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Alex ist Leutnant, die ihren Dienst quittiert hat. Eines Tages erhält sie einen beunruhigenden Brief von ihrer Jugendfreundin. Schnell eilt sie zu Hilfe und erblickt das Grauen - das Anwesen ist heruntergekommen, die Landschaft trist, die Freundin steht kurz vor dem Tod und ihr Bruder leidet an einer Nervenkrankheit. Als sich auch noch die Hasen in der Umgebung merkwürdig verhalten, begibt sich Alex auf die Suche nach dem Ursprung des Übels. Alex ist durch und durch ein Soldat, die den ersten Weltkrieg an der vordersten Front miterlebt hat. Aus diesem Grund geht sie sehr nüchtern an die Sache ran und versucht der Krankheit selbst auf die Schliche zu kommen. In der Nähe des Anwesens trifft sie auf Ms Potter, einer begnadeten Hobby-Mykologin aus England. Mit ihrer Hilfe und ihrem Wissen entdecken sie das wahre Grauen des Hauses Usher. Die Handlung ist nicht komplex allerdings sehr atmosphärisch. Die ausführlichen Beschreibungen des Verfalls, lassen den Leser tief in die Geschichte eintauchen. Ich konnte mit jeder Seite den Staub auf meiner Haut spüren und den modrigen Geruch der Zimmer riechen. Kurz danach habe ich nochmals „Der Untergang der Familie Usher“ von Edgar Allan Poe durchgelesen. Und ich muss sagen, die Autorin hat die Stimmung perfekt wiedergegeben. Die künstlerischen Freiheiten in der Handlung, empfand ich hier als sehr erfrischend. Ein sehr gelungener Botanical-Horror, der mit seiner düsteren Atmosphäre den Leser in den Bann zieht.

5 Tage vor
Alex ist Leutnant, die ihren Dienst quittiert hat. Eines Tages erhält sie einen beunruhigenden Brief von ihrer Jugendfreundin. Schnell eilt sie zu Hilfe und erblickt das Grauen - das Anwesen ist heruntergekommen, die Landschaft trist, die Freundin steht kurz vor dem Tod und ihr Bruder leidet an einer Nervenkrankheit. Als sich auch noch die Hasen in der Umgebung merkwürdig verhalten, begibt sich Alex auf die Suche nach dem Ursprung des Übels. Alex ist durch und durch ein Soldat, die den ersten Weltkrieg an der vordersten Front miterlebt hat. Aus diesem Grund geht sie sehr nüchtern an die Sache ran und versucht der Krankheit selbst auf die Schliche zu kommen. In der Nähe des Anwesens trifft sie auf Ms Potter, einer begnadeten Hobby-Mykologin aus England. Mit ihrer Hilfe und ihrem Wissen entdecken sie das wahre Grauen des Hauses Usher. Die Handlung ist nicht komplex allerdings sehr atmosphärisch. Die ausführlichen Beschreibungen des Verfalls, lassen den Leser tief in die Geschichte eintauchen. Ich konnte mit jeder Seite den Staub auf meiner Haut spüren und den modrigen Geruch der Zimmer riechen. Kurz danach habe ich nochmals „Der Untergang der Familie Usher“ von Edgar Allan Poe durchgelesen. Und ich muss sagen, die Autorin hat die Stimmung perfekt wiedergegeben. Die künstlerischen Freiheiten in der Handlung, empfand ich hier als sehr erfrischend. Ein sehr gelungener Botanical-Horror, der mit seiner düsteren Atmosphäre den Leser in den Bann zieht.
5 Tage vor










