Romane

World's End

4,1(28)
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Deutsch
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Über das Buch

Generationenroman um einen jungen Amerikaner

» ›World’s End‹ ist ein listiges Gesellschaftsbild, das raffiniert mit der amerikanischen Geschichte spielt. T. Coraghessan Boyle ist ein großartiger Schriftsteller«. (Die Presse, Wien)

In der Nacht seines 22. Geburtstages rast Walter van Brunt betrunken und bekifft mit seinem Motorrad gegen eine Gedenktafel. Die Vergangenheit holt ihn ein, sein Vater, der vor zwanzig Jahren seine Freunde verriet, sein Vorfahr aus dem 17. Jahrhundert, ein holländischer Neusiedler, von dem es heißt, er habe in der Auseinandersetzung mit dem reichen Grundherren feige versagt.

Editionen (5)

ISBN9783423116664
Verlagdtv Verlagsgesellschaft
Erscheinungsdatum01.11.92
Seitenzahl624

Rezensionen & Bewertungen

28 Bewertungen

5 Rezensionen

4,1

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  • gesteff
    gesteff

    141 Follower

    5,0

    Vor über 30 Jahren habe ich World's End gelesen. In Erinnerung war mir lediglich, dass ich damals begeistert war. Nachdem ich zuletzt von den neueren Werken Boyles nicht mehr so angetan war, dachte ich mir, dann lies einfach die älteren Werke erneut. Auch diesmal hat mich dieser Generationenroman begeistert. Die Geschichte der Van Brunts und Van Warts. Erzählt wird die Geschichte in drei Erzählsträngen. Einer im 17ten Jahrhundert, die anderen beiden in den 40er und 60er Jahren des 20ten Jahrhundert, die am Ende zusammen geführt werden. Freundschaft und Verrat an Idealen. Großartig!

    10. Okt. 2024

  • blackorchid1004
    blackorchid1004

    59 Follower

    2,5

    Ich habe lange gebraucht, um reinzukommen. Zu lange um wirklich Spaß daran zu haben. 3 Erzählstränge, die miteinander verwoben sind und irgendwie doch unabhängig voneinander betrachtet und geordnet werden sollten, damit sich ein Gesamtbild ergibt. Boyle schreibt insgesamt nicht schlecht und ich bin sehr geneigt, einem anderen Werk von ihm eine Chance zu geben. Hoffentlich wird einem der Einstieg etwas leichter gemacht.

    31. Dez. 2023

  • boyle_s_muse
    boyle_s_muse

    3 Follower

    4,5

    Typischer Boyle Roman Sehr detailverliebt und am Ende habe ich mich gefragt war der Plot ein wenig zu intensiv beschrieben. Gerade die historisch handelnden Personen, hätte man kürzen können. Ansonsten musste besonders der Anfang sehr konzentriert gelesen werden. Das ist auch nur meckern auf hohem Niveau.

    22. Feb. 2026

3 von 5 Rezensionen

Autorin / Autor

Über T. C. Boyle

T. Coraghessan Boyle, geboren 1948 in Peekskill, New York, unterrichtet an der University of Southern California in Los Angeles. Für seinen Roman ›World's End‹ erhielt er 1988 den PEN/Faulkner-Preis. Als Enfant terrible der amerikanischen Gegenwartskultur wurde T. C. Boyle zum Pop- und Literaturstar seiner Generation.

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