Happy End
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Wenn nach dem Happy End der Albtraum beginnt ...
»Ein sensationelles Thrillerdebüt. Bestgen hat mich gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen!« Linus Geschke
Gerade noch lag der kleine Ben fröhlich brabbelnd auf seiner Krabbeldecke, kurz darauf ist er nicht mehr da. Isa erlebt ihren dunkelsten Albtraum, als ihr vier Monate alter Sohn spurlos verschwindet. Nach mehr als einem halben Jahr taucht Ben plötzlich wieder auf, doch seine Rückkehr bleibt so rätselhaft wie sein Verschwinden. Während die Polizei nach Antworten sucht, setzt Isa alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nachzuholen. Dabei werden tief in ihr die Zweifel immer lauter. Hatte Ben schon immer diese klaren blauen Augen? Aufmerksam betrachtet Isa jede Abweichung - und stellt sich weitere Fragen. Fragen, die schon bald vermuten lassen, dass hinter der Fassade einer scheinbar heilen Welt dunkle Abgründe lauern ...
Perfide Manipulation und dunkle Lebenslügen - das atemberaubende Thrillerdebüt einer jungen Psychologin
» Was für ein Debüt! Die Psychologin Sarah Bestgen weiß sehr genau, wozu Menschen in der Lage sind. HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt für die Protagonisten und die Leser. Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens wechseln sich gekonnt ab, schleudern einen von einer Vermutung zur nächsten und zerren an den Nerven. Aber kaum ist die Fahrt zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal! «
Mike Altwicker, WDR4
Book Information
Author Description
Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Verbinden konnte sie beides in ihrem Thrillerdebüt HAPPY END.
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Am Anfang des Buches hätte ich glatt 5 Sterne vergeben, es beginnt spannend und aufregend. Nachdem ich dann motiviert weitergelesen habe, zog sich die Geschichte leider wie Kaugummi. Ständige Wiederholungen der Gefühlswelt von Isa, kein wirkliches vorankommen der Handlung. Es trat alles irgendwie auf der Stelle. Und das Ende wirkt meiner Meinung nach sehr überzogen. Es war irgendwann relativ klar, worauf es hinausläuft, wirkte dann aber doch irgendwie übertrieben und sehr konstruiert. Schade, es hat eigentlich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, nur konnte es mich nicht wirklich begeistern und überzeugen.
Perfide Manipulation und dunkle Lebenslügen 🕯️
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Schon die Ausgangssituation – ein verschwundenes Baby – hat mir Gänsehaut bereitet. Als Mutter Isa nur kurz im Keller ist und ihr kleiner Sohn Ben plötzlich weg ist, war ich sofort mitten im Albtraum. Ich habe richtig mitgefühlt - die Panik, die Verzweiflung, die Schuldgefühle. 🪨 Sarah Bestgen versteht es unglaublich gut, Spannung aufzubauen, ohne gleich mit Action zu übertreiben. Stattdessen steigert sich die Geschichte psychologisch – still, beklemmend und dadurch umso intensiver. Besonders stark fand ich, wie realistisch die Figuren wirken. Isa ist keine perfekte Heldin, sondern eine verletzliche Mutter, die alles für ihr Kind tun würde. Gerade diese Echtheit war so absolut spürbar. ❤️🩹 Als Ben nach Monaten tatsächlich wieder auftaucht, dachte ich kurz: Jetzt ist endlich alles gut. Doch dann zeigt das Buch, wie trügerisch ein „Happy End“ sein kann. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es sein sollte, und man spürt ständig diese unterschwellige Unsicherheit - wem kann Isa trauen? Kann sie überhaupt noch sich selbst vertrauen? Der Thriller hat mich durchgehend in Atem gehalten – ich habe ihn fast in einem Rutsch gelesen. Ein paar Wendungen konnte ich zwar erahnen, aber das hat die Spannung für mich nicht geschmälert. Im Gegenteil: Ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht. 🔎 Für mich ist Happy End ein packendes, intensives und sehr emotionales Buch. Es geht nicht nur um einen spannenden Fall, sondern auch um Ängste, Zweifel und die Abgründe einer Familie. Wer Thriller mit psychologischem Tiefgang liebt, wird hier definitiv fündig. 🕯️
Tolles Debüt 🤩
Happy End“ ist der Debüt-Thriller von Sarah Bestgen und hat mich total begeistert und ich hoffe auf viele weitere Bücher von ihr. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und die Kapitel sind kurzgehalten, so dass man gar nicht merkt, wie man nur so durch das Buch fliegt. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt: PANIK, OHNMACHT, ZORN und LIEBE, hauptsächlich wird die Story aus der Sicht der Protagonistin und einem Ermittlerteam erzählt. Durch diesen Perspektivenwechsel erzeugte die Autorin eine Spannung, die greifbar war, und endete in einem Finale, welcher perfekt zur Geschichte passte. Für mich war es direkt ein packender Pageturner, sodass ich den Thriller auch in kürzester Zeit gelesen hatte und habe auf jeder Seite mit Isa mitgefiebert. Im Laufe des Buches entwickelt man auch als Leser Misstrauen gegenüber jedem. Wen kann man hier noch trauen und wer verbirgt welches Geheimnis, was ich wahnsinnig spannend fand. Eine klare Empfehlung für Thriller-Liebhaber! 5
What the hell 😱
Was bitte was das für eine Story? Mega 👌 Isa passiert das schlimmste überhaupt. Ihr Baby wird ihr genommen. Warum und wohin, alles unklar. Unvorstellbare und herzzerreißende Situation. Mein Mutterherz hat mit Isa mitgelitten. Der weitere Verlauf der Story ist ein Wechselbad der Gefühle, es ereignen sich einigen unerwarteten Wendungen und eine Ansammlung von fassungslosen Ereignissen. Mir lief es stellenweise eiskalt den Rücken runter. Die erste Hälfte des Buches plätschert so vor sich hin, es geht viel um Gefühle, der Verlust und vielen vielen Fragen. Aber ab der Mitte geht es rasant und mega spannend los. WHAT the hell. Im großen und ganzen was das Buch ein echtes Highlight. Ein mega unterhaltsamer Thriller. Mir persönlich waren einige Nebenhandlungen zu viel, das Ende bzw. die Auflösung zu Hollywood. Weniger wäre glaube ich besser gewesen. Aber ein tolles Buch welches mir, auf Grund meiner Empfindungen während des Hörens, länger im Gedächtnis bleiben wird.
Ob ich mit diesem Buch hier mein persönliches „Happy End“ Feier, oder nicht? Das galt es zu erfahren. Doch erstmal gab es eine wichtigere Frage zu beantworten. „Ben wo bisch Kerle!?“ Und gleich zum Start war ich eigentlich auch schon mittendrin in der in dem ganzen. An sich war es eine richtig gute Story mit einer ordentlichen Portion Psychospielchen. Der erste Zeitsprung ging mir zwar ein wenig arg schnell, aber der Fokus lag jetzt auch nicht so sehr auf dieses „Vorgeplänkel“. Der Fokus lag komplett auf dem Verzweifeln, dem danach folgenden Zweifeln und der allgemeinen psychischen Belastung. Sei’s drum, auch wenn mir „Isa“ genauso wenig geheuer war wie alle anderen Charaktere habe ich sie gern auf der Suche nach der Wahrheit so gut ich konnte unterstützt. Wobei ich ihr meinen Hund definitiv nicht anvertrauen wurde. Erzählt wurde die Geschichte richtig gut, Aufgeteilt in 4 Teilen mit vielen kleinen Abschnitten. Top! Die bedrückende Spannung war eigentlich durchgehend gleichbleibend gut, ab und zu zog es sich ein wenig aber das ist normal bei so einer Geschichte. Vertraut hab ich gefühlt nie irgendjemand. Dann kam ich auch schon zum Ende und was für Abgründe sich da Auftaten war schon nicht von schlechten Eltern.

👶🏼 „Happy End“ von Sarah Bestgen 👶🏼 Satz mit X… 😶
Ich bin wirklich dankbar, dass ich zuerst „Safe Space“ von Sarah Bestgen gehört habe, denn nach „Happy End“, dem Debüt der Autorin, hätte ich ganz sicher kein weiteres Buch von ihr mehr angerührt. Und das wäre schade gewesen, weil mir „Safe Space“ richtig gut gefallen hat. Umso enttäuschter war ich hier. Die Ausgangsidee klang nämlich eigentlich stark: Ein kleiner Junge verschwindet spurlos, taucht Monate später plötzlich wieder auf und statt Erleichterung breiten sich immer mehr Zweifel aus. Was nach einem intensiven, psychologisch dichten Thriller klingt, wurde für mich leider zu einer endlosen Nervenprobe. Am Anfang tat mir Isa noch extrem leid. Das, was sie durchmacht, ist grausam, keine Frage. Aber je weiter die Geschichte voranging, desto mehr ging sie mir einfach nur noch auf die Nerven. Ich habe wirklich die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwann mal eine starke, wache, kämpferische Seite in ihr zum Vorschein kommt. Stattdessen war sie für mich permanent weinerlich, unfassbar naiv (dumm trifft es eher aber ich wollte nett sein…) und in ihren Gedankengängen irgendwann nur noch anstrengend. Es wurde alles immer wieder durchgekaut, hinterfragt, zerredet und noch einmal von vorne durchgespielt, bis ich innerlich nur noch die Augen verdreht habe. Für mich steht und fällt ein Thriller mit seiner Hauptfigur. Und wenn ich mit ihr so gar nichts anfangen kann, weil sie mich eher frustriert als mitreißt, dann hilft mir auch die beste Grundidee nicht mehr. Genau das war hier leider der Fall. Die Idee hinter „Happy End“ ist gut, sogar richtig gut. Aber die Umsetzung hat mich komplett verloren. Dazu kommt, dass sich das Buch extrem zieht. Die Handlung tritt gefühlt ständig auf der Stelle, dreht sich im Kreis und verliert dadurch immer mehr an Spannung. Was anfangs noch neugierig macht, zieht sich später wie Kaugummi. Gerade zum Ende hin wurde es für mich fast unerträglich, weil selbst das Finale nicht die Wucht hatte, die es hätte haben können, sondern erneut in ewigen Gedankenschleifen versackt ist. Was mich zusätzlich gestört hat: Sehr vieles wirkte auf mich viel zu konstruiert mit etlichen Logikfehlern, die null nötig waren. Die zentrale Unsicherheit, mit der gespielt wird, hätte man in Teilen deutlich glaubwürdiger aufziehen können. So hatte ich immer wieder das Gefühl, dass offensichtliche Fragen und naheliegende Überlegungen künstlich in die Länge gezogen werden, nur damit die Handlung weiter funktioniert. Und genau das hat bei mir die Spannung eher kaputtgemacht, statt sie zu steigern. Noch schlimmer war für mich allerdings, dass ich wirklich sehr früh eine starke Vermutung hatte, wohin das Ganze läuft. Das stört mich normalerweise nicht, aber hier war es extrem. Und je weiter ich gehört habe, desto mehr wurde daraus kein spannendes Miträtseln mehr, sondern eher ein genervtes Warten darauf, dass die Figuren endlich das merken, was längst überdeutlich im Raum steht. Wenn einem als Hörerin die Wahrheit praktisch auf dem Silbertablett serviert wird, die Hauptfigur aber trotzdem wirkt, als würde sie selbst dann nichts kapieren, wenn man ihr dieses Tablett noch an den Kopf knallt, dann wird es einfach schwierig. Diese Geschichte funktioniert eigentlich nur deshalb, weil gleich mehrere Figuren unfassbar naiv-dumm sind, offensichtliche Dinge nicht checken oder ihren Job derart schlampig machen, dass man beim Hören mehrfach nur noch genervt seufzt. Deshalb war dieses Hörbuch für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Umso mehr hoffe ich, dass das nächste Buch der Autorin wieder eher in Richtung „Safe Space“ geht, denn dort hat sie für mich deutlich besser gezeigt, was sie kann. 2 von 5 Sternen, und das ist schon extrem nett gemeint. ✨✨ 💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚

