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Schade!
Es hat so, so gut angefangen! Die Atmosphäre, der Schreibstil, die Story an sich … und die Tatsache, dass sie Geister sieht? Sowas hatte ich noch nie! Die ersten 50 Seiten haben mich total gepackt, und ich hatte große Hoffnung. Da ich ein absolutes Opfer der Erzählerperspektive bin, war eigentlich schon klar, dass es mir gefallen würde. 🤞🏽 Am Anfang war alles interessant, düster und spannend genug, um dranzubleiben und herauszufinden, was da wirklich vor sich geht: Wer sind die wirklich? Was hat das alles mit den Träumen, den Tagebüchern, dem Vater, einfach mit allem zu tun? Da waren so viele Fragen, die die Autorin im Laufe der Story hätte aufgreifen und einarbeiten müssen … hat sie aber nicht. Wie ihr also raushört: Es gab reichlich Fragen, die das Interesse hätten aufrechterhalten können. Hätten. Leider hat es das nicht geschafft. Die Autorin hat sich entschieden, statt Stück für Stück zu enthüllen und uns immer wieder mit kleinen Geheimnissen zu füttern, einfach alles auf die letzten 80 Seiten zu packen. Und dazwischen? Wir laufen im Kreis. 🔁 Und nach dem dritten, vierten Mal dieselben Gedanken und dieselben nicht weitergehenden Geschehnisse dachte ich mir nur: Wollen die mich verarschen??? Es war so unglaublich langweilig, dass ich es kaum in Worte fassen kann und ehrlich gesagt, es hat mich richtig aggressiv gemacht. 😤 Es hat so stark begonnen und wurde dann viel zu schnell nicht nur langweilig, sondern auch nervig. Ich will nicht siebenmal dieselbe Tagebuchstelle ihrer Mutter lesen und jedes Mal dieselben Fragen gestellt bekommen, die nie beantwortet werden. Die Autorin gab einfach … gar nichts. Null! Die Protagonistin ist stumm – und das hätte man richtig interessant verpacken können! Als ich im Klappentext gelesen habe, dass sie stumm ist, war das der Punkt, an dem ich das Buch sofort runtergeladen habe. Hab’s bereut. Weil diese Maus einfach immer nur dieselben fünf Gedanken hatte. 😩 Es war einfach nicht gut, Girls. Und ich hatte echt gehofft, dass das was richtig Starkes wird. Es wirkte einfach nicht zu Ende gedacht bzw. nicht gut rübergebracht – obwohl die Atmosphäre meiner Meinung nach echt gut getroffen waren. Reicht aber nicht ne. Als ich eines Abends weiterlesen wollte, nur um es endlich hinter mir zu haben, musste ich feststellen, dass ich – obwohl es ein Jugendbuch ist – echt Schiss hatte, weiterzulesen, wegen irgendwelcher kopflosen Geister 😂🥴 Also zwei Sterne für die Atmosphäre und die Geister. ⭐⭐👻 Es hätte gut werden können. Der Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen und gibt Hoffnung auf mehr leider bekommen wir dieses „mehr“ aber nicht.🥶 Am Ende ist auch die Auflösung eher enttäuschend und relativ egal, weil einem nicht mal der Spaß am Schluss bleibt, nachdem man das Buch fünfmal abbrechen wollte. Es war echt ein Kampf und angesichts dessen, dass es nur ein kleiner „Snack“ mit knapp 300 Seiten ist, sagt das wirklich alles. Mich hat es frustriert zurückgelassen, daher kann ich es euch nicht empfehlen. 😪🤧

Oct 25, 2025
Schade!
Es hat so, so gut angefangen! Die Atmosphäre, der Schreibstil, die Story an sich … und die Tatsache, dass sie Geister sieht? Sowas hatte ich noch nie! Die ersten 50 Seiten haben mich total gepackt, und ich hatte große Hoffnung. Da ich ein absolutes Opfer der Erzählerperspektive bin, war eigentlich schon klar, dass es mir gefallen würde. 🤞🏽 Am Anfang war alles interessant, düster und spannend genug, um dranzubleiben und herauszufinden, was da wirklich vor sich geht: Wer sind die wirklich? Was hat das alles mit den Träumen, den Tagebüchern, dem Vater, einfach mit allem zu tun? Da waren so viele Fragen, die die Autorin im Laufe der Story hätte aufgreifen und einarbeiten müssen … hat sie aber nicht. Wie ihr also raushört: Es gab reichlich Fragen, die das Interesse hätten aufrechterhalten können. Hätten. Leider hat es das nicht geschafft. Die Autorin hat sich entschieden, statt Stück für Stück zu enthüllen und uns immer wieder mit kleinen Geheimnissen zu füttern, einfach alles auf die letzten 80 Seiten zu packen. Und dazwischen? Wir laufen im Kreis. 🔁 Und nach dem dritten, vierten Mal dieselben Gedanken und dieselben nicht weitergehenden Geschehnisse dachte ich mir nur: Wollen die mich verarschen??? Es war so unglaublich langweilig, dass ich es kaum in Worte fassen kann und ehrlich gesagt, es hat mich richtig aggressiv gemacht. 😤 Es hat so stark begonnen und wurde dann viel zu schnell nicht nur langweilig, sondern auch nervig. Ich will nicht siebenmal dieselbe Tagebuchstelle ihrer Mutter lesen und jedes Mal dieselben Fragen gestellt bekommen, die nie beantwortet werden. Die Autorin gab einfach … gar nichts. Null! Die Protagonistin ist stumm – und das hätte man richtig interessant verpacken können! Als ich im Klappentext gelesen habe, dass sie stumm ist, war das der Punkt, an dem ich das Buch sofort runtergeladen habe. Hab’s bereut. Weil diese Maus einfach immer nur dieselben fünf Gedanken hatte. 😩 Es war einfach nicht gut, Girls. Und ich hatte echt gehofft, dass das was richtig Starkes wird. Es wirkte einfach nicht zu Ende gedacht bzw. nicht gut rübergebracht – obwohl die Atmosphäre meiner Meinung nach echt gut getroffen waren. Reicht aber nicht ne. Als ich eines Abends weiterlesen wollte, nur um es endlich hinter mir zu haben, musste ich feststellen, dass ich – obwohl es ein Jugendbuch ist – echt Schiss hatte, weiterzulesen, wegen irgendwelcher kopflosen Geister 😂🥴 Also zwei Sterne für die Atmosphäre und die Geister. ⭐⭐👻 Es hätte gut werden können. Der Schreibstil ist gut, lässt sich flüssig lesen und gibt Hoffnung auf mehr leider bekommen wir dieses „mehr“ aber nicht.🥶 Am Ende ist auch die Auflösung eher enttäuschend und relativ egal, weil einem nicht mal der Spaß am Schluss bleibt, nachdem man das Buch fünfmal abbrechen wollte. Es war echt ein Kampf und angesichts dessen, dass es nur ein kleiner „Snack“ mit knapp 300 Seiten ist, sagt das wirklich alles. Mich hat es frustriert zurückgelassen, daher kann ich es euch nicht empfehlen. 😪🤧
Oct 25, 2025









