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Über das Buch

The Peacock Emporium. Jetot magazinchik, svoeobrazno oformlennyj, zabit samymi raznoobraznymi redkimi veshhicami, v nem polno nedorogoj bizhuterii, i v nem vitaet aromat serediny XX veka. A ego hozjajka varit luchshij v gorode kofe i gordo nazyvaet svoj magazin «Jemporium Sjuzanny Pikok». Imenno zdes' Sjuzanna, kotoraja postojanno konfliktuet s otcom i machehoj, ssoritsja s muzhem i schitaet sebja vinovnoj v smerti materi, vzbalmoshnoj krasavicy Afiny Forster, obzavoditsja pervymi v ee zhizni nastojashhimi druz'jami, uznaet pravdu o svoej materi i nahodit svoju ljubov'. Vpervye na russkom jazyke!
ISBN9785389109704
VerlagKNIZHNIK Internationale
Erscheinungsdatum21.02.17
Seitenzahl572

Rezensionen & Bewertungen

245 Bewertungen

54 Rezensionen

3,4

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  • buchliebe4
    buchliebe4

    105 Follower

    3,0

    Nicht der beste Roman, doch die Hörbuchsprecherin ist Super

    Auf dieses Buch bzw. Hörbuch war ich sehr gespannt gewesen, denn Jojo Moyes mag ich persönlich als Autorin sehr gerne. Ihre Geschichten sind vielfältig, unterhaltsam und auch tiefgründig, aber diese Geschichte hat mich leider gar nicht überzeugt. Und darum geht es: Suzanne Peacock zieht mit ihren Mann aus finanziellen Gründen wieder zurück in ihr Heimatstädtchen. Dort lebt auch ihre Familie und sie eröffnet dort einen kleinen Laden. Doch warum fühlt Suzanna sich nicht glücklich? Wird ihr der Neuanfang dabei helfen, zu sich selbst zu finden ? Und welche Rolle spielt Alejandro dabei, der ihr sehr sympathisch ist…. Die Stimme von Luise Helm ist ein absoluter Pluspunkt für das Hörbuch. Sie hat eine sehr angenehme Stimme, der man stundenlang zuhören mag. Sie verpackt das Geschehen echt brillant gut und bringt dabei die Emotionen, durch ihre Stimme, hervorragend zum tragen. Doch der Inhalt des Buches, hat mich leider überhaupt nicht 100 % gepackt. Ich fand zum einen gar keinen Zugang zu den Charakteren. Suzanna und auch ihren Mann Neil empfand ich als zu nervig. Suzanna war gefühlt nur am meckern und ihr Pessimismus wirkte auf mich schon sehr negativ anstrengend. Die netten Gesten der Familie oder anderer nahm sie gar nicht als solche wahr und witterte stets etwas anderes. Aber auch zu den anderen Charakteren baute sich leider gar kein Bezug auf. Sie blieben mir zeitweise einfach viel zu blass und farblos. Vielleicht lag das zum Teil auch an den vielen Zeitsprüngen, die ich persönlich als total irreführend auffasste. Mehrmals war ich total irritiert, weil man sich auf einmal, ohne Bemerkung in der Vergangenheit wiederfand und erst einmal realisieren musste, aus welcher Sicht man das Geschehen betrachtet und auch, in welchen Zeitalter man sich befand. Da hätte ich mir am Anfang der Zeitsprünge eine kleine Anmerkung gewünscht, das hätte das Folgen des Geschehen doch um einiges vereinfacht. Die verschiedenen Erzählstränge fügen sich später alle zusammen und ergeben ein ganzes Bild. Auch wenn es für mich persönlich nicht das beste Buch der Autorin ist, wer gerne Bücher liest mit Geheimnissen, familiäre Strukturen und wo der Fokus auf der Selbstfindung liegt, der wird hier gut unterhalten. Fazit: 3 Sterne

