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Ich war ziemlich überrascht von diesem Buch, da ich es mir ganz anders vorgestellt habe. Die ersten Seiten ließen nicht erahnen, worauf es am Ende hinausläuft. Anfangs fing es etwas schleppend an, nahm für mich aber schnell an Fahrt auf. Die dunkle unheilvolle Atmosphäre zog sich komplett durch das Buch. Marion ist eine furchtlose junge selbstbewusste Frau, die sich mit der Stelle als Blutmagd ein besseres Leben erhofft. Schnell nach ihrer Ankunft in der riesigen geheimnisvollen Villa wird jedoch klar, dass nicht alles so schön scheint wie es ist. Trotz aller Intrigen und Hass einiger Mitmenschen schafft es Marion relativ schnell in der Gunst der Blutgräfin aufzusteigen, deckt jedoch auch immer mehr dunkle Geheimnisse in der Geschichte des Hauses auf. Das Ende hat es dann nochmal ordentlich in sich mit einigen Twists, die mich doch überrascht haben. Den Schreibstil und die Länge der Kapitel empfand ich als sehr angenehm. Jedes Kapitel begann mit einem kleinen Zitat, was mir gut gefallen hat. Insgesamt ist House of Hunger ein blutig schauriger Horrorthriller der etwas anderen (aber positiven) Art. Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
11. Jan. 2026
Ich war ziemlich überrascht von diesem Buch, da ich es mir ganz anders vorgestellt habe. Die ersten Seiten ließen nicht erahnen, worauf es am Ende hinausläuft. Anfangs fing es etwas schleppend an, nahm für mich aber schnell an Fahrt auf. Die dunkle unheilvolle Atmosphäre zog sich komplett durch das Buch. Marion ist eine furchtlose junge selbstbewusste Frau, die sich mit der Stelle als Blutmagd ein besseres Leben erhofft. Schnell nach ihrer Ankunft in der riesigen geheimnisvollen Villa wird jedoch klar, dass nicht alles so schön scheint wie es ist. Trotz aller Intrigen und Hass einiger Mitmenschen schafft es Marion relativ schnell in der Gunst der Blutgräfin aufzusteigen, deckt jedoch auch immer mehr dunkle Geheimnisse in der Geschichte des Hauses auf. Das Ende hat es dann nochmal ordentlich in sich mit einigen Twists, die mich doch überrascht haben. Den Schreibstil und die Länge der Kapitel empfand ich als sehr angenehm. Jedes Kapitel begann mit einem kleinen Zitat, was mir gut gefallen hat. Insgesamt ist House of Hunger ein blutig schauriger Horrorthriller der etwas anderen (aber positiven) Art. Mich hat das Buch wirklich gut unterhalten und ich kann es ruhigen Gewissens weiterempfehlen.
11. Jan. 2026







