom of Lies‘ Reihe und war auch hier wieder komplett von ihrer Schreibweise überzeugt. Sie hat mich ins Buch rein gezogen und mich aufgefordert mitzumachen. Sie hat diese ungeschönte und raue Art. Solche Storys brauchen auch einfach dieses rabiate, um die Brutalität richtig rüber zu bringen. In der Arena kann es schonmal etwas blutig werden… ;) 🩸 Die Welt war richtig komplex. Anfangs hatte ich das Gefühl, nur schwer mitzukommen. Besonders haben mich die verschiedenen Ränke verunsichert. Wer steht hier über wem? Aber genau dieser komplexe Start hat mich auch neugierig gemacht. Ich wollte alles kennenlernen und habe immer wieder neue tolle Ideen der Autorin entdeckt. Richtig schön fand ich die verschiedenen fantastischen Wesen, die in den Folgebänden hoffentlich auch noch eine größere Rolle spielen. ⚔️ Arvelle war direkt ein interessanter Charakter. Mit vielen Geheimnissen und ganz sicher nicht so machtlos, wie die Autorin uns hier weismachen will. Aber auch Tiernon und Rorrick standen ihr in nichts nach. Wobei ich mich direkt zur Rorrick hingezogen gefühlt habe, und mir von Anfang an mehr Interaktion mit ihm gewünscht hätte (da kommen dann auch die Vampire Diaries Vibes). Aber wer ist denn jetzt böse, und bei wem ist Arvelle in Sicherheit? Ich war ja nicht einmal sicher, wer als Nächstes sterben muss. Das Buch war für mich unberechenbar! Ich hatte lediglich manchmal ein kleines Problem damit, die Nebencharaktere auseinander zu halten. Da hat mir oft die bildliche Darstellung gefehlt, und einige Namen konnten deswegen bei mir einfach nicht hängen bleiben. ✨ Das ist aber Jammern auf hohem Niveau! Ich habe die Story wirklich extrem geliebt und empfehle sie auch unbedingt weiter! Ein Mini-Funke hat zu einem Highlight gefehlt, aber ich bin sicher da könnte die Fortsetzung nachlegen!

Empire of Blood - Stacia Stark ᴡᴇ ᴡʜᴏ ᴡɪʟʟ ᴅɪᴇ (Band 1)
»𝙰𝚞𝚝 𝚗𝚎𝚌𝚊 𝚊𝚞𝚝 𝚗𝚎𝚌𝚊𝚛𝚎.« »𝚃ö𝚝𝚎 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚐𝚎𝚝ö𝚝𝚎𝚝.« [🆃🆁🅾🅿🅴🆂] 🫂-Forbidden Love 👤-Forced Proximity 💫-Magie 🩸-tödliche Prüfung 👩🏻-Eldest Daughter 🩶-Morally Grey MMC 🩸-Damon Salvatore Energy 🧛♂️-Vampire ❣️-Slow Burn ❤️-Enemies to Lovers 🧑🧒🧒-Love Triangle 𝚉𝚞𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑/𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Der Auftakt einer Trilogie! In der Geschichte treffen wir auf Arvelle Dacien. Seit dem Tod ihrer Mutter muss sie für ihre jüngeren Brüder sorgen. Ihr Geld verdient sie als Leibwächterin. .....bis ein Vampir auftaucht und sie erpresst. Wir begleiten Arvelle auf eine Reise, die emotional und düster sein kann. Das alte Rom gepaart mit Hunger Games- und Vampire Diaries-Vibes. Die Welt ist relativ komplex aufgebaut, da hätte ich mir ein Glossar gewünscht. Auch bei den vielen Charakteren wäre das sehr hilfreich gewesen. Das Buch hat 621 Seiten und war zwischendurch leider etwas langatmig, was aber nicht weiter schlimm ist. Mit der Zeit konnte mich die Geschichte doch noch abholen, auch wenn sie ziemlich vorhersehbar war (trotzdem spannend!). Den Schreibstil von Stacia mag ich. Die Charaktere sind relativ unterschiedlich. Arvelle hat mich zwischendurch allerdings genervt... ihr Verhalten, ihre Kurzschlüsse … Die Geschichte ist mal etwas anderes, ich fand die Idee super. Ich bin daher gespannt, wie es weitergeht. 𝙺𝚕𝚊𝚙𝚙𝚎𝚗𝚝𝚎𝚡𝚝: Wer dem Tod geweiht ist, hat nichts mehr zu verlieren oder etwa doch? Für Arvelle ist das Leben im Dorn Distrikt ein ständiger Überlebenskampf. Als letze Rettung für ihren Bruder geht sie einen magischen Schuld- schwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen göttlich erschaffenen, uralten Vampir. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen einem Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die das Reich zu erschüttern droht. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat ..

Wilder Ritt
Arvelle tut alles, um sich und ihren Brüdern das Überleben zu ermöglichen. Dann wird sie von einem Vampir erpresst: Sie soll den vampirischen Herrscher des Reiches, den Imperator, töten und im Gegenzug lässt er ihren kranken Bruder nicht sterben. Arvelle bleibt nichts anderes übrig, als diese Abmachung einzugehen. Um dem Imperator nahezukommen, muss sie an brutalen Arenakämpfen teilnehmen. Dabei begegnet sie einer Person aus ihrer Vergangenheit und muss herausfinden, wem sie vertrauen kann. Diese Geschichte war wild. Gerade zu Beginn des Buches werden viele Orte, Namen und Begriffe zu Magie in den Pott geworfen, ohne wirklich was zu erklären. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, einigermaßen einen Überblick zu bekommen. Und selbst dann wurden immer wieder neue Personen, Götter und Wesen ins Spiel gebracht. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, um besser hinterherzukommen (es gab aber immerhin eine Karte). Und trotzdem, oder genau deswegen hat mir die Geschichte Spaß gemacht. Sie hält auf Trab, lässt uns rätseln, wirft uns kleine Brotkrumen hin, um direkt danach wieder etwas Neues hinzuzufügen. Es gibt so viele lose Fäden, dass ich einige manchmal vergessen habe, bis sie plötzlich wieder auftauchten. Im Laufe des Buches wurden viele aufgegriffen, aber es gibt auch noch viele Dinge, die wohl erst im nächsten Band aufgelöst werden. Solange dabei nichts vergessen wird, liebe ich das. Es muss aber auch gesagt werden, dass durch die zahlreichen Personen und Wesen die meisten auch nur angerissen werden (können). Vielleicht hätte es an ein paar Stellen nicht geschadet, etwas weniger viel unterbringen zu wollen und dafür einzelnen Personen mehr Tiefe zu geben. Gerade auch der Imperator als Antagonist ist mir zu blass geblieben, die Motive für seine Grausamkeit nicht wirklich erwähnt. Die Beschreibungen sind zudem etwas ungeschickt. Vieles konnte ich mir nicht richtig vorstellen, hatte kein Bild dazu im Kopf. Oft wurde eine Szene oder ein Thema auch abrupt gewechselt, was mich irritiert hat, weil ich das Gefühl hatte, das etwas nicht ganz abgeschlossen wurde. Und trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr gerne, sie hat es einfach geschafft, mich in den Bann zu ziehen.
Blutrünstige Dark Fantasy Romance ☠️☠️☠️❤️❤️❤️
Der Einstieg viel mir aufgrund der neu erschaffenen Welt, dem Hierarchie-Aufbau und der vielen Charaktere nicht so leicht. Dennoch schafft es die Autorin einen , ohne es zu merken, in eine Welt voller Magie, Göttern, Vampiren und Gladiatoren zu katapultieren! Ein Glossar wäre hier hilfreich gewesen! ❌️ Der Schreibstil ist angenehm und der geringe Spice Anteil genau richtig portioniert!🌶🌶 Es ist eine blutige Fantasy mit einer starken Protagonistin!☠️☠️☠️🔥🔥🔥🔥😈😈 Wer auf Dark Fantasy Romance mit den Tropes Touch her and die und Love Interest mit vielen Plots steht ist hier genau richtig! Ich freue mich auf den zweiten Band!!!

Ein blutiger Kampf ums Überleben - magisch und romantisch
Das Buch: Stacia Starks Romantasy-Auftakt „We Who Will Die“ erschien als deutsche Übersetzung am 12. März 2026. Dieser 1. Band der Empire of Blood-Reihe ist als gebundene Version, als Ebook sowie Hörbuch erhältlich. Es wurde von Michelle Gyo übersetzt und hat 624 Seiten. Das Cover sowie der Farbschnitt sehen entsprechend schön aus und passen mit der blut- und goldumrankten Schrift sowie einem magischen Tier, in dem dunklen Farbtönen zu der Geschichte. Der Umschlag wurde von Kerry Rubenstein entworfen und von Mike Heath& Magnus Creative illustriert. Worum geht es? Arvelle, unsere Buchheldin in „We Who Will Die“ ist ganz nach meinem Geschmack: eine tatkräftige Frau, die ihr Schicksal in die eigene Hand nimmt, um das ihrer Lieben zu beschützen. Arvelle hat vieles verloren: ihre Mutter, ihre beste Freundin, ihren Ziehvater sowie ihren besten Freund sowie erste große Liebe. Sie hat nur noch ihre kleinen Brüder und muss diese beschützen. Als das Leben ihres einen Bruders aufgrund einer sich verschlechternden und nicht heilbaren Krankheit bedroht ist, geht sie einen nicht lösbaren Schwur mit einem Vampir ein: Sie soll den grausamen Imperator töten und muss sich dazu als Arenakämpferin, eine sogenannte Gladian, bewähren und an einer Auslese teilnehmen. Die Chancen diese brutalen Kämpfe lebend und siegreich zu bestehen sind gering, doch für ihre Brüder würde Arvelle alles tun. In dieser Welt, in der Arvelle lebt, gibt es neben den mächtigen und herrschenden Vampiren auch Sigillengezeichnete Menschen und solche ohne Macht, die Mundies. Arvelle ist sigillengezeichnet jedoch leergeboren, also ohne Macht. Die anderen haben aufsteigend jeweils eine höhere magische Macht, ob nun Bronze-, Silber – oder Goldgekrönt. Zudem lernen wir in den Arenakämpfen auch noch magische und intelligente Tiere kennen, die Maginari. In dieser Geschichte geht es um Intrigen, Rebellion unter den Sigillengezeichneten und den Vampiren. Die herrschenden Vampire sind neidisch auf die sonnenverwöhnten Menschen. Die Vampire müssen die Sonne mit Erstarken ihrer eigenen Kräfte meiden und leben somit in ständiger Dunkelheit. Arvelle gerät in der Nähe des Imperators immer mehr in den Sog einer Verschwörung sowie in die Fänge zweier Vampire, die aus undurchsichtigen Gründen Interesse an Arvelle haben. Meine Meinung: Dieser Reihenauftakt ist gut und flüssig geschrieben. Man ist sofort mittendrin in der Geschichte und fiebert mit Arvelles Schicksal und Leben mit. Es stellt sich schnell ein Lesesog ein, hervorgerufen durch eine schnelllebige Handlung, die bis zum Schluss kaum abreißt. Auch wenn die eingebauten Plotts recht hervorsehbar sind und die Story ein Sammelsurium bekannter Fantasyreihen darstellt, hat das der Geschichte jeweils nicht geschadet. Das Wordlbuilding ist noch recht mau, was aber hoffentlich in den Folgebänden noch Platz lässt für weitere spannende Weiterentwicklungen. Aber die Haupt- und Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und sehr sympathisch, besonders Arvelle, eine Arenafreundin Maeve, ihre Brüder Evren und Gerith sowie ihr Ziehvater Leon. Einzig unsere zwei Vampire bleiben recht blass, auch wenn die Lovestory recht bezaubernd und herzerwärmend ist. Zum Ende bahnt sich (Vorsicht Spoiler!) ein Love Triangle an, das wohl erst im nächsten Band Fahrt aufnehmen wird. Alles in allem fühlte ich mich bestens unterhalten dank einer schönen Romantasystory mit einer taffen Protagonistin, die mit Herz und Seele für das Gute kämpft einer ordentlichen Portion Romance und viel Magie in Form von Vampiren und zur Magie fähigen Sigillengezeichneten in einer Welt, die von Göttern geschaffen wurde, aber im 1. Band noch kaum eine Rolle spielten. Ich freue mich auf die Fortsetzung, auf die wir leider noch länger warten müssen. Ich vergebe für „Empire of Blood“ gute ****. Zitat auf S. 222: „Die ganze Zeit dachte ich, dich zu verlassen, hätte mein Herz in Stücke gerissen und ich würde die Scherben aus meiner Brust ziehen bis zu dem Tag, an dem ich sterbe. Aber mein Herz war nicht zerrissen. Ich habe es bei dir zurückgelassen und seither hältst du es als Geisel.“

