The Atlas Six
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Description
Geheimnisse, Verrat, Verführung - ein Dark-Academia-Roman mit jeder Menge Magie. Von der TikTok-Sensation zum Fantasy-Bestseller: "The Atlas Six" ist der Auftaktband zu Olivie Blakes spektakulärer Atlas-Trilogie.
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.
Für Leser*innen von Leigh Bardugo, Cassandra Clare oder Sarah J. Maas
»The Atlas Six versetzt sechs ebenso gerissene wie begabte Charaktere in eine magische Bibliothek und lässt sie gegeneinander antreten. Was folgt, ist ein wunderbarer Wettstreit des Intellekts, der Leidenschaften und der Magie – halb Krimi, halb Fantasymysterium und von Anfang bis Ende eine wahre Freude.« (Holly Black)
Book Information
Author Description
Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Wissen ist tödlich.
The Atlas Six ist der erste Band der Fanstasy- Atlas Reihe⏳🔮 ————————————————————————— “Die Moral der Geschichte lautet: Hüte dich vor dem Mann, der dir unbewaffnet gegenübertritt. Bist du nicht sein Ziel, wird er dich zu seiner Waffe machen.” Wir leben in einer Welt in der Magier und Menschen Hand in Hand miteinander leben. Die mächtigsten Magier unter ihnen nennt man Medäer. Alle 10 Jahre lädt der elitere Geheimbund “Alexandrinische Gesellschaft” die sechs mächtigsten Medäer zum Aufnahmeritus ein. Ein Jahr lang müssen die sechs Anwärter Libby, Nico, Tristan, Callum, Parisa und Reina in dem Haus der Gesellschaft mit der wohl mächtigsten Bibliothek der Welt sowie den magischen Archiven leben. Ihre Aufgabe ist es diese mit ihrem Leben zu beschützen, Unterrichtseinheiten zu besuchen und zu forschen. Überstehen sie das Jahr, werden ihnen die hochangesehensten und best bezahlten Jobs zur Verfügung stehen. Macht. Geld und Einfluss. Klingt verlockend nicht wahr? Doch am Ende werden nur 5 von den 6 Auserwählten als festes Mitglied in der Gesellschaft aufgenommen. Wer kann wem trauen? Wer manipuliert wen und lohnt es sich das Risiko einzugehen? Und noch viel wichtiger, was sind die wirklichen Ziele der Gesellschaft? Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll… was zum Henker habe ich da gelesen? Das ist mein erstes Buch von der Autorin und den Schreibstil fand ich bis auf ihre Neigung zu extremen Schachtelsätzen in Ordnung. Das Buch hat wirklich extrem lange Kapitel ( 8 Kapitel bei über 500 Seiten), ich bevorzuge kürzere Kapitel aber das ist Geschmackssache. Kommen wir zum Inhaltlichen: Ehrlicherweise war ich selten so frustriert wie beim lesen dieses Buchs. Ich habe tatsächlich zu mindestens 90% prozent nur Trainstation (danke Antonio für die Wortschatz Erweiterung) verstanden. Entweder ist das Buch wirklich ultra Komplex oder ich bin einfach zu Blond. Es ist aus der POV aller sechs Anwärter geschrieben und manchmal auch zusätzlich noch aus der Sichtweise mancher anderer relevanten Protagonisten, da den überblick zu behalten war nicht ganz so leicht. Gleichzeitig macht es das natürlich auch extrem facettenreich. Was das ganze zusätzlich verwirrend gemacht hat ist, dass die Autorin sich dachte es wäre sinnvoll Gespräche in Gesprächen zu schreiben. Also quasi redet der eine Protagonist mit einem anderen und währenddessen erinnert sich der Protagonist an ein Gespräch oder eine Situation mit einem widerrum anderen Protagonisten. Diese Rückblende wird dann sehr detailliert beschrieben teilweise über drei Seiten lang sodass ich irgendwann komplett vergessen habe, das die Person ja gerade eigentlich im Gespräch mit der anderen Person ist. Ich musste wirklich häufig nochmal zurückblättern weil ich irgendwann einfach den Faden verloren hab und wirklich komplett lost war. Zudem hatten einige der Hauptprotagonisten wirklich seltsame Sidequests ich sage nur verführerische Piratennixe in Abwasser Rohren und Super Mario Brows in Daltons Kopf, war irgendwie Vogelwild und hat nicht unbedingt zu Klarheit verholfen, eher das Gegenteil. Das Worldbuilding war sehr schwammig und irgendwie nur schwer greifbar für mich. Ehrlich gesagt verstehe ich noch nicht so ganz wie dass alles so abläuft wenn man Magier ist… jedoch hat mir der Dark Academia Vibe und das Setting vom Anwesen der Gesellschaft gut gefallen und auch grundsätzlich die Fähigkeiten die die Autorin für die Protas gewählt hat. Es gibt einige starke Passagen in circa 3 der 8 Kapitel bei denen ich wirklich gefesselt war. Bis zum letzten Kapitel war ich mir eigentlich auch wirklich sicher, dass ich diese Reihe nicht fortsetzen will weil es einfach zu unbefriedigend für mich war. Trotz allem konnte ich eigene Vermutungen und Theorien zu möglichen Zusammenhängen aufstellen und zwischen den Zeilen lesen. Das letzte Kapitel bzw. circa die letzten 35 Seiten darin waren wirklich extrem gut. Der Plot war gut, auch wenn ich sowas in der Art schon vermutet hatte. Zudem wurden hier dann endlich mal ein paar sachen aufgelöst und ich konnte zumindest ein paar sachen im Nachhinein verstehen, nicht alles aber hey mein Anspruch auf verstehen war irgendwann so gering das sich das wie ein riesen Schritt angefühlt hat. Charaktere: Zu den Charakteren von Atlas Six habe ich sehr gemischte Gefühle. Auch die sind meiner Meinung nach extrem Schwammig und schwer greifbar für mich gewesen. Mir haben hier irgendwie “Hard Facts” gefehlt. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht so genau wusste wie die Charaktere sein sollen…manchmal wirkte es auch so als wäre ihr im späteren Verlauf noch was passendes zu einigen Charakteren eingefallen und hat es dann einfach noch hinzugefügt, da es dann aber nicht am Anfang angepasst wurde hat es mich einfach nur noch mehr verwirrt und die details wirkten so, sehr random. Die haben meine Vorstellung nachhaltig beeinträchtigt ich sag nur Falke in Gefängniszelle… gern geschehen Antonio 😌 Ich finde keinen der Anwärter überaus sympathisch. Sie sind alle sehr eigen aber trotzdem auch stark. Am besten bin ich mit Nico und Reina klar gekommen. Callum und Parisa finde ich widerrum aufgrund ihrer Fähigkeiten sehr spannend. Libby hat mich wirklich zur Weißglut getrieben und das nicht nur einmal sondern eigentlich wirklich durchgehend. Ich war irgendwann so verzweifelt das ich ChatGPT gefragt habe ob sich der Charakter zumindest irgendwann mal entwickelt. Die Antwort war nicht weniger frustrierend. Also falls es jemanden ähnlich mit Libby geht wie mir, schreibt mir, ChatGPT hat ein super Trinkspiel gegen Libby Frustration für mich entwickelt. Ezra finde ich stand jetzt am interessantesten und Dalton irgendwie auch wegen der Super Mario quest. Grundsätzlich habe ich jedoch bei keinem der Charakter viel Entwicklung gesehen und hätte mir da mehr gewünscht. Fazit: Wer eine hohe Frustrationstoleranz hat und im Kopf der Autorin lebt hat vermutlich weniger Probleme mit dem Buch als ich. Grundlegend aber eine super spannende Idee im gut dargestellten Dark Academia Setting mit starkem Plot am Ende und einigen spannenden Passagen. Ich bin froh, dass ich das Buch im BuddyRead (danke @Antonio995 🤗) gelesen hab und mit diesem Fiebertraum nicht allein war. Und danke das du zu Teilen auch mein wandelndes Wikipedia Lexikon warst und mir einiges erklärt hast! P.S wir sind einfach schon über 200 hier 🥹 , sooo toll 🫶🏼

Die Bibliothek von Alexandria existiert immer noch! Doch sie hat Feinde, die das gesammelte Wissen an sich reißen wollen.
Daher lädt die Geheimgesellschaft der Alexandrinischen Bibliothek alle zehn Jahre die sechs mächtigsten Magier der Welt ein. Sie sollen die Bibliothek mit ihrem Leben beschützen und erhalten im Gegenzug Zugriff auf das verbotene Wissen, das sich seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis heute dort angesammelt hat. Außerdem winken ihnen nach den zehn Jahren die bestbezahlten Jobs in absoluten Führungspositionen. Im ersten Jahr jedoch treten die besten sechs (Libby, Nico, Reina, Tristan, Callum, Parisa) gegeneinander an, denn tatsächlich dürfen nur fünf von ihnen den Rest der Zeit in der Bibliothek bleiben. Es bilden sich Allianzen, Intrigen werden gesponnen und alle fragen sich, wem sie vertrauen können. Ich hätte richtig gerne mehr über den Mythos der verschwundenen Bibliothek von Alexandria gelesen, denn man weiß bis heute nicht, was mit ihr eigentlich passiert ist. Tatsächlich wird aber nur der Name verwendet und der Fakt, dass sie verschwunden ist. Da hätte man mehr draus machen können. Auch den Schauplatz Alexandria in Ägypten hätte ich dem von Olivie Blake gewählten London vorgezogen. Selbst die Protagonisten fanden die Einrichtung der Bibliothek „sehr britisch“… so stelle ich mir die Bibliothek von Alexandria nicht vor. Stattdessen wurde eher ein „Dark Academia“-Vibe gewählt. Ich finde, Olivie Blake kann sehr gut schreiben, aber irgendwie wollte sie in diesem Buch zu viel. Es gibt sehr viele Elemente, die große Verwirrung stiften. Zum einen wird die Geschichte aus sechs Perspektiven erzählt, die regelmäßig wechseln. Dann gibt es einige Situationen, in denen während eines Gesprächs Rückblenden stattfinden, und später wird wieder zu dem eigentlichen Gespräch zurückgesprungen. Außerdem gibt es wahnsinnig viele Sätze, die in Klammern geschrieben sind – was ich an sich ab und zu ganz gut finde, aber hier hat sie es übertrieben. Und dann war locker bis Seite 450 kein roter Faden erkennbar. Es fühlte sich an, als würde man in einem Computerspiel nur die Nebenquests erledigen und die Hauptgeschichte komplett links liegen lassen. Die Autorin hat sich echt starke und völlig unterschiedliche Charaktere überlegt, die auch größtenteils ganz eigene magische Fähigkeiten haben. Ich fand die Naturmagierin Reina am spannendsten. Die sechs verschiedenen Perspektiven haben zwar nicht zum Verständnis beigetragen, aber sie haben bei der Allianzenbildung spannende Einblicke in die Interessen der verschiedenen Magier gegeben. Entwickelt haben sich die Charaktere über den Verlauf des Buches leider kaum. Olivie Blake hat auch einige wissenschaftliche Grundsätze und Theorien als Grundlage für ihre fiktive Welt benutzt – zum Beispiel die Heisenbergsche Unschärferelation, die Relativitätstheorie, den Energieerhaltungssatz oder auch Entropie. Ich denke, wenn man diese Theorien schon kennt, ist das ganz nett zu lesen, aber wenn man diese Begriffe zum ersten Mal hört, kann das durchaus verwirrend sein. Das Buch war an sich kaum spannend. Es gab zwei, drei Szenen, die ich spannungstechnisch richtig gut fand. Aber dafür, dass der Teil mit Intrigen und Allianzenbildung so lang war, ist mir da zu wenig passiert. Die Geschichte hätte man locker auch in 300 Seiten erzählen können statt in 540. Und die rund 200 Seiten zu viel haben es auch sehr schwer gemacht, dranzubleiben. Ohne den Buddy Read mit @monique_wlz hätte ich das Buch auch abgebrochen. Trotzdem bin ich irgendwie froh, dass wir durchgehalten haben, denn das Ende war echt stark. Es wurden nahezu alle Fragezeichen aufgeklärt, und es gibt einen guten Cliffhanger, der tatsächlich Lust auf das nächste Buch macht. Ob ich tatsächlich weiter lesen werde muss ich mir noch überlegen 😅 Empfehlen würde ich das Buch nur, wenn man auf den Dark-Academia-Vibe in einer magischen Welt steht und schon Erfahrung mit Büchern mit mehreren Perspektiven hat – damit man hier mit den sechs POVs nicht überfordert ist. Und entweder steht man richtig auf solche Intrigen und Beschreibungen von Gruppendynamik oder man sollte ein großes Durchhaltevermögen mitbringen. Danke dir @monique_wlz für den Buddy Read und für das legendäre Bild von unserer Piratennixe und deine ChatGPT-Chats! PS: Ich hatte mal wieder Lust etwas zu Designen und habe das Buchcover Redesigned. Hat echt spaß gemacht obwohl meine Skills echt eingerostet sind 😂

