Blick ins Buch

Thriller

Das Septemberhaus

3,8(456)
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Über das Buch

Von den Wänden des Hauses rinnt wieder das Blut. Wieso auch nicht, es ist schließlich September.

Als Margaret und ihr Mann Hal das große viktorianische Haus in der Hawthorn Street kaufen, können sie nicht glauben, dass sie endlich ein eigenes Heim besitzen.
Doch dann offenbart sich der Spuk. Jedes Jahr im September tropft Blut von den Wänden und die Geister früherer Bewohner tauchen auf. Sie fürchten sich vor etwas, das im Keller lauert.
Die meisten Menschen würden fliehen. Doch Margaret ist nicht wie die meisten Menschen. Sie bleibt. Es ist ihr Haus.
Nach vier Jahren, als der September wieder bevorsteht, hält es Hal nicht länger aus und flüchtet … Oder verschwindet?
Je länger Margaret versucht, Hal zu finden, desto schlimmer wird der Spuk, denn es gibt einige Geheimnisse, die das Haus bewahren will …

Grady Hendrix: »Gerade als man dachte, was Spukhaus-Romane betrifft, kenne man schon alles, kommt Das Septemberhaus daher – ein unheimliches, düster-komisches und emotional ergreifendes Buch über Geister, die Häuser und Ehepaare heimsuchen.«

Shondaland.com: »Hin und wieder gibt es eine Geschichte, die ein Genre auf wunderbare Weise völlig auf den Kopf stellt und die Vorstellung von dem, was in diesem Genre möglich ist, ganz neu erfindet. Jetzt hat die Horror-Enthusiastin Carissa Orlando genau diese Geschichte geschrieben.«

Bookpage: »Ein fesselndes Abenteuer, das dich an den Knöcheln packt und in den stockdunklen Keller hinabzieht, vor dem man dich gewarnt hat.«

Simone St. James: »Schockierend, elektrisierend und absolut originell … Wenn du meine Bücher magst, sie aber nicht gruselig genug findest, dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich.«

Editionen (1)

ISBN9783986761950
VerlagFesta Verlag
Erscheinungsdatum20.03.25
Seitenzahl432

Merkmale

8 Bewertungen

AnschaulichLangsamEinfachEntwickelndVerstörendSympathisch

Rezensionen & Bewertungen

456 Bewertungen

160 Rezensionen

3,8

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  • bookhooked
    bookhooked

    1103 Follower

    3,5

    Äh... Uh... Oh... Waaas...ein irrer Fiebertraum!!!!!@

    SPOILER ALERT: Ich weiß gar nicht so richtig, wie ich das Buch bewerten soll. Es war nicht wirklich schlecht, es war nicht wirklich gut. Es war auf jeden Fall mal etwas Anderes. Positiv finde ich, dass die Autorin, nur wenig klassische Horrorelemente benutzt hat. Es ist kein gewohnter Haunted-House-Roman. Die neuen Besitzer des Hauses Hal und Magaret lernen den Spuk kennen und versuchen mit dem Spuk zu leben oder besser gesagt zu überleben. Sie stellen Regeln auf, die helfen dem Spuk zu entgehen. Gut finde ich auch die Analogie zu dem Film Der Exorzist und dem Ende des Buches. Am Anfang der Geschichte diskutieren Hal und Magaret über den Inhalt, die Aussage und das Ende des Filmes. Eine Mutter, die um das Leben und die Unschuld ihres Kindes kämpft und der Priester, der sich für das Leben des Kindes opfert. Alles Elemente die man im Septemberhaus wiederfindet. Inhaltlich geht es ja um den Weggang von Hal und was mit ihm passiert ist. Die Tochter Kathrine kommt zum Haus, weil sie aufklären will, wo ihr Vater steckt. Das wird natürlich am Ende des Buches aufgeklärt. Doch der Twist hat mich nicht überrascht, das hatte ich so erwartet. Was allerdings danach passiert, hat mich total voll den Socken gehauen. Damit hatte ich wiederum nicht gerechnet. Ein reinstes Blutbad. Was ich allerdings negativ an dem Buch finde, ist seine Länge. 50-70 Seiten weniger, hätten es auch getan. Bestimmte Dinge wurden zu oft wiederholt und die Geschichte trat manchmal auf der Stelle. Außerdem hat mir nicht gefallen, dass Margaret die Spukgestalten als Strolche, Faxenmacher oder Scherzbolde bezeichnet hat. Das hat mich jedesmal irritiert. Zumal die Kreaturen keineswegs harmlos waren. Auch Katherine ging mir ganz schön auf die Nerven, obwohl man im Laufe der Geschichte nach und nach versteht, warum sie so handelt wie sie handelt. Sie war laut, aggressiv und übergriffig. Am Ende frage ich mich, wie Magaret, Katherine und die einzige überlebende Polizistin erklären wollen, was im Haus passiert ist und warum. Niemand wird ihnen glauben, dass eine Spukgestalt die ganzen Polizisten getötet hat und ich kann mir nicht vorstellen, dass niemand von ihnen verhaftet wird. Alles im allem konnte mich das Buch nicht vollkommen überzeugen. Der innovative Ansatz der Autorin war gut, aber die Umsetzung hatte doch einige Mängel. Man kann das Buch gut weglesen, aber am Ende bleibt man mit einigen Fragezeichen im Kopf zurück. Das wiederum ist natürlich gar nicht so schlecht, wenn ein Buch einem im Kopf bleibt und man noch darüber nachdenkt. Probiert es doch einfach selber aus.👻👻👻🦴🦴🦴🪦🪦🪦😅😅😅

