Selten so schnell ein Buch durchgelesen. Mir hat es sehr gefallen!
Spannend
Ein düsterer, spannender Thriller, der die Spannung wirklich von Beginn an aufrecht hält. Durch unvorhergesehene Wendungen wird der Spannungsbogen immer wieder neu gespannt. Eine Aufklärung bis ins kleinste Detail gibt es am Ende nicht. Aber jeder Leser / jede Leserin kann sich eigene Gedanke dazu machen. Klare Leseempfehlung.
Abbruch nach 48 Seiten
Der Klappentext klang soo spannend, ich hatte die Erwartung, dass es sich hier um eine wilde Verfolgungsjagd durch den Wald handelt, diese hat aber wirklich gar nicht stattgefunden. Der Schreibstil war sehr nüchtern und abgehackt. Die ersten 48 Seiten haben sich auch eher wie ein Krimi gelesen. Das ist einfach nicht mein Buch und m.E. täuscht der Klappentext total.
Etwas unvollständig!
Mir hat das Buch an sich gut gefallen. Spannend und zugleich unterhaltsam . Charaktere sind klar beschrieben und die Geschichte lässt sich einfach lesen. Szenen wirken schnell wechselhaft so dass es für einige Leser etwas verwirrend erscheinen könnte. Manchmal wird sehr ins Detail beschrieben was mit den Opfern geschieht, was unangenehm zum Lesen ist. Einen entscheidenden Element hat, meiner Meinung nach, an der Geschichte gefehlt bzw. ist etwas unvollständig dargestellt worden: Man erkennt zwar was der Auslöser an den Morden ist, jedoch fehlten die Motive dazu. Außerdem kommt nicht zum Ausdruck was mit den Tätern geschieht. Ich hätte gerne mehr gewusst was sie dazu getrieben hat solche Taten umzusetzen. Darum Punkteabzug. Ein Buch für Zwischendurch!
Spannender Thriller ☺️
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, trotz der Erzählerperspektive. Der Schreibstil war sehr flüssig und hatte gute Spannungbögen ☺️. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. Anfangs wusste ich noch nicht ganz genau, wohin die Reise jetzt gehen soll, aber das hat sich alles nach und nach gut zusammengefügt. Auch die Auflösung am Ende war für mich sehr stimmig 🫶. Das Buch war auf jeden Fall eine willkommene Abwechslung zu meinen sonstigen Genre Fantasy 🥰. Ich würde hier auf jeden Fall eine Empfehlung aussprechen ☺️
Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann, direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.
Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Ich muss zugeben, dass es sehr zäh anfing und ich eine Weile gebraucht habe, um in die Geschichte hineinzufinden. Doch je tiefer ich in sie eintauchte, desto besser wurde sie und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Auch der Schreibstil war sehr angenehm. Deswegen gibt es von mir 3 Sterne. Ich freue mich auf den nächsten Teil bzw. den nächsten Fall von Wase Rahimi, der im Mai erscheint.

Spannend bis zur letzten Seite
Fünfzehn Sekunden zeigt, wie ein einziger Moment alles verändern kann und ist von Anfang an extrem spannend. Ich bin neuen Autor*innen gegenüber immer eher skeptisch und habe davor oft ein bisschen Sorge. Hier war das aber völlig unbegründet. Das Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt und nicht mehr losgelassen. Ich habe es innerhalb von zwei Tagen durchgelesen und es war für mich die beste und spannendste Urlaubslektüre. Ich freue mich sehr auf ein neues Buch. Wie hat euch das Buch gefallen?

Na ja
Ich muss gestehen, dass ich mir definitiv mehr von dem Buch erhofft habe. Es klang so spannend und war leider doch etwas enttäuschend. Ich hatte ziemlich Probleme in die Story reinzukommen. Es ist leider erst in den letzten 100 Seiten wirklich spannend geworden. Ich war auch stets verwirrt, aus wessen Perspektive das ganze gerade ist, da es leider nicht bei den Kapiteln steht und man es erst während des Lesens merkt, aber es wird halt ständig nach einem Kapitel geswitcht. Ich würde es definitiv nicht nochmal lesen und es auch nicht weiterempfehlen.
Irre, hätte nicht gedacht das mich die Story dann doch so fesselt. Bin gespannt wie es weiter geht mit Farah und Lars und ob Bär noch Gewissheit über seinen Sohn bekommt. War trotz meiner Zweifel ein starkes Debüt .
Langsam und atmosphärisch
Ich fand es richtig gut. Alles sehr detailreich beschrieben. Zeitweise hatte es richtig Tempo. Konnte es kaum aus den Händen legen.
Die Story kam ganz anders als ich erwartet hatte! Wow! Die Geschichte war durchgehend spannend, man wurde immer wieder mit reichlich Informationen gefüttert die einen auf Trab gehalten haben. Sehr gut geschrieben, auch eine für die Klasse, passend ausgewählte Wortwahl! Thriller, Krimi ein bisschen Liebesgeplänkel, alles dabei, perfekt abgestimmt, ich liebe es! Sehr große Empfehlung!💥
Kein Thriller, eher ein Krimi umklammert von 50 Seiten Thriller-Spannung.