if you expect anything else than a character-driven story, you should stay away from this book.
i loved thinking about the different questions about human nature and science the author asked and to see how the characters try to find their own answers. it's going to be interesting to see where this is going!
Leider nicht überzeugend
Das Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Ich hatte mich total auf die Thematik gefreut und fand die Grundidee eigentlich echt gut- sechs junge Magier, die in einer Bibliothek zusammen lernen und einer von ihnen muss ausscheiden- aber leider konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht begeistern. Im Fokus steht die Entwicklung der sechs Charaktere, durch die vielen Perspektiven hat es echt lange gedauert, bis ich mich einigermaßen zurechtfinden konnte und wusste wer mit wem wie verbunden ist. Oft hatte ich auch vergessen, wessen Perspektive es eigentlich gerade ist. Das war mir teilweise auch echt zu verwirrend. Eigentlich mag ich es, wenn die Protagonisten nicht direkt sympathisch sind, aber hier hat in meinen Augen überhaupt keine Entwicklung stattgefunden und ich konnte bis zum Schluss keine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen. Deswegen hat es mich auch relativ kaltgelassen, was am Ende passiert ist. Handlungstechnisch ist wirklich wenig passiert, was mich an sich meistens nicht stört. Das Buch besteht hauptsächlich aus Gesprächen, zu Beginn konnten mich diese ganzen Intrigen und Bündnisse noch unterhalten. Aber im Laufe des Buches ist einfach nichts passiert, ich kann jetzt schon kaum mehr sagen, was eigentlich in der Mitte des Buches passiert ist. Dass insgesamt ein Jahr vergangen ist, konnte ich auch nicht wirklich am Laufe der Geschichte ablesen. Die Charaktere sind Mitte zwanzig, verhalten sich aber wie Teenager und irgendwann war ich einfach nur noch genervt. Auch das Magiesystem konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich verstehen, da haben mir einfach Infos gefehlt und es war irgendwie zu kompliziert und es blieben sehr viele Fragen bei mir offen. Ich hatte mich auch total darauf gefreut, mehr über die Alexandrinische Bibliothek zu lesen, aber sie spielte kaum eine Rolle und insgesamt war der ganze Hintergrund einfach zu flach und unausgearbeitet. Zum Beispiel war mir bis zum Schluss nicht klar, ob die Nicht-magischen eigentlich Bescheid über Magie wissen oder nicht. Auch diese Astralebenen und wie das mit den Träumen funktioniert wurde überhaupt nicht erklärt. Öfter habe ich auch überlegt, das Buch abzubrechen, weil mir meine Zeit dafür echt zu schade war. Ich habe es dann schlussendlich beendet und muss sagen, dass es zum Ende hin etwas besser geworden ist. Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiterlesen, da es mich einfach nicht interessiert, wie es weitergeht. ⚠️ACHTUNG SPOILER ⚠️ Dass Libby einfach so mit Tristan und Parisa schläft, ohne vorher mit ihrem Freund geredet zu haben, fand ich richtig schlimm. Klar kam am Ende heraus, dass er auch nicht ist, wer er vorgibt zu sein, aber das wusste Libby zu dem Zeitpunkt ja nicht. Das war wirklich der Punkt, wo ich abbrechen wollte und es dann einfach nur noch zuende lesen wollte, um damit abzuschließen.
»Und so stand dort, wo einst sechs gestanden hatten, jetzt unwiederbringlich einer.« Alle zehn Jahre wird den sechs besten Magiern ihrer Generation ein überaus verlockendes Angebot gemacht. Die Alexandrinische Gesellschaft, Hüter allen geheimen und verborgenen Wissens, bietet ihnen eine Mitgliedschaft an, welche Macht, Ruhm und Erfolg garantiert. Ein Jahr haben die sechs Kandidaten Zeit zu lernen und die Archive der Bibliothek von Alexandria zu studieren und zu verteidigen, doch nach Ablauf dieser First werden nur fünf von ihnen in die Gesellschaft aufgenommen. Libby, Nico, Reina, Parisa, Tristan und Callum sind die Auserwählten ihrer Generation und haben nun ein Jahr lang Zeit zusammen zu leben, Allianzen und Intrigen zu schmieden und so viel zu lernen wie sie nur können, denn am Ende des Jahres ist es an ihnen zwischen Ablehnung und Aufnahme, Leben und Tod zu entscheiden. Lange hat diese Reihe auf meiner Wunschliste gewohnt, aufgrund der vielen, eher gemischten Rezensionen hab ich immer wieder gezögert die Bücher zu lesen. Jetzt hab ich endlich den ersten Teil beendet und muss sagen, dass es mich auch nicht komplett überzeugen konnte und ich nicht weiß was ich davon jetzt halten soll. Zunächst war es schon schwierig in die Geschichte zu kommen, der Schreibstil fühlt sich teilweise ein bisschen holprig an und auch der Mangel an jeglicher Hintergrundinformation macht es nicht leichter. Die Prämisse ist zwar interessant, allerdings tritt sie sehr schnell in den Hintergrund und die Handlung fokussiert sich nur noch auf die Charaktere. Die Charaktere sind spannend, wenn auch wenig sympathisch, aber auch über ihren Hintergrund erfährt man zunächst nicht viel. Leider zieht sich die Geschichte vor allem im Mittelteil, es gibt viele Gedankenspiele und Erklärungen zum Thema Raum und Zeit, bei denen sich mein Gehirn immer wieder ausgeklinkt hat und auch die Interaktion zwischen den Charakteren fand ich verworren und sehr kopflastig. Ehrlich gesagt, hätte ich die Reihe vermutlich nach dem ersten Teil abgebrochen, allerdings gibt es gegen Ende eine Twist der mir wirklich gut gefallen und mich überrascht hat. Zum einen bietet er endlich einige Erklärungen, sorgt aber auch für einen wirklich interessanten Perspektivwechsel. Tja, und so steh ich hier nun, mit einem ersten Teil, der mir nur mäßig gefallen hat, bei dem ich aber trotzdem wissen will wie es weitergeht. Also auf zu Band zwei, in der Hoffnung, dass er mich besser unterhält als sein Vorgänger.
Interessant aber oft langatmig und verwirrend
Sechs junge Magier werden von einer Geheimgesellschaft angeworben, die Mächtigsten der Welt zu werden. Jeder hat andere magische Fähigkeiten wie Telepathie, physikalische Gesetze ändern, Emotionen steuern etc. Bald kristallisiert sich ein dunkles Geheimnis heraus... Dieses Buch ist interessant, sehr kreativ und einfallsreich. Teilweise war ich fasziniert. Allerdings ist es oft auch langatmig, es wird viel erklärt und philosophiert und teilweise ist die Logik sehr komplex. Ich persönlich hatte auch ein Problem mit den weiblichen Hauptfiguren, die ich stereotyp fand: die Sexbombe, die Schüchterne, die Mütterliche. Nervig und unnötig.
🗡️
Die „Alexandrian Society“ ist die bedeutendste Geheimgesellschaft der Welt. Nur einem elitären Kreis mächtiger Magier ist der Zutritt und damit grenzenloses Wissen und ein Leben voller Macht gewährt. Aber zu welchem Preis? Alle 10 Jahre werden sechs junge, außergewöhnliche Magier rekrutiert, um die Sicherheit und den Fortbestand der Gesellschaft zu gewährleisten. Doch sie haben nur ein Jahr um sich zu beweisen und sich für die Aufnahme zu qualifizieren. Während dieser Zeit erhalten Nico, Libby, Reina, Tristan, Parisa und Callum Zugang zu den Archiven der Gesellschaft und ihr Können wird in geheimnisvollen Wissensgebieten auf die Probe gestellt. Doch nur fünf werden das erste Jahr überleben, denn Wissen ist tödlich… ⭐️⭐️⭐️ Mich hat lange kein Buch mehr so überfordert 🙈 Das Magie-System ist super wissenschaftlich und kompliziert… offenbar stehe ich bei Dark Academia doch eher auf die philosophischen Themen, als auf Quantenphysik 😅 NEVERTHELESS… die Handlung hatte mich - zumindest stellenweise war es wirklich spannend, vor allem, wenn sich Zwischenmenschliches unter den Protagonisten getan hat, die ich wirklich faszinierend fand. Alle irgendwie unnahbar bis unsympathisch, aber trotzdem fesselnd. Was mich aber total getriggered hat, war, dass man zwar in jede Perspektive schlüpft, aber als Leser das Gefühl behält, die Protagonisten halten ihre wichtigsten Gedanken vor einem geheim 😤😄 Sicherlich ein gewolltes Stilmittel, das letztlich auch zu diesem speziellen Vibe im Buch führt. Ich weiß nicht, ob ich die Trilogie weiterlesen würde, wenn ich die anderen beiden Teile nicht schon hätte, einfach weil es weniger Vergnügen, als wirklich harte Arbeit in meinem Gehirn ist 😆 Definitiv nix zum Entspannen… aber ich hoffe, dass das Lob für die Trilogie berechtigt ist und gebe noch nicht auf 💪🏼
Schwere Kost
Ich kann nicht genau sagen, wie ich zu dem Buch stehe. Es war in der Grundidee wirklich spannend, das Magiesystem und die Konkurenz der Kandidaten, sowie das Verhalten in der Gruppe war schon interessant. Gleichzeitig zog sich die Geschichte und ließ sich durch den eher gehobenen, philosophisch anmutenden Schreibstil eher zäh lesen. Reicht es für mich um weiter zu lesen - ja. Ist es ein Nebenbei-Read- eindeutig nein. Wer in einer Flaute ist oder leichte Unterhaltung sucht wird mit dem Buch nicht glücklich.
Spannende Thematik mit (zu) vielen Perspektiven ?
Das Setting in der aktuellen Zeit und mit dem magischen Aspekt eine gelungene Thematik. Allerdings hatte ich durch die vielen Perspektiven Schwierigkeiten richtig rein zu finden. Insgesamt fand ich das Buch schon gelungen und ich möchte wissen wie es weiter geht, aber verglichen mit den letzten Reihen habe ich deutlich länger gebraucht. Vermutlich, weil es mich nicht 100 Prozentig gecatcht hat, daher wird die Reihe wahrscheinlich nicht zuende gelesen.
Das erste Buch was ich hier bewerte, was mir wirklich nicht wirklich gut gefallen hat Aber bevor ich hier meinen Senf zu dem Buch abgebe möchte ich noch einmal klar stellen, dass es sich hier lediglich um meine eigene Meinung handelt und für jeden dem das Buch gefallen hat freut es mich und ich will auch in keinster Weise die Autorin schlecht machen. Ich muss halt aber leider wirklich sagen, das mir das Buch echt gar nicht gefallen hat Eigentlich hatte ich mich Mega auf das Buch gefreut, weil das alles so spannend klang und die Idee mit der Bibliothek von Alexandria ist echt toll, nur leider war es echt nicht gut umgesetzt. Es gab viel zu viele Erzählstränge und Zeitsprünge, sodass man manchmal überhaupt nicht wusste was gerade passiert. Es war Ultra schwierig rein zu kommen und am Ende hat sich nochmal alles um 180 grad gedreht das man dann gar keinen Plan mehr hatte was abgeht. Mir tut es echt Mega leid für das Buch, weil die Story eigentlich Mega spannend ist und wenn es anders geschrieben wäre, würde ich wahrscheinlich sogar 5 Sterne geben, aber so war es wirklich eine Katastrophe. Gerade deswegen tuts mir auch so leid um die Geschichte, weil ich einfach nur ein riesiges Problem mit dem Schreibstil hatte. Wirklich schade...
Die verschiedenen Perspektiven und Charaktere haben mir sehr gefallen. Auch die Welt und das Magiesystem fand ich interessant. Es ist geilweise etwas schwer zu verstehen und verwirrend aber der tiefere Aspekt und der ständige Wechsel von Fakten waren sehr spannend. Insgedamt spannend und nachdenklich, teilweise war es etwas langweilig
🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠 Der Auftakt zu dieser Trilogie hat das gewisse Etwas, das kann ich nicht leugnen. Die Geschichte ist interessant und gut durchdacht. Die endlosen Dialoge jedoch, ebenso wie die unsympathischen Charaktere haben schnell die Luft rausgelassen. Obwohl das Ende dann richtig gut wurde, reicht es nicht, dass ich die Reihe weiterverfolgen werde. 🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠

Wissen ist tödlich
Ich fand das Buch gar nicht schlecht, aber man musste wirklich mitdenken, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen. Man bekommt unheimlich viele Informationen, alles wird so detailliert beschrieben, auch wissenschaftliche Abhandlungen, dass es manchmal erschlagend ist. Die Kapitel springen immer zwischen den Perspektiven der einzelnen Teilnehmer hin und her und offenbart immer mehr über ihre Fähigkeiten. Die Charaktere waren total unterschiedlich, manche echt nervig und andere wiederum unausstehlich, aber auf ihre jeweilige Art auch interessant. Man weiß nie, wer es ehrlich meint und wer spielt. Alle sind grundverschieden, haben ganz eigene Ansichten, Stärken und Schwächen und eine ganz eigene Vorstellung davon, was verwerflich ist und was nicht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind alle wissbegierig und zielstrebig genug, um ihre Ziele zu erreichen, wobei der eine oder andere auch über Leichen gehen würde. Vorangebracht wird die Geschichte in erster Linie durch Gedanken, Gefühle und Gespräche, eine durchgehende Handlung gibt es nicht, was wahrscheinlich dem 2. Teil vorbehalten ist.
Dark Academia mit Manipulation und Intrigen!
Irgendjemand hat "The Atlas Six" mal als "pseudointellektueller Fiebertraum" bezeichnet. Das hat mein Interesse an diesem Buch umso mehr geweckt und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Dieser Aussage stimme ich tatsächlich zu, allerdings auf eine positive Weise! In "The Atlas Six" werden sechs unfassbar starke Magier*innen aufeinander losgelassen und als Leserin konnte ich beobachten, wie sie einander zugrunde richten. Es geht um menschliche Abgründe, Machthunger, Wissbegierde, Intrigen und Ehrgeiz. Für mich war es die ganze Zeit über unmöglich zu sagen, wer wen manipuliert und wer die Oberhand behält. Außerdem verliert man beim Lesen komplett den Überblick, wer "gut" und wer "böse" ist. Denn die Strippenzieher im Hintergrund bleiben völlig unbemerkt... Ich liebe und hasse gleichzeitig alle Figuren. Libby, Nico, Parisa, Callum, Tristan und Reina sind sehr vielschichtig und ich möchte über jede einzelne Person mehr erfahren. Denn das Bild, das man von den Figuren bekommt, setzt sich daraus zusammen, wie die anderen diese Person einordnen. Nicht aus der POV von den jeweiligen Figuren selbst, sondern aus den POVs der anderen Protas erfährt man das Spannende! Diese Mischung aus Dark Academia, Intrigen und Magie liebe ich! Ich musste teilweise Sätze mehrmals lesen, um sie zu verstehen, aber hatte großen Spaß dabei! Deshalb bekommt "The Atlas Six" 5 von 5 Sternen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