    29. März 2025

  • r.e.d.2
    r.e.d.2

    750 Follower

    3,5

    𝒱ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒲𝒶̈𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈ℯ𝓈 𝓇𝒾𝓃𝓃𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℬ𝓁𝓊𝓉....

    𝙳𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚒𝚜𝚝 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚛𝚜𝚝𝚎 𝙱𝚞𝚌𝚑 𝚍𝚎𝚛 𝙰𝚞𝚝𝚘𝚛𝚒𝚗 𝙲𝚊𝚛𝚒𝚜𝚜𝚊 𝙾𝚛𝚕𝚊𝚗𝚍𝚘 𝚖𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛𝚜𝚎𝚒𝚝𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚍𝚞𝚛𝚏𝚝𝚎 𝚎𝚜 𝚣𝚞𝚜𝚊𝚖𝚖𝚎𝚗 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚖 𝚕𝚒𝚎𝚋𝚎𝚗 @𝚓𝚞𝚕𝚒𝚎𝚗𝟾𝟿 𝚕𝚎𝚜𝚎𝚗, 𝚊𝚞𝚜𝚠𝚎𝚛𝚝𝚎𝚗 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚊𝚛𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎𝚗𝚝𝚒𝚎𝚛𝚎𝚗 😳😅. 𝙷𝚊𝚝 𝚗𝚊𝚝𝚞̈𝚛𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙼𝚎𝚗𝚐𝚎 𝚂𝚙𝚊𝚜𝚜 𝚐𝚎𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚗𝚍 𝚒𝚌𝚑 𝚏𝚛𝚎𝚞𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚊𝚞𝚏 𝚖𝚎𝚑𝚛. 𝚂𝚘 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚔𝚘𝚖𝚖𝚎 𝚒𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚣𝚞 𝚍𝚒𝚎𝚜𝚎𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚖𝚞𝚌𝚔𝚜𝚝𝚞̈𝚌𝚔, 𝚍𝚊𝚜𝚜 𝙲𝚘𝚟𝚎𝚛 𝚖𝚊𝚌𝚑𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝚠𝚊𝚜 𝚑𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚒𝚎𝚑𝚝 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚊𝚗𝚜𝚙𝚛𝚎𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍 𝚊𝚞𝚜 🥰. 𝚉𝚞𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢 😮‍💨 𝚕𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚎 𝚖𝚒𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚟𝚘𝚖 𝙷𝚘𝚌𝚔𝚎𝚛 𝚐𝚎𝚑𝚊𝚞𝚎𝚗, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞̈𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚖𝚒𝚝 𝚍𝚎𝚗 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚆𝚊̈𝚗𝚍𝚎𝚗, 𝚍𝚎𝚗 "𝚂𝚌𝚑𝚎𝚕𝚖𝚎𝚗", 𝚍𝚎𝚖 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎𝚗 𝙺𝚎𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚍𝚎𝚗 𝚐𝚎𝚏𝚞̈𝚑𝚕𝚝 𝚝𝚊𝚞𝚜𝚎𝚗𝚍 𝚅𝚘̈𝚐𝚎𝚕 𝚍𝚒𝚎 𝚝𝚘𝚝 𝚐𝚎𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚒𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚎𝚒𝚋𝚎𝚗 𝚔𝚕𝚊𝚝𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚐𝚞𝚝 𝚊𝚗𝚐𝚎𝚑𝚘̈𝚛𝚝, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚍𝚊𝚜 𝚠𝚊𝚛'𝚜 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗. 