Zunächst kam ich schleppend in das Buch herein. Der erste Teil war zwar tragisch aber nicht so richtig spannend. Erst als Isa immer mehr zweifelte begann die Spannung für mich . Gerade hin zum Ende gefiel mir das Buch sehr gut und auch die psychologische Seite gefiel mir gut. Ich hoffe, das nächste Buch der Autorin behält viel von der Spannung am Ende.
Das nenne ich mal einen Psychothriller. Es war spannend von Anfang bis Ende. Zwischendurch war mal die Geschichte ein bissl zäher aber für mich nicht uninteressant. Der Psychothriller ist sehr fesselnd geschrieben. ...so richtig zum mitfiebern. Die Auflösung am Ende hätte ich in dieser Form nicht erwartet. Leseempfehlung 5/5 🌟
Ein wirklich tolles Debüt der Autorin! Eine Mutter deren Baby entführt wird und nach Monaten später plötzlich wieder auftaucht. Besonders gefallen hat mir der gesamte Aufbau des Buches. Es blieb immer spannend, es hat sich oft was gedreht und gewendet und dabei sind die Protagonisten alle auf ihre Art nahbar gewesen. Keiner kam zu kurz und jede Verknüpfung hat dann doch irgendwie Sinn ergeben. Vor allem aber gefällt mir hier das Ende, weil die Geschichte endlich mal nicht innerhalb von 2 Seiten abgevespert wurde und man nicht das Gefühl hatte, der Autor will jetzt schnell mit dem Buch fertig werden. Nein, hier wurde sich ebenfalls Zeit gelassen, aber auf eine gute Art und am Ende nimmt es trotzdem nochmal richtig Fahrt auf. Ich freue mich auf mehr von der Autorin!
Bei den Bewertungen hatte ich hohe Erwartungen. Zunächst klang alles auch recht vielversprechend, aber nach bereits 100 Seiten wusste ich im Grunde schon Bescheid. Extemst vorhersehbar, finde ich, was mich ziemlich enttäuscht hat. Es gab auch zuviele Wiederholungen (das Erlebtes noch mal erzählt), was man hätte kürzer gestalten sollen, meine ich. Der Schreibstil ist zwar weitgehend flüssig, aber ich bin doch über manch eine Beschreibung gestolpert, die ich zwecks Verständnis noch mal lesen musste. Generell drängte es mich, die Seiten zu überfliegen, weil einfach zuviel geschrieben stand. Überflüssige Dinge mitunter, die nicht unbedingt zur Geschichte hören. Ich hätte zB erwartet, dass mit dem Bilderrahmen etwas ist. War aber nicht. Diente wohl bloß der Veranschaulichung. Weiterhin empfand ich viele Dinge als unrealistisch. Hier müsste ich spoilern, was ich natürlich nicht mache. Außerdem hat jeder eine eigene Meinung und falls man meine teilt, wird man schon wissen, was ich meine. Insgesamt jedoch fand ich die Geschichte nicht schlecht. Langweilig war sie zumindest nicht und das ist immer gut. Fazit: Kann man lesen. Allerdings ist es in meinen Augen kein Meisterwerk.
Spannendes und gefühlsstarkes Thrillerdebüt!
Der vier Monate alte Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach Monaten wieder auf. Nach der schrecklichen Zeit wird für Mutter Isa jedoch nichts besser. Das Motiv der Entführung, die Frage was Ben erleben musste und Veränderungen an Ben, die Isa aber niemand glaubt, machen auch die Zeit nach seiner Wiederkehr schwierig. Auch die beiden Ermittler Simons und Schwarz aus der extra einberufenen Soko gehen nach der Wiederkehr von Ben der Frage nach, warum jemand ein Kind entführt um es einige Monate später unbeschadet wieder zurückzubringen. Die gesamte Story hinter der Story hat mich gepackt und mitfiebern lassen. Trotz viel Ermittlungsarbeit und sehr vielen Gefühlen hat mir das Buch gut gefallen. Ein Gefühl von Langeweile kam lediglich kurz im Mittelteil auf. Stark fand ich wie die Autorin in ihrem Thrillerdebüt die Emotionen der Eltern schildert ohne dabei übertrieben oder kitschig zu wirken.

Im zweiten Anlauf beendet...
Letztes Jahr hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, habe auch gleich angefangen und bei knapp 200 Seiten abgebrochen, irgendwie hat es mich nicht gepackt. Zweiter Versuch mit dem Hörbuch, eingestiegen da wo ich aufgehört hatte - ab der Hälfte ungefähr nimmt die Story Fahrt auf doch am Ende hat es mich nicht vollkommen überzeugt.
Sarah Bestgen, einen Namen den man sich künftig als Thriller-Leser merken muss. Mit ihrem Debütalbum schaffte sie alles in ihr Werk reinzupacken, was man für spannende Lesestunden benötigt. Der kleine Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach einem halben Jahr wieder auf. Doch die Mutter merkt gleich, dass es etwas nicht stimmt und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, da ich sonst vermutlich Stücke der Spannung wegnehmen würde. Psychologisch ausgearbeitete Charaktere sind die Stärke dieses Thrillers. Diese sollte man nicht verpassen. Die Schreibweise ist durchgehend leicht und verständlich.
Wow! Was für eine Geschichte! 🥰
"Happy End" von Sarah Bestgen, ein Debüt? Hat diese Frau wirklich noch nie zuvor ein Buch geschrieben? Schwer zu glauben... Die Story um Isa, deren Kind verschwindet und nach über einem halben Jahr urplötzlich wieder auftaucht bietet sehr viel Stoff für Spekulationen. Wo war ihr Sohn Ben, warum war er weg, warum ist er plötzlich wieder da usw... leider ist der Kleine mit knapp 1 Jahr nicht in der Lage, diese Fragen zu beantworten.... 🙃 Dementsprechend kurz wird man als Leser an der Leine gehalten, man erfährt im Prinzip NICHTS über den Vorfall und bekommt auch keine Brotkrumen serviert, stattdessen sieht man sich mit einer Isa konfrontiert, deren Zusammenbruch bis ins kleinste Detail geschildert wird. Das war mir fast ein bisserl zuviel des Guten, ein paar Schnipsel Information zwischendurch hätten das Ganze an manchen Stellen etwas aufgelockert. Vielleicht hätte das aber auch wiederum die trübe Stimmung zerstört. Wie auch immer...🤔 Die Story steigert sich zum Ende hin und mit der Auflösung ganz zum Schluss schließt sich ein Drama sondergleichen. Mein persönlicher Wermutstropfen: Es gibt Bücher, die einen nach und nach dem Plot näherbringen und es gibt welche, die einen sehr lange im Dunkeln tappen lassen, nur um zum Schluss das Ganze von jemandem erklären zu lassen. Beide Arten zu Schreiben haben ihre Daseinsberechtigung. Ich bin ein Fan des einen, während "Happy End" zur anderen Gattung gehört. Dennoch: Hammer-Debüt und absolute Leseempfehlung!

Sarah Bestgen, einen Namen den man sich künftig als Thriller-Leser merken muss. Mit ihrem Debütalbum schaffte sie alles in ihr Werk reinzupacken, was man für spannende Lesestunden benötigt. Der kleine Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach einem halben Jahr wieder auf. Doch die Mutter merkt gleich, dass es etwas nicht stimmt und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, da ich sonst vermutlich Stücke der Spannung wegnehmen würde. Psychologisch ausgearbeitete Charaktere sind die Stärke dieses Thrillers. Diese sollte man nicht verpassen. Die Schreibweise ist durchgehend leicht und verständlich.
Happy End
Stell dir vor, du verlässt nur kurz den Raum, und als du zurückkommst, ist dein Baby weg. Genau das passiert der Hauptprotagonistin in diesem Buch. Ich persönlich kann mich nicht ansatzweise vorstellen was in einem vorgehen mag, wenn man solch einen Verlust erleiden muss. Und wie es sich anfühlen könnte spürt man hier in jeder einzelnen Seite. Sarah Bestgen hat einen Thriller geschaffen, der zwar sanft und psychisch scharf anfängt, aber in einer Achterbahnfahrt endet. Immer wenn ich glaubte ich weiß nun, in welche Richtung es geht, wer an dem Ganzen schuld ist, dreht sich die Story nochmal in eine andere Richtung. Wirklich klug durchdacht, schön geschrieben und mit einer gewissen schmerzlichen Wirkung auf einen Selbst. Ich kam zwar anfangs schlecht ins Buch, weil es mir etwas zu ruhig war, obwohl die „Tat“ natürlich alles andere als ruhig war, aber beim Lesen, war es nicht so wie erwartet, doch nach und nach steigerte sich die Spannung, und man fieberte jede Sekunde mit und hoffe das Happy End. Doch ob es zu diesem gekommen ist, behalte ich mal für mich, denn hier haben wir eine ganz klare Leseempfehlung. Daher freue ich mich schon auf das nächste Buch 😊

Dein größtes Glück Dein dunkelster Albtraum Wenn nach dem Happy End der Albtraum beginnt. Es geschieht das Schlimmste was Eltern passieren kann. In dem einen Moment spielt der 4 Monate alte Ben fröhlich auf der Krabbeldecke und plötzlich ist er verschwunden ein Albtraum für Isa und Mark.Keine Spur von ihm . Nach einem halben Jahr taucht er wieder auf , aber Isa fühlt sich anders mit Ben. Warum ? Was für ein tolles Thrillerdebüt. Von Anfang an konnte ich das Buch nicht weglegen. Es hat mich durch den tollen Schreibstil richtig gefesselt. Mit Isa als Charakter habe ich richtig mitgelitten. Es war in keiner Weise kitschig oder nervig beschrieben. Dieses Gefühlschaos , das Isa durchmacht wirkt in keiner Weise aufgesetzt oder anstrengend. Da hat Sarah Bestgen immer die richtigen Worte gefunden. Auch die übrigen Charaktere haben mich überzeugt. Jakob hat mich selbst an einen ehemaligen Nachbarn von mir erinnert.Nicht so extrem aber doch gruselig 😅 Dieses Buch hat mir spannende Lesestunden bereitet.

