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"Deine Großmutter", sagte Oma Wetterwachs, "hat sie einen Hut getragen?" "Was? Oh...meistens nicht", antwortete...
...Tiffany. "Sie benutzte einen alten Sack, als eine Art Mütze, wenn das Wetter wirklich schlecht war. Sie meinte oben in den Hügeln werden Hüte nur fortgeweht." "Sie hat also den Himmel zu ihrem Hut gemacht", sagte Omar Wetterwachs. Im zweiten Teil der Tiffany-Weh-Reihe, wird die kleine große Hexe aus dem Kreideland zu Frau Grad geschickt, um bei ihr in die Lehre zu gehen. Doch ein uraltes Wesen hat ihre Spur aufgenommen, angelockt von Tiffanys Magie. Der Schwärmer schafft es in Tiffanys Geist einzudringen und ihre Gedanken und ihren Körper zu übernehmen. Doch Tiffany setzt sich zur Wehr, ihr zur Seite stehen die Wir-sind-die-Größten, Frau Grad und Oma Wetterwachs. Gemeinsam suchen sie nach einem Weg den Schwärmer zu töten. Doch wie soll man das Unmögliche schaffen, wenn man sich einem Wesen stellen muss, dass man nicht töten kann. In diesem Buch erleben wir wie Tiffany die Schwelle vom Kindsein zum Erwachsenenwerden überschreitet. Dieser Übergang ist für sie mit viel Leid, Kampf und Veränderungen verbunden. Tiffany erkennt das Hexesein nicht immer unbedingt etwas mit Magie wirken zu tun hat. Hexesein bedeutet Verantwortung für die Menschen, die Hilfe brauchen zu übernehmen, klug zu handeln und zu erkennen, wann man seine Macht einsetzen muss und wann eben nicht. Tiffany versteht, dass die Andersartigkeit von Menschen oftmals nicht akzeptiert wird und dass die Art und Weise wie man damit umgeht bestimmt, wie sein eigenes Leben verläuft. Tiffany lernt, dass mit großer Macht auch grosse Verantwortung einhergeht und dass jeder Mensch zwei Seiten in sich trägt. Jeder Mensch ist dazu in der Lage, etwas Böses zu tun oder etwas Gutes zu schaffen. Aber jeder muss für sich lernen, welchen Weg er einschlägt und wir seine Macht gegenüber anderen Menschen einsetzt und wofür. Tiffany begreift, dass der Hut einer Hexe als Symbol für ihre Macht und ihre Person steht. Doch nicht jede Hexe muss einen Hut tragen um zu demonstrieren, wer oder was sie ist und welche Macht sie in sich trägt. Die Philosophie, die hinter Terry Pratchetts Worten steht ist ganz wundervoll. Den Weg den Tiffany nehmen muss, um all diese Dinge zu erfahren und zu erlernen, sind mit Angst, Selbstzweifeln, Scham und Schmerz verbunden. Doch Pratchett zeig damit den Weg auf den jeder Mensch in seinem Leben gehen muss. Denn nur durch das Erleben all dieser Gefühle ist Entwicklung möglich. Nur so schreitet ein Mensch auf seinem Lebensweg voran. Ein ganz toller zweiter Band dieser Reihe und weiter geht es für mich mit "Der Winterschmied".
1 days ago
"Deine Großmutter", sagte Oma Wetterwachs, "hat sie einen Hut getragen?" "Was? Oh...meistens nicht", antwortete...
...Tiffany. "Sie benutzte einen alten Sack, als eine Art Mütze, wenn das Wetter wirklich schlecht war. Sie meinte oben in den Hügeln werden Hüte nur fortgeweht." "Sie hat also den Himmel zu ihrem Hut gemacht", sagte Omar Wetterwachs. Im zweiten Teil der Tiffany-Weh-Reihe, wird die kleine große Hexe aus dem Kreideland zu Frau Grad geschickt, um bei ihr in die Lehre zu gehen. Doch ein uraltes Wesen hat ihre Spur aufgenommen, angelockt von Tiffanys Magie. Der Schwärmer schafft es in Tiffanys Geist einzudringen und ihre Gedanken und ihren Körper zu übernehmen. Doch Tiffany setzt sich zur Wehr, ihr zur Seite stehen die Wir-sind-die-Größten, Frau Grad und Oma Wetterwachs. Gemeinsam suchen sie nach einem Weg den Schwärmer zu töten. Doch wie soll man das Unmögliche schaffen, wenn man sich einem Wesen stellen muss, dass man nicht töten kann. In diesem Buch erleben wir wie Tiffany die Schwelle vom Kindsein zum Erwachsenenwerden überschreitet. Dieser Übergang ist für sie mit viel Leid, Kampf und Veränderungen verbunden. Tiffany erkennt das Hexesein nicht immer unbedingt etwas mit Magie wirken zu tun hat. Hexesein bedeutet Verantwortung für die Menschen, die Hilfe brauchen zu übernehmen, klug zu handeln und zu erkennen, wann man seine Macht einsetzen muss und wann eben nicht. Tiffany versteht, dass die Andersartigkeit von Menschen oftmals nicht akzeptiert wird und dass die Art und Weise wie man damit umgeht bestimmt, wie sein eigenes Leben verläuft. Tiffany lernt, dass mit großer Macht auch grosse Verantwortung einhergeht und dass jeder Mensch zwei Seiten in sich trägt. Jeder Mensch ist dazu in der Lage, etwas Böses zu tun oder etwas Gutes zu schaffen. Aber jeder muss für sich lernen, welchen Weg er einschlägt und wir seine Macht gegenüber anderen Menschen einsetzt und wofür. Tiffany begreift, dass der Hut einer Hexe als Symbol für ihre Macht und ihre Person steht. Doch nicht jede Hexe muss einen Hut tragen um zu demonstrieren, wer oder was sie ist und welche Macht sie in sich trägt. Die Philosophie, die hinter Terry Pratchetts Worten steht ist ganz wundervoll. Den Weg den Tiffany nehmen muss, um all diese Dinge zu erfahren und zu erlernen, sind mit Angst, Selbstzweifeln, Scham und Schmerz verbunden. Doch Pratchett zeig damit den Weg auf den jeder Mensch in seinem Leben gehen muss. Denn nur durch das Erleben all dieser Gefühle ist Entwicklung möglich. Nur so schreitet ein Mensch auf seinem Lebensweg voran. Ein ganz toller zweiter Band dieser Reihe und weiter geht es für mich mit "Der Winterschmied".
1 days ago