𝙺𝚕𝚊𝚛 𝚐𝚒𝚋𝚝 𝚎𝚜 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚖 𝚐𝚊𝚗𝚣𝚎𝚗 𝚐𝚛𝚞𝚜𝚎𝚕𝚒𝚐𝚎𝚗, 𝚋𝚕𝚞𝚝𝚒𝚐𝚎𝚗 𝚍𝚛𝚞𝚖𝚑𝚎𝚛𝚞𝚖 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚎𝚒𝚗𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚣𝚞 𝚍𝚎𝚛 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚟𝚒𝚎𝚕𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛𝚑𝚘𝚕𝚝, 𝚠𝚊𝚛 𝚊𝚗𝚏𝚊𝚗𝚐𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚗𝚊𝚌𝚑𝚟𝚘𝚕𝚕𝚣𝚒𝚎𝚑𝚋𝚊𝚛 𝚞𝚗𝚍 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚕𝚊𝚗𝚐𝚠𝚎𝚒𝚕𝚒𝚐. 𝚉𝚠𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗𝚍𝚞𝚛𝚌𝚑 𝚠𝚊𝚛 𝚎𝚜 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚖𝚊𝚕 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚎𝚛𝚑𝚎𝚒𝚝𝚎𝚛𝚗𝚝 𝚠𝚎𝚗𝚗 𝚎𝚜 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝚞𝚖 𝚍𝚒𝚎 𝚙𝚛𝚘𝚋𝚕𝚎𝚖𝚊𝚝𝚒𝚜𝚌𝚑𝚎𝚗 𝙵𝚊𝚖𝚒𝚕𝚒𝚎𝚗𝚟𝚎𝚛𝚑𝚊̈𝚕𝚝𝚗𝚒𝚜𝚜𝚎 𝚐𝚒𝚗𝚐, 𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚗 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝚎𝚒𝚐𝚎𝚗𝚝𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝚐𝚛𝚊𝚞𝚜𝚊𝚖𝚎 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚙𝚞𝚔𝚒𝚐𝚎 𝚂𝚎𝚙𝚝𝚎𝚖𝚋𝚎𝚛𝚑𝚊𝚞𝚜 𝚞𝚗𝚍 𝚜𝚎𝚒𝚗𝚎 𝚙𝚎𝚛𝚜𝚘̈𝚗𝚕𝚒𝚌𝚑𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎. 𝙰𝚖 𝚂𝚌𝚑𝚕𝚞𝚜𝚜 𝚔𝚊𝚖 𝚍𝚊𝚗𝚗 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚊𝚕 𝚛𝚒𝚌𝚑𝚝𝚒𝚐 𝙵𝚊𝚑𝚛𝚝 𝚊𝚞𝚏 𝚒𝚗 𝚍𝚎𝚛 𝚂𝚝𝚘𝚛𝚢, 𝚠𝚊𝚜 𝚖𝚒𝚛 𝚋𝚎𝚜𝚘𝚗𝚍𝚎𝚛𝚜 𝚐𝚞𝚝 𝚐𝚎𝚏𝚊𝚕𝚕𝚎𝚗 𝚑𝚊𝚝, 𝚖𝚒𝚝 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙱𝚕𝚞𝚝, 𝙺𝚊𝚖𝚙𝚏 𝚞𝚗𝚍 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚒𝚜𝚜 🙈. 𝙳𝚎𝚛 𝚂𝚌𝚑𝚛𝚎𝚒𝚋𝚜𝚝𝚒𝚕 𝚒𝚜𝚝 𝚛𝚎𝚌𝚑𝚝 𝚏𝚕𝚞̈𝚜𝚜𝚒𝚐, 𝚍𝚒𝚎 𝙺𝚊𝚙𝚒𝚝𝚎𝚕 𝚝𝚎𝚒𝚕𝚠𝚎𝚒𝚜𝚎 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚕𝚊𝚗𝚐 😳 𝚞𝚗𝚍 𝚎𝚒𝚗𝚒𝚐𝚎𝚜 𝚑𝚊𝚝 𝚜𝚒𝚌𝚑 𝚠𝚒𝚎 𝚜𝚌𝚑𝚘𝚗 𝚐𝚎𝚜𝚊𝚐𝚝 𝚘𝚏𝚝 𝚠𝚒𝚎𝚍𝚎𝚛𝚑𝚘𝚕𝚝. 𝙼𝚎𝚒𝚗 𝙵𝚊𝚣𝚒𝚝 🤔, 𝚍𝚒𝚎 𝙶𝚎𝚜𝚌𝚑𝚒𝚌𝚑𝚝𝚎 𝚞𝚖 𝚍𝚊𝚜 𝙷𝚊𝚞𝚜 𝚠𝚊𝚛𝚎𝚗 𝚜𝚎𝚑𝚛 𝚒𝚗𝚝𝚎𝚛𝚎𝚜𝚜𝚊𝚗𝚝, 𝚑𝚊̈𝚝𝚝𝚎 𝚖𝚊𝚗 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚖𝚎𝚑𝚛 𝚍𝚊𝚛𝚊𝚞𝚏 𝚎𝚒𝚗𝚐𝚎𝚑𝚎𝚗 𝚔𝚘̈𝚗𝚗𝚎𝚗, 𝚊𝚞𝚏 𝚍𝚎𝚗 𝚁𝚎𝚜𝚝 𝚗𝚊𝚓𝚊 🤷‍♀️, 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝚍𝚎𝚜 𝙶𝚞𝚝𝚎𝚗, 𝚣𝚞 𝚟𝚒𝚎𝚕 𝙳𝚛𝚊𝚖𝚊.... 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚎𝚛 𝙼𝚎𝚒𝚗𝚞𝚗𝚐 𝚗𝚊𝚌𝚑 𝚔𝚎𝚒𝚗 𝙼𝚞𝚜𝚜, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚊𝚞𝚌𝚑 𝚗𝚒𝚌𝚑𝚝 𝙶𝚛𝚘𝚝𝚝𝚎𝚗 𝚜𝚌𝚑𝚕𝚎𝚌𝚑𝚝 🫧✨💫