✨📖👀🗡️
„The Atlas six “ ist ein wirklich krasses Buch … ich weiß noch gar nicht was ich dazu am besten schreiben soll.😅 Es ist echt spannend und interessant, aber auch sehr komplex, was es nicht einfach zum lesen macht. Ich liebe dieses Setting in Alexandria (besonders mit der Bibliothek, wer hätte nicht gern alle Bücher auf der Welt?📚) und auch die Fantasyanteile. Das Buch ist zum Teil auch recht wissenschaftlich, was ich echt spannend fand. Es ist sicher nicht für jedermann was, aber ich persönlich fand es echt gut! ❤️
Total spannend! Ein ganz besonderes Buch und ein Genre für sich
Die Grundidee, dass sechs Leute für die Geheimgesellschaft der Alexandriner ausgewählt werden, aber nur fünf bestehen, ist ansich schon sehr spannend. Sowohl die sechs Hauptcharaktere, die nacheinander vorgestellt werden, als auch die Nebencharaktere, sind sehr komplex, ganz unterschiedlich und interessant zu lesen, vor allem, weil man dauernd etwas Neues über sie herausfindet. Besonders gefallen hat mir, dass sich die Erzählperspektive der Sechs abgewechselt hat und man so die Gedanken aller und übereinander kennenlernt. Der Konkurrenzkampf und die Entwicklung der Beziehungen sind sehr realitätsnah. Es gibt keine große Liebesgeschichte innerhalb der Gruppe, was ich sehr angenehm finde. Einige Kandidaten kommen sich körperlich näher, alles weitere wird von Misstrauen und Konkurrenzdenken verhindert. Besonders beeindruckend ist die wissenschaftliche Tiefe, mit der sich mit den verschiedenen Magieformen auseinandergesetzt wird. Es geht nicht wie in vielen anderen Büchern um eine magische Welt und die Personen darin, sondern der Leser erforscht gemeinsam mit den sechs Studenten die Magie der Welt, was mit vielen bekannten physikalischen und philosophischen Fragestellungen verknüpft wird. Ich fühle mich beim Lesen, als würde ich die Welt und die Magie dahinter mit ihnen erforschen. Ich habe mich über ihre Erfolge und Erkenntnisse sehr mitgefreut. Den Plottwist am Ende hätte ich NIE erwartet! Er hat mich total überrascht und aus den Socken gehauen, ergibt im Nachhinein aber total Sinn. Dass es erstmal nur der Leser herausfindet und nicht die Charaktäre steigert die Spannung auf das nächste Buch. Ich freue mich schon sehr, weiterzulesen!
Verwirrend, etwas zäh und doch gut
Ich kann die unterschiedlichen Meinungen zum Buch gut verstehen. Atlas Six ist auf eine Art geschrieben auf die man sich einlassen muss. Man muss es lesen wollen - Freude daran haben, wenn der Moment kommt und die vielen, wirren Stränge sich erneut kreuzen und auf einmal Sinn ergeben. Die erste Hälfte viel mir recht schwer zu lesen. Es sind viele Blickwinkel und jeder Medäer, wie die Magier*innen hier benannt werden, bekommt zu Beginn seine Plattform. Die Fähigkeiten werden vorgestellt und hier verliert man schnell den Überblick. Mir half das Hörbuch , auf das ich nach der Hälfte gewechselt habe. (Hier ein Lob an den Sprecher, richtig gut und passend!) Die Charaktere finde ich alle samt interessant und vielschichtig erarbeitet. Auch die Thematik mit der Zeit, der Wahrnehmung der verschiedenen Realitäten und andere physikalische Themen klingt zuerst abschreckend nach komplizierter Wissenschaft, aber ist eigentlich echt cool umgesetzt. Nachdem ich mich durch die Hilfe des Sprechers voll auf die Geschichte einlassen konnte wurde es gut. Es geht zwar alles sehr langsam vorwärts, fast zäh, aber jeder Strang hat seine Daseinsberechtigung. Das muss so sein. Kurzzeitig war ich aber selbst überrascht, als es im Text auf einmal hieß "so, jetzt ist ein Jahr vergangen"😅. The Atlas Six ist kein Buch für zwischendurch. Aber lasst euch darauf ein, wenn ihr auf verworrene Handlungen mit Aha-Momenten steht. Das Ende hat mich neugierig auf Band 2 gemacht. Wobei ich jetzt direkt das Hörbuch wähle und auch weiterempfehlen werde.

Brilliant umgesetzt und prägt das Denken nach jedem Kapitel
"The Atlas Six" steht bestimmt seit es erschienen ist und spätestens seit dem Corona Dark Academia Hype auf meiner reading list. Nun ist es mir endlich in die Hände gefallen und ich bin unglaublich begeistert 💓 Die Story und das Setting haben mich direkt gepackt. Ich war direkt wie eingesogen in der Welt der Alexandrian Society und wollte nicht mehr weg. Zusätzlich habe ich auch außerhalb des Lesens ständig an das Buch gedacht weil die Theorien die aufgestellt werden einen wirklich zum Nachdenken bringen und auch wirklich dazu inspirieren selbst Nachforschungen zu den verschiedensten Themen zu unternehmen. Für alle die gerne Annotieren, dieses Buch ist perfekt! 💭 Wirklich erstaunlich war wie gut die unterschiedlichen Chatakterkapitel die Charaktere auch wirklich widerspiegeln. Olivie Blake hat ein Talent dafür, jeden Charakter seine eigene wiedererkennbare Redensart und Denkart zu geben. Gleichzeitig waren aber alle Charaktere auf einem, zumindest für mich, sehr gebildeten Englischniveau. Das hat mich ab und zu aus dem Lesefluss gebracht aber ich habe viele neue Wörter gelernt 😄 Ich bin total gespannt wie die Geschichte im nächsten Teil weitergeführt wird!
Ein Buch über Menschen die gerne reden und sich gerne reden hören
+ die aktive und durchdachte Vermischung eines academia fantasy settings mit realen Bezügen + die Nebencharaktere (also gefühlt nur Atlas) waren sehr spannend geschrieben + das Ende - es war unübersichtlich, aufgrund der vielen Charaktere und vor allem da sie sich in ihren Grundzügen alle sehr ähnlich waren. - erst ab ca der zweiten Hälfte wurde es langsam spannend. Bis dahin wahr es sehr schleppend. - die Konflikte zwischen den Figuren waren sehr anstrengend und ich fand es auch an manchen Stellen komisch in welche Richtung diese dann gegangen sind. - Der Fokus lag in erster Linie aus Dialogen und inneren Monologen. Das muss nichts schlechtes sein, aber Inhaltlich waren diese Gespräche meistens so geladen und von Selbstbeweihräucherung geprägt das es mir schon fast keinen Spaß gemacht hat. = auch wenn das Ende fast nochmal Lust auf mehr gemacht hat, werde ich die Reihe nicht weiter lesen. Dafür war der Weg dahin zu lang.
Dieses Buch hat mir die perfekten Dark Academia Vibes gegeben.
Die Charaktere sind wirklich Einzigartig und sehr unterschiedlich, wodurch ich zwar nicht alle gleichermaßen mochte, sie aber dennoch alle interessant fand. Irgendwie ist nichts passiert, ich mochte es aber trotzdem? Ich kann es nicht so recht beschreiben, aber es hat wirklich lang gedauert, bis etwas Fahrt in die Geschichte gekommen ist, dennoch fand ich auch davor nicht langweilig. Die Handlung ist sehr auf die Charaktere fokussiert und ich glaube an dem eigenen Verhältnis zu den Charakteren steht und fällt dann alles. Ich mochte es, aber so wird es wahrscheinlich nicht allen gehen.

The Atlas Six hat mich inhaltlich total überzeugt. Die ganze Geschichte und das Setting waren spannend und auch das Ende habe ich so nicht erwartet. Dennoch hat mir der Schreibstil das Lesen ein wenig erschwert und obwohl ich wissen wollte, wie es weitergehen würde, konnte ich mich nicht zum Lesen bewegen.
Komplex und einnehmend
Atlas Six war genau das, was ich mir davon erwartet habe, das Dark Academia Setting hat mich vollends überzeugt. Die Charaktere waren spannend, vielschichtig, moralisch grau und ich freue mich darauf, sie in den nächsten Bänden noch genauer kennenzulernen. Ab und an bin ich geistig mal kurz ausgestiegen, bzw. musste Passagen nochmal lesen, das liegt aber einfach an meiner Unfähigkeit, ⏳-reisen, bzw. Mysterien betreffend Zeit und Raum zu verstehen 😅 (iykyk)
Anders als erwartet
Aber nicht im Negativen. Ich habe etwas gebraucht, um die Charaktere zu verstehen und bin mir am Ende noch nicht 100% sicher, ob ich alles so verstanden habe, aber ich fand’s super interessant. Was man vielleicht wissen sollte - es passiert nicht sehr viel an Handlung, wie man das aus anderen Büchern gewohnt ist. Viel passiert zwischen den Charakteren und man erfährt Häppchenweise mehr von ihnen. Definitiv eine andere Art von Geschichte und ich freue mich nach dem spannenden und unerwarteten Ende auf den nächsten Band.
Recht überraschend
Ich hatte mir den Klapptext nicht so genau angesehen und begann das Buch in Erwartung eines schnulzigen Young Adult Buches. Das erste Kapitel und die Bilder bestätigten das. Jedoch, die folgenden Kapitel machten diesen Gedanken nach und nach zunichte. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, wer die Zielgruppe des Buches ist, doch es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind ausreichend tief, die Geschichte ungewöhnlich und das settig zieht den Leser auch in seinen Bann. Alles zusammengefasst werde ich vermutlich auch den nächsten Band noch lesen, denn das Ende kam recht plötzlich und schafft viel Spielraum für einen Nachfolgeband.

Ich fand es toll! 6 Auserwählte junge Magierinnen und Magier wollen in die Alexandrische Gesellschaft aufgenommen werden. Wir sind als Leser in jedem einzelnen „ Kopf“ der Kandidaten, bei jedem Gedanken dabei. Mir hat das unheimlich gut gefallen. Vielschichtige Protagonisten, die halt nicht nur toll sind, sondern auch nicht so tolle Gedanken, Wünsche, Ziele haben. Die Magie finde ich super! Und beim Lesen dachte ich- toll das hier nicht eine Gruppe loszieht/ flieht , um die Welt zu retten…. am Ende bin ich mir da nicht mehr so sicher…. Gut zu lesender und zu hörender Schreibstil- schön gezeichnete Bilder der Protagonisten im Buch. Zwischendurch hat es so seine Längen - das Ende führt viele Fäden zusammen. Große Leseempfehlung!
Geheimnisse Verrat Verführung Magie - Willkommen in der Alexandrinischen Gesellschaft. 📚😏
Bewertung: ✨Spannung: 2,5/5 🔛Unterhaltung: 2,75/5 ✍🏻Schreib Stil: 3/5 🙋🏻♀️Charaktere: 2,75/5 Meine Meinung: Hm, wie fange ich am besten an? 😅 Dieses Buch war anders, als ich es mir anhand des Klappentextes vorgestellt habe. Wirklich ganz anders. 🫢 Die Story selbst, finde ich, hat Potential. Ich bin nur kein Fan der Umsetzung. Das Buch besteht überwiegend aus reinen Dialogen und den Gedanken der Protagonisten, also auch wieder Dialoge mit sich selbst. Einmal war so ein Kopf Dialog so präsent und ging soooo lange, dass ich immer wieder vergessen habe, was sie gerade eigentlich macht! Ich war wirklich oft vollkommen Lost. 🤔 Trotzdem will ich jetzt wissen, wie es weiter geht und werde Band 2. aber als Hörbuch hören. Alles in allem ist es keine Empfehlung von mir. Habt ihr es schon gelesen und falls ja, wie findet ihr es? Kommentiert gerne. 😊

Also wenn das ein Dark Academia Buch war, dann möchte ich keine mehr lesen.
Aaaaaalso…. Ich bin von Anfang an nicht in das Buch rein gekommen und habe mich total durch die Seiten gequält. Konnte fast bis zum Schluss die Charaktere nicht auseinander halten, weil alles total verworren geschrieben war. In dem Buch ist quasi nichts passiert. Am Anfang wurden die 6 Schüler auserwählt und danach passiert 300 Seiten erstmal gar nichts, ich denke, dass es um die Dynamik zwischen den Protagonisten gehen soll, hab es aber gar nicht gefühlt. Kann den Hype nicht verstehen und werde auch die Folgebände nicht lesen.