    3. Feb. 2026

  • igela
    igela

    151 Follower

    4,0

    Sie erfüllt sich ihren Traum. Suzanna Peacock eröffnet in Dere Hampton, wo sie mit ihrem Mann Neil lebt, einen kleinen Laden. Das Paar ist erst gerade in das Städtchen, in dem Susanna aufgewachsen ist, gezogen. Neil wünscht sich Kinder, doch Susanna zögert. Denn es fehlen ihr Wurzeln. Sie kennt weder ihre leibliche Mutter, noch ist sie sich sicher, ob sie Neil wirklich liebt. Ihre Hilfe im Laden, die junge Mutter Jessie, holt Suzanna aus ihrem Tief ... sie und Alejandro, ein neuer Kunde. Man sollte sich darauf einstellen, dass der erste Teil, der über 80 Seiten geht, rein gar nichts mit dem Klappentext gemeinsam hat. Denn in diesem ersten Teil landet man in Norfolk, in den frühen 60er Jahren. Themen wie Debütantinnenpartys oder Fuchsjagden stehen im Zentrum. Ich habe mich in diesem Teil und der Passage rund um Vivi, einer jungen Frau, die unglücklich verliebt in ihren Freund aus der Kindheit ist, zwar gut unterhalten. Als wirr empfand ich diesen Teil im Hinblick auf die Inhaltsangabe des Buches. Ich konnte weder Figuren noch Handlung einordnen. Unterhaltsam hingegen ist auch der Werdegang dieses Freundes der Kindheit, der sich anderweitig verliebt und sogar heiratet. Seine Frau ist ein unabhängiger, wankelmütiger und launischer Charakter. Was für ein Schocker zu der damaligen Zeit. Wie dieser Teil mit der Hauptgeschichte, die übereinstimmend zum Klappentext mit dem zweiten Teil startet, vereinbar ist, bleibt lange Zeit offen. Dann, in Teil 2, tritt Suzanna, die wir ja vom Klappentext kennen, auf den Plan. Was habe ich mich lange Zeit mit dieser Protagonistin schwergetan. Sie ist chronisch unzufrieden, unfreundlich und egoistisch. Sie lebt ihren Lebenstraum, ein Geschäft mit integrierten Café, ohne Rücksicht auf Verluste. Erst nach und nach kam ich dahinter, weshalb Suzanna ist wie sie nun mal ist. Und genau hier entdeckt man Parallelen zum ersten Teil und das ganze verbindet sich harmonisch. Ein dritter Strang und der kürzeste, zeigt den Werdegang des jungen Alejandro. Der junge Argentinier geht bald in Suzannas Café ein und aus. Mit dieser Figur begibt sich der Leser von Buenos Aires nach England. Jojo Moyes hat bei vielen (Neben)Figuren das Leben detailliert ausgearbeitet und auch nebensächlichem Raum gegeben. Das war mir ab und zu etwas viel und ausschweifend, denn dadurch fällt es manchmal schwer den Überblick zu behalten. Die Story wandelt sich zu einer dezenten Liebesgeschichte, sowie zu einer Familiensaga. Meist nicht rosarot und heile Welt, jedoch fesselnd.

    16. Jan. 2026

  • magdas_buecherwelt
    magdas_buecherwelt

    667 Follower

    5,0

    Von Jojo Moyes habe ich schon viele Bücher gelesen, ich mag ihren Sprachstil sehr. Auch Ein ganz besonderer Ort hat mir gut gefallen. Aus dem Englischen von Karoline Fell. 1963: Gutsbesitzer Douglas Fairley-Hulme ist schon immer Vivis große Liebe gewesen. Auf einem Fest, das die beiden zusammen besuchen, verliebt Douglas sich in Athene Forster, das Enfant terrible der britischen Oberschicht. Die beiden heiraten, doch es dauert nicht lange, bis Vivi eine zweite Chance bei Douglas bekommt. Mehr als dreißig Jahre später sind Vivis und Douglas‘ drei Kinder Suzanna, Lucy und Ben erwachsen. Suzanna sieht ihrer Mutter Athene sehr ähnlich, sie kennt sie nur von dem Gemälde in der Ahnengalerie des Familienanwesens. Obwohl Vivi sie genauso liebevoll behandelt wie ihre eigenen Kinder, fühlt sich Suzanna als Athenes Tochter ihren Geschwistern unterlegen. Suzanna eröffnet in ihrer Heimatstadt Dere Hampton das „Peacock Emporium“ einen kleinen Laden mit Dekoartikeln, in dem sie auch Getränke anbietet. Der Laden findet zunächst nur wenig Zuspruch, doch dann kommt Jessie: Die junge Frau wirbelt den Laden auf, sie kennt alle Dorfbewohner und hält mit jedem ein Schwätzchen, das Peacock Emporium boomt! Einer der Stammkunden im Laden ist der argentinische Geburtshelfer Alejandro. Wir erfahren einiges über Argentinien und Alejandros Familie. Sowohl Suzanna als auch Jessie freunden sich mit dem sympathischen Ale an, die drei verbringen viel Zeit miteinander. Doch da gibt es noch Jessies Ehemann Jason, der krankhaft eifersüchtig und cholerisch veranlagt ist. Als er Jessie und Alejandro zusammen sieht, brennen bei ihm alle Sicherungen durch. Ich habe das Buch sehr gern gelesen. Besonders Vivi und Alejandro habe ich ins Herz geschlossen. Witzig fand ich die Anekdoten mit Vivis schwerhöriger Schwiegermutter Rosemary und ihrem betagten Kater. Ich lese gern Bücher Mütter und Töchter und dieses hat mir nicht viel Konzentration, dafür aber das eine oder andere Schmunzeln und auch mal ein Tränchen abverlangt. Ich mochte die Liebesgeschichte und fand es spannend zu erfahren, was damals mit Athene und Suzanna passiert ist. Von mir ⭐⭐⭐⭐⭐ und eine Leseempfehlung.

    1. Okt. 2025

3 von 54 Rezensionen

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Seitenbasierte Kommentare

Seite 19439%
schneckermann
schneckermann6. Juni 2026

Es packt mich bisher nicht wirklich. Ich lese jeden Tag nur so 10 Seiten, habe kaum Freude an dem Buch. Der rote Faden fehlt mir. Wie einige Charaktere zueinander passen, weiß ich noch nicht. Bin ziemlich enttäuscht und ich werde es wahrscheinlich abbrechen. Ich schlafe noch eine Nacht drüber

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