Endlich fertig! Ich muss es leider so sagen, denn ich musste mich am Ende echt durchquälen. Das Buch startete so stark! Die Idee hat mich total gepackt - sowohl im Klappentext als auch in den ersten 100 Seiten. Ich war All-In, mochte die Charaktere und war total gespannt auf die Geschichte.. tja.. Auf die anfängliche Freude folgten mehr als 200 Seiten Krimi-Gestochere ohne Spannung, und statt die Charaktere näher kennen zu lernen, bewegte sich die Geschichte knapp unter der Oberfläche. Vermeintlich wichtige Charaktere wurden nur angekratzt und es gab einen ganzen Handlungsstrang ohne Handlung.. also echt, das war total seltsam. Die Idee hatte wirklich Potential und ich habe einen tatsächlichen Thriller erwartet, so wie es vorne drauf steht - und das nicht nur auf den ersten und letzten 20 Seiten. Schade.
Ich weiß nicht wieso, aber ich bin andauernd abgeschweift und musste teilweise die Sätze mehrfach lesen. Die Geschichte ist eigentlich echt spannend , aber ich kam und kam nicht richtig rein. Immer wenn ich dachte JETZT , jetzt ist spannend, bin ich gedanklich wieder abgedriftet. Schade ☹️
sehr langatmig
Hat mir nicht gefallen.. bin mit den Protagonisten überhaupt nicht warm geworden.. hatte 2Anläufe und es zog und zog sich .. es gibt spannenderes 🥺
Ich habe mich unendlich schwer getan in die Geschichte hineinzukommen. Zwischendrin hatte das Buch einige Längen und ich muss gestehen, ich hatte den Eindruck, dass es Teil einer Reihe war und ich vielleicht mit Band 1 hätte anfangen sollen. Die Figuren hatten alle eine Geschichte und es war fast so, als fehlt immer ein Stück davon. So als hätte man die Vorgeschichte nicht gelesen. Das hat leider mein Leseerlebnis sehr getrübt. Schade, es hätte gut werden können. Der Schluss hat mir leider überhaupt nicht gefallen. Bei der Auflösung hat einiges gefehlt...
Ein unterhaltsamer Krimi, aber auch nicht mehr. Am Ende blieben noch ein paar Fragen offen. Vielleicht/hoffentlich werden diese im nächsten Teil beantwortet.
Das Leben von Farah Rosendahl wird durch einen von ihr verursachten Verkehrsunfall gehörig auf den Kopf gestellt. Das Opfer ist ein bekannter Hamburger Arzt, doch er scheint ein Doppelleben zu führen. Der Krimi ist unterhaltsam, jedoch an einigen Stellen langatmig und damit wird die Spannung genommen. Da zum Ende hin noch einige Fragen offen geblieben sind, bin ich auf Band 2 gespannt und hoffe, dass dieser fokussierter wird.
Sie will nur noch nach Hause! Farah Rosendahl macht sich nach einer abendlichen, beruflichen Verpflichtung mit ihrem Auto auf den Heimweg und gerät in eine schwierige Situation. Der Unfall geschieht nur ein paar Autominuten von ihrem Haus in Hamburg-Bergstädt entfernt. Farah fährt in einem Waldstück einen Mann an, der für einen Augenblick auf der Strasse liegt, sich dann aufrichtet und weiterläuft. Farah ist geschockt und ruft einen Freund, der bei der Kripo arbeitet, an. Die junge Frau ahnt, dass sich ihr Leben auf einen Schlag geändert hat. Sie ahnt jedoch nicht, wie einschneidend dieser Unfall ist. Nicht nur für sie, sondern auch für die Polizei. Wie schnell kann es gehen und das Leben ändert sich um 180 Grad. Ein paar Minuten und nichts ist mehr so wie es war. In diesem Thriller bekommt der Spruch " zur falschen Zeit am falschen Ort" eine ganz neue Bedeutung. Was Farah geschieht, hätte jede und jedem von uns geschehen können und das ist das, was ich so aufwühlend fand. Dieser Unfall, der tragischerweise alltäglich sein kann, entwickelt sich zu einem ausgewachsenen Thriller. Farahs Freund Wase Rahimi, der ihr direkt nach dem Unfall auf privater Basis zu Hilfe eilt, beschäftigt sich beruflich noch eine Weile mit diesem denkwürdigen Abend. Denn Rahimi, der bei der Kripo arbeitet, hat es mit einem ganzen Rattenschwanz an nachfolgenden Erkenntnissen und Entwicklungen zu tun. Ohne viel zu verraten: einige Vermisstenfälle werden aufgedeckt und plötzlich ist er mitten in einem handfesten Krimifall. Einem Fall, der es in sich hat und in dem viel Spannung aufgebaut wird. Denn die Frage, die über all dem steht, ist, warum das Unfallopfer spurlos verschwindet. Ich musste mich sehr einlesen, damit ich mit dem Schreibstil zurecht kam. Chris Warnat schreibt ab und zu etwas blumig, dann wieder abgehakt und in kurzen Stakkato Sätzen. Einige nicht deklarierte Perspektivwechsel einzelner Kapitel haben mich zuerst einmal verwirrt. Nebenfiguren, deren persönliche Umstände, plötzlich erwähnt werden, habe ich meist nicht einschätzen können. Bis ich dann gemerkt habe, dass dieses System Programm ist. Denn viel später werden genau diese Umstände wichtig für die Hauptgeschichte. Mir hat dieser Thriller mit seinem effektvollen Start, dem Unfall, gefallen. Zudem ist die Umsetzung nicht 08/15. Denn zuerst war ich der Auffassung, dass der Unfall der zentrale Punkt der Krimihandlung ist. Weit gefehlt, die verhängnisvolle Nacht dort in diesem Waldstück, als Farah einen Mann anfährt, ist nur die Spitze des Eisbergs. Chris Warnat hat mit seinem Thriller Debüt eine Geschichte mit einem Plot geschaffen, die komplett neu ist. Die Entwicklung ist phänomenal: vom Unfall zu einem Thriller würdigen Finale.