Richtig gut!
Ich habe mir von diesem Debüt Thriller ehrlich gesagt nicht so viel versprochen weil man von so einem Plot eben auch schon ein paar Thriller gelesen hat. Aber ich fand ich wirklich durchweg spannend, durch die kurzen Kapitel auch gut und schnell zu lesen. Ich fand die ganze Zeit alles und jeden merkwürdig und verdächtig und wollte zu jeder Zeit wissen was denn nun passiert ist. Das Ende war zwar keine so große Überraschung aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan. Klar Empfehlung für alle die unblutige Spannung lieben !
Spannender Thriller über ein entführtes Baby 😱🤯🫣
📖 Schreibstil flüssig, in der Erzähler Perspektive 📖 kurze Kapiteln Der 4 Monat jährige Ben wird entführt und für Isa bricht die Welt zusammen. Als sie denkt es könnte nicht noch schlimmer werden, stellt sie schnell fest, das immer mehr Geheimnisse offenbart werden. Gefangen in ihrer persönlichen Hölle ! Als ganze 8 Monate später ihr Kind plötzlich wieder auftaucht, sollte sie wunschlos glücklich sein. Dennoch spürt sie statt die unendliche mütterliche Liebe, nur noch mehr Kummer. Als wäre es nicht ihr Ben, da er ihr so fremd ist. Immer mehr Dinge fallen ihr auf und sie denkt den Verstand zu verlieren… 😊 ein guter Thriller , ich hab ein bisschen gebraucht um wirklich vertieft in der Story zu sein. Es war spannend und man fühlte mit Isa mit, da für einen selbst sehr verletzlich, nachdenklich und stark rüber kommt. Ich fand es toll zu lesen das ihre Mutter ihr so einen tollen Beistand gegeben hat 💖! Von vielen Menschen war ich enttäuscht da ich mit der komplexen Wendung nicht mehr gerechnet ❌ allerdings denke ich, wenn die Story aus der ICH - Perspektive erzählt worden wäre, hätte es mehr Tiefe bekommen, die es gebraucht hätte. An sich gut geschrieben und alles nachvollziehbar, dennoch hat man im gesamten den Eindruck irgendwas hat einfach gefehlt leider !

Stell dir vor, du erledigst deine Hausarbeiten und lässt dein 4 Monate altes Kind währenddessen im Zimmer nebenan schlafen. Du kommst zurück und dein Kind ist verschwunden. Isa und ihr Mann gehen durch die Hölle. Keine Spur oder ein Tipp wohin ihr Ben gebracht wurde. Wer die Entführer sein könnten. Die Hoffnung schon leise aufgegeben, taucht dein Sohn nach über einem halben Jahr wieder auf. Einfach so. Die Bindung zu ihrem Kind ist wie gebrochen. War er doch 4 Monate alt und nun fast ein Jahr und kann laufen und seine ersten Worte sagen. Isa kommt mit der Situation schwer zurecht. Natürlich ist sie überglücklich. Doch nagen Zweifel an ihr. Ist das wirklich ihr Ben? Sie spürt keine Verbundenheit wie früher. Alle scheinen zufrieden und glücklich. Sie ist so verzweifelt, dass sie eine Therapeutin aufsucht um ihr Trauma zu verarbeiten. Es kommt immer mehr zusammen. Ihr Nachbar der sie belästigt, der eigene Mann der sie betrügt. Bis Isa nicht mehr kann und zusammenbricht. Die Geschichte fing super spannend an, dann einen für mich etwas langweiligen Mittelteil durch den Mama-Alltag (ist aber wichtig damit alles zusammenpasst) und dann das letzte Drittel in dem es richtig packend war. Toller Schreibstil und gut beschriebene Charaktere! Auf jedenfall ein empfehlenswertes Debüt! Ich bin gespannt auf das was Sarah Bestgen und noch schreiben wird 😍

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Linus Geschke blurbt auf der Rückseite Folgendes: „Ein sensationelles Thrillerdebüt. Bestgen hat mich gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen!“ Lieber Herr Geschke, besser hätte man es einfach nicht ausdrücken können. Schon die Ausgangssituation der Geschichte ist unvorstellbar schlimm: Du verlässt kurz das Zimmer, in dem dein vier Monate alter Sohn liegt, um kurz nach der Wäsche zu sehen und als du wiederkommst, ist er verschwunden. Der Albtraum aller Eltern. Als ich bis dahin den Klappentext gelesen hatte, war mein Interesse schon mal geweckt. Und als ich dann weitergelesen und erfahren habe, dass er nach ein paar Monaten wieder auftaucht und der wahre Albtraum damit erst beginnt, war klar, dass ich das Buch lesen muss. Und das bringt mich wieder zu dem Eingangszitat: Was für ein Thrillerdebüt! Man merkt sehr schnell, dass Sarah Bestgen sich mit der Psyche von Menschen bestens auskennt. Aber wie sie dieses Wissen in ihrem Thriller dann nutzt, um die Gefühle, Gedanken und Ängste der Protagonistin auszudrücken und es schafft, ausschließlich damit den Spannungsbogen permanent oben zu halten, war für mich echt verblüffend! Richtig toll! Ich freu mich jetzt schon auf ihr zweites Buch! ❤️ Auch die Stimmung, die sich beim Lesen entwickelt hat, fand ich klasse. So habe ich einfach jeden, der auch nur ansatzweise erwähnt wurde, nachdem der Kleine wieder aufgetaucht war, verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Das kam ganz automatisch. 😂 Vielleicht war deshalb, weil ich eben so brutal viel mitgedacht habe, das Ende dann keine wirkliche Überraschung, aber das hat mich nicht im Geringsten gestört. Ein toll konstruierter psychologischer Thriller, den ich absolut empfehlen kann! Vielen Dank an @bastei_luebbe und die #bloggerjury für das Reziexemplar! ❤️
Hatte mehr erwartet. Teilweise ziemlich langatmig, wusste schnell wo die Autorin mich hinführt und mit Isa konnte ich zwar mitfühlen aber sie war mir zu anstrengend und Streckenweise nervig. Das Ende war für mich auch nicht überraschend. Ich hab es gehört, die Sprecherin war aber sehr angenehm und hat nun guten Job gemacht. Bin froh es gehört zu haben und nicht gelesen.
Einfach nur wow… mir fehlen die Worte. Ein sehr gelungenes Thrillerdebüt 📖
Isa und Mark könnten nicht glücklicher sein. Ihr Sohn Ben ist gerade 4 Monate alt und die kleine Familie hat es sich schön in ihrem Haus mit dem Nachwuchs eingerichtet. Bis eines Morgens der kleine Ben einfach verschwunden ist. Für Isa und Mark beginnt ein Albtraum, als der kleine Junge einfach nicht mehr aufzufinden ist. Gerade Isa, als Mutter, ist mit den Nerven am Ende und weiß nicht mehr, wie ihr geschieht. Als nach mehr als einem halben Ben einfach aus dem Nichts wieder auftaucht, ist die kleine Familie wieder komplett. Jedoch sind viele offene Fragen. Nicht nur für Isa, auch für die Ermittler ist nicht klar, was in den letzten Monaten mit Ben passiert ist. Wo war er? Isa setzt alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nach zu holen. Dabei bemerkt sie kleine Veränderungen an Ben… hatte er schon immer diese blauen Augen? Mit der Zeit stellt sich Isa immer mehr Fragen, was die Hintergründe des Verschwindens und der Veränderungen von Ben betrifft. Und damit bringt sie einen Stein ins Rollen, der nicht mehr aufzuhalten ist…. Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Es ist von der ersten bis letzten Seite hochemotional und super spannend geschrieben. Die Fragen, Ängste und Sorgen von Isa… Ich war völlig bei ihr und habe mich sehr gut in ihre Gefühlswelt versetzen können. Die Autorin hat es geschafft, mich total in den Bann zu ziehen und alles herum um mich vergessen zu lassen. Einfach wow. „Happy End“ gehört damit zu einem meiner Lieblingsbücher. Ich hoffe, Sarah Bestgen wird auch zukünftig so tolle Bücher schreiben. ✍️

Hoppla !
„Was hast du nur für einen Arsch von Ehemann“ Das war die Frage, welche ich der Protagonistin Isa von Anfang bis Ende stellen wollte ! Unsensibel und zum Schluss ein grausamer Kerl, egal mit welchen Hintergründen er selber zu kämpfen hatte. Zuerst legte ich mich eher , gerade durch den Mittelteil, auf das Genre „Drama-Familientragödie-Roman“ fest doch dann, meine Güte schlug das Buch wie ein Thriller ein. Es war wirklich immer spannend, ab und an wiederholt zu viel Gefühl, was sich auf Seiten hinausstreckte und mit einer manchmal zu naiven Protagonistin. Daher 0,5 Punkte Abzug. Dennoch, es wurden hervorragend falsche Fährten gelegt und ich sammelte immer mehr eigene Theorien. Einige komplett falsch - bei einigen stimmte die Richtung. Es hat Spaß gemacht! Klare Empfehlung !
WENN NACH DEM HAPPY END DER ALPTRAUM BEGINNT!!!
Heute habe ich Happy End von Sarah Bestgen beendet. Es ist der Debütroman der Autorin und es war ein richtiger Pageturner! Inhalt kurzgefasst: einer jungen Familie wird das 4 monatliche alte Kind entführt und taucht 8 Monate später wieder aber die Mutter merkt dass etwas nicht stimmt! Das Buch ist in 4 Teile unterteilt und jeder Teil hat seinen Twist. Ich kann das Buch nur empfehlen, ziehe aber einen halben Stern ab da meiner Meinung nach 100Seiten weniger dem Buch gut getan hätten. Einige Passagen zogen sich doch extrem aber war trotz allem sehr gut zu lesen. Leseempfehlung 4,5⭐️
Wow, wirklich ein einzigartiges Buch! Spitzenklasse, ein wirklich nervenaufreibender Psycho Terror, das habe ich schon lange nicht mehr in so einem Maße, in einem Buch verfasst gelesen..💥 Das einzige Manko, man hätte die ersten ca.200 Seiten, für meinen Geschmack auf 50-100 reduzieren können. Ansonsten absolut dringende Empfehlung!
Spannend bis zum schluss
Hab es als Hörbuch gehört 😊 Der Alptraum aller Mütter. 😔 Was als Albtraum beginnt, entwickelt sich in Happy End zu einem meisterhaft gesponnenen psychologischen Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem raubt. Insgesamt ist Happy End ein beeindruckendes Debüt, das durch psychologische Tiefe, fesselnde Spannung und eine realistische Darstellung menschlicher Emotionen überzeugt. Ein Muss für Thriller-Fans, die Geschichten mit emotionalem Tiefgang und unerwarteten Wendungen schätzen und mögen. Ich gebe trotzdem nur 4 von 5 Sternen dieses Buch weil ich leider schon Ahnung hatte wer es war und es auch so kam.

„Happy End“ von Sarah Bestgen ist ein fesselnder Thriller, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte um Isa, deren vier Monate alter Sohn Ben spurlos verschwindet und nach mehr als einem halben Jahr plötzlich wieder auftaucht, ist packend und emotional tief bewegend. Man wird sofort in das Geschehen geworfen, und die Panik von Isa ist schnell spürbar – etwas, das ich anfangs sehr gelungen fand. Allerdings wird ihre Verzweiflung und Traurigkeit im Laufe der Geschichte zu oft beschrieben, was auf mich etwas ausschlachtend wirkte. Auch wenn ihre Sorgen natürlich nachvollziehbar sind, hat es meinen Lesefluss hier und da gestört. Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist: Das Wort „zerfetzt“ und „brach“ wird gerade zu Beginn sehr häufig verwendet. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich hätte mir gewünscht, dass diese Ausdrücke ein wenig abwechslungsreicher formuliert wären. Positiv überrascht hat mich hingegen die Erwähnung von „Dexter“. Als großer Fan der Serie fand ich diese kleine Anspielung großartig und passend für die düstere Stimmung des Buches. Trotz kleiner Kritikpunkte ist „Happy End“ ein starker Thriller, der durch seinen flüssigen Schreibstil, unerwartete Wendungen und die spannende Handlung überzeugt. Sarah Bestgen schafft es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken und die Spannung bis zum Schluss hochzuhalten. Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans empfehlen, die psychologisch tiefgehende Geschichten lieben.

