"Griffin's stunning debut, brimming with irresistible Irish-isms, is an elegy to love, loss and the complexity of life." -People Magazine
One of Goodreads' 43 Most Anticipated Reads of 2019
"Beautiful. Intimate. Tearful. Aching and lyrical. So simply and beautifully told." -Louise Penny, #1 New York Times bestselling author
"I'm here to remember-all that I have been and all that I will never be again."
If you had to pick five people to sum up your life, who would they be? If you were to raise a glass to each of them, what would you say? And what would you learn about yourself, when all is said?
At the bar of a grand hotel in a small Irish town sits 84-year-old Maurice Hannigan. He's alone, as usual - though tonight is anything but. Pull up a stool and charge your glass, because Maurice is finally ready to tell his story.
Over the course of this evening, he will raise five toasts to the five people who have meant the most to him. Through these stories - of unspoken joy and regret, a secret tragedy kept hidden, a fierce love that never found its voice - the life of one man will be powerfully and poignantly laid bare.
Beautifully heart-warming and deeply felt, the voice of Maurice Hannigan will stay with you long after all is said and done.
Was für ein tolles Buch! Der 84-jährige Maurice sitzt in Irland an einer Hotelbar und genehmigt sich fünf Drinks. Jeden Drink widmet er einer anderen wichtigen Person in seinem Leben und so erfahren wir nach und nach seine Lebensgeschichte.
Vom ersten Kapitel an konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen. Grosse Leseempfehlung.
Jan 4, 2026
5.0
Was für ein tolles Buch! Der 84-jährige Maurice sitzt in Irland an einer Hotelbar und genehmigt sich fünf Drinks. Jeden Drink widmet er einer anderen wichtigen Person in seinem Leben und so erfahren wir nach und nach seine Lebensgeschichte.
Vom ersten Kapitel an konnte ich kaum mehr aufhören zu lesen. Grosse Leseempfehlung.
In einer stillen irischen Kleinstadt nimmt der 84-jährige Maurice Hannigan an einer Hotelbar Platz, bestellt einen Whiskey und hier beginnt seine Erzählung.
Fünf Mal erhebt er im Laufe der Nacht sein Glas, um auf fünf Menschen anzustoßen, die sein Leben geprägt haben - seinen Bruder Tony, seine Tochter Molly, seine Schwägerin Noreen, seinen Sohn Kevin und seine geliebte Frau Sadie.
Was sich zunächst wie eine stille Rückschau anhört, entfaltet sich zu einer zutiefst bewegenden Lebensgeschichte voller Liebe, Verlust, Schuld und Stolz. Maurice spricht nicht laut – es ist ein innerer Monolog, fast wie ein Brief an seinen Sohn, der weit entfernt in den USA lebt. Und doch fühlt sich jede Zeile so nah an, als säße man selbst mit am Tresen, direkt neben ihm.
Die Autorin hat einen fesselnden, eindringlichen Schreibstil gefunden, der leise Töne anschlägt und gerade dadurch umso stärker wirkt. Es sind nicht die großen dramatischen Gesten, sondern die kleinen Erinnerungen und Geheimnisse, die einen tief berühren. Maurice ist kein Held im klassischen Sinne, er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und Schwächen, aber auch mit einem großen Herzen und echter Reue.
Besonders ergreifend ist die Art, wie Trauer, Reue und Liebe ineinandergreifen. Man spürt die Last, die Maurice all die Jahre getragen hat, und gleichzeitig die Wärme, mit der er auf die Menschen seines Lebens zurückblickt.
Ein Roman, der unter die Haut geht. Tiefgründig, still, traurig und tröstend zugleich. Eine Geschichte, die lange nachhallt – wie das Echo eines letzten Gesprächs, das man nie führen konnte, aber im Herzen immer bei sich trägt. Ein Lesehighlight, das man nicht so schnell vergisst.
Oct 15, 2025
5.0
Highlight
In einer stillen irischen Kleinstadt nimmt der 84-jährige Maurice Hannigan an einer Hotelbar Platz, bestellt einen Whiskey und hier beginnt seine Erzählung.
Fünf Mal erhebt er im Laufe der Nacht sein Glas, um auf fünf Menschen anzustoßen, die sein Leben geprägt haben - seinen Bruder Tony, seine Tochter Molly, seine Schwägerin Noreen, seinen Sohn Kevin und seine geliebte Frau Sadie.
Was sich zunächst wie eine stille Rückschau anhört, entfaltet sich zu einer zutiefst bewegenden Lebensgeschichte voller Liebe, Verlust, Schuld und Stolz. Maurice spricht nicht laut – es ist ein innerer Monolog, fast wie ein Brief an seinen Sohn, der weit entfernt in den USA lebt. Und doch fühlt sich jede Zeile so nah an, als säße man selbst mit am Tresen, direkt neben ihm.
Die Autorin hat einen fesselnden, eindringlichen Schreibstil gefunden, der leise Töne anschlägt und gerade dadurch umso stärker wirkt. Es sind nicht die großen dramatischen Gesten, sondern die kleinen Erinnerungen und Geheimnisse, die einen tief berühren. Maurice ist kein Held im klassischen Sinne, er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten, mit Fehlern und Schwächen, aber auch mit einem großen Herzen und echter Reue.
Besonders ergreifend ist die Art, wie Trauer, Reue und Liebe ineinandergreifen. Man spürt die Last, die Maurice all die Jahre getragen hat, und gleichzeitig die Wärme, mit der er auf die Menschen seines Lebens zurückblickt.
Ein Roman, der unter die Haut geht. Tiefgründig, still, traurig und tröstend zugleich. Eine Geschichte, die lange nachhallt – wie das Echo eines letzten Gesprächs, das man nie führen konnte, aber im Herzen immer bei sich trägt. Ein Lesehighlight, das man nicht so schnell vergisst.