Fünfzehn Sekunden
Es war nicht schlecht aber auch nicht sonderlich gut. Ich brauchte einige Zeit um in die Geschichte rein zukommen. Die einzelnen Charakteren sowie Handlungsstränge werden nur angeschnitten. Die Auflösung zum Schluss vorhersehend und enttäuschend.
Eher mehr ein Krimi,spannend wurde es erst am Schluß
War okay.
Mich hat das Buch stellenweise gut unterhalten und es hatte auch seine spannenden Momente, aber definitiv das Potenzial nicht ausgenutzt. Das größte Problem hatte ich aber mit den Charakteren, es waren unnötig viele, die dann auch genauer beschrieben wurden aber absolut unwichtig waren. Mit der Protagonistin und den wichtigen Nebencharakteren bin ich auch nicht warm geworden, weshalb es mir eher egal war, wie es für sie ausgeht. Der Fall an sich war aber spannend!
50/50
Mir fehlte durch die Bank weg der „rote Faden“ und leider etwas häufiger die gewünschte Spannung. Es waren mir zu viele Namen und Personen anwesend , die dann auch noch blass charakterisiert wurden und kein nennenswerten Platz im Buch hatten . Wozu ?! Frederick, der mal Freddy genannt wurde , Lennart , der mal Bär genannt wird , Kate eine Kollegin aber auch gleichzeitig der Name des Hauses indem Farah lebt, eine Ermittlerin die „Park“ heißt und und und was soll das ?! Man hätte Lennart und Freddy komplett streichen können. Verstehe den Sinn dieser Personen im Buch gar nicht - es gibt keinen !!! Für mich stellte sich das Buch eher als Krimi dar und weniger als ein Thriller. Dennoch kann ich nicht sagen, dass es mir gar nicht gefallen hat. Irgendwie schwierig. Die letztendlich 80 Seiten zum Ende, erinnerten an einen Thriller und dieser Teil gefiel mir sehr gut! Es bleibt eben bei 50/50 .
Es fiel mir unglaublich schwer, mich in das Buch reinzufinden. Die Charaktere waren für mich irgendwie alle nicht wirklich greifbar. Es dauerte lange, bis wirkliche Spannung aufkam. Das Ende war eher unbefriedigend…Schade!
Fing gut an, leider nicht sonderlich spannend
Was hatte ich mich auf das Buch gefreut. Mit wirklich vielen positiven Eindrücken durch andere bin ich mit großen Erwartungen rangegangen. Es fing auch gut an und hatte seine Momente. Allerdings ließ das ab der Mitte deutlich nach und am Ende hat mich die Auflösung fast gar nicht mehr interessiert. Schade, für mich nur Mittelmaß und weil mehr erwartet auch dementsprechend enttäuscht.
Richtig gut, tolle Figuren, sehr spannend! Am Ende bleiben ein paar Fragen offen. Freue mich auf Teil 2 🥰
Guter Debütroman 📚
Der Anfang hat mir gut gefallen und ich bin schnell in die Handlung reingekommen. Auch die verschiedenen Handlungsstränge, die Sicht des Täters und allgemein die Atmosphäre fand ich sehr gut gemacht und mir hat das Lesen und Miträtseln viel Spaß gemacht. Mit einigen Wendungen bzw dem Ende habe ich so nicht gerechnet. Allerdings hatte das Buch für mich auch 1-2 Schwachstellen, z.B. die vielen verschiedenen, namentlichen Erwähnungen von Personen, die einmalig im Buch vorkamen und nichts zur Handlung beitrugen. Auch war mir das Ende zu offen da zu viele Fragen ungeklärt geblieben sind. Insgesamt war es dennoch ein solider Thriller, der mich gut unterhalten hat.
Zu wenig Thriller.
Das Buch hat mich leider überhaupt nicht abgeholt- es wurde erst nach Seite 300 überhaupt spannend und die Geschichte nahm Fahrt auf. Schade. ☹️
Phasenweise war dieses Buch richtig spannend, aber manchmal dann auch wieder nicht so. Dieses Buch konnte mich leider nicht so ganz überzeugen.
Auf der Suche nach einem fesselnden Thriller hat mich der Klappentext neugierig gemacht. • Starker Einstieg. Schon die ersten Seiten erzeugten eindrucksvolle Bilder im Kopf. Eine dichte Atmosphäre, sowie eine vielversprechende Ausgangssituation zogen mich ins Geschehen. Leider konnte der erste Eindruck nicht lange anhalten. Nach dem spannungsgeladenen Auftakt verlagert sich der Fokus auf die klassische Ermittlungsarbeit. Mir fehlten vor allem die psychologischen Einblicke in die Gedankenwelt des Täters, welche ein zentrales Element für einen guten Thriller sind. Gerade die Szenerie und der Plot hätten viel Raum für Perspektivwechsel geboten, etwa um den Täter beim manipulieren, planen oder mitfiebern zu erleben. Stattdessen bleibt diese Figur blass und damit auch der Nervenkitzel. • Für meinen Geschmack gab es zu viele angerissene Handlungsstränge und manche Charakterentwicklungen wurden angedeutet, aber nicht zu Ende erzählt. Das hinterlässt den Eindruck, das hier mehr gewollt wurde. • Der Showdown rettet das Buch ein Stück. Die letzten 70 Seiten bieten echtes Adrenalin und überraschende Wendungen. Hier kam das erhoffte Gefühl von Gefahr und Unberechenbarkeit auf, auch wenn die Enthüllung des Täters für meinen Geschmack etwas blass blieb. • Für mich war es ein atmosphärisch dichter Krimi, getarnt als Thriller, mit spannenden Momenten, aber auch vielen offenen Fragen. Wer Freude an polizeilicher Ermittlungsarbeit, Spurensicherung, Forensik und Rechtsmedizin hat, dem könnte dieses Debüt durchaus gefallen.