- Psychothriller - Debüt - Tiefe - Spannend Rezension zu HAPPY END von Sarah Bestgen Sarah Bestgen liefert mit HAPPY END ein packendes Thrillerdebüt, das mit psychologischer Raffinesse und beklemmender Atmosphäre überzeugt. Der Albtraum jeder Mutter – das Verschwinden eines Kindes – wird hier zum Ausgangspunkt für eine mitreißende Geschichte voller Wendungen. Die Autorin versteht es, die Spannung durch subtile Hinweise und tiefgründige Charakterstudien stetig zu steigern. Isa, die Protagonistin, ist glaubwürdig und vielschichtig gezeichnet, sodass man ihre Zweifel und Ängste hautnah miterlebt. Besonders beeindruckend ist die psychologische Tiefe: Die feinen Abweichungen, die Isa an ihrem zurückgekehrten Sohn bemerkt, lassen auch die Leser:innen immer mehr an der heilen Fassade zweifeln. Trotz der beeindruckenden Spannung verliert die Handlung in der zweiten Hälfte etwas an Tempo, was dem Gesamteindruck jedoch kaum schadet. Die düstere Thematik und die geschickte Manipulation der Leserperspektive machen HAPPY END zu einem gelungenen Psychothriller mit Nachhall. 4 ⭐️
Mutterinstinkt- gibt es ihn wirklich? JA! Ich habe mit der Protagonistin Isa mitgefiebert, mitgerätselt und am Ende mitgeweint. Psychologische angehauchter Thriller - i like! ♥️
Zwischendurch war das Buch manches Mal etwas langatmig, wobei das letzte Drittel dann wieder deutlich mehr passiert ist. Das Ende hat mich sogar das ein oder andere Tränchen vergießen lassen… & am Ende hat es genau diese lange Geschichte gebraucht, um auch die entsprechende Tiefe zu vermitteln. Hier ist am Ende noch ein Plottwist passiert, aber ich würde es eher Leser:innen empfehlen, die mehr wert auf Tiefe legen als auf bahnbrechende Plotttwists. Zudem für Thrilleranfänger, da es nicht typisch blutig zugeht. Alles in allem eine sehr schöne Geschichte, insbesondere um seiner Mama auch mal wieder einen Anruf zu gestatten. ☺️

Anfang schleppend - Ende gut! 😅
Also die erste Hälfte des Buches fand ich super langweilig, aber als eins nach dem anderen kam und einiges ans Licht kam, war ich wirklich ziemlich gefesselt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und teilweise wurde man ja immer wieder auf die falsche Fährte geführt. Für einen Thriller ist es ganz okay. Der Schreibstil jedoch war echt gut! 😊

Super spannend vorgelesen. Was für ein perfides Spiel…. man wusste nie so recht, wie das alles miteinander zusammenhing. Allerdings blieben bei mir eins zwei Fragen offen und an manchen Stellen hätte es gern etwas kürzer sein dürfen. Trotzdem klare Lese-/Hörempfehlung, weil spannend ist es auf jeden Fall!!
Thriller mit Spannung bis zur letzten Seite 🦉
Sehr guter Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen. Auch als ich dachte einige Charaktere von Anfang an zu durchschauen, hat sich das Blatt immer wieder gewendet. Außerdem spielen 2-3 Kapitel in der Weihnachtszeit - jetzt wäre also der perfekte Zeitpunkt zum lesen. 5 ⭐️ Zum Buch an sich: dies war mein erster Farbschnitt und das hat mir beim Lesen auch sehr gefallen. Das Buch hat eine großartige Qualität und bildet keine Falten am Buchrücken. Mit über 600 g war es jetzt aber auch letztendlich der ausschlaggebende Grund auf E-Books umzustellen 🤭

Spannend bis zum Schluss
Auf jeden Fall eins meiner Highlights in diesem Jahr. Ich wollte das Buch gar nicht weglegen und unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich wusste gar nicht, wem man jetzt trauen kann und wem nicht, und war so gespannt darauf, ob das, was ich glaubte, auch so passieren wird. Super spannend und sehr zu empfehlen!
Wie viel gaslighting willst du in das Buch packen? Autorin: ja Gott war das anstrengend und gut gemacht. Ein bis zwei Lücken, die dem Plot nutzten und wovon die Autorin wusste, dass es falsch ist 😅🧐 echt richtig gut. Menschenhandel, gefundene Familie, Drogen, Gewalt, Mord, Manipulation, Alkohol, Misshandlung... findest du hier
Der Klappentext hat sich wirklich sehr gut und spannend angehört und ich bin gespannt gewesen was mich hier erwarten würde, denn die Idee ist so erstmal nichts Neues. Die Autorin hat die Charaktere sehr gut gezeichnet und sie wirken alle sehr authentisch, vor allem die Darstellung von Isa, die als verzweifelte, aber auch kämpfende Mutter dargestellt wird, ist sehr gelungen. Ich musste mit der Protagonistin die ganze Zeit mitfiebern und habe mir ein gutes Ende für sie gewünscht. Der Spannungsaufbau entwickelt sich recht langsam und ist erstmal tempoarm, was keinerlei Kritik von meiner Seite ist, denn durch den etwas langsamen Aufbau konnte sich eine gewisse Tiefe entwickeln, die ich bei solchen Büchern sehr gerne mag. Das letzte Drittel hatte es dann aber doch in sich und es ist wirklich spannend gewesen, dass ich unbedingt wissen musste wie diese Geschichte enden würde. Man ist immer ein Stück näher die Wahrheit gekommen und es gab Überraschungen und Twists, die ich nicht kommen gesehen habe, sodass man schlussendlich ein rundes Ende hatte und die Auflösung in meinen Augen intelligent gemacht gewesen. Zum Ende gab es auch einen kleinen Showdown, der so mitreißend gewesen ist, dass ich durch die Seite geflogen bin. Obwohl ich das Buch Anfang November gelesen habe, bin ich immer noch von der Geschichte geflasht, da dieser Thriller einfach mal mehr Tiefe hat und dennoch spannend und rasant ist, auch wenn der Anlauf der Spannungskurve etwas Zeit braucht, was aber hier auch sehr sinnvoll gewesen ist. Für mich ein absolutes Lesehighlight und ich kann dieses Buch an all diejenigen weiterempfehlen, die auch mal gerne einen spannenden und tiefgründigen Thriller lesen wollen.

Ein Kind, welches spurlos verschwindet und einige Monate später plötzlich wieder auftaucht. Klingt erstmal nach einer Erleichterung. Doh was passiert, wenn das Kind nicht so ist, wie man es in Erinnerung hatte? Happy End ist meiner Meinung nach ein sehr sanfter Thriller, welcher sich gut für Einsteiger eignet. Die Spannung ist hier definitiv da und auch gut über das Buch durchweg vorhanden. Ich fand die Handlung grundsätzlich gut aufgebaut, jedoch war mir für die ca. 500 Seiten alles ein wenig zu unspektakulär. Sehr viele Szenen wurden extremst detailliert ausgetragen und beschrieben, wodurch sich das Buch in die Länge gezogen hat. Der Plot war recht simpel und nichts unvorhersehbares, was es gut für Einsteiger macht. Dadurch, dass ich schon einige Thriller gelesen habe, hat mir bei diesem einfach dieser typische Nervenkitzel gefehlt.
„𝓘𝓶𝓶𝓮𝓻 𝔀𝓮𝓷𝓷 𝓼𝓲𝓮 𝓭𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮, 𝓼𝓲𝓮 𝓱ä𝓽𝓽𝓮 𝓭𝓮𝓷 𝓪𝓫𝓼𝓸𝓵𝓾𝓽𝓮𝓷 𝓣𝓲𝓮𝓯𝓹𝓾𝓷𝓴𝓽 𝓮𝓻𝓻𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽, 𝔀𝓾𝓻𝓭𝓮 𝓭𝓪𝓼 𝓯𝓻𝓪𝓰𝓲𝓵𝓮 𝓕𝓾𝓷𝓭𝓪𝓶𝓮𝓷𝓽, 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓶 𝓼𝓲𝓮 𝓼𝓽𝓪𝓷𝓭, 𝓲𝓷 𝓷𝓮𝓾𝓮 𝓣𝓻ü𝓶𝓶𝓮𝓻 𝓰𝓮𝓵𝓮𝓰𝓽.“
Hier bekommen wir einen Thriller, der geprägt ist durch seine Emotionen. Die ganze Geschichte wirkte von Anfang bis Ende sehr angespannt und lief auf emotionalen Hochtouren. Die Autorin hat diese Gefühlslage sehr gut beschrieben, sodass man die Hilflosigkeit selbst spüren konnte. Ein absoluter Albtraum jeder Mutter und Isa begibt sich auf die Suche nach Antworten. Teilweise empfand ich einige Stellen etwas sehr in die Länge gezogen mit häufigen Wiederholungen vorallem zu Beginn der Story. Die Charaktere waren überschaubar, zeigten aber sehr auffälliges Verhalten, was dazu führte, dass sie sich dadurch gleich in den Mittelpunkt manövrieren und ich somit meine Theorie recht zeitig zusammengestellt hatte und diese sich auch bestätigt hat. Somit lag ich bei der Frage „wer“ schonmal komplett richtig. Nur das „warum“ konnte ich mir nicht ergründen, wurde aber zum Ende vollständig aufgelöst und erschreckende Tatsachen offenbart 😯 Zusammenfassend war es ein wirklich gelungener Thriller, auf Psycho - und Emotionsebene. Für mich persönlich war einiges vorhersehbar, auch durch manches unglaubwürdiges Verhalten, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten :)

