A stunningly creepy deluxe hardcover edition with spot gloss, black sprayed edges, black-stained pages, and black endpapers.
Part of a six-volume series of the best in classic horror, selected by Academy Award-winning director of The Shape of Water Guillermo del Toro.
Filmmaker and longtime horror literature fan Guillermo del Toro serves as the curator for the Penguin Horror series, a new collection of classic tales and poems by masters of the genre. Included here are some of del Toro’s favorites, from Mary Shelley’s Frankenstein and Ray Russell’s short story “Sardonicus,” considered by Stephen King to be “perhaps the finest example of the modern Gothic ever written,” to Shirley Jackson’s The Haunting of Hill House and stories by Ray Bradbury, Joyce Carol Oates, Ted Klein, and Robert E. Howard. Featuring original cover art by Penguin Art Director Paul Buckley, these stunningly creepy deluxe hardcovers will be perfect additions to the shelves of horror, sci-fi, fantasy, and paranormal aficionados everywhere.
The Raven
The Raven: Tales and Poems is a landmark new anthology of Poe’s work, which defied convention, shocked readers, and confounded critics. This selection of Poe’s writings demonstrates the astonishing power and imagination with which he probed the darkest corners of the human mind. “The Fall of the House of Usher” describes the final hours of a family tormented by tragedy and the legacy of the past. In “The Tell Tale Heart,” a murderer's insane delusions threaten to betray him, while stories such as “The Pit and the Pendulum” and “The Cask of Amontillado” explore extreme states of decadence, fear and hate. The title narrative poem, maybe Poe’s most famous work, follows a man’s terrifying descent into madness after the loss of a lover.
Mir war nach einer kurzen, düsteren Geschichte von Edgar Allan Poe und vom Raben habe ich schon so viel gehört. Es ist ja total schwer, so klassische, alte Literatur zu bewerten aber mich hat es total angesprochen, richtig gut 😍
Jul 2, 2024
5.0
Fantastisch 🖤
Mir war nach einer kurzen, düsteren Geschichte von Edgar Allan Poe und vom Raben habe ich schon so viel gehört. Es ist ja total schwer, so klassische, alte Literatur zu bewerten aber mich hat es total angesprochen, richtig gut 😍
Ein Meisterwerk düsterer Poesie: Der Rabe zeigt meisterhaft, wie Trauer die Seele verzehrt und keine Erlösung bleibt.
Edgar Allan Poes „Der Rabe" ist nicht nur eine düstere Geschichte über einen einsamen Mann und einen sprechenden Vogel, sondern ein tiefgründiges psychologisches Porträt eines Geistes, der vom unvermeidlichen Verlust zerrüttet wird. Das Gedicht spielt an einem nebligen Novemberabend in einem abgedunkelten Zimmer, wo der Erzähler in seiner traurigen Einsamkeit verweilt
Als ein mysteriöser Rabe durch das Fenster hereinschwebt und sich auf einer Statue der Göttin Pallas Athene niederlässt, beginnt ein Dialog, der eigentlich keine Frage wirklich beantwortet, da der Vogel einzig das Wort „Nimmermehr" (im Original: „Nevermore") von sich gibt.
Doch genau in dieser eindringlichen Wiederholung liegt die wahre Bedeutung des Werkes: Der Erzähler projiziert seine eigene wachsende Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit in diesen sinnlosen Vogel, indem er Fragen stellt, die er bereits weiß, dass sie keine positive Antwort erhalten können. Er fragt nach Vergessenheit, nach Trost und nach einer Wiedersehensmöglichkeit im Jenseits, und jedes Mal bestätigt der Rabe mit seinem kühlen „Nimmermehr", dass es keinen Weg zurück, keine Erlösung und kein Ende des Schmerzes geben wird. Der Rabe wandelt sich dabei von einem bloßen Tier zu einem unerschütterlichen Symbol für die ewige Trauer, die den Menschen dauerhaft verfolgt; er verkörpert die Erkenntnis, dass der Tod endgültig ist und der Kummer um die Verstorbene niemals ganz verschwinden wird. Am Ende des Gedichts sitzt der Rabe weiterhin regungslos auf seinem Thron, während sein Schatten die Seele des Erzählers für immer in Dunkelheit hüllt, was bedeutet, dass der Protagonist nun endgültig akzeptieren muss, dass er allein mit seiner unerträglichen Einsamkeit und dem Bewusstsein des unwiederbringlichen Verlustes weiterleben muss, ohne je wieder Frieden zu finden.
Jun 11, 2026
3.0
Ein Meisterwerk düsterer Poesie: Der Rabe zeigt meisterhaft, wie Trauer die Seele verzehrt und keine Erlösung bleibt.
Edgar Allan Poes „Der Rabe" ist nicht nur eine düstere Geschichte über einen einsamen Mann und einen sprechenden Vogel, sondern ein tiefgründiges psychologisches Porträt eines Geistes, der vom unvermeidlichen Verlust zerrüttet wird. Das Gedicht spielt an einem nebligen Novemberabend in einem abgedunkelten Zimmer, wo der Erzähler in seiner traurigen Einsamkeit verweilt
Als ein mysteriöser Rabe durch das Fenster hereinschwebt und sich auf einer Statue der Göttin Pallas Athene niederlässt, beginnt ein Dialog, der eigentlich keine Frage wirklich beantwortet, da der Vogel einzig das Wort „Nimmermehr" (im Original: „Nevermore") von sich gibt.
Doch genau in dieser eindringlichen Wiederholung liegt die wahre Bedeutung des Werkes: Der Erzähler projiziert seine eigene wachsende Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit in diesen sinnlosen Vogel, indem er Fragen stellt, die er bereits weiß, dass sie keine positive Antwort erhalten können. Er fragt nach Vergessenheit, nach Trost und nach einer Wiedersehensmöglichkeit im Jenseits, und jedes Mal bestätigt der Rabe mit seinem kühlen „Nimmermehr", dass es keinen Weg zurück, keine Erlösung und kein Ende des Schmerzes geben wird. Der Rabe wandelt sich dabei von einem bloßen Tier zu einem unerschütterlichen Symbol für die ewige Trauer, die den Menschen dauerhaft verfolgt; er verkörpert die Erkenntnis, dass der Tod endgültig ist und der Kummer um die Verstorbene niemals ganz verschwinden wird. Am Ende des Gedichts sitzt der Rabe weiterhin regungslos auf seinem Thron, während sein Schatten die Seele des Erzählers für immer in Dunkelheit hüllt, was bedeutet, dass der Protagonist nun endgültig akzeptieren muss, dass er allein mit seiner unerträglichen Einsamkeit und dem Bewusstsein des unwiederbringlichen Verlustes weiterleben muss, ohne je wieder Frieden zu finden.
Meiner Meinung nach,das Meisterwerk von Mr Poe.
Der Schreibstil ist kompliziert, aber seiner Zeit gerecht. Dennoch liebe ich die Melancholie zwischen den Zeilen.
Edgar Allan Poe war seiner Zeit voraus und verdient viel mehr Anerkennung
Nov 7, 2024
5.0
Das Meisterwerk
Meiner Meinung nach,das Meisterwerk von Mr Poe.
Der Schreibstil ist kompliziert, aber seiner Zeit gerecht. Dennoch liebe ich die Melancholie zwischen den Zeilen.
Edgar Allan Poe war seiner Zeit voraus und verdient viel mehr Anerkennung