Der Inhalt des Klappentextes hatte mich sofort in seinen Bann gezogen. Das klang spannend,aufregend und bedrohlich. Dazu dieses mystische Cover. Ich wollte einfach herausfinden,was hinter dieser Geschichte steckt. Die ersten 30 Seiten haben mich derart gefesselt,dass ich abends gar nicht einschlafen konnte. Die Verfolgungsjagd im Wald war so gut geschrieben, dass ich zwischendurch das Gefühl hatte,ich säße selbst im Wagen. Doch danach in der Spannungsbogen rapide abgefallen. Das führte bei mir tatsächlich dazu,dass ich das Buch erstmal pausieren musste,weil es mich einfach nicht gereizt hat,weiterzulesen. Nach 160 Seiten kam die Spannung endlich wieder zurück. Es wurde etwas entdeckt,was für den Fortlauf des Geschehens sehr wichtig ist. Nebenbei entwickelt sich auch eine kleine Liebesgeschichte zwischen Farah und einem Kollegen. Die Charaktere blieben für mich irgendwie farblos,obwohl die Autorin sehr viel auf das Privatleben der Personen eingegangen ist. Es hat mich nur nicht ganz abholen können. (Vielleicht habe ich es auch einfach nicht verstanden🙈) Außerdem wurden einige Fährten gelegt was frühere Kollegen und deren Schicksale angeht. Ich denke,da gibt es viel Potenzial für weitere Bände dieser Reihe. Es war mir nur einfach zu viel Privates und zu wenig Ermittlung. Die Auflösung hat mich leider nicht ganz so überrascht wie erhofft,dennoch wurde es zu einem guten Ende gebracht. Insgesamt war es leider kein Buch für mich,aber ich bin mir sicher,dass es viele begeisterte Leser geben wird. :) ⭐⭐ | 5 Sternen

Tolles, ganz besonderes Debüt!
𝓦𝓮𝓻𝓫𝓾𝓷𝓰 - 𝓡𝓮𝔃𝓮𝓷𝓼𝓲𝓸𝓷𝓼𝓮𝔁𝓮𝓶𝓹𝓵𝓪𝓻 Hallo #bookis 👋 Ein großartiges Debüt, das ich beendet habe ist #fünfzehnsekunden von #chriswarnat , die sich leider immer noch nicht wieder verlinken lässt... Nicht nur Klappentext spricht für sich, auch die Hintergrund-Info, dass die Autorin aus meiner wunderschönen Stadt kommt gebürtig ☺️ Der Schreibstil der Autorin ist anders, als bei anderen Autorinnen und Autoren, denn sie ist unter anderem Redakteurin und Reporterin (gewesen?) und hat dadurch ein hohes Maß an Wortgewandheit und versteht es, Orte und Situationen verspielt und Ganz besonders zu beschreiben oder erklären. Das ist sicher nicht für jeden etwas und ich habe als Beispiel eine Seite auf dem pocketbook diesem Beitrag angehängt. Durchaus sinnvoll könnte für einige auch eine Leseprobe sein. Ich liebe diese Art der Erzählung sehr und hatte keine Schwierigkeiten durch die Seiten zu fliegen. Der Spannungsbogen wächst stetig und man lernt die Charaktere nach und nach ein wenig kennen. Da die Protagonisten sehr vielschichtig sind und die Autorin uns (gewollt) oftmals über Hintergründe im Unklaren lässt, kann ich verstehen, dass dies für den Einen oder die Andere verwirrend und möglicherweise ermüdend ist. Aber ich sage ganz klar, dranbleiben lohnt sich. Es wird bald einen zweiten Teil geben, in dem weitere Hintergründe zu den Ermittlern und ihren Angehörigen verarbeitet werden und so werden sich Lücken nach und nach schließen. Die. Handlung des Unfalls, der in 15 Sekunden einige Leben verändert hat wird aber aufgeklärt und das Buch ist einzeln sehr gut lesbar! Rasant besonders zu Beginn und zum Ende, einfach eine Empfehlung! 4,5/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️
3-3,5 Sterne.. War okay...
War nicht schlecht ...hat mich aber irgendwie nicht ganz so umgehauen. Erstmal hab ich gefühlt eine halbe Ewigkeit gebraucht um überhaupt ins Buch rein zu kommen. Ich fand es irgendwie auch ziemlich lang gezogen. Aber es gab auch einige interessante Momente im Buch z.b wird unter anderem so ein bisschen eine leichenschau beschrieben wenn es um einen Mord geht. Also worauf die dann so achten. Ich weiß ja nicht ob jemand von euch dieses Buch gelesen hat, aber mir fehlen auch zum Teil zu viele Infos...wer ist dieser "Bär" und was war sein Sinn in der Geschichte. Und am Ende ist mir das alles zu pauschal erklärt... also da wo sie mehr hätte schreiben können hat sie es gelassen und an anderen Stellen, hätte man es weniger ausführlich schreiben müssen 😅 So wie ich es verstanden habe, soll das eine Reihe werden....aber ich denke nicht das ich die anderen Teile mir hole... da ich einfach zu lang gebraucht habe um gefallen an dem Buch zu finden.