Was für ein Buch 🤯 was für eine Story 🤯 Von Seite eins war es spannend. Die Länge der Kapitel ist perfekt. Der Schreibstil super gut. Sehr bildlich, tolle Wortwahl und durchgehende Spannung! Immer wieder entstehen neue Vermutungen, die dann doch ins Leere führen. Der Plot ist richtig gut! Ich glaube, ich werde noch häufig an diese Geschichte denken müssen. Als Mama, habe ich unfassbar mitgelitten. Alleine die Vorstellung sowas erleben zu müssen, bereitet mir Gänsehaut. Es war unmöglich aufzuhören dieses Buch zu lesen. Für mich der beste Thriller, den ich bisher gelesen habe!
Characteristics
7 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Wenn nach dem Happy End der Albtraum beginnt ...
»Ein sensationelles Thrillerdebüt. Bestgen hat mich gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen!« Linus Geschke
Gerade noch lag der kleine Ben fröhlich brabbelnd auf seiner Krabbeldecke, kurz darauf ist er nicht mehr da. Isa erlebt ihren dunkelsten Albtraum, als ihr vier Monate alter Sohn spurlos verschwindet. Nach mehr als einem halben Jahr taucht Ben plötzlich wieder auf, doch seine Rückkehr bleibt so rätselhaft wie sein Verschwinden. Während die Polizei nach Antworten sucht, setzt Isa alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nachzuholen. Dabei werden tief in ihr die Zweifel immer lauter. Hatte Ben schon immer diese klaren blauen Augen? Aufmerksam betrachtet Isa jede Abweichung - und stellt sich weitere Fragen. Fragen, die schon bald vermuten lassen, dass hinter der Fassade einer scheinbar heilen Welt dunkle Abgründe lauern ...
Perfide Manipulation und dunkle Lebenslügen - das atemberaubende Thrillerdebüt einer jungen Psychologin
» Was für ein Debüt! Die Psychologin Sarah Bestgen weiß sehr genau, wozu Menschen in der Lage sind. HAPPY END ist eine emotionale Achterbahnfahrt für die Protagonisten und die Leser. Höhen und Tiefen des menschlichen Lebens wechseln sich gekonnt ab, schleudern einen von einer Vermutung zur nächsten und zerren an den Nerven. Aber kaum ist die Fahrt zu Ende, möchte man vor Begeisterung rufen: Noch mal! «
Mike Altwicker, WDR4
Book Information
Author Description
Sarah Bestgen, Jahrgang 1990, lebt mit ihrer Familie im Rheinland. Sie studierte Psychologie in Köln und Bonn und arbeitete rechtspsychologisch und klinisch, bevor sie für eine renommierte Personalberatung in der Führungskräfteauswahl und -entwicklung tätig wurde. Neben ihrer Faszination für Menschen, ihre Geschichten und ihre psychischen Abgründe ist Schreiben ihre große Leidenschaft. Verbinden konnte sie beides in ihrem Thrillerdebüt HAPPY END.
Posts
Am Anfang des Buches hätte ich glatt 5 Sterne vergeben, es beginnt spannend und aufregend. Nachdem ich dann motiviert weitergelesen habe, zog sich die Geschichte leider wie Kaugummi. Ständige Wiederholungen der Gefühlswelt von Isa, kein wirkliches vorankommen der Handlung. Es trat alles irgendwie auf der Stelle. Und das Ende wirkt meiner Meinung nach sehr überzogen. Es war irgendwann relativ klar, worauf es hinausläuft, wirkte dann aber doch irgendwie übertrieben und sehr konstruiert. Schade, es hat eigentlich Spaß gemacht, dieses Buch zu lesen, nur konnte es mich nicht wirklich begeistern und überzeugen.
Perfide Manipulation und dunkle Lebenslügen 🕯️
Dieses Buch hat mich von der ersten Seite an gepackt. Schon die Ausgangssituation – ein verschwundenes Baby – hat mir Gänsehaut bereitet. Als Mutter Isa nur kurz im Keller ist und ihr kleiner Sohn Ben plötzlich weg ist, war ich sofort mitten im Albtraum. Ich habe richtig mitgefühlt - die Panik, die Verzweiflung, die Schuldgefühle. 🪨 Sarah Bestgen versteht es unglaublich gut, Spannung aufzubauen, ohne gleich mit Action zu übertreiben. Stattdessen steigert sich die Geschichte psychologisch – still, beklemmend und dadurch umso intensiver. Besonders stark fand ich, wie realistisch die Figuren wirken. Isa ist keine perfekte Heldin, sondern eine verletzliche Mutter, die alles für ihr Kind tun würde. Gerade diese Echtheit war so absolut spürbar. ❤️🩹 Als Ben nach Monaten tatsächlich wieder auftaucht, dachte ich kurz: Jetzt ist endlich alles gut. Doch dann zeigt das Buch, wie trügerisch ein „Happy End“ sein kann. Plötzlich ist nichts mehr so, wie es sein sollte, und man spürt ständig diese unterschwellige Unsicherheit - wem kann Isa trauen? Kann sie überhaupt noch sich selbst vertrauen? Der Thriller hat mich durchgehend in Atem gehalten – ich habe ihn fast in einem Rutsch gelesen. Ein paar Wendungen konnte ich zwar erahnen, aber das hat die Spannung für mich nicht geschmälert. Im Gegenteil: Ich wollte unbedingt wissen, wie alles ausgeht. 🔎 Für mich ist Happy End ein packendes, intensives und sehr emotionales Buch. Es geht nicht nur um einen spannenden Fall, sondern auch um Ängste, Zweifel und die Abgründe einer Familie. Wer Thriller mit psychologischem Tiefgang liebt, wird hier definitiv fündig. 🕯️
Tolles Debüt 🤩
Happy End“ ist der Debüt-Thriller von Sarah Bestgen und hat mich total begeistert und ich hoffe auf viele weitere Bücher von ihr. Der Schreibstil der Autorin ist locker und leicht und die Kapitel sind kurzgehalten, so dass man gar nicht merkt, wie man nur so durch das Buch fliegt. Das Buch ist in vier Teile aufgeteilt: PANIK, OHNMACHT, ZORN und LIEBE, hauptsächlich wird die Story aus der Sicht der Protagonistin und einem Ermittlerteam erzählt. Durch diesen Perspektivenwechsel erzeugte die Autorin eine Spannung, die greifbar war, und endete in einem Finale, welcher perfekt zur Geschichte passte. Für mich war es direkt ein packender Pageturner, sodass ich den Thriller auch in kürzester Zeit gelesen hatte und habe auf jeder Seite mit Isa mitgefiebert. Im Laufe des Buches entwickelt man auch als Leser Misstrauen gegenüber jedem. Wen kann man hier noch trauen und wer verbirgt welches Geheimnis, was ich wahnsinnig spannend fand. Eine klare Empfehlung für Thriller-Liebhaber! 5
What the hell 😱
Was bitte was das für eine Story? Mega 👌 Isa passiert das schlimmste überhaupt. Ihr Baby wird ihr genommen. Warum und wohin, alles unklar. Unvorstellbare und herzzerreißende Situation. Mein Mutterherz hat mit Isa mitgelitten. Der weitere Verlauf der Story ist ein Wechselbad der Gefühle, es ereignen sich einigen unerwarteten Wendungen und eine Ansammlung von fassungslosen Ereignissen. Mir lief es stellenweise eiskalt den Rücken runter. Die erste Hälfte des Buches plätschert so vor sich hin, es geht viel um Gefühle, der Verlust und vielen vielen Fragen. Aber ab der Mitte geht es rasant und mega spannend los. WHAT the hell. Im großen und ganzen was das Buch ein echtes Highlight. Ein mega unterhaltsamer Thriller. Mir persönlich waren einige Nebenhandlungen zu viel, das Ende bzw. die Auflösung zu Hollywood. Weniger wäre glaube ich besser gewesen. Aber ein tolles Buch welches mir, auf Grund meiner Empfindungen während des Hörens, länger im Gedächtnis bleiben wird.
Ob ich mit diesem Buch hier mein persönliches „Happy End“ Feier, oder nicht? Das galt es zu erfahren. Doch erstmal gab es eine wichtigere Frage zu beantworten. „Ben wo bisch Kerle!?“ Und gleich zum Start war ich eigentlich auch schon mittendrin in der in dem ganzen. An sich war es eine richtig gute Story mit einer ordentlichen Portion Psychospielchen. Der erste Zeitsprung ging mir zwar ein wenig arg schnell, aber der Fokus lag jetzt auch nicht so sehr auf dieses „Vorgeplänkel“. Der Fokus lag komplett auf dem Verzweifeln, dem danach folgenden Zweifeln und der allgemeinen psychischen Belastung. Sei’s drum, auch wenn mir „Isa“ genauso wenig geheuer war wie alle anderen Charaktere habe ich sie gern auf der Suche nach der Wahrheit so gut ich konnte unterstützt. Wobei ich ihr meinen Hund definitiv nicht anvertrauen wurde. Erzählt wurde die Geschichte richtig gut, Aufgeteilt in 4 Teilen mit vielen kleinen Abschnitten. Top! Die bedrückende Spannung war eigentlich durchgehend gleichbleibend gut, ab und zu zog es sich ein wenig aber das ist normal bei so einer Geschichte. Vertraut hab ich gefühlt nie irgendjemand. Dann kam ich auch schon zum Ende und was für Abgründe sich da Auftaten war schon nicht von schlechten Eltern.

👶🏼 „Happy End“ von Sarah Bestgen 👶🏼 Satz mit X… 😶
Ich bin wirklich dankbar, dass ich zuerst „Safe Space“ von Sarah Bestgen gehört habe, denn nach „Happy End“, dem Debüt der Autorin, hätte ich ganz sicher kein weiteres Buch von ihr mehr angerührt. Und das wäre schade gewesen, weil mir „Safe Space“ richtig gut gefallen hat. Umso enttäuschter war ich hier. Die Ausgangsidee klang nämlich eigentlich stark: Ein kleiner Junge verschwindet spurlos, taucht Monate später plötzlich wieder auf und statt Erleichterung breiten sich immer mehr Zweifel aus. Was nach einem intensiven, psychologisch dichten Thriller klingt, wurde für mich leider zu einer endlosen Nervenprobe. Am Anfang tat mir Isa noch extrem leid. Das, was sie durchmacht, ist grausam, keine Frage. Aber je weiter die Geschichte voranging, desto mehr ging sie mir einfach nur noch auf die Nerven. Ich habe wirklich die ganze Zeit darauf gewartet, dass irgendwann mal eine starke, wache, kämpferische Seite in ihr zum Vorschein kommt. Stattdessen war sie für mich permanent weinerlich, unfassbar naiv (dumm trifft es eher aber ich wollte nett sein…) und in ihren Gedankengängen irgendwann nur noch anstrengend. Es wurde alles immer wieder durchgekaut, hinterfragt, zerredet und noch einmal von vorne durchgespielt, bis ich innerlich nur noch die Augen verdreht habe. Für mich steht und fällt ein Thriller mit seiner Hauptfigur. Und wenn ich mit ihr so gar nichts anfangen kann, weil sie mich eher frustriert als mitreißt, dann hilft mir auch die beste Grundidee nicht mehr. Genau das war hier leider der Fall. Die Idee hinter „Happy End“ ist gut, sogar richtig gut. Aber die Umsetzung hat mich komplett verloren. Dazu kommt, dass sich das Buch extrem zieht. Die Handlung tritt gefühlt ständig auf der Stelle, dreht sich im Kreis und verliert dadurch immer mehr an Spannung. Was anfangs noch neugierig macht, zieht sich später wie Kaugummi. Gerade zum Ende hin wurde es für mich fast unerträglich, weil selbst das Finale nicht die Wucht hatte, die es hätte haben können, sondern erneut in ewigen Gedankenschleifen versackt ist. Was mich zusätzlich gestört hat: Sehr vieles wirkte auf mich viel zu konstruiert mit etlichen Logikfehlern, die null nötig waren. Die zentrale Unsicherheit, mit der gespielt wird, hätte man in Teilen deutlich glaubwürdiger aufziehen können. So hatte ich immer wieder das Gefühl, dass offensichtliche Fragen und naheliegende Überlegungen künstlich in die Länge gezogen werden, nur damit die Handlung weiter funktioniert. Und genau das hat bei mir die Spannung eher kaputtgemacht, statt sie zu steigern. Noch schlimmer war für mich allerdings, dass ich wirklich sehr früh eine starke Vermutung hatte, wohin das Ganze läuft. Das stört mich normalerweise nicht, aber hier war es extrem. Und je weiter ich gehört habe, desto mehr wurde daraus kein spannendes Miträtseln mehr, sondern eher ein genervtes Warten darauf, dass die Figuren endlich das merken, was längst überdeutlich im Raum steht. Wenn einem als Hörerin die Wahrheit praktisch auf dem Silbertablett serviert wird, die Hauptfigur aber trotzdem wirkt, als würde sie selbst dann nichts kapieren, wenn man ihr dieses Tablett noch an den Kopf knallt, dann wird es einfach schwierig. Diese Geschichte funktioniert eigentlich nur deshalb, weil gleich mehrere Figuren unfassbar naiv-dumm sind, offensichtliche Dinge nicht checken oder ihren Job derart schlampig machen, dass man beim Hören mehrfach nur noch genervt seufzt. Deshalb war dieses Hörbuch für mich leider eine ziemliche Enttäuschung. Umso mehr hoffe ich, dass das nächste Buch der Autorin wieder eher in Richtung „Safe Space“ geht, denn dort hat sie für mich deutlich besser gezeigt, was sie kann. 2 von 5 Sternen, und das ist schon extrem nett gemeint. ✨✨ 💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚💚

Zunächst kam ich schleppend in das Buch herein. Der erste Teil war zwar tragisch aber nicht so richtig spannend. Erst als Isa immer mehr zweifelte begann die Spannung für mich . Gerade hin zum Ende gefiel mir das Buch sehr gut und auch die psychologische Seite gefiel mir gut. Ich hoffe, das nächste Buch der Autorin behält viel von der Spannung am Ende.
Das nenne ich mal einen Psychothriller. Es war spannend von Anfang bis Ende. Zwischendurch war mal die Geschichte ein bissl zäher aber für mich nicht uninteressant. Der Psychothriller ist sehr fesselnd geschrieben. ...so richtig zum mitfiebern. Die Auflösung am Ende hätte ich in dieser Form nicht erwartet. Leseempfehlung 5/5 🌟
Ein wirklich tolles Debüt der Autorin! Eine Mutter deren Baby entführt wird und nach Monaten später plötzlich wieder auftaucht. Besonders gefallen hat mir der gesamte Aufbau des Buches. Es blieb immer spannend, es hat sich oft was gedreht und gewendet und dabei sind die Protagonisten alle auf ihre Art nahbar gewesen. Keiner kam zu kurz und jede Verknüpfung hat dann doch irgendwie Sinn ergeben. Vor allem aber gefällt mir hier das Ende, weil die Geschichte endlich mal nicht innerhalb von 2 Seiten abgevespert wurde und man nicht das Gefühl hatte, der Autor will jetzt schnell mit dem Buch fertig werden. Nein, hier wurde sich ebenfalls Zeit gelassen, aber auf eine gute Art und am Ende nimmt es trotzdem nochmal richtig Fahrt auf. Ich freue mich auf mehr von der Autorin!
Bei den Bewertungen hatte ich hohe Erwartungen. Zunächst klang alles auch recht vielversprechend, aber nach bereits 100 Seiten wusste ich im Grunde schon Bescheid. Extemst vorhersehbar, finde ich, was mich ziemlich enttäuscht hat. Es gab auch zuviele Wiederholungen (das Erlebtes noch mal erzählt), was man hätte kürzer gestalten sollen, meine ich. Der Schreibstil ist zwar weitgehend flüssig, aber ich bin doch über manch eine Beschreibung gestolpert, die ich zwecks Verständnis noch mal lesen musste. Generell drängte es mich, die Seiten zu überfliegen, weil einfach zuviel geschrieben stand. Überflüssige Dinge mitunter, die nicht unbedingt zur Geschichte hören. Ich hätte zB erwartet, dass mit dem Bilderrahmen etwas ist. War aber nicht. Diente wohl bloß der Veranschaulichung. Weiterhin empfand ich viele Dinge als unrealistisch. Hier müsste ich spoilern, was ich natürlich nicht mache. Außerdem hat jeder eine eigene Meinung und falls man meine teilt, wird man schon wissen, was ich meine. Insgesamt jedoch fand ich die Geschichte nicht schlecht. Langweilig war sie zumindest nicht und das ist immer gut. Fazit: Kann man lesen. Allerdings ist es in meinen Augen kein Meisterwerk.
Spannendes und gefühlsstarkes Thrillerdebüt!
Der vier Monate alte Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach Monaten wieder auf. Nach der schrecklichen Zeit wird für Mutter Isa jedoch nichts besser. Das Motiv der Entführung, die Frage was Ben erleben musste und Veränderungen an Ben, die Isa aber niemand glaubt, machen auch die Zeit nach seiner Wiederkehr schwierig. Auch die beiden Ermittler Simons und Schwarz aus der extra einberufenen Soko gehen nach der Wiederkehr von Ben der Frage nach, warum jemand ein Kind entführt um es einige Monate später unbeschadet wieder zurückzubringen. Die gesamte Story hinter der Story hat mich gepackt und mitfiebern lassen. Trotz viel Ermittlungsarbeit und sehr vielen Gefühlen hat mir das Buch gut gefallen. Ein Gefühl von Langeweile kam lediglich kurz im Mittelteil auf. Stark fand ich wie die Autorin in ihrem Thrillerdebüt die Emotionen der Eltern schildert ohne dabei übertrieben oder kitschig zu wirken.

Im zweiten Anlauf beendet...
Letztes Jahr hatte ich mich sehr auf dieses Buch gefreut, habe auch gleich angefangen und bei knapp 200 Seiten abgebrochen, irgendwie hat es mich nicht gepackt. Zweiter Versuch mit dem Hörbuch, eingestiegen da wo ich aufgehört hatte - ab der Hälfte ungefähr nimmt die Story Fahrt auf doch am Ende hat es mich nicht vollkommen überzeugt.
Sarah Bestgen, einen Namen den man sich künftig als Thriller-Leser merken muss. Mit ihrem Debütalbum schaffte sie alles in ihr Werk reinzupacken, was man für spannende Lesestunden benötigt. Der kleine Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach einem halben Jahr wieder auf. Doch die Mutter merkt gleich, dass es etwas nicht stimmt und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, da ich sonst vermutlich Stücke der Spannung wegnehmen würde. Psychologisch ausgearbeitete Charaktere sind die Stärke dieses Thrillers. Diese sollte man nicht verpassen. Die Schreibweise ist durchgehend leicht und verständlich.
Wow! Was für eine Geschichte! 🥰
"Happy End" von Sarah Bestgen, ein Debüt? Hat diese Frau wirklich noch nie zuvor ein Buch geschrieben? Schwer zu glauben... Die Story um Isa, deren Kind verschwindet und nach über einem halben Jahr urplötzlich wieder auftaucht bietet sehr viel Stoff für Spekulationen. Wo war ihr Sohn Ben, warum war er weg, warum ist er plötzlich wieder da usw... leider ist der Kleine mit knapp 1 Jahr nicht in der Lage, diese Fragen zu beantworten.... 🙃 Dementsprechend kurz wird man als Leser an der Leine gehalten, man erfährt im Prinzip NICHTS über den Vorfall und bekommt auch keine Brotkrumen serviert, stattdessen sieht man sich mit einer Isa konfrontiert, deren Zusammenbruch bis ins kleinste Detail geschildert wird. Das war mir fast ein bisserl zuviel des Guten, ein paar Schnipsel Information zwischendurch hätten das Ganze an manchen Stellen etwas aufgelockert. Vielleicht hätte das aber auch wiederum die trübe Stimmung zerstört. Wie auch immer...🤔 Die Story steigert sich zum Ende hin und mit der Auflösung ganz zum Schluss schließt sich ein Drama sondergleichen. Mein persönlicher Wermutstropfen: Es gibt Bücher, die einen nach und nach dem Plot näherbringen und es gibt welche, die einen sehr lange im Dunkeln tappen lassen, nur um zum Schluss das Ganze von jemandem erklären zu lassen. Beide Arten zu Schreiben haben ihre Daseinsberechtigung. Ich bin ein Fan des einen, während "Happy End" zur anderen Gattung gehört. Dennoch: Hammer-Debüt und absolute Leseempfehlung!

Sarah Bestgen, einen Namen den man sich künftig als Thriller-Leser merken muss. Mit ihrem Debütalbum schaffte sie alles in ihr Werk reinzupacken, was man für spannende Lesestunden benötigt. Der kleine Ben verschwindet aus dem Elternhaus und taucht nach einem halben Jahr wieder auf. Doch die Mutter merkt gleich, dass es etwas nicht stimmt und die Geschichte nimmt ihren Lauf. Mehr möchte ich zum Inhalt nicht verraten, da ich sonst vermutlich Stücke der Spannung wegnehmen würde. Psychologisch ausgearbeitete Charaktere sind die Stärke dieses Thrillers. Diese sollte man nicht verpassen. Die Schreibweise ist durchgehend leicht und verständlich.
Happy End
Stell dir vor, du verlässt nur kurz den Raum, und als du zurückkommst, ist dein Baby weg. Genau das passiert der Hauptprotagonistin in diesem Buch. Ich persönlich kann mich nicht ansatzweise vorstellen was in einem vorgehen mag, wenn man solch einen Verlust erleiden muss. Und wie es sich anfühlen könnte spürt man hier in jeder einzelnen Seite. Sarah Bestgen hat einen Thriller geschaffen, der zwar sanft und psychisch scharf anfängt, aber in einer Achterbahnfahrt endet. Immer wenn ich glaubte ich weiß nun, in welche Richtung es geht, wer an dem Ganzen schuld ist, dreht sich die Story nochmal in eine andere Richtung. Wirklich klug durchdacht, schön geschrieben und mit einer gewissen schmerzlichen Wirkung auf einen Selbst. Ich kam zwar anfangs schlecht ins Buch, weil es mir etwas zu ruhig war, obwohl die „Tat“ natürlich alles andere als ruhig war, aber beim Lesen, war es nicht so wie erwartet, doch nach und nach steigerte sich die Spannung, und man fieberte jede Sekunde mit und hoffe das Happy End. Doch ob es zu diesem gekommen ist, behalte ich mal für mich, denn hier haben wir eine ganz klare Leseempfehlung. Daher freue ich mich schon auf das nächste Buch 😊

Dein größtes Glück Dein dunkelster Albtraum Wenn nach dem Happy End der Albtraum beginnt. Es geschieht das Schlimmste was Eltern passieren kann. In dem einen Moment spielt der 4 Monate alte Ben fröhlich auf der Krabbeldecke und plötzlich ist er verschwunden ein Albtraum für Isa und Mark.Keine Spur von ihm . Nach einem halben Jahr taucht er wieder auf , aber Isa fühlt sich anders mit Ben. Warum ? Was für ein tolles Thrillerdebüt. Von Anfang an konnte ich das Buch nicht weglegen. Es hat mich durch den tollen Schreibstil richtig gefesselt. Mit Isa als Charakter habe ich richtig mitgelitten. Es war in keiner Weise kitschig oder nervig beschrieben. Dieses Gefühlschaos , das Isa durchmacht wirkt in keiner Weise aufgesetzt oder anstrengend. Da hat Sarah Bestgen immer die richtigen Worte gefunden. Auch die übrigen Charaktere haben mich überzeugt. Jakob hat mich selbst an einen ehemaligen Nachbarn von mir erinnert.Nicht so extrem aber doch gruselig 😅 Dieses Buch hat mir spannende Lesestunden bereitet.