Ich wollte dieses Buch mehr lieben, als ich es am Ende getan habe
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Einerseits fand ich die Welt richtig spannend, andererseits hat mich die Geschichte emotional nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte. Die Welt ist ziemlich komplex aufgebaut. Es gibt Gladiatoren, Vampire, Wyvern, Menschen ohne Magie und Menschen, die mit Magie gesegnet sind. Dazu kommt dieser leicht antik angehauchte Vibe, der eigentlich super interessant ist. Gleichzeitig hat genau das mir den Einstieg etwas schwer gemacht. Es passiert viel und man muss sich erst einmal orientieren, wie alles zusammenhängt. Der Schreibstil hat mich leider auch nicht komplett abgeholt. Er ist nicht schlecht, aber er hat mich nicht so in die Geschichte gezogen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Spannung war für mich okay, aber sie war nicht herausragend. Der Plot wirkte an manchen Stellen etwas oberflächlich und die Emotionen sind bei mir nicht so richtig angekommen. Dadurch konnte ich auch nicht komplett mit den Figuren mitfiebern. Mit den Hauptfiguren bin ich ehrlich gesagt auch nicht richtig warm geworden. Die Tension zwischen Ti und Arvelle hat mich nicht so gepackt, wie ich es erwartet hätte. Ti blieb für mich eher blass und teilweise fast ein bisschen langweilig. Der Primus hat mir da tatsächlich zeitweise besser gefallen, besonders am Anfang, als er noch seinen Helm getragen hat. Auch Arvelle konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Sie hat immer wieder Probleme mit ihrer Impulskontrolle und reagiert oft sehr spontan oder emotional. Dadurch wirkten manche Entscheidungen auf mich etwas unüberlegt. Ich hätte mir eine etwas stärkere und abgeklärtere Protagonistin gewünscht, die ihre Konflikte anders löst und auch mit ihren Gefühlen gegenüber Ti etwas reflektierter umgeht. Auch viele Nebencharaktere bleiben eher im Hintergrund. Sie hätten für mich ruhig noch etwas mehr Tiefe bekommen können, damit die Geschichte noch mehr Leben bekommt. Ein echtes Highlight war für mich allerdings Rorrik. Bei ihm hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass da etwas in Bewegung kommt. Schwer zu beschreiben, aber bei ihm lag so ein Moment in der Luft, bei dem man denkt, jetzt passiert gleich etwas. Das war für mich tatsächlich einer der spannendsten Aspekte der Geschichte. Zum Ende hin nimmt die Story dann noch einmal etwas Fahrt auf. Der Schluss macht definitiv neugierig, auch wenn der Cliffhanger nicht extrem fies ist.
SOG Potenzial
Bin schon schnell durch das Buch geflogen – hat Sog Potenzial! Die Aufgaben/Spiele waren teils brutal und haben die Spannung oben gehalten. Trotzdem hab ich im Laufe der Story noch einige Fragezeichen im Kopf 😅 Arvelle ist so eine trauernde Antiheldin mit großem Herz – fand ich eigentlich mega spannend. Auch wenn sie mich zwischendurch bisschen genervt hat, weil sie echt oft ziemlich selbstzerstörerisch unterwegs war. Aber genau das macht ihre Entwicklung dann irgendwie auch wieder stark. Der Love Interest hat mich jetzt nicht komplett gecatcht, war aber schon okay. Den Vampire Diaries-vergleich versteh ich auf jeden Fall 😉 Mal schauen, ob da nochmal was ändert 🤞🏽
Tolles & gut ausbalanciertes Magiesystem
‚Empire of Blood - We who will die' war mein erstes Buch der Autorin Stacia Stark und ich bin entsetzt, dass ich bisher noch keine anderen Bücher von ihr gelesen habe. Sowohl das Wordbuilding als auch der allgemeine Schreibstil des Buches haben mich von Seite 1 an begeistert und in ihren Bann gezogen. So konnte ich zeitweise gar nicht mehr aufhören zu lesen, und habe bis mitten in der Nacht gelesen. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass es wieder nur ein Buch mit dem klassischen Vampir ist, das man mittlerweile schon sehr häufig gelesen hat. Doch dass es neben den Vampiren noch weitere magische Wesen gibt, auf die die Vampire teilweise angewiesen sind, hat mir extrem gut gefallen. So waren die magischen Kräfte in meinen Augen gut ausbalanciert und es hat einfach Spaß gemacht die Story rund um Arvelle zu lesen. Vor allem die starken Freundschaften, aber auch die Geschwisterliebe hat mich beeindruckt. Auch ihre Unsicherheiten bezüglich ihrer Gabe haben die Protagonisten nahbar gemacht. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hatte man jede Szene fast bildlich vor Augen. Bei manchen Kämpfen in der Arena wären mir weniger Details lieber gewesen, aber so hat mich die Story noch deutlich mehr in seinen Bann gezogen. Das Ende fand ich dann doch etwas überraschend und bin unglaublich auf den nächsten Teil gespannt. Da es aber hierfür leider noch kein Releasedatum gibt, heißt es dann wohl abwarten…
𝙺ä𝚖𝚙𝚏𝚎, 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚞𝚗𝚍 Ü𝚋𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚎 ⚔️🪞❤️🔥
»𝘐𝘤𝘩 𝘮ö𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢𝘤𝘩 𝘧𝘦𝘴𝘵𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯, 𝘝𝘦𝘭𝘭𝘦. 𝘕𝘶𝘳 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘔𝘰𝘮𝘦𝘯𝘵.« Zwei Brüder, eine Frau, Vampire, Götter und die Szenerie wie bei Gladiator. Ein Volk gespalten in verschiedene Schichten, Fähigkeiten und Stärken und der Wille zu Überleben, komme was wolle. ❤️🔥🗡️ Für mich ein starker Auftakt in eine Reihe die nur besser werden kann. Die Protagonistin Arvelle, die nicht nur um ihr Leben kämpft sondern auch um das ihrer Brüder, sich allen Herausforderung stellt die ihr in die Füße gelegt werden und trotzdem niemals aufgibt. Der Machtkampf zwischen den Brüdern Rorrik und Tiernon und die Geheimnisse die dieser mit sich bringt. Das Buch vereint nicht nur Kampf und Macht sondern auch Freundschaft, Liebe, Schmerz und vor allem den Glauben an sich selbst. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil und brenne förmlich darauf zu erfahren wie die Geschichte weiter geht.

Vampire Diaries meets Rome 👀
Was für ein Auftakt. Wirklich! Ich bin richtig gut in die Reihe gestartet und gleichzeitig maximal frustriert, dass ich Band 2 nicht direkt weiterlesen kann. 😅 Die Geschichte rund um Arvelle spielt in einer düsteren, brutalen Welt, in der Vampire herrschen und Menschen ums Überleben kämpfen. Besonders das Setting hat mich sofort abgeholt: Es hat starke Vibes von römischem Reich mit Arenakämpfen, Hierarchien und lateinisch angehauchten Begriffen, kombiniert mit Vampiren und mythologischen Elementen. Diese Mischung funktioniert bei mir sehr gut. Der Einstieg war für mich zunächst etwas holprig, weil man direkt in die Welt geworfen wird und ich mich dort zuerst einmal „zurechtfinden“ musste. Aber: Man findet sich schnell zurecht und versteht nach und nach die Strukturen, Machtverhältnisse und Hintergründe. Arvelle als Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, loyal und extrem von ihrem Beschützerinstinkt geprägt, vor allem gegenüber ihren Brüdern. Gleichzeitig trifft sie manchmal impulsive, nicht ganz durchdachte Entscheidungen, bei denen ich mir mehrfach dachte: „Warum machst du das jetzt?“, aber genau das macht sie auch authentisch. 💥 Die Handlung ist durchgehend spannend, vor allem durch die tödlichen Prüfungen und die politischen Intrigen im Hintergrund. Es gibt einige vorhersehbare Entwicklungen und einige sind vorhersehbar, aber insgesamt bleibt die Geschichte interessant und wird nie langweilig. Besonders positiv fand ich die Romance: Sie ist eher ein Slow Burn und nimmt nicht zu viel Raum ein. Es gibt sowohl Enemies-to-Lovers als auch eine leichte Love-Triangle-Dynamik, die aber nicht nervig oder überzogen wirkt. Einer der männlichen Charaktere hat definitiv starke „Damon Salvatore Energy“ – morally grey, gefährlich, aber eben auch faszinierend. 🥺 Wenn ich das Buch in einem Satz beschreiben müsste: Vampire Diaries trifft auf das römische Reich, mit Arena, Intrigen und dunkler Magie. Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt mit spannender Welt, starken Tropes und viel Potenzial für die Folgebände. Ich hoffe wirklich, dass die Reihe das Niveau hält – und ja, ein Spin-off im Stil von The Originals würde ich sofort lesen. 😂😅

Düster, gefährlich und voller verbotener Gefühle
📖 Worum geht’s? Machtgierige Vampire, tödliche Intrigen und ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Dieses Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Das düstere, vom antiken Rom inspirierte Setting ist brutal, intensiv und so atmosphärisch beschrieben, dass man jede Szene förmlich spürt. Arvelle lebt im Dorn Distrikt, geprägt von Angst und Verantwortung. Für ihren Bruder legt sie einen Schwur ab, der sie in eine grausame Auslese führt. Ein Ort, an dem nur die Stärksten bestehen. Hier entfaltet sich eine Geschichte voller Blut, Machtspiele, Intrigen und verbotener Gefühle. 🗺️ Setting Besonders begeistert hat mich das Magiesystem rund um die Bronze-, Silber- und Goldgekrönten sowie die Rolle der Vampire und Maginari. Die Welt ist komplex, düster und unglaublich faszinierend aufgebaut. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Einstieg fiel mir stellenweise schwer, vor allem wegen der vielen Namen und Figuren. Ein Verzeichnis hätte hier definitiv geholfen. Aber sobald man drin ist, gibt es kein Zurück mehr. 🤎 Charaktere Arvelle selbst habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit und vor allem ihre bedingungslose Liebe zu ihren Brüdern machen sie zu einer unglaublich greifbaren Protagonistin. Diese Geschwisterdynamik ist wirklich etwas Besonderes. Und dann die Männer. Ich sag nur Vampire Diaries Vibes. 😮💨 Rorrik! 🔥 Geheimnisvoll, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und definitiv nicht leicht zu durchschauen. Gerade dieses Misstrauen macht ihn so spannend. Und Tiernon... . 🥹🫶🏼 Beschützend, loyal, warmherzig. Eigentlich alles, was man sich wünschen könnte. Aber reicht das wirklich? Fazit: Düster, emotional, spannungsgeladen. Ein Buch, das fesselt und nicht mehr loslässt. Trotz kleiner Einstiegshürden ein absolutes Highlight.
Ein sehr unterhaltsamer Beginn der Reihe.
Ein atmosphärischer und spannender Auftakt voller Intrigen, gefährlicher Prüfungen und düsterer Romantasy-Stimmung. Die Arena, die Machtspiele und Arvelles Kampf um ihre Familie sorgen für eine fesselnde Dynamik. Auch die leise aufkeimende Romantik passt gut in die Geschichte. Manche Entwicklungen sind zwar etwas vorhersehbar, doch die packende Atmosphäre macht das mehr als wett.
Okay
Das komplett neue setting mit Gladiatoren, Vampiren, und vielen weiteren mythologischen Gestalten war erfrischend gut. Leider bin ich irgendwann bei den vielen Namen und Begrifflichkeiten nicht mehr so richtig mitgekommen. Das Buch ist aber bis ca 75% eher ein durchhalten als ein durchsuchten. Die vielen und für meinen Geschmack viel zu langen Kampf- und Übungsszenen in der Arena waren wirklich teilweise anstrengend. Ich weiß nicht, ob ich einen zweiten Teil lesen würde, aktuell tendiere ich zu einem Nein. Wenn sich allerdings herausstellen sollte, dass aus diesem guten neuen Setting richtig gut was rausgeholt wird, dann würde ich meine Meinung nochmal ändern.
mixed feelings
Ein Mix aus Tribute von Panem und Vampire Diaries. Ich habe wirklich das ganze Buch lang überlegt, ob und wie es mir gefällt. Ich hab mehrere Male ehrlich überlegt es einfach abzubrechen, aber irgendwie sagte mir mein Gefühl, da muss noch irgendwas kommen. Das habe ich wirklich noch bei keinem einzigen Buch jemals gesagt, aber weniger Seiten hätten dem Plot auch nicht geschadet. Es war nicht überwältigend, aber auch nicht komplett schlecht. Ich kann wirklich nicht sagen, was mich jetzt am Lesen gehalten hat. Spannung: ⚡️⚡️ Romantik: 💗💗 Spice: 🌶️ Fantasy: 🐉🐉🐉 Wohlfühl-Faktor: 🍵 Die Figuren sind an sich alle ziemlich interessant und cool. Ich denke, Rorrik finde ich bisher am spannendsten. Genauso wie Maeve mir sehr ans Herz gewachsen ist. Das World Building war interessant, eine Mischung aus römisches Reich trifft Vampire in eine Art Hungerspiele-Setting. Daneben gab es auch noch andere mythologische Wesen und auch ein Magiesystem, das ziemlich cool klang. Das Buch zog und zog und zog sich. So wirklich Sympathien für den Love Interest hatte ich ganz am Anfang und dann erst irgendwie 500 Seiten später. Ich kann ehrlich auch nicht ganz sagen, wer überhaupt jetzt der Love Interest sein soll? Nicht nur wegen des Plots, sondern auch einfach aufgrund Handlungen der Figuren. Ich habe immer wieder gehört, dass das Buch ein Pageturner sein soll. Dem kann ich jetzt leider nicht umbedingt zustimmen. Teilweise fand ich es so langweilig, dass zugegeben auch ein wenig überflogen habe. Schade, ich dachte, es würde mir mehr gefallen. Vielleicht hatte ich aber auch durch vorherige Empfehlungen etc. zu große Erwartungen. Ob ich Band 2 lese, weiß ich nicht. Irgendwie lässt mich die Geschichte auch nicht ganz los und in mir keimt die Hoffnung, dass die Fortsetzung besser wird. 🙂↕️
Zu viele Ideen, zu wenig Zusammenhang – ein typischer Trope-Overload mit einem kleinen Lichtblick.
Ich gebe We Who Will Die 3 von 5 Sternen – und das ist schon eher wohlwollend gemeint. Mein größtes Problem war das Setting. Ich konnte diese Welt einfach nicht ernst nehmen. Für mich passt ein Gladiatoren-Setting in glühender Sonne einfach nicht mit Vampiren zusammen. Das fühlt sich an, als würde man zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinanderpressen, ohne dass es wirklich Sinn ergibt. Für mich war das wie Fische an Land – es funktioniert einfach nicht. Dazu kommt, dass das Hauptthema wieder ein Trial ist. Und ganz ehrlich: Ich kann es einfach nicht mehr sehen. Es gibt inzwischen so viele Bücher mit genau diesem Aufbau, dass es für mich einfach nichts Besonderes mehr ist. Hier hat es sich eher so angefühlt, als würde man bekannte Tropes einfach zusammenwerfen, ohne etwas Neues daraus zu machen. Generell war es mir einfach zu viel von allem. Zu viele Ideen, zu viele Elemente, zu wenig Fokus. Ich konnte den Plot teilweise gar nicht richtig zusammenbringen, weil alles gleichzeitig passieren wollte. Auch die Romance konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Verbindung zwischen Avell und Tierenen habe ich einfach nicht gefühlt – für mich war das eher flach und wenig greifbar. Tierenen selbst war für mich leider auch einfach langweilig. Der einzige Grund, warum ich überhaupt weitergelesen habe, war Rorick. Seine Dynamik und seine Rolle als „böser Bruder“ haben für mich wenigstens etwas Spannung reingebracht. Ich werde Band 2 wahrscheinlich auch lesen – aber ehrlich gesagt nur wegen ihm und in der Hoffnung, dass da noch mehr passiert. Der letzte Plottwist war für mich leider auch kein Highlight. Eher im Gegenteil – er wirkte auf mich willkürlich und hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich verstehe den Hype um das Buch leider gar nicht. Für mich war es ein klassischer Fall von: viele gute Ansätze, aber keine klare Umsetzung.