War gut, aber mir zu komplex
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich das Buch einfach kaufen. Ich mochte das Dark-Academia-Setting sehr, ebenso, dass wir 6 Protagonist*innen haben. Mir war es leider etwas zu wirr zwischendurch, es gab einen Wechsel zwischen Hektik und Langatmigkeit und irgendwie war es mir doch auch zu anspruchsvoll und schwer. Das Magiesystem ist besonders, aber eben auch sehr komplex. Das Ende war sehr gut und überraschend
Geheimbund trifft auf Dark Academy
Wir erfahren das die große Bibliothek von Alexandria niemals unterging also auch dieses Wissen niemals verloren ging sondern im geheimen weiter besteht und die dunkelsten Geheimnisse der Menschen verwahrt. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier/innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren leider werden aber von den 6 Bewerbern nur 5 die Prüfungen bestehen Wie sieht es mit den Bewerbern für dieses Jahr aus? Wer stirbt und wer überlebt und darf in der Bibliothek studieren Das Buch ist aus der Perspektive aller 6 Teilnehmer geschrieben/gesprochen leider hat es mich nicht so abgeholt obwohl der Klappentext echt vielversprechend ist

Eine absolut neue Leseempfehlung für mich. Fantasy mit realen Theorien aus Physik & Chemie sowie auch realen historischen Ereignissen. Ich habe die Charaktere geliebt, gehasst und mit ihnen gelacht und geweint. Libby und Nico waren von Anfang an meine Lieblinge, aber auch Tristan & Reina müssen sich nicht verstecken. Lediglich mit Callum und Parisa wurde ich nicht wirklich warm. Aber jeder dieser einzigartigen Charaktere macht das Buch zu etwas Besonderem. Olivie Blake versteht sich auf Wendungen, die alles andere als vorhersehbar sind und die Story in unvorhersehbare Bahnen lenkt. Ich kann eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil sich der wissenschaftliche Teil doch manchmal sehr gezogen hat. Aber das ist in meinen Augen kein Grund dieses Buch nicht zu lesen 📚
Charaktere mit Tiefe
The Atlas Six ist auf jeden Fall ein Highlight für mich. Ich fand das Dark Academia Setting toll und wollte immer mehr über die vielschichtigen Charaktere und deren Stärken, Schwächen sowie magischen Fähigkeiten herauszufinden. Vor allem Libby’s und Nikos Chemie war toll zum Lesen. Das gesamte Buch war sehr spannend und es gab viele unerwartete Wendungen. Sehr empfehlenswert. Als Hörbuch auf Spotify gehört Bild: https://pin.it/3wqnzAqLX

Wow, ganz was anderes! Bin zwar etwas schwer in die Story reingekommen, insgesamt sehr wenig Handlung. Das wird aber durch die Sichtweisen der einzelnen Charakteren komplett wettgemacht. Durch das ganze Misstrauen untereinander wird auch dementsprechend Spannung erzeugt, besonders die letzten Seiten sind sehr geladen und auch ein fieser Cliffhanger... Bin gespannt wie die Reise weitergeht

Was ein Kampf…doch leider nicht im Buch.
Den Klappentext fand ich vielversprechend, hatte etwas anderes erwartet und wurde bitter enttäuscht. Fast die gesamten 530 Seiten musste ich mich durchkämpfen, für mein Gefühl kam keine stringente Handlung zustande - die Adepten wussten sogar erst nach 3/4 des Buches, dass überhaupt einer sterben muss. Was ähnlich wie ein Wettbewerb angepriesen wurde, fühlte sich leider gar nicht so an. Die letzten 80 Seiten inklusive der Auflösung am Ende waren dann zwar ganz interessant, retten das Erlebnis für mich aber nicht. Den zweiten und dritten Teil werde ich daher nicht lesen 🥲
"The Atlas Six" konnte mich echt begeistern. Die Geschichte war auf der einen Seite sehr spannend und auf der anderen interessant und faszinierend. Ich bin regelrecht an den Seiten geklebt und konnte das Buch nur schwer zu Seite legen. Besonders der Fokus auf die unterschiedlichen Charaktere und deren Leben und Magie hat mir besonders gut gefallen. Dadurch das die Kapitel immer aus der Sicht eines jeweils anderen Protagonisten geschrieben wird, wurde einem die jeweilige Person sehr nahe gebracht. Mir waren nicht alle sympathisch, dennoch waren alle sehr interessant gezeichnete Figuren. Ich mochte auch die zwischenmenschlichen Beziehungen die sich ergeben haben, die nicht immer freundlich gesinnt waren und trotzdem hat sich irgendwie eine Gruppe gebildet. Es gab auch hier und da einen Plott, sodass die Geschichte nie an Spannung verloren hat. Das Magiesystem war komplex aber auch mal was anderes. Das Setting in der Alexsandrinischen Gesellschaft hat mir auch super gut gefallen, allerdings hätte es nach meinem Geschmack noch mehr um die Bibliothek selber gehen können. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es im zweiten Teil weiter gehen wird:)

Heiliger Käsekuchen 😅 Die ersten 200 Seiten kam ich mir so reingeschmissen vor und hätte gerne mehr Informationen gewollt. Danach fand ich es aber wirklich spannend und hatte den Eindruck, dass das Buch echt Potenzial hat. Ich mag den Schreibstil, durch ihn ist man gezwungen aufmerksam zu lesen. Ebenso hat die Autorin ein wirklich interessantes Setting mit sehr faszinierenden Charakteren geschaffen. Das Ende ließ mich völlig verwirrt zurück aber die Geschichte hat mich am Haken. Ich will wissen wie es weitergeht! Ich muss das Buch noch etwas sacken lassen aber ich habe das Gefühl, dass es ein Highlight für mich werden könnte.
Eine geniale Geschichte in einer Welt zwischen Magie und Wissen. Ich freue mich darauf wie es weiter gehen wird… •
„𝑊𝑜𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 ü𝑏𝑒𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝐺𝑟𝑜ß𝑒 𝐵𝑖𝑏𝑙𝑖𝑜𝑡ℎ𝑒𝑘 𝑣𝑜𝑛 𝐴𝑙𝑒𝑥𝑎𝑛𝑑𝑟𝑖𝑎 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑟𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛.“ - The Atlas Six (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9) • Die Geschichte handelt von 6 auserwählten Magiern die alle auf ihrem Fachgebiet die besten der Welt sind. Sie haben ein Jahr um sich zu beweisen, einer von ihnen muss am Ende des Jahres eliminiert werden. • Die Idee der Geschichte finde ich mega gut, die Mischung aus Magie und Wissen(-schaft) finde ich gut umgesetzt und sehr spannend. Das Worldbuilding finde ich ganz gut, aber steht hier auch nicht im Vordergrund. Der Spannungsbogen ist gut aufrecht erhalten worden. Es sind viele Geheimnisse, Intrige, Verführungen und ein versuchter eingeredeter Suizid. Die Fähigkeit könnten unterschiedlicher nicht sein und jede ist auf seine Art besonders und sehr faszinierend. Der Plott am Ende war so unvorhersehbar, der hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen! • Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man hat sofort Sympathien und Antipathien aufbauen können. Des Weiteren durch die Handlungen der einzelnen doch noch wieder verschoben. Zum Ende hin hat man jeden einzelnen ins Herz geschlossen und gehofft, dass keiner von ihnen eliminiert wird.