Richtig gut!
Ich habe mir von diesem Debüt Thriller ehrlich gesagt nicht so viel versprochen weil man von so einem Plot eben auch schon ein paar Thriller gelesen hat. Aber ich fand ich wirklich durchweg spannend, durch die kurzen Kapitel auch gut und schnell zu lesen. Ich fand die ganze Zeit alles und jeden merkwürdig und verdächtig und wollte zu jeder Zeit wissen was denn nun passiert ist. Das Ende war zwar keine so große Überraschung aber das hat der Spannung keinen Abbruch getan. Klar Empfehlung für alle die unblutige Spannung lieben !
Spannender Thriller über ein entführtes Baby 😱🤯🫣
📖 Schreibstil flüssig, in der Erzähler Perspektive 📖 kurze Kapiteln Der 4 Monat jährige Ben wird entführt und für Isa bricht die Welt zusammen. Als sie denkt es könnte nicht noch schlimmer werden, stellt sie schnell fest, das immer mehr Geheimnisse offenbart werden. Gefangen in ihrer persönlichen Hölle ! Als ganze 8 Monate später ihr Kind plötzlich wieder auftaucht, sollte sie wunschlos glücklich sein. Dennoch spürt sie statt die unendliche mütterliche Liebe, nur noch mehr Kummer. Als wäre es nicht ihr Ben, da er ihr so fremd ist. Immer mehr Dinge fallen ihr auf und sie denkt den Verstand zu verlieren… 😊 ein guter Thriller , ich hab ein bisschen gebraucht um wirklich vertieft in der Story zu sein. Es war spannend und man fühlte mit Isa mit, da für einen selbst sehr verletzlich, nachdenklich und stark rüber kommt. Ich fand es toll zu lesen das ihre Mutter ihr so einen tollen Beistand gegeben hat 💖! Von vielen Menschen war ich enttäuscht da ich mit der komplexen Wendung nicht mehr gerechnet ❌ allerdings denke ich, wenn die Story aus der ICH - Perspektive erzählt worden wäre, hätte es mehr Tiefe bekommen, die es gebraucht hätte. An sich gut geschrieben und alles nachvollziehbar, dennoch hat man im gesamten den Eindruck irgendwas hat einfach gefehlt leider !

Stell dir vor, du erledigst deine Hausarbeiten und lässt dein 4 Monate altes Kind währenddessen im Zimmer nebenan schlafen. Du kommst zurück und dein Kind ist verschwunden. Isa und ihr Mann gehen durch die Hölle. Keine Spur oder ein Tipp wohin ihr Ben gebracht wurde. Wer die Entführer sein könnten. Die Hoffnung schon leise aufgegeben, taucht dein Sohn nach über einem halben Jahr wieder auf. Einfach so. Die Bindung zu ihrem Kind ist wie gebrochen. War er doch 4 Monate alt und nun fast ein Jahr und kann laufen und seine ersten Worte sagen. Isa kommt mit der Situation schwer zurecht. Natürlich ist sie überglücklich. Doch nagen Zweifel an ihr. Ist das wirklich ihr Ben? Sie spürt keine Verbundenheit wie früher. Alle scheinen zufrieden und glücklich. Sie ist so verzweifelt, dass sie eine Therapeutin aufsucht um ihr Trauma zu verarbeiten. Es kommt immer mehr zusammen. Ihr Nachbar der sie belästigt, der eigene Mann der sie betrügt. Bis Isa nicht mehr kann und zusammenbricht. Die Geschichte fing super spannend an, dann einen für mich etwas langweiligen Mittelteil durch den Mama-Alltag (ist aber wichtig damit alles zusammenpasst) und dann das letzte Drittel in dem es richtig packend war. Toller Schreibstil und gut beschriebene Charaktere! Auf jedenfall ein empfehlenswertes Debüt! Ich bin gespannt auf das was Sarah Bestgen und noch schreiben wird 😍

📬 Reziexemplar=Werbung 📭 Linus Geschke blurbt auf der Rückseite Folgendes: „Ein sensationelles Thrillerdebüt. Bestgen hat mich gepackt, mitgerissen und nicht mehr losgelassen!“ Lieber Herr Geschke, besser hätte man es einfach nicht ausdrücken können. Schon die Ausgangssituation der Geschichte ist unvorstellbar schlimm: Du verlässt kurz das Zimmer, in dem dein vier Monate alter Sohn liegt, um kurz nach der Wäsche zu sehen und als du wiederkommst, ist er verschwunden. Der Albtraum aller Eltern. Als ich bis dahin den Klappentext gelesen hatte, war mein Interesse schon mal geweckt. Und als ich dann weitergelesen und erfahren habe, dass er nach ein paar Monaten wieder auftaucht und der wahre Albtraum damit erst beginnt, war klar, dass ich das Buch lesen muss. Und das bringt mich wieder zu dem Eingangszitat: Was für ein Thrillerdebüt! Man merkt sehr schnell, dass Sarah Bestgen sich mit der Psyche von Menschen bestens auskennt. Aber wie sie dieses Wissen in ihrem Thriller dann nutzt, um die Gefühle, Gedanken und Ängste der Protagonistin auszudrücken und es schafft, ausschließlich damit den Spannungsbogen permanent oben zu halten, war für mich echt verblüffend! Richtig toll! Ich freu mich jetzt schon auf ihr zweites Buch! ❤️ Auch die Stimmung, die sich beim Lesen entwickelt hat, fand ich klasse. So habe ich einfach jeden, der auch nur ansatzweise erwähnt wurde, nachdem der Kleine wieder aufgetaucht war, verdächtigt, etwas mit dem Verschwinden zu tun zu haben. Das kam ganz automatisch. 😂 Vielleicht war deshalb, weil ich eben so brutal viel mitgedacht habe, das Ende dann keine wirkliche Überraschung, aber das hat mich nicht im Geringsten gestört. Ein toll konstruierter psychologischer Thriller, den ich absolut empfehlen kann! Vielen Dank an @bastei_luebbe und die #bloggerjury für das Reziexemplar! ❤️
Hatte mehr erwartet. Teilweise ziemlich langatmig, wusste schnell wo die Autorin mich hinführt und mit Isa konnte ich zwar mitfühlen aber sie war mir zu anstrengend und Streckenweise nervig. Das Ende war für mich auch nicht überraschend. Ich hab es gehört, die Sprecherin war aber sehr angenehm und hat nun guten Job gemacht. Bin froh es gehört zu haben und nicht gelesen.
Einfach nur wow… mir fehlen die Worte. Ein sehr gelungenes Thrillerdebüt 📖
Isa und Mark könnten nicht glücklicher sein. Ihr Sohn Ben ist gerade 4 Monate alt und die kleine Familie hat es sich schön in ihrem Haus mit dem Nachwuchs eingerichtet. Bis eines Morgens der kleine Ben einfach verschwunden ist. Für Isa und Mark beginnt ein Albtraum, als der kleine Junge einfach nicht mehr aufzufinden ist. Gerade Isa, als Mutter, ist mit den Nerven am Ende und weiß nicht mehr, wie ihr geschieht. Als nach mehr als einem halben Ben einfach aus dem Nichts wieder auftaucht, ist die kleine Familie wieder komplett. Jedoch sind viele offene Fragen. Nicht nur für Isa, auch für die Ermittler ist nicht klar, was in den letzten Monaten mit Ben passiert ist. Wo war er? Isa setzt alles daran, die verlorene Zeit mit ihrem Sohn nach zu holen. Dabei bemerkt sie kleine Veränderungen an Ben… hatte er schon immer diese blauen Augen? Mit der Zeit stellt sich Isa immer mehr Fragen, was die Hintergründe des Verschwindens und der Veränderungen von Ben betrifft. Und damit bringt sie einen Stein ins Rollen, der nicht mehr aufzuhalten ist…. Ich kann gar nicht mit Worten beschreiben, was dieses Buch in mir ausgelöst hat. Es ist von der ersten bis letzten Seite hochemotional und super spannend geschrieben. Die Fragen, Ängste und Sorgen von Isa… Ich war völlig bei ihr und habe mich sehr gut in ihre Gefühlswelt versetzen können. Die Autorin hat es geschafft, mich total in den Bann zu ziehen und alles herum um mich vergessen zu lassen. Einfach wow. „Happy End“ gehört damit zu einem meiner Lieblingsbücher. Ich hoffe, Sarah Bestgen wird auch zukünftig so tolle Bücher schreiben. ✍️

Hoppla !
„Was hast du nur für einen Arsch von Ehemann“ Das war die Frage, welche ich der Protagonistin Isa von Anfang bis Ende stellen wollte ! Unsensibel und zum Schluss ein grausamer Kerl, egal mit welchen Hintergründen er selber zu kämpfen hatte. Zuerst legte ich mich eher , gerade durch den Mittelteil, auf das Genre „Drama-Familientragödie-Roman“ fest doch dann, meine Güte schlug das Buch wie ein Thriller ein. Es war wirklich immer spannend, ab und an wiederholt zu viel Gefühl, was sich auf Seiten hinausstreckte und mit einer manchmal zu naiven Protagonistin. Daher 0,5 Punkte Abzug. Dennoch, es wurden hervorragend falsche Fährten gelegt und ich sammelte immer mehr eigene Theorien. Einige komplett falsch - bei einigen stimmte die Richtung. Es hat Spaß gemacht! Klare Empfehlung !
WENN NACH DEM HAPPY END DER ALPTRAUM BEGINNT!!!
Heute habe ich Happy End von Sarah Bestgen beendet. Es ist der Debütroman der Autorin und es war ein richtiger Pageturner! Inhalt kurzgefasst: einer jungen Familie wird das 4 monatliche alte Kind entführt und taucht 8 Monate später wieder aber die Mutter merkt dass etwas nicht stimmt! Das Buch ist in 4 Teile unterteilt und jeder Teil hat seinen Twist. Ich kann das Buch nur empfehlen, ziehe aber einen halben Stern ab da meiner Meinung nach 100Seiten weniger dem Buch gut getan hätten. Einige Passagen zogen sich doch extrem aber war trotz allem sehr gut zu lesen. Leseempfehlung 4,5⭐️
Wow, wirklich ein einzigartiges Buch! Spitzenklasse, ein wirklich nervenaufreibender Psycho Terror, das habe ich schon lange nicht mehr in so einem Maße, in einem Buch verfasst gelesen..💥 Das einzige Manko, man hätte die ersten ca.200 Seiten, für meinen Geschmack auf 50-100 reduzieren können. Ansonsten absolut dringende Empfehlung!
Spannend bis zum schluss
Hab es als Hörbuch gehört 😊 Der Alptraum aller Mütter. 😔 Was als Albtraum beginnt, entwickelt sich in Happy End zu einem meisterhaft gesponnenen psychologischen Thriller, der einem bis zur letzten Seite den Atem raubt. Insgesamt ist Happy End ein beeindruckendes Debüt, das durch psychologische Tiefe, fesselnde Spannung und eine realistische Darstellung menschlicher Emotionen überzeugt. Ein Muss für Thriller-Fans, die Geschichten mit emotionalem Tiefgang und unerwarteten Wendungen schätzen und mögen. Ich gebe trotzdem nur 4 von 5 Sternen dieses Buch weil ich leider schon Ahnung hatte wer es war und es auch so kam.