Du magst tödliche Prüfungen, mörderische Intrigen und eine Welt voller Magie? Dann ist dieses Buch vielleicht genau das Richtige für dich! "We who will die" ist der Auftakt einer Romantasy-Trilogie, die vom antiken Rom inspiriert ist. Das Buch besticht durch seine außergewöhnliche und neuartige Kombination von historischen und Fantasy Elementen. Gladiatoren-Wettkämpfe, Götter, Vampire, Menschen mit unterschiedlichen magischen Fähigkeiten - das alles verknüpft Autorin Stacia Stark in ihrer komplexen Welt. Im Zentrum der Geschichte steht Arvelle, die einen gefährlichen Deal eingehen muss, um ihre Brüder zu retten. So landet sie mit dem Auftrag, den Imperator zu töten, in dessen Ausbildungslager. Dort verstrickt sich Arvelle nicht nur in politische Machtspiele, sonder gerät auch noch zwischen die Fronten zweier mächtiger Vampir-Brüder. Arvelle ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, der Schwäche zeigt oder auch mal Fehler macht und dadurch Sympathien bei mir gewonnen hat. Das angedeutete Love Triangel mit Rorrick und Tiernon sorgt für ein leises Knistern. Besonders gut gefallen haben mir die actionreichen Szenen in der Kampfarena, die sehr bildlich und detailliert beschrieben waren. Ich muss aber sagen, dass der wilde Fantasy-Mix nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Aber vielleicht trifft es ja deinen?

⚔️ Zwischen Pflicht, Macht und Verrat gibt es keinen sicheren Weg.
Empire of Blood entführt in eine Welt voller Intrigen, dunkler Magie und tödlicher Prüfungen. Im Zentrum steht Arvelle, die gezwungen ist, alles zu riskieren, um das Leben ihres Bruders zu retten, selbst wenn das bedeutet, sich in ein Spiel aus Macht, Kontrolle und Verrat zu begeben. Besonders spannend fand ich die Mischung aus verschiedenen Elementen: dystopische Strukturen treffen auf klassische Fantasy mit Vampiren, Kämpfen und höfischen Intrigen. Dadurch entsteht eine Welt, die viele bekannte Aspekte vereint und gleichzeitig ihre eigene Dynamik entwickelt. Die Geschichte bietet immer wieder intensive Momente, vor allem in den Arenakämpfen, die für Spannung sorgen und das Geschehen auflockern. Gleichzeitig nimmt sich die Handlung zwischendurch Zeit, um die Figuren und ihre Beziehungen weiterzuentwickeln. Vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren und die familiären Bindungen haben mir gut gefallen. Sie geben der Geschichte emotionale Tiefe und sorgen dafür, dass man mitfiebert, auch wenn sich manche Entwicklungen etwas ziehen. Insgesamt lebt Empire of Blood von seiner vielseitigen Mischung aus Genres und spricht vor allem Leser an, die vielschichtige Fantasywelten lieben. Fazit: Eine spannende Mischung aus Fantasy, Dystopie und Intrigen mit starken Momenten und interessanten Charakteren. Besonders empfehlenswert für alle, die komplexe Welten und magische Systeme lieben. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Ich muss jedoch sagen, dass die Geschichte stellenweise langatmig war. Manchmal hat mir etwas die Logik gefehlt. Aber die übergreifende Geschichte hat mir gut gefallen. Vor allem die unterschiedlichen Charaktere finde ich super. Da ist eine gewisse Vielfalt, die die Geschichte zu dem macht, was sie ist ☺️ Die ganzen Wendungen und Entdeckungen sind schlau umgesetzt. Es macht Freude Arvelle auf ihrer Reise zu begleiten. Man fühlt mit ihr. Man freut sich mit ihr. Man trauert mit ihr. Man ist angespannt. Genau wie sie. Das hat mir gut gefallen, dass man sich so mit ihr connecten konnte.
Teilweise zu viele Handlungen, aber neue Ideen und diese spannend umgesetzt
Das Cover: Das Cover macht sofort klar, womit man es zu tun hat. Dunkel, atmosphärisch, mit einem Hauch von antiker Brutalität. Es passt hervorragend zur Geschichte und macht Lust auf mehr. Die Deluxe Edition mit gestalteten Buchschnitten ist obendrauf noch ein echter Hingucker im Regal. Meine Meinung: Gladiatorenkämpfe, Vampire, rachsüchtige Götter und eine von Armut getriebene Heldin, die einen unsterblichen Kaiser töten soll, als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort dabei. Das Setting allein ist schon ein Grund, das Buch zur Hand zu nehmen. Arvelle lebt im gefährlichen Dorn-Distrikt und kämpft jeden Tag ums Überleben für sich und ihre jüngeren Brüder. Als ein Vampir an ihrer Tür auftaucht und ihr eine magisch bindende Vereinbarung abringt, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss das Sundering überleben, eine brutale Arena, in der nur die Schnellsten, Stärksten und Gefährlichsten einen Platz in der Kaiserlichen Garde erringen... und dann das Unmögliche tun: den Imperator töten! Was danach kommt, bleibt lange offen, und das ist ehrlich gesagt einer der Punkte, der mich zeitweise beschäftigt hat. Der Plan endet mit dem Tod des Imperators, aber was dann? Diese Frage hängt lange unbeanwortet in der Luft und bis weit über die Hälfte des Buches war mir nicht ganz klar, was eigentlich den roten Faden bildet. Immer wieder neue Dinge, die Fragen aufwerfen, immer wieder neue kleine und große Enthüllungen und Intrigen. Man muss wirklich dranbleiben, aber wer es tut, wird belohnt. Arvelle selbst ist eine Protagonistin, die nicht durch Perfektion überzeugt, sondern durch Durchhaltevermögen. Sie zweifelt, trifft nicht immer kluge Entscheidungen und ist körperlich oft unterlegen. Aber ihre Motivation ist zu jeder Zeit greifbar: der Schutz ihrer Brüder und genau das macht sie nahbar und sympathisch. Sie wächst still und stetig über sich hinaus, ohne dass es sich aufgesetzt anfühlt. Das Beziehungsgeflecht ist das absolute Herzstück des Buches. Arvelle steht zwischen zwei Vampiren (ich nenne bewusst keine Namen, findet es mal schön selber heraus) und hier entwickelt sich eine langsame, emotional aufgeladene Dynamik, die weit mehr Tiefe hat als auf den ersten Blick zu erahnen ist. Die Frage, wem sie vertrauen kann und wer welches Spiel spielt, zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt für permanente Spannung, die eben nicht von einer Liebesgeschichte herrührt. Die anderen Nebencharaktere bleiben dabei leider oft blass, man lernt sie zwar kennen, kommt ihnen aber nie wirklich nah. Was das Worldbuilding angeht: die Autorin wählt einen behutsamen Aufbau, der einem die Welt Schicht für Schicht zeigt, ohne einen mit Informationen zu erschlagen. Das gefällt mir grundsätzlich gut, aber es bleibt auch einiges unklar und das ist nicht immer gewollt wirkende Spannung, sondern manchmal schlicht fehlende Klarheit. Auch die Morde, die anfangs fast beiläufig erwähnt werden, haben mich zunächst irritiert, immer mal wieder in eknem Nebwnsatz erwähnt, haben sie keinen echten Sinn ergeben und erst später im Buch fügen sie sich sinnvoll ins große Bild ein, aber der Einstieg fühlt sich dadurch zunächst etwas holprig an. Allgemein werden viele Handlungen angerissen und aufgebaut, die sich entweder im Sande verlaufen oder gegen ende noch schnell zusammengeführt wurden, was ich etwas schade fand, ein Hauptfokus auf weniger Stränge und dafür mehr Details und Andeutungen hätten mir besser gefallen. Das Buch ist Band 1 einer Trilogie und fühlt sich offen gesagt stellenweise wie eine sehr lange Einleitung an. Wer Geduld mitbringt und sich auf die Welt einlässt, wird mit einem Ende belohnt, das jede Menge Fragen für Band 2 und 3 aufwirft, aber auf die gute Art. Mein Fazit: We Who Will Die ist kein einfacher Einstieg, aber ein lohnender. Das römisch inspirierte Setting mit Vampiren, Göttern und Gladiatorenkämpfen ist frisch und originell, Arvelle eine Heldin mit echtem Herz, und die Dynamik zwischen ihr und den beiden Vampiren hält einen bei der Stange. Wer dranbleibt, bekommt eine Geschichte, die immer mehr Fahrt aufnimmt und ein Ende, das einem keine andere Wahl lässt, als auf Band 2 zu warten.
Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – und vielleicht eine Liebe, die alles überlebt? 🩸🖤
💫„𝕀𝕔𝕙 𝕨𝕚𝕝𝕝 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕣𝕖𝕦𝕟𝕕 𝕤𝕖𝕚𝕟, 𝕍𝕖𝕝𝕝𝕖. 𝕀𝕔𝕙 𝕨𝕚𝕝𝕝 𝔸𝕃𝕃𝔼𝕊 𝕗ü𝕣 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕖𝕚𝕟.“ 💫 𝗕𝗹𝘂𝘁 klebt an ihren Händen – aber Vertrauen ist das, was Arvelle wirklich das Leben kosten könnte. Ich war mega neugierig auf die neue Reihe " Empire of Blood " von Stacia Stark, also ging’s direkt in den 𝗕𝘂𝗱𝗱𝘆𝗿𝗲𝗮𝗱 mit Lena und Steffi. Und ganz ehrlich: Gladiatoren-Vibes, Vampirgötter und tödliche Prüfungen? Genau mein Ding. Kurz zum 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁: Arvelle kämpft im gefährlichen Dorn-Distrikt ums Überleben – für sich und ihre Brüder. Als ein Vampir sie erpresst, geht sie einen magischen Schwur ein: den Imperator töten. Doch dafür muss sie erst die Auslese überstehen – einen brutalen Arenawettkampf voller Prüfungen, Intrigen, dunkler Magie und verbotener Gefühle. Und ja… das 𝗦𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴? Absolut atmosphärisch, düster und intensiv. Ich hab die Arena förmlich gespürt.🖤 Aber: Das Worldbuilding war ein kleiner 𝗘𝗻𝗱𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 😅 so viele Namen und Begriffe – eher Frontalangriff als sanfter Einstieg. Arvelle mochte ich richtig gern. Gebrochen, misstrauisch und irgendwie ständig zwischen Stärke und Abgrund. Verständlich – wenn literally jeder dein Verräter oder Mörder sein könnte. Die Action? Top. Spannung? Durchgehend da. Die Lovestory? ❤️🔥Hmmm… schwierig. Das angedeutete Love Triangle blieb für mich ziemlich flach. Einer war eher 𝗺𝗲𝗵 weil langweilig, der andere spannend – aber da ging einfach zu wenig voran. Vielleicht kommt da in Band 2 noch mehr? 👀 Und das Ende… ich sag mal so: Lena und ich hatten da THEORIEN. Große. Dramatische. Epische. Wurden leider nicht erfüllt 🤣 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Ein düsterer, actionreicher Auftakt mit krassem Setting, viel Worldbuilding und definitiv Luft nach oben bei Romance und Finale. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – und vielleicht eine Liebe, die alles überlebt? 🩸🖤

⭐️⭐️⭐️
Ich habe „We Who Will Die“ von Stacia Stark mit gemischten Gefühlen gelesen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich spannend und die Welt, die die Autorin aufbaut, hat viel Potenzial. Besonders einige Szenen und die Dynamik zwischen den Figuren haben mir gut gefallen und haben mich neugierig gemacht, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Allerdings konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Teilweise wirkte das Tempo etwas ungleichmäßig und manche Charaktere hätten für meinen Geschmack noch mehr Tiefe vertragen. Auch einige Entwicklungen in der Handlung waren für mich unlogisch und zu schnell oder wurden nicht ganz so ausführlich erklärt, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ist es ein solider Auftakt mit interessanten Ansätzen, das sicherlich viele Leser begeistern kann – für mich persönlich blieb es aber eher ein gutes Mittelfeld. Ich bin trotzdem gespannt wie es weiter geht. Vielen Dank an NetGalley und dtv für das Rezensionsexemplar!

Spoiler alert!
Ich habe mich sehr gefreut, dass "We who will die" übersetzt wurde, da es im englischen Booktok so gehyped wurde. Aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen! Am Anfang wurde man komplett in die Story hineingeworfen. Meistens habe ich keine Problem damit, da es sich mit der Zeit aufklärt, um was es geht. Leider war die "Aufklärung" für mich mangelhaft und so hat es mich nicht gecatched. Z.B weiss ich bis jetzt nicht, wie unsere FMC aussieht, bis auf dass sie Sommersprossen hat😅 Und ich habe langsam genug gelesen, von Protagonistinnen die nur eine kurze Zeit trainieren & alle Trials bestehen, während solche die jahrelang trainierten nicht durchkommen. V.a hat mich dort auch das Storytelling so aufgeregt. Beim dritten Trial geht es ja um Wasser, also ist schwimmen zu können ein nötiger Skill. Kurz bevor sie den Trial anfängt schreibt die Autorin, dass der MMC es ihr vorher zum Glück noch beigebracht hat, was soooooo viel Tension rausnimmt!!! Hätte sie doch während einer Rettungsaktion 1 von 100 Rückblenden gemacht, wie der MMC ihr das beibringt 🙂 Sorry, ich hab mich so gefreut und kam sooo nicht in dieses Buch rein... Ich werde sicher nicht weiter machen in der Reihe🙂↕️
Der Einstieg fiel mir etwas schwer durch die ganzen Begriffe und Zugehörigkeiten war ich teilweise doch sehr verwirrt. Im Verlauf wurde es dann besser. Die Story war durchgehend spannend und unterhaltsam wenn auch manchmal etwas vorhersehbar. Die Kämpfe oft brutal und blutig. Generell ein eher düsteres Setting. Die Protagonistin beginnt sich zu entwickeln und ich bin wirklich gespannt wo das alles noch hinführt und vor allem von wem sie abstammt. (Habe da schon so meine Vermutung) Die Romance war zwar gut dargestellt durch die Rückblicke, ich konnte sie jedoch nicht fühlen. Ich bin total hibbelig wie es da im nächsten Band weiter geht. Tendiere ja eher zu einer anderen Seite 😅 Alles in allem ein durchaus gelungener Auftaktband.

Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – unsterbliche Liebe?
Atemberaubende Prüfungen, rachsüchtige Götter, magische Kreaturen und eine verbotene Liebe: der epische Auftakt einer fesselnden Fantasy-Romance-Trilogie in einem düsteren vom antiken Rom inspirierten Setting
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden.
Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht.
Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde.
Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat …
»Ich habe dieses Buch verschlungen, als wäre es meine neue TV-Lieblingsserie. Ein absolutes Muss für jeden Romantasy-Fan.« – Emma Noyes, Autorin
Tropes/Themen:
Forbidden love Forced Proximity Magie tödliche Prüfungen Eldest Daughter Found Family Morally Grey MMC Damon Salvatore Energy Slow Burn Enemies to lovers Love triangleBook Information
Author Description
Stacia Stark ist eine #1-Fantasy-Romance-Autorin, die es liebt, über gefundene Familien, selbstbewusste Heldinnen und grüblerische, mürrische Helden zu schreiben. Ihre Bücher wurden schon in über 15 Sprachen übersetzt und waren zweimal für die Goodreads Choice Awards nominiert. Wenn sie nicht schreibt oder die Welt bereist, ist Stacia meist auf ihrem Sofa in den Seiten eines guten Buchs versunken.
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Das Leben im gefährlichen Dorn Distrikt ist für Arvelle und ihre jüngeren Brüder ein ständiger Überlebenskampf – und der fremde Vampir vor ihrer Haustür weiß genau, womit er sie erpressen kann. Als letzte Rettung für ihren schwer kranken Bruder, geht Arvelle einen magischen Schuldschwur mit einem schier unmöglichen Ziel ein: Sie soll den Imperator töten, einen uralten Vampir, den der Gott Umbros selbst erschaffen hat. Dafür muss sie zunächst die Auslese überleben – einen Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten, Stärksten und Tödlichsten bestehen, um für die imperiale Elitewache ausgewählt zu werden. Ein unzerbrechlicher Schwur zwingt Arvelle in einen gnadenlosen Wettkampf, bei dem neben ihrem Leben auch ihr Herz auf dem Spiel steht. Im Trainingslager zieht Arvelle schnell den Zorn des Primus auf sich, dem mächtigen Anführer der Elitewache, während sie sich gleichzeitig dem Sohn des Imperators ausgeliefert fühlt, dem Schlüssel zum Bändigen ihrer Kräfte, auf die der sadistische Herrscher ein Kopfgeld aussetzen würde. Um in der Arena zu bestehen und ihre Mission zu erfüllen, muss Arvelle einer Verschwörung auf den Grund gehen, die das Reich erschüttern und alles verändern wird, was sie über sich selbst zu wissen glaubte – und über die beiden Vampire, die tief mit ihrem Schicksal verwoben sind. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat … Ihr habt Bock auf macht hungrige Vampire,mörderische Intrigen,kämpfen ums Überleben und eine Liebe die so eigentlich nicht sein darf dann kann ich euch dieses Buch empfehlen. Der Einstieg ist ein bisschen kompliziert da es hier viele Personen und Verbindungen gibt die sehr gebalt kommen aber danach lässt sich das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen. Der Schreibstil macht das Buch spannend und lässt einen richtig mitfiebern.

„The Vampire Diaries trifft auf römisches Gladiatoren-Setting – ein wilder, blutiger Romantasy-Mix.“
Das Setting & Der Einstieg: Der Anfang wirft uns direkt in ein antikes, Rom-ähnliches Szenario voller grausamer Gegebenheiten und sperriger Begriffe 😅. Während der Weltenaufbau anfangs durch die geballte Masse an Informationen den Lesefluss etwas hemmt, entfaltet sich bald eine Welt, die zwar nicht durch Detailtiefe bei Waffen oder Kleidung glänzt, dafür aber mit einer düsteren Atmosphäre punktet. Stacia Stark mischt den „Fantasy-Beutel“ ordentlich durch: Arena-Kämpfe, Götter, Magie und Vampire ergeben eine spannende, wenn auch teils eigenwillige Kombination - im positiven Sinne 🥰. Handlung & Spannung Sobald Arvelles eigentliche Geschichte Fahrt aufnimmt, wird es packend. Die Story gleicht stellenweise einem Krimi, da wir gemeinsam mit der Protagonistin mörderische Intrigen und Geheimnisse aufdecken müssen. • Stärken: Die permanente Anspannung und die gut gesetzten Twists (auch wenn manche vorhersehbar waren) halten die Neugier hoch. • Schwächen: Die politischen Verstrickungen und die hohe Anzahl an Statisten können verwirrend sein. Es fällt manchmal schwer, Sigillengezeichnete, Vampire und Stadtwächter im „Who-is-Who“ auseinanderzuhalten, ich bin mir aber nicht sicher ob es wirklich zu 100% notwendig ist alles genau zu verstehen 😀 Die Charaktere: Menschlichkeit statt Perfektion: Das Herzstück ist Arvelle. Sie ist keine unbesiegbare Superheldin, sondern eine Frau mit Zweifeln, Ängsten und Schwächen. Genau diese Impulsivität und Menschlichkeit machen sie so nahbar. • Romance: Dieser Anteil ist gut geschrieben und sorgt für das nötige Knistern, ist aber nicht im Vordergrund. • Side-Characters: Während einige Vampire in den Intrigen oberflächlich bleiben, überzeugen Figuren wie Arvelles Freundin Maeva mit echter Frauenpower. Mein Fazit Empire of Blood ist eine packende Romantasy, die vor allem durch ihre Dynamik und die sympathische Protagonistin überzeugt. Wer über einen etwas holprigen Start und einen eher minimalistischen Weltenaufbau hinwegsehen kann, bekommt hier eine emotionale und spannungsgeladene Geschichte mit Suchtfaktor. Leider müssen wir noch bis Januar 2027 auf Band 2 warten, als Trilogie angekündigt, wird der Abschluß dieser Geschichte leider noch dauern.

Sogwirkung
Stacia Stark gelingt mit „We Who Will Die“ ein packender Auftakt, der mich sofort in seinen Bann gezogen hat. Die Welt ist düster, atmosphärisch und geprägt von komplexen Machtkämpfen sowie Intrigen. Besonders beeindruckend sind die lebendigen Charaktere, deren tiefgründige Motive und authentische Entwicklungen die Geschichte tragen. Dank des fesselnden Schreibstils und der unvorhersehbaren Wendungen bleibt die Spannung bis zur letzten Seite hoch. Ein besonderes Highlight ist zudem die optische und haptische Gestaltung: Das Cover ist wunderschön designt und sticht sofort ins Auge. Das absolute Novum war für mich jedoch die Oberfläche – die Haptik erinnert an feinen Sand, was ich so bei einem Buch noch nie erlebt habe und es zu einem echten Sammlerstück macht. Insgesamt ein absolut gelungener Serienstart, der nicht nur inhaltlich, sondern auch optisch überzeugt und definitiv Lust auf die Fortsetzungen macht!
Grandioses Buch 😍
Das war tatsächlich mal wieder ein richtiger Banger ☺️. Der Klappentext hatte mich unheimlich angesprochen, denn er vereinte zwei Sachen, die ich liebe. Das antike Rom interessiert mich tatsächlich sehr, generell die Antike, und dann noch Vampire, die sowieso seit meiner Kindheit meine Obsession sind, haben das ganze hier auf ein neues Level gehoben 🥰. Die Protagonistin Arvelle war mir von Anfang an sympathisch, so wie auch ihre Brüder und natürlich Thiernon 🥰. Das ganze Worldbuilding fand ich grandios. Am Anfang musste man sich einiges merken, aber das ist bei einem komplexen Magiesystem ja sowieso oft der Fall ☺️. Machthungrige Vampire, der Imperator, die Sigillengezeichneten, die Mundies und alle anderen Wesen waren wahnsinnig toll beschrieben 🥰.  Die Entwicklung der Charaktere fand ich auch gut ausgearbeitet. Die Kämpfe in der Arena und generell die ganze Welt ist teilweise sehr brutal und blutig, was hier aber super gepasst hat 🖤. Das Buch war durchgehend spannend und hatte für mich absolut keine Längen. Auch die Plots haben mich teilweise wirklich überrascht. Alles in allem war es eine tolle Reise, es hat mir unheimlich Spaß gemacht das Buch zu lesen ❤️ und ich freu mich unglaublich auf die weiteren Teile. Der zweite Band erscheint soweit ich weiß leider erst im nächsten Jahr. Für mich steht aber fest. Ich werde die Geschichte von Arvelle auf jeden Fall weiter verfolgen und kann sie guten Gewissens weiter empfehlen 🫶
Komplexe Welt, die mir leider zu blass blieb ⚔️
Mit empire of blood bekommen wir ein High Fantasy Buch, dass uns in eine komplexe Welt eintauchen lässt. Und ich muss gestehen, ich hatte wirklich meine Probleme in diese Welt einzutauchen. Zu Beginn wird man praktisch erschlagen mit Begriffen, Wesen und einem komplexen, aber tollen Magiesystem. Warum kein Glossar? Das war wohl die Frage, die ich mir innerhalb der ersten 100 Seiten am meisten gestellt habe. Trotz der Startschwierigkeiten fand ich den Anfang gut. Arvelle als Hauptprotagonistin wirkt direkt sympathisch, vor allem weil ihre Beziehung zu ihren beiden jüngeren Brüdern im Mittelpunkt steht. Ab der Mitte des Buches bekam meine anfängliche Sympathie ihr gegenüber aber ein paar Dämpfer. Ihre Naivität hat mich oftmals mit den Augen rollen lassen. Und dann gab es da noch den love interest. Relativ zu Beginn teasert Stacia Stark eine Freundschaft-/Liebesbeziehung aus Kindertagen an, die wirklich schön beschrieben war. Und mein Gott, es hätte so schön sein können. Die innige Verbindung der Beiden kam glaubhaft rüber, bis zu dem Zeitpunkt als die Autorin meinte, dass sie einen zweiten Kandidaten ins Rennen schickt. So als wollte sie einen guten und einen bösen Bruder, a la Vampire Diaries inszenieren. Rorrick wurde mir im Laufe der Story auch immer sympathischer und das nicht!!!, weil ich mal wieder möchte, dass die "bösen, geheimnisvollen Typen" das Mädchen bekommen, sondern weil die Autorin ihm viel mehr Tiefe gibt. Seine Interaktionen mit Arvelle hatten viel mehr Handlung und Ti wird immer mehr in die Ecke gedrängt, dabei fand ich die Vorgeschichte zwischen den Beiden soooo schön. Mit dem angedeuteten love triangle, der uns im 2. Band wohl erwarten wird kann ich nur schwer mitgehen. Nichtsdestotrotz ist der Spannungsbogen konstant hoch. Man fliegt regelrecht durch die Seiten. Die Gladiatorenkämpfe waren toll ausgedacht. Die Atmosphäre war düster, die Handlungen brutal. Das Feeling, dass wir uns im alten Rom befinden, bei denen Vampire an der Macht sind das kam an, die Lovestory leider nicht.
Tolle Geschichte, jedoch zum Ende hin mit einigen Schwächen.
Der Schreibstil war toll und auch die Charaktere habe ich sehr geliebt, besonders Ti und ihre Brüder ❤️ aber eigentlich alle. Die Gladiatorenkämpfe und die Bedrohung, der Arvelle gegenübersteht war durch weg greifbar und sehr präsent. Das Setting war düster und zum Teil sehr brutal. Es war für mich eine Mischung aus Gladiator, Panem und The Vampire Diaries. Gen Ende kam jedoch ein Twist, den ich null nachvollziehen konnte und für mich einfach wenig Sinn ergibt. Außerdem hätte ich gerne mehr über die Welt an sich und die Vampire erfahren. Aber alles in allem ein tolles Buch ❤️
Ich liebe dieses Buch!😍
Dieses Buch hat mich echt aus einer Leseflaute gezogen und ich muss schon sagen, ich habe es wirklich inhaliert🤭 Eigentlich war die Geschichte wie ein Action-Film und man ist mittendrin und kann gar nicht mehr aufhören, weiterzulesen🤩 Klar, niemand erfindet das Rad neu und gewisse Sachen und Handlungen kennt man aus anderen Reihen schon, aber dadurch, dass es diesmal in einem römischen Setting gespielt hat, empfand ich es durchaus als abwechslungsreich 😍 Ich war auch ab der ersten Seite sofort drin und muss sagen, der Schreibstil ist wirklich klasse und macht einfach Lust auf Mehr☺️ Apropos, es dauert noch fast ein Jahr, bis Band zwei rauskommt, das heißt dann leider erstmal warten - schnief!🥲 Glasklare Leseempfehlung von mir❤️
Verdammt guter Auftakt mit leichten Schwächen (Spoilerfrei)
Was hat mich hier erwartet? Ein richtig gutes Fantasybuch, bei dem ausnahmsweise nicht die Romance im Vordergrund steht, sondern eine spannende, mitreißende Geschichte, wenn auch mit kleinen Schwächen im Worldbuilding. Immer wieder musste ich an Vampire Diaries denken, gepaart mit deutlichen Gladiator-Vibes. Die Welt ist düster, brutal und von Machtkämpfen geprägt. Inmitten dessen versucht Arvelle zu überleben, um ihre Brüder zu schützen und muss selbst zur Kämpferin zu werden. Arvelle hat mir wirklich gut gefallen. Sie ist keine typische Heldin, die plötzlich alles mühelos meistert. Stattdessen hat sie greifbare Schwächen, zeigt Mut und handelt aus nachvollziehbaren Motiven heraus. Das einzige Manko? Das Worldbuildung hat deutliche Schwächen. Vieles wird hineingeworfen, was extrem Potenzial hat, aber nicht erklärt wird. Auch wird Arvelle selbst nur spärlich beschrieben. Der Einstieg ist etwas überfordernd, aber das kennt man ja. Vieles wurde nur angerissen, aber ich habe Hoffnung, das die Fragezeichen im Folgeband geklärt werden. Trotzdem wurde ich immer wieder positiv überrascht. Einige Entwicklungen waren vorhersehbar, doch insgesamt hatte ich ein großartiges Leseerlebnis und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Ich finde es sticht heraus, denn wir hatten mal nicht wechselnde POVs und keinen unnötiger Spice.