Wenn am Ende mehr Fragen offen sind, als man am Anfang überhaupt hatte.
Tja, wie beschreibe ich dieses Buch am besten? Für mich ist die ganze Geschichte nach wie vor nicht richtig greifbar. Aber von Anfang an. Den Grundgedanken für die Story finde ich super spannend. Aber schon den Einstieg habe ich durch die vielen verschiedene Personen, Namen und Settings als sehr herausfordernd empfunden. Dadurch dauerte es auch gut 150 Seiten, um an die Personen erstmal heran zu kommen und eine Beziehung aufzubauen . Das Gefühl, in der Geschichte angekommen zu sein hatte ich dann aber immer noch nicht. Nicht nur einmal habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, aber irgendwie hatte ich immer noch die Hoffnung, dass noch etwas kommt, was mich überzeugt. Die meiste Zeit hatte ich vor allem das Gefühl, nicht alles greifen zu können, was geschrieben oder angedeutet wird. Ob der Schreibstil vielleicht zu anspruchsvoll war? Oder einfach anstrengend? Das muss wohl jeder Leser für sich selbst entscheiden. Dazu kam, dass es keine richtige Spannung gab. Ich habe zwar immer darauf gewartet, dass sich die vielen Fragen endlich klären und die verschiedenen Lebensgeschichten irgendwie zufriedenstellend zusammenfügen, aber sich das trat nicht ein. Auch die Entwicklung der Charaktere habe ich als frustrierend empfunden. Am Ende wird es dann doch noch kurz interessant, aber auch nicht so, dass sich die Anstrengung davor gelohnt hätte. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen werde.
~ The Atlas Six von @olivieblake ~ Atlas Blakely macht sich als Kurator der Alexandrinischen Gesellschaft auf die Suche nach den sechs begabtesten Magier*innen der Welt. Diese packt er zusammen in eine Bibliothek in der sie beinahe unbegrenztes Wissen erlangen können. Sie lösen Aufgaben, bilden Gruppen, streiten und verlieben sich. Bis zu dem Punkt an dem sie erfahren, dass nur 5 von ihnen überleben werden und das Nummer 6 durch die anderen getötet werden muss. Ich muss zugeben, dass ich sehr lange gebraucht habe um mit diesem Buch warm zu werden. Alle sechs Protagonisten haben ihre ganz eigenen Geheimnisse und vor allem ganz verschiedene magische Begabungen. Bis ich durch die vielen Dialoge durchgestiegen bin, war ich sicherlich schon bei der Hälfte des Buches angekommen. Aber trotzdem wollte ich immer wissen wie es weiter geht, ich wollte wissen welche Pläne die einzelnen Charaktere verfolgen und welche Folgen daraus resultieren. Besonders gefallen hat mir, dass es einfach eine komplett neue Welt ist in die wir hier eingeführt werden und dafür verzeihe ich dem Buch auch die vielen ausführlichen Beschreibungen der Welt und der speziellen Magie. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt, immer nach den verschiedenen Themen die die Magier*innen gerade erlernen bzw. behandeln. Es sind relativ lange Kapitel die immer auch der Sicht wechselnder Protagonisten geschrieben sind, das steigert definitiv die Spannung, weil viele Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger enden und man dann warten muss bis der liebste Charakter wieder an der Reihe ist. Da es der erste Teil von drei ist, freue ich mich sehr auf den zweiten und hoffe, dass wir in diesem direkt in die Story einsteigen. Als Fazit kann man sagen, dass wir hier ein eher komplexes Buch haben, ein langer Atem sich auszahlt und das Ende in einem großen Chaos mündet. Wer ein bisschen Interesse für Physik mitbringt, kommt definitiv auf seine Kosten, wer damit so überhaupt nichts anfangen kann tut sich etwas schwer. Hat schon jemand den zweiten Teil gelesen und kann mir sagen ob sich das warten auszahlt?
Ich fands am Anfang sehr schwierig reinzukommen, weil das Buch nur aus Dialogen bestand und sehr sehr viel Worldbuilding stattfand. Sehr komplexe Welt mit viele Hauptfiguren, deren Kräfte sehr divers und von Grund auf unterschiedlich sind, dass es dadurch am Anfang nicht leichter wird durchzublicken, aber es lohnt sich wirklich dran zu bleiben. Am Ende konnte und wollte ich nicht aufhören zu lesen. Ab Seite 350 wurde es richtig gut und ich will mehr !!!
Ui, das war ein harter Brocken und leider nicht im guten Sinne. Ich musste mich regelrecht durchkämpfen und das Ende war kein Ende mit Paukenschlag sondern fade und kraftlos ausgehaucht. Für meinen Geschmack waren es viel zu viele lange, sich ewig ziehenden innere Monologe, die ich teilweise sogar übersprungen habe. Aber was für uns alle natürlich am wichtigsten ist: Der Dreier war unter aller Kanone, also quasi nicht vorhanden und ansonsten war nur ein weiteres Mal ein HAUCH Spice. Ich fand es viel zu manipulativ, also nicht im gut, sondern eher so unterschwellig, vielleicht? Irgendwie, ich kann es nicht beschreiben. Außerdem ist Libby(Namen waren in diesem Buch auch nicht so gut) viel zu schwach und naiv. Apropos Namen: Bei Gesprächen mit mehr Teilnehmern stand teilweise in Klammern dahinter, wer das gesagt hat, finde ich sehr gut, kann man ruhig weiter verbreiten. Aber die Sichten von coolen, lustigen oder mysteriösen Charakteren wie Nico oder Reina kamen viel zu selten. Alles in allem leider keine Lese-Empfehlung von mir
Ich mochte richtig lange keinen Charakter wirklich. Vielleicht Libby am Anfang. Zum Ende hin dann irgendwie alle. Aber einfach dafür wie ihr Charakter aufgebaut ist. Sie sind alle gut geschrieben und sind standhaft was ihre Meinungen/Aktionen angeht. Fand ich Parisa oder Callum unausstehlich? Absolut! Dennoch krasse Charaktere. Teilweise war ich etwas überfordert mit der Flut an Informationen zu den Themen die sie lernen. Konzept an sich zu den Fähigkeiten ist super, vor allem wie verschieden diese sein können.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Geheimnisse, Verrat, Verführung - ein Dark-Academia-Roman mit jeder Menge Magie. Von der TikTok-Sensation zum Fantasy-Bestseller: "The Atlas Six" ist der Auftaktband zu Olivie Blakes spektakulärer Atlas-Trilogie.
Die Bibliothek von Alexandria ist niemals untergegangen, sie verwahrt im Verborgenen seit Jahrtausenden die dunkelsten Geheimnisse der Menschheit. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier*innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren: Jene, die die Initiation überstehen, erwarten ungeheurer Reichtum, Macht und Weisheit. Doch von den sechs Auserwählten werden nur fünf überleben.
Dieses Mal sind mit dabei: Libby Rhodes und Nico de Varona, zwei begnadete Physiomagier von der New York University of Magical Arts, die einander nicht ausstehen können. Die Telepathin Parisa Kamali und der Empath Callum Nova, beide Meister der Manipulation. Tristan Caine, der zynische Sohn eines Londoner Gangsters, der jede Illusion durchschauen kann, und Reina Mori, eine mysteriöse Naturmagierin aus Japan.
Zwischen den mächtigen Adepten beginnt ein Spiel auf Leben und Tod.
Für Leser*innen von Leigh Bardugo, Cassandra Clare oder Sarah J. Maas
»The Atlas Six versetzt sechs ebenso gerissene wie begabte Charaktere in eine magische Bibliothek und lässt sie gegeneinander antreten. Was folgt, ist ein wunderbarer Wettstreit des Intellekts, der Leidenschaften und der Magie – halb Krimi, halb Fantasymysterium und von Anfang bis Ende eine wahre Freude.« (Holly Black)
Book Information
Author Description
Olivie Blake liebt und schreibt Geschichten - die meisten davon fantastisch. Besonders fasziniert ist sie dabei von der endlosen Komplexität des Lebens und der Liebe. Sie arbeitet in Los Angeles, wo sie von ihrem Lieblings-Pitbull gnädig toleriert wird. Ihr selbst publiziertes Buch „The Atlas Six“ wurde auf TikTok zur Sensation, bevor es von Tor Books erneut veröffentlicht und in über zwanzig Sprachen übersetzt wurde.
Posts
Wissen ist tödlich.
The Atlas Six ist der erste Band der Fanstasy- Atlas Reihe⏳🔮 ————————————————————————— “Die Moral der Geschichte lautet: Hüte dich vor dem Mann, der dir unbewaffnet gegenübertritt. Bist du nicht sein Ziel, wird er dich zu seiner Waffe machen.” Wir leben in einer Welt in der Magier und Menschen Hand in Hand miteinander leben. Die mächtigsten Magier unter ihnen nennt man Medäer. Alle 10 Jahre lädt der elitere Geheimbund “Alexandrinische Gesellschaft” die sechs mächtigsten Medäer zum Aufnahmeritus ein. Ein Jahr lang müssen die sechs Anwärter Libby, Nico, Tristan, Callum, Parisa und Reina in dem Haus der Gesellschaft mit der wohl mächtigsten Bibliothek der Welt sowie den magischen Archiven leben. Ihre Aufgabe ist es diese mit ihrem Leben zu beschützen, Unterrichtseinheiten zu besuchen und zu forschen. Überstehen sie das Jahr, werden ihnen die hochangesehensten und best bezahlten Jobs zur Verfügung stehen. Macht. Geld und Einfluss. Klingt verlockend nicht wahr? Doch am Ende werden nur 5 von den 6 Auserwählten als festes Mitglied in der Gesellschaft aufgenommen. Wer kann wem trauen? Wer manipuliert wen und lohnt es sich das Risiko einzugehen? Und noch viel wichtiger, was sind die wirklichen Ziele der Gesellschaft? Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll… was zum Henker habe ich da gelesen? Das ist mein erstes Buch von der Autorin und den Schreibstil fand ich bis auf ihre Neigung zu extremen Schachtelsätzen in Ordnung. Das Buch hat wirklich extrem lange Kapitel ( 8 Kapitel bei über 500 Seiten), ich bevorzuge kürzere Kapitel aber das ist Geschmackssache. Kommen wir zum Inhaltlichen: Ehrlicherweise war ich selten so frustriert wie beim lesen dieses Buchs. Ich habe tatsächlich zu mindestens 90% prozent nur Trainstation (danke Antonio für die Wortschatz Erweiterung) verstanden. Entweder ist das Buch wirklich ultra Komplex oder ich bin einfach zu Blond. Es ist aus der POV aller sechs Anwärter geschrieben und manchmal auch zusätzlich noch aus der Sichtweise mancher anderer relevanten Protagonisten, da den überblick zu behalten war nicht ganz so leicht. Gleichzeitig macht es das natürlich auch extrem facettenreich. Was das ganze zusätzlich verwirrend gemacht hat ist, dass die Autorin sich dachte es wäre sinnvoll Gespräche in Gesprächen zu schreiben. Also quasi redet der eine Protagonist mit einem anderen und währenddessen erinnert sich der Protagonist an ein Gespräch oder eine Situation mit einem widerrum anderen Protagonisten. Diese Rückblende wird dann sehr detailliert beschrieben teilweise über drei Seiten lang sodass ich irgendwann komplett vergessen habe, das die Person ja gerade eigentlich im Gespräch mit der anderen Person ist. Ich musste wirklich häufig nochmal zurückblättern weil ich irgendwann einfach den Faden verloren hab und wirklich komplett lost war. Zudem hatten einige der Hauptprotagonisten wirklich seltsame Sidequests ich sage nur verführerische Piratennixe in Abwasser Rohren und Super Mario Brows in Daltons Kopf, war irgendwie Vogelwild und hat nicht unbedingt zu Klarheit verholfen, eher das Gegenteil. Das Worldbuilding war sehr schwammig und irgendwie nur schwer greifbar für mich. Ehrlich gesagt verstehe ich noch nicht so ganz wie dass alles so abläuft wenn man Magier ist… jedoch hat mir der Dark Academia Vibe und das Setting vom Anwesen der Gesellschaft gut gefallen und auch grundsätzlich die Fähigkeiten die die Autorin für die Protas gewählt hat. Es gibt einige starke Passagen in circa 3 der 8 Kapitel bei denen ich wirklich gefesselt war. Bis zum letzten Kapitel war ich mir eigentlich auch wirklich sicher, dass ich diese Reihe nicht fortsetzen will weil es einfach zu unbefriedigend für mich war. Trotz allem konnte ich eigene Vermutungen und Theorien zu möglichen Zusammenhängen aufstellen und zwischen den Zeilen lesen. Das letzte Kapitel bzw. circa die letzten 35 Seiten darin waren wirklich extrem gut. Der Plot war gut, auch wenn ich sowas in der Art schon vermutet hatte. Zudem wurden hier dann endlich mal ein paar sachen aufgelöst und ich konnte zumindest ein paar sachen im Nachhinein verstehen, nicht alles aber hey mein Anspruch auf verstehen war irgendwann so gering das sich das wie ein riesen Schritt angefühlt hat. Charaktere: Zu den Charakteren von Atlas Six habe ich sehr gemischte Gefühle. Auch die sind meiner Meinung nach extrem Schwammig und schwer greifbar für mich gewesen. Mir haben hier irgendwie “Hard Facts” gefehlt. Ich hatte manchmal den Eindruck, dass die Autorin selbst nicht so genau wusste wie die Charaktere sein sollen…manchmal wirkte es auch so als wäre ihr im späteren Verlauf noch was passendes zu einigen Charakteren eingefallen und hat es dann einfach noch hinzugefügt, da es dann aber nicht am Anfang angepasst wurde hat es mich einfach nur noch mehr verwirrt und die details wirkten so, sehr random. Die haben meine Vorstellung nachhaltig beeinträchtigt ich sag nur Falke in Gefängniszelle… gern geschehen Antonio 😌 Ich finde keinen der Anwärter überaus sympathisch. Sie sind alle sehr eigen aber trotzdem auch stark. Am besten bin ich mit Nico und Reina klar gekommen. Callum und Parisa finde ich widerrum aufgrund ihrer Fähigkeiten sehr spannend. Libby hat mich wirklich zur Weißglut getrieben und das nicht nur einmal sondern eigentlich wirklich durchgehend. Ich war irgendwann so verzweifelt das ich ChatGPT gefragt habe ob sich der Charakter zumindest irgendwann mal entwickelt. Die Antwort war nicht weniger frustrierend. Also falls es jemanden ähnlich mit Libby geht wie mir, schreibt mir, ChatGPT hat ein super Trinkspiel gegen Libby Frustration für mich entwickelt. Ezra finde ich stand jetzt am interessantesten und Dalton irgendwie auch wegen der Super Mario quest. Grundsätzlich habe ich jedoch bei keinem der Charakter viel Entwicklung gesehen und hätte mir da mehr gewünscht. Fazit: Wer eine hohe Frustrationstoleranz hat und im Kopf der Autorin lebt hat vermutlich weniger Probleme mit dem Buch als ich. Grundlegend aber eine super spannende Idee im gut dargestellten Dark Academia Setting mit starkem Plot am Ende und einigen spannenden Passagen. Ich bin froh, dass ich das Buch im BuddyRead (danke @Antonio995 🤗) gelesen hab und mit diesem Fiebertraum nicht allein war. Und danke das du zu Teilen auch mein wandelndes Wikipedia Lexikon warst und mir einiges erklärt hast! P.S wir sind einfach schon über 200 hier 🥹 , sooo toll 🫶🏼

Die Bibliothek von Alexandria existiert immer noch! Doch sie hat Feinde, die das gesammelte Wissen an sich reißen wollen.
Daher lädt die Geheimgesellschaft der Alexandrinischen Bibliothek alle zehn Jahre die sechs mächtigsten Magier der Welt ein. Sie sollen die Bibliothek mit ihrem Leben beschützen und erhalten im Gegenzug Zugriff auf das verbotene Wissen, das sich seit dem 3. Jahrhundert v. Chr. bis heute dort angesammelt hat. Außerdem winken ihnen nach den zehn Jahren die bestbezahlten Jobs in absoluten Führungspositionen. Im ersten Jahr jedoch treten die besten sechs (Libby, Nico, Reina, Tristan, Callum, Parisa) gegeneinander an, denn tatsächlich dürfen nur fünf von ihnen den Rest der Zeit in der Bibliothek bleiben. Es bilden sich Allianzen, Intrigen werden gesponnen und alle fragen sich, wem sie vertrauen können. Ich hätte richtig gerne mehr über den Mythos der verschwundenen Bibliothek von Alexandria gelesen, denn man weiß bis heute nicht, was mit ihr eigentlich passiert ist. Tatsächlich wird aber nur der Name verwendet und der Fakt, dass sie verschwunden ist. Da hätte man mehr draus machen können. Auch den Schauplatz Alexandria in Ägypten hätte ich dem von Olivie Blake gewählten London vorgezogen. Selbst die Protagonisten fanden die Einrichtung der Bibliothek „sehr britisch“… so stelle ich mir die Bibliothek von Alexandria nicht vor. Stattdessen wurde eher ein „Dark Academia“-Vibe gewählt. Ich finde, Olivie Blake kann sehr gut schreiben, aber irgendwie wollte sie in diesem Buch zu viel. Es gibt sehr viele Elemente, die große Verwirrung stiften. Zum einen wird die Geschichte aus sechs Perspektiven erzählt, die regelmäßig wechseln. Dann gibt es einige Situationen, in denen während eines Gesprächs Rückblenden stattfinden, und später wird wieder zu dem eigentlichen Gespräch zurückgesprungen. Außerdem gibt es wahnsinnig viele Sätze, die in Klammern geschrieben sind – was ich an sich ab und zu ganz gut finde, aber hier hat sie es übertrieben. Und dann war locker bis Seite 450 kein roter Faden erkennbar. Es fühlte sich an, als würde man in einem Computerspiel nur die Nebenquests erledigen und die Hauptgeschichte komplett links liegen lassen. Die Autorin hat sich echt starke und völlig unterschiedliche Charaktere überlegt, die auch größtenteils ganz eigene magische Fähigkeiten haben. Ich fand die Naturmagierin Reina am spannendsten. Die sechs verschiedenen Perspektiven haben zwar nicht zum Verständnis beigetragen, aber sie haben bei der Allianzenbildung spannende Einblicke in die Interessen der verschiedenen Magier gegeben. Entwickelt haben sich die Charaktere über den Verlauf des Buches leider kaum. Olivie Blake hat auch einige wissenschaftliche Grundsätze und Theorien als Grundlage für ihre fiktive Welt benutzt – zum Beispiel die Heisenbergsche Unschärferelation, die Relativitätstheorie, den Energieerhaltungssatz oder auch Entropie. Ich denke, wenn man diese Theorien schon kennt, ist das ganz nett zu lesen, aber wenn man diese Begriffe zum ersten Mal hört, kann das durchaus verwirrend sein. Das Buch war an sich kaum spannend. Es gab zwei, drei Szenen, die ich spannungstechnisch richtig gut fand. Aber dafür, dass der Teil mit Intrigen und Allianzenbildung so lang war, ist mir da zu wenig passiert. Die Geschichte hätte man locker auch in 300 Seiten erzählen können statt in 540. Und die rund 200 Seiten zu viel haben es auch sehr schwer gemacht, dranzubleiben. Ohne den Buddy Read mit @monique_wlz hätte ich das Buch auch abgebrochen. Trotzdem bin ich irgendwie froh, dass wir durchgehalten haben, denn das Ende war echt stark. Es wurden nahezu alle Fragezeichen aufgeklärt, und es gibt einen guten Cliffhanger, der tatsächlich Lust auf das nächste Buch macht. Ob ich tatsächlich weiter lesen werde muss ich mir noch überlegen 😅 Empfehlen würde ich das Buch nur, wenn man auf den Dark-Academia-Vibe in einer magischen Welt steht und schon Erfahrung mit Büchern mit mehreren Perspektiven hat – damit man hier mit den sechs POVs nicht überfordert ist. Und entweder steht man richtig auf solche Intrigen und Beschreibungen von Gruppendynamik oder man sollte ein großes Durchhaltevermögen mitbringen. Danke dir @monique_wlz für den Buddy Read und für das legendäre Bild von unserer Piratennixe und deine ChatGPT-Chats! PS: Ich hatte mal wieder Lust etwas zu Designen und habe das Buchcover Redesigned. Hat echt spaß gemacht obwohl meine Skills echt eingerostet sind 😂