Sehr spannend, wendungsreich, für Fans von Beckett könnte es passen :)
Bin zwiegespalten
Ich mochte den Plot total und auch die angelegten Figuren. Nur irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass etwas fehlt oder vorher passiert ist, das man noch irgendwie erfahren wird. Nur kam das nicht. Ich mag den Stil der Autorin, allerdings ist er oft sehr ausladend und einige Beschreibungen weniger hätten mir persönlich gereicht. Das nahm das Tempo für mich. So war es mehr ein Ermittlerkrimi über lange stecken. Aber was mir persönlich nicht in Gänze zusagt, muss für andere Habicht gelten. Das Buch ist nämlich gut. Ich werde auch den Folgeband lesen.
Leider konnte mich das Buch nicht wirklich begeistern. Aber es war flüssig geschrieben und hat sich gut lesen lassen, weshalb ich es dann doch beendet habe. Und 2 Sterne gibt es dann doch von mir für ein überraschendes Ende 😅

Ersteinmal einfach nur WOW, was wahr das denn für ein spannendes Buch. Der klappentext hat mich sofort angesprochen und ich war gespannt wie es sich lesen lässt, da ich auch gute Rezension gelesen habe. Gleich zu Beginn wird es schon spannend und man bekommt Gänsehaut. Der Schreibstil ist locker und flüssig , die Kapitel Länge ist angenehm. Die Geschichte wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt was mir richtig gut gefallen hat, jeder hat so seine Ecken und Kanten gehabt. Zwischen den ganzen Ermittlungen haben mir auch die privaten Probleme gut gefallen. Hier kann ich eine klare Leseempfehlung aussprechen es hat mir sehr gut gefallen. Ein Buch das mich bis zur letzten Seite gefesselt hat und mich nicht mehr los gelassen hat.
Ich war begeistert, tolles Thriller Debüt.

Gelungener Auftakt!!
Das Buch durfte ich im Rahmen des Buchclubs lesen! Danke für die tolle Aktion!!! Bereits zu Beginn war ich in der Geschichte gefangen! Viele Fragezeichen waren da... Doch der gute, flüssige Schreibstil und die Art Spannung aufzubauen, hat mich sehr an das Buch gefesselt. Wir begleiten die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven, weswegen die Spannung noch mehr aufgebaut wird und wir verschiedene Sichtweisen aufnehmen. Neben den Ermittlungen um den aktuellen Fall, begleiten wir die Ermittler aber auch bei ihren Privaten Problemen, die sehr im Fokus stehen. Im ganzen war das Buch wirklich rund! Die Ortswahl Hamburg fand ich wirklich gut! Ich liebe es Bücher zu lesen, die bei uns in Deutschland spielen. Auch der Einblick in der Rechtsmedizin wurde gut eingebracht und einem sachlich nahe gebracht. Ich freue mich sehr auf Band 2! Das mit rätseln hat unfassbar Spaß gemacht, da ich bis zum Ende dachte, dass ich zu 1000% Recht habe, was dann aber tatsächlich nicht so war! Dennoch echt zu empfehlen. Durch kleinen holprern, besonders zu Beginn.. 4.5/5💞
Eher Krimi wie Thriller mit vielen Längen
Die Grundidee der Story hörte sich vielversprechend an, aber leider hat es an der Umsetzung gehapert. Die Story war leider sehr oberflächlich gehalten und es hat sich im ganzen Buch keine Spannung aufgebaut. Das lag unter anderen auch daran, dass das Privatleben unserer Protagonistin viel zu sehr beschrieben wurde. Der Schreibstil konnte mich leider auch nicht wirklich abholen. Richtig gut hat mir die Kombination aus Ermittlungsarbeit und Gerichtsmedizin gefallen. Die Autorin hat hier die passende Atmosphäre geschaffen, die einen am Anfang in den Bann gezogen hat. Leider hatte ich ziemliche Probleme an dem Buch dranzubleiben. Auch war dies eher ein Krimi wie ein Thriller. Dennoch kann ich dieses Buch gerade Anfängern in diesem Genre nur empfehlen.