Bin zwiegespalten...
Die Idee fand ich sehr spannend, wenn sie auch ähnlich schon existiert. Dennoch hatte ich Abschnitte, wo ich mich zwingen musste, weiterzulesen. Dafür haben mich andere Teile so gefesselt, dass ich nicht aufhören konnte. Teilweise habe ich nicht gewusst, wer hier der Bösewicht ist. Die Beziehungen haben mich im Großen und Ganzen überzeugt und mit einigen Figuren habe ich mitgefiebert. Der Schluss hat mich völlig fertig zurück gelassen... Ich will nicht zu viel verraten, aber mir ging es unter die Haut. Ob ich Band 2 noch lese, weiß ich wegen der Holprigkeit noch nicht.
Unverständlicher Hype 🙂↔️und eindeutig Team Rorrick, sorry Ti 😎
Der Klappentext klang vielversprechend - Eine dystopische Fantasywelt inspiriert vom römischen Reich-Gladiatoren, Vampire und Intrigen. Leider erwies sich das Buch als zäh und langatmig, vor allem die ersten Zweidrittel. Die Welt zu komplex ohne große Erklärungen -ein Glossar wäre hilfreich gewesen. Zu viele Nebencharaktere, welche hier und da nur kurz erwähnt werden, sodass man auch hier schnell den Überblick verliert. Kritisch fand ich auch die vielen Rückblicke in der ersten Hälfte des Buches, dies führte immer wieder zu einer Unterbrechung im Handlungsstrang. Die Anzahl war einfach zu viel. Die Protagonistin Arvelle war stark traumatisiert, was sie oftmals in ihren Handlungen negativ beeinflusst hat oder gar ausbremste. Zu wenig Biss und auch zu naiv. Tiernon war unnahbar, fade und auch deren Liebesbeziehung wirkte wie kalter aufgewärmter Kaffee. Der einzige Lichtblick war Rorrick. Hier hatte ich das Gefühl, es passiert endlich mal etwas. Und sein Charakter hatte deutlich mehr Tiefgang. Insgesamt ist das Buch gesundes Mittelmaß mit Potential nach oben. Band 2 werde ich einzig und allein wegen Rorrick lesen. Ich bin eindeutig Team Rorrick … sorry Ti 🤷🏻♀️
Dieses Hörbuch hat mir sehr gut gefallen! Den einen Stern Abzug gebe ich da es mir mittendrin zu viele unterschiedliche Namen waren und ich echt Probleme hatte sie richtig zu zuordnen. An ein- zwei Stellen hätte ich mir auch eine andere Betonung gewünscht um heraushören zu können dass bei einem Dialog plötzlich noch jemand anderes spricht. Das hat das Hörerlebnis etwas geschmälert. Ansonsten ein sehr spannendes Buch bei dem man erst nach und nach hinter die Geschehnisse blickt. Ein sehr guter Auftakt!
Fesselnd, komplex – ein Highlight
𝗣𝗹𝗼𝘁-𝗩𝗶𝗯𝗲𝘀 Stellt euch vor: Hunger Games trifft Vampire Diaries trifft antikes Rom – nur brutaler, düsterer und emotionaler. 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗚𝗲𝗱𝗮𝗻𝗸𝗲𝗻 𝘇𝘂 𝗣𝗿𝗼𝘁𝗮𝘀, 𝗦𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴 & 𝗖𝗼 🗡 Arvelle Ich mochte sie unglaublich gern. Sie ist stark und clever, aber nicht unnahbar, sondern einfach ein bisschen broken. Sie zweifelt, sie kämpft, sie trägt Verantwortung (Hallo Eldest Daughter Energy). Diese Mischung macht sie so greifbar. Man fiebert automatisch mit. 🗡 Lovestory Ähm… entschuldigt mich kurz, ich muss mich sammeln. Wir haben hier nicht einfach nur Romance. Wir haben Spannung, Schmerz, verbotene Gefühle und im Grunde zwei Männer, die beide – sagen wir mal – sehr diskutierbar sind. Es ist (noch 👀) keine richtiges Love Triangle, aber die Vibes sind da. Da kommt noch richtig was auf uns zu. 🗡 Worldbuilding Das Worldbuilding ist richtig stark und vor allem atmosphärisch dicht. Dieses vom antiken Rom inspirierte Setting ist düster, brutal und lebendig – mit politischen Machtstrukturen, Hierarchien und einer Welt, in der Stärke wirklich über Leben und Tod entscheidet. Dazu noch Vampire und sogenannte Sigillengezeichnete mit unterschiedlichen Kräften. Einfach genial. 🗡 Schreibstil Sehr flüssig, sehr direkt, sehr einnehmend. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen und wollte ständig weiterlesen. Definitiv ein Buch, das man „aus Versehen“ durchsuchten kann. 🅵🅰🆉🅸🆃 "We Who Will Die" hat mich komplett abgeholt. Vor allem durch die Mischung aus düsterer Atmosphäre, spannungsgeladener Handlung und einem komplexen und facettenreichen Figurenensemble. Was dieses Buch für mich besonders macht, ist nicht nur die Action oder das Setting, sondern dieses konstante Gefühl, dass sich alles gerade erst aufbaut. Man merkt, dass hier noch so viel kommt. Ich war beim Lesen durchgehend gefesselt und bin jetzt vor allem eines: extrem gespannt auf die Fortsetzung. Für mich ein sehr starker Auftakt, der Lust auf mehr macht und definitiv im Kopf bleibt.

Wilde Mischung
Ich hab in einer anderen Rezi gelesen: Hunger Games trifft auf Vampire Diaries und antiken Rom. Das würde ich so unterschreiben. Die Mischung ist also ziemlich wild und mal was anderes. Das Worldbuilding hat mir sehr gut gefallen, eine komplexe und spannende Welt. Was mir ein paar Probleme bereitet hat, sind die vielen Namen, die gefallen sind. Hier hätte ein Glossar sicher geholfen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat mir die Geschichte dann aber wirklich gut gefallen. Es ist einfach Mega spannend. Arvelle hat mir sehr gut gefallen. Sie ist stark aber immer am kämpfen auch mit Zweifeln mit sich selbst. Sie geht hier einen Schuldschwur mit einem Vampir ein und muss einen Arenakampf überleben. Die Kämpfe sind wirklich spannend und auch ziemlich blutig. Rorrik und Tiernan haben mir auch sehr gut gefallen und dem ganzen eben die Stefan and Damon vibes gegeben. Dieses Buch ist perfekt für alle, die ein starkes und Komplexen Worldbuilding mögen und selbst bei vielen Nebencharakteren den Überblick behalten.
Viel Fantasy, wenig Romance
Whe Who Will Die von Stacia Stark war für mich das zweite Buch von der Autorin, daher war ich schon sehr gespannt auf dieses Buch. Kingdom of Lies konnte mich ehrlich gesagt nicht abholen, daher hatte ich hier Hoffnung, dass mir die Geschichte mehr gefällt. Das Cover und die verschiedenen Texturen fand ich wirklich schön und ansprechend. Die geprägte Münze ist schön glatt, der Sand allerdings wirklich rau, also direkt mehrere Effekte und Texturen auf dem Schutzumschlag. Den Farbschnitt und die Gestaltung der Karten innen fand ich auch sehr schön. Den Schreibstil fand ich auch hier sehr angenehm, es ist wirklich flüssig zu lesen. Geschrieben war es ausschließlich aus Sicht der Protagonistin Arvelle. Arvelle war mir total sympathisch, sie ist ausdauernd, loyal, mutig und unglaublich stark und würde alles für ihre beiden Brüder tun. Dabei gibt sie auch sich selbst irgendwie auf. Den Love Interest fand ich allerdings zu oberflächlich, blass und insgesamt eher langweilig. Ganz anders ging es mir da bei Rorrik, da habe ich im meinem Kopf die ganze Zeit die verschiedenen Szenarien durch gesponnen was es mit ihm auf sich haben könnte. Er hat die Geschichte definitiv interessanter gemacht. Insgesamt blieb der Romance/Spice Anteil aber eher gering. In diesem Buch dominiert eher das World Building und die Konflikte in Bezug auf Magiesystem und Politik. Es geschieht pausenlos etwas, die Geschichte hat die meiste Zeit wirklich Tempo drauf und man bekommt direkt von Anfang an sehr viele Informationen zur Politik, dem Magiesystem und den unterschiedlichen Rängen. Ebenfalls gibt es sehr viele Nebencharaktere, die zwischendurch eingeführt werden und wo man einfach den Überblick verliert. Dies war sehr viel direkt am Anfang und auch überfordernd. Da hätte ich mir mehr Erklärungen gewünscht so wie eine Übersicht am Anfang oder Ende des Buches, wo so grundlegende und wichtige Ränge/Personen/Götter nochmal erklärt werden. Gegen Ende gab es für mich auch 1-2 emotionalere Momente aber insgesamt konnte mich die Geschichte leider nicht packen. Es hat für mich an Tiefe gefehlt, sowohl bei den Hauptcharaktereren als auch bei der Handlung an sich. Es hätte auch gar nicht so viel die ganze Zeit passieren müssen, sondern dafür mehr Tiefe in die einzelnen Szenen zu einzubauen, wäre hier passender und packender gewesen. Insgesamt fand ich die Grundidee der Geschichte spannend und interessant, es hat mir auch deutlich besser gefallen als Kingdom of Lies, allerdings hat es auch hier einfach an Tiefe gefehlt und war nicht wirklich einprägsam. Auch sollte man wissen, dass hier der Anteil an Fantasy und World Building deutlich größer ist als der Romance-Aspekt. Ich bin noch unsicher ob ich die Reihe weiterlesen werde. Für mich insgesamt 3,5 Sterne.
Vampire & Gladiatoren – eine Romantasy, die vielleicht mehr sein will, als sie am Ende wirklich ist. Solides Buch, aber ist es den Hype wert?
Wo soll ich anfangen … Ich bin mit ziemlich hohen Erwartungen in das Buch gestartet. Die Tropes passen zu den heutigen Trends und Social Media schwärmt fûr das Buch. Wieso auch nicht…Vampire, ein römisch angehauchtes Setting und tödliche Arena-Kämpfe – klang für mich nach genau der Mischung aus Epic Fantasy und Romantasy, die ich aktuell liebe. Der Einstieg hat mich auch direkt abgeholt. Man ist sofort im geschehen drin. Die Welt wirkt brutal, das Arena-Setting ist spannend und die Grundidee hat definitiv Suchtpotenzial. ABER. 😅 Je weiter ich gelesen habe, desto mehr hatte ich das Gefühl, dass ich dieses Buch irgendwie schon kenne – ohne es jemals gelesen zu haben. Kaum ein Wendepunkt war wirklich überraschend, vieles war sehr vorhersehbar, was leider einiges an Spannung und Lesespaß rausgenommen hat. Vielleicht ging es da aber auch nur mir so. Wobei ich sagen muss, dass ich weniger der Typ bin, der Plots vorhersehen kann. Hier war es einfach zu offensichtlich. Die Story an sich war trotzdem unterhaltsam, vor allem die Arena-Parts haben gut funktioniert. Auch die Romance war für mich etwas zwiegespalten. Die Dynamik hatte Potenzial, wirkte durch die vielen Tropes (die wir durchaus lieben) aber teilweise eher zu aufgezwungen als wirklich emotional. Was ich mochte: die FMC. Ihre Motivation war nachvollziehbar und hat der Story einen guten emotionalen Kern gegeben. Die männlichen Charaktere hingegen wirkten teilweise etwas zu sehr darauf ausgelegt, dass man sich nicht entscheiden kann, wen man besser finden soll. Was mir insgesamt gefehlt hat, war mehr Tiefe. Welt, Magie und Politik sind alle da, aber nichts wird so richtig ausgeschöpft. Es war mir irgendwo zu Oberflächlich. ABER es ist der erste Band. Who knows vielleicht wirds im zweiten Band besser. Insgesamt eine solide Romantasy mit starken Ansätzen, die für mich aber zu vorhersehbar war, um wirklich herauszustechen. 3,75 ⭐️ von mir und vielen Dank an NetGalley fûr die Bereitstellung des E-Books. Ich hab diesmal etwas mit Canva rumgespielt um das Bild herzustellen. Wie findet ihrs? Ich finde Daisy macht sich gut als Katzenmodel. 😂😂

Komplex und mit starker Sogwirkung!
🗡️ Ich kannte die Autorin bereits von ihrer ‚Kingdom of Lies‘ Reihe und war auch hier wieder komplett von ihrer Schreibweise überzeugt. Sie hat mich ins Buch rein gezogen und mich aufgefordert mitzumachen. Sie hat diese ungeschönte und raue Art. Solche Storys brauchen auch einfach dieses rabiate, um die Brutalität richtig rüber zu bringen. In der Arena kann es schonmal etwas blutig werden… ;) 🩸 Die Welt war richtig komplex. Anfangs hatte ich das Gefühl, nur schwer mitzukommen. Besonders haben mich die verschiedenen Ränke verunsichert. Wer steht hier über wem? Aber genau dieser komplexe Start hat mich auch neugierig gemacht. Ich wollte alles kennenlernen und habe immer wieder neue tolle Ideen der Autorin entdeckt. Richtig schön fand ich die verschiedenen fantastischen Wesen, die in den Folgebänden hoffentlich auch noch eine größere Rolle spielen. ⚔️ Arvelle war direkt ein interessanter Charakter. Mit vielen Geheimnissen und ganz sicher nicht so machtlos, wie die Autorin uns hier weismachen will. Aber auch Tiernon und Rorrick standen ihr in nichts nach. Wobei ich mich direkt zur Rorrick hingezogen gefühlt habe, und mir von Anfang an mehr Interaktion mit ihm gewünscht hätte (da kommen dann auch die Vampire Diaries Vibes). Aber wer ist denn jetzt böse, und bei wem ist Arvelle in Sicherheit? Ich war ja nicht einmal sicher, wer als Nächstes sterben muss. Das Buch war für mich unberechenbar! Ich hatte lediglich manchmal ein kleines Problem damit, die Nebencharaktere auseinander zu halten. Da hat mir oft die bildliche Darstellung gefehlt, und einige Namen konnten deswegen bei mir einfach nicht hängen bleiben. ✨ Das ist aber Jammern auf hohem Niveau! Ich habe die Story wirklich extrem geliebt und empfehle sie auch unbedingt weiter! Ein Mini-Funke hat zu einem Highlight gefehlt, aber ich bin sicher da könnte die Fortsetzung nachlegen!