if you expect anything else than a character-driven story, you should stay away from this book.
i loved thinking about the different questions about human nature and science the author asked and to see how the characters try to find their own answers. it's going to be interesting to see where this is going!
Leider nicht überzeugend
Das Buch hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Ich hatte mich total auf die Thematik gefreut und fand die Grundidee eigentlich echt gut- sechs junge Magier, die in einer Bibliothek zusammen lernen und einer von ihnen muss ausscheiden- aber leider konnte mich die Umsetzung überhaupt nicht begeistern. Im Fokus steht die Entwicklung der sechs Charaktere, durch die vielen Perspektiven hat es echt lange gedauert, bis ich mich einigermaßen zurechtfinden konnte und wusste wer mit wem wie verbunden ist. Oft hatte ich auch vergessen, wessen Perspektive es eigentlich gerade ist. Das war mir teilweise auch echt zu verwirrend. Eigentlich mag ich es, wenn die Protagonisten nicht direkt sympathisch sind, aber hier hat in meinen Augen überhaupt keine Entwicklung stattgefunden und ich konnte bis zum Schluss keine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen. Deswegen hat es mich auch relativ kaltgelassen, was am Ende passiert ist. Handlungstechnisch ist wirklich wenig passiert, was mich an sich meistens nicht stört. Das Buch besteht hauptsächlich aus Gesprächen, zu Beginn konnten mich diese ganzen Intrigen und Bündnisse noch unterhalten. Aber im Laufe des Buches ist einfach nichts passiert, ich kann jetzt schon kaum mehr sagen, was eigentlich in der Mitte des Buches passiert ist. Dass insgesamt ein Jahr vergangen ist, konnte ich auch nicht wirklich am Laufe der Geschichte ablesen. Die Charaktere sind Mitte zwanzig, verhalten sich aber wie Teenager und irgendwann war ich einfach nur noch genervt. Auch das Magiesystem konnte ich bis zum Schluss nicht wirklich verstehen, da haben mir einfach Infos gefehlt und es war irgendwie zu kompliziert und es blieben sehr viele Fragen bei mir offen. Ich hatte mich auch total darauf gefreut, mehr über die Alexandrinische Bibliothek zu lesen, aber sie spielte kaum eine Rolle und insgesamt war der ganze Hintergrund einfach zu flach und unausgearbeitet. Zum Beispiel war mir bis zum Schluss nicht klar, ob die Nicht-magischen eigentlich Bescheid über Magie wissen oder nicht. Auch diese Astralebenen und wie das mit den Träumen funktioniert wurde überhaupt nicht erklärt. Öfter habe ich auch überlegt, das Buch abzubrechen, weil mir meine Zeit dafür echt zu schade war. Ich habe es dann schlussendlich beendet und muss sagen, dass es zum Ende hin etwas besser geworden ist. Trotzdem werde ich die Reihe nicht weiterlesen, da es mich einfach nicht interessiert, wie es weitergeht. ⚠️ACHTUNG SPOILER ⚠️ Dass Libby einfach so mit Tristan und Parisa schläft, ohne vorher mit ihrem Freund geredet zu haben, fand ich richtig schlimm. Klar kam am Ende heraus, dass er auch nicht ist, wer er vorgibt zu sein, aber das wusste Libby zu dem Zeitpunkt ja nicht. Das war wirklich der Punkt, wo ich abbrechen wollte und es dann einfach nur noch zuende lesen wollte, um damit abzuschließen.
»Und so stand dort, wo einst sechs gestanden hatten, jetzt unwiederbringlich einer.« Alle zehn Jahre wird den sechs besten Magiern ihrer Generation ein überaus verlockendes Angebot gemacht. Die Alexandrinische Gesellschaft, Hüter allen geheimen und verborgenen Wissens, bietet ihnen eine Mitgliedschaft an, welche Macht, Ruhm und Erfolg garantiert. Ein Jahr haben die sechs Kandidaten Zeit zu lernen und die Archive der Bibliothek von Alexandria zu studieren und zu verteidigen, doch nach Ablauf dieser First werden nur fünf von ihnen in die Gesellschaft aufgenommen. Libby, Nico, Reina, Parisa, Tristan und Callum sind die Auserwählten ihrer Generation und haben nun ein Jahr lang Zeit zusammen zu leben, Allianzen und Intrigen zu schmieden und so viel zu lernen wie sie nur können, denn am Ende des Jahres ist es an ihnen zwischen Ablehnung und Aufnahme, Leben und Tod zu entscheiden. Lange hat diese Reihe auf meiner Wunschliste gewohnt, aufgrund der vielen, eher gemischten Rezensionen hab ich immer wieder gezögert die Bücher zu lesen. Jetzt hab ich endlich den ersten Teil beendet und muss sagen, dass es mich auch nicht komplett überzeugen konnte und ich nicht weiß was ich davon jetzt halten soll. Zunächst war es schon schwierig in die Geschichte zu kommen, der Schreibstil fühlt sich teilweise ein bisschen holprig an und auch der Mangel an jeglicher Hintergrundinformation macht es nicht leichter. Die Prämisse ist zwar interessant, allerdings tritt sie sehr schnell in den Hintergrund und die Handlung fokussiert sich nur noch auf die Charaktere. Die Charaktere sind spannend, wenn auch wenig sympathisch, aber auch über ihren Hintergrund erfährt man zunächst nicht viel. Leider zieht sich die Geschichte vor allem im Mittelteil, es gibt viele Gedankenspiele und Erklärungen zum Thema Raum und Zeit, bei denen sich mein Gehirn immer wieder ausgeklinkt hat und auch die Interaktion zwischen den Charakteren fand ich verworren und sehr kopflastig. Ehrlich gesagt, hätte ich die Reihe vermutlich nach dem ersten Teil abgebrochen, allerdings gibt es gegen Ende eine Twist der mir wirklich gut gefallen und mich überrascht hat. Zum einen bietet er endlich einige Erklärungen, sorgt aber auch für einen wirklich interessanten Perspektivwechsel. Tja, und so steh ich hier nun, mit einem ersten Teil, der mir nur mäßig gefallen hat, bei dem ich aber trotzdem wissen will wie es weitergeht. Also auf zu Band zwei, in der Hoffnung, dass er mich besser unterhält als sein Vorgänger.
Interessant aber oft langatmig und verwirrend
Sechs junge Magier werden von einer Geheimgesellschaft angeworben, die Mächtigsten der Welt zu werden. Jeder hat andere magische Fähigkeiten wie Telepathie, physikalische Gesetze ändern, Emotionen steuern etc. Bald kristallisiert sich ein dunkles Geheimnis heraus... Dieses Buch ist interessant, sehr kreativ und einfallsreich. Teilweise war ich fasziniert. Allerdings ist es oft auch langatmig, es wird viel erklärt und philosophiert und teilweise ist die Logik sehr komplex. Ich persönlich hatte auch ein Problem mit den weiblichen Hauptfiguren, die ich stereotyp fand: die Sexbombe, die Schüchterne, die Mütterliche. Nervig und unnötig.
🗡️
Die „Alexandrian Society“ ist die bedeutendste Geheimgesellschaft der Welt. Nur einem elitären Kreis mächtiger Magier ist der Zutritt und damit grenzenloses Wissen und ein Leben voller Macht gewährt. Aber zu welchem Preis? Alle 10 Jahre werden sechs junge, außergewöhnliche Magier rekrutiert, um die Sicherheit und den Fortbestand der Gesellschaft zu gewährleisten. Doch sie haben nur ein Jahr um sich zu beweisen und sich für die Aufnahme zu qualifizieren. Während dieser Zeit erhalten Nico, Libby, Reina, Tristan, Parisa und Callum Zugang zu den Archiven der Gesellschaft und ihr Können wird in geheimnisvollen Wissensgebieten auf die Probe gestellt. Doch nur fünf werden das erste Jahr überleben, denn Wissen ist tödlich… ⭐️⭐️⭐️ Mich hat lange kein Buch mehr so überfordert 🙈 Das Magie-System ist super wissenschaftlich und kompliziert… offenbar stehe ich bei Dark Academia doch eher auf die philosophischen Themen, als auf Quantenphysik 😅 NEVERTHELESS… die Handlung hatte mich - zumindest stellenweise war es wirklich spannend, vor allem, wenn sich Zwischenmenschliches unter den Protagonisten getan hat, die ich wirklich faszinierend fand. Alle irgendwie unnahbar bis unsympathisch, aber trotzdem fesselnd. Was mich aber total getriggered hat, war, dass man zwar in jede Perspektive schlüpft, aber als Leser das Gefühl behält, die Protagonisten halten ihre wichtigsten Gedanken vor einem geheim 😤😄 Sicherlich ein gewolltes Stilmittel, das letztlich auch zu diesem speziellen Vibe im Buch führt. Ich weiß nicht, ob ich die Trilogie weiterlesen würde, wenn ich die anderen beiden Teile nicht schon hätte, einfach weil es weniger Vergnügen, als wirklich harte Arbeit in meinem Gehirn ist 😆 Definitiv nix zum Entspannen… aber ich hoffe, dass das Lob für die Trilogie berechtigt ist und gebe noch nicht auf 💪🏼
Schwere Kost
Ich kann nicht genau sagen, wie ich zu dem Buch stehe. Es war in der Grundidee wirklich spannend, das Magiesystem und die Konkurenz der Kandidaten, sowie das Verhalten in der Gruppe war schon interessant. Gleichzeitig zog sich die Geschichte und ließ sich durch den eher gehobenen, philosophisch anmutenden Schreibstil eher zäh lesen. Reicht es für mich um weiter zu lesen - ja. Ist es ein Nebenbei-Read- eindeutig nein. Wer in einer Flaute ist oder leichte Unterhaltung sucht wird mit dem Buch nicht glücklich.
Spannende Thematik mit (zu) vielen Perspektiven ?
Das Setting in der aktuellen Zeit und mit dem magischen Aspekt eine gelungene Thematik. Allerdings hatte ich durch die vielen Perspektiven Schwierigkeiten richtig rein zu finden. Insgesamt fand ich das Buch schon gelungen und ich möchte wissen wie es weiter geht, aber verglichen mit den letzten Reihen habe ich deutlich länger gebraucht. Vermutlich, weil es mich nicht 100 Prozentig gecatcht hat, daher wird die Reihe wahrscheinlich nicht zuende gelesen.
Das erste Buch was ich hier bewerte, was mir wirklich nicht wirklich gut gefallen hat Aber bevor ich hier meinen Senf zu dem Buch abgebe möchte ich noch einmal klar stellen, dass es sich hier lediglich um meine eigene Meinung handelt und für jeden dem das Buch gefallen hat freut es mich und ich will auch in keinster Weise die Autorin schlecht machen. Ich muss halt aber leider wirklich sagen, das mir das Buch echt gar nicht gefallen hat Eigentlich hatte ich mich Mega auf das Buch gefreut, weil das alles so spannend klang und die Idee mit der Bibliothek von Alexandria ist echt toll, nur leider war es echt nicht gut umgesetzt. Es gab viel zu viele Erzählstränge und Zeitsprünge, sodass man manchmal überhaupt nicht wusste was gerade passiert. Es war Ultra schwierig rein zu kommen und am Ende hat sich nochmal alles um 180 grad gedreht das man dann gar keinen Plan mehr hatte was abgeht. Mir tut es echt Mega leid für das Buch, weil die Story eigentlich Mega spannend ist und wenn es anders geschrieben wäre, würde ich wahrscheinlich sogar 5 Sterne geben, aber so war es wirklich eine Katastrophe. Gerade deswegen tuts mir auch so leid um die Geschichte, weil ich einfach nur ein riesiges Problem mit dem Schreibstil hatte. Wirklich schade...
Die verschiedenen Perspektiven und Charaktere haben mir sehr gefallen. Auch die Welt und das Magiesystem fand ich interessant. Es ist geilweise etwas schwer zu verstehen und verwirrend aber der tiefere Aspekt und der ständige Wechsel von Fakten waren sehr spannend. Insgedamt spannend und nachdenklich, teilweise war es etwas langweilig
🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠 Der Auftakt zu dieser Trilogie hat das gewisse Etwas, das kann ich nicht leugnen. Die Geschichte ist interessant und gut durchdacht. Die endlosen Dialoge jedoch, ebenso wie die unsympathischen Charaktere haben schnell die Luft rausgelassen. Obwohl das Ende dann richtig gut wurde, reicht es nicht, dass ich die Reihe weiterverfolgen werde. 🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠🧠

Wissen ist tödlich
Ich fand das Buch gar nicht schlecht, aber man musste wirklich mitdenken, um die ganzen Zusammenhänge zu verstehen. Man bekommt unheimlich viele Informationen, alles wird so detailliert beschrieben, auch wissenschaftliche Abhandlungen, dass es manchmal erschlagend ist. Die Kapitel springen immer zwischen den Perspektiven der einzelnen Teilnehmer hin und her und offenbart immer mehr über ihre Fähigkeiten. Die Charaktere waren total unterschiedlich, manche echt nervig und andere wiederum unausstehlich, aber auf ihre jeweilige Art auch interessant. Man weiß nie, wer es ehrlich meint und wer spielt. Alle sind grundverschieden, haben ganz eigene Ansichten, Stärken und Schwächen und eine ganz eigene Vorstellung davon, was verwerflich ist und was nicht. Aber eines haben sie alle gemeinsam: Sie sind alle wissbegierig und zielstrebig genug, um ihre Ziele zu erreichen, wobei der eine oder andere auch über Leichen gehen würde. Vorangebracht wird die Geschichte in erster Linie durch Gedanken, Gefühle und Gespräche, eine durchgehende Handlung gibt es nicht, was wahrscheinlich dem 2. Teil vorbehalten ist.
Dark Academia mit Manipulation und Intrigen!
Irgendjemand hat "The Atlas Six" mal als "pseudointellektueller Fiebertraum" bezeichnet. Das hat mein Interesse an diesem Buch umso mehr geweckt und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Dieser Aussage stimme ich tatsächlich zu, allerdings auf eine positive Weise! In "The Atlas Six" werden sechs unfassbar starke Magier*innen aufeinander losgelassen und als Leserin konnte ich beobachten, wie sie einander zugrunde richten. Es geht um menschliche Abgründe, Machthunger, Wissbegierde, Intrigen und Ehrgeiz. Für mich war es die ganze Zeit über unmöglich zu sagen, wer wen manipuliert und wer die Oberhand behält. Außerdem verliert man beim Lesen komplett den Überblick, wer "gut" und wer "böse" ist. Denn die Strippenzieher im Hintergrund bleiben völlig unbemerkt... Ich liebe und hasse gleichzeitig alle Figuren. Libby, Nico, Parisa, Callum, Tristan und Reina sind sehr vielschichtig und ich möchte über jede einzelne Person mehr erfahren. Denn das Bild, das man von den Figuren bekommt, setzt sich daraus zusammen, wie die anderen diese Person einordnen. Nicht aus der POV von den jeweiligen Figuren selbst, sondern aus den POVs der anderen Protas erfährt man das Spannende! Diese Mischung aus Dark Academia, Intrigen und Magie liebe ich! Ich musste teilweise Sätze mehrmals lesen, um sie zu verstehen, aber hatte großen Spaß dabei! Deshalb bekommt "The Atlas Six" 5 von 5 Sternen und ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht!