Ein Krimi getarnt als Thriller
Das Debüt von Chris Warnat hat mich zunächst durch den rasanten Klappentext und das auffällig gestaltete Buchcover neugierig gemacht. Die Story erzeugt sofort eindrucksvolle Bilder im Kopf: Nacht. Eine kaum befahrene Seitenstraße durch dichten Wald. Es ist die kürzeste Strecke nach Hause. Ein Mann stürzt aus dem Wald und das Unausweichliche passiert. Dieses Szenario hat mich in den Bann gezogen – leider hielt dieser Eindruck letztlich nicht so lange an. Nach dem spannend geschriebenen Auftakt verlagert sich der Fokus auf die Ermittlungsarbeit, die Wase (gesprochen wie die Vase) Rahimi und seine vielen Kollegen und Kolleginnen leisten. Sie möchten herauszufinden, um wen es sich bei der angefahrenen Person handelt. Was hat er nachts im Wald zu suchen? Wovor flüchtete er und was hat sich dort abgespielt? Parallel verfolgen wir die privaten Nachforschungen von Farah Rosendahl, die hinter dem Steuer saß. Die krimi-typische Ermittlungsarbeit dominiert in „Fünfzehn Sekunden“. Es fehlten mir die für einen Thriller so wichtigen psychologischen Einblicke in die Gedankenwelt des „Täters“. Solche Einblicke schenkt uns Chris Warnat leider nur in zwei Kapiteln (S. 59 und S. 347). Dabei hätten Plot und Szenerie reichlich Raum für einige "Perspektivwechsel" geboten. Ich möchte in einem Thriller wissen, was im Kopf des „Täters“ vor sich geht, wie er mit den Protagonisten spielt, immer einen Schritt voraus ist. Das ist für mich ein entscheidendes Abgrenzungsmerkmal zum Krimi, bei dem die Ermittlungen im Vordergrund stehen. Zudem gibt es aus meiner Sicht zu viele Figuren, die für die eigentliche Handlung kaum Relevanz haben. Manche Namen tauchen nur ein- oder zweimal im ganzen Buch auf. Der Lesefluss wird dadurch gestört, weil man ständig am Rätseln ist, ob man sich die Person merken sollte. Durch die zahlreichen nebensächlichen Dialoge wird die Handlung unnötig aufgebläht. Das klingt nun alles recht kritisch – und ja, vieles hat mich gestört. Es gab aber auch spannende und gefühlvolle Momente. Als Beispiel sei die Szene mit Wase Rahimi erwähnt, als er die Todesnachricht der Tochter an einen Vater überbringt. Hier hat Chris Warnat sehr gefühlvolle Dialoge erschaffen, die mich berührt haben. Insgesamt möchte ich den Roman als Thriller nur bedingt empfehlen. Wer sich für die polizeiliche Ermittlungsarbeit, Obduktionen und eine Prise „Romance“ begeistern kann, sollte dem Debüt von Chris Warnat eine Chance geben. -- Transparenzhinweis: Ich habe ein kostenloses Rezensionsexemplar vom Verlag erhalten. Dies hat keinen Einfluss auf meine ehrliche Meinung in dieser Rezension.

Zwei Menschen flüchten aus dem Wald. Doch wer ist Opfer und wer ist Täter? Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift. Ein super guter Debütroman. Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Klare Leseempfehlung.

Ein Thriller mit düsterer Atmosphäre und klugen Verstrickungen. Es geht am Anfang direkt rasant los mit der Story. Ich brauchte allerdings ein wenig um in der Geschichte anzukommen. Die Charaktere hatten etwas ungewöhnliche Namen teilweise, über die ich etwas gestolpert bin 😆 Auch die wechselnden Perspektiven hätten gerne vorher besser markiert werden können. Als ich dann etwas warm wurde mit der Geschichte, fand ich es durchaus richtig spannend und es gab gute Plottwists. Auffallend waren auch die sehr gut recherchierten und detaillierten Darstellungen der Obduktionen. Die privaten Geschichten der Protagonisten spielen auch eine etwas größere Rolle und haben das Buch nochmal sehr abwechslungsreich gemacht und den Charakteren eine gute Tiefe gegeben. Der Schreibstil war sehr flüssig und bildhaft. Das Ende hat dann nochmal richtig Fahrt aufgenommen und war sehr fesselnd! Ein überzeugendes Debüt mit ein paar wenigen Schwachpunkten, guter Spannung und toller Atmosphäre. Ein Auftakt einer neuen Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde.

15 Sekunden und ein Thriller mit Höhen und Tiefen
15 Sekunden können bei uns im Leben schon viel verändern und auch unseren Figuren am Anfang des Buches. Mit dem ersten Kapitel ist man als Leser direkt im Geschehen mit einer dichten Atmosphäre und einer tollen Ausgangssituation, die mich sofort abgeholt hat. Eine enge Straße, Autos mit Fernlicht, Dunkelheit und ein Unfall passiert, der so einiges ins Rollen bringt. Die Begeisterung hat aber schnell nachgelassen. Ich hatte etwas Probleme mit dem Schreibstil, mit den teilweise ungewöhnlichen Namen und auch manchmal fühlte sich die Geschichte an als ob es Band 2 wäre und viele Figuren und Nebenstorys sorgten für Verwirrung. Erst ab Seite 150 nahm die Story wieder an Fahrt auf und entwickelte sich zu einem Thriller mit Ermittlungsarbeit, Spurensicherung, Forensik und Rechtsmedizin. Leider habe ich mir schwer getan mit einer der Hauptpersonen und zwar der Gerichtsmedizinerin Farah Rosendahl. Auch ihr Privatleben war an einigen Stellen zu detailliert und wurde zu sehr im Fokus gesetzt. Der Spannungsbogen hat für mich immer wieder geschwächelt, sodass man als Leser leicht den Pfaden verloren hat. Doch das Beste kam zum Schluss. Die letzten 70 Seiten waren für mich Adrenalin pur, tolle Überraschungen und actionreiche Szenen sorgten für ein Finale um Leben und Tod. Auch die forensischen und rechtsmedizinischen Details haben mir gefallen und man hat die gute Recherche und die Begeisterung der Autorin für gewisse Themen gespürt. Leider war es schlussendlich für mich nur ein mittelmäßiger Thriller, mit einer tollen Grundidee und einem starken Showdown, etwas überkonstruiert, nur phasenweise spannend und mit einem Schreibstil mit dem ich meine Probleme hatte.