Empire of Blood - Stacia Stark ᴡᴇ ᴡʜᴏ ᴡɪʟʟ ᴅɪᴇ (Band 1)
»𝙰𝚞𝚝 𝚗𝚎𝚌𝚊 𝚊𝚞𝚝 𝚗𝚎𝚌𝚊𝚛𝚎.« »𝚃ö𝚝𝚎 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎 𝚐𝚎𝚝ö𝚝𝚎𝚝.« [🆃🆁🅾🅿🅴🆂] 🫂-Forbidden Love 👤-Forced Proximity 💫-Magie 🩸-tödliche Prüfung 👩🏻-Eldest Daughter 🩶-Morally Grey MMC 🩸-Damon Salvatore Energy 🧛♂️-Vampire ❣️-Slow Burn ❤️-Enemies to Lovers 🧑🧒🧒-Love Triangle 𝚉𝚞𝚖 𝙱𝚞𝚌𝚑/𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝: Der Auftakt einer Trilogie! In der Geschichte treffen wir auf Arvelle Dacien. Seit dem Tod ihrer Mutter muss sie für ihre jüngeren Brüder sorgen. Ihr Geld verdient sie als Leibwächterin. .....bis ein Vampir auftaucht und sie erpresst. Wir begleiten Arvelle auf eine Reise, die emotional und düster sein kann. Das alte Rom gepaart mit Hunger Games- und Vampire Diaries-Vibes. Die Welt ist relativ komplex aufgebaut, da hätte ich mir ein Glossar gewünscht. Auch bei den vielen Charakteren wäre das sehr hilfreich gewesen. Das Buch hat 621 Seiten und war zwischendurch leider etwas langatmig, was aber nicht weiter schlimm ist. Mit der Zeit konnte mich die Geschichte doch noch abholen, auch wenn sie ziemlich vorhersehbar war (trotzdem spannend!). Den Schreibstil von Stacia mag ich. Die Charaktere sind relativ unterschiedlich. Arvelle hat mich zwischendurch allerdings genervt... ihr Verhalten, ihre Kurzschlüsse … Die Geschichte ist mal etwas anderes, ich fand die Idee super. Ich bin daher gespannt, wie es weitergeht. 𝙺𝚕𝚊𝚙𝚙𝚎𝚗𝚝𝚎𝚡𝚝: Wer dem Tod geweiht ist, hat nichts mehr zu verlieren oder etwa doch? Für Arvelle ist das Leben im Dorn Distrikt ein ständiger Überlebenskampf. Als letze Rettung für ihren Bruder geht sie einen magischen Schuld- schwur mit einem Vampir ein: Sie soll den Imperator töten, einen göttlich erschaffenen, uralten Vampir. Dafür muss sie zunächst an der Auslese teilnehmen einem Arenawettkampf, in dem nur die Schnellsten Stärksten und Tödlichsten bestehen. Arvelle wird dabei in eine Verschwörung hineingezogen, die das Reich zu erschüttern droht. Zwischen tödlichen Kämpfen, dunkler Magie, höfischen Intrigen und einer Verpflichtung, die sie das Leben kosten könnte, muss sie entscheiden, wem sie vertrauen kann. Vielleicht sogar dem Mann, der ihr schon einmal das Herz gebrochen hat ..

Wilder Ritt
Arvelle tut alles, um sich und ihren Brüdern das Überleben zu ermöglichen. Dann wird sie von einem Vampir erpresst: Sie soll den vampirischen Herrscher des Reiches, den Imperator, töten und im Gegenzug lässt er ihren kranken Bruder nicht sterben. Arvelle bleibt nichts anderes übrig, als diese Abmachung einzugehen. Um dem Imperator nahezukommen, muss sie an brutalen Arenakämpfen teilnehmen. Dabei begegnet sie einer Person aus ihrer Vergangenheit und muss herausfinden, wem sie vertrauen kann. Diese Geschichte war wild. Gerade zu Beginn des Buches werden viele Orte, Namen und Begriffe zu Magie in den Pott geworfen, ohne wirklich was zu erklären. Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das Gefühl hatte, einigermaßen einen Überblick zu bekommen. Und selbst dann wurden immer wieder neue Personen, Götter und Wesen ins Spiel gebracht. Ich hätte mir ein Glossar gewünscht, um besser hinterherzukommen (es gab aber immerhin eine Karte). Und trotzdem, oder genau deswegen hat mir die Geschichte Spaß gemacht. Sie hält auf Trab, lässt uns rätseln, wirft uns kleine Brotkrumen hin, um direkt danach wieder etwas Neues hinzuzufügen. Es gibt so viele lose Fäden, dass ich einige manchmal vergessen habe, bis sie plötzlich wieder auftauchten. Im Laufe des Buches wurden viele aufgegriffen, aber es gibt auch noch viele Dinge, die wohl erst im nächsten Band aufgelöst werden. Solange dabei nichts vergessen wird, liebe ich das. Es muss aber auch gesagt werden, dass durch die zahlreichen Personen und Wesen die meisten auch nur angerissen werden (können). Vielleicht hätte es an ein paar Stellen nicht geschadet, etwas weniger viel unterbringen zu wollen und dafür einzelnen Personen mehr Tiefe zu geben. Gerade auch der Imperator als Antagonist ist mir zu blass geblieben, die Motive für seine Grausamkeit nicht wirklich erwähnt. Die Beschreibungen sind zudem etwas ungeschickt. Vieles konnte ich mir nicht richtig vorstellen, hatte kein Bild dazu im Kopf. Oft wurde eine Szene oder ein Thema auch abrupt gewechselt, was mich irritiert hat, weil ich das Gefühl hatte, das etwas nicht ganz abgeschlossen wurde. Und trotz meiner Kritik mochte ich die Geschichte sehr gerne, sie hat es einfach geschafft, mich in den Bann zu ziehen.
Blutrünstige Dark Fantasy Romance ☠️☠️☠️❤️❤️❤️
Der Einstieg viel mir aufgrund der neu erschaffenen Welt, dem Hierarchie-Aufbau und der vielen Charaktere nicht so leicht. Dennoch schafft es die Autorin einen , ohne es zu merken, in eine Welt voller Magie, Göttern, Vampiren und Gladiatoren zu katapultieren! Ein Glossar wäre hier hilfreich gewesen! ❌️ Der Schreibstil ist angenehm und der geringe Spice Anteil genau richtig portioniert!🌶🌶 Es ist eine blutige Fantasy mit einer starken Protagonistin!☠️☠️☠️🔥🔥🔥🔥😈😈 Wer auf Dark Fantasy Romance mit den Tropes Touch her and die und Love Interest mit vielen Plots steht ist hier genau richtig! Ich freue mich auf den zweiten Band!!!

Ein blutiger Kampf ums Überleben - magisch und romantisch
Das Buch: Stacia Starks Romantasy-Auftakt „We Who Will Die“ erschien als deutsche Übersetzung am 12. März 2026. Dieser 1. Band der Empire of Blood-Reihe ist als gebundene Version, als Ebook sowie Hörbuch erhältlich. Es wurde von Michelle Gyo übersetzt und hat 624 Seiten. Das Cover sowie der Farbschnitt sehen entsprechend schön aus und passen mit der blut- und goldumrankten Schrift sowie einem magischen Tier, in dem dunklen Farbtönen zu der Geschichte. Der Umschlag wurde von Kerry Rubenstein entworfen und von Mike Heath& Magnus Creative illustriert. Worum geht es? Arvelle, unsere Buchheldin in „We Who Will Die“ ist ganz nach meinem Geschmack: eine tatkräftige Frau, die ihr Schicksal in die eigene Hand nimmt, um das ihrer Lieben zu beschützen. Arvelle hat vieles verloren: ihre Mutter, ihre beste Freundin, ihren Ziehvater sowie ihren besten Freund sowie erste große Liebe. Sie hat nur noch ihre kleinen Brüder und muss diese beschützen. Als das Leben ihres einen Bruders aufgrund einer sich verschlechternden und nicht heilbaren Krankheit bedroht ist, geht sie einen nicht lösbaren Schwur mit einem Vampir ein: Sie soll den grausamen Imperator töten und muss sich dazu als Arenakämpferin, eine sogenannte Gladian, bewähren und an einer Auslese teilnehmen. Die Chancen diese brutalen Kämpfe lebend und siegreich zu bestehen sind gering, doch für ihre Brüder würde Arvelle alles tun. In dieser Welt, in der Arvelle lebt, gibt es neben den mächtigen und herrschenden Vampiren auch Sigillengezeichnete Menschen und solche ohne Macht, die Mundies. Arvelle ist sigillengezeichnet jedoch leergeboren, also ohne Macht. Die anderen haben aufsteigend jeweils eine höhere magische Macht, ob nun Bronze-, Silber – oder Goldgekrönt. Zudem lernen wir in den Arenakämpfen auch noch magische und intelligente Tiere kennen, die Maginari. In dieser Geschichte geht es um Intrigen, Rebellion unter den Sigillengezeichneten und den Vampiren. Die herrschenden Vampire sind neidisch auf die sonnenverwöhnten Menschen. Die Vampire müssen die Sonne mit Erstarken ihrer eigenen Kräfte meiden und leben somit in ständiger Dunkelheit. Arvelle gerät in der Nähe des Imperators immer mehr in den Sog einer Verschwörung sowie in die Fänge zweier Vampire, die aus undurchsichtigen Gründen Interesse an Arvelle haben. Meine Meinung: Dieser Reihenauftakt ist gut und flüssig geschrieben. Man ist sofort mittendrin in der Geschichte und fiebert mit Arvelles Schicksal und Leben mit. Es stellt sich schnell ein Lesesog ein, hervorgerufen durch eine schnelllebige Handlung, die bis zum Schluss kaum abreißt. Auch wenn die eingebauten Plotts recht hervorsehbar sind und die Story ein Sammelsurium bekannter Fantasyreihen darstellt, hat das der Geschichte jeweils nicht geschadet. Das Wordlbuilding ist noch recht mau, was aber hoffentlich in den Folgebänden noch Platz lässt für weitere spannende Weiterentwicklungen. Aber die Haupt- und Nebenfiguren sind gut ausgearbeitet und sehr sympathisch, besonders Arvelle, eine Arenafreundin Maeve, ihre Brüder Evren und Gerith sowie ihr Ziehvater Leon. Einzig unsere zwei Vampire bleiben recht blass, auch wenn die Lovestory recht bezaubernd und herzerwärmend ist. Zum Ende bahnt sich (Vorsicht Spoiler!) ein Love Triangle an, das wohl erst im nächsten Band Fahrt aufnehmen wird. Alles in allem fühlte ich mich bestens unterhalten dank einer schönen Romantasystory mit einer taffen Protagonistin, die mit Herz und Seele für das Gute kämpft einer ordentlichen Portion Romance und viel Magie in Form von Vampiren und zur Magie fähigen Sigillengezeichneten in einer Welt, die von Göttern geschaffen wurde, aber im 1. Band noch kaum eine Rolle spielten. Ich freue mich auf die Fortsetzung, auf die wir leider noch länger warten müssen. Ich vergebe für „Empire of Blood“ gute ****. Zitat auf S. 222: „Die ganze Zeit dachte ich, dich zu verlassen, hätte mein Herz in Stücke gerissen und ich würde die Scherben aus meiner Brust ziehen bis zu dem Tag, an dem ich sterbe. Aber mein Herz war nicht zerrissen. Ich habe es bei dir zurückgelassen und seither hältst du es als Geisel.“

Ich wollte dieses Buch mehr lieben, als ich es am Ende getan habe
Ich habe das Buch mit gemischten Gefühlen beendet. Einerseits fand ich die Welt richtig spannend, andererseits hat mich die Geschichte emotional nicht so gepackt, wie ich gehofft hatte. Die Welt ist ziemlich komplex aufgebaut. Es gibt Gladiatoren, Vampire, Wyvern, Menschen ohne Magie und Menschen, die mit Magie gesegnet sind. Dazu kommt dieser leicht antik angehauchte Vibe, der eigentlich super interessant ist. Gleichzeitig hat genau das mir den Einstieg etwas schwer gemacht. Es passiert viel und man muss sich erst einmal orientieren, wie alles zusammenhängt. Der Schreibstil hat mich leider auch nicht komplett abgeholt. Er ist nicht schlecht, aber er hat mich nicht so in die Geschichte gezogen, wie ich es mir gewünscht hätte. Die Spannung war für mich okay, aber sie war nicht herausragend. Der Plot wirkte an manchen Stellen etwas oberflächlich und die Emotionen sind bei mir nicht so richtig angekommen. Dadurch konnte ich auch nicht komplett mit den Figuren mitfiebern. Mit den Hauptfiguren bin ich ehrlich gesagt auch nicht richtig warm geworden. Die Tension zwischen Ti und Arvelle hat mich nicht so gepackt, wie ich es erwartet hätte. Ti blieb für mich eher blass und teilweise fast ein bisschen langweilig. Der Primus hat mir da tatsächlich zeitweise besser gefallen, besonders am Anfang, als er noch seinen Helm getragen hat. Auch Arvelle konnte mich leider nicht komplett überzeugen. Sie hat immer wieder Probleme mit ihrer Impulskontrolle und reagiert oft sehr spontan oder emotional. Dadurch wirkten manche Entscheidungen auf mich etwas unüberlegt. Ich hätte mir eine etwas stärkere und abgeklärtere Protagonistin gewünscht, die ihre Konflikte anders löst und auch mit ihren Gefühlen gegenüber Ti etwas reflektierter umgeht. Auch viele Nebencharaktere bleiben eher im Hintergrund. Sie hätten für mich ruhig noch etwas mehr Tiefe bekommen können, damit die Geschichte noch mehr Leben bekommt. Ein echtes Highlight war für mich allerdings Rorrik. Bei ihm hatte ich zum ersten Mal das Gefühl, dass da etwas in Bewegung kommt. Schwer zu beschreiben, aber bei ihm lag so ein Moment in der Luft, bei dem man denkt, jetzt passiert gleich etwas. Das war für mich tatsächlich einer der spannendsten Aspekte der Geschichte. Zum Ende hin nimmt die Story dann noch einmal etwas Fahrt auf. Der Schluss macht definitiv neugierig, auch wenn der Cliffhanger nicht extrem fies ist.
SOG Potenzial
Bin schon schnell durch das Buch geflogen – hat Sog Potenzial! Die Aufgaben/Spiele waren teils brutal und haben die Spannung oben gehalten. Trotzdem hab ich im Laufe der Story noch einige Fragezeichen im Kopf 😅 Arvelle ist so eine trauernde Antiheldin mit großem Herz – fand ich eigentlich mega spannend. Auch wenn sie mich zwischendurch bisschen genervt hat, weil sie echt oft ziemlich selbstzerstörerisch unterwegs war. Aber genau das macht ihre Entwicklung dann irgendwie auch wieder stark. Der Love Interest hat mich jetzt nicht komplett gecatcht, war aber schon okay. Den Vampire Diaries-vergleich versteh ich auf jeden Fall 😉 Mal schauen, ob da nochmal was ändert 🤞🏽
Tolles & gut ausbalanciertes Magiesystem
‚Empire of Blood - We who will die' war mein erstes Buch der Autorin Stacia Stark und ich bin entsetzt, dass ich bisher noch keine anderen Bücher von ihr gelesen habe. Sowohl das Wordbuilding als auch der allgemeine Schreibstil des Buches haben mich von Seite 1 an begeistert und in ihren Bann gezogen. So konnte ich zeitweise gar nicht mehr aufhören zu lesen, und habe bis mitten in der Nacht gelesen. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass es wieder nur ein Buch mit dem klassischen Vampir ist, das man mittlerweile schon sehr häufig gelesen hat. Doch dass es neben den Vampiren noch weitere magische Wesen gibt, auf die die Vampire teilweise angewiesen sind, hat mir extrem gut gefallen. So waren die magischen Kräfte in meinen Augen gut ausbalanciert und es hat einfach Spaß gemacht die Story rund um Arvelle zu lesen. Vor allem die starken Freundschaften, aber auch die Geschwisterliebe hat mich beeindruckt. Auch ihre Unsicherheiten bezüglich ihrer Gabe haben die Protagonisten nahbar gemacht. Durch den tollen Schreibstil der Autorin hatte man jede Szene fast bildlich vor Augen. Bei manchen Kämpfen in der Arena wären mir weniger Details lieber gewesen, aber so hat mich die Story noch deutlich mehr in seinen Bann gezogen. Das Ende fand ich dann doch etwas überraschend und bin unglaublich auf den nächsten Teil gespannt. Da es aber hierfür leider noch kein Releasedatum gibt, heißt es dann wohl abwarten…
𝙺ä𝚖𝚙𝚏𝚎, 𝙻𝚒𝚎𝚋𝚎 𝚞𝚗𝚍 Ü𝚋𝚎𝚛𝚕𝚎𝚋𝚎 ⚔️🪞❤️🔥
»𝘐𝘤𝘩 𝘮ö𝘤𝘩𝘵𝘦 𝘥𝘪𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘧𝘢𝘤𝘩 𝘧𝘦𝘴𝘵𝘩𝘢𝘭𝘵𝘦𝘯, 𝘝𝘦𝘭𝘭𝘦. 𝘕𝘶𝘳 𝘯𝘰𝘤𝘩 𝘦𝘪𝘯𝘦𝘯 𝘔𝘰𝘮𝘦𝘯𝘵.« Zwei Brüder, eine Frau, Vampire, Götter und die Szenerie wie bei Gladiator. Ein Volk gespalten in verschiedene Schichten, Fähigkeiten und Stärken und der Wille zu Überleben, komme was wolle. ❤️🔥🗡️ Für mich ein starker Auftakt in eine Reihe die nur besser werden kann. Die Protagonistin Arvelle, die nicht nur um ihr Leben kämpft sondern auch um das ihrer Brüder, sich allen Herausforderung stellt die ihr in die Füße gelegt werden und trotzdem niemals aufgibt. Der Machtkampf zwischen den Brüdern Rorrik und Tiernon und die Geheimnisse die dieser mit sich bringt. Das Buch vereint nicht nur Kampf und Macht sondern auch Freundschaft, Liebe, Schmerz und vor allem den Glauben an sich selbst. Ich freue mich sehr auf den nächsten Teil und brenne förmlich darauf zu erfahren wie die Geschichte weiter geht.

