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Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Aug 21, 2025
Amüsant, aber weniger Life-Changing…
Im Endeffekt ist die Methode fast gleich aufgebaut wie Marie Kondo‘s Ausmistchallenge. Nur geht es nicht um Klamotten, sondern das Aussortieren der „Fucks“, die man gibt oder eben auch nicht gibt. Einen großen Aha-Moment gab es nicht, und ich glaube den wird es auch nicht geben, außer man ist ein absoluter People-Pleaser und keine Ahnung hat, wie man „Nein“ überhaupt ausspricht. Meiner Meinung lassen sich einige Punkte auch nicht realistisch umsetzten. Die Autorin bringt Beispiele wie z.B. Kinder (Kinder ihrer Freunde interessieren sie nicht). Aber ist das der Sinn hinter einer Freundschaft? Themen die einen bewegen, nicht anzusprechen, weil‘s den anderen nicht interessiert? Klar, ist das Interesse vielleicht nicht das gleiche, wie bei anderen Themen, aber man möchte doch trotzdem unter Freunden über solche Themen sprechen können. Fazit: es war an einigen Stellen amüsant, aber mehr auch nicht
Aug 21, 2025