    𝒱ℴ𝓃 𝒹ℯ𝓃 𝒲𝒶̈𝓃𝒹ℯ𝓃 𝒹ℯ𝓈 ℋ𝒶𝓊𝓈ℯ𝓈 𝓇𝒾𝓃𝓃𝓉 𝒹𝒶𝓈 ℬ𝓁𝓊𝓉....

    23. Apr. 2025

  • nette1975
    nette1975

    154 Follower

    3,5

    Es war ein gutes Buch...

    Für mich fing es gut an da man eigentlich direkt im Geschehen war. Dann hat es sich stellenweise gezogen und die letzten hundert Seiten konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Es gab auch Figuren im Buch die ich richtig in mein Herz geschlossen habe.

    26. Juli 2025

3 von 160 Rezensionen

SocialReads

Seitenbasierte Kommentare

Seite 92%
cicada
cicada30. Sept. 2025

In Büchern mit Leuten, die in ein altes Haus einziehen, ist einer immer ein Schriftsteller. So will es das Gesetz! 😄

Seite 246%

1 Kommentar verdeckt

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Autorin / Autor

Über Carissa Orlando

Carissa Orlando arbeitet als klinische Gemeindepsychologin, spezialisiert auf die Betreuung von Kindern und Jugendlichen. Vor dieser Karriere studierte Carissa kreatives Schreiben. Sie war immer ein begeisterter Horrorfan, schrieb ihre ersten Erzählungen schon als Kind, und so es war nur eine Frage der Zeit, bis sich ihre Interessen zur Psychologie und zum Geschichtenerzählen in einem Horrorroman vereinen würden: THE SEPTEMBER HOUSE. Dieser moderne Spukhaus-Roman wurde zu einem Bestseller.

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