Vampire Diaries meets Rome 👀
Was für ein Auftakt. Wirklich! Ich bin richtig gut in die Reihe gestartet und gleichzeitig maximal frustriert, dass ich Band 2 nicht direkt weiterlesen kann. 😅 Die Geschichte rund um Arvelle spielt in einer düsteren, brutalen Welt, in der Vampire herrschen und Menschen ums Überleben kämpfen. Besonders das Setting hat mich sofort abgeholt: Es hat starke Vibes von römischem Reich mit Arenakämpfen, Hierarchien und lateinisch angehauchten Begriffen, kombiniert mit Vampiren und mythologischen Elementen. Diese Mischung funktioniert bei mir sehr gut. Der Einstieg war für mich zunächst etwas holprig, weil man direkt in die Welt geworfen wird und ich mich dort zuerst einmal „zurechtfinden“ musste. Aber: Man findet sich schnell zurecht und versteht nach und nach die Strukturen, Machtverhältnisse und Hintergründe. Arvelle als Protagonistin mochte ich sehr. Sie ist stark, loyal und extrem von ihrem Beschützerinstinkt geprägt, vor allem gegenüber ihren Brüdern. Gleichzeitig trifft sie manchmal impulsive, nicht ganz durchdachte Entscheidungen, bei denen ich mir mehrfach dachte: „Warum machst du das jetzt?“, aber genau das macht sie auch authentisch. 💥 Die Handlung ist durchgehend spannend, vor allem durch die tödlichen Prüfungen und die politischen Intrigen im Hintergrund. Es gibt einige vorhersehbare Entwicklungen und einige sind vorhersehbar, aber insgesamt bleibt die Geschichte interessant und wird nie langweilig. Besonders positiv fand ich die Romance: Sie ist eher ein Slow Burn und nimmt nicht zu viel Raum ein. Es gibt sowohl Enemies-to-Lovers als auch eine leichte Love-Triangle-Dynamik, die aber nicht nervig oder überzogen wirkt. Einer der männlichen Charaktere hat definitiv starke „Damon Salvatore Energy“ – morally grey, gefährlich, aber eben auch faszinierend. 🥺 Wenn ich das Buch in einem Satz beschreiben müsste: Vampire Diaries trifft auf das römische Reich, mit Arena, Intrigen und dunkler Magie. Insgesamt ein sehr gelungener Auftakt mit spannender Welt, starken Tropes und viel Potenzial für die Folgebände. Ich hoffe wirklich, dass die Reihe das Niveau hält – und ja, ein Spin-off im Stil von The Originals würde ich sofort lesen. 😂😅

Düster, gefährlich und voller verbotener Gefühle
📖 Worum geht’s? Machtgierige Vampire, tödliche Intrigen und ein gnadenloser Kampf ums Überleben. Dieses Buch hat mich komplett in seinen Bann gezogen. Das düstere, vom antiken Rom inspirierte Setting ist brutal, intensiv und so atmosphärisch beschrieben, dass man jede Szene förmlich spürt. Arvelle lebt im Dorn Distrikt, geprägt von Angst und Verantwortung. Für ihren Bruder legt sie einen Schwur ab, der sie in eine grausame Auslese führt. Ein Ort, an dem nur die Stärksten bestehen. Hier entfaltet sich eine Geschichte voller Blut, Machtspiele, Intrigen und verbotener Gefühle. 🗺️ Setting Besonders begeistert hat mich das Magiesystem rund um die Bronze-, Silber- und Goldgekrönten sowie die Rolle der Vampire und Maginari. Die Welt ist komplex, düster und unglaublich faszinierend aufgebaut. Ein kleiner Kritikpunkt: Der Einstieg fiel mir stellenweise schwer, vor allem wegen der vielen Namen und Figuren. Ein Verzeichnis hätte hier definitiv geholfen. Aber sobald man drin ist, gibt es kein Zurück mehr. 🤎 Charaktere Arvelle selbst habe ich sofort ins Herz geschlossen. Ihre Stärke, ihre Verletzlichkeit und vor allem ihre bedingungslose Liebe zu ihren Brüdern machen sie zu einer unglaublich greifbaren Protagonistin. Diese Geschwisterdynamik ist wirklich etwas Besonderes. Und dann die Männer. Ich sag nur Vampire Diaries Vibes. 😮💨 Rorrik! 🔥 Geheimnisvoll, immer zur richtigen Zeit am richtigen Ort und definitiv nicht leicht zu durchschauen. Gerade dieses Misstrauen macht ihn so spannend. Und Tiernon... . 🥹🫶🏼 Beschützend, loyal, warmherzig. Eigentlich alles, was man sich wünschen könnte. Aber reicht das wirklich? Fazit: Düster, emotional, spannungsgeladen. Ein Buch, das fesselt und nicht mehr loslässt. Trotz kleiner Einstiegshürden ein absolutes Highlight.
Ein sehr unterhaltsamer Beginn der Reihe.
Ein atmosphärischer und spannender Auftakt voller Intrigen, gefährlicher Prüfungen und düsterer Romantasy-Stimmung. Die Arena, die Machtspiele und Arvelles Kampf um ihre Familie sorgen für eine fesselnde Dynamik. Auch die leise aufkeimende Romantik passt gut in die Geschichte. Manche Entwicklungen sind zwar etwas vorhersehbar, doch die packende Atmosphäre macht das mehr als wett.
Okay
Das komplett neue setting mit Gladiatoren, Vampiren, und vielen weiteren mythologischen Gestalten war erfrischend gut. Leider bin ich irgendwann bei den vielen Namen und Begrifflichkeiten nicht mehr so richtig mitgekommen. Das Buch ist aber bis ca 75% eher ein durchhalten als ein durchsuchten. Die vielen und für meinen Geschmack viel zu langen Kampf- und Übungsszenen in der Arena waren wirklich teilweise anstrengend. Ich weiß nicht, ob ich einen zweiten Teil lesen würde, aktuell tendiere ich zu einem Nein. Wenn sich allerdings herausstellen sollte, dass aus diesem guten neuen Setting richtig gut was rausgeholt wird, dann würde ich meine Meinung nochmal ändern.
mixed feelings
Ein Mix aus Tribute von Panem und Vampire Diaries. Ich habe wirklich das ganze Buch lang überlegt, ob und wie es mir gefällt. Ich hab mehrere Male ehrlich überlegt es einfach abzubrechen, aber irgendwie sagte mir mein Gefühl, da muss noch irgendwas kommen. Das habe ich wirklich noch bei keinem einzigen Buch jemals gesagt, aber weniger Seiten hätten dem Plot auch nicht geschadet. Es war nicht überwältigend, aber auch nicht komplett schlecht. Ich kann wirklich nicht sagen, was mich jetzt am Lesen gehalten hat. Spannung: ⚡️⚡️ Romantik: 💗💗 Spice: 🌶️ Fantasy: 🐉🐉🐉 Wohlfühl-Faktor: 🍵 Die Figuren sind an sich alle ziemlich interessant und cool. Ich denke, Rorrik finde ich bisher am spannendsten. Genauso wie Maeve mir sehr ans Herz gewachsen ist. Das World Building war interessant, eine Mischung aus römisches Reich trifft Vampire in eine Art Hungerspiele-Setting. Daneben gab es auch noch andere mythologische Wesen und auch ein Magiesystem, das ziemlich cool klang. Das Buch zog und zog und zog sich. So wirklich Sympathien für den Love Interest hatte ich ganz am Anfang und dann erst irgendwie 500 Seiten später. Ich kann ehrlich auch nicht ganz sagen, wer überhaupt jetzt der Love Interest sein soll? Nicht nur wegen des Plots, sondern auch einfach aufgrund Handlungen der Figuren. Ich habe immer wieder gehört, dass das Buch ein Pageturner sein soll. Dem kann ich jetzt leider nicht umbedingt zustimmen. Teilweise fand ich es so langweilig, dass zugegeben auch ein wenig überflogen habe. Schade, ich dachte, es würde mir mehr gefallen. Vielleicht hatte ich aber auch durch vorherige Empfehlungen etc. zu große Erwartungen. Ob ich Band 2 lese, weiß ich nicht. Irgendwie lässt mich die Geschichte auch nicht ganz los und in mir keimt die Hoffnung, dass die Fortsetzung besser wird. 🙂↕️
Zu viele Ideen, zu wenig Zusammenhang – ein typischer Trope-Overload mit einem kleinen Lichtblick.
Ich gebe We Who Will Die 3 von 5 Sternen – und das ist schon eher wohlwollend gemeint. Mein größtes Problem war das Setting. Ich konnte diese Welt einfach nicht ernst nehmen. Für mich passt ein Gladiatoren-Setting in glühender Sonne einfach nicht mit Vampiren zusammen. Das fühlt sich an, als würde man zwei komplett unterschiedliche Welten aufeinanderpressen, ohne dass es wirklich Sinn ergibt. Für mich war das wie Fische an Land – es funktioniert einfach nicht. Dazu kommt, dass das Hauptthema wieder ein Trial ist. Und ganz ehrlich: Ich kann es einfach nicht mehr sehen. Es gibt inzwischen so viele Bücher mit genau diesem Aufbau, dass es für mich einfach nichts Besonderes mehr ist. Hier hat es sich eher so angefühlt, als würde man bekannte Tropes einfach zusammenwerfen, ohne etwas Neues daraus zu machen. Generell war es mir einfach zu viel von allem. Zu viele Ideen, zu viele Elemente, zu wenig Fokus. Ich konnte den Plot teilweise gar nicht richtig zusammenbringen, weil alles gleichzeitig passieren wollte. Auch die Romance konnte mich überhaupt nicht überzeugen. Die Verbindung zwischen Avell und Tierenen habe ich einfach nicht gefühlt – für mich war das eher flach und wenig greifbar. Tierenen selbst war für mich leider auch einfach langweilig. Der einzige Grund, warum ich überhaupt weitergelesen habe, war Rorick. Seine Dynamik und seine Rolle als „böser Bruder“ haben für mich wenigstens etwas Spannung reingebracht. Ich werde Band 2 wahrscheinlich auch lesen – aber ehrlich gesagt nur wegen ihm und in der Hoffnung, dass da noch mehr passiert. Der letzte Plottwist war für mich leider auch kein Highlight. Eher im Gegenteil – er wirkte auf mich willkürlich und hat mich nicht wirklich überzeugt. Ich verstehe den Hype um das Buch leider gar nicht. Für mich war es ein klassischer Fall von: viele gute Ansätze, aber keine klare Umsetzung.