„Happy End“ von Sarah Bestgen ist ein fesselnder Thriller, der mich von Anfang an in seinen Bann gezogen hat. Die Geschichte um Isa, deren vier Monate alter Sohn Ben spurlos verschwindet und nach mehr als einem halben Jahr plötzlich wieder auftaucht, ist packend und emotional tief bewegend. Man wird sofort in das Geschehen geworfen, und die Panik von Isa ist schnell spürbar – etwas, das ich anfangs sehr gelungen fand. Allerdings wird ihre Verzweiflung und Traurigkeit im Laufe der Geschichte zu oft beschrieben, was auf mich etwas ausschlachtend wirkte. Auch wenn ihre Sorgen natürlich nachvollziehbar sind, hat es meinen Lesefluss hier und da gestört. Ein weiterer Punkt, der mir aufgefallen ist: Das Wort „zerfetzt“ und „brach“ wird gerade zu Beginn sehr häufig verwendet. Das ist natürlich Geschmackssache, aber ich hätte mir gewünscht, dass diese Ausdrücke ein wenig abwechslungsreicher formuliert wären. Positiv überrascht hat mich hingegen die Erwähnung von „Dexter“. Als großer Fan der Serie fand ich diese kleine Anspielung großartig und passend für die düstere Stimmung des Buches. Trotz kleiner Kritikpunkte ist „Happy End“ ein starker Thriller, der durch seinen flüssigen Schreibstil, unerwartete Wendungen und die spannende Handlung überzeugt. Sarah Bestgen schafft es, den Leser immer wieder auf falsche Fährten zu locken und die Spannung bis zum Schluss hochzuhalten. Ich kann dieses Buch allen Thriller-Fans empfehlen, die psychologisch tiefgehende Geschichten lieben.

- Psychothriller - Debüt - Tiefe - Spannend Rezension zu HAPPY END von Sarah Bestgen Sarah Bestgen liefert mit HAPPY END ein packendes Thrillerdebüt, das mit psychologischer Raffinesse und beklemmender Atmosphäre überzeugt. Der Albtraum jeder Mutter – das Verschwinden eines Kindes – wird hier zum Ausgangspunkt für eine mitreißende Geschichte voller Wendungen. Die Autorin versteht es, die Spannung durch subtile Hinweise und tiefgründige Charakterstudien stetig zu steigern. Isa, die Protagonistin, ist glaubwürdig und vielschichtig gezeichnet, sodass man ihre Zweifel und Ängste hautnah miterlebt. Besonders beeindruckend ist die psychologische Tiefe: Die feinen Abweichungen, die Isa an ihrem zurückgekehrten Sohn bemerkt, lassen auch die Leser:innen immer mehr an der heilen Fassade zweifeln. Trotz der beeindruckenden Spannung verliert die Handlung in der zweiten Hälfte etwas an Tempo, was dem Gesamteindruck jedoch kaum schadet. Die düstere Thematik und die geschickte Manipulation der Leserperspektive machen HAPPY END zu einem gelungenen Psychothriller mit Nachhall. 4 ⭐️
Mutterinstinkt- gibt es ihn wirklich? JA! Ich habe mit der Protagonistin Isa mitgefiebert, mitgerätselt und am Ende mitgeweint. Psychologische angehauchter Thriller - i like! ♥️
Zwischendurch war das Buch manches Mal etwas langatmig, wobei das letzte Drittel dann wieder deutlich mehr passiert ist. Das Ende hat mich sogar das ein oder andere Tränchen vergießen lassen… & am Ende hat es genau diese lange Geschichte gebraucht, um auch die entsprechende Tiefe zu vermitteln. Hier ist am Ende noch ein Plottwist passiert, aber ich würde es eher Leser:innen empfehlen, die mehr wert auf Tiefe legen als auf bahnbrechende Plotttwists. Zudem für Thrilleranfänger, da es nicht typisch blutig zugeht. Alles in allem eine sehr schöne Geschichte, insbesondere um seiner Mama auch mal wieder einen Anruf zu gestatten. ☺️

Anfang schleppend - Ende gut! 😅
Also die erste Hälfte des Buches fand ich super langweilig, aber als eins nach dem anderen kam und einiges ans Licht kam, war ich wirklich ziemlich gefesselt. Ich wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht und teilweise wurde man ja immer wieder auf die falsche Fährte geführt. Für einen Thriller ist es ganz okay. Der Schreibstil jedoch war echt gut! 😊

Super spannend vorgelesen. Was für ein perfides Spiel…. man wusste nie so recht, wie das alles miteinander zusammenhing. Allerdings blieben bei mir eins zwei Fragen offen und an manchen Stellen hätte es gern etwas kürzer sein dürfen. Trotzdem klare Lese-/Hörempfehlung, weil spannend ist es auf jeden Fall!!
Thriller mit Spannung bis zur letzten Seite 🦉
Sehr guter Thriller mit einigen unerwarteten Wendungen. Auch als ich dachte einige Charaktere von Anfang an zu durchschauen, hat sich das Blatt immer wieder gewendet. Außerdem spielen 2-3 Kapitel in der Weihnachtszeit - jetzt wäre also der perfekte Zeitpunkt zum lesen. 5 ⭐️ Zum Buch an sich: dies war mein erster Farbschnitt und das hat mir beim Lesen auch sehr gefallen. Das Buch hat eine großartige Qualität und bildet keine Falten am Buchrücken. Mit über 600 g war es jetzt aber auch letztendlich der ausschlaggebende Grund auf E-Books umzustellen 🤭

Spannend bis zum Schluss
Auf jeden Fall eins meiner Highlights in diesem Jahr. Ich wollte das Buch gar nicht weglegen und unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich wusste gar nicht, wem man jetzt trauen kann und wem nicht, und war so gespannt darauf, ob das, was ich glaubte, auch so passieren wird. Super spannend und sehr zu empfehlen!
Wie viel gaslighting willst du in das Buch packen? Autorin: ja Gott war das anstrengend und gut gemacht. Ein bis zwei Lücken, die dem Plot nutzten und wovon die Autorin wusste, dass es falsch ist 😅🧐 echt richtig gut. Menschenhandel, gefundene Familie, Drogen, Gewalt, Mord, Manipulation, Alkohol, Misshandlung... findest du hier
Der Klappentext hat sich wirklich sehr gut und spannend angehört und ich bin gespannt gewesen was mich hier erwarten würde, denn die Idee ist so erstmal nichts Neues. Die Autorin hat die Charaktere sehr gut gezeichnet und sie wirken alle sehr authentisch, vor allem die Darstellung von Isa, die als verzweifelte, aber auch kämpfende Mutter dargestellt wird, ist sehr gelungen. Ich musste mit der Protagonistin die ganze Zeit mitfiebern und habe mir ein gutes Ende für sie gewünscht. Der Spannungsaufbau entwickelt sich recht langsam und ist erstmal tempoarm, was keinerlei Kritik von meiner Seite ist, denn durch den etwas langsamen Aufbau konnte sich eine gewisse Tiefe entwickeln, die ich bei solchen Büchern sehr gerne mag. Das letzte Drittel hatte es dann aber doch in sich und es ist wirklich spannend gewesen, dass ich unbedingt wissen musste wie diese Geschichte enden würde. Man ist immer ein Stück näher die Wahrheit gekommen und es gab Überraschungen und Twists, die ich nicht kommen gesehen habe, sodass man schlussendlich ein rundes Ende hatte und die Auflösung in meinen Augen intelligent gemacht gewesen. Zum Ende gab es auch einen kleinen Showdown, der so mitreißend gewesen ist, dass ich durch die Seite geflogen bin. Obwohl ich das Buch Anfang November gelesen habe, bin ich immer noch von der Geschichte geflasht, da dieser Thriller einfach mal mehr Tiefe hat und dennoch spannend und rasant ist, auch wenn der Anlauf der Spannungskurve etwas Zeit braucht, was aber hier auch sehr sinnvoll gewesen ist. Für mich ein absolutes Lesehighlight und ich kann dieses Buch an all diejenigen weiterempfehlen, die auch mal gerne einen spannenden und tiefgründigen Thriller lesen wollen.

Ein Kind, welches spurlos verschwindet und einige Monate später plötzlich wieder auftaucht. Klingt erstmal nach einer Erleichterung. Doh was passiert, wenn das Kind nicht so ist, wie man es in Erinnerung hatte? Happy End ist meiner Meinung nach ein sehr sanfter Thriller, welcher sich gut für Einsteiger eignet. Die Spannung ist hier definitiv da und auch gut über das Buch durchweg vorhanden. Ich fand die Handlung grundsätzlich gut aufgebaut, jedoch war mir für die ca. 500 Seiten alles ein wenig zu unspektakulär. Sehr viele Szenen wurden extremst detailliert ausgetragen und beschrieben, wodurch sich das Buch in die Länge gezogen hat. Der Plot war recht simpel und nichts unvorhersehbares, was es gut für Einsteiger macht. Dadurch, dass ich schon einige Thriller gelesen habe, hat mir bei diesem einfach dieser typische Nervenkitzel gefehlt.
„𝓘𝓶𝓶𝓮𝓻 𝔀𝓮𝓷𝓷 𝓼𝓲𝓮 𝓭𝓪𝓬𝓱𝓽𝓮, 𝓼𝓲𝓮 𝓱ä𝓽𝓽𝓮 𝓭𝓮𝓷 𝓪𝓫𝓼𝓸𝓵𝓾𝓽𝓮𝓷 𝓣𝓲𝓮𝓯𝓹𝓾𝓷𝓴𝓽 𝓮𝓻𝓻𝓮𝓲𝓬𝓱𝓽, 𝔀𝓾𝓻𝓭𝓮 𝓭𝓪𝓼 𝓯𝓻𝓪𝓰𝓲𝓵𝓮 𝓕𝓾𝓷𝓭𝓪𝓶𝓮𝓷𝓽, 𝓪𝓾𝓯 𝓭𝓮𝓶 𝓼𝓲𝓮 𝓼𝓽𝓪𝓷𝓭, 𝓲𝓷 𝓷𝓮𝓾𝓮 𝓣𝓻ü𝓶𝓶𝓮𝓻 𝓰𝓮𝓵𝓮𝓰𝓽.“
Hier bekommen wir einen Thriller, der geprägt ist durch seine Emotionen. Die ganze Geschichte wirkte von Anfang bis Ende sehr angespannt und lief auf emotionalen Hochtouren. Die Autorin hat diese Gefühlslage sehr gut beschrieben, sodass man die Hilflosigkeit selbst spüren konnte. Ein absoluter Albtraum jeder Mutter und Isa begibt sich auf die Suche nach Antworten. Teilweise empfand ich einige Stellen etwas sehr in die Länge gezogen mit häufigen Wiederholungen vorallem zu Beginn der Story. Die Charaktere waren überschaubar, zeigten aber sehr auffälliges Verhalten, was dazu führte, dass sie sich dadurch gleich in den Mittelpunkt manövrieren und ich somit meine Theorie recht zeitig zusammengestellt hatte und diese sich auch bestätigt hat. Somit lag ich bei der Frage „wer“ schonmal komplett richtig. Nur das „warum“ konnte ich mir nicht ergründen, wurde aber zum Ende vollständig aufgelöst und erschreckende Tatsachen offenbart 😯 Zusammenfassend war es ein wirklich gelungener Thriller, auf Psycho - und Emotionsebene. Für mich persönlich war einiges vorhersehbar, auch durch manches unglaubwürdiges Verhalten, dennoch hat mich das Buch gut unterhalten :)

Was für ein Buch 🤯 was für eine Story 🤯 Von Seite eins war es spannend. Die Länge der Kapitel ist perfekt. Der Schreibstil super gut. Sehr bildlich, tolle Wortwahl und durchgehende Spannung! Immer wieder entstehen neue Vermutungen, die dann doch ins Leere führen. Der Plot ist richtig gut! Ich glaube, ich werde noch häufig an diese Geschichte denken müssen. Als Mama, habe ich unfassbar mitgelitten. Alleine die Vorstellung sowas erleben zu müssen, bereitet mir Gänsehaut. Es war unmöglich aufzuhören dieses Buch zu lesen. Für mich der beste Thriller, den ich bisher gelesen habe!























