✨📖👀🗡️
„The Atlas six “ ist ein wirklich krasses Buch … ich weiß noch gar nicht was ich dazu am besten schreiben soll.😅 Es ist echt spannend und interessant, aber auch sehr komplex, was es nicht einfach zum lesen macht. Ich liebe dieses Setting in Alexandria (besonders mit der Bibliothek, wer hätte nicht gern alle Bücher auf der Welt?📚) und auch die Fantasyanteile. Das Buch ist zum Teil auch recht wissenschaftlich, was ich echt spannend fand. Es ist sicher nicht für jedermann was, aber ich persönlich fand es echt gut! ❤️
Total spannend! Ein ganz besonderes Buch und ein Genre für sich
Die Grundidee, dass sechs Leute für die Geheimgesellschaft der Alexandriner ausgewählt werden, aber nur fünf bestehen, ist ansich schon sehr spannend. Sowohl die sechs Hauptcharaktere, die nacheinander vorgestellt werden, als auch die Nebencharaktere, sind sehr komplex, ganz unterschiedlich und interessant zu lesen, vor allem, weil man dauernd etwas Neues über sie herausfindet. Besonders gefallen hat mir, dass sich die Erzählperspektive der Sechs abgewechselt hat und man so die Gedanken aller und übereinander kennenlernt. Der Konkurrenzkampf und die Entwicklung der Beziehungen sind sehr realitätsnah. Es gibt keine große Liebesgeschichte innerhalb der Gruppe, was ich sehr angenehm finde. Einige Kandidaten kommen sich körperlich näher, alles weitere wird von Misstrauen und Konkurrenzdenken verhindert. Besonders beeindruckend ist die wissenschaftliche Tiefe, mit der sich mit den verschiedenen Magieformen auseinandergesetzt wird. Es geht nicht wie in vielen anderen Büchern um eine magische Welt und die Personen darin, sondern der Leser erforscht gemeinsam mit den sechs Studenten die Magie der Welt, was mit vielen bekannten physikalischen und philosophischen Fragestellungen verknüpft wird. Ich fühle mich beim Lesen, als würde ich die Welt und die Magie dahinter mit ihnen erforschen. Ich habe mich über ihre Erfolge und Erkenntnisse sehr mitgefreut. Den Plottwist am Ende hätte ich NIE erwartet! Er hat mich total überrascht und aus den Socken gehauen, ergibt im Nachhinein aber total Sinn. Dass es erstmal nur der Leser herausfindet und nicht die Charaktäre steigert die Spannung auf das nächste Buch. Ich freue mich schon sehr, weiterzulesen!
Verwirrend, etwas zäh und doch gut
Ich kann die unterschiedlichen Meinungen zum Buch gut verstehen. Atlas Six ist auf eine Art geschrieben auf die man sich einlassen muss. Man muss es lesen wollen - Freude daran haben, wenn der Moment kommt und die vielen, wirren Stränge sich erneut kreuzen und auf einmal Sinn ergeben. Die erste Hälfte viel mir recht schwer zu lesen. Es sind viele Blickwinkel und jeder Medäer, wie die Magier*innen hier benannt werden, bekommt zu Beginn seine Plattform. Die Fähigkeiten werden vorgestellt und hier verliert man schnell den Überblick. Mir half das Hörbuch , auf das ich nach der Hälfte gewechselt habe. (Hier ein Lob an den Sprecher, richtig gut und passend!) Die Charaktere finde ich alle samt interessant und vielschichtig erarbeitet. Auch die Thematik mit der Zeit, der Wahrnehmung der verschiedenen Realitäten und andere physikalische Themen klingt zuerst abschreckend nach komplizierter Wissenschaft, aber ist eigentlich echt cool umgesetzt. Nachdem ich mich durch die Hilfe des Sprechers voll auf die Geschichte einlassen konnte wurde es gut. Es geht zwar alles sehr langsam vorwärts, fast zäh, aber jeder Strang hat seine Daseinsberechtigung. Das muss so sein. Kurzzeitig war ich aber selbst überrascht, als es im Text auf einmal hieß "so, jetzt ist ein Jahr vergangen"😅. The Atlas Six ist kein Buch für zwischendurch. Aber lasst euch darauf ein, wenn ihr auf verworrene Handlungen mit Aha-Momenten steht. Das Ende hat mich neugierig auf Band 2 gemacht. Wobei ich jetzt direkt das Hörbuch wähle und auch weiterempfehlen werde.

Brilliant umgesetzt und prägt das Denken nach jedem Kapitel
"The Atlas Six" steht bestimmt seit es erschienen ist und spätestens seit dem Corona Dark Academia Hype auf meiner reading list. Nun ist es mir endlich in die Hände gefallen und ich bin unglaublich begeistert 💓 Die Story und das Setting haben mich direkt gepackt. Ich war direkt wie eingesogen in der Welt der Alexandrian Society und wollte nicht mehr weg. Zusätzlich habe ich auch außerhalb des Lesens ständig an das Buch gedacht weil die Theorien die aufgestellt werden einen wirklich zum Nachdenken bringen und auch wirklich dazu inspirieren selbst Nachforschungen zu den verschiedensten Themen zu unternehmen. Für alle die gerne Annotieren, dieses Buch ist perfekt! 💭 Wirklich erstaunlich war wie gut die unterschiedlichen Chatakterkapitel die Charaktere auch wirklich widerspiegeln. Olivie Blake hat ein Talent dafür, jeden Charakter seine eigene wiedererkennbare Redensart und Denkart zu geben. Gleichzeitig waren aber alle Charaktere auf einem, zumindest für mich, sehr gebildeten Englischniveau. Das hat mich ab und zu aus dem Lesefluss gebracht aber ich habe viele neue Wörter gelernt 😄 Ich bin total gespannt wie die Geschichte im nächsten Teil weitergeführt wird!
Ein Buch über Menschen die gerne reden und sich gerne reden hören
+ die aktive und durchdachte Vermischung eines academia fantasy settings mit realen Bezügen + die Nebencharaktere (also gefühlt nur Atlas) waren sehr spannend geschrieben + das Ende - es war unübersichtlich, aufgrund der vielen Charaktere und vor allem da sie sich in ihren Grundzügen alle sehr ähnlich waren. - erst ab ca der zweiten Hälfte wurde es langsam spannend. Bis dahin wahr es sehr schleppend. - die Konflikte zwischen den Figuren waren sehr anstrengend und ich fand es auch an manchen Stellen komisch in welche Richtung diese dann gegangen sind. - Der Fokus lag in erster Linie aus Dialogen und inneren Monologen. Das muss nichts schlechtes sein, aber Inhaltlich waren diese Gespräche meistens so geladen und von Selbstbeweihräucherung geprägt das es mir schon fast keinen Spaß gemacht hat. = auch wenn das Ende fast nochmal Lust auf mehr gemacht hat, werde ich die Reihe nicht weiter lesen. Dafür war der Weg dahin zu lang.
Dieses Buch hat mir die perfekten Dark Academia Vibes gegeben.
Die Charaktere sind wirklich Einzigartig und sehr unterschiedlich, wodurch ich zwar nicht alle gleichermaßen mochte, sie aber dennoch alle interessant fand. Irgendwie ist nichts passiert, ich mochte es aber trotzdem? Ich kann es nicht so recht beschreiben, aber es hat wirklich lang gedauert, bis etwas Fahrt in die Geschichte gekommen ist, dennoch fand ich auch davor nicht langweilig. Die Handlung ist sehr auf die Charaktere fokussiert und ich glaube an dem eigenen Verhältnis zu den Charakteren steht und fällt dann alles. Ich mochte es, aber so wird es wahrscheinlich nicht allen gehen.

The Atlas Six hat mich inhaltlich total überzeugt. Die ganze Geschichte und das Setting waren spannend und auch das Ende habe ich so nicht erwartet. Dennoch hat mir der Schreibstil das Lesen ein wenig erschwert und obwohl ich wissen wollte, wie es weitergehen würde, konnte ich mich nicht zum Lesen bewegen.
Komplex und einnehmend
Atlas Six war genau das, was ich mir davon erwartet habe, das Dark Academia Setting hat mich vollends überzeugt. Die Charaktere waren spannend, vielschichtig, moralisch grau und ich freue mich darauf, sie in den nächsten Bänden noch genauer kennenzulernen. Ab und an bin ich geistig mal kurz ausgestiegen, bzw. musste Passagen nochmal lesen, das liegt aber einfach an meiner Unfähigkeit, ⏳-reisen, bzw. Mysterien betreffend Zeit und Raum zu verstehen 😅 (iykyk)
Anders als erwartet
Aber nicht im Negativen. Ich habe etwas gebraucht, um die Charaktere zu verstehen und bin mir am Ende noch nicht 100% sicher, ob ich alles so verstanden habe, aber ich fand’s super interessant. Was man vielleicht wissen sollte - es passiert nicht sehr viel an Handlung, wie man das aus anderen Büchern gewohnt ist. Viel passiert zwischen den Charakteren und man erfährt Häppchenweise mehr von ihnen. Definitiv eine andere Art von Geschichte und ich freue mich nach dem spannenden und unerwarteten Ende auf den nächsten Band.
Recht überraschend
Ich hatte mir den Klapptext nicht so genau angesehen und begann das Buch in Erwartung eines schnulzigen Young Adult Buches. Das erste Kapitel und die Bilder bestätigten das. Jedoch, die folgenden Kapitel machten diesen Gedanken nach und nach zunichte. Ich bin mir immer noch nicht ganz sicher, wer die Zielgruppe des Buches ist, doch es liest sich sehr gut. Die Charaktere sind ausreichend tief, die Geschichte ungewöhnlich und das settig zieht den Leser auch in seinen Bann. Alles zusammengefasst werde ich vermutlich auch den nächsten Band noch lesen, denn das Ende kam recht plötzlich und schafft viel Spielraum für einen Nachfolgeband.

Ich fand es toll! 6 Auserwählte junge Magierinnen und Magier wollen in die Alexandrische Gesellschaft aufgenommen werden. Wir sind als Leser in jedem einzelnen „ Kopf“ der Kandidaten, bei jedem Gedanken dabei. Mir hat das unheimlich gut gefallen. Vielschichtige Protagonisten, die halt nicht nur toll sind, sondern auch nicht so tolle Gedanken, Wünsche, Ziele haben. Die Magie finde ich super! Und beim Lesen dachte ich- toll das hier nicht eine Gruppe loszieht/ flieht , um die Welt zu retten…. am Ende bin ich mir da nicht mehr so sicher…. Gut zu lesender und zu hörender Schreibstil- schön gezeichnete Bilder der Protagonisten im Buch. Zwischendurch hat es so seine Längen - das Ende führt viele Fäden zusammen. Große Leseempfehlung!
Geheimnisse Verrat Verführung Magie - Willkommen in der Alexandrinischen Gesellschaft. 📚😏
Bewertung: ✨Spannung: 2,5/5 🔛Unterhaltung: 2,75/5 ✍🏻Schreib Stil: 3/5 🙋🏻♀️Charaktere: 2,75/5 Meine Meinung: Hm, wie fange ich am besten an? 😅 Dieses Buch war anders, als ich es mir anhand des Klappentextes vorgestellt habe. Wirklich ganz anders. 🫢 Die Story selbst, finde ich, hat Potential. Ich bin nur kein Fan der Umsetzung. Das Buch besteht überwiegend aus reinen Dialogen und den Gedanken der Protagonisten, also auch wieder Dialoge mit sich selbst. Einmal war so ein Kopf Dialog so präsent und ging soooo lange, dass ich immer wieder vergessen habe, was sie gerade eigentlich macht! Ich war wirklich oft vollkommen Lost. 🤔 Trotzdem will ich jetzt wissen, wie es weiter geht und werde Band 2. aber als Hörbuch hören. Alles in allem ist es keine Empfehlung von mir. Habt ihr es schon gelesen und falls ja, wie findet ihr es? Kommentiert gerne. 😊

Also wenn das ein Dark Academia Buch war, dann möchte ich keine mehr lesen.
Aaaaaalso…. Ich bin von Anfang an nicht in das Buch rein gekommen und habe mich total durch die Seiten gequält. Konnte fast bis zum Schluss die Charaktere nicht auseinander halten, weil alles total verworren geschrieben war. In dem Buch ist quasi nichts passiert. Am Anfang wurden die 6 Schüler auserwählt und danach passiert 300 Seiten erstmal gar nichts, ich denke, dass es um die Dynamik zwischen den Protagonisten gehen soll, hab es aber gar nicht gefühlt. Kann den Hype nicht verstehen und werde auch die Folgebände nicht lesen.