Jahreshighlight bisher!

Farahs Weg kreuzte sich auf fatale Weise mit einem Fremden. Es dauerte nur wenige Sekunden. Ein Knall. Ein Unfall. Ein fremder Mann stürzt direkt vor ihren Wagen und zerschlägt mit voller Wucht ihre Windschutzscheibe. Unfassbar erschrocken und in Trance stellt Farah fest, dass der Mann sich wieder aufrichtet und desorierentiert weiter läuft. Wieso ist er weggelaufen? Welcher normale Mensch, der derart schwere Verletzungen erlitten hat, würde so etwas tun? War es wirklich nur der Schock, der diesen Fluchtreflex ausgelöst hatte oder war es Panik? ***** Vorweg - das Debüt hat mich gut unterhalten. Es gab zwar hier und da einige Schwächen, aber das hat mich nicht daran gehindert, dass Buch weiter zu lesen. Gerade der Anfang und das Finale wurden rasant und spannend erzählt. Ich mochte auch einige Nebenschauplätze. So z.B.wurde etwas intensiver noch auf Farahs und Wases Leben eingegangen. Aber manchmal ist weniger mehr. Mir wurde zu oft die Spannung zum eigentlichen Geschehen wieder genommen. Durch die kurzen Kapitel war ich zwar dann wieder rasch im Geschehen, aber das war an einigen Stellen dann doch etwas zu viel. Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte insgesamt gut gefallen. Es war flüssig geschrieben. Gerade die Szenen der einzelnen Auswertungen wie z.B. die Obduktionen wurden schon sehr bildgewaltig wiedergeben. Für Chris Warnat war es der erste Thriller und der Auftakt einer Reihe. Auf jeden Fall werde ich den 2. Band auch lesen.

Der Start in die Geschichte war super vielversprechend. Ich bin direkt gut reingekommen, die anfängliche Spannung und die dichte Atmosphäre haben mich sofort gepackt. Allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, dass bestimmte Beziehungen oder Hintergründe in der Geschichte ein Vorwissen voraussetzten. Auch wenn einiges aufgeklärt wurde, fühlte es sich manchmal an, als würde ich den zweiten Band einer Reihe lesen, und das hat mich etwas verwirrt zurückgelassen. Leider flachte der Spannungsbogen für mich ab der Hälfte des Buches merklich ab. Ich hatte das Gefühl, dass sich die Handlung im Kreis drehte, und Farahs Liebesleben stand für meinen Geschmack zu detailliert im Vordergrund. Ich hätte mir stattdessen mehr von den packenden Ermittlungen gewünscht, die den Anfang so stark gemacht haben. Das Ende konnte die Spannung zwar nochmal anziehen, aber so richtig rund war es für mich nicht. Die Auflösung des Täters fand ich persönlich nicht besonders prickelnd, da gefühlt jeder in Frage gekommen wäre. Außerdem hatte ich das Gefühl, dass einige Handlungsstränge offen geblieben sind oder nicht ausreichend vertieft wurden. Insgesamt war es ein solider Thriller mit einer wirklich tollen Atmosphäre. Dennoch hatte es für mich Schwächen im Aufbau und in der Entwicklung der Geschichte. Es konnte sein volles Potenzial leider nicht ganz ausschöpfen.
Rezi folgt
REZENSION fünfzehn Sekunden Autorin: Chris Warnat Verlag: Penguin Format: Print, 448 Seiten ET: 14.05.2025 (Unbezahlte Werbung) Rechtsmedizinerin Farah Rosendahl fährt nachts mit dem Auto durch den Wald nach Hause als ihr plötzlich ein Mann vors Auto läuft und gegen die Frontscheibe knallt. Sie möchte ihm helfen doch plötzlich steht der Mann wieder auf und verschwindet in der Dunkelheit. Das Cover und die Aufmachung des Buches gefiel mir sehr gut und beim lesen vom Klappentext wusste ich sofort: Must Read ! Die Story startet rasant und nach wenigen Seiten war ich drin in der Geschichte die aus verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Die Atmosphäre ist beklemmend und grade zu Beginn sehr düster. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitellänge angenehm. Der Spannungsbogen konnte aufrecht erhalten werden. Ich konnte mich gut auf die Charaktere einlassen und fand sie authentisch mit all ihren Ecken und Kanten. Mir gefiel das nicht nur die Ermittlungen des Falls sondern auch die Privaten Probleme der Ermittler mit im Vordergrund standen. Das Setting war mit Hamburg gut gewählt und die Einblicke in die Rechtsmedizin fand ich sehr interessant. Meine Meinung: Ein gut durchdachter und spannend konstruierter Thriller der zum miträtseln einlädt und einem bis zum Schluss im dunkeln tappen lässt. Ich empfehle ihn gerne weiter und bin schon gespannt auf den 2. Teil. 4/5 ⭐️

15 Sekunden: Hier hat der Algorithmus von Insta mal was Gutes bewirkt: Immer wieder wird mir dieses Buch vorgeschlagen und ich muss zugeben, der Klappentext klingt richtig gut: „ Nur wenige Sekunden dauert der Unfall, der Farahs Leben für immer verändert. Aus der nächtlichen Dunkelheit des Waldes stürzt ein Mann – direkt vor ihren Wagen. Als sein Körper die Windschutzscheibe zerschlägt, scheint auch Farahs Herz für einen Augenblick stillzustehen. Doch dann richtet sich das Opfer wieder auf … und läuft einfach weiter. Benommen und mutterseelenallein trifft Farah eine folgenschwere Entscheidung. Und ahnt dabei nicht, dass eine weitere Gestalt durch die Dunkelheit streift.“ Nach unterschiedlichen Meinungen bin ich mehr als neugierig und beginne beherzt. Ich finde mich wieder in einem sich überschlagenden Plot der mich hin und her wuchtet. Farah und Wase sind für mich sehr authentisch und überzeugend dargestellt dabei dennoch nahbar geblieben. Es gibt den ein oder anderen Plottwist und obwohl ich das Ende richtig erahnt habe,fand ich den Thriller (gerade wenn man bedenkt das es sich um das Debüt handelt) richtig gut geschrieben. Es war spannend, schlüssig, mit unvorhersehbaren Wendungen und sympathischen und überzeugenden Protagonisten. Die ein oder andere Ausführung bezüglich Farah‘s Privatleben brauchte ich nicht- denkste!! War später alles noch relevant beziehungsweise komplettierte das Bild. Ein richtig gutes Debüt und definitiv ein neuer Name auf meiner Leseliste. Von mir gibts 5 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Düster und aufregend! Karin Slaughter- Vibes!
