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Nicht der beste Roman, doch die Hörbuchsprecherin ist Super
Auf dieses Buch bzw. Hörbuch war ich sehr gespannt gewesen, denn Jojo Moyes mag ich persönlich als Autorin sehr gerne. Ihre Geschichten sind vielfältig, unterhaltsam und auch tiefgründig, aber diese Geschichte hat mich leider gar nicht überzeugt. Und darum geht es: Suzanne Peacock zieht mit ihren Mann aus finanziellen Gründen wieder zurück in ihr Heimatstädtchen. Dort lebt auch ihre Familie und sie eröffnet dort einen kleinen Laden. Doch warum fühlt Suzanna sich nicht glücklich? Wird ihr der Neuanfang dabei helfen, zu sich selbst zu finden ? Und welche Rolle spielt Alejandro dabei, der ihr sehr sympathisch ist…. Die Stimme von Luise Helm ist ein absoluter Pluspunkt für das Hörbuch. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, der man stundenlang zuhören mag. Sie verpackt das Geschehen echt brillant gut und bringt dabei die Emotionen, durch ihre Stimme, hervorragend zum tragen. Doch der Inhalt des Buches, hat mich leider überhaupt nicht 100 % gepackt. Ich fand zum einen gar keinen Zugang zu den Charakteren. Suzanna und auch ihren Mann Neil empfand ich als zu nervig. Suzanna war gefühlt nur am meckern und ihr Pessimismus wirkte auf mich schon sehr negativ anstrengend. Die netten Gesten der Familie oder anderer nahm sie gar nicht als solche wahr und witterte stets etwas anderes. Aber auch zu den anderen Charakteren baute sich leider gar kein Bezug auf. Sie blieben mir zeitweise einfach viel zu blass und farblos. Vielleicht lag das zum Teil auch an den vielen Zeitsprüngen, die ich persönlich als total irreführend auffasste. Mehrmals war ich total irritiert, weil man sich auf einmal, ohne Bemerkung in der Vergangenheit wiederfand und erst einmal realisieren musste, aus welcher Sicht man das Geschehen betrachtet und auch, in welchen Zeitalter man sich befand. Da hätte ich mir am Anfang der Zeitsprünge eine kleine Anmerkung gewünscht, das hätte das Folgen des Geschehen doch um einiges vereinfacht. Die verschiedenen Erzählstränge fügen sich später alle zusammen und ergeben ein ganzes Bild. Auch wenn es für mich persönlich nicht das beste Buch der Autorin ist, wer gerne Bücher liest mit Geheimnissen, familiäre Strukturen und wo der Fokus auf der Selbstfindung liegt, der wird hier gut unterhalten. Fazit: 3 Sterne
Feb 3, 2026
Nicht der beste Roman, doch die Hörbuchsprecherin ist Super
Auf dieses Buch bzw. Hörbuch war ich sehr gespannt gewesen, denn Jojo Moyes mag ich persönlich als Autorin sehr gerne. Ihre Geschichten sind vielfältig, unterhaltsam und auch tiefgründig, aber diese Geschichte hat mich leider gar nicht überzeugt. Und darum geht es: Suzanne Peacock zieht mit ihren Mann aus finanziellen Gründen wieder zurück in ihr Heimatstädtchen. Dort lebt auch ihre Familie und sie eröffnet dort einen kleinen Laden. Doch warum fühlt Suzanna sich nicht glücklich? Wird ihr der Neuanfang dabei helfen, zu sich selbst zu finden ? Und welche Rolle spielt Alejandro dabei, der ihr sehr sympathisch ist…. Die Stimme von Luise Helm ist ein absoluter Pluspunkt für das Hörbuch. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, der man stundenlang zuhören mag. Sie verpackt das Geschehen echt brillant gut und bringt dabei die Emotionen, durch ihre Stimme, hervorragend zum tragen. Doch der Inhalt des Buches, hat mich leider überhaupt nicht 100 % gepackt. Ich fand zum einen gar keinen Zugang zu den Charakteren. Suzanna und auch ihren Mann Neil empfand ich als zu nervig. Suzanna war gefühlt nur am meckern und ihr Pessimismus wirkte auf mich schon sehr negativ anstrengend. Die netten Gesten der Familie oder anderer nahm sie gar nicht als solche wahr und witterte stets etwas anderes. Aber auch zu den anderen Charakteren baute sich leider gar kein Bezug auf. Sie blieben mir zeitweise einfach viel zu blass und farblos. Vielleicht lag das zum Teil auch an den vielen Zeitsprüngen, die ich persönlich als total irreführend auffasste. Mehrmals war ich total irritiert, weil man sich auf einmal, ohne Bemerkung in der Vergangenheit wiederfand und erst einmal realisieren musste, aus welcher Sicht man das Geschehen betrachtet und auch, in welchen Zeitalter man sich befand. Da hätte ich mir am Anfang der Zeitsprünge eine kleine Anmerkung gewünscht, das hätte das Folgen des Geschehen doch um einiges vereinfacht. Die verschiedenen Erzählstränge fügen sich später alle zusammen und ergeben ein ganzes Bild. Auch wenn es für mich persönlich nicht das beste Buch der Autorin ist, wer gerne Bücher liest mit Geheimnissen, familiäre Strukturen und wo der Fokus auf der Selbstfindung liegt, der wird hier gut unterhalten. Fazit: 3 Sterne
Feb 3, 2026