War gut, aber mir zu komplex
Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich das Buch einfach kaufen. Ich mochte das Dark-Academia-Setting sehr, ebenso, dass wir 6 Protagonist*innen haben. Mir war es leider etwas zu wirr zwischendurch, es gab einen Wechsel zwischen Hektik und Langatmigkeit und irgendwie war es mir doch auch zu anspruchsvoll und schwer. Das Magiesystem ist besonders, aber eben auch sehr komplex. Das Ende war sehr gut und überraschend
Geheimbund trifft auf Dark Academy
Wir erfahren das die große Bibliothek von Alexandria niemals unterging also auch dieses Wissen niemals verloren ging sondern im geheimen weiter besteht und die dunkelsten Geheimnisse der Menschen verwahrt. Alle zehn Jahre bekommen die talentiertesten Magier/innen ihrer Generation die Möglichkeit, das uralte Wissen zu studieren leider werden aber von den 6 Bewerbern nur 5 die Prüfungen bestehen Wie sieht es mit den Bewerbern für dieses Jahr aus? Wer stirbt und wer überlebt und darf in der Bibliothek studieren Das Buch ist aus der Perspektive aller 6 Teilnehmer geschrieben/gesprochen leider hat es mich nicht so abgeholt obwohl der Klappentext echt vielversprechend ist

Eine absolut neue Leseempfehlung für mich. Fantasy mit realen Theorien aus Physik & Chemie sowie auch realen historischen Ereignissen. Ich habe die Charaktere geliebt, gehasst und mit ihnen gelacht und geweint. Libby und Nico waren von Anfang an meine Lieblinge, aber auch Tristan & Reina müssen sich nicht verstecken. Lediglich mit Callum und Parisa wurde ich nicht wirklich warm. Aber jeder dieser einzigartigen Charaktere macht das Buch zu etwas Besonderem. Olivie Blake versteht sich auf Wendungen, die alles andere als vorhersehbar sind und die Story in unvorhersehbare Bahnen lenkt. Ich kann eine absolute Leseempfehlung aussprechen. Einen halben Stern ziehe ich ab, weil sich der wissenschaftliche Teil doch manchmal sehr gezogen hat. Aber das ist in meinen Augen kein Grund dieses Buch nicht zu lesen 📚
Charaktere mit Tiefe
The Atlas Six ist auf jeden Fall ein Highlight für mich. Ich fand das Dark Academia Setting toll und wollte immer mehr über die vielschichtigen Charaktere und deren Stärken, Schwächen sowie magischen Fähigkeiten herauszufinden. Vor allem Libby’s und Nikos Chemie war toll zum Lesen. Das gesamte Buch war sehr spannend und es gab viele unerwartete Wendungen. Sehr empfehlenswert. Als Hörbuch auf Spotify gehört Bild: https://pin.it/3wqnzAqLX

Wow, ganz was anderes! Bin zwar etwas schwer in die Story reingekommen, insgesamt sehr wenig Handlung. Das wird aber durch die Sichtweisen der einzelnen Charakteren komplett wettgemacht. Durch das ganze Misstrauen untereinander wird auch dementsprechend Spannung erzeugt, besonders die letzten Seiten sind sehr geladen und auch ein fieser Cliffhanger... Bin gespannt wie die Reise weitergeht

Was ein Kampf…doch leider nicht im Buch.
Den Klappentext fand ich vielversprechend, hatte etwas anderes erwartet und wurde bitter enttäuscht. Fast die gesamten 530 Seiten musste ich mich durchkämpfen, für mein Gefühl kam keine stringente Handlung zustande - die Adepten wussten sogar erst nach 3/4 des Buches, dass überhaupt einer sterben muss. Was ähnlich wie ein Wettbewerb angepriesen wurde, fühlte sich leider gar nicht so an. Die letzten 80 Seiten inklusive der Auflösung am Ende waren dann zwar ganz interessant, retten das Erlebnis für mich aber nicht. Den zweiten und dritten Teil werde ich daher nicht lesen 🥲
"The Atlas Six" konnte mich echt begeistern. Die Geschichte war auf der einen Seite sehr spannend und auf der anderen interessant und faszinierend. Ich bin regelrecht an den Seiten geklebt und konnte das Buch nur schwer zu Seite legen. Besonders der Fokus auf die unterschiedlichen Charaktere und deren Leben und Magie hat mir besonders gut gefallen. Dadurch das die Kapitel immer aus der Sicht eines jeweils anderen Protagonisten geschrieben wird, wurde einem die jeweilige Person sehr nahe gebracht. Mir waren nicht alle sympathisch, dennoch waren alle sehr interessant gezeichnete Figuren. Ich mochte auch die zwischenmenschlichen Beziehungen die sich ergeben haben, die nicht immer freundlich gesinnt waren und trotzdem hat sich irgendwie eine Gruppe gebildet. Es gab auch hier und da einen Plott, sodass die Geschichte nie an Spannung verloren hat. Das Magiesystem war komplex aber auch mal was anderes. Das Setting in der Alexsandrinischen Gesellschaft hat mir auch super gut gefallen, allerdings hätte es nach meinem Geschmack noch mehr um die Bibliothek selber gehen können. Ich bin wirklich sehr gespannt wie es im zweiten Teil weiter gehen wird:)

Heiliger Käsekuchen 😅 Die ersten 200 Seiten kam ich mir so reingeschmissen vor und hätte gerne mehr Informationen gewollt. Danach fand ich es aber wirklich spannend und hatte den Eindruck, dass das Buch echt Potenzial hat. Ich mag den Schreibstil, durch ihn ist man gezwungen aufmerksam zu lesen. Ebenso hat die Autorin ein wirklich interessantes Setting mit sehr faszinierenden Charakteren geschaffen. Das Ende ließ mich völlig verwirrt zurück aber die Geschichte hat mich am Haken. Ich will wissen wie es weitergeht! Ich muss das Buch noch etwas sacken lassen aber ich habe das Gefühl, dass es ein Highlight für mich werden könnte.
Eine geniale Geschichte in einer Welt zwischen Magie und Wissen. Ich freue mich darauf wie es weiter gehen wird… •
„𝑊𝑜𝑚ö𝑔𝑙𝑖𝑐ℎ 𝑤𝑢𝑟𝑑𝑒 𝑠𝑐ℎ𝑜𝑛 𝑧𝑢 𝑣𝑖𝑒𝑙 ü𝑏𝑒𝑟 𝑑𝑖𝑒 𝐺𝑟𝑜ß𝑒 𝐵𝑖𝑏𝑙𝑖𝑜𝑡ℎ𝑒𝑘 𝑣𝑜𝑛 𝐴𝑙𝑒𝑥𝑎𝑛𝑑𝑟𝑖𝑎 𝑔𝑒𝑠𝑐ℎ𝑟𝑖𝑒𝑏𝑒𝑛.“ - The Atlas Six (𝘚𝘦𝘪𝘵𝘦 9) • Die Geschichte handelt von 6 auserwählten Magiern die alle auf ihrem Fachgebiet die besten der Welt sind. Sie haben ein Jahr um sich zu beweisen, einer von ihnen muss am Ende des Jahres eliminiert werden. • Die Idee der Geschichte finde ich mega gut, die Mischung aus Magie und Wissen(-schaft) finde ich gut umgesetzt und sehr spannend. Das Worldbuilding finde ich ganz gut, aber steht hier auch nicht im Vordergrund. Der Spannungsbogen ist gut aufrecht erhalten worden. Es sind viele Geheimnisse, Intrige, Verführungen und ein versuchter eingeredeter Suizid. Die Fähigkeit könnten unterschiedlicher nicht sein und jede ist auf seine Art besonders und sehr faszinierend. Der Plott am Ende war so unvorhersehbar, der hat mir den Boden unter den Füßen weggerissen! • Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet, man hat sofort Sympathien und Antipathien aufbauen können. Des Weiteren durch die Handlungen der einzelnen doch noch wieder verschoben. Zum Ende hin hat man jeden einzelnen ins Herz geschlossen und gehofft, dass keiner von ihnen eliminiert wird.

Wenn am Ende mehr Fragen offen sind, als man am Anfang überhaupt hatte.
Tja, wie beschreibe ich dieses Buch am besten? Für mich ist die ganze Geschichte nach wie vor nicht richtig greifbar. Aber von Anfang an. Den Grundgedanken für die Story finde ich super spannend. Aber schon den Einstieg habe ich durch die vielen verschiedene Personen, Namen und Settings als sehr herausfordernd empfunden. Dadurch dauerte es auch gut 150 Seiten, um an die Personen erstmal heran zu kommen und eine Beziehung aufzubauen . Das Gefühl, in der Geschichte angekommen zu sein hatte ich dann aber immer noch nicht. Nicht nur einmal habe ich überlegt, das Buch abzubrechen, aber irgendwie hatte ich immer noch die Hoffnung, dass noch etwas kommt, was mich überzeugt. Die meiste Zeit hatte ich vor allem das Gefühl, nicht alles greifen zu können, was geschrieben oder angedeutet wird. Ob der Schreibstil vielleicht zu anspruchsvoll war? Oder einfach anstrengend? Das muss wohl jeder Leser für sich selbst entscheiden. Dazu kam, dass es keine richtige Spannung gab. Ich habe zwar immer darauf gewartet, dass sich die vielen Fragen endlich klären und die verschiedenen Lebensgeschichten irgendwie zufriedenstellend zusammenfügen, aber sich das trat nicht ein. Auch die Entwicklung der Charaktere habe ich als frustrierend empfunden. Am Ende wird es dann doch noch kurz interessant, aber auch nicht so, dass sich die Anstrengung davor gelohnt hätte. Ich weiß noch nicht, ob ich den zweiten Band lesen werde.
~ The Atlas Six von @olivieblake ~ Atlas Blakely macht sich als Kurator der Alexandrinischen Gesellschaft auf die Suche nach den sechs begabtesten Magier*innen der Welt. Diese packt er zusammen in eine Bibliothek in der sie beinahe unbegrenztes Wissen erlangen können. Sie lösen Aufgaben, bilden Gruppen, streiten und verlieben sich. Bis zu dem Punkt an dem sie erfahren, dass nur 5 von ihnen überleben werden und das Nummer 6 durch die anderen getötet werden muss. Ich muss zugeben, dass ich sehr lange gebraucht habe um mit diesem Buch warm zu werden. Alle sechs Protagonisten haben ihre ganz eigenen Geheimnisse und vor allem ganz verschiedene magische Begabungen. Bis ich durch die vielen Dialoge durchgestiegen bin, war ich sicherlich schon bei der Hälfte des Buches angekommen. Aber trotzdem wollte ich immer wissen wie es weiter geht, ich wollte wissen welche Pläne die einzelnen Charaktere verfolgen und welche Folgen daraus resultieren. Besonders gefallen hat mir, dass es einfach eine komplett neue Welt ist in die wir hier eingeführt werden und dafür verzeihe ich dem Buch auch die vielen ausführlichen Beschreibungen der Welt und der speziellen Magie. Das Buch ist in mehrere Teile eingeteilt, immer nach den verschiedenen Themen die die Magier*innen gerade erlernen bzw. behandeln. Es sind relativ lange Kapitel die immer auch der Sicht wechselnder Protagonisten geschrieben sind, das steigert definitiv die Spannung, weil viele Kapitel mit einem kleinen Cliffhanger enden und man dann warten muss bis der liebste Charakter wieder an der Reihe ist. Da es der erste Teil von drei ist, freue ich mich sehr auf den zweiten und hoffe, dass wir in diesem direkt in die Story einsteigen. Als Fazit kann man sagen, dass wir hier ein eher komplexes Buch haben, ein langer Atem sich auszahlt und das Ende in einem großen Chaos mündet. Wer ein bisschen Interesse für Physik mitbringt, kommt definitiv auf seine Kosten, wer damit so überhaupt nichts anfangen kann tut sich etwas schwer. Hat schon jemand den zweiten Teil gelesen und kann mir sagen ob sich das warten auszahlt?
Ich fands am Anfang sehr schwierig reinzukommen, weil das Buch nur aus Dialogen bestand und sehr sehr viel Worldbuilding stattfand. Sehr komplexe Welt mit viele Hauptfiguren, deren Kräfte sehr divers und von Grund auf unterschiedlich sind, dass es dadurch am Anfang nicht leichter wird durchzublicken, aber es lohnt sich wirklich dran zu bleiben. Am Ende konnte und wollte ich nicht aufhören zu lesen. Ab Seite 350 wurde es richtig gut und ich will mehr !!!
Ui, das war ein harter Brocken und leider nicht im guten Sinne. Ich musste mich regelrecht durchkämpfen und das Ende war kein Ende mit Paukenschlag sondern fade und kraftlos ausgehaucht. Für meinen Geschmack waren es viel zu viele lange, sich ewig ziehenden innere Monologe, die ich teilweise sogar übersprungen habe. Aber was für uns alle natürlich am wichtigsten ist: Der Dreier war unter aller Kanone, also quasi nicht vorhanden und ansonsten war nur ein weiteres Mal ein HAUCH Spice. Ich fand es viel zu manipulativ, also nicht im gut, sondern eher so unterschwellig, vielleicht? Irgendwie, ich kann es nicht beschreiben. Außerdem ist Libby(Namen waren in diesem Buch auch nicht so gut) viel zu schwach und naiv. Apropos Namen: Bei Gesprächen mit mehr Teilnehmern stand teilweise in Klammern dahinter, wer das gesagt hat, finde ich sehr gut, kann man ruhig weiter verbreiten. Aber die Sichten von coolen, lustigen oder mysteriösen Charakteren wie Nico oder Reina kamen viel zu selten. Alles in allem leider keine Lese-Empfehlung von mir
Ich mochte richtig lange keinen Charakter wirklich. Vielleicht Libby am Anfang. Zum Ende hin dann irgendwie alle. Aber einfach dafür wie ihr Charakter aufgebaut ist. Sie sind alle gut geschrieben und sind standhaft was ihre Meinungen/Aktionen angeht. Fand ich Parisa oder Callum unausstehlich? Absolut! Dennoch krasse Charaktere. Teilweise war ich etwas überfordert mit der Flut an Informationen zu den Themen die sie lernen. Konzept an sich zu den Fähigkeiten ist super, vor allem wie verschieden diese sein können.





















