. Sind düstere Thriller dein Ding? Dann solltest du „Fünfzehn Minuten“ auf jeden Fall lesen! Aufregend, spannend und voller Emotionen nimmt uns Warnat auf eine tolle Reise mit! 5/5 ⭐️ . Aber worum geht es genau… Nur wenige Selunden dauert Farrahs Autounfall. Ein Mann stürzte auf die Straße und Farrah erfasste ihn. Als Rechtsmedizinerin sorgt sie trotz ihres Schocks für erste Hilfe. Der Unfall hat eine sehr mysteriöse Note… wieso kam der Mann nachts aus dem Wald gerannt? Wieso hatte er nichts dabei? Eine spannende Aufklärung beginnt… . Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die Rechtsmedizinerin Farrah und der Kriminalhauptkommissar Wase. Sie wechseln sich als Ich-Erzähler ab und so entsteht ein tolles Gesamtbild. Da Farrah und Wase schon seit Jahren einen sehr gute Freundschaft pflegen, erfährt Farrah natürlich einige Details des Falles, jedoch reicht ihr das nicht und sie forscht eigenständig weiter. Durch Warnats Schreibweise entsteht ein toller Spannungsbogen, der mich ab der ersten Seite gefesselt hat! Ebenso sind mir die Protagonisten sehr ans Herz gewachsen! Ich möchte mehr von ihnen lesen! „Fünfzehn Sekunden“ hat für mich totale „Karin Slaughter“- Vibes 🖤 Das wäre dann das größte Kompliment, meinerseits. Den wer mich kennt weiß… ich liebe Karin Slaughter! Die Detailverliebheit in diesem Buch macht es auch so realistisch! Als Leser hat man wirklich den Eindruck bei einer polizeilichen Ermittlung dabei zu sein. Neben der Spannung, gibt es auch spannende Nebenstories, die das Buch einfach perfekt machen und es gekonnt abrunden. Wie Farrahs schon fast toxische Beziehung, Wases zerbroche Beziehung oder Bärs Schicksal, der ein gemeinsamer Freund von Farrah und Wase ist. Ich möchte nicht zu viel verraten… deswegen holt sich diesen Thriller! Los… 😁

Spannend, atmosphärisch mit leichten Schwächen
Auf diesen Thriller bin ich erst durch vermehrte Beiträge auf Instagram nach Veröffentlichung aufmerksam geworden und meine Güte, klang der gut. Ich bin auch sehr gut ins Buch eingestiegen. Die Geschichte fand ich unglaublich spannend und packend inszeniert, die Charaktere waren gut geschrieben, auch wenn wir oft in der Handlung in gewisse Szenerien geworfen wurden, die als vorausgesetzt gegeben werden. Hier und da etwas mehr Hintergrund hätte ich besser gefunden. Dennoch haben mir Wase und Farah gefallen, sei es auf ihrer beruflichen Ebene oder der privaten, was immer wieder für spannende Momente gesorgt hat und eng mit dem Fall verwoben war. Der Schreibstil hat mir im großen und ganzen gut gefallen, da Warnat sehr bildlich schreibt. Allein die Szenen im Wald, die Untersuchung der Dashcam, der Leichenfund oder die Obduktion, alles sehr atmosphärisch beschrieben. Es gab jedoch hier und da Momente, die mir zu ausschweifend geschrieben waren. Und da kommen wir zu einem Knackpunkt, denn das letzte Drittel hat leider doch etwas an Spannung nachgelassen, was dem ganzen locker einen Punkt kostet. Das Finale war dann wieder top, die Auflösung logisch, auch wenn ich mir etwas anderes vorgestellt habe. Zusammenfassend hat Warnat hier ein wirklich gutes Thriller-Debüt abgeliefert, welches mich wunderbar unterhalten hat. Auch wenn es für mich im letzten Drittel leicht schwächelt, fand ich die Geschichte sehr spannend und atmosphärisch erzählt. Teil 2 kann kommen und ich empfehle es gern weiter!

















































