Biografien

Barbarian Days

3,4(20)
Sprache
Englisch
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Über das Buch

Winner of the Pulitzer Prize and William Hill Sports Book of the Year: Barbarian Days is a deeply rendered self-portrait of a lifelong surfer looking for transcendence 'that recalls early James Salter' (Geoff Dyer, Observer)

Surfing only looks like a sport. To devotees, it is something else entirely: a beautiful addiction, a mental and physical study, a passionate way of life.

New Yorker writer William Finnegan first started surfing as a young boy in California and Hawaii. Barbarian Days is his immersive memoir of a life spent travelling the world chasing waves through the South Pacific, Australia, Asia, Africa and beyond. Finnegan describes the edgy yet enduring brotherhood forged among the swell of the surf; and recalling his own apprenticeship to the world's most famous and challenging waves, he considers the intense relationship formed between man, board and water.

Barbarian Days is an old-school adventure story, a social history, an extraordinary exploration of one man's gradual mastering of an exacting and little-understood art. It is a memoir of dangerous obsession and enchantment.

'Reading this guy on the subject of waves and water is like reading Hemingway on bullfighting; William Burroughs on controlled substances; Updike on adultery. . . . a coming-of-age story, seen through the gloss resin coat of a surfboard' Sports Illustrated

Winner of the Pulitzer Prize for Biography announced on 18/4/2016.
Winner of the William Hill Sports Book of the Year announced on 24/11/2016

Editionen (2)

ISBN9781472151414
VerlagLittle, Brown Book Group
Erscheinungsdatum10.05.16
Seitenzahl499

Rezensionen & Bewertungen

20 Bewertungen

3 Rezensionen

3,4

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  • kle3
    kle3

    144 Follower

    Schade 🥲

    - Bücherschrankfund - Mir haben die Themen hier wirklich gut gefallen (Surfen, Hawaii, Auswandern, Rassimus, Mobbing) und den Schreibstil fand ich auch wirklich sehr bildlich und ausführlich. Es hat sich angefühlt als wäre man mit auf den Wellen. Allerdings ist der Schreibstil auch gleichzeitig der große Kritikpunkt für mich. Es hat sich sehr gezogen, weil der Autor wirklich von allem erzählt. Und das sehr ausführlich. Bei dem Surfen hat es für mich sehr gepasst, ich fand die Details wirklich schön. Aber bei jeder kleinen Kleinigkeit alles erzählt zu bekommen nervt irgendwann 😭 das war etwas zu viel für mich. Zu viel waren auch die endlosen Kapitel. Ich habs nicht mal geschafft ein Kapitel zu lesen. Das erste Kapitel geht nämlich über 81 Seiten. Das ist das längste Kapitel was ich je gesehen habe 😅 und auch die folgenden Kapitel sind sehr lang. Ich finde das passt hier schlecht. In dem Buch gibt es Themen, die man als Leser*in schon mal verdauen muss. Und der Autor gibt uns diese Zeit leider nicht, da es auch einfach viel Fließtext ist. Die einzige Pause die man bekommt ist durch die kleinen Bilder, die man selten bekommt. Ich habe leider das Gefühl, dass mich das Buch in eine Leseflaute holt, weshalb ich es abgebrochen habe, obwohl ich dachte das wird vielleicht ein 5 Sterne Buch. Fazit: tolle Themen, aber zu viele Details, zu lange Kapitel und zu viel Fließtext.

    Schade 🥲

    29. Mai 2026

  • friedobert
    friedobert

    5 Follower

    2,0

    Uff, schwer.

    Teilweise schöne Passagen, aber auch einfach (zu) viel Autobiografie eines Lebens das ehrlich gesagt nicht so inspiriert und dafür deutlich zu detailiert ist. Nach 60 Seiten daher gestoppt.

    30. Mai 2026

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