Du magst tödliche Prüfungen, mörderische Intrigen und eine Welt voller Magie? Dann ist dieses Buch vielleicht genau das Richtige für dich! "We who will die" ist der Auftakt einer Romantasy-Trilogie, die vom antiken Rom inspiriert ist. Das Buch besticht durch seine außergewöhnliche und neuartige Kombination von historischen und Fantasy Elementen. Gladiatoren-Wettkämpfe, Götter, Vampire, Menschen mit unterschiedlichen magischen Fähigkeiten - das alles verknüpft Autorin Stacia Stark in ihrer komplexen Welt. Im Zentrum der Geschichte steht Arvelle, die einen gefährlichen Deal eingehen muss, um ihre Brüder zu retten. So landet sie mit dem Auftrag, den Imperator zu töten, in dessen Ausbildungslager. Dort verstrickt sich Arvelle nicht nur in politische Machtspiele, sonder gerät auch noch zwischen die Fronten zweier mächtiger Vampir-Brüder. Arvelle ist ein Charakter mit Ecken und Kanten, der Schwäche zeigt oder auch mal Fehler macht und dadurch Sympathien bei mir gewonnen hat. Das angedeutete Love Triangel mit Rorrick und Tiernon sorgt für ein leises Knistern. Besonders gut gefallen haben mir die actionreichen Szenen in der Kampfarena, die sehr bildlich und detailliert beschrieben waren. Ich muss aber sagen, dass der wilde Fantasy-Mix nicht ganz meinen Geschmack getroffen hat. Aber vielleicht trifft es ja deinen?

⚔️ Zwischen Pflicht, Macht und Verrat gibt es keinen sicheren Weg.
Empire of Blood entführt in eine Welt voller Intrigen, dunkler Magie und tödlicher Prüfungen. Im Zentrum steht Arvelle, die gezwungen ist, alles zu riskieren, um das Leben ihres Bruders zu retten, selbst wenn das bedeutet, sich in ein Spiel aus Macht, Kontrolle und Verrat zu begeben. Besonders spannend fand ich die Mischung aus verschiedenen Elementen: dystopische Strukturen treffen auf klassische Fantasy mit Vampiren, Kämpfen und höfischen Intrigen. Dadurch entsteht eine Welt, die viele bekannte Aspekte vereint und gleichzeitig ihre eigene Dynamik entwickelt. Die Geschichte bietet immer wieder intensive Momente, vor allem in den Arenakämpfen, die für Spannung sorgen und das Geschehen auflockern. Gleichzeitig nimmt sich die Handlung zwischendurch Zeit, um die Figuren und ihre Beziehungen weiterzuentwickeln. Vor allem die Dynamik zwischen den Charakteren und die familiären Bindungen haben mir gut gefallen. Sie geben der Geschichte emotionale Tiefe und sorgen dafür, dass man mitfiebert, auch wenn sich manche Entwicklungen etwas ziehen. Insgesamt lebt Empire of Blood von seiner vielseitigen Mischung aus Genres und spricht vor allem Leser an, die vielschichtige Fantasywelten lieben. Fazit: Eine spannende Mischung aus Fantasy, Dystopie und Intrigen mit starken Momenten und interessanten Charakteren. Besonders empfehlenswert für alle, die komplexe Welten und magische Systeme lieben. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Die Geschichte hat mir wirklich gut gefallen. Ich muss jedoch sagen, dass die Geschichte stellenweise langatmig war. Manchmal hat mir etwas die Logik gefehlt. Aber die übergreifende Geschichte hat mir gut gefallen. Vor allem die unterschiedlichen Charaktere finde ich super. Da ist eine gewisse Vielfalt, die die Geschichte zu dem macht, was sie ist ☺️ Die ganzen Wendungen und Entdeckungen sind schlau umgesetzt. Es macht Freude Arvelle auf ihrer Reise zu begleiten. Man fühlt mit ihr. Man freut sich mit ihr. Man trauert mit ihr. Man ist angespannt. Genau wie sie. Das hat mir gut gefallen, dass man sich so mit ihr connecten konnte.
Teilweise zu viele Handlungen, aber neue Ideen und diese spannend umgesetzt
Das Cover: Das Cover macht sofort klar, womit man es zu tun hat. Dunkel, atmosphärisch, mit einem Hauch von antiker Brutalität. Es passt hervorragend zur Geschichte und macht Lust auf mehr. Die Deluxe Edition mit gestalteten Buchschnitten ist obendrauf noch ein echter Hingucker im Regal. Meine Meinung: Gladiatorenkämpfe, Vampire, rachsüchtige Götter und eine von Armut getriebene Heldin, die einen unsterblichen Kaiser töten soll, als ich den Klappentext gelesen habe, war ich sofort dabei. Das Setting allein ist schon ein Grund, das Buch zur Hand zu nehmen. Arvelle lebt im gefährlichen Dorn-Distrikt und kämpft jeden Tag ums Überleben für sich und ihre jüngeren Brüder. Als ein Vampir an ihrer Tür auftaucht und ihr eine magisch bindende Vereinbarung abringt, bleibt ihr keine Wahl: Sie muss das Sundering überleben, eine brutale Arena, in der nur die Schnellsten, Stärksten und Gefährlichsten einen Platz in der Kaiserlichen Garde erringen... und dann das Unmögliche tun: den Imperator töten! Was danach kommt, bleibt lange offen, und das ist ehrlich gesagt einer der Punkte, der mich zeitweise beschäftigt hat. Der Plan endet mit dem Tod des Imperators, aber was dann? Diese Frage hängt lange unbeanwortet in der Luft und bis weit über die Hälfte des Buches war mir nicht ganz klar, was eigentlich den roten Faden bildet. Immer wieder neue Dinge, die Fragen aufwerfen, immer wieder neue kleine und große Enthüllungen und Intrigen. Man muss wirklich dranbleiben, aber wer es tut, wird belohnt. Arvelle selbst ist eine Protagonistin, die nicht durch Perfektion überzeugt, sondern durch Durchhaltevermögen. Sie zweifelt, trifft nicht immer kluge Entscheidungen und ist körperlich oft unterlegen. Aber ihre Motivation ist zu jeder Zeit greifbar: der Schutz ihrer Brüder und genau das macht sie nahbar und sympathisch. Sie wächst still und stetig über sich hinaus, ohne dass es sich aufgesetzt anfühlt. Das Beziehungsgeflecht ist das absolute Herzstück des Buches. Arvelle steht zwischen zwei Vampiren (ich nenne bewusst keine Namen, findet es mal schön selber heraus) und hier entwickelt sich eine langsame, emotional aufgeladene Dynamik, die weit mehr Tiefe hat als auf den ersten Blick zu erahnen ist. Die Frage, wem sie vertrauen kann und wer welches Spiel spielt, zieht sich durch das gesamte Buch und sorgt für permanente Spannung, die eben nicht von einer Liebesgeschichte herrührt. Die anderen Nebencharaktere bleiben dabei leider oft blass, man lernt sie zwar kennen, kommt ihnen aber nie wirklich nah. Was das Worldbuilding angeht: die Autorin wählt einen behutsamen Aufbau, der einem die Welt Schicht für Schicht zeigt, ohne einen mit Informationen zu erschlagen. Das gefällt mir grundsätzlich gut, aber es bleibt auch einiges unklar und das ist nicht immer gewollt wirkende Spannung, sondern manchmal schlicht fehlende Klarheit. Auch die Morde, die anfangs fast beiläufig erwähnt werden, haben mich zunächst irritiert, immer mal wieder in eknem Nebwnsatz erwähnt, haben sie keinen echten Sinn ergeben und erst später im Buch fügen sie sich sinnvoll ins große Bild ein, aber der Einstieg fühlt sich dadurch zunächst etwas holprig an. Allgemein werden viele Handlungen angerissen und aufgebaut, die sich entweder im Sande verlaufen oder gegen ende noch schnell zusammengeführt wurden, was ich etwas schade fand, ein Hauptfokus auf weniger Stränge und dafür mehr Details und Andeutungen hätten mir besser gefallen. Das Buch ist Band 1 einer Trilogie und fühlt sich offen gesagt stellenweise wie eine sehr lange Einleitung an. Wer Geduld mitbringt und sich auf die Welt einlässt, wird mit einem Ende belohnt, das jede Menge Fragen für Band 2 und 3 aufwirft, aber auf die gute Art. Mein Fazit: We Who Will Die ist kein einfacher Einstieg, aber ein lohnender. Das römisch inspirierte Setting mit Vampiren, Göttern und Gladiatorenkämpfen ist frisch und originell, Arvelle eine Heldin mit echtem Herz, und die Dynamik zwischen ihr und den beiden Vampiren hält einen bei der Stange. Wer dranbleibt, bekommt eine Geschichte, die immer mehr Fahrt aufnimmt und ein Ende, das einem keine andere Wahl lässt, als auf Band 2 zu warten.
Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – und vielleicht eine Liebe, die alles überlebt? 🩸🖤
💫„𝕀𝕔𝕙 𝕨𝕚𝕝𝕝 𝕟𝕚𝕔𝕙𝕥 𝕕𝕖𝕚𝕟 𝔽𝕣𝕖𝕦𝕟𝕕 𝕤𝕖𝕚𝕟, 𝕍𝕖𝕝𝕝𝕖. 𝕀𝕔𝕙 𝕨𝕚𝕝𝕝 𝔸𝕃𝕃𝔼𝕊 𝕗ü𝕣 𝕕𝕚𝕔𝕙 𝕤𝕖𝕚𝕟.“ 💫 𝗕𝗹𝘂𝘁 klebt an ihren Händen – aber Vertrauen ist das, was Arvelle wirklich das Leben kosten könnte. Ich war mega neugierig auf die neue Reihe " Empire of Blood " von Stacia Stark, also ging’s direkt in den 𝗕𝘂𝗱𝗱𝘆𝗿𝗲𝗮𝗱 mit Lena und Steffi. Und ganz ehrlich: Gladiatoren-Vibes, Vampirgötter und tödliche Prüfungen? Genau mein Ding. Kurz zum 𝗜𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁: Arvelle kämpft im gefährlichen Dorn-Distrikt ums Überleben – für sich und ihre Brüder. Als ein Vampir sie erpresst, geht sie einen magischen Schwur ein: den Imperator töten. Doch dafür muss sie erst die Auslese überstehen – einen brutalen Arenawettkampf voller Prüfungen, Intrigen, dunkler Magie und verbotener Gefühle. Und ja… das 𝗦𝗲𝘁𝘁𝗶𝗻𝗴? Absolut atmosphärisch, düster und intensiv. Ich hab die Arena förmlich gespürt.🖤 Aber: Das Worldbuilding war ein kleiner 𝗘𝗻𝗱𝗴𝗲𝗴𝗻𝗲𝗿 😅 so viele Namen und Begriffe – eher Frontalangriff als sanfter Einstieg. Arvelle mochte ich richtig gern. Gebrochen, misstrauisch und irgendwie ständig zwischen Stärke und Abgrund. Verständlich – wenn literally jeder dein Verräter oder Mörder sein könnte. Die Action? Top. Spannung? Durchgehend da. Die Lovestory? ❤️🔥Hmmm… schwierig. Das angedeutete Love Triangle blieb für mich ziemlich flach. Einer war eher 𝗺𝗲𝗵 weil langweilig, der andere spannend – aber da ging einfach zu wenig voran. Vielleicht kommt da in Band 2 noch mehr? 👀 Und das Ende… ich sag mal so: Lena und ich hatten da THEORIEN. Große. Dramatische. Epische. Wurden leider nicht erfüllt 🤣 𝗙𝗮𝘇𝗶𝘁: Ein düsterer, actionreicher Auftakt mit krassem Setting, viel Worldbuilding und definitiv Luft nach oben bei Romance und Finale. ⭐️⭐️⭐️⭐️ Machtgierige Vampire, mörderische Intrigen – und vielleicht eine Liebe, die alles überlebt? 🩸🖤

⭐️⭐️⭐️
Ich habe „We Who Will Die“ von Stacia Stark mit gemischten Gefühlen gelesen. Die Grundidee der Geschichte ist wirklich spannend und die Welt, die die Autorin aufbaut, hat viel Potenzial. Besonders einige Szenen und die Dynamik zwischen den Figuren haben mir gut gefallen und haben mich neugierig gemacht, wie sich die Handlung weiterentwickelt. Allerdings konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Teilweise wirkte das Tempo etwas ungleichmäßig und manche Charaktere hätten für meinen Geschmack noch mehr Tiefe vertragen. Auch einige Entwicklungen in der Handlung waren für mich unlogisch und zu schnell oder wurden nicht ganz so ausführlich erklärt, wie ich es mir gewünscht hätte. Insgesamt ist es ein solider Auftakt mit interessanten Ansätzen, das sicherlich viele Leser begeistern kann – für mich persönlich blieb es aber eher ein gutes Mittelfeld. Ich bin trotzdem gespannt wie es weiter geht. Vielen Dank an NetGalley und dtv für das Rezensionsexemplar!

Spoiler alert!
Ich habe mich sehr gefreut, dass "We who will die" übersetzt wurde, da es im englischen Booktok so gehyped wurde. Aber leider konnte mich das Buch nicht überzeugen! Am Anfang wurde man komplett in die Story hineingeworfen. Meistens habe ich keine Problem damit, da es sich mit der Zeit aufklärt, um was es geht. Leider war die "Aufklärung" für mich mangelhaft und so hat es mich nicht gecatched. Z.B weiss ich bis jetzt nicht, wie unsere FMC aussieht, bis auf dass sie Sommersprossen hat😅 Und ich habe langsam genug gelesen, von Protagonistinnen die nur eine kurze Zeit trainieren & alle Trials bestehen, während solche die jahrelang trainierten nicht durchkommen. V.a hat mich dort auch das Storytelling so aufgeregt. Beim dritten Trial geht es ja um Wasser, also ist schwimmen zu können ein nötiger Skill. Kurz bevor sie den Trial anfängt schreibt die Autorin, dass der MMC es ihr vorher zum Glück noch beigebracht hat, was soooooo viel Tension rausnimmt!!! Hätte sie doch während einer Rettungsaktion 1 von 100 Rückblenden gemacht, wie der MMC ihr das beibringt 🙂 Sorry, ich hab mich so gefreut und kam sooo nicht in dieses Buch rein... Ich werde sicher nicht weiter machen in der Reihe🙂↕️
Der Einstieg fiel mir etwas schwer durch die ganzen Begriffe und Zugehörigkeiten war ich teilweise doch sehr verwirrt. Im Verlauf wurde es dann besser. Die Story war durchgehend spannend und unterhaltsam wenn auch manchmal etwas vorhersehbar. Die Kämpfe oft brutal und blutig. Generell ein eher düsteres Setting. Die Protagonistin beginnt sich zu entwickeln und ich bin wirklich gespannt wo das alles noch hinführt und vor allem von wem sie abstammt. (Habe da schon so meine Vermutung) Die Romance war zwar gut dargestellt durch die Rückblicke, ich konnte sie jedoch nicht fühlen. Ich bin total hibbelig wie es da im nächsten Band weiter geht. Tendiere ja eher zu einer anderen Seite 😅 Alles in allem ein durchaus gelungener Auftaktband.
























































